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 Die Griechen (Völker)

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Janine
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BeitragThema: Die Griechen (Völker)   Sa Jan 05, 2013 10:29 pm



Die Griechen


Die Griechen sind ein stolzes Volk mit einer weit vorangeschrittenen Kultur. Sie ehren ihre Götter, indem sie ihnen glorreiche Tempel bauen und Opferfeste zu ihren Ehren abhalten. Stets sind die Griechen vollzeitbeschäftigt. Jenes erkennt man am bunten Treiben in den größeren Städten, insbesondere in der Hauptstadt Persopolis.
Die Griechen leben meist in sehr einfachen Wohnhäusern mit wenigen Räumen. Sie halten sich ohnehin selten in ihren eigenen vier Wänden auf, sondern arbeiten meist bis in die Abendstunden hinein, ehe sie ihren Feierabend mit Genossen in Tavernen oder in Thermen verbringen. Die Griechen sind ein sehr geselliges Volk. Sie haben zwar keine festen Sitten und Rituale wie zum Beispiel die Asiaten, doch gemeinsame Feste und Arenakämpfe, denen sie beiwohnen können, sind ihnen sehr wichtig. Sie legen sehr viel Wert auf kulturelle Bildung, besonders im Sinne der Arithmetik, der Musik und der Kunst. Viele Museen und Bibliotheken sorgen für ausreichende Allgemeinbildung.


Schutzgott: Zeus


Wichtige Personen:

  • Imperator Vadenta
    Vadenta ist der aktuelle Herrscher über das Griechische Imperium. Einst war er der General des ehemaligen Königs Daidalos, bis er ihn wegen Hochverrats am königlichen Hofe aus seinem Amt enthob. Dann jedoch riss er den Thron gewaltsam an sich und formte aus dem Griechischen Königreich das Imperium, was es heute ist - militärisch und ökonomisch bis ins kleinste Detail ausgefeilt. Vadenta ist ein sehr charismatischer junger Mann in den besten Jahren. Er ist ziemlich gerissen und verfügt über ein großes Maß an kämpferischen Fähigkeiten. Bisher war ihm noch kein Herausforderer gewachsen, was seine Position innerhalb des Imperiums enorm festigt. Zudem wurde er außenpolitisch zum Ehrenmitglied der Friedensversammlung gekürt.

  • Daidalos
    Daidalos ist der ehemalige König des Griechischen Imperiums. Er wurde von Vadenta gestürzt und lebt num im Exil. Zu seiner Zeit war er ein gerechter Herrscher, jedoch behielt er selten den Überblick über die Finanzen des Reichs. Ihm war es wichtig, dass sein Volk glücklich gestimmt war und dies sei seiner Meinung nach vor allem mit pompösen Festen und viel Wein zu erreichen, den er persönlich schon immer liebte. Er war ein genießerischer König und liebte große Gastmähler. Das Größte für ihn war jedoch die Gesellschaft schöner Frauen. Das Volk liebte seinen feisten aber gerechten König.





Zuletzt von Janine am Do Sep 29, 2016 10:24 pm bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Griechen (Völker)   Sa Jan 05, 2013 10:37 pm



Das Waldvolk
(Melayne)


Das Waldvolk lebt abgeschieden von der Zivilisation in einem kleinen Dorf, welches von einem dichten Wald umgeben ist, in den sich nur selten ein fremder Mensch verirrt. Auf einer breitflächigen Hügelkette haben sich die stolzen Bewohner des Waldes eine kleine Zivilisation namens "Melayne" errichtet. Die gewöhnlichen Häuser erinnern an alte Bauernhäuser, die weit auseinander liegen. Um den Nachbar zu erreichen, muss man also ein ganzes Stück laufen. Die Gegend, in der Melayne errichtet wurde, gilt als ziemlich ausgestorben, weshalb die Angehörigen des Waldvolkes auch nicht von Reichtum sprechen können. Jedoch kommen sie mit ihrem wenigen Hab und Gut ganz gut zurecht. Einige verdienen hin und wieder ein bisschen Geld, indem sie Tiere wie Schafe, Kühe, Pferde, Hasen, Hühner, Gänse oder Ziegen halten und deren Produkte verkaufen. Andere gehen jagen, unterrichten die Sprösslinge in verschiedenen Dingen oder errichten ein eigenes Geschäft wie einen Gemüseladen oder eine Heilpraxis. Feste und gemeinsame Mähler sind dem Waldvolk sehr wichtig. An Festtagen opfern sie ihrer Schutzgöttin Artemis ein Rehkitz und sprechen Gebete aus. Sie danken für ihren Schutz und hoffen auf viele weitere Jahre der Sicherheit. Tiere sind ihnen heilig und werden lediglich getötet, um von ihnen Nahrung zu gewinnen und um sie den Göttern zu opfern. Raubtiere werden generell nicht angegriffen, da sie als weise gelten. Als das weiseste Tier gilt jedoch der Hirsch, weshalb jeder, der einem Hirsch auch nur ein Haar krümmt, streng bestraft wird.
Oftmals werden Gesandte in die Stadt "Helia" geschickt, um Waren wie Felle, Wein aus Waldbeeren oder andere Kleinigkeiten zu verkaufen und für das Geld Nahrung und andere Dinge zu erwerben.


Schutzgott: Artemis


Wichtige Personen:

  • Zuron
    Zuron ist der Anführer des Waldvolkes. Sein Amt bekleidet er erst seit ein paar Jahren, jedoch weist er schon jetzt die verehrten Charakterzüge seines Großvaters auf. Er ist scheinbar furchtlos, ein guter Nahkämpfer, gerecht und mutig. All diese Merkmale, die ein guter Anführer besitzen sollte, ließen ihn den Spitznamen "Hiamovi, der große Anführer" erlangen. Der Schutz des Volkes steht bei ihm an erster Stelle. Wie die meisten Waldmenschen steht er Fremden eher skeptisch gegenüber und zögert nicht einen feindlichen Eindringling, der sich nicht an die Regeln hält, gnadenlos zu töten. Als Anführer legt sehr viel Wert auf die alten Sitten und Bräuche des Volkes. Als Jäger gibt er den Jüngeren oft Unterricht und ist ebenso für die Veranstaltung der Feste zuständig. Seine Art zu töten ist einerseits gnadenlos, andererseits bedacht. Er würde niemals ein Tier ohne Grund töten.

  • Azura
    Azura ist die Priesterin des Waldvolkes und die Gattin von Zuron, dem Anführer des Volkes. Ihr Bund zu den Göttern ist sehr eng und hin und wieder empfängt sie sogar spirituelle Botschaften von ihnen. In Wahrheit ist sie nur ein einfacher Mensch, der von den Göttern "auserwählt" wurde, um das Band zwischen ihnen und dem Waldvolk zu stärken. Das Waldvolk an sich hält Azura allerdings für die Auserwählte, die dem Volk Segen bringen wird und die Götter besänftigen kann. In diesem Glauben lässt Azura ihr Volk, obwohl sie den Willen der Götter weder beeinflussen noch in die Zukunft sehen kann. Dennoch predigt sie hin und wieder ein gutes Omen, um ihr abergläubisches Volk zu beruhigen. Sie verfügt über ein gewisses Maß an Magie. Sie nimmt ihre Umwelt auf eine ganz eigene Weise da und erkennt somit viele Dinge, die anderen verborgen bleiben. Ihren Spitznamen "Shanandoah, die Sternentochter" erhielt sie aufgrund ihrer guten Omen, die aussagen, dass Melayne unter einem 'guten Stern' steht, solange Azura predigt. Des Weiteren symbolisiert der Stern ihre spirituelle Bindung zu den Göttern.





Zuletzt von Janine am So Sep 25, 2016 8:19 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Griechen (Völker)   Sa Jan 05, 2013 10:43 pm



Die Atlanter
(Atlantis)


Atlantis ist eine recht kleine Stadt, die sich auf der Insel im Südwesten Gunmegas angesiedelt hat. Sie befindet sich zum Teil auf der Insel, jedoch zum Großteil unter Wasser. Der Teil, der die Insel bedeckt, wirkt eher wie ein kleines Fischerdorf als wie eine Stadt. Obwohl laut Statistik viele Menschen hier leben, wirkt es hier oft leer und verlassen. Die Menschen scheinen nicht gerade wohlhabend zu sein, obwohl die atlantischen Händler viele Schätze auf Märkten verkaufen. Dies liegt am geheimen Teil der Stadt Atlantis. Gemeint ist der Teil der Stadt, der sich unter der Wasseroberfläche befindet. Hier befinden sich die Schmieden der grandiosen Waffen und Rüstungen, die die Atlanter herzustellen wissen. Hier findet auch der Hauptteil des Lebens der Atlanter statt. Während Frauen und Kinder eher der kargen Arbeit am Land nachgehen, werkeln die Männer unter Wasser in den Waffen-, Rüst- und Schmuckschmieden. Wirkliche Feste haben die Atlanter keine. Allerdings opfern sie an jedem ersten Monatstag Poseidon ein Pferd. Für Tritos, den Bürgermeister der Atlanter, ist es sehr wichtig, dass jeder in seiner Stadt arbeitet und nicht grundlos hier herumlungert und nutzlos durchgefüttert wird. Somit traut sich kein Mann seinem Willen zu widersprechen.


Schutzgott: Poseidon


Wichtige Personen:

  • Tritos
    Tritos ist der Bürgermeister der Atlanter. Sein Haus ist das größte in Atlantis und befindet sich oben auf der Insel. Sein Name lehnt sich an Poseidons Sohn "Triton" an. Er sorgt dafür, dass das Geheimnis der Atlanter, die Schmiede-Arbeit betreffend, wohl behütet bleibt und kein Fremder in einem unglücklichen Moment etwas zu Gesicht bekommt, was nicht für seine Augen bestimmt ist. Er ist ein sehr strenger Bürgermeister, der sich besonders gut um die Finanzen des Volkes kümmert. Er ist geizig und hält sich immer an die von seinen Vorfahren aufgestellten Regeln. Von Fremden hält er allgemein nicht viel.

  • Amphibia
    Amphibia ist die Gattin des Tritos und grob gesagt seine bessere Hälfte. Im Gegensatz zu ihrem Mann ist ihr Geld nicht wichtig. Sie ist sehr darauf bedacht, dass es ihrem Volk (besonders den Müttern und ihren Kindern an Land) an nichts fehlt. Oft wird sie durch Tritos unterdrückt. Ihre Ehe ist wie viele Ehen zu jener Zeit nicht aus Liebe, sondern aus gegenseitigen Vorteilen geschlossen worden. Amphibia selbst wirkt sehr zerbrechlich und man sieht ihr an, dass sie sich gegen ihren Mann nicht durchsetzen kann, obwohl sie ein reines Herz hat. Die Atlanter lieben sie für ihre Güte.





Zuletzt von Janine am So Sep 25, 2016 8:19 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Griechen (Völker)   Sa Jan 05, 2013 10:51 pm



Das Unterweltgrenzvolk


Das Unterweltgrenzvolk lebt - wie der Name schon sagt - an der Grenze zur Unterwelt, vor den Pforten des Hades. Sie schützen die Unterwelt vor Eindringlingen, dürfen sie jedoch selbst ebenfalls nicht betreten. Ihr Glaube an Hades ist unermesslich. Ihrer Meinung nach wurde Hades zu Unrecht in die Unterwelt verbannt und sollte an Zeus Stelle den Himmel und die Erde regieren. Sie glauben ebenfalls an ein Leben in Elysium, wenn sie ihr Leben dem Gott der Toten verschreiben. Sie leben nach folgendem Prinzip: Wer viel leidet, wird später Erlösung finden. Sie fügen ihren eigenen Körpern Schmerzen zu, um Hades ihre Willensstärke zu beweisen. Sie entsagen fleischlicher Lust und hungern eine Zeitlang, um ihren Körper zu ermüden und zu schwächen. Sie glauben sie seien Hades in dieser Zeit am nächsten. Luxus kennen sie nicht. Man kann das Unterweltgrenzvolk durchaus als "krank im Kopf" bezeichnen. Auch sie haben gewisse Rituale. Obwohl sie keine richtige Gemeinschaft sind, halten sie im Kampfe zusammen und feiern auch gemeinsam ihre Feste. Obwohl man jene grausamen Riten wohl kaum als Feste bezeichnen kann. Menschen oder Tiere werden geopfert, jedoch im Gegensatz zu anderen Völkern singt und tanzt das Unterweltgrenzvolk dabei nicht. Sie sitzen einfach starr da und beobachten den beim lebendigen Leibe verbrennenden Körper ihrer Opfer. Anschließend schlachten sie ein weiteres Opfertier und trinken das Blut als Zeichen für die Vergänglichkeit des Lebens.

Zurzeit gelten die Unterweltgrenzvölkler als die Sündenböcke im Griechischen Reich und werden in Scharen exekutiert oder in die verheißungsvollen "Minen" geworfen.


Schutzgott: Hades


Wichtige Personen:

  • Keine



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