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 Sandviken - Aufsteigende Handelsstadt des Nordens

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BeitragThema: Sandviken - Aufsteigende Handelsstadt des Nordens   Fr Apr 24, 2015 9:21 pm


skizzenhafte Stadtkarte:
 
(Ich bin nicht zufrieden damit aber es ist ein Anfang...^^')

Sandviken ist, verglichen mit den Größen der Städte der restlichen Welt, vermutlich eine kleine Handelstadt, die erst vor 2 Jahren an den Handel angeschlossen wurde. Dieser Anschluss machte aus einem kleiner Zeltsiedlung eine bewachte und manchmal sehr belebte Stadt.

Am Anfang war nur das Rathaus und die Zelte, danach wurden feste Häuser aus Holz und mit Reetdächern gebaut: Eine Schule, ein Gebetsplatz, Gasthäuser und Tavernen, Bäcker, Fleischer und natürlich Handels- und Warenhäuser für Kleidung und Alltagsgegenstände. Auch eine große Schmiede und Stallungen wurden im Schutze der Mauern errichtet.


Der Handel brachte Gäste und Waren aus fernen Reichen aber auch Gefahren. Sandviken musste bald eine große Stadtmauer mit Wehrtürmen und Kanonen erbauen, weil Piraten vom Wasser und andere Gauner vom Lande natürlich von so "reichen" (an Gütern) Handelsstädten angezogen wurden.
Da die Nordsöhne ein recht grobes Volk sind, kommt man auch nicht einfach so in die Stadt hinein sonder muss sich als Fremder gut erklären oder vielleicht sogar Zoll zahlen. Normalerweise bleibt das allerdings den Warenhändlern vorbehalten.

Die Stadtmauer richtung Landseite hat 3 Tore, die meist in einer Einbuchtung der Mauer liegen: Das Handelstor, das Westtor und das Osttor. Diese drei Tore spiegeln sich zur Hafenseite. Es verläuft zwischen ihnen eine relativ geradlinige Straße, was den Zweck der Stadt als Handelsstadt wieder aufgreift. Die Stadtmauer wird zerteilt von Wehrtürmen. In jedem steht ein Ofen für die Nachtwachen.

Im Hafen der Stadt werden die Anlegestellen streng verwaltet. Auffällig ist, dass Sandviken um eine relativ spitz zulaufende Bucht "erbaut" wurde, schon damals bot das gute Anlegechancen. Die Mauer beginnt natürlich nicht direkt am Wasser sondern es gibt ein "Hafengebiet", einen Vorhof, der vor der Mauer liegt. Auf diesem Gebiet sind einpaar Häuser in denen die Anlegeplätze vergeben, für Reisen mit oder ohne Schiff beraten werden, Post angenommen oder ausgegeben werden kann oder Währung gewechselt werden kann.
In dem "Vorhof" ist eine Bühne über die Fischer und manchmal auch andere Händler ihre Ware oder lebende Tiere versteigern. Auch wichtige Versammlungen für Kundgaben finden hier statt.
Vor dem Hafen türmen sich zwei spitze Eisinseln auf, von denen bisher niemand sagen kann, ob sie rein aus Eis bestehen oder darunter auch Stein oder Erde ist (zumindest hat es bisher niemanden interessiert).

Die Stadt selbst ist durch die 3 Hauptstraßen in drei Stadtteile geteilt: Zeltstadt, Ratsstadt (Zentrum) und Handelsstadt.
Letzte liegt ganz in Westen der Stadt und in ihr bündeln sich: das Handelstor, durch dass alle Händler in die Stadt gelangen sollen, Gasthäuser und Tavernen, das Gebetsplatz, die Schule, eine Fleischerei und ihre Stallungen, ein Bäcker sowie auch die Kantine und Handelshäuser für Kleidung, Stoffe, Felle und ähnliches.


Die Kantine ist der Ort, an dem sich täglich fast jeder in der Stadt zum Essen trifft. Was das angeht ist das Nordvolk sehr sozial und kocht unter den schwierigen Witterungsbedingungen gern "in einem Abwasch" also für so viele wie möglich und die Nordsöhne- und Tochter sitzen gerne zusammen im Warmen und unterhalten sich. Serviert wird meist Eintopf mit Fleisch und dazu Fladenbrot.

In der Ratsstadt befindet sich wie man vermutet: Das Rathaus! Es ist rund und ebenfalls mit einem Reetdach bedeckt. Stufen führen zu einer Terasse die das Rathaus umgibt. Es gibt aber nur einen Eingang. Statuen von nordischen Göttern in Holz umsäumen das Gebäude.
Unter diesem ist wohl behütet und geheim ein Waffen- und das Schatzlager der Stadt. In diesem Viertel ist auch ein Arzthaus, ein Schmuckgeschäft, ein Teehaus und eine zweite Bäckerei. An der Stadtmauer dieses Abteils ist ein großer Stallkomplex für Reit- und Arbeitspferde angeordnet.
Ansonsten wird dieses Viertel ausgefüllt von Zelthütten.

Die Bürger von Sandviken wohnen meist in Zelten. Durch die Handelsleute und Fachpersonal das in die Stadtkam (wie Schreiner und andere), hatten sich diese allerdings auch modernisiert. Die Zelte, die einst zu Normadenzwecken dienten, waren nun fest und stabil an einem Ort verankert und technisch etwas besser ausgestattet. Deshalb sind die Zelte keine reinen solchen, sondern eher "Zelthütten".

In der Zeltstadt, dem Viertel ganz im Osten, versammeln sich die meisten Zelthütten. Hier ist der Siedlungsbereich. In Richtung Hafen befindet sich noch ein riesiges Handelszelt, dass mit dem Seilen im Boden verankert wird und in dem zur Marktsaison hier viele Händler verkaufen und feilschen. In der Nebensaison wird dieses Zelt auch als Kantine genutzt. Besonders ist hier noch der Brunnen, dessen Leitung vom Meer in die Zeltstadt verläuft, um die Bürger mit frischen Wasser zu versorgen. Er läuft Tag und Nacht, um eine Vereisung zu verhindern. Allerdings muss das dennoch regelmäßig gemacht werden.

Rund um die Stadt ist erstmal ein Eisfeld, da sie sich immer noch nahe des Polargebietes befindet. Aber zwei Kilometer weiter beginnt ein dichter Nadelholzwald.

Wie Sandviken eine Handelsstadt wurde...:
 
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