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 Xijancun - Asiatisches Dorf

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BeitragThema: Xijancun - Asiatisches Dorf   Fr 1 Mai 2015 - 15:20


Das kleine Dorf Xijancun ist wahrlich ein romantisches Dorf. Es hat keine klaren Ortsgrenzen und alle Häuser in der näheren Umgebung werden zu dieser Ortschaft gezählt. Auf dem Gartenhügel im Norden entspringt eine Quelle, die im Verlaufe des Ortes sich zu einem Bach und wenn dieser den Ort verlässt, zu einem Fluss "Quán xí hé" aufstaut, der die nähere Umgebung mit Wasser versorgt. Im Ort sind hin und wieder Laternen angeordnet, die in der Dunkelheit Licht spenden.
Der Ort wird auch "Das Dorf der vier Brücken" genannt, da das Wasser des Flusses in der Umgebung wichtigster Rohstoff ist und vier Brücken den Fluss überspannen.

Die folgende Karte ist nur eine Skizze und v.a. dort wo Wiese/Gras angedeutet ist, kennen Gebäude frei dazu erdacht werden (sollte dort mal gespielt werden). Auch die Markhäuschen können der Fantasie nach ausgestaltet werden. Unter der Karte sind weitere Erklärungen!

Übersichtskarte Xijancun:
 

Von u.l. nach o.r.:

- Teehaus "Sencha"
Dieses Teehaus wird von einer kleinen, alten liebenswürdigen Frau betrieben, die ihr Teehaus allerdings spontan öffnet. Dennoch wird es gern besucht. Tee ist das einzige was hier ausgeschenkt wird und er wird immer in Porzellan serviert. Die Frau ist in ihrem Umgang etwas ruppig und sagt ihren Gästen hin und wieder aus Scherz, sie sollen ihre Tassen selbst auswaschen. Allerdings wird sie fuchsteufelst, wenn die Gäste das in ihrem Brunnen tun. Im Grunde ist sie aber liebenswürdig, wenn auch rau.
Das Teehaus ist von einem kleinen, wilden Garten umgeben. Ein Weg aus Steinplatten führt zu einem Rondell aus Bänken, in deren Mitte der Brunnen steht.
Auf der Dachspitze des Teehauses sitzt ein goldener Buddha mit Sonnenschirm und ausgestreckter Teetasse.

- Die Schule
(für alle Altersklassen)

- Das Gemeindehaus
mit Sommerbühne und Rängen

- Die Markthäuschen / Marktstraße

- Restaurant "Freches Äffchen"

- Arena
So nobel es sich auch anhören mag, ist die Arena allerdings eher ein bescheidenes, altes Haus in dem sich Asiaten aller Altersgruppen treffen um bei schlechtem Wetter ihre Übungen zu abolvieren oder Kampftechniken absolvieren. In den warmen Jahreszeiten üben sie entweder an einer beliebigen Stelle im Dorf oder hinter der Arena. Wenn sich genug Schüler gleichen Alters finden wird ein Lehrer auserkohren, der seine Künste und Traditionen den Folgegenerationen beibringt.

- Der Garten / Der Gartenhügel
In diesem Garten spenden Standlaternen das Licht. Viele Bänke laden in der üppigen Pflanzenwelt aus Bambus und co. zum verweilen ein. Der Bach staut sich hier über einen Stufenwasserfall in einem Teich mit Seerosen und Koi Fischen. Im Garten sind außerdem einpaar Pavillions und runde Durchgänge, sowie Terassen verteilt. Auf der Spitze des Hügels befindet sich ein Gebetshaus mit Ahnentafeln. Ein kleiner Teil des Gartens ist als Stein- und Bonsaigarten ausgelegt.



- ganz links: Heiße Quellen
Etwa ein bis zwei Kilometer vom Ort entfernt ist eine steinige Hügelkette, die einen kühlen Bergsee umschließt. Zu Beginn ist ein Höhleneingang, der, wenn man ihn hinunter gerutscht ist und einpaar Gängen folgt, zu 3 heißen Quellen führt. Licht kommt aus Löchern der Erddecke darüber, durch die auch hin und wieder heißer Dampf strömt, der von weitem zu sehen ist.
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