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Janine
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BeitragThema: LOG's   Mo Jun 15, 2015 12:52 am


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Janine
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BeitragThema: Re: LOG's   Mo Jun 15, 2015 8:31 pm

Die Glorreichen Sieben
- Der Kampf gegen Gula, die Fürstin der Völlerei -





Spielleiter: Nun war es also soweit! Die riesige Gruppe hatte sich in 7 deutlich kleinere Grüppchen aufgeteilt um ihre Freunde und nebenbei die ganze Stadt dem Einfluss der 7. Todsünden zu entreißen und zu retten. Besonders schwierig war es hierbei die Zone zu betreten, welche die Trägheit beherbergte, da hierbei in jedem Fall ein anderes Gebiet komplett durchquert weden müsste. Zu diesem Zweck musste also ersteinmal eine Zone geräumt werden und es war nun an Aurora, Kalevi und Keala diese Mammutaufgabe zu bewältigen, da sie sich nun den Einflussbereich der Zone erreichten, die sie sich ausgesucht hatten. Die Zone der Völlerei... [ENDE]
<Kalevi trug seitdem er losgegangen war seine Zwillingsschwerter in den Händen. Nun da sie der Zone näher kamen wurde er langsam aber sicher angespannt. >
Mara: Da standen die Helden nun vor dem Tor der Zone, die die Völlerei beherbergte und mit der sie nur allzu bald Bekanntschaft schließen sollten.
<Aurora trug ihren geschärften Säbel auch schon einmal lieber in der Hand. An Alchemie-Gegenständen, die sie bei sich trug, besaß sie nur welche, die ihre feurigen Eigenschaften aufwerteten. Sie hoffte, damit in dieser Zone etwas erreichen zu können. >
Aurora: "Na gut... Dann los."
Mara: Bevor sie allerdings etwas sehen sollten, würde ihnen zuerst ein ganz bestimmter Geruch in die Nase, zuerst nur ein wage als süß zu bezeichnender Duft, der sich dann als der von frischen Gebäck entpuppte.
<Aurora hatte direkt ehe sie aufgebrochen waren, noch einmal einen Happen gegessen, um möglichst satt an die Sache heranzugehen. Doch der köstliche Duft hier war schon ziemlich lecker...>
Mara: Und das sollte nur der Anfang sein....
Kalevi: "Bäckt hier jemand?" o.ô Kalevi kannte diesen Duft doch, das roch wie bei ihm zu Hause
Mara: Über dem Tor hing ein Wappen, das nur ungefähr zwei gekreuzte Schwerter darstellte, denn es waren zwei gekreuzte Lollies. Darunter hing ein Spruchbanner: 'Sei uns Gast.'
Aurora: "Zum Backen braucht man Eier. Stellt euch vor, die Eier im Kuchen sind verdorben. Hat jemand von euch schon einmal an einem verdorbenen Ei gerochen? Ganz zu schweigen von dem Durchfall, den ihr davon kriegt." <.< "Denkt an Durchfall und faule Eier."
Kalevi: "Bah..." >.> "Ich bin auch so gegen den Duft immun, aber Danke"
Mara: Die Torflügel waren auch nur angelehnt, wie um zum Näherkommen zu ermutigen.
Aurora: "Dann wollen wir mal die Gäste sein..." Sie durchschritt das Tor. Außerdem wollte sie endlich Menschen sehen, die Hauswände aßen.
<Keala schritt mit ihren Schwertern geschultert hinter Aurora und Kalevi und besah sich das Specktakel. "Sieht doch eigentlich ganz gut aus. Sicher, dass hier was schlimmes passiert ist?" ^-^'>
Kalevi: "Ich würde vorschlagen wir sehen uns mal um oder hat jemand einen besseren Plan?"
<Kalevi schlenderte hinter Aurora her und sah sich skeptisch um>
Aurora: "Nein, irgendwo müssen wir Mara ja finden..." Sie hatte die Torflügel zur Seite geschoben und war in die Zone eingetreten, um sich mit großem Auge umzusehen.
Mara: Der Anblick, der sich ihnen bot, war wahrhaft überwältigend, denn es sollte den Bewohnern hier gar nicht so schwer fallen, die Häuserwände zu essen, denn sie bestanden aus allerlei süßen Gebäck, von Spekulatius, über dem chlichehaften
Mara: Lebkuchen, über Schokoladenbrötchen und allerlei anderen ausgefallenen Zeug.
Aurora: "Ach... du... Scheiße..."
Mara: Die Wände waren damit nur so austapeziert und auf den Dach lagen Waffeln als Schindeln.
Kalevi: ("Sind wir hier in Willy Wonkas Darm?!")
Aurora: (xD)
Kalevi: "Ich glaub ich träume... einen ekelerregend süßen Albtraum..." >.>'
Mara: Und die Häuser waren nicht das einzige, lustig gluckerten zu beiden Seiten des Weges und das würde hier bei jedem Weg so sein, kleine Bächlein, und das waren nicht nur irgendwelche Bächlein, nein, das war Milch und Honig, Kakao und Pudding und buntes
Mara: Zuckerwasser.
<Aurora schritt über die Straße, um sich näher ins Zentrum vorzuwagen. Ihren Blick ließ sie nach links, rechts, oben und unten schweifen, um all das Seltsame um sie herum zu betrachten. Jetzt verstand sie, warum Mara nicht nach Hause gekommen war.>
Aurora: Das musste das reinste Paradies für sie sein!
Mara: Rasen und Bäume gab es hier auch, aber auch diese waren speziell aufs Thema zugeschnitten, bestanden aus rot-weiß-geringelten Zuckerstangen und fluffiger rosa Zuckerwatte, die Früchte waren Bonbons und der Rasen bestand aus bunten Fruchtgummi und Lakritz.
Aurora: "Seid trotzdem auf der Hut. Wir kommen zwar am besten mit der Zone hier klar, aber immun sind wir deshalb bestimmt nicht."
Mara: Es gab hier nicht, aber auch gar nichts, was normal war.
Kalevi: "Jetzt wird mir klar, wie man ganze Wände essen kann..." dennoch war ihm das alles nicht geheuer. Ob das bloß Illusion war? Was wenn die Menschen in Wahrheit die ganze Zeit Dreck und... wer weiß was aßen?
<Kalevi folgte Aurora aufmerksam.>
Aurora: "Wer weiß? Wir sollten nach Möglichkeit versuchen, nichts davon anzurühren... Ist das... ein Zuckerwatte- oh Mann." ^^'
Mara: Was den Kameraden allerdings auffallen sollte, war, dass ihre Schuhsohlen immer wieder am Straßenpflaster, das übrigens aus Buiscuitkeksen gelegt war, hängen blieben, denn überall war darauf eine schmierig-klebrige Schicht Ahornsirup.
Aurora: "Und das soll alles das Werk einer Schlange sein? Ihr wisst schon, Silentia hat ja einen Schlangenschwanz gesehen... Hierher würde für mich als Monster eher ein riesiger Keks passen." <.<
Aurora: Ihh... Und das musste sie ihren hübschen, schweren Stiefeln antun? Widerlich...
Kalevi: ("Oder ein Krümelmonster.")
<Kalevi bemerkte, dass er nur schwer voran kam und sah dann, dass irgendein Sirup ihm das Laufen zur Last machte. Hoffentlich hörte das irgendwann wieder auf...>
Mara: Und die Straßen waren natürlich nicht menschenleer, im Gegenteil, einige aßen wortwörtlich von der Straße... oh pardon... die Straße, während andere Bonbons und 'Blätter' von den Bäumen pflückten oder wie bereits erwähnt an den Wänden nagten.
<Kalevi beobachtete die Menschen "Die müssen doch an Zuckerschock sterben...">
Mara: Einer hing sogar kopfüber in einem einer solchen Ströme.
<Keala schlenderte das alles bestaunend hinterher. So viel Gebäck konnte einer doch nie in einem Leben aufessen ô-ô >
<Kalevi backte ja gerne ausgefallene Sachen und er musste zugeben hier hatten Lebkuchenhäuser einen ganz neuen Look^^>
<Aurora blieb neben einem Mann stehen, der gerade eine Fensterscheibe aus süßer Galantine verputzte. "Ey, du. Hör mal auf zu fressen und sperr die Lauscher auf. Wir suchen eine Frau, sie ist blau und isst hier vermutlich am meisten. Haste die gesehen?">
<Kalevi wandte sich zu Aurora und verzog kurz den Mund. Jemanden zu fragen wo man lang gehen konnte war natürlich der einfachste Weg etwas zu finden. Er hatte in dem Glauben gelebt, man sollte die Leute lieber nicht beim Essen stören. >.>
Mara: Und noch was fiel auf, irgendwie sahen sich alle Menschen irgendwie ähnlich. gut sie hatten schon unterschiedliche Haar- und Hautfarben eventuell, manchmal war auch eindeutig auszumachen, ob es Männlein oder Weiblein war,
Kalevi: (schöne farbenharmonie irgendwie :'D)
Mara: obwohl die Grenzen fließend waren, wortwörtlich, allerdings näherten sie sich alle einem einzigen 'Schönheitsideal, rund und speckig und wirklich debil grinsend.
Mara: Der von Aurora angesprochene Mann reagierte zuerst überhaupt nicht, sondern schlabberte weiter unermüdlich an der Fensterscheibe, er sah auch nicht gerade helle aus.
Keala: "Hat das Essen das Gehirn aufgefressen?" ô_ô
Mara: Allerdings blinzelte er nach einer Weile, die einfach nicht mehr mit normal menschlichen Reflexen zu vereinbaren war und starrte Aurora erstmal wie das Pokemon Lahmus an.
Kalevi: "Scheint wohl so.... Halloo?" Mann vor dem Gesicht herum "Jemand zu Hause?"
Kalevi: +wedel
Aurora: "Ma-ra. Blau. Weiblich. Wo?" ò.o
Mara: "Oh....." sagte er langsam und dabei tropfte ihm Speichel von der Lippe: "Seid ihr neu hier? Schön. Seid willkommen in Schlaraffia, dem schönsten Ort der Welt. An unserem Tisch ist jeder herzlich willkommen. Kommt und esst mit." Es hörte sich wirklich wie
Mara: eine Schallplattenansage an.
Kalevi: "Hast du - einen - Halbgott gesehen, war die Frage!"
Mara: Er leckte noch ein paar Mal an der Scheibe, bevor er hineinbiss: "Ihr müsst unbedingt bei Eurer Süßigkeit, unsere Fürstin hier vorbeischauen, sie freut sich über jeden Gast und heißt ihn gerne persönlich willkommen."
Aurora: (eurer süßigkeit?! xDD awww)
Aurora: "Fürstin? Wo ist sie?"
Mara: Dann zuckte er mit den Schultern als könnte er mit 'Halbgott' und 'Mara' nichts anfangen und war für einen Moment überfordert, kaute lahm und schließlich hellte sich sein Gesicht wieder auf, als da eine Frage kam, mit der er etwas anfangen konnte.
Mara: (auch Eure Süßigkeit ist nur geklaut XD wirklich alles)
Kalevi: (:'))
Mara: "Na hier, in Schlaraffia. " Hirn hatte er wirklich nicht zum Frühstück gehabt.
Kalevi: "Wo genau! Und ich rate dir langsam mal zum Punkt zu kommen, wir können auch anders!" war einfach ungeduldig...
<Aurora zeigte mit dem Arm weiter ins Zentrum der Stadt. "Da?">
Mara: "Hmm.... sie spaziert durch die Straßen und guckt, ob es wirklich jeden gut geht, sie ist wirklich so eine gute Frau, immer um uns besorgt. Knusper, mampf "Aber am liebesten hält sie sich am dreifaltigen Schokobrunnen auf."
Mara: "Vielleicht habt ihr Glück, und erwischt sie da, oder in der Beereneisallee."
Mara: "Wollt ihr nicht noch ein Stück Wegzehrung mitnehmen."
Aurora: "Nein, danke..." Auch wenn die Fensterscheibe wirklich gut aussah...
Mara: Der Mann sprach das alles wirklich so schrecklich langsam, als wäre das Sprechen ohne Nahrung aufzunehmen ein Marathon für ihn.
Kalevi: "Nein danke, verzichte. Ist bestimmt schon alles angesabbert." >.>
Aurora: "Okay, versuchen wir es an diesem Brunnen." meinte sie zu den anderen und nickte dem Mann noch zu. "Der Kerl ist eh verloren."
Mara: Der Mann grinste ihnen mit prallen Backen hinterher.
Kalevi: "Ob hier schon jemand gestorben ist weil er nur noch schlucken und nicht mehr kauen kann?" >.> Er beachtete den Mann nicht mehr und setzte sich durch den zähen Fluss wieder in Bewegung
Aurora: "Ein Brunnen ist meistens im Zentrum eines Bezirks und wenn sie nur Stein in Schokolade verwandelt hat und nicht alles umstrukturiert hat, lag ich mit dem Zentrum nicht so verkehrt."
Mara: Insgesamt war die Straße leicht abschüssig.
Aurora: "Würde mich nicht wundern..." Sie setzte sich in Bewegung und versuchte trotz klebriger Stiefel schnell zum Brunnen zu gelangen. Am liebsten hätte sie sich Scheuklappen aufgesetzt.
Aurora: Sie sah zwar nur durch ein Auge, aber selbst damit sah sie genug Leckeres und hier bekam selbst sie Lust zu naschen. Das war sonst nie, niemals der Fall.
<Kalevi sah auf einem Fensterbrett einen Kasten Blumen, dessen Blütenblätter aus Kaufruchtbonbons bestanden. Darauf hätte er gerade wirklich Lust gehabt. Er dachte schnell wieder an den sabbernden Mann und zog seinen Schuh vom zähen Bodenbelag ab.>
Mara: Eine Tonne von Frau wie eine Tonne, so dümmlich sie auch sonst dreinblickte, nutzte diesen Umstand um auf ihrem breiten Hintern die Straße auf dem Ahornschlick runterzurutschen, damit sie sich nicht so viel anstrengen musste: "Hui."
Aurora: "Durchfall... Die kriegen alle Durchfall..." erinner
Mara: (Ihr wollt es nicht wissen xD)
<Kalevi ging der Frau aus dem Weg und versuchte dann schneller zu laufen. Im wurde das hier langsam gruselig... >
Kalevi: *h
<Aurora hob langsam den Blick hinauf zur Straße. o_o "Was ist denn DAS für ein..." Sie wich schnell zur Seite aus.>
Mara: Von Ferne erblickten sie in der Mulde, die anscheinend der Kern dieses Bezirkes war etwas, das aussah wie ein riesiges Schokofondue.
Mara: Sternförmig kamen hier einige der 'Flüsse' Schlaraffias zusammen.
Kalevi: "Da vorne!" er wies mit seinem Schwert zu dem Brunnen
<Aurora blickte blinzelnd die Flüsse entlang bis zum Brunnen... Die Piratin hatte eines nicht bedacht. Essen tat sie zwar nicht gerne, aber trinken... Da sah die Sache anders aus...>
Aurora: schluck
Aurora: "Das ist echt... ziemlich... wow."
Mara: Einige wirklich nahezu runde Ballonmenschen, die den Weg wohl teils durch die Schwerkraft, teils weil sie wirklich scharf auf Schokolade waren, waren hier ebenfalls hinuntergerutscht.
Mara: Ihre Ärmchen und Beinchen waren wirklich verdammt kurz.
Kalevi: "Könnt ihr Mara sehen?" sah sich neugierig um "Wenn sie nicht von einem der runden Ballonmenschen umgerammt, zerquetscht oder verdeckt wird könnten wir sie sehen.*
<Aurora riss sich mühevoll von dem Schokoladenfluss los und verfolgte eines der dicken Menschen mit dem Blick, was gerade an ihr vorbei ins Tal kullerte.>
Mara: Trotzdem hatten die Menschen auch hier dieses gruselig dümmliche Grinsen auf dem Gesicht und schnappten dann eben mit den Münden, wenn sie die Hände nicht mehr dahin bekamen.
Mara: Ganz leicht war ein dezentes Vibrieren unter den verschmierten Fußsohlen zu vernehmen.
Mara: Es kam näher.
Mara: Und es war wohl mächtig.
Mara: Unter den Menschen am Brunnen war keine Blauhaut zu sehen, auch nicht unter oder über ihnen.
Aurora: o__O "Ohoh... Was ist das?"
<Kalevi spürte das Vibrieren auch "Oh... da kommt was..." Er fasste die Knaufe seiner Schwerter fester.>
Keala: <.<
<Aurora konnte das Vibrieren nicht genau zuordnen, deshalb sah sie sich hektisch nach allen Seiten um. "Irgendwas Großes, Schweres... Bestimmt die Fürstin.">
Keala: "Aus Zucker!" "Das wird schon nicht...schlimm..." c:
Mara: Das Wesen, das jetzt hinter dem Brunnen hervorkam, war .... naja groß wie breit jeweils fünf Meter und zumindest ansatzweise als weiblich zu erkennen.
Gula: Und insgesamt sah es aus wie ein glasierter Blaubeermuffin mit extra Sahne.
<Kalevi hatte noch Hoffnung, dass sie freundlich gesinnt war.>
<Aurora 's eisblaues Auge wurde immer größer und größer... Nicht nur, dass das Wesen absolut grotesk und fett aussah, das war nicht mal das Schlimmste. Nein... es war blau. ó.ò>
Gula: "Ohhhahhhhaaa!" dröhnte es "Was sehe ich da? Gäste! Nur hereinspaziert, hereinspaziert. Was mir gehört, gehört auch euch. Setzt euch an meine Tafel und bleibt zum Essen hier. Wir lieben das gesellige Festmahl. Nur zu, greift zu. Oder vermisst ihr etwas,
<Kalevi sah zwischen den anderen und dem Wesen hin und her "Ihr glaub doch nicht... dass das Mara ist oder?">
Gula: dann lasse ich nichts unversucht, euch eure Wünsche zu erfüllen."
<Aurora erkannte ihre Freundin, wenn sie sie sah. Freundin, weil sie eine gemeinsame Liebe verband: Das Meer. Aber dieses Monster sah aus, als hätte es nur noch eine Liebe und die war süß und klebrig. "Doch..."; gab sie resigniert zu. "Genau das denke ich.">
Gula: http://www.fotos-hochladen.net/uploads/gulaxifu7hqy90.jpg
Aurora: "Mara, verdammt... Was hast du nur angestellt?!"
Aurora: "MARA!" rief sie dem großen Klops zu. "Mara, bist du da drin?! Wir sind es und wir holen dich da raus!" ò.ó'
Aurora: Auch wenn sie noch nicht so richtig wusste, wie...
Kalevi: (coole Zeichnung, die Donats um die Füße sind genial xD)
<Kalevi hatte da ziemlich wenig Hoffnung. "Solange hier alles aussieht wie im Schlaraffenland wird hier niemand anders aussehen als... so...">
Aurora: (gulas profil ist nun im forum :))
<Gula grinste breit und etwas dümmlich, auch wenn es ganz kurz in ihren schwarzen Schweinsäuglein unbestimmt aufblitzte: "Pardon, mein Mädchen? Ich weiß nicht, von wem oder mit wem du sprichst. Ich bin Gula, die Fürstin von Schlaraffia. ^-^" >
Aurora: "Das glaubst du vielleicht!" ò.o "Was habt ihr Dreckssäcke mit Barinos angestellt?! Gib uns Mara wieder und zwar sofort!"
Gula: "Hier, nehmt doch erstmal ein paar Waffeln, sie sind wirklich gut. Die Sonne hält sie warm und frisch, wie im Backoffen." Mühelos griff sie auf ein Dach und hielt den dreien ein paar Waffeln entgegen.
<Gula grinste freundlich. >
<Aurora beschwor zornig eine Feuerkugel in ihrer Hand und warf sie auf die Waffeln.>
Aurora: "Weg mit dem Dreckszeug!" Mit diesem gut duftenden Dreckszeug... Scheiße... Hier im Zentrum der Zone wurde die Verlockung zuzugreifen immer größer...
<Gula ließ gerade den Blick über die versammelten Rundleiber der Bewohner schweifen. Gute Ernte... Wunderbar....>
Kalevi: "Gula wir sind nicht zu Essen hier. Wir wollen unsere Freundin Mara zurück..."
Gula: Dementsprechend zuckte sie zurück, als sie ihre Hand verbrannte, starrrte auf die minimal angesengten Fingerspitzen und steckte die Hand in einen Busch, der aus Eiscreme bestand.
Gula: Flupp
Keala: ô.ô
Gula: >.o "Autsch. Warum so feindselig? Es ist genug für alle da, nur keinen Streit. Sonst muss ich strengere Maßnahmen ergreifen."
Aurora: "Wir wollen nichts von deinem Kram! Wir wollen nur Mara!" ò.ó
<Gula leckte ihre Eiscremehand ab, die versengten Fingerspitzen waren verschwunden.>
<Kalevi zog seinen Schuh von der klebrigen Masse "Wir können uns kaum bewegen,geschweigedenn angreifen, wenn wir weiter hier auf dem Kleber bleiben...">
Aurora: Okay, das war der letzte Beweis... Regeneration, eine von Maras Fähigkeiten.
<Aurora blickte kurz auf ihre Füße hinab. "Wir können sie ohnehin schlecht töten... Dann töten wir Mara..." Sie knirschte mit den Zähnen.>
<Kalevi versuchte etwas. Er steckte die Schwerter weg und wollte den Sirup durch Feuer verfestigen. Er musste sich eine Weile konzentrieren um einen Feuerschwall zu produzieren und zumindest einen harten Streifen zu brennen, sodass er stehen konnrte.>
Gula: "Na na, ihr kleinen Krapfen, ihr. Nicht so borstig, das sehe ich hier gar nicht gerne. Ich habe es gerne, wenn hier so wenig Stress wie möglich besteht, aber wenn ihr nicht einsichtig seid, dann muss es wohl so sein..."
Gula: Ein leicht drohender Unterton lag in ihrer Stimme.
Gula: "Dann werdet ihr eure Strafe für Unfrieden stiften bekommen und ins Biskittchen wandern! Bei Zuckerbrot und Milch!"
<Kalevi hatte leider keinen Erfolg. "Also... wenn wir sie nicht töten können und schnelle Manöver unmöglich sind... Was bleibt dann?">
Aurora: "Vielleicht reicht es, sie zu verwunden. Vielleicht wird Mara dann in ihr stärker... Ich hab keine Ahnung!" >.<
Kalevi: "Versuchen wirs." Er nutzte seine freien Hände um einen Feuerball zu formen, der möglichst heiß sein sollte und warf ihn auf Gulas massigen Bauch
Aurora: "Sie ist fett und hoffentlich nicht ganz so agil. Wir sollten sie auskontern und aus ihren toten Winkeln heraus angreifen. Einen anderen Plan haben wir nicht."
<Kalevi tastete dann nochmal die verschmorte Fläche an. Er hatte gedacht es war noch genauso kleblig, aber er konnte doch besser darauf stehen. "Hm. Hat doch funktioniert." Dann sah er zu Aurora und nickte "Einverstanden.">
Kalevi: "Wenn du Feuer genauso gut beherrscht wie ich..." "Bahn dir einen Weg aus Krokant oder dem verkohlten etwas hier, dann können wir besser ausweichen!"
<Kalevi zückte wieder ein Schwert und hielt die eine Hand frei für Feuer.>
<Aurora lachte über Kalevis Kommentar und schlug im Nu eine feurige Schneise durch den klebrigen Boden. "Hier kannst du noch was lernen, Kleiner." ;)>
Aurora: Es löste die Klebrigkeit leider nicht ganz, aber mit Kohle unter ihren Füßen fühlte sie sich sicherer als auf purem Ahornsirup. Sie lief ein paar Meter um Gulas Flanke herum, bis sie stehen blieb und ihren Bauch seitlich anvisierte.
Aurora: Plötzlich drang ein gefesselter Hitzestrahl aus ihrem Auge und war im Begriff, Gulas Bauchfleisch zu treffen.
Gula: In Gulas Gesicht bildete sich eine Zornfalte: "Hey, das ist Lebensmittelverschwendung! Darauf steht hier die Höchststrafe!" Jetzt hatten sie sie sauer gemacht. "Ich lasse mir von euch nicht das Abendessen versauen!"
<Gula war jetzt von der feindlichen Absicht der 'Gäste' überzeugt und betrachtete sie jetzt als 'Verwüstlinge', deshalb ging sie in den Angriffsmodus über.>
Kalevi: "Sorry. Aus dem Abendessen wird leider nichts!" er warf einen weiteren Feuerball auf Gulas Bauch
Gula: Sie war tatsächlich nicht blitzschnell, aber sie störte der Sirup zum Beispiel nicht, sondern sie nutzte ihn sogar, um zur Seite zu gleiten wie beim Schlittschuhlaufen.
Gula: Ein paar der Zuckerfigürchen, die auf ihrem Oberteil verteilt waren, schmolzen, allerdings wuchtete Gula jetzt ihre massigen Arme hoch und ließ die Milch- und Puddingströme über das Wasser treten,
Gula: bevor die feurigen Angreifer sehen konnten, ob sie weiteren Schaden angerichtet hatten.
Aurora: "Au Scheiße..."
Gula: *über die Ufer.
Aurora: "Deckung! Irgendwie! Irgendwo!" D:
<Kalevi hatte den Plan einen möglichst großen Ring zu brennen um sich darauf schnell bewegen zu können und brannte eine weitere Schneise, kann sah er die Ströme aus Leckereien übertreten und sah sich hektisch um.>
<Kalevi kletterte eine große Zuckerstange nach oben, die früher bestimmt mal eine Straßenlaterne gewesen war.>
<Gula drückte das pampige teigartige Zeug gegen die Angreifer, allerdings war es aufgrund seiner Konsistenz träger als reines Wasser, und walzte in glibberigen Wellen voran, und bot wendigeren Charakteren genug Zeit, um in Deckung zu gehen.>
<Aurora sah das Wasser auf sich zukommen und sah zu, dass sie so schnell wie möglich einen der Zuckerwattebäume erreichte. Klettern konnte sie ein wenig, auch wenn sich eine Zuckerstange nicht so anfühlte wie ein Mast.>
Aurora: Sie hörte erst auf, bis sich die Zuckerwatte in ihrem Haar verfing. ò.o
Gula: Über ihren Bauch waberte eine Soße aus Pudding und einer eigenartig bitterschokoladendunklen Masse, die wohl Blut darstellen sollte. Sie hatte Schaden eingesteckt, sie war unaufmerksam gewesen.
Gula: Aber diesen Fehler wollte sie ausmerzen, indem sie ihren Energievorrat aufstockte, und um ihre Enegien anzutreiben, da nützte ihr nunmal besonders eines: Essen!
<Aurora schlang ihre dürren, knochigen Beinchen eng um die Zuckerstange und klammerte sich zusätzlich mit einem Arm fest, sodass sie einen Arm frei hatte. Sie nutzte ihr Elementarprisma und ließ eine gewaltige Feuerwand auf Mara zurasen. >
Aurora: Sie war in etwa vier Meter hoch, also noch bescheidener als Gulas Größe, doch dafür dicht und brennend heiß.
Gula: Über den abebbenden Puddingfluss schwemmten die aufgedunsenen Leiber ihrer bestgemästesten Untertanen heran, von denen sie sich zugleich zwei griff und sie sich ins Maul schob.
Aurora: *Gula (ich schreib immer mara, pardon)
Aurora: O.O "Nein!! Nicht essen! Oh Götter, Kalevi! Sie frisst die Menschen!!"
Gula: Damit war die Frage geklärt, ob die Leute an Leberverfettung oder Zuckerschock starben. Gula erledigte es einen Ticken früher als die Natur.
<Kalevi war tatsächlich beeindruckt von Auroras Flammenwand und wartete erstmal ob diese Wand Gula vom Essen abhielt. Sonst hatte er schon einen Feuerball im anschlag. "Dann sollten wir aufpassen nicht der nächste Snack zu sein..." >.>
Gula: (die szene musste ja noch rein, konnte ich mir nicht nehmen lassen. ^^ ist ja auch wichtig ^^)
<Aurora hatte die anderen Frauen für ihre schönen Kurven und ihre üppigen Brüste und Hintern schon immer beneidet. Aber jetzt war sie wirklich froh, dürr und unattraktiv für Schleckermäuler zu sein. An ihr war wohl zu wenig dran. Hoffentlich.>
Spielleiter: [zu Aurora] (Was bist du? Zahnstocher oder Kauknochen? :D)
Aurora: (speer B) wie die coolen leute)
<Gula riss Fäden ziehend das Maul auf, als sie die Feuerwand auf sich zukommen sah, einen Moment später, und es wäre für sie zu spät gewesen, aber so konnte sie vom Snack kurzzeitig erfrischt, eine Schokoladenfontäne aufstäuben lassen.>
Gula: Es stank bestialisch nach verbrannten Zucker und Gulas Sahnehäubchen war leicht angeschmort, ebenso wie ihr Arm, der eine lange Brandwunde aufwies, das sie die Abwehrbewegung eben nicht doch ganz zum Ende durchführen hatte können.
Gula: Aber es hätte schlimmer sein können, die war groß, ebenso wie ihr Arm, der hielt schon eine lange Brandwunde aus.
<Kalevi feuerte direkt den Feuerball auf Gulas verletzten Arm hinterher, in der Hoffnung, sie musste sich erstmal erholen. Immerhin waren die Halbgötter in der Überzahl und konnten sie hintereinander weg bombadieren.>
Gula: Wieder griff sie nach zwei Untertanen und kaute darauf herum. Das war ihre Art der Regenerationspause.
<Aurora fixierte diesmal Gulas gierigen Schlund mit dem Blick und schickte ihr einen Hitzeblick als Nachtisch hinterher.>
<Gula zischte auf: "Absolut ungenießbar!">
<Aurora hielt ihren Hitzeblick jedoch aufrecht und versuchte eine Schneise zu ziehen von Gulas Schlund über ihre Brust hinweg bis zu ihrem Bauch. Ò.Ó>
Gula: Na gut, sie würde ihr restliches Abendessen wohl auf später verschieben müssen, jetzt war sie sauer, wie so ein 'süßes Mädel' eben sein konnte. Zuckerguss tropfte auf die Straße.
<Kalevi hatte leider nichts anderes als seine Feuerbälle zum Werfen. Seinen Dolch behielt er lieber für den absoluten Notfall.>
Gula: Milch trat über die Ufer, verhärtete sich zu Milcheis und bildete eine Rampe, Gula rutschte zur Seite hin weg, leicht angeschmolzen, aber jetzt schlug sie zurück!
<Gula riss mit ihren dicken Patschehändchen zwei Zuckerstangenbäume mitsammt der Wurzeln aus und warf sie zielgenau auf die beiden Zündelnden Attentäter.>
Aurora: "Scheiße, Scheiße!!" Sie rutschte lieber schnell von ihrem Zuckerstangenbaum herab, auch wenn ihr die Zuckerwatte mittlerweile das Haar verklebte. Sie versuchte sich noch im letzten Moment zur Seite zu werfen, um dem Baum zu entkommen.
Spielleiter: Aurora und Kalevi waren mittlerweile sowieso auf sich allein gestellt, denn obwohl Keala es bis hierhin geschafft hatte, konnte sie nicht mehr gegen den Drang ankämpfen und gab sich genüsslich
Spielleiter: schlemmend den Leckereien hin, welche die Fürstin der Völlerei hier aufgetischt hatte.
Gula: Sie waren schon etwas massiverer Natur, denn Gula konnte aufgrund ihrer Größe einfach mehr heben.
Kalevi: o.o' er rutschte schnell die Zuckerstange hinab und lief in Deckung
Kalevi: [zu Spielleiter] (Hm? o.o*)
Gula: Allerdings war das nur Punkt eins ihres Befreiungsschlages, denn jetzt rollte sie sich zu einer noch viel massiveren Kugel zusammen und gab schonmal durch Rotation im Stand Gas.
Spielleiter: (Naja, man muss im Log ja auch irgendwie erfahren was aus dem anderen Teil der Gruppe geworden ist, die wird ja nicht nur einfach zugeschaut haben :))
Kalevi: [zu Spielleiter] (ah jetzt komme ich wieder mit)
<Aurora landete in dem klebrigen Ahornsirup, rappelte sich jedoch mühevoll wieder auf. "Igitt... Das ist ja... Ball!" o.o Und was für ein Ball! <.< ... >.> Hektisch blickte sich die nun klebrige Piratin um und schlug wieder eine feurige Schneise in Richtung>
Aurora: Schokobrunnen. Auf dieser wollte sie sich fortbewegen und hinter ihm Schutz suchen. Gula würde schon nicht ihren schönen Brunnen überrollen.
Gula: Bevor sie die Milchrampe schwungwoll entlang kullerte. Sie konnte durch die Flüssigkeit den Lauf der Kegelbahn bestimmen. Und sie war ein massiger und immer schneller werdender Ball.
Gula: Unter ihrem Kampfgewicht zerbrachen die Zuckerstangenbäume in Splitter. Es war schon ein ziemlich erbarmungsloses Konstrukt.
Clash of Mythology: Gula ist gerade nicht da: einen moment ^^
<Kalevi sah die Gefahr und bahnte sich ebenfalls einen Weg, allerdings an der Rampe vorbei, er hatte einen Plan. Als Gula auf die Rampe rollte wollte er an dieser vorbei rennen und das Schwert in bzw. durch ihren Körper führen.>
Aurora: (uh, sie ist afk - auf sie!)
Kalevi: (:'D)
<Aurora kletterte auf den keksigen Rand des Schokobrunnens und richtete nun einen Feuerschwall auf die frostige Eiscremebahn, auf dass Gula vom Kurs abkommen möge und im Idealfall irgendwo gegen knallte.>
Clash of Mythology: Gula ist wieder da.
Gula: (hey, ihr nutzt ja menschliche bedürfnisse ja auch gnadenlos aus D:)
Gula: Durch die Rotation war ihre Oberfläche so schwer anzuvisieren, dass der Schwertstrich nicht prazisise genug geführt werden konnte, dass mehr als ein Schnitt entstand, der bei ihrer Größe nicht kritisch war.
Gula: Als die Bahn jedoch einen Schlenker machte, wo er ursprünglich keinen vollführen sollte, krachte sie in ein Lebkuchenhaus, das in harte Gebäckstücke zerbarst, die explosionsartig von Gulas Körper weg quer durch die Gegend flogen.
<Kalevi brachte sich auf der gehärteten Bahn schnell außer Reichweite der Gebäckstücke>
Gula: Es regnete Gebäckstückchen, Waffeln und Zuckerglasscheiben, wieder mal eine Szene wie aus einem Traum.
Kalevi: "Volltreffer Aurora!"
Gula: Ein Teil des Hauses, der nicht über den Platz verteilt war, blieb als Bröselhaufen über der Einschlagsstelle liegen.
<Aurora duckte sich kurz, machte sich jedoch gleich wieder in Bewegung in Richtug Gula. "Ja! Aber wir müssen dran bleiben!">
Aurora: "Denk dran, sie regeneriert sich!"
<Kalevi rannte hinterher mit dem Schwert in der einen und einem Feuerball in der anderen Hand.>
Gula: Unter diesen Bröselhaufen ließ sich jetzt ein energisches Mampfen hören.
Gula: Na gut, ein Haus zerlegen, das sollte sie nicht zu oft machen, das gab auf Dauer schon einen dicken Schädel, aber sie kam damit klar.
Kalevi: "Hör endlich auf zu essen, du Biest!" ò.ó
Gula: Nun nutzte sie die Ruinen, um neue Kraft zu tanken und verzehrte die Außenwände. Man musste nehmen, was man kriegen konnte.
<Aurora blieb nicht unweit vom Lebkuchenhaus stehen und erschuf um ihren Säbel herum eine Art Feuerpeitsche, die sie auf das Haus und Gula knallen ließ. >
<Kalevi nervte Gula auch mit einem Geschwader an Feuerbällen ò.ó>
Gula: (war ursprünglich nicht geplant, dass sie wirklich dauernd frisst, um bei energie zu bleiben, zumindest nicht so, dass ich es im profil ewähne, aber ja, jetzt wo ich es spiele, kann es eigentlich gar nicht anders sein. ô.ô)
Gula: (das sind die momente, wo man merkt, das ein charakter lebt o:)
<Gula fand die Feuerattacken wirklich nicht gerade ansprechend, einen Kuchen sollte man schließlich nicht zu lange im Ofen stehen lassen, sonst verbrannte er.>
<Gula sah man den Dauerbeschuss trotz ständiger Regenerationsversuche schon an, sie wirkte stellenweise deformiert, also jetzt nicht das typische aufgedunsen vom Fressen, was sie mit allen Bewohnern hier teilte, sondern wie geschmolzenes Plastik stellenweise.>
Gula: An anderen Stellen hatte sie Schnitte, aus denen dieser Zartbittersirup quoll.
Aurora: Die Feuerpeitsche verpuffte nicht, nachdem sie traf, sondern breitete sich wie ein Wildfeuer über das Lebkuchenhaus aus.
<Kalevi zerrten die Feuerbälle langsam an den Kräften, aber er hörte nicht auf, offenbar wirkte es!>
<Gula hörte allerdings nicht auf, sich zu wehren, sondern schlug ihre Hände vor sich wie eine Muschel zusammen, dass nun die Schokolade aus dem Brunnen überquoll und alles mit einer leckeren Schokokruste überzog, inklusive des Lebkuchenhaus und den Flammen>
Gula: Als das süße nussige Braun an das Feuer kam, zischte es und verschmorte, aber immer neue Wogen drängten das Feuer immer mehr zurück.
Gula: Die Ströme der Zone speisten diesen Ort, allerdings war ihre Fließgeschwindigkeit unterschiedlich, bei Schokolade war es so mittel.
<Aurora rannte - sofern man es als 'rennen' bezeichnen konnte - vom Brunnen weg und keuchte schon vor Erschöpfung. Die Klebrigkeit hier zollte ihren Tribut und lange würde sie das hier nicht mehr durchhalten.>
Aurora: "Kalevi? Wir rennen auf sie zu und greifen sie mit den Waffen an. Einverstanden?!"
<Kalevi brachte sich vor den Schokoladenmassen ebenso in Sicherheit. Langsam war hier alles versaut, auch die von ihm gemachten Bahnen waren wieder von Schokolade überzogen. Sie zähe Masse auf dem Boden ging im mächtig auf den Keks!>
Kalevi: "Ja!" er zog jetzt sein zweites Schwert und machte sich bereit
<Aurora tat es ihm mit ihrem Säbel gleich und sah zu, dass sie sich durch Schokolade, Ahornsirup und Lebkuchen zu Gula vorkämpfte. Schnellstens!>
Gula: Als schnellste Flüssigkeit stand ihr jetzt noch das Zuckerwasser zur Verfügung, das sie jetzt in mehreren Ringen (wie der Saturn), um sich zog, um zu kontern.
<Kalevi bewegte sich so schnell und energisch er konnte auf Gula zu und zog ein grimmiges Gesicht ò.ó>
Gula: Auch ihre Reserven waren angeknackst, aber noch war sie nicht gewillt, den Eindringlingen das Kommando über ihr Reich zu überlassen: "Ihr geht mir auf den Keks!" (hehe)
Kalevi: "Du amüsierst uns auch nicht gerade!" ò.ó
<Aurora bewegte sich weiter auf sie zu, hatte die Ringe jedoch ganz genau im Blick. ò.o>
<Gula knallte den beiden jeweils einen der Süßwasserschläuche um die Ohren, wenn sie nahe genug dranwahren, behielt den dicksten als Verteidigungsring allerdings um sich.>
<Aurora duckte sich noch und dennoch wurde sie hart von dem Süßwasserschlauch getroffen, sodass ihre Haut am Arm aufplatzte wie eine Melone. "Grrrr.... jetzt reicht es!!" >
Aurora: Mittlerweile war sie selbst eine wandelnde Zuckerfigur.
<Kalevi duckte sich ebenfalls, wurde aber seitlich am Kopf getroffen und er schwirrte ihm jetzt ganz schön x.x>
<Aurora näherte sich trotzdem noch weiter und war gewillt, diesmal unter dem Angriff durchzurutschen, sollte ein weiterer kommen.>
<Gula schlug abermals gegen Aurora aus, war aber nicht auf ihr Folgemanöver gefasst.>
<Kalevi sammelte sich so schnell er konnte und rückte ebenfalls nach. Dieser Angriff musste sitzen.>
Gula: Die Süßwassertentakel peitschten durch die Luft. ò.ó*
<Kalevi tauchte so gut er konnte darunter hinweg, irgendwann hatte er den Rythmus raus>
<Aurora nahm noch einmal nach Möglichkeit Anlauf und wich den Wasserpeitschen so gut es ging aus, um sofort mit dem Säbel nach Gulas Bauch zu schlagen. "Nrraaagh!!" Ò.Ó>
<Gula hielt den Verteidgungsring um sich, traf allerdings keine weiteren Abwehrmaßnahmen, sondern behielt ihre Augen auf das offensive Angriffsgeschehen.>
<Kalevi tauchte hinter den Zuckerpeitschen weg und schlug ebenso mit den Schwertern nach Gula! Er hoffte dass es schwer war Aurora und ihn gleichzeitig zu fixieren.>
Gula: Die Schneiden trafen, es ertönte ein kurzes reißendes Geräusch und ganz kurz konnten die Halbgötter etwas aufblitzen sehen, als Gula hinterrücks zurückfiel.
Gula: "Arrrrrrrrrrhhhhhhh!"
Aurora: Moment! Was war das zwischen dem dickflüssigen, schokoladenähnlichen Blut gewesen?!
<Aurora ließ nicht locker und begann damit, Gula wie einen klopsigen Berg zu erklimmen.>
<Kalevi schlug weiter mit dem Schwert auf sie ein òó>
<Gula winkelte in einer Rolle rückwärts, zu der sie in erstaunlicher Geschmeidigkeit ihren Fall abwandeln konnte, die Knie an den Körper und rollte sich wieder zu einem Ball. Ein letztes Mal, ein letzter Angriff, danach würde sie sich nicht mehr viel wehre>
Gula: können. Sie sammelte ihre ganze Kraft ihres massigen Körpers für eine finale Monsterballattacke.
<Aurora rutschte prompt von Gula ab und landete in der Schokoladen-Lebkuchen-Ahornsirup-Blutmischung. Toll.>
Aurora: "Dein Trick...." japs "Von beiden Seiten!"
Gula: spinn
Kalevi: "Alles in Ordnung Aurora?!" gleichzeitig vor der Kugel aus dem Staub mach
<Aurora bewegte sich keuchend von der Kugel weg zur anderen Seite und streckte ihren Säbel zur Seite aus wie Kalevi es beim ersten Kugel-Angriff mit seinem Schwert getan hatte. "Alles...gut...">
Aurora: Gut war übertrieben, aber jetzt war einfach nicht die Zeit aufzugeben.
Gula: Es war hier jetzt wirklich alles glittschig und klebrig und von Kuchensplittern durchzogen, sodass sie mühelos und schnell Geschwindigkeit aufnehmen konnte und dann rund im den Brunnen wie ein Quirllmixer rotierte.
Gula: *um
Gula: Diesmal verzichtete sie auf eine Rampe und rollte einfach unvermittelt los.
Gula: Allerdings eierte sie dabei deutlich.
<Kalevi stellte sich auf und wartete darauf, dass die Kugel losraste.>
<Aurora wartete darauf, dass sie an ihnen vorbeikam, damit sie ihr den Säbel quer durchziehen konnte.>
<Gula rotierte so lange, bis sie genug Schub hatte um auf die beiden Feuerangreifer zuzurasen.>
<Kalevi positionierte sich auf der anderen seite und wollte dort das Schwert durch die Kugel hindurch ziehen Schwert festhalte ò.ó>
Gula: Kurz bevor sie bei ihnen ankam, machte sie einen leichten Satz, wie ein Hüpfen, um ihre Angriffshöhe und -position zu optimieren. Es war kein Riesensprung aber sie hob schon deutlich vom Boden dabei ab.
<Gula fiel ohne Rücksicht auf Verluste auf die beiden zu. Mit all ihrer Masse.>
Aurora: O.O Sie taumelte schnell zurück, warf ihr jedoch seitlich ihren Säbel in den Speck. >.<
Gula: Beim Aufprall würde der Boden wieder deutlich vibrieren.
<Kalevi ging aus dem Weg und riskierte ebenfalls ein Schwert mit Wucht in Gula zu werfen!>
Gula: Der Säbel ritzte Gula an der Seite und das Schwert prallte erstmal ohne Schaden zu verursachen an der Unterseite des Balles ab, bevor es mit der Schneide nach oben auf den Boden fiel und Gula direkt hinterher.
Gula: Das Schwert verschwand im Fleisch.
<Kalevi hoffte er würde sein Schwert wieder sehen ;_;>
<Gula behielt wie ein Igel die Kugelposition erstmal reflexartig bei.>
Gula: Zartbitterschokoladenbraune Flüssigkeit trat unter dem Körper als Pfütze zutage.
<Aurora griff sich ihren Säbel, der wohl wieder zu Boden gefallen war und ritzte noch einmal nachdrücklich in Gulas Fleisch hinein. Sie versuchte, zu der Stelle vorzudringen, die sie eben erspäht hatte.>
<Kalevi schritt ebenfalls an die Kugel ran und schlitzer mit dem gebliebenen Zwillingsschwert in sie hinein.>
Gula: Es war zu viel, mit dem letzten Monsterballangriff hatte sie zu kaschieren versucht, dass ihr wohlgenährtes Bauchfleisch aufplatzte wie ein überreifer Pfirsich nach dem Regen.
Gula: Besonders tief war dabei ein kreuzförmiger Treffer oberhalb des Bauchnabels, den die beiden gemeinsam verursacht hatte.
Gula: Am oberen Rand dieser Wunde ragte eine Spitze eines schwarzen Splitters heraus.
Gula: Durch die Angriffe drehte sie sich langsam zur Seite und präsentierte diese Stelle.
Kalevi: "Da! Ein schwarzer Splitter!"
Aurora: "Ja, dann hab ich es mir doch nicht eingebildet!" o.o
Aurora: "Hilf mir ziehen!"
<Aurora umfasste den Splitter mit beiden Händen und wartete noch auf Kalevis Hände.>
<Kalevi kletterte hinterher und zog an dem Splitter ò.ó>
Aurora: zieh >0<
<Gula knurrte, aber ob es ihr Mund oder ihr Magen war, das würde für immer ihr Geheimnis bleiben.>
Gula: Der Splitter löste sich Millimeter für Millimeter, denn er steckte tief in dieser dicken Monströsität, der Fürstin der Völlerei drinnen.
Kalevi: Zerr, zieh "Arghh.."
Gula: Dann war er plötzlich mit einem Ruck draußen.
Gula: Eine Fontäne von dem, das aussah wie Zartbitterschokolade, kam im Schwall hinterher.
<Aurora stolperte nach hinten und stieß mit Kalevi zusammen, doch sie hatten den tiefschwarzen Splitter. o.o>
Aurora: "Mara, bitte sei nicht tot..."
Gula: Dann zerplatzte der Sündenkörper in mäusespeckartige Masse und anderen unheimlich süßen, weichen Kram.
<Kalevi stolperte ebenfalls, verlor den Halt und ruderte mit den Armen o.o' Dann plumste von Gula runter x.x>
Gula: Und es war sehr viel Masse, die da jetzt durch die Luft wirbelte, aber sie war, wie gesagt weich.
<Kalevi badetete zum Schluss also nochmal richtig schön in der Suppe "Igit...">
Gula: ~Piuhhhhhhh~
<Aurora war ohnehin schon über und über mit Süßkram verklebt, da machte die eine Schicht mehr oder weniger auch nicht mehr viel aus. T__T>
Mara: Eingebet in die Masse lag jetzt eine zwar ebenfalls kräftige, aber nicht fette und kleinere blaue Gestalt. Hellblau, denn sie war relativ bleich und regte sich nicht viel.
<Kalevi rappelte sich auf und sah das Malheur an "Würde sagen die haben wir erledigt.">
Mara: *Eingebettet
<Kalevi kletterte zurück zu Aurora und betrachtete Mara "Das ist sie wohl, hm? Sieht nicht sehr gesund aus.">
Mara: (oh gott es geht zu ende mit mir, wir beten natürlich nicht =.=)
Mara: Aber schwach hob und senkte sich ihr Brustkorb.
<Aurora ging rasch neben Mara in die Knie und fühlte zur Sicherheit ihren Puls. "Den Göttern sei Dank... Hilfst du mir? Sie muss aus dieser Stadt raus.">
Aurora: "Vielleicht sind Enjia und Laina schon zurück. Sie werden ihr helfen."
Aurora: "Ab morgen wird gefastet, Fischmädchen..."
Kalevi: "Ja klar. Ich trag sie wenn du mein Schwert aus der Glibbermaße suchst." ^-^
Aurora: "Das kannst du knicken, ich hab den Mist genug ertragen!"
<Aurora deutete dabei vielsagend auf ihr Zuckerwatte-Schokolade-Ahornsirup-Zuckerwasse-Lebkuchen-verklebtes Haar. xD>
<Mara sagte zu Auroras Plan nicht viel Widerworte.>
Kalevi: "Viel Spaß beim Auswaschen."^^ hatte da Gott sei Dank nicht so große Probleme
Mara: Das Schwert würde wohl irgendwo dort sein....
<Kalevi suchte erstmal sein Schwert und wischte es an seiner Hose behelfsmäßig und grob ab. Er würde sich seine Schwertscheiden damit versauen, aber da musste er jetzt durch x.x>
<Mara war mental völlig weg, aber sie lebte.>
<Aurora legte ihren Säbel ebenfalls wieder an und griff Mara unter den Armen. "So, Schneewittchen, jetzt pack schon mit an." >.>
Mara: (ich bin schweißnass geschwitzt =.=)
<Kalevi nickte dann zu dem Splitter "Nimm du den ich trag sie schon...">
Mara: (xD)
Spielleiter: (xD)
Aurora: "Ich will keine Sekunde länger in dieser klebrigen Süßkram-Stadt verbringen. Ich brauche ein langes, heißes Bad und ein Fass voller Rum, so viel bis ich das hier vergessen hab." Sie ließ Mara wieder los und nahm den Splitter an sich.
<Kalevi nahm Mara auf die Arme und kämpfte sich durch die Masse. Er wettete der Muskelkater würde ihn morgen lähmen x.x>
<Mara ließ alles mit sich machen und beschwerte sich nicht. Ach, wie unkompliziert war alles, wenn man knallhart bewusstlos war.>
Aurora: Mara wog sicherlich einiges, schließlich war sie auch gut genährt, aber er wollte sie ja unbedingt allein tragen, der kleine Macho. Sie würde ihn das also schön tun lassen. ]:)


Zuletzt von Janine am So Jun 21, 2015 8:05 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: LOG's   Di Jun 16, 2015 9:04 pm

Die Glorreichen Sieben
- Der Kampf gegen Acedia, die Schlafschenkerin -





Spielleiter: Silentia, Marek und Lucy haben keine Zeit verloren, nachdem Kalevi und Aurora in einem heftigen Kampf die Zone der Völlerei befreit hatten und sich durch die Reste der Süßigkeiten in die Zone der Stille, der Trägheit vorgekämpft hatten, wo sie nach kurzer Suche auf Zahra stießen, die sich im Gegensatz zu Mara so gut wie gar nicht verändert hatte. Dennoch war auch sie von einer Sünde besessen und nannte sich nun "Acedia, die Schlafschenkerin". Ein Kampf entbrannte, an dessen Ende es der kleinen Gruppe gelang, auch ihr Sündenherz zu entreißen und das Stadtzentrum, sowie Zahra somit vom Einfluss der Sünde zu befreien.
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BeitragThema: Re: LOG's   Mi Jun 17, 2015 8:12 pm

Die Glorreichen Sieben
- Der Kampf gegen Lepniba, die Herrin des Hochmuts -





Spielleiter: Die Kämpfe gegen die Todsünden waren mittlerweile im vollen Gange und alle Gruppen waren bereits auf dem Weg zu ihrem Bestimmungsort. Besonders einfach hatten es in dieser Hinsicht Jokka, Takeo und Epicus - befanden sie sich doch bereits in der Zone des
Spielleiter: Hochmuts, die sich nun vor ihnen erstreckte und in der sie die Halbgöttin Riana vermuteten.<Takeo stand vor dem Eingang in den Stadtteil und kontrollierte ob alle seine Wurfsterne da waren, bevor er einmal skeptsich in die Runde blickte,>
Riana: Ein übel beissender Geruch lag in der Luft, wie von vergammelnden Fleisch. Es war erstaunlich still in der Stadt, obwohl es durch und durch verwüstet aussah. Kein einziger Mensch trieb sich draußen herum und der Grund dafür waren wohl die sich
Riana: stapelnden toten, kopflosen Körper auf der Straße.
Riana: Der sonst trockene Boden war getränkt mit dunklem Blut und die staubige Luft ließ den Gammelgeruch nur noch mehr in der Nase aufsteigen.
Riana: Das war der erste Blick, den man von vor dem Tor auf die Stadt hatte.
<Takeo drehte sich aufgrund des Gestanks schon der Magen um. Er hielt sich für eine Minute den Arm vor den Mund, aber es half nicht viel. Zumal sie ja nun sogar noch hinein gehen würden und der Gestank sicherlich noch schlimmer wurde.>
<Jokka scharrte mit dem Schuh über den staubigen Boden und vergrub erstmal ihre Nase in ihrem Ärmel. Tod und Verwesung waren nicht gerade ihre besten Freunde.>
<Takeo hoffte einfach er würde sich daran gewöhnen, obwohl es ihm bei diesem Gestand nicht wahrscheinlich schien. "Also... irgendein Plan oder gehen wir einfach los?">
Takeo: *k
Jokka: Für einen Moment wankte der Entschluss, dass sie da wirklich rein wollte.
Jokka: "Nase amputieren?"
<Epicus wirbelte einmal seinen Kampfstab herum um seine neue Waffe zu präsentieren. "Welch schändlich Schauspiel uns wohl in dieser trostlosen Kulisse erwarten wird...", sprach, er hielt sich jedoch die Nase zu.>
Jokka: Drang es dumpf aus dem Stoff ihres Ärmels.
Riana: Ein Windzug fegte ihnen vom Tor aus entgegen und trug eine doppelte Ladung, aber auch eine doppelte Ladung Hochmut mit sich. Die Halbgötter würden - je tiefer sie eindrangen - dem Wunsch wiederstehen müssen, ihren Gefährten den Kopf abzureißen, um sich
Riana: als Besten herauszukristallisieren.
Takeo: "Ihr sprecht mir aus der Seele..."
Jokka: "Aber je länger wir stehen bleiben, und es auf uns wirken lassen, desso mehr wirkt der schädliche Einfluss auf uns, deshalb müssen wir uns schon aufmachen."
<Takeo schloss die Augen, als ihn der Geruch empfing und zwang sich nicht zu würgen. Gleichzeitig spürte er auch die Kraft des Hochmuts auf ihn wirken. "Ja, gehen wir.">
<Takeo sah sich ein letztes Mal um und trat dann in das von Hochmut verseuchte Stadtviertel. >
Jokka: "Und jedes Mal, wenn wir uns selbst so unglaublich toll finden, versuchen wir es, sprechen wir einfach einem der anderen ein Lob aus, warum wir seine Gesellschaft schätzen."
Jokka: Obwohl das mit fortschreitenden Verlauf nicht wirklich einfacher werden würde, da war sie sich sicher, sie hätte sich das 'einfach' eigentlich sparen können.
Takeo: "Ist zumindest ein Plan. Hoffen wir, dass wir es alle durchhalten können."
Epicus: "Lasst mich nur machen", grinste er und klopfte sich auf die Brust. "Wir müssen bestimmt dahin wo der Gestank am stärksten ist."
<Jokka trat mit den anderen in die Sündenzone ein und drehte gelegentlich nervös ihre Waffe ums Handgelenk.>
<Takeo wandte sich kurz zu seinen Kollegen um, während er durch das Viertel lief. "Epicus bitte denk daran dass wir uns im Viertel des Hochmuts befinden... Du solltest dich lieber in Bescheidenheit hüllen möglicherweise gehst du sonst bald noch auf uns los.">
Epicus: "Das hat mir mein überlegender Intellekt gesagt!" D:
Riana: In der Stadt war die Luft so trocken, dass Sandstaub durch die Luft wirbelte. Hier konnte kein Plänzchen mehr überleben. Die Halbgötter würden ein, zwei Mal blinzeln müssen, bis ihnen die aufgespießten, menschlichen Köpfe an den Zäunen der Häuser
Riana: auffallen würden. Es war gruselig - wie in einer Allee von Gesichtern wurden die Halbgötter auf ihrem Marsch durch die Stadt begleitet.
<Takeo schützte sich mit dem Arm vor dem Sand im Wind. Als er den Arm wieder runter nahm, sah er die Köpfe, von denen Lucy schon vor der Stadt berichtet hatte. Es war ein grausiges Bild. Er hatte kein Verständnis für solche Taten.>
Epicus: ._.'
<Epicus versuchte sich an Takeos Rat zu halten und übte sich in Zurückhaltung, während er die Allee der Gesichter entlang schritt. "Ob hier noch überhaupt jemand lebt?">
<Takeo konnte es wenigstens auf Vergiftung der Stadt schieben. Er hatte allerdings keine Worte dafür. Er wandte in Achtung der Toten den Blick ab und richtete ihn auf den Weg vor ihm, auch wenn es ihm schwer fiel. Zumal der Gestank er erschwerte>
Riana: Einige Totengesichter hatten die Augen geschlossen, andere hatten die Augen nach oben verdreht, sodass man nur das Weiße sah, wieder andere starrten auf die Straße. Das dubiose an den Gesichtern war, dass sie offenbar alle tatsächlich geschminkt,
Takeo: "Sieht nicht so aus..."
Riana: frisiert und mit Schmuck versehen waren. Sie wurden gehandhabt wie Trophäen, trotz der Fliegen und Maden die sich auf und in ihnen tümmelten.
<Jokka fröstelte es, als sie aus toten Augen.... oder Augenhöhlen beobachtet wurde.>
Riana: Blickte man in die Vorgärten der Häuser, konnte man zerstörtes Gerümpel erkennen und Blut, was Hauswände und Fenster beschmierte. Nichts desto trotz würden den Halbgöttern bald scheinbar rot blitzende Augenpaare in den einzelnen Häusern auffallen.
Jokka: "Da kann ich ja echt dankbar sein, dass mein Kopf noch auf meinen süßen Schultern sitzt."
Takeo: "Allerdings. Wir müssen vorsichtig sein. Vielleicht wütet hier ja noch was anderes als Menschen..."
Riana: Die besagten roten Augen fixierten die Halbgötter ganz genau.
<Jokka hatte als Stadtkind nur wage Schauermärchen über Schrumpfköpfe und Kopfjäger, die mitten im Dschungel hausten und das Hirn ihrer Gegner direkt aus den Schädeln löffelten gehört.>
Epicus: "Vergesst nicht die Schlange! Wir müssen die Schlange finden...", murmelte er während er schockiert die morbiden Trophäen sah, von denen er sich irgendwie beobachtet fühlte.
<Jokka hatte durchaus nichts gegen zivilisierten Grusel, aber das war keine Show sondern echt.>
<Takeo blickte gerade zur Seite und sah unvermittelt diese roten Augen. "Da!" Er bliebt stehen und zeigte auf das Haus in denen er sie erblickt hatte. Langsam zog er sein Schwert.>
Epicus: "Und sowahr mir die Götter gewogen sind, kann ich vielleicht endlich einen Drachen erschlagen..." fügte er noch hinzu, als er Takeos Ruf vernahm und ebenfalls in die Richtung blickte.
<Jokka nickte: "Wenn die Schlange uns nicht vorher findet. Aber sie soll ja ziemlich groß sein, ich bin zuversichtlich, dass... " Sie brach ab, als sie Takeos alamierten Ton hörte.>
Epicus: "Hast du was entdeckt?", fragte er und kniff die Augen zusammen. "Oh..."
Riana: Die roten Augen starrten nur. Man konnte lediglich schemenhaft einen Schatten einer Person erblicken. Sie regte sich keinen deut.
<Jokka hätte nicht genau den Moment sagen können, seit dem sie ihre Waffe direkt zum Zuschlagen fest umklammert und in Position hielt, diese Gegend schürte Resentiments ganz automatisch. Man konnte nicht anders, zu denken, das jemand einem was Böses wollte>
<Takeo fragte "Die Schlange?" und sah in dem Moment noch ein anderes rotes Paar Augen. "Was machen wir... gehen wir weiter?">
<Jokka starrte zu dem Haus mit den leuchtenden Augen: "Scheinen Menschen zu sein, oder zumindest etwas, mit den Maßen eines Menschen." Formulierte sie vorsichtig.>
Riana: Plötzlich knallte zwei Häuser weiter eine Tür heftig. Der Schall reichte laut bis zu ihnen herüber. Es ertönten stampfende Schritte von einem paar Füße und eine stabile, aber heruntergekommene Frau begann sich, ihren Trophäen zu widmen.
<Epicus sah es nun ebenfalls und nahm seine Waffe zur Hand. Rot leuchtende Augen waren bekanntlich selten ein gutes Zeichen ... "Überraschen werden wir hier wohl niemanden, aber wir könnten sie oder es aus ihrer Deckung locken">
<Takeo hörte dann den Knall und sah die Frau sich den Köpfen auf ihrem Zaun nähern. Noch standen sie etwas entfernt. Er bliebt erstmal stehen. >
Epicus: "Hey Sie... was tun sie denn da?" ô.o
Riana: Sie hatte den Halbgöttern einen boshaft abschätzigen Blick zugeworfen, doch wichtig waren jetzt ihre Schätze, die sie so kunstvoll erworben hatte. Sie trug ein zerschlissenes, graues Kleid, ihr Haar war fettig und sie hatte dunkle Ringe unter den Augen.
<Epicus wollte die roten Augen eigentlich nicht aus ... den Augen lassen, aber der Lärm und das morbide Schauspiel hatten seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen.>
Riana: Vorsichtig betupfte die Frau ein totes Gesicht mit einem weißen Puder ab. Dabei schnalzte sie unablässig mit der Zunge und man wusste nicht, ob dieses arrogante Geräusch den Halbgöttern galt, oder wem anders.
Riana: -ab
<Jokka beobachtete das Schauspiel, drehte sich aber immer wieder misstrauisch um, dass sich nicht plötzlich jemand mit leuchtend roten Augen von hinten an sie heranschlich. Nein, sie wollte nicht als gepuderte Trophäe enden, sie nicht. Das war ganz >
Riana: Die Frau antwortet Epicus nicht, obwohl sie ihn gehört hatte.
Jokka: natürlicher Selbsterhaltungstrieb.
<Epicus flüsterte leise "Es heißt ja andere Länder, andere Sitten... aber das hier ist schon ein bisschen zuviel des guten...">
Epicus: "Und dann sind die auch noch so unhöflich... obwohl wir besser sind als sie" ô.p
<Takeo atmete bei dem Gestank immer noch flach und ging nun einen Schritt auf sie zu. Er konnte eine gewisse Wut bei diesem Prozedere nicht unterdrücken. "Wir suchen eine Halbgöttin... Oder die Anführerin dieser Gegend...">
Riana: Schließlich untermalte sie die toten Augen mit schwarzer Kreide und beschmierte die Lippen mit flüssigem Blut.
Jokka: Die Köpfe schienen hier eine ganz zentrale Rolle zu haben, sie versuchte über diese mit der Frau ins Gespräch zu kommen: "Sie haben ja wirklich sehr hübsche Köpfe. Ganz hervorragende Exemplare."
Riana: Die Frau verharrte in ihrer Position und sah zu Takeo. Ihr Blick strafte ihn dafür, dass er sie angesprochen hatte. Ihre Augen - die übrigens nicht rot leuchteten - sahen dann zu Jokka. Ihre Regung im Gesicht zeigte, dass sie irritiert war über die
Riana: Anerkennung. Sie sagte jedoch nur: "Ich weiß."
Riana: Einer ihrer Mundwinkel zuückte zu einem abschätzigen Grinsen und dann wandte sie sich dem nächsten Totengesicht zu.
<Takeo seufzte und sah sie anderen an. "Keine Antwort ist auch eine Antwort...">
Jokka: Das war ja soooo gelogen, aber sie wollte mit leuchtenden Beispiel vorangehen: "Sie haben da bestimmt ganz viel Mühe und Zeit rein investiert." Sie überlegte, wie sie von diesem zugegebenermaßen etwas aufgesetzten Lobgeplänkel doch noch eine
Jokka: brauchbare Information rausziehen konnte: "Ihre Nachbarn sind da bestimmt doch ganz neidisch."
Jokka: Apropos Nachbarn, sie blickte sich wieder um.
<Epicus rollte mit den Augen "Total arrogant, ey">
Riana: Diesmal begann die Frau, dem Kopf das Haar zu kämmen. "Tz. Dieses blöde Pack. Neidisch, ganz Recht, das sollten sie sein! Ich habe die meisten und die schönsten Trophäen gesammelt! Ich!"
Epicus: "Vielleicht werden die Leute von den Köpfen hypnotisiert? Wir sollten sie vielleicht ... kaputt machen?"
<Takeo war ziemlich angespannt. "Ich denke eher dann haben wir bald die ganze Stadt auf dem Hals. Wir sollten Riana finden bzw. das was sie jetzt ist." >
Riana: Blickte man sich um, hatte die Frau tatsächlich bis zu drei Köpfen mehr aufgespießt, als die anderen in der Nähe. Als sie Epicus letzte Frage hörte, wandte sie den Kopf zu ihm, meinte jedoch dann zu Takeo: "Tze, Riana."
Riana: Langsam flocht sie dem Mädchenkopf zwei Zöpfe.
Takeo: "Du weißt wer sie ist?"
Riana: "Wer sie war, ja", antwortete die Frau glucksend über seine Dummheit.
Takeo: "Was soll das heißen, wer sie war?"
<Epicus kniff die Augen zusammen und musterte die Frau "Riana, bist du das etwa?">
Jokka: Irgendwie war dieses ganze Rumgeeiere um die Köpfe fand sie ja ehrlich schon etwas primitiv. Sie sah der Frau beim Schminken zu, sie konnte das bestimmt besser....
Epicus: Wirklich ähnlich sah sie ihr nicht... Aber wer weiß? Die war ja schon ne Weile verschwunden...
<Jokka zuckte nach dem Gedanken zusammen. Nein, aus, nicht sowas denken, böse Gedanken!>
<Jokka kniff sich leicht in den Arm.>
Riana: Die Frau sah zu Epicus: "Hab ich es doch gewusst, dass du es nicht wert bist, dass man dir antwortet. Wäre ich Riana gewesen - pah!"
Epicus: "Pah, Und du bist es nicht wert dass man dir... Dingens" ò.o
Riana: "Ich wäre viel bessere Herrscherin gewesen. Doch Lepniba hat sie zerstört und ist nun unsere Herrin.*
Riana: "
Riana: Die Frau riss dem Kopf vor sich einen Büschel Haare aus.
<Epicus fiel gerade nichts beleidigendes ein... Aber wenn sich dieser Umstand ändern sollte, würde er ihr schon die Meinung geigen.>
<Takeo spürte zugegebermaßen schon eine fremde Kraft auf ihn wirken, wenn auch nicht bewusst. Wie sie diesen Kopf entstellte machte ihn jedenfalls wütend egal ob es mit der Kraft zu tun hatte oder nicht. "Ahja und wo finden wir diese Lepniba?">
Epicus flüstert an Jokka: Nö, soll ich das aus dem Log editieren?
Riana: Ganz zusammenhängend war das Gerede der Frau nicht. Ihre Gedanken schienen sich gar nicht genau auf irgendeine Frage fixieren zu können, so sehr war sie mit ihrer Selbstbeweihräucherung beschäftigt.
Riana: "Im Palast natürlich, du Idiot." Sie starrte Takeo einen Moment abschätzig an, dann sah sie an ihm vorbei hinter die Halbgötter. Dort hatten sich mittlerweile still und heimlich eine Menge weiter Menschen gesammelt.
Riana: Sie alle waren heruntergekommen und ihre Augen blitzten voller Heimtücke und außerdem voller Überseugung, gleich den größten Schatz in Händen zu halten.
Riana: *Überzeugung
Epicus: "Pass auf wie du mit uns redest! Sonst zeigen wir dir wo der Boden ist!" ò.o
Epicus: Hielt sich wohl für was besseres... Blöde Kuh...
Takeo: "Palast...." wiederholte er für sich selbst und sah sich um, um irgendwo ein palastähnliches Gebäude zu erblicken. In dem Moment erblickte er die Menschenmenge. "Schh Epicus!"
Riana: Die Frau schenkte den Halbgöttern keine Aufmerksamkeit mehr und rief den Menschenmassen zu: "Na, kommt doch!"
Riana: Ein palastartiger Turm ragte weiter die Straße entlang hinter ein paar Häusern hervor.
Riana: *Wie auf Kommando, rannten die Menschen los, direkt auf die Halbgötter und die Frau zu. Der Boden wibbrierte heftig und der Staub wurde noch mehr aufgewirbelt. Jeder von ihnen schien ein genaues Ziel im Auge zu haben und die Hoffnung auf einen neuen Kopf.
Riana: *
Takeo: (wie viele sinds?)
Riana: (Schon eineige. 50 oder 80? Die Straße ist gut gefüllt. Die sind alle aus ihren Häusern gekrochen, um sich eine neue Trophäe zu holen)
Epicus: ó.o "Was? Wir müssen uns beeilen, sonst kriegen sie die vor uns!"
Jokka: "Epicus, du gutaussehender Held, lass es gut sein. Ich schlage vor, wir machen uns jetzt aus dem Staub, wir haben noch einen Palast zu besuchen." *sagte sie halblaut zu ihren Kollegen.
Jokka: (sorry, habe gehangen.)
Riana: (nP)
Takeo: "Also fliehen?!"
Riana: Die Menschen schriene nun und waren fast bei ihnen.
Riana: -e
Epicus: "Ja, das bin ich wohl", grinste er zufrieden und nickte den Menschen zu "Na gut, dann macht ihr das!"
Jokka: ".... Moment... Ihr? Du kommst mit!"
<Takeo wurde langsam unruhig, er hielt sein Schwert zum Kampf bereit aber stand im federnden Schritt und konnte sofort umkehren und laufen. "Jetzt oder nie!">
<Jokka sah von den aufgebrachten Menschen, zu Epicus und wieder zurück. Jetzt war keine Zeit für sowas.>
Riana: Das war wirklich keine Masse zum Kämpfen, zumal sie wie besessene Tiere auf sie zustürmten.
Riana: Die Frau stand ganz ruhig da.
<Epicus entschied sich dann doch auf Jokka zu hören und die Mission Palast in Angriff zu nehmen.>
Jokka: Notfalls würde sie schmächtiges asiatisches Mädchen Epicus mitziehen, wenn er bleiben wollte, und die Idee entwickelte, diesen Mob im Alleingang zu besiegen.
<Jokka nickte und nahm die Beine in die Hand. Besser so.>
<Takeo sprang zurück und rannte was das Zeug hielt. War mit dem Schwert nicht einfach, aber als Halbgötter würden sie hoffentlich trotzdem schneller sein als die Menschen. >
Epicus: "Nagut, ein Palast ist sowieso viel angemessener für einen echten Helden! Dann werden wir diese Lebra mal um eine Audienz bitten!"
Jokka: Um möglichst von ihrer Flucht abzulenken, beschwor sie drei Abbilder, die am selben Platz wie sie selbst gerade bei der Frau, mit der sie gesprochen hatten, stehen blieben, von sich selbst, Epicus und Takeo.
<Takeo hatte keine Zeit sich umzusehen aber hätte die Idee super gefunden. Hätte er auch selbst drauf kommen können, zumindest was ihn betraf. Er rannte mit den anderen zusammen in Richtung Palastturm.>
Riana: Die Masse schrie noch heftiger und schließlich schrie auch die Frau, als jeder einzelne der Menschen auf sie drauf sprangen. Wie Wilde versuchte jeder von ihnen an den Kopf der Frau zu kommen. Das war ein gängiger Ritus, da die Frau mit den meisten
Riana: Köpfen nicht als gefährlich anzusehen war, sondern unwürdig ihres Titel war und geschlagen werden musste und konnte.
Jokka: Es waren in der Hast fabrizierte Illusionen, aber mit täglicher Übung, ehrlicher Hingabe für diese Kernfähigkeit und einem Anflug von zoneneignen Hochmut, ging sie doch davon aus, dass sie gut genug waren, um ihren Zweck zu erfüllen.
Jokka: renn
Riana: Die Massen ließen die Illisionen völlig außer acht.
Jokka: Pahhh! Dann nicht! Dachte sie, als sie einmal zurücksah, und dies erspähte.
Jokka: Kunstbanausen!
Riana: So schnell wie die Halbgötter rannten, kam auch der Palast in Sicht. Vor dem Palast prangten gewaltige Treppen, auf jeder waren mehrere Speere aufgestellt und auf ihnen Köpfe aufgespießt. Es mussten an die 40 Köpfe sein.
<Epicus war übermenschlich schnell, weshalb er zuerst am Palast ankam und sich umblickte. "Wo bleiben diese Torfnasen denn... Wir müssen beim Gehen nicht einschlafen...">
Riana: Oben bei den Treppen stand ein schmales, hohes Gebäude, welches als einziges nicht mit Blut beschmiert war und tatsächlich ein wenig Stil hatte.
Riana: Auf dem Palastplatz selbst lagen keine Leichen und der Geruch von gammelndem Fleisch war geringer. Umso stärker schlug jedoch die Kraft des Hochmutes zu.
<Jokka konnte sich nicht gleichzeitig auf Rennen und arrogante Anwandlungen unterdrücken konzentrieren. Aber wenn sie wieder in Sicherheit waren, wollte sie sich wieder darauf konzentrieren.>
<Jokka löste die Illusionen in dem Moment, auf, als sie merkte, dass sie nicht gebraucht wurde.>
<Takeo kam einpaar Schritte später als Epicus an und sah die Stufen nach oben. Ihm war es ganz Recht einpaar Menschenleben zu schonen. Sie würden schließlich hoffentlich bald wieder normal sein, wenn das hier vorbei war.>
Riana: Hoch oben zwischen ein paar Speeren wandelte eine große Gestalt eine Treppenstufe entlang. Sie war außergwöhnlich groß und - hatte ihr jemand das Fell abgezogen? Der ganze Körper war glänzend blutrot, jeder einzelne Muskel, jede Sehne war genau zu
<Takeo hielt einen Moment die Luft an. Das Rennen hatte verlangt dass er den Gestank hier tief einatmete. Er musste sich stark konzentrieren keine würgenden Geräusche von sich zu geben. Wie die Leute hier leben konnten war ihm unklar.>
Riana: erkennen. Lange Tentakel wirbelten unablässig um ihren Kopf und sogar die Augen waren heftig blutunterlaufen. Sie Hände und Füße waren seltsam in die Länge gezogen, wie bei einem Tier. Die Gestalt tat anmutig ruhige Schritte und bemerkte die Halbgötter
Riana: erst nicht. Sie war auf die hochmütige Energie des Getümmels in den Straßen konzentriert und schien es zu genießen.
<Jokka blieb atemlos vor dem Hochmutturm stehen, wurde von ungebetenen Gedanken überfallen, beschloss aber ihren früher genannten Vorsatz mit den Komplimenten sein zu lassen, sie hatte ja grade gesehen, dass das sogar kontraproduktiv war, und Kameraden sogar>
Jokka: in ihrer unberechtigten Arroganz bestärken könnte.
Jokka: Stattdessen zwickte sie sich wieder. Diesmal heftiger. Au! >.o
Epicus: "Hier stinkt es nicht mehr so schlimm! Hier bleiben wir!", nickte er, als er sich vergewissert hatte das die anderen Lahmärsche endlich mal eingetrudelt waren...
<Takeo beäugte nun Epicus. Er war einfach vorgelaufen und hatte sie im Stich gelassen. Was wenn jemand die beiden aufgehalten und angegriffen hätte? Wäre er zurück gekommen. Er fühlte sich im Stich gelassen und das machte ihn wütend.>
Takeo: *?
Clash of Mythology: 'Riana' ändert den Nicknamen auf 'Lepniba'
<Takeo blinzelte mehrfach und riss den Blick von Epicus los. Er blickte die Stufen hinauf und versuchte etwas zu erkennen. Er grübelte weiter angespannt über Epicus nach bis er die Gestalt auf der ersten Stufe sah. "Heiliger...">
<Lepniba verstärkte ihren Einfluss auf die Umgebung weiter und stieg eine Stufe hinab, um zwischen den Köpfen auf dieser zu wandeln.>
<Epicus fiel die Gestalt ebenfalls auf, die wirklich abartig aussah... "Ich wette dass muss diese Lebra sein..." >.o>
Jokka: Erstmal die Lage sondieren. Ihre beiden lästigen und nutzlosen Anhängsel... au! würdigen Kampfgefährten, ohne die sie es nicht schaffen würde? Da. Fieser, stinkender Mob...au!... nein, den konne sie wirklich nicht anders bezeichnen. Weg
Epicus: Sein Kampfstab rotierte in seinen Händen.
<Lepniba widmete sich dann ihrer Umgebung und erblickte die drei Halbgötter. Sofort verharrte sie in ihren Schritten und starrte sie an.>
Jokka: Bei allen Gaben der Götter! Was war das denn für ein hässliches, geschähltes Unding? Sie starrte auf Lepniba. Au! Die Herrscherin dieser Zone.
<Takeo seufzte. Wieso konnten sich die anderen nur nie Namen merken? "Lepniba...">
<Lepniba stieg langsam die Treppen herunter. Sie sulte sich in der Aufmerksamkeit, die ihr natürlich auch zustand. Sie fixierte die Halbgötter abwechselnd und als sie die unteren Stufen erreichte, rief sie: "Wer seid ihr!">
<Epicus trat einen Schritt vor "Ich bin Epicus! Der größte Held auf dieser Welt... und das sind meine Gehilfen... Nummer Eins und Nummer Zwei!">
<Takeo hätte mehr Schauder vor Lepniba empfunden, würde er nicht beflügelt von Ihrer Macht. Aus demselben Grund empfand er kaum Angst. Er fand sogar, dadruch, dass sie keine Haut hatte war sie noch verwundbarer. >
Takeo: *Was für ein Kinderspiel sollte das denn hier werden? Hatte sie überhaupt ihre Namen verdient?"
Takeo: '*
Epicus: "Du siehst ziemlich eklig aus... Wenn mir die Bemerkung gestattet ist... Aber wer sollte es mir verbieten"
Takeo: "Gehilfen... Das sah grad ja noch ganz anders aus." grummel
<Lepniba starrte Epicus und Takeo kurz an, dann öffnete sie den Mund und ein schauriges Lachen drang aus ihrer Kehle. Sie würde mit diesen Würmen das selbe Prozedere abhalten, wie mit den anderen hier anwesenden, die es gewagt hatten Sie in Frage zu stellen!>
Lepniba: "Ich gebe euch noch eine Chance zu gehen...", meinte sie hämisch grinsend.
<Takeo schnaubte. "Vergiss es. Wir sind nicht ohne Grund hier." erklärte er verheißungsvoll.>
Lepniba: "Achja?" 'Ihr glorreichen Idioten.'
Epicus: "Halt, Halt... Ich gebe dir die Chance, deinem sündigen Treiben hier ein Ende zu machen und zu verschwinden... Ansonsten werde ich dir zeigen was es heißt gegen die stärkste Waffe der Welt anzutreten"
<Epicus schwang seinen Stab des herabfallenden Sterns.>
Takeo: "Es bringt uns nichts wenn sie verschwindet, Epicus." ~.~ "Ich hab doch gleich gesagt es ist ein Fehler hier mitzugehen..."
<Lepniba sah zu Epicus Waffe und hob ihre beiden Hände, wenn man diese noch so nennen konnte. In einer erschien ein langes Breitschwert, in der anderen ein massiver Schild. Dann erschienen weitere Waffen in ihren Tentakeln. Ein Speer, Wurfsterne, ein Dolch,*>
<Jokka fand das ja die Höhe, lediglich als Gehilfe bezeichnet zu werden, denn sie hatte schließlich auch Gefühle.>
Jokka: Wertvolle Gefühle wie sie selbst.
Jokka: Aber sie atmete durch und versuchte anders als die anderen sachlich zu bleiben. Selbstbeherrschung, daran feilte sie doch so gerne.
Lepniba: ein Morgenstern, eine Stangenwaffe und Pfeil und Bogen.
Lepniba: "Wollt ihr euch weiter wie Narren verhalten?" Sie grinste, nicht nur über ihre unfassbare Macht, sondern auch über den Missmut, den sich die drei Gegenseitig entgegenbrachten.
<Jokka wandte sich an ihre Kollegen: "Wir haben ein gemeinsames Ziel. Riana zu finden. Deshalb sind wir hier." Nicht wegen Selbstbeweiräucherung.>
Jokka: "Wir. Zusammen."
<Takeo sah dann wie Lepniba sich ausstattete und war wieder besser bei der Sache, immerhin war es ziemlich beeindruckend ein ganzes Waffenarsenal aufeinmal zu führen. Dann sah er zu Jokka und nickte langsam. Er erinnerte sich wieder. "Ja." >
Epicus: "Die machen wir fertig!! Mit den paar Zahnstochern!"
<Jokka blickte den beiden in die Augen. Sie wusste nicht, wie lange das mit dem Zusammenreißen klappte, die Aura hier war wirklich Gift für den Zusammenhalt, aber sie versuchte die Überzeugung festzuhalten, die sie bevor sie die Zone betrat, hatte.>
<Lepniba legte den Kopf kurz schief. Riana. Riana war Geschichte, nichts weiter als eine schwache Hülle reich an Hochmut und Arroganz. Sie sah zu Epicus und begann langsam ihren Kopf aufzuzwirbeln. Er drehte sich um 180° um sich selbst, dann machte Lepniba>
Lepniba: einen großen Satz auf die drei zu und schleuderte den Kopf und somit ihre Waffen herum genau auf die Halbgötter zu.
Jokka: Es ging los! Sie machte mehrere flinke, akrobatische Sätze, um dem Frontalangriff Lepnibas auszuweichen.
Lepniba: "Zugegeben, ich mag eure Arroganz und eure Zwietracht, aber es reicht!"
<Lepniba warf Jokka noch während ihres Frontalangriffs einen Wurfstern hinterher. >
<Jokka drehte sich zur Seite weg, wurde aber leicht vom Wurfstern am Arm geritzt. Halb so wild, der Schmerz hielt sie hier.>
<Epicus wirbelte den Stock umher, augenscheinlich um die Angriffe mit schnellen Schlägen abzuwehren, aber dann holte er mit dem Stock aus und schlug ihn auf den Boden um sich wie ein Stabhochspringer in die Luft zu wuchten und dann von oben herab auf Lepniba >
<Takeo brachte sich vor dem Angriff in Sicherheit und versucht auf die andere Seite von Lepniba zu kommen.>
Epicus: zu schlagen. "Hier kommt der Herabfallende Steeeeeeern!"
<Lepniba hieb Epicus die Stangenwaffe entgegen und drehte sich gleichzeitig mit Takeo mit. >
<Takeo fand die beste Taktik war sie von mehreren Seiten anzugreifen, da sie zwar viele "Arme" aber nur einen Kopf hatte, auch wenn er sehr beweglich war.>
<Jokka hielt die beiden Spitzen ihrer Chakrams mit den schmalen Spitzen nach hinten gerichtet, um dann ihre Fäuste zu heben und von oben hieben zu können.>
<Takeo befand sich nun auf der anderen Seite von Jokka hinter Lepniba und schlug mit seinem Schwert nach einem ihrer Arme.>
<Jokka kam schnell wieder an Lepniba heran und attackierte sie am anderen Arm.>
<Epicus sah den Schwung der großen Waffe und zog einen Schutzschild hoch, der zwar seinen weiteren Angriff verhinderte, ihn aber hoffentlich schützte.>
Jokka: Beim Angriff drehte sie im Laufe des Schwungs ihre Waffen leicht schräg, damit sie eine Schnittfläche erzeugen konnte.
<Lepniba s Hieb krachte auf den Schutzschild, drang jedoch nicht hindurch. Sie sprang dann in schnellen Flickflacks nach vorne weg und versuchte so auszuweichen. >
Lepniba: Ihre Waffen wirbelten dabei höchst gefährlich um ihren Körper herum.
<Jokka war keine ausgemachte Nahkämpferin und wenn sie einen Treffer erzielte, zog sie sich normalerweise schnell wiederzurück, um einem möglichen Konter ausweichen zu können. Bloß könnte es sein, dass sie ihre übliche Taktik durch den Einfluss des Hochmutes>
Jokka: stellenweise vergaß.
<Lepniba hatte durch das leichte Treffen von Jokka einen kleinen Boost erhalten und stürmte somit sofort wieder auf die drei zu. Sie hatte sich Jokka rausgepickt, während sie Takeo mit einem Pfeil versuchte abzuschießen und Epicus einen Wurfstern entgegen>
Lepniba: schleuderte. Sie hatte ihr Breitschwert verschwinden lassen und griff aggressiv nach Jokkas Kehle.
Epicus: Der Schild hielt, aber da er in der Luft war, zum Zeitpunkt der Aktivierung stürzte er nun ab wie ein Ball. Als der Schild sich auflöste, wurde er dafür direkt vom Wurfstern getroffen, der sich in seine Flanke bohrte.
Epicus: "Verdammte Axt!!" >-o
<Takeo wich dem Pfeil aus und jetzt Lepniba einen seiner eigenen Wurfsterne ins Fleisch.>
Takeo: +jagte
<Jokka zuckte zurück und versuchte Lepnibas Fängen zu entgehen. Sie hatte allerdings nicht gerechnet, dass diese durch den Treffer so schnell werden würde. Sie war zwar flink wie ein Äffchen, konnte sich jedoch nicht vom Fleck wegbeamen.>
<Lepniba blieb der Wurfstern im Rücken stecken, doch sie zeigte zunächst keine Reaktion darauf. Sie fletschte die Zähne, da noch mehr Macht in sie hineinströmte und hieb den Schild nach Jokka. Mit einem entwaffneten Tentakel riss sie den Stern aus der Wunde >
Lepniba: und schleuderte ihn irgendwohin. Nur kurz qoll ein wenig Blut aus dem Riss im Fleisch, dann verheilte er schnell wie von Zauberhand.
Lepniba: "Merkt ihr nicht, wie machtlos ihr seid?!"
<Takeo sah wie Lepniba den Stern entfernte und wie ihre Wunde sofort heilte. Unmöglich. Lepnibas Spruch schien ihn jedenfalls nur noch mehr anzuspornen, er machte jetzt wieder einen Satz mit dem Schwert auf sie zu und hieb nach ihrer Flanke.>
<Epicus griff Lepniba nun von hinten an. Normalerweise würde er als Held keinem in den Rücken stechen, aber der Hochmut sagte etwas anderes! Hol dir den Sieg mit allen Mitteln!>
<Lepniba machte den Eindruck einer außer Kontrolle geratenen Kampfmaschine. Ihre Waffen schienen überall zu sein und sie ging von nun an nicht mehr in die Defensive. Ihr Tentakel schwang den Morgenstern wahlos hinter ihrem Rücken.*>
<Jokka prallte gegen den Schild, versuchte jedoch gleichzeitig an dessen Rand irgendwie festzuklammern. Vielleicht konnte sie Lepniba durch ihr zusätzliches Gewicht aus dem Takt bringen.>
Jokka: Sie würde morgen so viele blaue Flecken haben, aber nur die Dreisten gewannen.
Lepniba: "Wahhhh!", schrie sie. Der Wahnsinn pulsierte in ihren Adern. Sie war die Beste, sie, SIE ganz allein! Dieser Dreck musste eliminiert werden, sie mussten lernen, wer die Mächtigste hier war!
<Takeo sah den Wurfstern nicht kommen und konnte sich im letzten Moment nur fallen lassen. Das allerdings nicht schnell genug. Er nahm noch eine Schramme auf der Brust mit und fiel dann hart auf den Boden.>
<Lepniba taummelte tatsächlich kurz wegen des Gewichts Jokkas, doch dann ließ sie sich einfach kippen und drückte den Schild an Jokkas Griff zu Boden und stützte sich noch darauf. >
<Takeo rappelte sich so schnell er konnte wieder auf und hieb sein Schwert nach Lepnibas Schulter "Runter von ihr!" ò.ó>
Jokka: Autsch! >.o
<Epicus wich dem Morgenstern aus und schlug mit dem Kampfsteib einmalnach Lepnibas Kniekehle. Blut sickerte aus der Wunde, in der noch der Wurfstern steckte... Aber wenn er ihn rauszog, würde die Blutung vielleicht nur schlimmer werden.>
<Jokka hoffte wirklich, dass die anderen ihr waghalsiges Manöver nutzen konnten, denn was sie unter dem Schild weiter Offensives machen konnte, außer nicht zu sterben. Lepniba war aber auch fett.... >
<Lepniba wollte sich grade über den Schild hinwegrollen, da knickte sie ein und der Schild verschwand, da Epicus Waffe in ihrer Kniekehle und Takeos Waffe in ihrer Schulter steckte. >
<Takeo nutzte die Gelegenheit und trat nach Lepnibas Schulter, sodass sie hoffentlich Jokka freigeben würde.>
<Lepniba kippte nach vorne, rollte sich über den anderen Arm ab und standt wieder aufrecht. Da Takeos Schwert vorne an der Beuge zwischen Brust und Schulter hinausgeragt hatte, schloss sich dort jetzt eine Wunde, die eine Andeutung eines schwarzen Splitter>
Lepniba: wieder verbarg.
<Lepniba verzog das Gesicht, da die Wunde in ihrer Kniekehle etwas länger zum verheilen brauchte. "War das schon alles?!", fauchte sie. >
<Epicus sah das es nicht völlig unwirksam war und schlug erneut nach der Kniekehle. Je länger er sie am Boden halten konnte, desto besser.>
<Takeo fragte sich, ob er sich den Splitter nur eingebildet hatte. Er zog den zweiten Wurfstern und zielte auf ihre Brust. ò.ó>
Lepniba: "Ihr seid unwürdig! Unwürdig!"Sie drehte sich zur Seite und wich Epicus Angriff aus. Anschließen trat sie heftig von unten genen sein Kinn, um ihn wegzuschleudern.
Jokka: Von ihrer niedrigen Position hatte Jokka auch gemeint, etwas schwarzes unter Lepnias Brustbereich gesehen zu haben. Allerdings rollte sie sich erstmal zur Seite weg.
Lepniba: Auf Takeos Angriff hin schwang sie mit einem ihrer Tentakel den Dolch herab und parrierte den Wurfstern. Allmählich rechte ihr dieses Kinderspiel! "Ich hab gefragt, ob das schon alles war!" Plötzlich windete es und ein sirren durchzog die Luft.
Epicus: Der Held konnte nun auch fliegen, wenn gleich das nicht so stilvoll aussah wie es vielleicht klang. Aufgrund des Treffers krachten seine Kiefer schmerzhaft aufeinander und er knallte gegen eine Wand, wodurch er ein paar heftige Blessuren einstecken musste.
<Lepniba ließ all ihre Waffen verschwinden und streckte ihre Tentakel um sich in die Luft. An deren Spitzen sammelte sich dunkle Energie zu kleinen, explosiven Wurfgeschossen. Als sie die richtige Größe hatten, schwang Lepniba ihren Kopf unnatürlich und ei>
<Takeo folgte Epicus mit dem Blick und sah kurz zu Jokka die sich auch erst wieder sammeln musste. Wenn sie glaubte sie würden sich so leicht geschlagen geben, hatte sie sich geschnitten! Takeo ignorierteide Veränderung der Situation und stürmte (f)>
<Jokka ging erstmal in Deckung, um sich einen neuen Schachzug zu überlegen. Ihr Rücken und ihr Brustkorb schmerzte. Sie würde ech bunt sein, wie ein Papagei.>
Epicus: Lange konnte er nicht liegen bleiben, aber der Treffer am Kinn hatte seinen Gleichgewichtssinn gestört, weshalb er momentan kaum seine Waffe halten konnte.
Lepniba: n *PIUW* durchzog die Luft wie ein Knall. Die sieben Geschosse flogen los, wurden im Flug noch größer und rasten mit hoher Geschwindigkeit auf die Halbgötter zu.
Takeo: mit dem Schwert auf sie zu. Im selben Moment lösten sich die Geschosse und eine Energiekugel flog auf ihn zu. Er hielt sofort an und ging in Deckung.
Lepniba: Würden die Geschosse auf etwas auftreffen, würden sie explodieren und Schaden in einem Umkreis von 2,5 Metern verursachen
Takeo: Ein Energieball kam hinter Takeo auf und Splitter die sich vom Boden lösten sowie die Druckwelle erwischten seinen Rücken. Er wurde etwas weiter nach vorn in Richtung Lepniba geschleudert.
<Takeo musste sich einen Moment sammeln. Es fühlte sich an, als brannte sein ganzer Rücken.>
<Lepniba lachte gehässig und sich als überlegen befindend. >
<Jokka opferte einen ihrer Wurfsterne, um ihn auf das Geschoss, das ihr am gefährlichsten war, zu schleudern, um es eventuell etwas abzulenken. Allerdings, sobald das Metall die Sphäre berührte, ertönte ein Knall und die Explosion>
<Lepniba warf dabei den Kopf in den Nacken und betrachtete zufrieden und überzeugt von sich selbst die heftigen Explosionen. >
Jokka: , in deren Radius sie sich gerade noch befand, riss sie von den Füßen und ließ sie unsanft auf den Po fallen.
<Epicus würde nicht schaffen auszuweichen, weshalb er erneut seinen Schild empor zog. >-<>
Jokka: Und noch mehr blaue Flecken....
<Lepniba s Geschosse detonierten hier und da und eine große Staubwolke bildete sich.>
<Takeo stand auf und sah Lepniba böse an. Er sammelte sich und kämpfte erneut mich dem Schwert gegen sie an. Er schlug nach ihrem Hals.>
Takeo: *mit
<Lepniba zuckte zurück und Takeo gelang ein Schnitt über ihre Brust. Wieder offenbarte sich der Splitter, doch die Wunde begann sogleich wieder, sich zu schließen. >
Epicus: Der Schild hielt der Explosion nicht stand, allerdings fing er den Großteil des Schadens ab und wurde erneut zurück geschleudert. >.<
<Takeo knurrte wütend und setzte direkt einen Schlag nach ihrer Brust hinterher ò.ó>
<Lepniba kümmerte sich nicht um die Wunde, die Takeo ihr abermals zufügte, schließlich würde sie sich einfach wieder schließen. "Du Wicht!", schrie sie und trat nach ihm. >
<Jokka rappelte sich wieder auf, sich unauffällig den Hintern reibend.>
<Epicus hatte zumindest seinen Gleichgewichtssinn wieder gefunden und ging wieder zum Angriff über. Momentan schwirrten keine explosiven Bälle durch die Luft, also nutzte er die Gelegenheit und hob sich erneut wie ein Stabhochspringer in die Luft um Lepnib>
Jokka: Gut, Zeit war da, um ein neues Manöver zu starten, ein Manöver der geschickten Ablenkung. Das war ihre Spezialität.
<Takeo hieb noch einen weiteren Schlag aber wurde im selben Moment von dem Tritt getroffen und flog zurück. Er kam auf seinem verletzten Rücken auf und seufzte schmerzerfüllt.>
Epicus: a mit dem Kampfstab zu erwischen, auch wenn seine Bewegungen langsamer waren als zu Beginn, so hoffte er die ekligen Tentakel mit einem geschwungenen Hieb zu zerlegen.
<Jokka entwickelte aus ihren Beobachtungen eine These, die sie ausprobieren wollte. Mal schauen, ob sie Lepniba auf die Palme bringen konnte.>
<Lepniba s Brust entblößte noch wenige Momente den Splitter, ehe sie sich schloss. Tatsächlich erwischte Epicus drei der Tentakel und Lepniba schrie wieder auf. Sogleich schlug sie mit den anderen Tentakeln nach Epicus.>
<Jokka überdeckte den Schaden, den Lepnibas Energiekugeln in den Boden gerissen hatten, und auch so gut es ihr möglich war, ihre Wunden und die Wunden ihrer Kamaraden mit Illusionen, dass sie unberührt aussagen.>
<Takeo stand auf und schnaufte.>
Jokka: Dann stellte sie sich demonstrativ und breitbeinig hin und tönte: "Sag mal du große Herrscherin, verrate mir doch das Geheimnis deiner Macht!"
Jokka: "Ich sehe nämlich nichts von deiner Macht, die du angeblich haben sollst!"
<Lepniba s Kopf wandte sich Jokka zu: "Das Geheimnis bin ICH!" ò.ó>
<Epicus wurde durch die übrigen Tentakel erwischt, grinste aber über seinen Erfolg! 3 Tentakel weniger, waren immer noch 4 zu viele... aber immerhin keine 7 mehr, so wie sein Opa immer zu sagen gepflegt hatte.>
<Epicus schlitterte über den Boden und allmählich zerrte dieser Kampf an seinen Reserven... Aber er hatte noch eine Geheimwaffe in Petto!>
<Lepniba sah sich um und stellte fest, dass alles unverstehrt aussah. >
Lepniba: "Wie...?"
<Jokka versuchte ihren Kamaraden Zeit zu kaufen und ihre hochmütigen Anwandlungen in nützliche Bahnen zu lenken. Gut sie machte sich zur Zielscheibe und die komplexe Illusion zehrte an ihren Energiespeicher, aber manchmal musste man eben risikobereit und >
Jokka: kreativ sein.
<Jokka bohrte sich demonstrativ im Ohr: "Naja, beeindruckend nenn ich was anderes. Ich hab ja noch nicht mal ein Kratzer.">
<Takeo rannte wieder auf Lepniba zu und warf erst einen Wurfstern bevor er mit dem Schwert nach ihr schlug.>
Jokka: Entweder das, oder sie war bald tot.
<Lepniba fixierte Jokka ganz genau. Dieses Blag war ihr von Anfang an auf den Nerv gegangen. Sie überdachte die veränderte Umgebung noch mal, doch dann bohrte sich der Wurfstern in Lepnibas Brust und auch das Schwert sah sie nicht kommen. >
<Takeo stach das Schwert nach ihrer Brust und hoffte er würde sie endlich mal ernst haft erwischen, umso mehr Kraft legte er in diesen Hieb und stemmte energische die Beine in den Boden>
<Lepniba spürte, wie sich das Schwert von unten durch ihre Brust stach und aus ihrem Rücken herausragte. Wieso konnten diese Wichte sie verwunden und selbst waren sie nicht verwundet? Wie konnte das sein? Konnten sie sich auch heilen?>
<Lepniba s 3 Tentakel wuchsen langsam wieder nach und sie sah herab zu Takeo und dann wieder zu Jokka: "Jetzt reichts!" Wieder windete es. >
<Epicus rappelte sich nocheinmal auf und richtete seine Fäuste auf Lepniba! Das schrie nach einem brandheißen Angriff! "Krakatoa Power!! Flammende Flammen des Flammentodes!!", rief er und ließ seine Infernoarmschienen den Rest erledigen, die nun 2 Feuerbälle >
Jokka: "Dir wird noch hören und sehen vergehen." Mit einem Schwung ihres Handgelenkes beschwor sie einen Fetzen in einen Schleier der Dunkelheit hinauf, den sie um Lepnibas Augen schickte.
Epicus: nebeneinander auf Lepniba losschleuderte.
<Takeo zog sein Schwert zurück und wich nach hinten. Diesmal würde er sich von diesen Energiebällen nicht treffen lassen.>
Jokka: Na gut, ihre Zielgenauigkeit war auch schon mal besser gewesen, aber um Lepnibas Sicht im Moment des Zielens einzuschränken, könnte es ausreichen.
<Lepniba taumelte, als sie nichts mehr sehen konnte und Epicus Feuerbälle trafen sie heftig auf den Brustkorb, sodass sie zurückflog und auf den Rücken fliel.>
<Takeo wollte sich Lepniba nun wieder in der anderen Seite nähern und warf zwei weitere Wurfsterne nach ihrem verletzten Rücken>
<Lepniba s Wunden von Takeo waren noch nicht ganz verschlossen gewesen und nun klaffte sie noch weiter auf, da die Feuerbälle sie getroffen hatten. Ihren eigenen Angriff konnte sie in diesem Moment nicht mehr ausführen. >
Lepniba: "Wahhhhhhhhhhhhhh!", schrie sie wütend. Die Wurfsterne bohrten sich in ihre Schulter.
<Epicus rannte so schnell die Beine trug, während er den Stab in seiner Hand kreisen lies, bereit für den nächsten Angriff. Der Hochmut der immer stärker in ihm heranwuchs, verleitete zwar zu Fehlern, aber beflügelte gleichermaßen auch.>
<Takeo hieb direkt nach ihrem verwundeten Brustkorb mit dem Schwert. Wenn die anderen jetzt dran blieben hatten sie es gleich geschafft, dachte er.>
Jokka: Den schwarzen Nebel musste sie gegen das unangetastete Illusionskonstrukt eintauschen, denn beides gleichzeitig konnte sie nicht aufrecht erhalten. Sie konzentrierte den Nebel und wagte nun auch wieder einen Nahangriff mit ihren Chakram.
<Lepniba wollte sich aufrappeln, da krachte das Schwert auf ihre Brust und riss ihren Oberkörper weit auf, sodass der Splitter deutlich sichtbar war.>
<Epicus sah was Takeo tat und schloss sich dem Angriff an. Auf die Wurfsterne konnte er keine Rücksicht nehmen, auch wenn er versuchte so gut auszuweichen, wie es möglich war.>
<Takeo machte große Augen, als die Wurfsterne plötzlich flogen und musste einen in seinem Oberschenkel einstecken. Er ignorierte ihn, als er sah, dass ihre Angriffe endlich Wirkung zeigen und schlug weiter wild auf sie ein.>
<Lepniba beschwor immer mehr und warf sie immer weiter, wie ein Wurfsternregen. >
<Jokka fand jetzt auch, dass sie den eventuellen Schaden durch Lepnibas Wurfsterne riskieren musste, sie spürte, dass sie ganz nah dran waren und hieb Takeo nach, um die Wunde auf dem Brustkorb zu vergrößern.>
Lepniba: (Takeo: "hack, hack, hack. hoppla, jetzt hab ich sie in zwei teile geschlagen x)")
Takeo: ("Stirb stirb stiiiirb" xD)
<Lepniba s Brustkorb war nun soweit geöffnet, dass die Wunde sich nicht schnell wieder schließen konnte und der Splitter greifbar war>
Lepniba: (x'D)
Lepniba: (Kettensäge gefällig?)
Epicus: Als es schlimmer wurde, musste er jedoch trotzdem verhindern dass sein hübsches Gesicht entstellt wurde und so erschuf er einen Schutzschild, der sich und die anderen abschirmte, auch wenn er dadurch nicht weiter angreifen konnte.
Takeo: (joa xD)
Jokka: [zu Lepniba] [zu Takeo] ( so brutal)
Jokka: (xD)
Takeo: "Jokka nimm den Splitter, schnell!"
<Lepniba (beschwor eine Kettensäge und reichte sie Takeo: "Bitte.")>
Takeo: (:'))
Epicus: (Takeo "Paaah! Da ist ja gar kein Benzin drin!")
Lepniba: (xD)
Lepniba: "Wahhhhhhhhhhhhhhhhhh!"Es windete wieder. Lepniba hatte der Wahnsinn gepackt, sie würde alles in die Luft sprengen!
Jokka: Dann kamen zu den unzähligen blauen Flecken eben noch tausend Schnitte dazu. Damit würde sie vielleicht einen Rekord aufstellen, bestimmt sogar. Sie war die Beste.
<Lepniba sammelte wieder Energie an ihren Tentakeln. >
Janine: Den Rekord für blaue Flecken würde Jokka wohl kaum brechen, da war ihr jemand noch um eine Stuhl-Lehnenstab-Länge voraus.
<Jokka ließ sich auf beide Knie fallen und griff beherzt in den Brustkorb, auch wenn sie das im übrigen megaeklig fand, um an dem Splittern zu ziehen, ein weiterer Schub an Selbstüberschätzung gab ihr Kraft.>
Jokka: zerr
<Takeo hielt Lepniba mit dem Schwert in Schach. >
<Lepniba spürte den Griff und schrie wieder: "Nein!" Sie sammelte weiter die Energie, doch... der Splitter rutschte langsam heraus. >
Takeo: "Zieh Jokka, zieh!"
Lepniba: "Ihr werdet alle sterben!"
<Lepniba s Energiekugeln waren nun faaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaast groß genug. >
Epicus: Als der Regen der Wurfsterne verebbte, löste Epicus auch den Schutzschild auf, aus einem Impuls heraus, reichte er Jokka eine helfende Hand um ihr zu helfen.
Lepniba: Da gab der Splitter vollends nach.
<Jokka schnitt sich an dem Splitter noch die Finger blutig, so heftig zog sie.>
Jokka: Und als der Splitter nachgab landete sie wieder hinterrücks auf dem Hintern. Aua! Ihr Steißbein!
<Takeo taumelte jetzt geschafft zurück ó.ò>
Lepniba: Die Luft schien sie einen Moment zu verzerren und aufzuladen... Dann entlud sie sich mit einem angenehmen, kühlen Wind und der Einfluss des Hochmuts schwand schlagartig. Lepnibas Hülle zerfiel und offenbarte Rianas bewusstlosen Körper.
Lepniba: *sich
<Takeo ließ sich sacken und atmete erstmal tief durch.>
Lepniba: (Wo sind die Zahnstocher, die Epicus vorhin angekündigt hat? Dann kann man einen Mettigel aus ihr machen :))
<Lepniba lag einfach nur da, fast wie ein Engelchen. >
<Takeo sah zu Jokka, dann zu Epicus und abschließend zu Riana, wie es den einzelnen ging. >
<Lepniba sah blass und schwach aus, doch sie schien zu atmen>
<Jokka s nur minimal verdutztes Gesicht gab zu, dass sie von dem kryptischen Geschwätz der Frau, mit der sie früher gesprochen hatten, doch nicht alles verstanden hatte: "Da ist ja Riana.">
Jokka: "Was für eine Überraschung."
Epicus: Der Splitter in Jokkas Händen schien zu pulsieren, kurz nachdem sie ihn heraus gezogen hatte, doch würde dieser Zustand nicht lange anhaltenden und dem Moment, indem er aufhörte wie ein Herz zu schlagen nahm er eine mattgraue Färbung an und zerfiel
Epicus: innerhalb eines Augenblicks zu Staub.
Jokka: Nein, sie persönlich hatte nicht damit gerechnet.
Lepniba: Ja, da war sie doch.
Jokka: Dann sackte sie total fertig zurück.
<Epicus war kaputt... Doch als der Einfluss des Hochmuts langsam von ihm abbröckelte, so schämte er sich doch ein bisschen für sein Verhalten. Das würde wohl Schinken für alle geben ._.>
Epicus: Die Halbgötter waren erschöpft und verletzt, doch sie haben einen Sieg errungen und den schrecklichen Hochmut besiegt und eine weitere der ihren retten können.
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Janine
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BeitragThema: Re: LOG's   Do Jun 18, 2015 7:54 pm

Die Glorreichen Sieben
- Der Kampf gegen Luxuria, die Gebieterin der Lust -





Luxuria: Während einige der anderen Halbgötter sich bereits um die gefräßige Gula, die hochmütige Lepnida und die träge Schlafschenkerin gekümmert hatten, waren Kallos, Advokaos und Sethos ins Gebiet der Lust vorgedrungen.
Luxuria: Das Gebiet der Lust brauchte kein Tor, um sich anzukündigen und auch keine abgeschlagenen Köpfe, nein. Hier herrschte Harmonie und Tote gab es scheinbar nur sehr wenige. Nach der Lust musste man nicht suchen, man konnte sie laut und deutlich hören...
Luxuria: Die sündige Aura verbreitete sich im Vergnügungsviertel der Stadt - zumindest war es das jetzt. Vor Luxurias Einmarsch war es das Gebiet der Geistlichen gewesen. Tempel, Gebetsstätten und Götter-Statuen waren hier noch immer zu sehen.
Luxuria: Doch nun lag ein sinnlich-roter Schleier über dem Gebiet und die Straßen waren überfüllt von nackten Menschen, die sich in aller Öffentlichkeit liebten. Dabei machte es ihnen nichts aus, auf der kalten Straße übereinander her zu fallen.
Luxuria: Hier trieben es zwei, dort wiederum drei und da hinten eine ganze Schar. Die Straßen schienen von nackten, kopulierenden Körpern gepflastert zu sein und nirgendwo war auch nur ein Stück an Textilien zu sehen.
Luxuria: Der schwere Geruch von Sex lag in der Luft und diverse Körpersäfte, vor allem milchig-weiße, besudelten den alles umgebenden Mamor dieses Viertels.
Luxuria: [Ende.]
<Advokaos Blick wanderte durch die Straßen und obwohl er zuerst gedacht hatte, dass diese Zone wohl ein Glücksgriff im Vergleich zu den anderen sein musste... begann er daran zu zweifeln ob es klug war 3 Männer hier her zu entsenden.>
Advokaos: Denn wie könnte der Anblick von so viel Sex auf einem Haufen einen Mann kalt lassen?
<Kallos maß Advokaos mit einem Seitenblick: "Nein, wahrscheinlich werden wir das noch bereuen." Gab er ihm recht, als hätte er seine Gedanken gelesen. Es war aber auch so, dass seine Überlegungen in eine ähnliche Richtung gingen.>
Luxuria: Die Aura in diesem Viertel war hier noch recht schwach, dennoch war sie vorhanden und schlich sich ins Bewusstsein der Halbgötter. Sündig und schwer wog die Versuchung, etwas Verruchtes zu tun. Das Stöhnen der Liebenden hallte wie eine rauchige Melodie
Luxuria: in den Köpfen der Anwesenden wieder.
<Advokaos schaute überrascht zu seinem lockenköpfigen Kollegen "... Woher wusstest du...?">
<Kallos strahlte zumindest momentan eine tiefe Ruhe und Gelassenheit aus. Er war schon längst aus dem frühpubertären Stadium heraus, das aus jedem Stückchen freie Haut einen Eklar machte. Außerdem gab es doch nichts natürliches als Nacktheit, so wurde man >
Kallos: schließlich schon geboren.
Kallos: "Weil ich einfach genial bin? :)" Er machte eine Kunstpause: "Nein, im Ernst, ich bin recht gut darin, Gefühlslagen zu erspüren."
<Advokaos schüttelte kurz und blickte in eine andere Richtung, als eine sehr dicke Frau, die gerade von mehreren sehr kleinen Männern begattet wurde, ihm einen lüsternen Blick zuwarf, bei dem sie die Zunge über die Lippen gleiten ließ.>
Advokaos: *schüttelte sich*
Luxuria: Die Pärchen und Gruppen schienen zwar ganz und gar in ihren Akt vertieft zu sein, dennoch fiel es auf, dass ein paar der Anwesenden Advokaos, Sethos und Kallos giftige Blicke zuwarfen, abschätzig und wütend.
Advokaos: "Hmmm, das könnte bestimmt noch nützlich sein...", meinte er, als er aus der anderen Richtung nun die weniger positiv angehauchten Blicke wahrnahm. "Nanu? Was ist denn mit denen los?"
<Kallos winkte einigen dieser angesäuerten Liebeslüstlingen mit einem sehr freundlichen Lächeln zu: "Viel Spaß noch und lasst es krachen. ^^" leiser zu seinen Kollegen meinte er: "Ich glaube, die haben was dagegen, dass wir noch was an haben.">
Luxuria: "Gesetzesbrecher...", knurrte eine schwarzhäutige Frau, die gerade von einem ebenfalls dunklen Mann wie ein Hund begattet wurde.
Advokaos: "Lass die ruhig was dagegen haben... Ich glaube kaum dass einer der hier Anwesenden uns mit Gewalt entkleiden wird oder würdest du mitten bei der Sache aufhören?"
<Advokaos wischte sich ein paar Schweißtropfen von der Stirn "Wir sollten vielleicht weiter gehen... Je länger wir hier verweilen, desto stärker ... wird das Verlangen" >.o>
Luxuria: Das Gebiet schien auf eigenartige Weise zu pulsieren wie ein lebendiger Körper. Als gäbe es eine unsichtbare, sinnliche Macht, die alle Anwesenden quälend sanft und doch fordernd in ihr Inneres ziehen wollte.
Kallos: "Stimmt, wenn wir stehen, kommen wir nicht...." Er machte eine bedeutungsvolle Pause, um die Zweideutigkeit seiner Worte wirken zu lassen: "... weiter."
<Kallos lächelte und ging weiter in die Zone hinein.>
Kallos: Na gut, er gab zu, er hatte schonmal treffendere Sprüche gerissen, aber es war der Gedanke, der zählte.
Luxuria: Je weiter die Halbgötter in die lüsternde Zone vordrangen, desto hemmungsloser schienen die Menschen zu werden. Zu sehen war ein Mann, der seinen erigierten und verdächtig roten Penis so energisch rieb, dass er gequält das Gesicht verzog.
Luxuria: Vor ihm kniete eine Frau, die auf seinen Samen wartete. Als er japsend in ihrem Gesicht kam, spritzte zusätzlich zum Sperma etwas Blut aus seinem Penis. Die Frau vor ihm jedoch gönnte ihm keine Auszeit und legte sogleich wieder Hand an.
<Advokaos verpasste sich selbst eine Ohrfeige um konzentriert zu bleiben, aber die Lust war hier so allgegenwärtig dass auch diese Maßnahme nur bedingt Wirkung zeigte.>
Luxuria: In einer anderen Ecke kniete eine Frau auf allen Vieren, während hinter ihr masturbierende Männer Schlange standen, die darauf warteten, alls hintereinander in die Frau hineinzuspritzen. Als ihr Leib voll war, stellte sie sich breitbeinig auf und ließ
Luxuria: die Gaben aus ihr heraus auf die Straße fließen.
<Advokaos folgte Kallos und deutete auf das Pärchen "... Der sieht allerdings nicht mehr besonders glücklich aus... Ist vielleicht nicht alles Gold was glänzt...">
<Advokaos sah einem milchigen Rinnsal nach, welches am Straßenrand an ihnen vorbei floss... "Vor allem nicht hier" >_>>
Luxuria: Plötzlich erhob sich eine wirklich sehr schöne Rothaarige aus der Masse. An ihrem Mundwinkel hing noch etwas Sperma. Mit einem lasziven Grinsen auf den Lippen schritt sie auf die Halbgötter zu.
<Advokaos beschleunigte seine Schritte, als er sah dass Gesellschaft auf dem Weg zu ihnen war.>
<Kallos steckte die Hände in die Hosentaschen und lehnte sich etwas zurück, obwohl er noch immer ziemlich gefasst aussah, fluteten durch seinen offenen Geist immer wieder einzelne fremde Sinneseindrücke von alles verzehrender Lust.>
Kallos: "Sex kann sich zu einer Sucht entwickeln, die einen ständig zwingt, ein Loch in seinem Inneren zu füllen, obwohl der Rest komplett auseinander fällt."
Luxuria: Die Rothaarige sah beinahe so aus, als würde sie mehr oder weniger grinsend desinteressiert zwischen Kallos und Advokaos durchlaufen, doch plötzlich griff sie ihnen beidhändig in den Schritt. "Hey, ihr Süßen." "Wohin denn so eilig?"
<Sethos war froh, der außen gehende Mann zu sein ô.o>
Luxuria: Nach der Rothaarigen erhoben sich weitere Frauen. Eine Blondine, eine Dunkelhaarige, sogar eine Asiatin. Sie alle schritten mit verruchten Blicken auf die Halbgötter zu.
Kallos: "Sie suchen den ultimativen Höhepunkt und fallen danach nur noch tiefer. Indem sie sich von Spitze zu hangeln, entgehen sie dem Sturz, aber, wenn ich mir sowas ansehe, nur zeitweise."
Luxuria: Die Blondine begab sich zu Sethos und es schien sie gar nicht zu stören, dass sie dabei durch das Sperma-Rinnsal tapste, welches gemächlich den leichten Hügel hinabfloss. Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter, die andere auf die Brust.
Luxuria: "Hallo, Silbermähne...", schnurrte die Blondine.
<Advokaos nickte und fragte die Rothaarige "Wir suchen jemanden, jemanden der angeblich hier...", er verstummte genau in dem Moment als die Hand der Dame ihr Ziel fand.>
Luxuria: "Ihr habt ja noch Kleidung an..." stellte die Dunkelhaarige fest und näherte sich von hinten, um Kallos und Sethos in den Po zu kneifen.
<Kallos lächelte die Dame, die seinen Penis persönlich die Hand gab, was für eine höfliche Frau, charmant an: "Hallo, die Damen. ^-^">
Luxuria: Die Asiatin wiederum rieb sich urplötzlich an Advokaos Flanke. "Dabei ist das doch strengens verboten. Seid ihr Rebellen?"
<Sethos grinste die Dame höflich und leicht verlegen an. Dann packte er ihre beiden Hände an ihren Gelenken und schob sie sachte von sich weg. Ja, er war anständig, ja, das war er.>
<Sethos zuckte, als ihm eine andere Frau in den Po kniff ô.o>
Luxuria: Rothaarige: "Mhmm, ihr habt uns gesucht, nicht wahr... Es stimmt also, was man über Schwarze sagt." Sie bewegte ihre Hand.
Luxuria: Die Hände der Blondine waren viel zu begeistert, als dass sie sich von Sethos Geste davon abhalten ließen, ihm nahe zu sein. "Ich kann dich ausziehen, dann verbrennen wir diese überflüssige Kleidung."
Sethos: "Nein, ich glaube nicht. Hehe, wisst ihr, ich habe Herpes und Lepra." Er knöpfte sein Hemd, was er bisher halb offen getragen hatte, ganz zu.
<Advokaos biss sich auf die Zunge. Kalt ließ ihn dieser Anblick nicht... Da hatte die Lust ihnen wohl die besten Verführerinnen geschickt die die sie auf Lager hatte... Wir sollten uns ... vielleicht für einen späteren Zeitpunkt verabreden" >.O>
Luxuria: Die Dunkelhaarige strich einmal durch Sethos Haar und kicherte ihre blonde Freundin an. "Susi steht auf Genitalherpes."
Clash of Mythology: Kallos ist gerade nicht da: katastraophe...
Luxuria: Die Rothaarige zwinkerte Kallos verrucht an, löste jedoch streichelnd ihre Hand aus seinem Schritt, um sich ganz Advokaos zuzuwenden. Sie war im Begriff, ihm die Hose zu öffnen. "Na na, nicht so schüchtern..."
Advokaos: "Ich glaube ich könnte hier hinten mal Hilfe gebrauchen", meinte er während er die Damen vorsichtig zur Seite schob
Advokaos: Es war nicht so dass er nicht zu härterer Gegenwehr fähig wäre... Er konnte es einfach nicht...
Sethos: "Mädels, ich glaube nicht dass wir im Moment Lust haben, vielleicht sagt ihr uns wo... eine gewisse Janine ist und wenn wir sie gesprochen haben, zeigen wir euch danach unsere Jareks."
Sethos: ^^'
Luxuria: Plötzlich erschien ein recht schmächtiger Jüngling mit ebenfalls blondem Haar hinter Advokaos. "Ich könnte dir hinten helfen."
Sethos: "Schalt dein oberes Gehirn wieder an, Advokaos."
Advokaos: Es war als ob sein Inneres ihm sagte, was du hier tust ist falsch! Lass dich fallen, pflück die Früchte und genieße es! Doch sein Verstand steuerte glücklicherweise dagegen und auch der Zufall half ihm, denn als er die Stimme des Jungen hinter ihm hörte,
Advokaos: schaffte er es wieder, gänzlich Herr über seine Sinne zu werden, wobei er dem Knaben mit der Faust die Nase richtete und sich aus dem Frauenkreis drängte... "
Luxuria: Die Rothaarige schmollte liebenswert und beugte sich noch einmal kurz vor, um sich von Advokaos einen Kuss zu stehlen. "Janine? Sie war so süß zu Beginn... Jetzt ist sie unsere Gebieterin, Luxuria... Ich kann euch verstehen. Alle Männer wollen lieber sie."
Advokaos: "Scheiße, verdammt... Das ist ja wie eine Krankheit!", keuchte er.
Luxuria: Die Nase des Mannes knackte, doch anstatt vor Schmerzen aufzuschreien, stöhnte er, woraufhin ein anderer Mann her kam und diesen in einen wilden Kuss verwickelte.
Luxuria: Die Rothaarige schnippste, woraufhin die Blondine, die Dunkelhaarige und die Asiatin von den Männern abließen. "Los, vergnügt euch. Die Männer möchten unsere Gebieterin ficken."
Sethos: "Du sagst es...."Auch Sethos wandt sich aus den gierigen Griffen
Sethos: >->
Luxuria: Die Rothaarige wischte sich mit dem Finger die Sperma-Reste aus ihrem Mundwinkel und lutschte sie genüsslich ab, ehe sie sich umdrehte und mit wiegenden Hüften die Vorhut bildete. "Folgt mir. Die Gebieterin wird sich über eure hübschen Schwänze sehr freuen."
Sethos: 'Ach du Heimatland!', dachte Sethos und sah gen Himmel, während er losging. 'Einfach nicht beachten'
<Advokaos tupfte sich den Schweiß von der Stirn, folgte den Damen allerdings "Sie sagten Janine wäre jetzt ihre Gebieterin?? Dann können wir wohl nicht anders als ihnen folgen...">
Luxuria: Die Rothaarige führte die Männer die Gasse entlang, weiter ins Zentrum der Lust hinein. Mit jedem Meter, den sie zurücklegten, dürften die Männer die pulsierende, Lust erweckende Aura intensiver spüren.
Luxuria: Am Ende der Gasse offenbarte sich ein großer Platz, in dessen Mitte sich ein prunkvolles, großes Gebäude erhob, welches einer modernen Kirche glich, hier aber wohl eher als Versammlungsraum gedient haben musste.
<Sethos drang das Stöhnen der Orgien immer tiefer ins Bewusstsein..>
Luxuria: Wunderschöne, rote Lampignons verteilten sich auf diesem Platz und machten das rote Licht nur noch eindringlicher. Die große Flügeltür zum Gebäude stand einladend offen. Die Rothaarige hielt vor ihr inne.
Sethos: Vielleicht wollte er ja doch teilnehmen.. Nein! o:
Luxuria: Rothaarige: "Leider ist es mir nicht erlaubt, euch zu begleiten, doch unsere Gebieterin residiert in diesem Gebäude." Man sah ihr an, dass sie deutlich unruhiger wurde. Sie rieb ihre Schenkel aneinander und fuhr sich bereits mit einer Hand zwischen die Beine.
<Sethos sah sich unsicher um. Alles wirkte so einladend...>
<Sethos Blick wanderte kurz zu der Rothaarigen. Hier musste die Aura am intensivsten sein. >
Luxuria: Der gesamte Puls der Stadt schien auf das Innere dieses Gebäudes zuzulaufen... Es schrie geradezu danach, betreten zu werden.
Sethos: schluck
Sethos: "Sollen... Sollen wir rein gehen?" 'Rein... hmm... nichts lieber als das... wah! weg mit dem gedanken!'
<Advokaos hatte sich mittlerweile so heftig auf Lippen gebissen, dass Blut an seinen Mundwinkeln herab lief. Er versuchte die Lust mit Schmerz zu bekämpfen, auch wenn das den Zustand nur beschleunigte.>
Advokaos: Blödsinn, verlangsamte
Advokaos: Allerdings fiel ihm nichts besseres ein und jetzt ... so knapp vor der Wurzel des Übels, gab es auch kaum noch die Möglichkeit großartig den Plan zu ändern.
Advokaos: Das Gebäude schien ihm förmlich zu zu flüstern, weshalb er nickend darauf zuhielt "Wir sollten... Nein, WIR MÜSSEN da rein..."
Kallos: [zu Luxuria] ( entschuldigung, entschuldigung, entschuldigung ó.ò)
Luxuria: (kein problem, ich hab hier fleißige spieler :3)
<Sethos stürzte ihm nach.>
Luxuria: Die 'Kirche' wirkte von innen tatsächlich Kirchen ähnlich. Allerdings gab es einige gravierende Unterschiede. Der Boden schien komplett aus weichen Samtkissen zu bestehen. Möbel gab es keine.
Luxuria: Die Wände waren bepinselt mit sehr detaillierten Aktmalereien und die Decke schien nicht zu existieren, sondern ein schwarzes Nichts zu zeigen. An der Decke schwebten rote Kerzen, die auch dieses Innere rot ausleuchteten.
Luxuria: Auch hier gab es massenhaft kopulierende Paare und Gruppen. Die Mitte der Halle machte jedoch eine Schlange an nackten Männern und Frauen aus, die vor etwas anstanden...
<Sethos stand der Mund weit offen und er betrachtete gierig die Malereien und ließ die Atmosphäre auf sich wirken.>
Luxuria: Dieses etwas war ein Thron, der sich auf einer Erhebung befand, zu der man drei Stufen emporsteigen musste, um sie zu erreichen. Dieser Thron war jedoch kein gewöhnlicher Thron.
Luxuria: Er war mehrere Meter hoch, wirkte gewaltig und pompös und bestand zu 100% aus nackten, ineinandergeschlungenen Männern, die allesamt lebten.
<Kallos hatte mittlerweile einen roten Kopf, nicht weil er sich so schämte, sondern weil die auf ihn einprasselnden Eindrücke von Lust und Erregung und Geilheit und was wusste er nicht alles auf Dauer doch sehr anstrengend war.>
Luxuria: Hoch oben auf dem Thron saß ein leibhaftiger Succubus - zum Sterben schön mit vollen, prallen Brüsten, langen Beinen und einladenden Kurven. Sie ritt einen der Schwänze, die aus dem Thron-Sitz empor gerichtet waren.
Luxuria: Ihr Mund jedoch wurde gerade damit fertig einen jauchzenden Mann zu befriedigen, der nach seinem Orgasmus nach hinten umkippte und abtransportiert wurde. Er war tot.
Luxuria: Als dieser die Sicht freigab, war der Succubus namens Luxuria noch besser zu sehen. Er war so groß wie ein Mensch, hatte jedoch leicht bläuliche Haut und Dämonenschwingen auf dem Rücken. Er trug reizende Kleidung, während alle anderen nackt waren.
Kallos: Zwischenzeitlich hatte er sogar kurzzeitig mit dem Gedanken gespielt, sich zu ergeben, sich zurückfallen zu lassen und die Leute einfach machen zu lassen. Es wäre am einfachsten gewesen...
<Sethos erblickte dann den Stuhl und mschte ein paar weitere Schritte. Er wollte nichts lieber, als Teil dieses Stuhls zu werden!>
Luxuria: Betrachtete man das Gesicht, so erkannte man eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem Succubus und der gesuchten Halbgöttin. Besonders verräterisch waren die braunen Locken.
Kallos: Aber jetzt war er hier und zwang sich, die gesamte Atmosphäre der Kirche der Wolllust in sich aufzunehmen, damit er im Bilde war und nicht halb blind durch die Gegend lief.
Advokaos: "Grundgütiger...", stand Advokaos der Mund offen. "Das ist ja der Wahnsinn...", blieben ihm die Worte fast im Halse stecken... Wäre die Durchblutung des Hirns noch völlig gewährleistet, hätte er jetzt nochmal erwähnt dass 3 Kerle gegen die Lust...
<Kallos öffnete leicht den Mund, ein Stuhl aus lebenden Menschen, das war doch auch mal was.>
Advokaos: ein Fehler gewesen sein mögen, aber so fragte er sich nur, warum diese Schönheit sich nicht endlich um sie kümmerte...
Advokaos: D:
Kallos: Es war wirklich ein überwältigender Blick, der sich ihnen da bot.
<Luxuria küsste eine Frau zu ihrer linken, die gerade genüsslich nach ihrer Brust griff, als sie aus dem Augenwinkel heraus Kleidung erblickte. Ihr verruchter Blick wanderte an der Schlange Wartender vorbei zu den drei Halbgöttern. Sie lächelte.>
<Kallos linste zur Seite zu Advokaos: "Ich weiß, was du sagen willst... und ja, du hast Recht....">
Sethos: Die Succubus war zum sterben schön - diese Brüste, die Kurven, diese langen Beine und das Gesicht... In Sethos Hose wollte sich grade etwas intensiver regen, als er Janines Gesichtszüge und die braunen Locken erkannte.
Advokaos: Was heißt hier etwas regen? Bei dem neu angeworbenen Piraten waren die Segel gesetzt und bereit zur Abfahrt xD
<Sethos blinzelte und blinzelte noch mal.>
<Sethos war nun einfach etwas anständiger und beherrschter.>
Kallos: Allerdings brachte die Gewissheit, die das gründliche Studium der Anatomie des Succubus und besondere ihrer Gesichtzüge, dass sie wohl seine werte Halbschwester gefunden hatte, etwas auf den Boden zurück.
Advokaos: "Okay, ich hab sie zuerst gesehen... ich darf zuerst"
<Luxuria neigte ihr Haupt leicht zur Seite, sodass ihre Locken dick und schwer an ihrer Schulter vorbeifielen. Ihre Brüste senkten sich mit ihr zur Seite. "Mhhmmm, wer besucht uns denn da? Jemand hat vergessen, sich auszuziehen.">
Luxuria: Ihre Stimme schien im ganzen Saal widerzuhallen, obwohl sie gar nicht laut redete. Sie klang tief, melodisch und ging durch Mark und Bein.
Sethos: "Ad-Advocaos, das ist... Janine!"zisch
Luxuria: Die Frau zu Luxurias Linken meldete sich zu Wort. "Ich kann die Kleidung entfernen, Gebieterin!" Doch Luxuria gab ihr mit einer Handbewegung zu verstehen, dass sie schweigen sollte. Dabei entblößte sie ihre langen Klauen, wo Finger sein sollten.
Luxuria: "Nicht nötig, Liebes. Angezogen gefallen sie mir auch sehr gut."
<Sethos lief so hochrot an, wie eine Tomate mit einem Sonnenbrannt. Er würde ihr niemals wieder in die Augen blicken können - Naja, wenn sie sie hier sicher rsus bekamen.>
Sethos: "Janine?"
Sethos: schluck
Sethos: ó.ò
Kallos: Obwohl Kallos ein Mann war, der Sexualität durchaus funktionaler sah, sah er ein, dass gewisse Außenreize automatische Körperreaktionen hervorriefen, für die man sich nicht zu schämen brauchte, die allerdings unter Umständen etwas
Kallos: unpraktisch waren, sollte man sie nicht zur Fortpflanzung oder für das Aufhängen eines Regenmantels oder Stockschirms benötigen. Aber damit würde er klarkommen... müssen.
<Luxuria lächelte wieder und richtete sich auf ihrem Thron kerzengerade auf. dabei kamen die Hoden desjenigen zum Vorschein, deren Schwanz die Ehre hatte, sich gerade in ihr versenken zu dürfen. Irgendein Kerl, der Teil des Throns war. Sie kannte vermutlich >
Luxuria: nicht einmal seinen Namen.
Luxuria: "Luxuria, mein hübsches Silberhaar, die Gebieterin der Lust. Willkommen in meiner Welt." "Offenbar kennt ihr meine Hülle."
Advokaos: ("Wir dürfen die Schwerter nicht kreuzen!" xD)
<Sethos rückte seine Hose zurecht. Sie war ungemütlich eng. "Ja, ehm, ja, das tun wir.">
Kallos: "Genau, meine Kleidung möchte ich gerne behalten, die war teuer." pflichtete er der Herrscherin bei "Viel zu Schade zum Verbrennen. :)"
Luxuria: (mikado! xD)
<Advokaos hielt jetzt doch einen Augenblick inne. "Was? Das soll sie sein?">
Kallos: "Außerdem ist das, was verborgen ist, öfter reizvoller als das klar Sichtbare. :)"
Luxuria: "Wie schön. Dann seid ihr auch meine Freunde." Sie lächelte weiterhin und wies mit ihrer Hand in den Saal hinein. "Bitte. Vergnügt euch doch mit uns. Ihr seid so schöne Männer."
<Advokaos musterte Luxuria noch einmal eingehender... Nicht, dass ihm das was ausmachen würde... O:)>
Kallos: plapperte er weiter, während er registrierte, dass Janine sich anscheinend nicht mehr an ihren Namen erinnerte. Waren ihre Sinne so von der Lust vernebelt?
Kallos: Obwohl, es musste mehr sein.... Flügel wuchsen einem zumindest seines Wissens nach nicht spontan beim Sex...
<Sethos runzelte die Stirn: "Wir... wollen Janine eigentlich wieder haben...">
Kallos: Der konnte durchaus beflügelnd sein.... aber doch nicht so... O:
Luxuria: "Ihr könnt sie haben..." Sie packte sich an ihre Brüste und knetete sie einmal. "So oft ihr wollt."
Sethos: Während Advocaos brav glotzte und Kallos grübelte, betrieb er fein den kommunikativen Anteil.
Advokaos: "Auch du bist sehr schön... Und wir würden wahrscheinlich nichts lieber tun als dieses Vergnügen mit dir teilen..."
Sethos: Das konnte er so wie so besser, doch... Er senkte seinen Blick, um wieder zich mal zu blinzeln. Ganz ruhig.
Advokaos: "Aber offenbar bekommt das nicht allen hier gut?", erinnerte er sich an den Verstorbenen.
Luxuria: "Kleine Nebenwirkungen."
Luxuria: "Aber sterben tut ihr Menschen sowieso... alle. Und ich versichere euch, ich schenke euch den schönsten Tod."
<Sethos lachte unsicher auf: "Würdest du wohl zu uns herunter kommen, der.. Schwanz zwischen deinen Beinen irritiert mich ungemein..chrm.">
<Luxuria kicherte auf Sethos Kommentar hin und erhob sich von ihrem Thron, um die Männer hinabzusteigen. Dabei fiel auf, dass sie auch Janines Größe beibehalten hatte. "Wie süß du bist. So unschuldig und brav. Ich mag die Braven...">
Luxuria: "...sie schreien umso lauter."
<Sethos fragte sich, ob das eine gute Idee gewesen war und wich ein wenig zurück. "Wie hast du siein deinen Besitz genommen... Janine, meine ich.">
<Luxuria legte beinahe schon behutsam einen Flügel um Advokaos und zwinkerte Sethos zu. "Das ist jetzt nicht so wichtig... Nehmt ihr mich lieber in Besitz.">
Kallos: Klein würde er die Nebenwirkungen nicht nennen...
<Advokaos schlug sich nun einmal wirklich ins Gesicht um wieder zur Besinnung zu kommen, die Lust strömte hier... Am Zentrum der Sünde einfach viel schneller nach, als einfacher Schmerz es übertünchen könnte.>
Advokaos: "Das geht nicht... wir haben eine Mission", schloss er die Augen, damit ihr Anblick ihn nicht weiter... anstachelte
Kallos: "Und dir ist es wirklich egal, dass die Menschen, mit denen du Sex hast, unter dir sterben?"
<Sethos s Blick blieb an Luxurias Lippen hängen und nun pulsierten seine Lenden wieder heftig.. >
<Luxuria 's Blick wanderte langsam zu Kallos. "Es gibt so viele von euch. Warum also nicht?" "Aber keiner stirbt unglücklich, fest versprochen." ;)>
Luxuria: "Ihr könnt eure Freundin nicht mehr wieder bekommen. Also lasst los und lebt noch einmal intensiv. Meine Brüder und Schwestern sind viel brutaler. Seid froh, dass ihr hier seid."
<Sethos machte einen Schritt auf sie zu.>
<Kallos griff um sich, um seinen Kameraden die Arme auf die Schultern zu legen. So war es vielleicht schwerer für jeden von ihnen, einfach mal spontan auf Luxuria zuzuspringen, genau in ihren Schoß hinein.>
<Luxuria sah Sethos auf sie zukommen und öffnete ihren Mund einen kleinen, sinnlichen Spalt breit.>
<Advokaos keuchte "Ich fürchte lange halten wir dem nicht mehr Stand... was tun wir? Wenn wir versagen ist alles aus...">
<Sethos betrachtete den sinnlichen Mund und rieb sich die Hände nervös an seinem Hemd: "Sie hat Recht." >
Advokaos: "Ich denke wir sollen sie retten, wie können wir sie retten wenn sie die Ursache ist?"
Kallos: Allerdings waren das beides kräftige Burschen... und er nunmal nicht...
<Kallos seufzte. >
Kallos: "Sie bringt die Menschen hier um, das ist nicht gut."
Kallos: Na gut, er hatte auch einen Ständer, aber da er eh nicht viel im Hirn hatte, brauchte es auch unter normalen Umständen nicht so viel Blut, da war das, was nun eine Etage tiefer war, auch zu verschmerzen.
<Advokaos riss sich nochmal zusammen, als er das geronnene Blut in seinem Mund wieder schmeckte. Er griff nun nach seinem Schwert um damit nach Luxuria zu schlagen und ihren schändlichen EInfluss möglicherweise zu schwächen. >-<>
Advokaos: Er schlug mit dem richtigen Schwert zu... In Anbetracht der Situation ist es vielleicht nötig das zu erwähnen.
Kallos: "Also, ich will nicht sterben.... und ihr wollt doch nicht wirklich auch sterben wollen.... ó.ò"
<Luxuria hatte ja gehofft, dass Sethos sein Schwert in ihr versenken wollte, aber eigentlich hatte sie sich das anders vorgestellt...>
Luxuria: *Advokaos
Luxuria: (eure schriften x.x)
Advokaos: (Sry ^^')
Sethos: (:D)
<Luxuria sah das Schwert aufblitzen und war in Sekundenschnelle ausgewichen. Allerdings traf die Spitze ihren Arm und ritschte ihn leicht auf, sodass ein dünnes Blutrinnsal an ihr hinunterlief.>
Luxuria: Im Raum war es plötzlich totenstill.
<Kallos war nicht der wortgewaltigste Redenschwinger, aber er musste sich und den anderen den Grund vorhalten, warum sie besser nicht mit den Schultern zuckten und auf Luxurias verlockende Angebote eingingen.>
<Sethos sah zu Advocaos und ihm fiel wieder ein, warum sie hier waren:"Huch!">
<Luxuria blickte von ihrer Wunde zu den Halbgöttern. "Ich verstehe... Ihr wollt gar nicht ficken... Ihr wollt mich vernichten. Nun, leider kann ich das nicht zulassen.">
Luxuria: Sie schlug einmal kräftig mit ihren Schwingen und katapultierte sich ein paar Meter nach oben in die Luft.
<Advokaos verfluchte sich dafür. dass er ihnen das jetzt wohl versaut hatte...>
<Luxuria 's Augen leuchteten plötzlich in einem gelben Licht auf - es wurde immer heller... und heller...>
<Sethos zog auch seine beiden Schwerter ò.ó....XoX>
<Kallos blickte zu seinen Kamaraden..... Die hatten große, beeindruckende Schwerter.... und er hatte jetzt einen.... Dolch. Jetzt von den wirklichen Waffen her, von seiner Bestückung her war er auch ein Schwert, aber sowas von.>
Luxuria: Auf einmal erstrahlte der Raum in einem gleißend hellen Licht, welches fürchterlich in den Augen brannte.
Advokaos: "Irgh....", hielt er sich die Hand vors Gesicht, als das helle Licht ihm die Sicht raubte.
<Kallos hielt sich einen Arm vor das Gesicht.... >.<>
Advokaos: "Mieses Miststück..."
Luxuria: Die kopulierenden Paare kreischten und hielten sich die Augen zu, was sie allerdings nicht davon abhielt, weiterzumachen.
<Advokaos nahm seinen Schild nun zur Hand und verbarg sich dahinter um die Augen zumindest wieder öffnen zu können. >_<>
<Sethos wandte das Gesicht ab: "Was ist das!?">
Luxuria: Auf das blendende Licht folgten drei etwa medizinballgroße Lichtkugeln, von denen jeweils eine auf jeden Halbgott zuflog.
<Sethos versuchte wieder seinen Blick suf Luxuria zu werfen, stattdessen sah er die Kugel auf sich zufliegen o:>
Advokaos: "Ich weiß nicht was dieser geile Gargoyle da treibt, aber es wird nichts gutes sein..."
<Kallos blinzelte über seinen Unterarm hinweg, als er meinte, dass das Licht, das durch seine geschlossenen Lider drang, schwächer wurde, zwar tanzten ihm jetzt Nachbilder vor der Nase, aber trotzdem meinte er eine besonders helle und besonders reale Licht>
Kallos: kugel auf sich zurasen: "Deckung!"
Luxuria: Der Lichtball, der auf Advokaos zuraste, knallte gegen seinen Schild, doch anstatt zu verpuffen zerplatzte er wie eine überreife Tomate, woraufhin Lichtsplitter in alle Richtungen schossen und die anwesenden Menschen verletzten.
<Sethos raste davon und wich der Kugel sud >
Sethos: aus
<Kallos hetzte hinter einen Kissenberg... vielleicht waren auch ein paar Körper, die es miteinander trieben, darin verborgen, hier konnte er es nicht so genau sagen.>
Kallos: Bei seinem Glück stolperte er noch genau in eine Frau hinein, die die Beine erwartungsvoll gespreizt hatte... Das wäre dann aber wirklich ein Unfall! D:
Luxuria: "Ihr armen, schönen Männer. Es wird mir um euch Leid tun, aber Gewaltakte kann ich in meinem Reich nicht dulden." Eine weitere Salve an Lichtbällen folgte, diesmal drei Kleinere für jeden.
<Sethos stsnd ebenfalls auf zwei sich befummelnden Frauen und seine Füße standen jeweils einer genau zwischen ivren Brüsten. "Wuhä!">
Luxuria: (macht mal jeweils 3w100^^)
Luxuria: (/dice 3w100)
<Sethos packt den Würfelbecher und wirft mit 3 kleinen 100-seitigen Würfeln: 48 27 24. Summe=99.>
<Advokaos spürte die Erschütterung seines Schildes und stolperte vorwärts. Er drehte sich um und sah nun den nächsten Lichtball auf sich zukommen... Hätte er die Gruppe besser gekannt, würde er sich an Antares zustimmen, das man Janine keine Minute aus den>
Advokaos: Augen lassen darf
<Advokaos packt den Würfelbecher und wirft mit 3 kleinen 100-seitigen Würfeln: 43 70 7. Summe=120.>
<Kallos packt den Würfelbecher und wirft mit 3 kleinen 100-seitigen Würfeln: 36 9 86. Summe=131.>
Luxuria: Kallos und Avokaos wurden von jeweils zwei Lichtkugeln getroffen, Sethos wiederum von allen dreien.
Advokaos: Lichtbälle
<Sethos war noch mit den Brüsten Zugange, da flogen die Kugeln auf ihn zu und... (?)>
Luxuria: (Avokaos ... Avocado... @.@)
Sethos: "Scheiße!" Die Kugeln trafen ihn allesamt und er fiel zurück.
Luxuria: Die Kugeln wirkten ähnlich wie Feuer, sie brannten nur nicht, sondern ließen die Haut unter den Treffern aufplatzen. Auch die obere Fleischschicht konnte betroffen sein.
<Advokaos parierte die 2. Kugel mit dem Schwert, doch die 3 anderen trafen und er stürzte auf den Boden, woraufhin mehrere Frauen auf ihn zukrochen. Durch seine Heilungskräfte gelang es ihm aber, rechtzeitig wieder auf die Beine zu kommen.>
Advokaos: Die Wunden waren dabei zu verheilen, aber der Schmerz hallte noch eine Weile nach. "Hexenzauber!"
<Sethos zerfetzte es das Hemd, die darunter liegende Haut der Brust, sein Gesicht und seine Arme. Er fluchte auf und taumelte zurück.>
<Kallos starrte auf die beiden großen Brandblasen auf seinem Körper, einer an dem Unterarm, den er reflexartig auf sein Gesicht gelegt hatte und einer an seiner Seite: "Aua! D: Das ist nicht nett!">
Luxuria: "Hihihi, so gefällst du mir gleich viel besser!", kommentierte sie Sethos zerfetztes Hemd.
Kallos: Die Frau krallte sich derweil an seiner Hose fest und versuchte sie ihm züngelnd herabzuziehen.... "Wie bist du denn drauf? D:" Ach ja, er vergaß... -.-
<Luxuria schwebte knapp unter den Kerzen an der Hallendecke, die für einen normalen Menschen zwar nicht zu erreichen war, aber jetzt auch nicht übermäßig hoch war.>
<Kallos pflückte diese Frau etwas unwirsch von sich, war zwar sonst nicht seine Art, aber hier ging es schließlich um Leben und Tod.>
<Advokaos rappelte sich auf und hatte seine Waffen wieder zur Hand und er füllte die Kammern seines Schildes mit den vorsorglich mit geführten Elixieren, ehe er das Schwert in den Schild integrierte und mit einem versteckten Mechanismus, den Griff des Schwertes>
Advokaos: erweiterte, womit er seine mächtige Elixieraxt geschaffen hatte.
<Sethos fand das gar nicht lustig. Er blitzte Luxuria feindseelig an und schleuderte eines seiner schwerter nach ihr - schnell und mit voller wucht.>
Kallos: Als das erledigt war, erschuf er sich ein graues Wölkchen, auf das er schnell draufsprang und ein ganzes Stückchen schnell höher stieg, dass er wenigstens vor den Notgeilen seine Ruhe hatte.
<Luxuria grinste. Es dauerte nicht einmal eine Sekunde, schon war sie den Schwertern ausgewichen und befand sich unmittelbar über Sethos Kopf, um mit ihren Klauen nach seinem Gesicht zu schlagen.>
Kallos: Sie sollten Luxuria wohl aus der Luft holen, am besten dauerhaft, indem sie ihre Flügel brachen, wenn sie keinen Nachteil haben wollten.
<Advokaos spurtete auf Luxuria zu und schlug kraftvoll mit der Axt nach ihr. Er schlug dabei schräg zu, damit Sethos sich nicht eine Scheibe abzuschneiden brauchte...>
<Sethos sah grimmig drein und erkannte, dass sie schnell war, also startete er einen Gegen'angriff' und griff nach ihrem zuschlagenden H>
Sethos: andgelenk.
<Kallos beschwor eine Tartarosseele herauf.>
<Luxuria erwischte Sethos Gesicht, jedoch erwischte er auch ihr Handgelenk, sodass für einen kurzen Moment eine Patt-Situation entstand.>
<Sethos zischte etwas unverständliches vor Schmerz, mschte jedoch eine weitere Bewegung, um Luxuria gegen oder besser in die Wand neben ihm zu schleudern.>
Kallos: 'Zapp' fuhr seine Krallen aus, als Luxuria wieder Bodennähe bekam und rauschte mit einem leisen Knistern auf sie zu.
<Luxuria schlug dank Sethos übermenschlicher Kraft an der Wand auf und zischte bedrohlich. Sie machte einen Satz nach vorn und beförderte sich wieder in die Luft.>
Sethos: ò.ó
<Luxuria breitete nun ihre Arme zu beiden Seiten aus. Es tat sich nichts... zumindest nichts, was für das menschliche Auge sichtbar wäre.>
<Kallos befürchtete Schlimmes. >
Luxuria: Die Halbgötter jedoch wurden eingelullt von einer Aura, einer sinnlichen Aura, die ganz darauf ausgerichtet war, nicht nur Lust, sondern auch Liebe zu erwecken... Luxuria war so schön... Wollt ihr sie wirklich töten?
Luxuria: Ihr könntet sie nehmen, im Sturm erobern... Ihr Körper könnte euch gehören und ihr könnt die Glücklichen sein. Sie würde allein euch gehören.
<Sethos s Blick wurde weicher..>
<Advokaos Entschlossenheit wurde je gebremst, als sich dieser lustvolle Gedanke in seinem Hirn einnistete... und er geriet stark in einen inneren Konflikt mit sich selbst>
Luxuria: In der Luft merkte sie jedoch, dass etwas mit ihren Flügeln nicht stimmte. Der Aufschlag gegen die Wand hatte den Schmerz gedämpft, den Advokaos Axt angerichtet hatte.
<Kallos hielt sich auf seinem Wölkchen die Ohren zu. Nicht dass, das ihm viel brachte, wenn der Sturm in seinem Inneren tobte, das funktionierte auch sonst nicht, aber der vertraute Ablauf hatte etwas beruhigendes für ihn.>
Luxuria: Diese hatte Luxuria selbst zwar nicht getroffen, jedoch ihren linken Flügel ziemlich heftig, sodass er Mühe hatte, sie oben zu halten.
Kallos: Und außerdem wollte er sich nicht so leicht manipulieren lassen, er kämpfte....
<Luxuria nutzte die kurze Konzentrationsschwäche der Halbgötter und bündelte einen Lichtstrahl in ihren Händen, den sie von einem Halbgott zum nächsten durchfahren ließ, sodass jeder Wunden am Bauch davontrug.>
<Sethos bemerkte Luxurias Beschwerden und grinste - Triumph machte sich in ihm breit und er jagte durch den Raum und las sein zweites Schwert auf, als ihn der Strahl am Bauch traf. "Uff!">
Kallos: Natürlich wollte er nicht töten.... das war unter dieser Schicht immer noch Janine... mit der er zwar nicht so die dickste Bindung hatte, die er aber schon lange kannte.... aber das, was jetzt Kontrolle hatte, Luxuria, wollte sie töten.
Kallos: Wie der Schmerz in seinem Magen zeigte.
Luxuria: "Ihr hättet schöner sterben können."
<Advokaos fasste sich keuchend an den Bauch. Diesem Angriff konnte er nichts entgegen setzen! Deshalb stützte er sich auf seine Axt und hielt einen Augenblick inne, während das Blut aus der Wunde rann.>
<Luxuria sprach selbstbewusst, doch ihr Flugstil war nicht mehr ganz so sicher... Sie hing etwas schief in der Luft.>
Advokaos: "Die hat mehr drauf als es den Anschein hat..." >.o
<Sethos nahm nun so gut es ging Anlauf und sprang kräftig in die Luft. Durch seine übermenschlichen Kräfte gelang es ihm, dass Luxurias Beine in Reichweite waren, also hieb er nach den Schönheiten T_T>
<Luxuria hatte Sethos zwar gesehen, rechnete jedoch nicht damit, dass er so hochkam, sodass sie sich ein paar schöne Schnittwunden zuzog, die ihre Stiefel zerstörten, sodass sie zu Boden fielen. "Arrghh!" ò.O>
Luxuria: "Autschi!"
Advokaos: Seine Regeneration kam ihm ein weiteres Mal zugute, doch allzu viele grobe Schnitzer wollte er sich nicht mehr erlauben.
Luxuria: Durch den Treffer sank Luxuria in ihrer Flughöhe etwas tiefer.
<Kallos nahm all seinen verzweifelten und übereifrigen Mut zusammen, er hatte keine anständige Waffe, eine Tartarosseele kam nicht so hoch, er musste es versuchen, und beschleunigte sein Wölkchen, um Luxuria zu rammen.>
<Luxuria wurde von hinten gestoßen, allerdings anders als sie es gewohnt war, was sie wieder taumeln ließ. Sie wand Advokaos und Sethos den Rücken zu, um Kallos gebündelte Lichtsplitter entgegenzuschleudern. ò.o>
<Sethos wirbelte umher, stieß sich an der nächsten Wand ab und sauste wieder auf sie zu und hieb nach ihren Flügeln, um sie abzuschlagen.>
<Advokaos setzte ebenfalls zum Angriff auf die Schönheit nach und erneut surrte die Axt durch die Luft, im Falle eines Treffers würde die Wirkung eines Explosionsgemisches frei gesetzt werden>
<Kallos lockerte die Konsistenz des Wölkchens, um ein Stück herabzusausen, um aus der Reichweite von Luxurias Splittern zu kommen, weil die sahen sehr, sehr schmerzhaft aus.>
<Luxuria , die sich gerade Kallos zugewandt hatte, wurde von Sethos eines Flügels entledigt, doch Advokaos gab ihr den Rest. Auf ihrem Rücken explodierte es, sodass sie mit blutenden Schwingenfetzen und einem aufgerissenen Rücken zu Boden fiel.>
Luxuria: "Argh... ihr..." >.<
Kallos: Bevor er den Boden erreichte, fing das Wölkchen ihn aber wieder auf.
Luxuria: Sie musste sie aufhalten. Jetzt oder nie!
<Luxuria bündelte ihre Kräfte noch einmal für ihren Trumpf im Ärmel.>
<Sethos landete wieder sicher auf seinen Füßen auf dem Boden.>
Kallos: Auf den Boden wartete 'Zapp', sich die Krallen zu schärfen, Kallos gab ihn den Befehl ein, Luxuria noch einmal anzugreifen.
Luxuria: Die Aura, die die ganze Zeit wirkte, wurde nun sichtbar und tauchte den Raum in ein atemberaubendes, goldenes Licht. Doch der edle Anblick trübte, denn was die Männer nun verspüren durften, war die reine Ekstase.
<Sethos runzelte die Stirn und ahnte wieder einen psycho-sexual-Angriff: "Konzentriert euch!!">
Kallos: @.@ Wuhey!!!!!!
Luxuria: Von einem stark pulsierenden Herzschlag bis hin zu kolossalen Schmerzen in ihrem Lendenbereich konnte den Männern nun alles widerfahren. Gegebenenfalls sogar würden sie ihren Höhepunkt erreichen. Mehrmals. Schmerzhaft.
Kallos: Konzentrieren war ein schönes Stichwort, aber das war hier und jetzt und heute und so gar nicht mal so leicht.
Advokaos: X-X
Kallos: Sein Körper übte den hormonellen Stepptanz und drehte sich innerlich wie ein Brummkreisel.
<Advokaos ließ sogar seine Waffe fallen, als er sich krümmend versuchte gegen den Einfluss zu wehren aber das machte es nur schlimmer und schmerzhafter.>
<Sethos kippte nach hinten über und gab ein lustvolles und schmerzerfülltes Stöhnen von sich. Seine Hoden würden gleich platzen, ganz sicher. Sein Gehirn war wie leergefegt, da war nur Lust und Schmerz.>
Kallos: Sein Mund wurde trocken, er riss seine Augen mit verengten Pupillen auf, Lichtblitze tanzten vor seinen Augen und das Blut seines ganzen Körpers schien nur an einer verdammten Stelle zu pulsieren.
<Luxuria wollte die Chance nutzen, sich wieder aufzuhieven, doch da hob Zapp nach ihr. Sie drehte sich einmal auf den Rücken, um Freiraum zu haben, den sie dazu nutzte, ihm einen Lichtball mitten durch sein Dasein zu schleudern.>
Sethos: "Wie...? Was?"
Luxuria: Dieser Angriff war nicht von Dauer, doch er zehrte ziemlich an den Kräften derjenigen, die unter ihm litten. Nach einiger Zeit würden die Symptome milder werden, auch wenn die Nachwirkungen wahrscheinlich noch etwas nachhallten.
Advokaos: "Arggh", ächzte er und griff sich in den schmerzhaften Schritt... Die Flecken die sich allmählich im Lendenbereich seiner Kleidung abzeichneten, sollten eigentlich zeigen dass es ihm gut ging... Leider war das nicht der Fall
Kallos: Zapp knisterte und flackerte, konnte sich aber noch, wenn auch deutlich bewegungsverarmt noch in dieser Ebene halten, geradeso. Aber viel war nicht mehr mit ihm her.
Advokaos: Seine Glieder zitterten förmlich unter der Anstrengung.
<Luxuria gelang es, wieder auf die Beine zu kommen, auch wenn ihr Rücken unglaublich schmerzte... Ihre Flügel... Diese Mistkerle! Sie wich ein paar Schritte zurück. >
Luxuria: Und die Wirkung verebbte...
<Advokaos griff nach der Axt, doch seine Hände waren geschwächt und er ließ sie immer wieder los.>
<Kallos strich unablässig über seine Hose, um das Ganze irgendwo ertragbarer zu machen, aber eine Besserung wollte sich erst nach einer Weile abzeichnen.>
Kallos: >.o
Kallos: o.<
Advokaos: Wenn es in den tiefsten Tiefen der Unterwelt Sex geben würde... so würde er sich anfühlen!
<Sethos hatte ebenfalls ein überschwemmtes Innenhosenleben und als die Wirkung nachliesß, blieb nurnoch der Schmerz. Sein schritt pochte, wie bei einer entzündeten Wunde und er wollte gar nicht wissen, was mit seinem Freund passiert war.>
<Advokaos war zwar ziemlich am Ende... aber er hatte dadurch zumindest eine Idee gehabt.>
Sethos: 'Reiß - jautsch - dich zusammen, au!'
Sethos: Langsam richtete er sich wieder auf.
Luxuria: Wenn Advokaos eine Idee hatte, musste er sich beeilen, denn Luxuria formte bereits die nächsten Lichtsplitter in ihren Händen.
<Advokaos hatte die Waffe liegen gelassen und schlurfte auf sie zu... "Okay, du hast gewonnen... Ich will dich nicht länger bekämpfen, ich will nur dich...">
Luxuria: Auffällig war dabei, dass sie mit ihren Händen anscheinend die Stelle über ihrem Herzen zu schützen versuchte.
<Sethos hob eines seiner Schwerter auf und warf es nach Luxurias Brust. Er wollte ihr Herz einfach nur zersprengen.*>
Sethos: O.o
<Luxuria wollte gerade Advokaos vernichten, als dieser sie hellhörig werden ließ und das Licht schwächer wurde. Sie betrachtete Advokaos, der auf sie zukam, wieder lüstern. Sethos Schwert traf sie hart an der Seite, sodass eine Wunde ganz in der Nähe ihres>
Luxuria: Herzens aufquoll. Funkelte da etwas Schwarzes?
Luxuria: Doch diese schwere Wunde schien sie gar nicht zu registrieren...
Luxuria: "Mhm..."
Advokaos: "Wir waren Idioten dass wir das nicht erkannt haben, aber was nutzt es dich zu töten, wenn wir dabei das begehrenswerteste Wesen vernichten das es jemals gab?"
<Advokaos stand ihr nun gegenüber und strich ihr eine Strähne von der Wange.>
<Kallos s Aufmerksamkeit striff für einen Moment die Frage, ob es um sein bestes Stück so schlecht stand, dass es fachmännisch mit Mullbinden eingewickelt werden musste, aber sein Hauptaugenmerk lag auf Advokaos.>
<Luxuria trat Advokaos entgegen und blickte ihm willig in die Augen, während dickes, rotes Blut aus ihrer Wunde quoll. "Na...", sie klang recht schwach, aber das tat ihrer Lust keinen Abbruch.>
Luxuria: "...dann solltest du mich nehmen."
<Sethos blickte von Advocaos zu Luxuria - o.o - ihm fiel der schwarze ...Splitter ..? ins Auge o: >
Sethos: "Ja... Advocaos hat recht..." v.v
<Kallos sah dahinter mehr als ein bloßes Einknicken und er raffte seine Kräfte zusammen, um die Aktion zu unterstützen.>
<Advokaos sah ihr tief in die Augen, ehe er sie küsste.>
Sethos: Jetzt nuzte er das aber ein wenig zu sehr aus!
<Luxuria schlug ihre Klauen gierig in Advokaos Schultern, dies war allerdings keineswegs mehr feindlich gemeint. Währenddessen lag ihre Wunde ganz unschuldig offen...>
<Sethos trat ebenfalls näher an Luxuria heran und inspizierte den Splitter unauffällig. >
Kallos: Auch er bemerkte dieses verräterische Funkeln, versuchte aber nicht zu sehr darauf zu glotzen.
<Advokaos blinzelte vorsichtig und als er sah, dass sie die Augen geschlossen hatte, umarmte er sie so kräftig er konnte und löste sich von ihren Lippen. "LOS! JETZT!!" >.O>
<Luxuria hielt beim Küssen die Augen geschlossen, wie es sich für eine anständige Genießerin gehörte. Diese riss sie jedoch wieder auf, als Advokaos schrie und sie quetschte. O.O>
Sethos: Er nickte Kallos zu und hob eine Hand. Sein Schmerz war für einen Moment vergessen, als er kräftig in die Wunde grabschte und heftig an dem Splitter zog.
Luxuria: "NEIN! Nein!!" Ò.Ó
Advokaos: Es war schon eine beachtliche Leistung sich in dieser Situation an den eigenen Plan zu halten, statt ihn einfach über den Haufen zu werfen und die Feindin zu ficken.
Luxuria: x__x
<Advokaos hielt sie so fest er konnte und ihre Klauen rissen tiefe Wunden, aber dieses Opfer musste er fürs Allgemeinwohl in Kauf nehmen. >-<>
<Kallos ging auf Luxuria zu: "Du bist wirklich eine zu Hübsche und Niedliche. " Lenkte er sie noch ein bisschen ab. Er wollte seinen Dolch unter den Splitter stechen, um ihn ein Stück weit herauszuhebeln.>
<Sethos raufte seine letzte übernatürliche Kraft zusammen und rief:"Hilf mir, Kallos!!">
Luxuria: Etwas pulsierte wieder in Luxuria. Plötzlich entlud sie sich in einem gleißenden Lichtstrahl, in dem ihr Sündenkörper sich auflöste und die bewusstlos Janine zurückließ, die hoffentlich nicht von Advokaos fallen gelassen wurde. xD
Luxuria: Der Splitter pulsierte ebenfalls noch seine Zeit in Sethos und Kallos Händen, ehe er zu Staub zerfiel.
Sethos: Plötzlich hatte er den Splitter in der Hand O.o und schleuderte ihn voller Ehrfurcht weg o:
<Kallos wusste, wie angefixt Janine auf Komplimente reagierte.>
Kallos: Wahrscheinlich auch, wenn sie bewusstlos war. Er würde es ihr zutrauen.
Advokaos: (Schläft wie ein Engel und grinst wie ne Blöde! D:)
Luxuria: Und so wurde eine weitere Todsünde vernichtet. Luxuria folgte ihren Kollegen Hochmut, Völlerei und Trägheit in die ewige Dunkelheit.
Advokaos: "Wenn einer fragt wie wir dass hier geschafft haben... Dann können wir uns daran nicht mehr erinnern, einverstanden?" >_>
Sethos: "Einverstanden. Das bleibt schön hier in der... Kirche?" >.>
<Kallos grinste schelmisch auf: "Also ich kann für nichts garantieren. :D">
Sethos: "Kallos!!" ò.ó
<Kallos kicherte. Das machte so einen Spaß, die aufzuziehen.>
Advokaos: "Und bevor wir zurück gehen... Sollten wir vielleicht unsere Beinkleider reinigen" >_>
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BeitragThema: Re: LOG's   Fr Jun 19, 2015 7:48 pm

Die Glorreichen Sieben
- Der Kampf gegen Ira, den Todesgott des Zorns -





-Ira-: Obwohl bereits ein große Siege errungen wurden, blieb keine Zeit zum Feiern denn es galt immer noch 3 weitere Todsünden zu neutralisieren.
-Ira-: Nichts ahnend von den Siegen ihrer Kameraden hatte sich Octavian zusammen mit Enjia auf den Weg in die Zone des Zorns gemacht, um diese von selbigem zu befreien.
-Ira-: Gemütlich war es hier ganz sicher nicht, denn in der ganzen Stadt stiegen Rauchschwaden auf, die denjenigen vertraut sein müssten die Thone in Aktion erlebt hatten.
-Ira-: Die Sicht war durch den Rauch empfindlich eingeschränkt, doch kannte man hinter diesen Vorhängen immer noch gut die Umrisse einiger Gebäude erkennen... oder dem was davon übrig geblieben war.
-Ira-: Es herrschte eine Temperatur wie in einem Backofen und das obwohl die Sonne die dicke Rauchwolke, die sich aus den Rauchschwaden über der Stadt gebildet hatte kaum durchdringen konnte.
-Ira-: Der Boden war übersät mit Trümmerteilen von Gebäuden oder Statuen, aber auch zerschundene Kadaver und Blutflecken waren keine Seltenheit.
-Ira-: Die Luft war schlecht und im wahrsten Sinne des Wortes zornerfüllt, was durch den Rauch noch gesteigert wurde. [ENDE]
<Octavian schritt vorsichtigen Schrittes in die Zone des Zorns hinein, die sich schon allein von der Intaktheit der Gebäude von der Zone der Trägheit unterschied, doch die Hitze und die bekannten Rauchschwaden machte die Zone unverkennbar.>
Octavian: "Du weißt, auf wen wir uns einstellen müssen?", fragte er Enjia, wobei er nicht wusste, ob er über ihre Begleitung erfreut sein sollte oder nicht. Einerseits war sie Heilerin, andererseits war sie schwanger und deshalb doppelt gefährdet.
<Enjia beeilte sich, nich zu viel Abstand zwischen sich und die lebende Leiche zu bringen, sie hielt es in dieser Umgebung für doppelt ratsam, nicht das von der Gruppe getrennte Muttertier zu sein.>
Enjia: Genaugenommen würde sie sich, wenn es zu Auswahl stand, sogar an Octavian drannähen, weil ihr die Umgebung nicht so wirklich behagte.
-Ira-: Es war in dieser Zone auffällig still, was daran lag dass sie sich bereits in einem fortgeschrittenem Stadium des Sündenbefalls befand und ein Großteil ihrer Bevölkerung sich bereits gegenseitig zum Opfer gefallen ist aus teilweise so lächerlichen Gründen
-Ira-: , dass man wahrscheinlich nicht mal beim Kaffeeklatsch darüber reden würde und die Spuren dieser Taten waren auch überall zu sehen, zumindest wenn der Rauchschleier nicht gerade zu dicht war.
-Ira-: Ein Hobbydetektiv würde hier wahrscheinlich seine helle Freude bei der Spurensicherung haben, zumindest bis auch er vom Zorn zerfressen dem Wahnsinn verfallen würde.
<Octavian blickte dabei achtsam von links nach rechts, hin und wieder musterte er die teilweise ziemlich brutal zugerichteten Leichen, die hier haufenweise herumlagen. Viele Menschen musste man hier wohl nicht mehr retten...>
<Enjia nickte und öffnete ihr Mündchen: "Das hier ist die Zone, wo alle Leute austicken und sich gegenseitig an die Gurgel gehen... und sich das Licht ausblasen, auf möglichst brachiale Weise. >
-Ira-: Aber noch waren nicht alle Bewohner den Weg allen Irdischens gegangen und so konnte man ab und zu entfernte Wutschreie und darauf folgende Geräusche vernehmen die auf ein weiteres Scharmützel hindeuteten.
Enjia: Das wird bestimmt kein Spaziergang sein, Antares aufzutreiben und ihn zum Zurückkommen zu bewegen, er ist ja schon unter normalen Umständen leicht reizbar und ich sage dir, bei seinem Temperament muss er eigentlich einen total ungesunden Blutdruck haben.
Octavian: "Ja, auch. Aber ich rede von Thone..."
Enjia: oh.... naja, so ähnlich wie du, bloß genau in der anderen Richtung.... Und wenn der erstmal richtig in Fahrt ist, dann bleibt kein Stein auf den anderen, darauf stellen wir uns am besten ein."
Octavian: <_<'
Octavian: Redeschwall, nicht so schön... Aber hatte er da ein Geräusch gehört? Lief hier etwa bereits ein Kampf?
<Enjia hielt inne, um Octavians Präsesierung in ihrem eigenen nervösen Wortschwall zu verstehen: "Oh, ja, Thone. Hab ihn als Zuschauer schonmal in Aktion erlebt. Unlustig für organisches Material sämmtlicher Form, äußerst zerstörerisch.">
<Octavian nahm schon einmal seine mannshohe Sense zur Hand. Man konnte hier ja nie wissen. "Ich hoffe trotzdem darauf, ihm zu begegnen. Mit dem hab ich noch eine Rechnung offen...">
Enjia: "Diese Rauchschwaden, die sind für ihn charakteristisch. Sie nähren die eigene Wut wie frischer Wind das Feuer." Eigentlich bekannte Fakten, und sie schätzte Octavian auch nicht als vergessliche Hohlbirne ein, überhaupt nicht, aber irgendwie beruhigte sie
Enjia: sich mit dem Rezitieren der Fakten hauptsächlich selbst.
-Ira-: Der Rauch der hier überall aufstieg war ausgesprochen heiß und dementsprechend besonders unangenehm, wenn er sich seinen Weg durch Nase und Mund bahnte. Wie die Aura die hier in der Luft vorherrschend war, brachte sie das Blut der armen Seelen regelrecht
<Enjia tat es Octavian und nahm ihren Bogen von der Schulter und legte einen Pfeil auf die Sehne.>
-Ira-: zum Kochen die hier ihr Dasein fristeten.
Enjia: *tat es Octavian gleich
-Ira-: Der Kampf dauerte nur kurz, dann war es wieder still... doch wenn man genau hinhörte konnte man ein paar leichte Schritte vernehmen die auf sie zuhielten.
Octavian: "Ja." Er ging nur knapp auf ihren Redeschwall ein, um diesen in Zaum zu halten. Er richtete seine Konzentration auf die Schritte, die sich ihnen offenbar näherten. Schlecht war sein Gehör nicht, trotz Enjias Stimme und der schwelenden Hitze.
-Ira-: Aus dem Rauch zeigten sich die Umrisse eines kleinen Menschen, der von der Figur her Octis Doppelgänger hätte sein können.
-Ira-: Als er aus Schleier hervorbrach und man ihn komplett sehen konnte, zeigte sich dass er auf dem Kopf kaum noch Haare hatte ... we musste sie sich büschelweise ausgerissen haben-
-Ira-: Die Augen waren weit aufgerissen und hatte tiefe Augenringe... zudem war er stark abgemagert und hatte eingefallene Gesichtszüge. Seit das Chaos hier wütete hatte er wohl kein Auge mehr zugetan oder etwas gegessen.
-Ira-: Blut lief ihm aus der Nase und sein Körper zeigte die Schrammen unzähliger Auseinandersetzungen, die er trotz seines körperlichen Zustands überraschenderweise überlebt hatte..
<Enjia musterte interessiert die Leichen, was den menschlichen Körper, auch den durch verschiedene Einflüsse geschundenen menschlichen Körper selbst anging, war sie durch ihren Beruf doch ziemlich abgehärtet, >
Enjia: bevor ihr Blick Richtung sich nähernder Schritt und sich nähernder Gestalt weiterhuschte.
<Octavian hob für einen kurzen Moment seine Augenbraue. Der Typ sah alles andere als gesund aus. Dagegen wirkte er selbst ja geradezu wie das blühende Leben. Aber na ja, immerhin besser als nichts. Mit Leichen konnte man sich eben weniger gut unterhalten.>
Octavian: Meistens.
-Ira-: Als er die beiden Halbgötter sah, starrte er sie erstmal nur an... doch dann stieg ihm die Zornesröte ins Gesicht und er brüllte lautstark "WO IST MEINE VERDAMMTER BRILLE??! ARRRGH!!!"
-Ira-: Nach diesen Worten hielt er auf sie zu.
Octavian: o.ô ... "Na großartig, ein Verrückter."
-Ira-: Während er lief, taumelte er jedoch und sein wütender Schrei, wich einem schmerzerfüllten... als seine Augen aufeinmal zu rauchen begannen.
<Enjia hielt das Federschwänzchen auf ihrer Pfeilsehne angespannt fest und zog leicht, als der Mann auf einmal anfing zu brüllen.>
Enjia: Sicher war sicher, so sehr der Tod auch Teil des Lebens war, wollte sie hier nicht so unbedingt draufgehen.
-Ira-: Immer stärker stieg Rauch aus seinen Augen auf, soweit bis es dichte Schwaden waren, welche seine Augen komplett verdeckten.
-Ira-: "AAAAAAAARGH!!! WO HAB ICH SIE NUR HINGELEGT?! MEINE BRILLE!!! MEINE AUGEN!!!", brüllte er und schrie wie am Spieß, wobei er nun... seiner Sehkraft beraubt wild um sich schlug.
<Octavian holte mit der Sense aus, als sich der Mann mit offenbar düsteren Absichten näherte. "Was ist mit ihm?", fragte er skeptisch, als er auf den Rauch in den Augen aufmerksam wurde, der den Mann arg zuzusetzen schien.>
Enjia: "Entweder verbrennen gerade seine Augen in parzieller spontaner Selbstentzündung, oder sein inneres Wutdampfventil sucht sich mit aller Gewalt einen Weg nach draußen?" Sicher war sie sich nicht.
<Enjia spannte vorsichtshalber ihren Bogen ganz, das war ihr nicht geheuer.>
Octavian: "Jedenfalls können wir den wohl kaum nach Antares Aufenthaltsort fragen..."
Octavian: "Allerdings könnten wir uns in die Richtung wagen, aus der er gekommen ist."
-Ira-: Er kam ihnen immer näher, bis er einfach abklappte und zusammenbrach. Sein Herz war nicht nur stehen geblieben... Es war praktisch in seiner Brust explodiert... Aus seinem Mund, seiner Nase und auch aus den Augenhöhlen trat weiter Rauch hervor und suchte
-Ira-: sich einen Weg nach draußen.
<Enjia widerstand dem Drang, sich dem nunmehr toten Mann zu nähern, um eventuell noch erste Hilfe zu leisten oder zumindest die Todesursache ganz genau zu herauszuobduzieren.>
-Ira-: "Hehe... der hat es endlich hinter sich", erklang ein klägliches Lachen und eine weitere Person offenbarte sich, die hinter einem einzelnen Gebäudewand versteckt gehalten und das ganze beobachtet hatte.
<Octavian war schon im Begriff gewesen, zuzuschlagen, doch der Schlag hatte sich erübrigt. Stattdessen wanderte sein Blick nun zu der Person, die gesprochen und nicht geschrien hatte. Etwa ein weiterer Mensch, der noch nicht ganz so durchgeknallt war?>
Enjia: Sie war immerhin Heilerin aus Leidenschaft... aber das war schon relativ krass.
-Ira-: Dieser Mensch sah dem verblichenen in Statur und Ernährungszustand sehr ähnlich, aber sein Gesicht war zumindest noch nicht so stark vom Zorn gezeichnet. Seine Augen zuckten nervös und seine Stimme klang zittrig, ebenso verhielten sich auch seine spindel-
-Ira-: dürren Finger.
<Enjia drehte sich nach der kechernden Stimme um.>
-Ira-: (Die Leute aus der Zone des Zorns beschimpfen Octi insgeheim bestimmt als Fettsack :'D)
Octavian: "...gute Arbeit." sprach er den Mann an. Er wollte sich mit dem Anwesenden lieber verstehen, sonst gerieten Enjia und er nur unnötig in Zornes-Gefahr.
-Ira-: "Ihr seid nicht von hier, was? Ihr solltet gehen... solange ihr es noch könnt... Wer zu lange hier verweilt... der kann nicht mehr weg", hustete die Person erschöpft.
Enjia: "Wieso sollten wir hier nicht mehr wegkönnen? D:"
-Ira-: "WARUM STELLST DU MIR EINE SO BESCHISSENE FRAGE?!"
-Ira-: "WOHER SOLL ICH ...NEIN, NEIN! GANZ RUHIG... Ganz ruhig...", sprach sich der Mann selbst zu und fächerte sich Luft zu um sich wieder zu beruhigen.
-Ira-: "Es ist so, wer auch immer... hier zu lange bleibt der versucht gar nicht mehr weg zu kommen... Nur noch zu überleben..."
Octavian: "Ist hier ein Monster, welches für das alles verantwortlich ist?"
-Ira-: "Die Leute... Sie rasten alle aus... Früher oder später... Bis ihnen der Rauch zu den Augen austritt... Dann holt sie der Todesgott..."
Enjia: Den Menschen hier ging es nicht gut, das sah selbst ein Blinder, akuter Schlafmangel, akuter Mangelernährung, akuter Stress.
Octavian: "Der Todesgott... Wo ist er?"
-Ira-: "Kein Monster.... KEIN Monster.... Ein Gott... Ein Gott des Todes...", kicherte er wieder, während gleichzeitig eine einzelne Träne seine vertrocknete Haut hinab lief.
<Enjia sah neben sich zu Octavian. Er war der einzige Totengott, den sie hier sehen konnte. :O>
-Ira-: "Er ist ... überall und nirgends... Ihr werdet ihn nicht finden, aber... ER findet euch... Und dann rennt ihr besser, so wie ich es geta...hahan... habe..."
Octavian: Hier schienen alle wahnsinnig zu werden... Und sie hatten es mit einem Gott des Todes zu tun? Na, vielleicht würde das ja ein interessantes Gespräch werden.
Octavian: "Vielen Dank, das hat uns sehr geholfen." Na ja, nicht wirklich, aber er wollte den Mann nicht kritisieren.
-Ira-: "Ich habe es gesehen..... Den schwarzäugigen Gott.... Er hat den Tempel des .... Tlaloc aus dem Boden gerissen als wäre es nichts ...Soviele Tote..."
Octavian: Schwarzäugig...
<Octavian 's Blick wanderte zu Enjia.>
Enjia: "ó.ò Können wir dir irgendwie helfen?" Sie konnte den Anblick von angeschlagenen Menschen nur sehr schlecht ertragen, ohne selbst etwas zu tun zu versuchen, um ihnen Linderung zu verschaffen.
-Ira-: "DEN GANZEN TEMPEL und dann HAT ER IHN DURCH DIE LUFT GESCHLEUDERT ALS wäre ... es ... nur ... ein ... Kieselsteeeeein... DA wusste ich, es musste ein Gott sein..."
Octavian: Ein starker, schwarzäugiger 'Gott'? Der sprach doch nicht etwa von Antares selbst?
<Enjia warf Octavian einen fragenden Seitenblick zu, weil er sie auch ansah: "???" ja, manchmal stand sie etwas auf dem Schlauch.>
<-Ira- wandte sich an Enjia und packte sie am Schlafittchen, allerdings nicht um sie bedrohen sondern um sie energisch zu warnen.>
<Octavian fuhr abrupt zu Enjia herum. >
-Ira-: "Neein, ich brauche keine Hilfe... ich ... kenne das Mittel um sich zu schützen... ABER IHR solltet euch hüten..."
Octavian: "Hey!" ò.o
-Ira-: Er ließ sie wieder los und packte sie am Handgelenk "Kommt mit, Kommt mit... Ich zeige euch... was ich herausgefunden habe..."
<Enjia zuckte zusammen, als sie eine dünngliedrige Hand in ihrem Nacken spürte. Sie fühlte sich für einen Moment wie ein Kaninchen vorm Schlachter, das gleich sein Fell verlor.>
<Enjia ließ sich etwas überrumpelt mitziehen, und naja, es war auch irgendwie eine Spur.>
<Octavian würde ihn am liebsten anfahren, er solle sie nicht so grob anfassen... Moment...Anfahren? Er durfte diese Aura nicht auf sich wirken lassen...>
Octavian: "...in Ordnung..."
Enjia: Auch wenn sie im ersten Moment am liebsten soetwas eloquentes wie: 'Hiiiiiiiiiiiiiiiiiii!' geschrieen hätte. Die Gegend hier machte wirklich extremlichst angespannt.
-Ira-: Er führte die Halbgötter zu der Gebäudewand hinter der er sich versteckt gehalten hatte... Dort hatte er seine geistigen Ergüsse zu... Stein... gebracht... Da er keine Tinte hatte musste dafür das Blut der Toten als Ersatz herhalten...
-Ira-: Dort stand allerhand wirres Zeug...
-Ira-: Trennung führt zu Trauer, Trauer führt zu Zorn... Rache führt zu Zorn, Zorn führt zu Tod... Tod führt zu Rache... Verlust führt zu Zorn... Verzweifelung führt zu Zorn... Versagen führt zu Zon...
<Octavian folgte dem Mann zu seiner Wand und begutachtete sie mit dem fachkundigen Auge eines Todes- und Leichenspezialists. Das Blut schien unterschiedlich alt zu sein, also starben die meisten hier nacheinander, nicht zur gleichen Zeit.>
Octavian: Dann konzentrierte er sich jedoch auf das Geschriebene.
-Ira-: Missgunst führt zu Zorn... Unzufriedenheit führt zu Zorn... Ungeduld führt zu Zorn... Dies und mehr stand dort niedergeschrieben.
-Ira-: "Es ist ... gut... solange ihr euch nicht... dazu hinreißen lasst... wütend zu werden.... Als ich das erkannt habe... habe ich mich von den anderen... FERN GEHALTEN.... Bin ruhig geblieben... Bei Verstaaaaahaaand..."
Octavian: "Interessante Erkenntnisse... In der Tat führt vieles dazu, zornig zu werden..." Er blieb an dem Wort 'Rache' hängen und erinnerte sich an seine Worte, die er an Enjia gerichtet hatte.
-Ira-: "Aber ... der kleine Ausbruch von ... ZORN... würde meinen TOD bedeuten ODER EUREN...", lachte er, während seine Augen Verzweifelung ausstrahlten.
<Enjia strich sich mit der freien Hand eine Dreadlock aus der schweißnassen Stirn, der Mann hatte sich ja wirklich Mühe gegeben mit seinem Wandwerken, was aber trotzdem nichts daran änderte, dass sie das nicht lesen konnte. Deshalb nickte sie erstmal >
-Ira-: Der Mann schwieg plötzlich und ging an die Hauswand, während er die Hand auf den Stein legte und die Worte las.... "Versagen führt zu Zon...."
Enjia: zustimmend, auch um den Mann ein bisschen zu beruhigen, auch wenn er, völlig im Vertrauen so völlig durch den Wind war.
-Ira-: "ZOOON? WIE KONNTE ICH NUR SO EINEN DUMMEN FEHLER MACHEN?? ICH WAR BIBLIOTHEKARRRR!!!", schrie er und begann dann wie von Sinnen seinen Kopf gegen die kalte Wand zu schlagen.
Enjia: Trotzdem wurde ihr immer mulmiger dabei, dass der Mann sie festhielt. Aber sie wollte ihn nicht provozieren.... ok, zu spät, der nächste Ausraster wartete schon um die Ecke, da musste sie gar nichts machen. ^-^'
<Octavian weitete seine Augen und sah zu Enjia. "Es musste ja so kommen. Wir sollten uns weiter in die Zone vorwagen, um den 'Todesgott' möglichst schnell zu bezwingen.">
<Enjia hob beschwichtigend die Hand: "Aber das ist doch nicht schlimm, jeder macht mal Fehler... Beruhig dich.... bitte.... vielleicht....">
-Ira-: Mit jedem Schlag den er sich selbst zufügte, wurde er kraftloser, matter und rutschte schließlich bewusstlos die Wand hinab... Eine Spur dunkelroten Blutes nach sich, durch seine Aufzeichnungen ziehend.
Enjia: Oh Götter!
Octavian: Er hatte für einen Moment geglaubt, der Mann würde es schaffen, doch da sah man, welch kleine Gefühlsregung es brauchte, um jemanden zu töten. Sie mussten wirklich unglaublich aufpassen.
Octavian: "Lass gut sein, ihm ist nicht mehr zu helfen. Niemandem hier... Außer wir töten ihren Gott."
Enjia: Damit stand fest, sie war ultimativ schlecht, jemanden zu beruhigen. Eine Träne kullerte ihre Wange hinab. Das war nicht fair! Sie stand nutzlos daneben! Das war nicht fair! ò.ó
-Ira-: Etwas knackte... Plötzlich war eine Art Surren zu vernehmen als würde jemand eine Peitsche schwingen.
<Enjia s schmale feine Hände ballten sich.>
<Octavian hob den Blick.>
Enjia: "Dann müssen wir weiter ge...... O.O!"
Enjia: Was war das für ein Knacken, sie wirbelte herum.
<Octavian wandt sich ebenfalls um. O.o>
Octavian: Wieso überraschte sie hier ständig ein Geräusch?! Und dann diese Hitze... Es nervte. Alles nervte hier.
-Ira-: Im nächsten Moment schnellte aus dem Rauch etwas, das wie eine dicke, sandfarbene Schlange aussah in den Körper des Bewusstlosen und spießte ihn an der Schulter auf... Ehe sie sie den Körper empor hob, abschätzend hin und her wippte, ehe er ihn einfach wegschleuderte.
-Ira-: Dann verschwand die Schlange wieder zwischen den Rauchschwaden, doch grob konnte man erkennen wo ihre Umrisse hinführten, nämlich einmal um sie herum.
Enjia: "Ist das die Schlange aus Silentias Visionen?" Sie nahm ihren Bogen wieder in beide Hände und positionierte ihren Pfeil darauf.
-Ira-: Auf der Hauswand die der Mann als Schreibbrett verwendet hatte und die mindestens 3 oder Vier Meter empor ragte, ruhte eine menschlich anmutende Hand.
Octavian: "Ich weiß es nicht..." hauchte er leise. Was in Hades Namen war das gewesen? ... Er spürte wie die Hitze der Wut immer weiter in ihm aufstieg... Ihm wurde beinahe schlecht davon. Und was war das? Ein...Mensch??
-Ira-: Nun schob sich darüber etwas, das wie eine Maske aussah... Sie hatte keinen erkennbaren Mund und die Augen waren pechschwarz... Allerdings war es keine Maske, sondern tatsächlich das Gesicht jenes Wesens, welches als Todesgott berühmt wurde
-Ira-: *berühmt berüchtigt.
-Ira-: Seine Haare waren pechschwarz, allerdings war eine Strähne auffallend anders, nämlich blutrot...
-Ira-: Die Gestalt überragte die Mauer ein ganzes Stück und an ihrem Gesicht befanden sich schlitzförmige Öffnungen aus denen leichte Rauchschwaden austraten.
<Octavian umfasste seine Sense etwas fester... Von der bedrohlichen Maske wanderte sein Blick weiter bis zum Haar der... Kreatur. Und schon war es offensichtlich. "Antares...">
<Enjia fühlte sich plötzlich so klein, als ein Schatten auf sie fiel, anders konnte sie die Präsens dieses gewaltigen, erschreckenden Ungetüms mit diesem nervenzerfetzenden Gesicht nicht beschreiben.>
Octavian: Anscheinend schien Antares hier die Ursache zu sein... Er musste schwer schlucken... Es war nicht Thone, es war jemand anderes, aber er konnte nicht wirklich sagen, wer. Aber dass es Antares im Kern war, stand außer Frage.
Octavian: Und dazu unglaublich groß...
-Ira-: Das Wesen blickte schweigend auf die Halbgötter herab. Der Griff auf der Mauer verfestigte sich, so dass knacksend ein Riss entstand.
Octavian: Es war absolut grotesk und sah wahrlich aus wie ein Gott. Beinahe wartete er schon darauf, dass er das Wort an sie richten würde... Doch er schien es zu bevorzugen, die Wand zu zerstören... Eine ganze Wand mit einer Hand.
Octavian: Das hätten auch ihre Knochen sein können.
Enjia: Sie schaute mit noch größeren Augen als sonst und schluckte. Es war heiß, ihre Kehle war staubtrocken, ihr Herz wollte ihr aus der Brust springen wie ein panisches Vögelchen. Es war schlimm, einfach schlimm.
Enjia: "Hiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhh!!!!!!!" fiep
-Ira-: Es schwirrte wieder das zischende Peitschengeräusch durch die Luft und immer wieder ... wurde der Rauch von den schlangenähnlichen Ranken zerschnitten, denn es offenbarte sich schnell dass es dabei mehr als eine gab.
Enjia: Das war nicht Antares, nicht Thone, nicht wirklich. Das war etwas, das sie zermalmen konnte wie eine überreife Beere im Erdbeersieb.
Octavian: "Reiß dich zusammen!" ò.ó Eine kleine Ader pochte auf seiner Schläfe. Enjia konnte nichts dafür, es war Antares, der seine Wut weckte... Doch er versuchte sie schluckend zu unterdrücken. "Ent...schuldige..."
Octavian: Leider sah die Situation hier gerade wirklich aussichtslos aus... Verdammt, was hatten sie sich hier aufgehalst?!
-Ira-: Die Wand schien nun zu wachsen und sich Stück für Stück weiter zu erheben bis sie in der Luft schwebte... Zumindest würde sie dass, würde die Hand des Riesen sie nicht anheben... Er wartete einen Augenblick und dann schleuderte er die ganze Wand nach ihne
-Ira-: n.
Octavian: "DECKUNG!"
<Octavian sah zu, dass er seitlich aus dem Wurffeld geriet.>
-Ira-: So entfernte er das einzige was wirklich zwischen ihnen stand, so dass sie nun einen Blick auf das Ungetüm werfen konnten, welches sich ihnen entgegen stellte.
Enjia: Sie würden auch farblich so aussehen, bloß nicht so gut schmecken wie Marmelade, wenn sie hier wie angewurzelt stehen blieben.
<Enjia spitzte ihre braunen Sturmschwingenflügel in die Höhe und sah zu, dass sie die Flatter machte und Entfernung zwischen sich und die Mauer brachte.>
-Ira-: (Iras Profil ist online :D)
<Octavian blieb am Boden der Tatsachen, doch ohne die schützende Wand, sah der Todesgott vor ihnen umso bedrohlicher aus... Verdammt, wie sollten sie DEM auch nur ansatzweise Schaden zufügen?!>
<Octavian beschwor zuallererst einmal zwei Todesschatten, die den Sohn des Hades flankieren sollten.>
Octavian: Dazu zählte diesmal nicht seine Schwester, die sich an einen von ihnen klammerte. Er wollte sie nicht in die ewigen Höllen schicken.
<-Ira- setzte einen Fuß vor den anderen, allerdings tat er dies trotz seiner Ausmaße ausgesprochen leise und sein eisiges Schweigen stellte auch klar, dass er nicht gerade zur Gattung der Geschwätzigen zählte.>
-Ira-: Die Dornen die in achtfacher Ausführung wie spitz zulaufende Fangarme aus seinem Rücken austraten surrten wild durch die Luft, während sein Arm sich wieder senkte.
<Octavian ging ein paar Schritte zurück. Normalerweise zählte er nicht zu der Fraktion der Angsthasen, aber dieser Kerl war riesig und sein Kreuz war gewaltig! Ganz zu schweigen von den Armmuskeln, die seinen Kopf wohl knacken könnten wie eine Erdnuss...>
<-Ira- hatte lange genug gewartet und die flexiblen Vollstrecker des Zorns formierten sich zum Angriff! Binnen einer Sekunde schossen sie auf die Halbgötter zu.>
Octavian: Okay, sie brauchten einen Plan und im Idealfall einen guten. Er ging mal ganz stark davon aus, dass sie hier mit bloßer Feuerkraft nicht weit kamen. Doch leider war keine Zeit, Pläne zu schmieden!
Octavian: Ein Todesschatten formierte sich vor Octavian, um ihn zu schützen, während der zweite Frontal Iras Brust angriff.
<Enjia war, obwohl sie eigentlich schier einfach nur ohnmächtig werden wollte, um sich elegant aus der Affäre zu ziehen, dazu übergegangen, höher zu steigen und Ira im Bogen zu umkreisen, ob ihr dabei vielleicht aus der Luft eine Schwachstelle ersichtlich >
Enjia: wurde.
-Ira-: Der 1. Todesschatten wurde mühelos von dem harten Dorn durchbohrt, während es dem 2. nicht mal gelang die Brust anzukratzen, so heftig er seine Klauen auch daran wetzte.
-Ira-: Der Todesgott störte sich nicht daran, langsam hob er die Hände um den Todesschatten mit einem Klatschen zu ZERklatschen.
Enjia: Allerdings wollte sie ganz, ganz weit weg von den Tentakeln bleiben. Bondage war zwar durchaus interessant, aber das hier war kein Spiel sonder todernst. und das, was sie im Sinn hatten, würde ihr wohl definitiv nicht gefallen.
<Octavian wich zur Seite und knurrte verzweifelt, als Nummer 1 sich auflöste und Nummer 2 offenbar keinen Schaden austeilte. "Weg!", befahl er dem Schatten, der sich aus dem Staub machen wollte.>
Octavian: Dem Todesschatten gelang es dank seiner besonderen Schnelligkeit auszuweichen, denn das waren ja nun einmal die Vorzüge der Schatten: schnell, aber leider nicht so robust.
-Ira-: Währenddessen hatten sich zwei der Dornenarme weit über ihn gestreckt und trieben dort momentan wie Gras, das vom Wind hin und her gewogen wurde, doch der friedliche Eindruck täuschte... Sobald Enjia sich in Angriffsreichweite befand würden sie gnadenlos
<Enjia fuhr ihren Schutzschild hoch und visierte mit ihrem Pfeil erstmal das Ziel ihrer ersten Wahl an: Die Augen. Dann ließ sie sie Sehne los.>
-Ira-: zustechen, würgen, quetschen und letztendlich... töten.
<Octavian versuchte es anders. Während Schatti II. sich schützend vor seinem Herrn platzierte, beschwor dieser in seiner sensenfreien Hand eine Manifestation glibbriger Dunkelheit, die er frontal auf Ira warf.>
Octavian: Sie würde an ihm haften bleiben als magischer Egel, der ihm Kraft und Blut raubte.
-Ira-: Die Hände prallten aufeinander, allerdings erwischten sie den flinken Schatten nicht...Aber ihr gegenseitiger Aufprall war bereits so stark, dass dadurch eine leichte Druckwelle ausgelöst wurde. Diese war keine Gefahr für die Halbgötter brachte, allerdings
die Strukturen der Rauchschwaden wirbelnd durcheinander.
-Ira-: Der Pfeil Enjias traf ins Schwarze... Allerdings stellte sich der gewünschte Erfolg nicht ein, stattdessen war es beinahe so als würde der Pfeil einfach in der schwarzen Augenhöhle verschwinden.
-Ira-: Wie bei einem aufgedrehten Ventil trat nun eine größere Menge Rauch aus dem Gesicht des Monsters auf, welches den Magietreffer an seiner Brust nicht einmal registrierte.
<Octavian wurde unsicher. Richtete seine Magie überhaupt etwas an..? Ihn schien der Egel gar nicht zu stören.>
Enjia: Ok.... O: Sie nahm den Gang des Pfeils zur Kenntnis (Ist das auf der Stirn eigentlich ein drittes Auge oder wird das nochmal separat geführt?)
Enjia: Als sie sah, wie Ira den Rauch in unheilvolle Bewegung setzte, beschloss sie den Plan mit ihrem Sturmschwingen die Schwaden von ihr und Octavian wegzuwirbeln, sollten sie ihnen zu nahe kommen, denn sie wusste aus der Begegnung mit Thone wie zerstörerisch
<-Ira- senkte die Tentakel wieder, woraufhin diese sich mit den Spitzen vorran in den Boden bohrten und den Titanen in die Luft beförderten, indem sie sich streckten.>
-Ira-: (Das ist ein schwarzer Stein, der anzeigt wann Ira wirklich wütend ist... dann leuchtet er rot :D)
Enjia: sie auf das Opfer wirken konnte, und sie sollten hier einen kühlen Kopf bewahren, kein hitziges Gemüt, deshalb war es am besten, dass sie alles tat, dass Octavian und sie so wenig davon einatmeten wie möglich.
<Octavian erschrak, als Ira plötzlich einen Satz nach oben machte. O.O Mist, Mist! >
Octavian: Was war mit dem Egel los?! Er sollte ihn gefälligst entkräften! ò.ó
<-Ira- holte mit der Hand nach Enjia aus und ballte eine Faust.>
<Enjia nahm als nächstes nochmal gesondert mit ihrem Pfeil diesen Kristall in die Schussbahn. Sie arbeitete jetzt jeden möglichen neuralgischen Punkt ab, der ihr auffiel.>
Enjia: Allerdings, bevor sie dass tat, machte sie, dass sie dort, wo sie gerade flatterte, sehr, sehr schnell wegkam. D:
<Octavian streckte seine Hände nach Ira aus, obwohl er weit weg war und beschwor eine schwarze Energie, die ihn einhüllte. Normalerweise würde diese Angstzustände bei seinem Opfer auslösen und Herzrasen, doch Octavian war kein Narr.>
Octavian: Gegen Angriffe auf die Psyche war das Monster vor ihnen wohl gefeit.
Enjia: Das war doch hier wirklich zum Mäusemelken, der Todesgott war so unerbittlich und unbeeindruckt wie die Zeit! Octavians Schwarzegel sorgte bei Ira noch nicht mal für ein Schulterzucken.
-Ira-: Der Schlag verfehlte sein Ziel, doch die Wucht die dabei entstand riss sogar ein Loch in die Rauchwolkendecke.
Octavian: *Stattdessen führte er sofort den darauf aufbauenden Angriff durch, den er als 'Manifestierung des Tartaros' bezeichnete. Kleine, schwarze 'Schleim'-Elemente bildeten sich auf Iras Haut und wollten durch seine Poren in diese eindringen.
<-Ira- war Octavian nicht entgangen, weshalb sich die Dornen aus dem Boden lösten und sich wieder zusammen zogen, woraufhin der in der Luft schwebende Todesgott sich wieder der Schwerkraft ausgesetzt sah und auf Octavian zustürzte.>
<Enjia positionierte sich neu und schoss jetzt den vorher schon austarierten Pfeil auf den schwarzen Kristall ab.>
-Ira-: Seine Haut schien undurchdringlicher zu sein als jede Rüstung, beinahe... wie die eines Gottes.
<Octavian ließ seine Hände sinken und rannte so schnell er konnte zur Seite davon. Sein Herz schlug ihm für seine Verhältnisse bis zum Hals! Schatti II. stürmte Ira jedoch entgegen und würde einen Gegenangriff starten.>
Octavian: Diesmal sollte es möglichst seinen Hals treffen.
<Enjia versuchte sich zu beruhigen, damit sie nicht die Nerven verlor, das war wie bei einer Operation, gründlich und ordentlich einen Schritt nach dem anderen.>
<-Ira- schlug mit den Beinen vorran auf dem Boden auf, wodurch eine Menge Staub aufgewirbelte wurde und der Boden beträchtlich krachte, doch der Zorn zeigte sich unbeeindruckt. Einer der Dornen sauste dem Schatten entgegen als Enjias Pfeil den Kristall traf.>
Enjia: Allerdings war es dann doch untypisch, dass der Patient sie dabei versuchte zu knacken wie eine Erdnuss.
Enjia: ó.ò .... ò.ó ... >.>
-Ira-: Daraufhin stieß der Gigant eine noch größere Menge an Rauch aus und der Kristall machte eine farbliche Veränderung durch... von Schwarz zu Rot.
Enjia: Upps! D:
Enjia: Die Wirkung war eher weniger geplant gewesen. D:
Octavian: "Toll, Enjia!" Ò.o
-Ira-: Der Rauch hüllte dabei den Todesschatten an seinem Hals ein und die Dornen peitschten erneut durch die Luft und schlugen einmal wild um sich, während das Monster seine Hand für einen weiteren Schlag erhob.
<Enjia beeilte sich, den entstehenden Rauch so gut wie möglich mit Windstößen von ihnen beiden wegzuwedeln.>
Octavian: Mittlerweile stieg auch ihm der Rauch zu Kopf... Er machte ihn wütend, einfach nur wütend.
Octavian: (an wen geht der schlag?)
Enjia: "Also bitte, sei nicht eingeschnappt! Konnte ich das ahnen!?! ò.ó"
Enjia: (ich lese das, dass er an uns beide geht)
-Ira-: (Nein, sorry an Schatti xD)
Octavian: Schatti II. zog seine Klauen zurück und machte sich abermals aus dem Staub.
-Ira-: (Die Dornen gingen an alle^^)
Enjia: "Aber es ist wenigstens schon mal eine Reaktion!" verteidigte sie sich trotzig.
Octavian: (hat octi nicht einen schild?! sekunde kurz)
Octavian: Klar hatte Octi einen Schild!
Enjia: Als sie die Dornen auf sich zukommen sah, legte sie den Rückwärtsgang ein und verstärkte gleichzeitig ihren Schutzschild.
<Octavian hielt die Heimtücke des Hades schützend über sich, als einen Dorn auf sich zukommen sah.>
<Octavian hielt die Heimtücke des Hades schützend über sich, als einen Dorn auf sich zukommen sah.>
-Ira-: Die Dornen durchschlugen den Schutzschild... jedoch war er dick genug, so dass nur die Spitzen hindurch kamen ohne die dahinter stehende Person zu treffen, während Octavians Schild zwar hielt, allerdings dem Feind eine gefährliche Gelegenheit gab.
-Ira-: Die Dornen prallten nicht stumpfsinnig auf Octis Schild sondern bewegten sich an ihm entlang, umschlangen ihn und versuchten dabei auch den Arm des Hadessohnes in ihren Griff zu bekommen, während der Riese auf leisten Sohlen nahte.
<-Ira- erhob die Faust erneut, dieses Mal zum gezielten Schlag auf Octavian.>
<Octavian hatte ehrlich gesagt mehr Respekt vor der Faust als vor den Dornen, deshalb versuch er der Faust auszuweichen, selbst wenn er dabei Gefahr lief, von den Dornen erwischt zu werden.>
Octavian: Der Todesschatten jedoch näherte sich bereits wieder von der anderen Seite und schlug mit den Klauen nach Iras Rücken.
<Enjia schlug einen schnellen Haken, um die Dornen endgültig von sich abzuschütteln, dann löste sie ihren Schutzschild auf, um ihn direkt danach wieder neu wieder aufzubauen.>
-Ira-: Die Dornen die aus dem Rücken austraten ließen den Schatten dabei nicht mal bis an sein Ziel kommen, als sie bereits nach ihm schlugen.
<-Ira- schlug kraftvoll auf den Boden, wodurch sich eine weitere Druckwelle vom Einschlagsstandort ausgehend bildete, während Staub und Marmorsplitter in alle Richtungen auseinander stoben.>
-Ira-: Octavian war diesem Schlag entkommen aber eine der Dornen hatte sich um sein Handgelenk gewunden und übte darauf nun einen mächtigen Druck aus, während sie ihn zurück zu Ira zog.
<Octavian stemmte seine Fersen in den Boden und versuchte, mit seinem Gewicht gegen den Zug der Dornen anzukämpfen. "Grrrr!" Plötzlich erschien an Octavians rechter Flanke wieder ein zweiter Todesschatten. >
<Enjia wollte dem Beispiel des Todesschattens folgen und es mal am Rücken versuchen, aber, nachdem sie einen sorgenvollen Blick auf Octavian geworfen hatte, sie behielt ihn in Blick, dass sie im Falle einer Verletzung möglichst schnell zu ihm kommen konnte>
Octavian: Dieser wollte seinem Herrn zur Hilfe kommen, indem er auf die Dorne einschlug, die Octavian festhielt.
Enjia: schwankte sie im Entschluss.
Octavian: Der Schleim, den Octavian in Iras Poren gejagt hatte, war dazu gedacht, ihn von innen anzunagen. Ob das wohl was brachte?
<Enjia nahm die Dorne, die Octavian im Griff hielt, mit ihren Pfeilen in Beschuss. Sie zielte dabei vertikal auf sie, damit die Chance, das sie eventuell unbeabsichtig in Octavians Richtung abgelenkt wurden, sie nicht trafen.>
Octavian: Aber irgendwie klebte er noch immer auf seiner Haut und war gar nicht erst eingedrungen.
-Ira-: Dummerweise waren die Dornen nicht minder widerstandsfähig wie der Körper, der nun einen weiteren Fausthieb vorbereitete der Enjia zugedacht war.
-Ira-: Währenddessen stieg immer mehr Rauch aus dem Gesicht des Ungeheuers, welches ihnen hier zu schaffen machte und die Umgebung immer mehr mit ihrem Rauch und ihrer zorngeladenen Aura füllte.
<Enjia stellte zwangsweise den Beschuss ein und flog im hohen Bogen über Ira hinweg.>
Octavian: "JETZT LASS LOS!" Ò.Ó Er zog seine Hand aus dem Griff des Dorns, sodass sie an der Haut aufriss, doch das konnte er verschmerzen. Schnell eskortierte ihn der Todesschatten ein paar Meter zurück. Der zweite gesellte sich zu ihnen.
Octavian: Nun hatte Octavian wieder zwei Bodyguards und Zeit nachzudenken: Nicht die Augen, nicht der Stein, nicht die Brust, nicht der Rücken...
Octavian: Wo war die Haut an einem normalen Menschen weicher...?
<-Ira- hatte das kommen sehen und kam Enjia deshalb mit einer Welle seiner Dornen näher.>
Enjia: So wollte sie gleichzeitig der Faust entgegen und sich jetzt der Rückseite zuwenden.
Enjia: Allerdings folgten ihr die Dornen. "Ahhhhh! Warum kann denn mal nichts so klappen, wie ich mir das vorgestellt habe!?!"
Enjia: Das machte sie wahnsinnig!
<-Ira- hatte Enjia zwar nicht getroffen, doch das würde ihn nicht daran hindern die Angriffe fortzuführen. Er richtete sie wie Speere aus, die nach ihr schlugen um ihren Körper mit ein paar ganz neuen Körperöffnungen zu versehen.>
<Enjia schlug einen Zickzackkurs ein. Ira war zwar stärker aber sie war wenig und flink... Ein schwacher Trost, wenn der Gegner keine Schwachstelle zeigte.>
-Ira-: Die Dornen die Octavian im Griff hatten zogen sich nun wieder zurück und gesellten sich auch dem Angriff auf Enjia entgegen, ebenso hob er erneut seinen Arm um den nächsten Schlag vorzubereiten.
Enjia: *wendig!
Enjia: (nicht wenig! ich will mich wohl selbst verarschen -.-)
<Enjia war mit den Körperöffnungen, die sie hatte, eigentlich bestens bedient. ó.ò>
Octavian: Als Ira den Arm hob, hatte er einen kleinen Einfall. Sofort sausten die Todesschatten auf Ira zu.
Octavian: Sie beide schlugen nach der Haut unter Iras Arm.
<-Ira- schlug immer wieder zu... Alle 8 Dornen attackierten Enjia gleichzeitig... Diesem Dauerangriff konnte sie nicht ewig entgehen und wenn es sie erstmal erwischt hatte, würde der Schlag kurzen Prozess machen.>
-Ira-: Tatsächlich war der Bereich der Achselhöhle weniger wiederstandsfähig, wodurch die Todesschatten sie tatsächlich erfolgreich angriffen... Blut strömte keines, stattdessen trat aus der Wunde schwarzer Rauch aus.
Octavian: "Ja!! Na endlich!"
-Ira-: Sofort senkte er den Arm um die beiden Schatten dazwischen zu zerquetschen.
Octavian: Der eine Schatten wich aus, doch der zweite wurde gnadenlos zermalmt.
-Ira-: Die Angriffe auf Enjia ließen jedoch nicht locker... Im Gegenteil... Der Kristall auf seiner Stirn leuchtete noch einmal rot auf, wodurch die Tentakel noch schneller wurden und noch mehr Rauch die Zone verpestete.
<-Ira- war mittlerweile selbst in einem Zustand tobender Raserei und sein Herz bebte vor Zorn... So stark, dass man seinen Herzschlag hören konnte, der wie ein Donnerhall die sonstige Stille zerriss.>
<Octavian sah den Todesschatten verschwinden, was ihn plötzlich unglaublich wütend machte! ò.ó Er glaubte, sein Kopf müsse jeden Moment explodieren. Diese Hitze! "DIESE VERFICKTE SCHEISS HITZE!">
<Enjia hörte es in ihren Ohren nur noch Sirren und Rauschen und durch ihr Blickfeld zogen unheilvolle Schlieren und es war so schrecklich heiß.>
<-Ira- setzte nun seine tödlichste Kraft frei und wenn genug Wut vorhanden war, würde diese sich ihren Weg durch die Augen der Gegner suchen um wieder auszutreten.>
<Octavian wollte nur noch schreien, um diese Temperatur aus seinem Körper hinaus zu bekommen. Wie ein Ventil wollte er sie einfach hinausschreien. Auch aus seinen Augen lösten sich Tränen. Er fühlte sich voll auf eine sehr unangenehme Art, die ihn erzittern >
Octavian: ließ. Ira musste sterben! Schnell!
<Enjia war mit ihrem Manöver so lange erfolgreich, bis sie gehetzt falsch abbog und einer der Dornen genau vor ihr auftauchte. Sie legte ihr Vertrauen in ihren Schutzschild, aber von Vertrauen konnte man sich bekanntlich nichts kaufen.>
Enjia: Nur leihen.
<Octavian spürte plötzlich wie sich die Hitze in seinen Augen fokussierte... Etwas brannte höllisch. "N-Nein, das-..." >.<>
Octavian: "Enjia!"
Enjia: Nicht nur, dass sie sich wie ein Räucheraal fühlte bei all dem brennenden Rauch, nein die Ausweglosigkeit frustrierte sie.
Enjia: Und der Schmerz, den sie erwartete.
-Ira-: Der Dorn schlug erneut in den Schutzschild ein und drangen aufgrund der hohen Geschwindigkeit sogar soweit vor, dass er sich bin in Enjias Schulter bohren konnte, allerdings diese nicht durchbohrte.
-Ira-: *drang
Octavian: Verdammt, dieser Rauch... Er konnte nichts mehr sehen! Gequält kniff er die Augen zusammen und hielt seine Sense zitternd vor sich. "Komm zu mir mit deinem Schild! Ich hab die Schwachstelle gefunden!"
Enjia: Und der Schmerz enttäuschte sie auch nicht, auch wenn er ihr nicht willkommen war, sie schrie auf.
<Enjia sackte aus Schock ein Stück herab.>
Enjia: "Hiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhh!!!!!!!" fiep
<-Ira- bewegte sich wütend auf Octi zu, wobei er beinahe schon beiläufig den Egel von seiner Brust wischte, seine Faust ballte sich für den nächsten Angriff.>
Enjia: Sobald sie sich wieder gesammelt und zusammengenommen hatte, wurde sie auf Octavian aufmerksam. Verdammt! Ira hatte sie daran gehindert, dass sie nicht sofort ihrer Pflicht nachkommen konnte, ihm zur Hilfe zu kommen, das Monster musste sterben!
<Octavian hielt seinen Schild schützend vor sich, doch da er aktuell nichts sah, bemerkte er Iras geballte Faust nicht. >.<>
<Enjia flitzte auf Octavian zu: "DECKUNG!!!!" brüllte sie, um ihn zu warnen.>
Enjia: "ER WILL WIEDER ZUSCHLAGEN!!!!!"
Octavian: "Schutzschild!" >.< Er hatte ja keine Ahnung in welche Richtung.
<Enjia breitete ihre Arme aus, berührte mit den Füßen den Boden, machte die letzten Schritte auf Octavian zu und nahm ihn in ihrem Schutzschild auf.>
Enjia: Das würde knapp werden! Das würde so knapp werden!
<Octavian kniff die Augen hinter seinem eigenen Schild zusammen. Er hörte das Blut in seinen Ohren rauschen und wusste nicht, ob er gleich zerfetzt werden würde oder nicht.>
<-Ira- schlug zu, mit voller Kraft prallte die Faust auf den Schild der zersplitterte als wäre er aus Fiberglas... Dennoch reichte es aus um den Schlag so sehr abzudämpfen, dass er dass er das Schlimmste verhinderte... Dennoch hatten die beiden Faustkontakt >
-Ira-: der ihnen nicht gut bekommen würde... Immerhin ließ die Wirkung des Wutrauchs auf die Augen nach.
<Octavian würde Enjia später danken, denn erst einmal riss ihm der Faustschlag, auch wenn er abgedämpft war, beinahe von den Füßen. x__x Wenigstens konnte er wieder sehen.>
Octavian: Schmerz... Grausamer Schmerz...
<-Ira- würde brüllen, wenn er könnte... doch stattdessen erhob er erneut den Arm für den nächsten Schlag->
<Enjia riss es von den Füßen und sie spürte einige Knochen verdächtig aufächzen. Instinktiv ließ sie sich auf den Rücken fallen, schließlich war sie werdende Mutter.>
Octavian: Jetzt jedoch stieß er mit der Sense nach vorn und versuchte wieder die blutende Stelle unter seinem Arm zu erwischen. ò.ó
<Enjia riss weit die Augen auf, von dieser Position konnte sie sehen, wie die Faust wieder auf sie zuschoss. So schnell traute sie sich eigentlich nicht zu, einen neuen Schutzschild aufzubauen, aber sie versuchte es.>
Enjia: Und ihr Rücken fühlte sich wirklich grausam an.
<-Ira- hatte sich für den Schlag etwas gebeugt, so dass Octis Sense tief in den Körper vordrang und dabei bis ans Herz gelangte, welches immer noch lautstark pulsierte.>
-Ira-: Dieser erneute Treffer sorgte zumindest dafür dass der Todesgott seinen Angriff stoppte.
<Octavian zog seine Sense von innen nach vorn zurück zu sich, um möglicherweise die Haut von innen aufzureißen. ò.o>
<Enjia hatte durch die Splitter und Steine auf dem Boden Schürfwunden davongetragen, allerdings beeilte sie sich trotzdem so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu kommen.>
Octavian: Sicherlich hätte er auch weiter vorstoßen können, doch das... war immer noch Antares.
-Ira-: Octavian riss ein langes Stück raus und durch die Wunde konnte man deutlich den schwarzen Splitter sehen, der dort pulsierte.
Octavian: "Enjia, sieh mal!" O.O
Enjia: >.< "Boaahhhhh! Ist das laut!"
<Enjia folgte Octavians Fingerzeig.>
<Octavian war ein Mann, der erst einmal gründlich nachdachte, ehe er etwas tat, doch selbst er wusste, dass dafür jetzt nicht die Zeit war. Er hörte selten auf seinen Instinkt, doch nun überwog dieser. Er packte das schwarze Ding und riss daran.>
Enjia: "ó.o Das ist anatomisch nicht normal. Ein Splitter so nah am Herzen tut normalerweise nicht gut."
<Enjia ging in die Hocke und nahm durch die von Iras Angriffen aufgeschlagene Oberfläche Kontakt zu einigen Wurzeln auf, die hochwucherten und Octavian bei seinem Vorhaben unterstützten.>
Octavian: "Er.....sitzt.....fest.....!!" >.< reiß reiß
<-Ira- Herz schlug schneller, was sich auch in dem Widerhall deutlich zeigte... Er hob seinen Arm für einen weiteren Finalschlag... So dicht, konnten sie unmöglich ausweichen und die Luft schien zu flimmern von der Kraft die sich erneut um seine Faust sammel>
-Ira-: te und in diesem Moment löste sich der Splitter in Octavians Händen, welcher immer noch pulsierte.
Enjia: Sie sollten sich wie kleine flexible Fingerchen entschlossen in das Fleisch bohren und unter den Splitter winden.
-Ira-: Natürlich hatten auch Enjias Wurzeln ihren Anteil daran (Das war auch so gemeint, ich erwähne es trotzdem nochmal deutlich^^)
<Octavian hatte so fest gezogen, dass er selbst samt dem Splitter unweigerlich rücklinks auf den Boden knallte.>
Octavian: >.<
<-Ira- gab jedoch nicht auf die Faust sauste heran, während der Rest seiner Körpers gerade dabei war sich in schwarzem Rauch aufzulösen, doch als die Faust die Halbgötter gerade erreichte, war auch sie verschwunden.>
Enjia: >.<
-Ira-: An der Stelle an der sich eben noch der Todesgott befunden hatte, stand jetzt Antares mit geschlossenen Augen, ehe er rücklings umkippte.
<Enjia spürte den Lufthauch einer herannahenden Faust durch ihr Haar fahren, aber gerade, als sie sich wirklich Sorgen um ihr Köpfchen machen wollte, war diese verschwunden.>
<Octavian hörte nur noch einen dumpfen Aufprall und linste an sich selbst vorbei... zu Antares, der wieder Antares war. *keuch*>
Enjia: Von Enjias Schulter floss Blut ihren Arm herunter und auch auf den Rücken bildeten sich einige dunkle Flecke im Stoff, sie war staubig und hob verdutzt ihr Köpfchen.
Enjia: ö.ö "Oh." Große Worte.
<Octavian ließ den Splitterstaub zu Boden rieseln und setzte sich auf, um Antares zu mustern. Dabei glitt sein Blick prüfend zu seinem Brustkorb. Er hob und senkte sich... zum Glück.>
<Enjia atmete erstmal aus, dann ließ sie ihre Blicke über die beiden Männer gleiten. Sie hatte Patienten und sie würde sie sich beide mal fachmännisch anschauen.>
Enjia: Also ran an die Arbeit.
Antares: Der Rauch über der Zone des Zorns verflüchtigste sich allmählich und offenbarte das wahre Ausmaß der Zerstörung und des Terror der hier vorherrschend war. Viel Leben gab es hier zwar nicht mehr, aber in einem Konflikt wie diesem war jeder Überlebende ein
Antares: Gewinn und noch viel wichtiger war dass eine weitere Zone befreit wurde.
Enjia: "Wenn du erlaubst, schaue ich gleich nach deinem Handgelenk, nachdem ich kurz Antares abgecheckt habe... Aber er scheint 'nur' bewusstlos zu sein. Gehen wir mal positiv davon aus, dass er nicht komatös ist."
Octavian: "Wäre ja nicht das erste Mal..."
Octavian: "Wäre ja nicht das erste Mal..."
Antares: Der Sündensplitter hatte ihn unheimliche Kraft gekostet, aber bei dem Schaden den er hier angerichtet hatte konnte er wohl froh sein, noch am Leben zu sein.
<Antares war zwar geschwächt, aber zumindest nicht in Lebensgefahr.>
Enjia: Das hatte sie bei ihm auch schon anders erlebt, als sein Körper von den Schäden seiner Wut zerfressen gewesen war und sich nicht heilen ließ.
<Enjia nickte, denn die beiden dachten wohl an dasselbe.>
<Antares war eben ein Problemkind. :D>
Enjia: Dafür würde er auch keinen Lolli kriegen
Enjia: Nach Antares Körpercheck würde sich Enjia wie versprochen um Octavians Handgelenk und eventuell andere angefallene Blessuren kümmern, während sie selbst dem unheimlichen Glück der Heiler ausgeliefert war, mit seinen Fähigkeiten jeden außer sich selbst
Enjia: Linderung zu verschaffen.
Enjia: Aber wenigstens würde sie ihre Wunden säubern und einen Verband anlegen, damit es sich nicht entzündete.
Octavian: Und die Todesschatten würden den Brocken eines Halbgottes dann hier raus schaffen. Bei aller Freundschaft, tragen würde Octavian den Muskelberg ganz gewiss nicht selbst.
Enjia: Soweit der Plan, sie gähnte, das war anstrengend gewesen. Aber wenigstens hatten Kiara und Marina ihren Papa wieder.


Zuletzt von Janine am So Jun 21, 2015 8:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: LOG's   So Jun 21, 2015 8:03 pm

Die Glorreichen Sieben
- Der Kampf gegen Inviditis, die Bestie des Neids -





Inviditis: Nun waren bereits fünf Todsünden gefallen: Völlerei, Trägheit, Hochmut, Lust und Zorn... Beinahe war die Stadt erlöst, doch zwei weitere Zonen warteten noch auf die Halbgötter. Isaam, Chochokpi und Laina wagten sich in die Zorne des schrecklichen Neids.
Inviditis: Diese war recht übersichtlich, denn es war kaum noch etwas an Stadt übrig. Die Häuser waren allerhöchstens nur noch Ruinen, auch wenn die Menschen stets versuchten, sie wieder aufzubauen.
Inviditis: Schrecklich weit kamen sie nicht, denn immer wieder wenn irgendwer ein neues Fenster oder eine Tür eingesetzt hatte, so kamen die Nachbarn als geschlossene Front und vernichteten dies. Hier gönnte man einander nicht einmal einen warmen Platz zum
Inviditis: Schlafen. Da der Neid bereits einige Tage hier residierte, war die Bevölkerung beträchtlich geschrumpft. Diejenigen, die zuerst zu den vielen Leichen auf den Straßen zählten, waren diejenigen, die besonders reich, schön oder glücklich waren.
Inviditis: Nunmehr war niemand mehr schön, glücklich oder reich... Zurück blieb der pure Wahnsinn, zerfressen von der Missgunst und der ständigen Angst, jemand könnte mehr sein als man selbst oder einem selbst würde der letzte Rest Glück geraubt werden.
Inviditis: Die Aura in diesem Stadtteil war unsichtbar, dennoch schien sie Geräusche von sich zu geben... Ein unheilvolles Zischeln erklang in der ganzen Stadt, sofern man diesen Trümmerhaufen noch als Stadt bezeichnen mochte.
Inviditis: [Ende.]
<Laina stand am Außenrand des Stadtteils und wappnete sich indem sie kontrollierte, dass ihre Kleidung ordnungsgemäß saß und sie ihr Schild in Eile von ihren Schultern nehmen konnte. Dann sah sie die anderen an. "Von mir aus kanns los gehen.">
Inviditis: Die Aura in diesem Bezirk war von einer sehr tückischen Sorte. Würden die Halbgötter nicht aufpassen, würden sie selbst ihren eigenen Kameraden nicht mehr über den Weg trauen. Könnten deine Freunde dir nicht vielleicht doch in den Rücken fallen?
Inviditis: Schließlich haben sie viel mehr Waffen als du. Du solltest ihnen alles wegnehmen, damit deine Chancen, hier zu überleben, größer sind. Warum sollten die anderen schließlich dieselben Chancen haben oder gar noch größere?
Inviditis: Planen sie vielleicht sogar schon deinen Tod? Ist das ganze ein Komplott? Du solltest sie auf die Grundfesten erschüttern und ihnen alles wegnehmen, damit sie dich nicht um dein armseliges Leben erleichtern!
<Isaam ließ einen ersten und erbarmungslosen Blick über die Szenarie, oder eher über die Zerstörung schweifen, auch wenn das Inventar stellenweise schon so klein gehäxelt war, das man das Was schwerlich erkennen konnte.>
Isaam: "Ist ja wirklich herzallerliebst hier. Und dieser herrrliche Geschmack für die Einrichtung. Da will ich mich direkt heimisch fühlen. ô.o"
Laina: "Du sollst dich ja nicht heimisch fühlen sondern Kamui finden... oder was von ihm noch übrig ist."
Isaam: Das hier war ja stellenweise so karg, das war ja fast Wüste.
Inviditis: Plötzlich wurde es laut auf der Straße. Zu sehen waren zwei erwachsene Frauen, die bereits ziemlich fertig aussahen. Sie waren abgemagert, ihre Haare standen kraus ab und tiefe Augenringe hatten sich in ihre Gesichter gegraben. Eigentlich nichts, worauf
Inviditis: man neidisch sein konnte, doch die eine Frau schien das anders zu sehen. Sie trug einen schreienden Säugling am Genick gepackt hastig zur anderen Straßenseite.
<Chochokpi hörte generell sehr schlecht soetwas wie Sarkasmus heraus: "Also ich finde es hier nicht besonders wohnlich. Warum bleiben die Leute denn hier? :o">
Inviditis: Die andere Frau war offenbar am Bein verletzt, sodass sie sich nur schwer bewegen konnte. "NEIN! Sie ist alles, was mir geblieben ist, wirklich!!!"
<Laina s Blick zuckte zu den Frauen und zu der Szene. Offenbar klauten sie sich gegenseitig schon die Kinder?!>
Inviditis: Die Frau mit dem Säugling in der Hand bleckte die Zähne. "MIR haben die Götter NIE Kinder gewährt! WIESO SOLLTEST DU ALSO WELCHE HABEN?!"
Inviditis: Daraufhin schnitt sie dem Säugling mit einem Küchenmesser die Kehle durch und warf ihn auf die Straße, woraufhin seine Mutter herzzerreißend schrie.
Chochokpi: Awww.... ein menschlischer Säugling, wie niedlich. :3
Chochokpi: Allerdings schlug die Miene des Drachenähnlichen ganz schnell um, als er das Geschehene beobachtete. D: "..........."
<Laina hätte gar nicht schnell genug reagieren können, wie die Klinge aufgeblitzt und das Blut vergossen wurde. Ihre Miene nahm Bestürzung an. Was war aus diesen Menschen nur geworden?! Sie lief nun endlich mal los. >
<Chochokpi fand darauf keine Worte. Das war ja grauenhaft. Absolut grauenhaft. :(>
Inviditis: Doch die Mutter blieb nicht lange trauernd am Boden. Sie raffte ihre letzten Kräfte zusammen und stürzte sich auf die andere Frau. "DAFÜR KRIEG ICH DEIN KÜCHENMESSER!" Der Säugling war ihr offenbar bereits egal...
<Laina dachte nicht darüber ob es klug war die Frauen anzusprechen, sie war zu bestürzt und irgendwie mussten sie an Informationen "Hey! Jetzt reißt euch doch mal zusammen! Ihr habt gerade ein Kind getötet, wie konntet ihr nur?!">
Laina: +kommen
Inviditis: Die Frauen hielten in ihrer Bewegung inne und blickten zu Laina. Wer wagte es da, sie anzusprechen?!
Inviditis: Offenbar eine Frau mit sehr individueller Kleidung, die noch intakt war, während die beiden nur Lumpen trugen... Und ihre Haut, die war so zart, gar nicht ausgemergelt. Und dann dieses rote Haar... hier auf der Aztuura-Insel eine wahre Seltenheit...
Inviditis: "Sie hält sich wohl für was Besseres, die rothaarige Schlampe...", knurrte die eine Frau.
<Isaam persönlich fand Kinder ja irgendwie ätzend und nervig, da hielt sich sein Grauen in Grenzen, auch wenn er für einen Moment wirklich über die drastische Haltung der Leute hier überrascht war, die waren mental anscheinend wirklich sowas von durch.>
Laina: (tatsächlich? :").. ich meine: ò.ó..)
Inviditis: "Die bräuchte ne Glatze, dann würde sie ihr Haar nicht mehr so arrogant herumtragen!" ò.ó stimmte die andere Frau zu.
Inviditis: ("Schönes Haar." - "Ehrlich? Oh, danke, ich wasch sie immer mit- AUA, SPINNT IHR?!" Ò.Ó)
Laina: "Hört ihr mir eigentlich zu?! Da liegt ein totes KIND auf der Straße!"
Laina: (:'D)
Isaam: Und genauso schnell, wie die Leute hier sich gegenseitig an die Gurgel gingen, so schnell bildeten sie fragile Allianzen. Interessant, ein gemeinsamer Neid verbindet.
Inviditis: "Sie hält uns wohl für doof! Glaubt, sie sei was Besseres!" ò.ó "Töten. TÖTEN!"
Inviditis: Beide Frauen machten plötzlich einen Satz auf Laina zu und versuchten sie zu packen.
Inviditis: Beide Frauen machten plötzlich einen Satz auf Laina zu und versuchten sie zu packen.
Chochokpi: "Hey, ihr Menschlein, kommt doch mal wieder runter. Nicht!" mischte sich Chochokpi mit den Schimmerschuppen ein.
<Laina sprang zurück und beschwor einen unterarmlangen Dolch "Hey! Finger weg!">
<Chochokpi fauchte die beiden Frauen drohend an, als sie auf Laina losgingen.>
Inviditis: "Ha-Hast du das gesehen?! Sie hat es aus dem Nichts beschworen! Sie hat besondere Kräfte, genauso wie das Monster!" @.@, sagte die eine Frau, während der Blick der anderen zu Chochokpi wanderte. "Und einen Drachen hat sie auch! Einen sprechenden
Inviditis: Drachen! Niemand sonst hat hier einen."
Inviditis: "Warum hat sie einen sprechenden Drachen UND Kräfte UND rotes Haar???!!!!!!"
Inviditis: Die beiden Frauen liefen vor Neid im wahrsten Sinne des Wortes ... grün an.
Laina: "Welches Monster?" o.ô
<Isaam zog blitzschnell sein Rapier aus der Scheide, als die Frauen einen Schritt in die falsche Richtung machten. Also er würde es freiwillig übernehmen, den beiden den Gar auszumachen. ]:)>
Inviditis: "Das Monster im TURM. Das, was mehr hat als wir! Es ist hässlich!" - "Jaa, aber nicht so hässlich wie ihr gleich!!"
Chochokpi: "Eigentlich gehöre ich mir selber.... :o" versuchte er einzuwenden.
<Laina sah sich nach dem Turm um, von dem sie sprach und behielt blinzelnd die beiden Frauen im Auge.>
Inviditis: "Du verstümmelst die Frau, ich reiß dem Drachen die Schuppen aus!", befahl die eine Frau, woraufhin sich die andere empört umdrehte.
Inviditis: "WAS?! Wieso solltest DU den Drachen übernehmen?! Du willst die Schuppen doch nur für dich, du Biest! ICH übernehme den Drachen!"
Isaam: "Dass ihr es wagt, ihr beiden Nebelkrähen, von hässlich zu sprechen, wo ihr selbst ausseht, als hätte eure Mutter es mit einem Leprakranken und einer Pestbeule gleichzeitig getrieben!"
Inviditis: "NEIN!" schrie die andere Frau wieder und rammte ihrer Kollegin das Messer in die Stirn, woraufhin diese zusammenklappte.
Chochokpi: Nicht die Schuppen! ;-; Das war nicht das erste Mal, das er soetwas hörte. Warum gab es Menschen, die so schrecklich besitzergreifend gegenüber SEINER Schuppen und Federn waren?
Inviditis: Das Gesicht der Frau wurde mit diesem Mord noch grüner als zuvor. Sie wollte Isaam gerade noch etwas erwidern, als sie plötzlich rücklinks auf die Straße fiel und ihr Puls aufhörte zu schlagen...
Laina: "NICHT...!" ...-.- "Super gemacht..."
Laina: o.o*
<Laina verzog verdrieslich das Gesicht auf die Aktion der Frau hin und dann lag sie plötzlich auf der Straße... War das jetzt Karma?>
Isaam: Wenn Isaam etwas nicht leiden konnte, und er konnte so einiges nicht leiden, dann war es, wenn Frauen hässlich waren. Das war anmaßend, wollten die, dass er Augenkrebs bekam? Also wirklich, schämen sollten sie sich.
<Laina lief zu der Frau und stupste sie leicht mit der Fußspitze. Dann sprang sie wieder einen Schritt zurück. War sie tot?>
Isaam: Ja, ja, so hässlich wie sie waren, war es auch nur ganz richtig, dass tot umfielen, damit taten sie der Welt einen Gefallen.
Inviditis: Was die Halbgötter nicht sehen konnten, war, dass der Einfluss des Neids gleichzeitig ein Gift war... Es ließ das Herz schneller und heftiger schlagen, je neidischer man wurde, dann gab es irgendwann einfach den Geist auf.
Chochokpi: "Was passiert denn hier? :O"
Isaam: Das Gift des Neides würde wohl noch eine Weile brauchen, um Isaams übersteigertes Selbstbewusstsein zu erschüttern, das hier doch ein bisschen von Vorteil war.
<Chochokpi hob vorsichtig seine Schnauze über die Frau und schnupperte.>
<Laina seufzte als die Frau sich nicht regte. "Das wars dann wohl mit Informationen... Wir habens kaputt gemacht..." >
Chochokpi: "Sie ist grün. Das ist nicht gesund. Irgendwas wird ihr wohl nicht gut bekommen haben. Vielleicht hat sie etwas falsches gegessen... oder nichts...." vermutete wage.
<Isaam zuckte mit den Schultern: "Wie dem auch sei, das Thema hat sich erledigt, lasst uns weitergehen.">
Laina: "Oder es hat mit dem Neid zu tun... Schließlich vergiftet er sie hier alle..." Dann sah sie zu Isaam und nickte. "Könnt ihr den Turm von denen die Frauen gesprochen haben irgendwo sehen?"
Inviditis: Die Halbgötter hatten es hier alles andere als schwer, den Überblick zu bewahren. Jedes einzelne Gebäude hier war beinahe restlos zerstört doch einige Blocks weiter im Norden stand ein hoher, schmaler Turm, der weit in den Himmel empor ragte und
Inviditis: vermutlich mal ein Wachturm gewesen sein musste. Er bestand aus gewöhnlichen Ziegelsteinen und besaß ca. oben unterhalb seines Abschlusses einen Ring aus grünen Steinen.
<Isaam sah sich um, soetwas wie einen Turm sollte sich besonders in einer Umgebung, die nur aus abgerissenen Ruinen bestand, doch eigentlich mehr als deutlich schon von Weitem abzeichnen.>
<Laina scannte die Trümmerhaufen und sah ihn dann schließlich über der kargen Landschaft stehen. "Ah. Dort ist er da." *hinweis* "Dann sputen wir uns lieber bevor ich Choki auch noch im seine Schuppen beneide...">
<Isaam nickte harsch in die Richtung Turm: "Gehen wir das Monster besuchen, ist spannender als hier auf ein paar tote, hässliche Weiber zu starren.">
Laina: *'Eigentlich waren die ja wirklich ganz schön... und praktisch. Bestimmt kam kein Pfeil da durch...' ...~.~ 'Arg.'
Inviditis: Je näher die Halbgötter dem Turm kamen, desto mehr würde der Neid auch an ihnen nagen. Die Flügel, die Chochokpi da hatte, waren die nicht auch furchtbar praktisch? Und mit Isaams Größe konnte man sicher alles überblicken.
Inviditis: Und es sollte nicht vergessen werden, dass Laina heilen konnte. Als einzige. War das fair?
Chochokpi: "Meine Schuppen. Ganz allein meine Schuppen. An mir festgewachsen. Meins."
Laina: ._. chrm "Ja."
<Laina blickte zu Isaam. Und wieso war der so still? Sie hatte noch nie sonderlich mit ihm gesprochen, konnte also eigentlich nicht sagen dass er einer ihrer Freunde war. Wer weiß was dem so durch den Kopf ging?>
<Chochokpi schwieg für einen Moment, als ihm bewusst wurde, dass das eigentlich peinlich klang.>
Inviditis: Auch das Zischeln wurde lauter, je näher die Halbgötter dem Turm kamen.
Chochokpi: "Und was ist mit Kamui? Vergesst nicht, dass wir wegen ihm hier sind. Also da behalte ich die Augen offen. :O"
<Laina drückte die Finger auf ihre Ohren. Hatte sie ein Fiepen im Ohr? Nein das kam von hier o.ô "Hört ihr das?">
Isaam: Und Isaams überaus männliche Ausstattung nicht zu vergessen. Die war wirklich ein Grund für Neid. B)
Laina: "Ich hoffe das ist nicht diese Schlange von der Silentia sprach..."
Isaam: "Na, als könnte man hier jemanden übersehen." Wenn Kamui hier rumlief, würden sie ihn schon finden. Wenn er nicht schon längst abgekratzt war wie die beiden Weiber.
Isaam: [zu Laina] "Wer weiß, finden wir es heraus."
Inviditis: Es waren tatsächlich kaum Menschen auf der Straße, doch hin und wieder spürten die Halbgötter giftige Blicke von einigen, die sich zwischen den Ruinen versteckten. Zum Turm hin wurden es mehr, doch die meisten richteten sich dann gegen den Turm und
Inviditis: nicht mehr gegen die Halbgötter. Offensichtlich war dieser hohe, intakte Turm den Neidlingen ein Dorn im Auge.
<Chochokpi erhob sich einige Meter über den Boden, um einen besseren Überblick zu haben. Da hier wirklich eh nicht viel mit Deckung war und er die Blicke im Nacken wirklich prikeln spüren konnte. Nicht seine Schuppen. ._.>
<Laina wanderte die Straßen entlang und fühlte sich sehr unwohl mit den Leuten die sie anstarrten. Die wollten ihre Haare abschneiden... ó.ò>
<Chochokpi konnte auch von hier keinen Kamui sehen.... ._. Die Zone gönnte ihnen wohl nicht diesen Erfolg.>
Inviditis: Der Turm ragte immer höher über ihnen auf, je näher sie ihm kamen. Um den Turm herum lagen unzählige Leichen, doch Lebende hielten hier Abstand.
<Laina lief mit den beiden Mitstreitern... weiter auf den Turm zu und musterte die Leichen. Dann sah sie, dass die Lebenden sich fern hielten und wunderte sich. "Kamui hat ihnen wohl das führchten gelehrt...">
<Isaam maß mit beunruhigend halb befriedigtend, halb unbefriedigten Blick die Leichen: "Da sind wir dann wohl in der Todeszone angelangt. Schade, dass jemand anderes uns schon das Vergnügen abgenommen hat." >
Isaam: [zu Laina] ( wir können nicht wissen, ob das kamuis werk war:)
Laina: (das stimmt^^)
Inviditis: Als die Halbgötter direkt vor dem Turm neben den Leichen standen, verstummte das Zischeln urplötzlich und wich einer Totenstille...
<Laina wollte gerade ihr Misstrauen gegenüber Isaam äußern, da blieb sie stehen als das Zischeln verschwand. "Es ist weg...Wieso ist es weg...?">
<Chochokpi besah sich leicht ängstlich und kummervoll die Leichen, Kamui war zumindest soweit er sehen konnte, glücklicherweise nicht dabei, auch mit Unbehagen, da er immer mehr vermutete, dass jemand ihnen an den Kragen wollte.>
<Isaam blieb nicht viel Zeit, denjenigen, der sich hier austoben konnte, doch ein bisschen zu beneiden, denn auch er nahm die Veränderung wahr: "Tatsächlich, du sagst das Offensichtliche.">
Laina: >.>
<Laina sah Isaam von der Seite schief an und sah dann den Turm hinauf. "Jedenfalls... wie kommen wir da hoch?">
Inviditis: Doch diese Frage dürfte sich eher zweitrangig stellen, denn vom Turm blickten zwei giftgrüne, leuchtende Augen auf die Halbgötter hinab.
Inviditis: Der vermeintliche Ring aus 'grünen Steinen' bestand nicht aus Steinen. Es handelte sich um den Körper einer ungefähr zehn Meter langen Schlange mit dem Oberkörper eines Menschen, der allerdings giftgrün war.
<Chochokpi blickte hinauf und seine Augen weiteten sich panisch. Leuchtend grüne Augen wie die Hundemeute des Gatta: "Was ist das? D:">
Inviditis: Das Gesicht war eingefallen, ausgemergelt, geradezu grotesk. Schwarze zottelige Haare standen in alle Richtungen ab und aus ihnen ragten ... zwei schwarze Wolfsohren.
Laina: "Bei... den Göttern..." schritt automatisch einen Schritt zurück D:
Isaam: Immer diese unnötige zaudernde Fragerei, die einen nicht wirklich weiter brachte... >.>
<Isaam besah sich mit seinen kalten Augen aufmerksam, durchdringend und keinesfalls weichend das Monster.>
<Laina nahm ihren Schild vom Rücken "Das sind doch Kamuis Ohren..." D:>
Inviditis: Plötzlich löste sich das Monster Inviditis mit seinem Schlangenschwanz vom Turm und stürzte mit weit aufgerissenem Maul auf Chochokpi nieder.
<Chochokpi hatte nicht lange Zeit, Kamuis Ohren zu bewundern, da fiel die Schlange auf ihn herab, er versuchte mit einem Schwenkflugmanöver auszuweichen.>
Inviditis: Chochokpi gelang es auszuweichen. Sein Angreifer fing seinen Sturz dadurch ab, indem er beide Fäuste fest in den Boden rammte, als er aufkam, was ein kleines Beben verursachte. Noch in der Bewegung führte er allerdings einen Rundumschlag mit seinem
Inviditis: Schwanz aus und haute Laina und Isaam von den Füßen.
<Laina sah die Schlange hinab fallen und wich zurück. Dass dann allerdings sein Schwanz hinterherkam hatte sie nicht kommen sehen. Sie wurde von den Sohlen gefegt und fiel zwei Meter entfernt in hohem Bogen wieder auf den Boden. "AH!">
Isaam: Da beneidete ihn wohl jemand um seinen festen Stand. Der Mistkerl. Bevor er durch die Wucht hinterrücks landen würde, stützte er sich mit den Ellnbogen ab, die leichte Spuren abbekamen.
Isaam: Somit kam er danach aber schneller wieder auf die Füße, da er sich mit den Händen wieder hochdrückte.
<Inviditis hingegen richtete sich auf seinem Schwanz auf, sodass er beide Halbgötter um eine ganze Länge überragte und riss drohend den Mund auf. *ziiissssschhhh*>
<Laina stand wieder auf und richtete den Schild an ihrem Arm. Dann beschwort sie wieder den Dolch. Ein langes Schwert war einfach zu unhandlich. "Kamui wo ist dein Benehmen hin?!">
Isaam: "Ich wüsste nicht, dass Lumpi schon vorher eins hatte." Er umgriff sein Rapier.
<Inviditis sah, was Laina da getan hatte. Neidisch blitzten seine Augen auf, als sie plötzlich den Dolch in den Händen hielt. Es war ein ziemlich ungewöhnliches Blitzen.>
<Laina musste zugeben, dass Isaam es ihr nicht wirklich leicht machte ihm zu vertrauen. Sie hatte mittlerweile das Gefühl er war nicht hier um ihnen zu helfen, sondern gegen sie zu arbeiten! Vielleicht wollte er Kamui ja gar nicht zurück bringen!>
Chochokpi: Oh.... Die Schlange, in die sich Kamui verwandelt hatte, hatte aber einen langen Schwanz... da konnte seiner nicht mithalten.
Inviditis: Plötzlich beschwor Kamui gleich zwei Dolche in seinen Händen, die exakt so aussahen wie Lainas Dolch. Laina wiederum würde neben ihrem Dolch erst einmal keine weiteren Waffen mehr beschwören können.
<Laina sah Isaam deshalb mit verengten Augen an aber dann fiel ihr Inviditis' Blitzen auf... "Was glotzt du Riesenschlange?!" ò.ó Auch wenn es Kamui war, mussten sie vermutlich erst diese Schlange besiegen. >
<Laina sah, dann dass sie Schlange plötzlich zwei Schwerter in den Händen hielt. Also konnte sie Waffen beschwören? Sie drehte den Schild auf den Rücken und wollte mit der freien Hand einen Dolch werfen und sie warf.... Nichts...>
<Laina sah auf ihre Hand. Das war ihr ja zuletzt passiert als sie 14 war... Sie warf nochmal aber es kam nicht. Sie wurde panisch und sah ihre Hand an "Was...Was...Was-?!" Sie wedelte und knetete ihre Faust aber es veränderte sich nichts... >
Inviditis: Stattdessen warf Kamui gleich beide Dolche auf Laina.
Inviditis: (mach mal /dice 2w100^^)
Laina: Davor hatte sie Zeilon gewarnt... nicht...? "DU MIESES... !" ò.ó... O.O Dann kamen die Dolche auf Laina zu und sie wollte sich zur Seite werfen.
<Laina packt den Würfelbecher und wirft mit 2 kleinen 100-seitigen Würfeln: 89 77. Summe=166.>
Isaam: Davor hatte Zeilon tatsächlich gewarnt.
Inviditis: Laina, (der kleinen Glückskröte xD), gelang es allerdings beiden Dolchen auszuweichen.
<Chochokpi sah, dass Laina von der Schlange in die Mangel genommen wurde und erwachte aus seinem kleinen Neidanfall, die Loyalität war erstmal stärker. Mit scharfen Klauen ging er auf den unbeliebten Schlangenschwanz los.>
<Laina schaffte es noch rechtzeitig auszuweichen und stand dann wieder auf. Sie nahm diesmal ihren Schild nach vorne. "Du willst kämpfen, dann kämpfen wir!" ò.ó>
Inviditis: Als Inviditis merkte, dass er angegriffen wurde, holte er mit dem Schwanz aus und schlug damit frontal nach Chochokpi. die Augen weiterhin auf Laina gerichtet.
<Laina wollte ihren Dolch nicht werfen, um dann waffenlos zu sein, also musste sie wohl oder übel auf Inviditis losrennen und mit dem langen Dolch nach seinem Leib Hiebe austeilen. ò.ó>
<Inviditis richtete sich wieder auf und schnellte mit seinem Kopf nach vorn, um Laina in die Schulter zu beißen, ehe sie ihn mit ihrem Dolch erwischte.*>
<Chochokpi versuchte dem Frontalangriff durch ein Ausweichmanöver zu entgehen, seine erste Körperhälfte ging auch daran vorbei, er wurde dann allerdings an der Flanke erwischt.>
Laina: (wenns ok ist würfle ich?)
Inviditis: (kannste^^)
Laina: (wie hoch is die wahrscheinlichkeit dass ich wieder so ne hohe zahl habe? 1,2,3 ob du richtig stehst...)
<Laina packt den Würfelbecher und wirft mit 2 kleinen 100-seitigen Würfeln: 1 17. Summe=18.>
Laina: (XDD)
<Isaam blieb ebenfalls nicht untätig, jetzt, wo Kampf angesagt war, er nahm sich tatsächlich vorher einen Moment, um das Spektakel zwischen Inviditis und Laina zu beobachten und Schlüsse zu ziehen, dann wetzte er los,>
Laina: (bin ich jetzt k.o.? xD)
Isaam: sein Rapier vorgestreckt, und auf die Seite der Schlange gerichtet.
<Laina sah den Kopf auf die runter rasen und hoffte Isaam kam rechtzeitig >.o Sie versuchte noch auszuweichen>
Laina: *sich
<Inviditis rammte seine Zähne in Lainas Schulter, was für sie einen brennenden Schmerz ausmachte. Dabei pumpte er sein Gift in Lainas Körper. Dieses würde sie nicht toxisch vergiften wie das Gift einer Schlange, doch es würde sie mit einer geballten Portion Neid>
Inviditis: gegen ihre Kameraden infizieren.
<Laina spürte den brutalen Schmerz und schrie getroffen auf. Sie taumelte nach dem Angriff zurück und keuchte getroffen, ihren Dolch fest umklammernd >.< >
Inviditis: Währenddessen wurde er von Isaam an der Flanke erwischt. Dieser Angriff brachte Inviditis dazu, sich von Laina abzuwenden und schlug zischend mit seinen riesigen Klauen nach Isaams Brust.
<Chochokpi landete unsanft und fast auf diesem fiesen Rückenkamm von Inviditis und spürte seine Knochen ächzen. Er wendete sich so schnell wie möglichmit dem gefährlichen Ende wieder der Schlange zu und schnappte nach ihr.>
<Laina richtete sich auf und streckte die Muskeln. Sie mussten weiter machen. Nein. Sie MUSSTE weiter machen. Ihre sogenannten Kollegen war sie sowieso egal. Chocokpi steckte irgendwo am Ende der Schlange fest und Isaam war sowieso hier um Kamui zu.>
<Isaam wollte gerade zu einem zweiten, geringfügig stärkeren Hieb nachsetzen, als er die Klauen auf sich zurasen sah dank seiner überdurchschnittlichen Reaktionsfähigkeit und wich blitzschnell zurück.>
Laina: *..vernichten. Aber soweit würde es nicht kommen lassen. Isaam hatte sie gerade mit Absicht im Stich gelassen. Und er dachte jetzt vermutlich noch er wäre super intelligent dabei gewesen. Ihm wurden ja auch nicht die göttlichen Kräfte geraubt!" ò.ó
<Laina brodelte vor Wut. Sie setzte sich in Bewegung und stürmte diesmal auf Isaam zu. ò.ó>
Inviditis: Überdurchschnittliche Reaktionsgeschwindigkeit? ... Welch nützliche Fähigkeit. Inviditis sah das und machte sich zusätzlich zur Waffenbeherrschung eine weitere Fähigkeit zu eigen.
Laina: (Schiebung!)
Laina: (:'D)
Inviditis: Plötzlich drehte sich Kamui schnell wie der Wind zu Chochokpi um und schnappte mit den Zähnen nach seinem Kopf.
Inviditis: (auch du darfst würfeln :D)
<Laina tauchte hinter Isaam auf und kündigte sich mit einem Kampfschrei an, den Dolch im Anschlag "Ahhhhrrrrg!" ò.ó>
Isaam: Dass seine eigene Kampfkollegin ihm just in diesen Momenten in den Rücken fiel, konnte er beim besten Willen nicht ahnen. Und dass er fast im selben Moment seiner ihm so selbstverständlichen Geschwindigkeit beraubt wurde auch nicht.
Isaam: Das war zu viel für einen Moment, selbst für einen so gestandenen Kapitän wie Isaam.
Antares: (Meuterei mit Bounty :D)
<Chochokpi packt den Würfelbecher und wirft mit einem kleinen 100-seitigen Würfel: 92>
Inviditis: Chochokpi hatte mehr Glück als Laina, trotz Isaams Geschwindigkeit ging Inviditis Biss ins Leere.
<Isaam hob mehr reflexartig seinen Arm an, um nach hinten zu langen, und damit wahrscheinlich in Lainas Dolchbahn zu kommen, als diese schrie.>
Isaam: Da hatte er plötzlich einen Dolch im Oberarm, und es war nicht der von Inviditis. ò.ó
<Laina ließ den Dolch auf Isaams Arm hinab fahren, allerdings kam er ungünstig in ihre Bahn, sie hatte es eigentlich auf den Rücken abgesehen und so fuhr sie mit dem Dolch in diesen Oberarm. Sie holte direkt neu aus und wollte den Dolch diesmal in...>
Isaam: Sein Blick wanderte zu Laina weiter: "Und dir geht es auch nicht mehr ganz hallo." stellte er überraschend ruhig fest.
Laina: seine Brust schlagen.
Laina: (nehme an er dreht sich um^^)
Inviditis: Im Anschluss an seinen Biss, hob Inviditis wieder den Schwanz und wollte ihn seitlich gegen Laina und Isaam schlagen.
Laina: [zu Inviditis] (you have no job here^^)
Laina: [zu Inviditis] (deine Feinde metzeln sich gegenseitig^^)
<Chochokpi spürte den Windhauch der Zähne und dachte für einen Moment: Wow, was für ein gepflegtgefährliches Gebiss, zum neidisch werden. :o>
Inviditis: (ich will nützlich sein :'( xD)
Laina: (x'D)
<Inviditis zog seine Zähne aus der Erde und fixierte wieder Chochokpi, seine kleine, silberne Mahlzeit.*>
<Laina hielt im Angriff Inne als sie wieder den Schwanz kommen sah. Sie hoffte ihre Halbhgottkräfte brachten sie mit einem Sprung über den Schlangenschwanz hinüber.>
<Isaam konterte den Dolch mit seinem Rapier, den er in der anderen Hand hielt, und streckte seine andere Hand vor, um Laina einen leichten Klaps zu geben, dass sie wieder zur Besinnung kam: "Schlange, nicht ich.">
Inviditis: (ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr dem schwanz ausweicht oder nicht^^)
<Isaam machte einige Ausfallschritte, um aus der Bahn des Schwanzes zu kommen. Ganz so leicht wie sonst war das nicht. Mistschlange.>
Isaam: Neidische Mistschlange.
Inviditis: Diesmal schlug er flink mit seiner Klaue einmal über Chochokpis Gesicht!
<Laina kam gott sei Dank ohne Beschädigung wieder auf dem Boden auf, aber durch den Schlangenschwanz war Isaam erstmal außer Sicht. Nun rannte sie auf den Schwanz zu und wollte den Dolch in sein Fleisch rammen ò.ó "Ich meine Kraft zurück!!">
Laina: *will
Inviditis: Der Dolch traf ins Schwarze, allerdings entlockte es der Bestie ein bedrohliches Fauchen, gefolgt von einem heftigen Hieb seines Schwanzes in Lainas Richtung.
<Chochokpi wollte sich mit einem Sprung wieder in die Luft begeben, um besser angreifen zu können.>
Chochokpi: Allerdings benutzte er den Sprung wohl zuallererst dazu, um Inviditis Klauen zu entgehen.
<Inviditis 's nachfolgender Klauenschlag an Chochokpi ging wieder ins Leere, doch gesehen hatte er sein Flugmanöver allemal. Und es ließ seine Augen aufblitzen, woraufhin Chochokpi recht unsanft auf dem Boden aufkommen dürfte.>
Inviditis: Damit hatte Laina ihre Kraft wieder.
<Laina wurde von dem Schwanz hinweg gefegt und dann fiel ihr der Dolch aus der Hand, was bedeutete, dass er verschwand. Sie stand auf und sammelte ihre Kraft. "Komm schon... komm schon..." Dann erschien endlich wieder die Armbrust mit ihren Metallpfeilen f>
Laina: *..in ihrer Hand. "JA!" .. Wie beflügelt nahm sie Stellung und schoss direkt zwei auf den Hals der Bestie ò.ó
<Chochokpi war plötzlich wie ein Stein und kam grob wieder auf den Boden zurück. Dann bekam er eine kleine Krise, als er, während er hecktisch mit den Flügeln schlug, merkte, dass sie an Leviationskraft verloren hatten.>
Chochokpi: Lange weite Sprünge waren durchaus noch drin aber komplexere Flugmanöver... müheloses Gleiten. Nein. ._.
Inviditis: Während Chochokpi zu Boden fiel, hob sich der zehn Meter lange Schlangenkörper plötzlich gänzlich hinauf in die Luft. Dadurch verfehlte einer von Lainas Bolzen Inviditis komplett, während der andere seitlich in seine Brust traf.
Inviditis: Dabei landete er knapp vor seinem Herzen und ließ etwas Schwarzes durch eine kleine Wunde kurz aufblitzen.
<Isaam versuchte noch das hinterste Schwanzende der Schlange mit seinen kräfigen Händen zu packen.>
Isaam: Bevor es entschwand.
<Inviditis war gerade dabei, in den Himmel abzuhauen, als Isaam ihn packte. Sofort machte er kehrt und sauste mit seinem Biss auf Isaams Schulter zu. (würfeln :))>
<Isaam packt den Würfelbecher und wirft mit einem kleinen 100-seitigen Würfel: 91>
<Laina blinzelte und sah das ein Bolzen etwas eigenartiges in Inviditis Brust frei gelegt hatte. Was war denn das? Das schwebende Ziel war schwerer zu erfassen, aber sie war eine gute Schützin und zielte direkt wieder auf dessen Hals und anschließend f>
Laina: auf die Brust.
<Isaam lockerte den Griff der einen Hand, um die Dreistigkeit der Schlange, ihn beißen zu wollen, mit einem Schlag gegen das Kinn zu belohnen.>
Isaam: *Faustschlag
Isaam: Sein Rapier fiel in der ganzen Aktion mit einen Klirren zu Boden, da er alle Hände voll zu tun hatte.
Inviditis: Da Isaam ihm einen Kinnhaken verpasste, verfehlte Lainas Bolzen seinen Hals. Der zweite jedoch legte das schwarze, blinkende Ding noch deutlicher frei. Inviditis fauchte und zischte und machte mit dem Schwanz noch einen weiteren Rundumschlag, der
Inviditis: diesmal nur Laina und Chochokpi treffen würde.
Inviditis: Isaam bekam stattdessen von beiden Seiten Inviditis Klauen in die Seiten.
<Laina hörte wieder den Schwanz näher kommen und musste den Blick von ihrem Ziel abwenden. Sie sprang wieder ab und hoffte schnell und hoch genug springen zu können.>
Inviditis: Diesmal traf er allerdings noch, dank der Geschwindigkeit, die er von Isaam gestohlen hatte.
Chochokpi: Mit einem Fauchen fuhr Chochokpi zurück und breitete in reflexartiger Drohgebärde, die hier leider kontraproduktiv war, die Flügel aus, wobei der rechte von Schwanzschlag im unglücklichen Winkel knickte.
<Laina wurde in der Luft von dem Ungetüm erfasst und fiel dann unsanft auf den Boden >.o Langsam hatte sie genug davon unsanft auf dem Boden aufzukommen!>
<Isaam knurrte, als ihm die Krallen in den Leib fuhren und packte grob nach beiden Klauen, um sie wieder aus seinem Körper zu holen, bevor sie noch mehr Schaden anrichteten.>
Isaam: Der Griff von Inviditis war eisern, aber er stemmte sich dagegen an.
Inviditis: Das Blut triefte aus der Wunde nahe seines Herzens, doch Inviditis wand sich noch immer ... wie eine Schlange. Was die Klauen anging, kam Inviditis gegen Isaams Stärke an, entfernte die Klauen allerdings von selbst, nachdem er sie bis zum Bauch
<Laina hätte den anderen ja von dem Glitzern berichtet, wenn sie jetzt nicht ihr eigenes Ding durchziehen würde. Sie spannte jetzt einen langen Bogen, mit starken Pfeilen und schoss auf Inviditis Brust. >
Inviditis: durchgezogen hatte.
<Chochokpi jaulte auf, als er zur anderen Seite wegknickte.>
<Isaam keuchte auf und winkelte sein Knie an, um seinen Stiefel in den dreckigen Schlangenleib zu treten.>
Isaam: Möglichst mehrmals und sich steigernd.
Inviditis: Inviditis wurde von Isaams Tritt in den Bauch getroffen, doch ehe weitere Tritte folgten, riss er sich los und wich nach hinten aus, womit auch Lainas Bolzen danebenging.
Inviditis: Noch einmal führte er einen Rundumschlag mit dem Schwanz aus. (würfeln!)
Laina: (2 oder 1w?)
Inviditis: (1w100 reicht^^)
<Laina packt den Würfelbecher und wirft mit einem kleinen 100-seitigen Würfel: 81>
Chochokpi: Gleich darauf brüllte ein Angriffsgebrüll. Die Schlange hatte ihm sein wertvollstes gut genommen, die Levitation.
<Chochokpi packt den Würfelbecher und wirft mit einem kleinen 100-seitigen Würfel: 27>
<Isaam packt den Würfelbecher und wirft mit einem kleinen 100-seitigen Würfel: 59>
Chochokpi: (in solchen momenten tut mir mein drachilein leid ._.)
<Laina sprang wieder in die Luft und konnte dem Schwanz glücklicherweise entkommen. Sie schoss direkt wieder einen der starken Pfeile auf Inviditis Brust. >
Inviditis: Chochokpi wurde wieder als einziger getroffen.
Inviditis: Nun traf der Pfeil Inviditis Brust so, dass etwas frei lag, was aussah wie ein Splitter.
Chochokpi: Seine eh schon viel zu leichten und empfindlichen Knochen, ein paar Rippen barsten, er brüllte vor Schmerz.
<Laina kam nicht besser an diesen Splitter heran als zu versuchen ihn heraus zu schießen. Also lag direkt ein neuer Pfeil an der Sehne und sie feuerte möglichst seitlich auf diesen Splitter, soweit das möglich war.>
Chochokpi: Sein Blick heftete sich jetzt entschlossen auf Inviditis grüne Augen, bei denen er den Göttern sei dank immer noch nicht ganz so weit war, ihn um sie zu beneiden.
Chochokpi: Ein hypnotischer Sog ging von den drei Augen aus, während er sich näher schob, um sie für die Schlange besser zur Geltung zu bringen: "Du siehst mich an..." In seiner Stimme lag ein Tembre.
Chochokpi: Sein Vorderbein versagte ihm fast den Dienst, weil seine Knochen dort fast nur noch aus Splittern bestand.
Chochokpi: "Du machst nichts, außer mich ansehen."
Inviditis: Die Pfeile trafen den Splitter zwar, prallten jedoch allesamt von ihm ab. Er zischelte noch einmal, ehe er zu Chochokpi sah...
Inviditis: Leider war Inviditis Wirt sehr anfällig, was solche Psycho-Spielchen betraf, weshalb er in seinen Bewegungen erstarb und Chopso einfach anblickte...
<Isaam sah das Blitzen des auffälligen schwarzen Splitters, nahm seine Waffe auf, denn er wollte sie ungern dort liegen lassen und näherte sich der Bestie.>
<Isaam verbiss sich einen Ächzen, als er sich nach dem Rapier bückte, aber seine Seiten schmerzten. Das würde er dem Ding heimzahlen.>
<Laina schoss weiter auf die Brust, allerdings zielte sie hinter den Splitter in die Brust um den Splitter irgendwie hinaus zu hebeln.>
Inviditis: Die Pfeile trafen, allerdings steckte der Splitter zu fest als dass ihn Bolzen herausshießen würden.
Chochokpi: "Ja, gut so, du bleibst stehen. Du bleibst stehen und greifst nicht mehr an, du schaust mich weiter an, und machst nichts" weitersäusel
<Inviditis war jedoch gut genug von Chochokpi abgelenkt.>
<Isaam trat entschlossen zur Bestie vor und griff mit blanken Händen nach dem Herz des Monstrums. Auch wenn er dabei erst an dem Splitter vorbeimusste (hehe) Das war sein Ding.>
Inviditis: Würde man an dem Splitter ziehen, würde er sich lösen.
Isaam: Also packten seine starken Pranken den Splitter. Er würde das Ding ausweiden wie eine Gans.
<Laina schnalzte verdrießlich mit der Zunge und sah dann Isaam. Er würde ihr nicht zuvorkommen! Sie rannte auf Isaam zu und wollte ihn wegschubsen. Dazu verschwand die Waffe. >
Isaam: So war zumindest sein blutrünstiger Plan. Weil ihn die Bestie des Neides derart das Blut in den Adern kochen ließ. Aber das war ja nichts ungewöhnliches.
<Chochokpi ließ sich von seinem aktuen Unmut fast davontragen, als ihm in den Sinn kam, dass Inviditis seine Fähigkeit zu fliegen genommen hatte: "Und du kannst nicht weiter halten, was dir nicht gehört.">
Chochokpi: zisch
<Isaam begann zu reißen und wurde auf das Gerangel auf seiner Seite aufmerksam.>
Inviditis: Der Splitter lockerte sich...
<Laina rammte Isaam in die Seite ò.ó>
Isaam: Die rothaarige Nordbraut wollte ihm heute aber auch nur im Weg sein. ò.ó*
Laina: "Weg da! Das ist MEIN Splitter!"
Inviditis: Plötzlich schien die Hypnose in Inviditis Augen zu verschwinden und sein Widerstand regte sich wieder. Lange hatten die Halbgötter nicht mehr Zeit!
Inviditis: Unter seinem Hals löste sich etwas Schlangenhaut...
<Isaam riss weiter an dem Splitter.>
Isaam: "Dann hol ihn dir doch!"
Inviditis: Die Halbgötter hatten allerdings Glück, denn ehe Inviditis sich tatsächlich häuten konnte, wurde der Splitter aus seinem Körper gerissen und pulsierte noch kurz in Isaams Hand, ehe er sich auflöste.
Laina: Isaam hatte nur zwei Möglichkeiten entweder war er stark genug Lainas Drängen zu Widerstehen, oder er besiegte die Kraft hier und ließ Laina den Splitter ziehen oooder er haute Laina k.o. sie würde jedenfalls weiter versuchen ihn wegzudrängen.
Laina: "Weg da hab ich gesagt!"
Laina: ò.ó
<Inviditis fauchte noch einmal zum Himmel, ehe sein Schlangenkörper in sich zusammenfiel und Kamui bewusstlos zu Boden sackte. Prompt war der Einfluss des Neids verschwunden.>
Isaam: Da war jetzt kein Splitter mehr, um den sie sich kloppen konnten. Und auch kein Herz mehr, dass er ausweiden konnte. Obwohl.... er schielte zu Kamui..... zu Laina.... Theoretisch...
<Laina blinzelte jetzt und richtet sich auf. Sie sah sich nun etwas pickiert um. "Oh..." ^-^'>
<Chochokpi war noch nicht ganz bei Sinnen, als er brüllte: "Wo ist meine Flugfähigkeit? Rück sie heraus!" Dann sah er sich um, blinzelte, da war keine Schlange mehr.>
Inviditis: Natürlich hatte mit Inviditis Dahinscheiden auch jeder seine Fähigkeiten zurück.
<Laina sah dann, dass die Schlange weg und Kamui da lag. Sie lief zu ihm hinüber und prüfte seinen Puls.>
<Inviditis atmete flach, sogar sein Brustkorb hob und senkte sich, doch seine Augen blieben geschlossen.>
Laina: "Er atmet! Bringen wir ihn hier raus..."
Inviditis: Und somit war die sechste Sünde, der Neid, ebenfalls besiegt worden, sodass nur noch Habgier übrig blieb.
Chochokpi: "Oh..." @.@ Seine Augen wurden wieder unhypnotisch.
Isaam: " 'Oh' ist alles, was euch dazu einfällt? Schwach...." motz
<Chochokpi tapste hinkend vor.>
Isaam: Also um den Rücktransport konnte er sich kümmern, aber er würde auf die Samthandschuhe verzichten, wie immer. Er packte Kamui am Kragen und warf ihn sich über die Schulter.
Isaam: >.o
Isaam: Nein, er jammerte nicht.
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BeitragThema: Re: LOG's   Mo Jun 22, 2015 8:29 pm

Die Glorreichen Sieben
- Der Kampf gegen Avaritis, den Herzog der Habgier -





Illium: Es war endlich soweit. Die Stadt war von sechs Todsünden gesäubert worden und heute würden sich Milailee, Vangis, Illium und Melody um die siebte und letzte Todsünde kümmern: Die Habsucht. Dazu machten sie sich auf in das letzte Gebiet.
Avaritis: Das Tor zu der Sündenzone der Habgier war mit einem dicken Vorhängebalken verschlossen.
Avaritis: Aber nicht weit von diesem hatte jemand mit Gewalt ein kleines Schlupfloch aus den Mauersteinen gebrochen.
<Melody fühlte sich absolut bestens vorbereitet. Sie hatte einen Stock. Sie konnte sich wehren. Leider entsprach dies absolut der Wahrheit, denn ihr spiritistischer Stab war ohne Geistermagie nun einmal nicht wirklich etwas anderes als ein Stab.>
Melody: Aber sie würde böse Dinge mit diesem Stab verprügeln, wenn es nötig wäre... ._.
Melody: Und ansonsten würden ihre Visionen hoffentlich wieder nützlich sein.
Avaritis: Zu Beginn war dieses noch mit einem kargen Busch aus Dornengestrüpp verdeckt gewesen, aber kompromisslose Füße hatten die Pflanze schon längst zertreten und grobe Hände noch weitere Teile aus der Mauer gebrochen.
Avaritis: So hieß ein gähnender schwarzer Schlund die Halbgötter mehr schlecht als recht nähertreten.
<Milailee besah sich das verschlossene Tor. Sie war sich nicht sicher, ob sie wissen wollte, was sich dahinter verbarg. Nun aber warf sie dem Schlupfloch einen unbehaglichen Blick zu und seufzte. >
Milailee: "Irgendwann müssen wir wohl... da rein, oder?"
Avaritis: Auf der anderen Seite schien es nicht gerade hell zu sein.
Avaritis: (tretet näher: eltern haften für ihre kinder :D)
<Illium blickte am Tor empor... Er war versucht, einfach drüber zu fliegen, doch das wäre den anderen gegenüber nicht fair. ^-^'>
Illium: "Ich schätze, wir kommen nicht drum herum..." x.x "Für Lucia und Louis!"
Milailee: "Du hast Recht."
Melody: "Vangis oder Illium sollten vorgehen und uns Mädels eskortieren."
<Milailee trat auf das düstere Loch in der Mauer zu. >
Illium: "Das macht Vangis sicher gern. Stimmts, mein Freund?"
Illium: Sein Maulwurf-Kumpel stand schließlich auf dunkle Höhlen.
<Vangis hatte seine Schilde angelegt und blickte ehrfurchtsvoll auf das was vor ihnen lag. "Wir können gar nicht vorsichtig genug sein... Wir dürfen über Zeilon nicht die Kultisten vergessen...">
<Vangis nickte.. Als "Ratsmitglied" hatte er gewissermaßen die Verantwortung und er entschloss sich den 1. Schritt zu tun und machte sich daran das Loch zu durchqueren.>
Vangis: "Sollte ich hindurch gelangen, werde ich euch rufen wenn die Luft rein ist, einverstanden?"
<Milailee sah ihm besorgt hinterher: "In Ordnung, sei vorsichtig!" >
Melody: "Wenn die Kultisten hier wären, wären sie bestimmt auch befallen worden... Kein Mensch besitzt Immunität gegen die Todsünden, nicht einmal Magier. Ich bezweifel, dass sie sich inmitten der Zonen aufhalten." bemerkte sie.
<Illium atmete tief durch und blieb als Schlusslicht hinter den zwei Mädels stehen.>
Avaritis: Durch das Loch kam Vangis nach einigen dunklen Metern in die Sündenzone, am anderen Ende waren Glassplitter gestreut, ansonsten gab es noch keine offensichtlichen Anzeichen von menschlichen Leben.
Avaritis: Obwohl es noch nicht Nacht war, war die Sündenzone der Habgier ein düsterer Ort, in Zwielicht, Nebel und Schatten gehüllt. Von den ehemals einladenen Tempeln und Palästen des prächtigen Nobelviertels konnte man nur
Avaritis: noch die kalten, abweisenden, durch die Lichtverhältnisse grau gewordenen Fassaden erkennen. Die Häuser waren scheinbar zu engen, schmalen, ungemütlichen Gassen zusammengerückt, die nicht selten in waschechten Sackgassen
Avaritis: endeten und geradezu immer von hohen, kahlen Mauern gesäumt wurden, die so wirkten, als wollten sie in den Himmel reichen. Ein bisschen erinnerte der Aufbau an ein Labyrinth. Offene Türen und Tore gab es
Avaritis: auch hier drin keine, sie waren allesamt, wenn ersichtlich mit Vorhängeschlössern, Balken und Ketten verhangen.
<Milailee blickte durch das Loch und wartete ó.o>
<Vangis hatte sich hindurch gezwängt und musterte die Zone der Habgier praktisch als Vorkoster... Gemütlich war etwas anders... Als er jedoch keine unmittelbare Gefahr ausmachen konnte, rief er die anderen "Ich denke die Luft ist rein">
<Melody würde Milaileé vorgehen lassen und ihr dann geduckt folgen. x.x>
<Vangis trat weg von dem Loch, wobei unter seinen Füßen die Glassplitter knirschten.>
<Illium schlang seine Flügel eng um seinen Körper und folgte den Ladys.>
<Milailee kroch also los. Es war bei ihrer Größe kein Problem durch das Loch zu krabbeln und als sie am Ende des Durchgangs wieder auf festen Boden auftrat und die Sündenzone musterte, bildete sich eine feine Sorgenfalte auf ihrer Stirn. >
<Melody erschrak kurz, als sie auf die Scherben trat und ging einen Schritt zur Seite, um Illium auszulassen. Beinahe automatisiert nahm sie ihre Kristallkugel zur Hand. Vielleicht würde sie ja bereits etwas empfangen.>
Melody: "Wo ist Zeilon?", fragte sie die Kugel. Das war immerhin ein Anfang.
Avaritis: Der Besitzrausch der Habgier hatte auch schon viele Opfer gefordert, weshalb das erste Hauen und Stechen um den großen Gewinn des Anderen schon stattgefunden und die blutigen Verlierer zurückgelassen hatte.
<Melody 's Augen färbten sich milchig-weiß.>
Melody: Nur für einen kurzen Moment, dann wurden sie wieder normal.
Milailee: "huh?"
Melody: "Ich... weiß nicht, ob das jetzt hilfreich ist, aber ich habe Metall klirren gehört und einen roten Lichtblitz gesehen... Ganz kurz."
Illium: "Metall... Ketten vielleicht?" Sein Blick wanderte zu den Haustüren. "Wir sollten uns etwas vorwagen in die Zone hinein."
Vangis: "Hmm, ich bin mir sicher wir werden diese Hinweise schon noch zu deuten lernen... Aber ich schätze dazu sollten wir Illiums Vorschlag folgen... Nur zu warten bringt uns nicht weiter"
<Milailee schloss kurz die Augen. Die Angst holte sie langsam ein. >
Avaritis: Ein paar Augen beobachtete sie, aus denen blanke Gier sprach. Tief hüllte sie sich in den Schatten, die es hier wahrlich genug gab.
<Melody hielt ihren Stab und die Kugel fest umklammert, sah während sie weiterging jedoch zu, dass sie Vangis und Illium als starke Männer immer in ihrer Nähe wusste... Sie schwieg erst einmal, um sich weiterhin zu konzentrieren.>
Avaritis: Allerdings zögerte sie.... gleich vier Menschen, das war für sie riskant. Zu viele Menschen wie sie waren dadurch gescheitert, dass sie sich an zu großen Brocken versuchten. Auch wenn große Brocken mehr Geld versprachen. Sie konnte sich nur schwer zügeln,
Avaritis: als sie an das Geld dachte. Das schöne, blutige, verheißungsvolle Geld.
<Vangis nickte Illium zu "Ich habe eine Idee... du begibst dich in die Luft und verschaffst uns einen Überblick... ich würde hier kurz untertauchen um die Umgebung nach Lebenszeichen abzuhorchen.">
Avaritis: Deshalb ließ sie die Gruppe auch nicht aus den Augen und wartete auf ihre Gelegenheit, leise von Schatten zu Schatten huschend.
<Vangis sah auch wieder zu den Frauen "Wenn ihr nichts dagegen habt, meinte ich natürlich...">
<Illium blickte zu Vangis. "Und die beiden Süßen hier allein lassen..?">
Illium: "Dann aber ganz schnell." :/
Melody: "Wir kommen schon zurecht."
Avaritis: Und die eine sollte nicht die Einzige bleiben.
<Milailee unterdrückte den Impuls einen der beiden darum zu bitten, nicht zu verschwinden und schwieg. >
Vangis: "Ich bleibe direkt unter Ihnen... wenn hier etwas verdächtiges geschehen sollte, bin ich sofort zur Stelle"
<Illium lächelte die beiden Mädchen aufmunternd an. "Wir sind wie der Blitz zurück, wenn sich hier was rührt." Er blickte einmal nach links und rechts, dann schlug er kräftig mit den Flügeln, um sich in die Luft zu erheben.>
<Milailee hockte sich derweilen hin und streute zwei goldene Samen aus. >
<Vangis tauchte mit einem gekonnten Hechtsprung in den Erdboden ein, ohne dabei ein allzu großes Loch im Boden zu hinterlassen. >
Vangis: Er konzentrierte sich und versuchte die Oberflächengeräusche der näheren Umgebung zu deuten. Ob es hier noch Leben gab... und wenn ja... Wie viel?
<Illium breitete seine Flügel weit im Himmel aus, um in der Luft zu schweben. Mit einem prüfenden Späher-Blick sondierte er die Umgebung des Bezirks.>
Avaritis: In der Luft konnte man nur wage erahnen, dass in den Schatten weitere Leichen lagen, die einen der zahlreichen kleinen Raubüberfälle nicht überlebt hatten. Ob es daran lag, dass der Räuber den Bestohlenen um die Ecke gebracht hat, oder der Bestohlene
Avaritis: seinen Besitz mit aller Gewalt verteidigt hatte.
<Milailee flüsterte ein paar unverständliche Worte und stand dann wieder aufrecht. Ihr Herz klopfte wie wild. Sie sah sich paranoid um. Zwar könnte sie zur Verteidigung einen Baum aus den Samen sprießen lassen, diese Tatsache änderte jedoch rein gar nichts an >
Milailee: ihrer Angst.
Avaritis: Ein Teil der Menschen, die noch lebten, hatten sich vorerst, bis die Gier sie wieder raustrieb, in ihre Häuser eingeschlossen, zwei Blocks weiter von hier stritten sich ein Mann und eine Frau hinter verschlossenen Türen.
Avaritis: Ein anderer trieb sich auf der Straße herum.
Illium: "Hier wirkt alles wie ausgestorben...", meinte er zu sich selbst, ehe er den Mann auf der Straße erblickte. "Hm!"
<Illium blickte nach unten zu den Mädchen und pfiff in die Finger. Dann deutete er in die Richtung, in der er den Mann sah.>
Avaritis: Mit leichten doch entschlossenen Schritten rannte nun eine kleine Gestalt auf die beiden zurückgebliebenen Mädels zu.
<Milailee zuckte zusammen und folgte Illiums Fingerdeut mit ihrem Blick, doch anstatt den Mann zu erblicken, fasste sie die kleine Gestallt, die auf sie zurannte, ins Auge. >
<Vangis reichte das um sich ein Bild zu machen und er suchte seinen Weg wieder an die Oberfläche. "Puaah...", atmete er aus. "Ich glaube wir bekommen Gesellschaft.">
Avaritis: Die Gestalt hatte ein Messer in den Händen, dass sie drohend auf die Mädchen richtete: "Gebt mir euer Geld, jetzt sofort! Sonst wird es euch noch Leid tun!" schrie sie mit schriller Stimme.
Milailee: "Mhm!" ó.ò
Milailee: [zu Illium]
Milailee: [zu Vangis]
Milailee: (so)
<Illium setzte sofort zum Senkflug an und landete mit gezücktem Schwert vor den Mädchen. "Abstand halten, aber AUF der Stelle!!" ò.ó>
<Melody blieb noch verhältnismäßig ruhig, was vor allem daran lag, dass sie ihren Geldbeutel lieber daheim gelassen hatte. Reine Vorsichtsmaßnahme.>
<Milailee betrachtete das Messer traurig und stellte sich ein wenig breitbeiniger hin. Mit einer kreisenden, weitläufigen Armbewegung entsprang eine Ranke aus einem der beiden Samen und griff nach dem Messer der Person. >
Avaritis: Es war ein dürres großäugies Mädchen, in einem Mantel, der ihr viel zu groß und mit Blut, nicht ihrem wohlgemerkt, besudelt war, vielleicht zehn, elf Jahre alt.
Avaritis: Es fauchte wie eine Katze, als ihr ihr Messer, ihr Besitz entwendet von der Ranke entwendet wurde: "Elende Diebe! Gebt es mir wieder! Ihr Schufte!"
Vangis: "Das glaube ich jetzt nicht...", meinte er schockiert. "Beruhige dich... wir wollen dir nichts Böses...!"
<Milailee schaute weiterhin traurig drein. Sie war schockiert, da das Mädchen noch so jung war, doch etwas entschlossenes Blitzte in ihren Augen: "Damit spielt man nicht in deinem Alter." >
Illium: "Wir geben dir das Messer, wenn du damit nach Hause gehst... Aber vorher sag uns bitte noch, wo wir Zeilon finden."
Clash of Mythology: Milailee ist gerade nicht da: 2 min
Avaritis: Das Mädchen ging vor Illiums Schwert auf Abstand, ließ sich allerdings nicht so recht einschüchtern: "Ja, ja, das sagt ihr, dass ihr mir nichts tut, aber ich weiß doch, wie es hier läuft, kaum drehe ich euch den Rücken zu, bin ich tot und ihr macht euch
Avaritis: über meine Münzen her! Vergesst es!"
Vangis: "Wir wollen deine Münzen nicht... Wir wollen nur helfen!" `Hatte sie Münzen gesagt? Hat sie hier etwa was versteckt?`
<Vangis weitete überrascht die Augen, ob seines plötzlichen Gedankens>
Illium: "Wir suchen nur Zeilon, kein Geld. Aber wenn du magst, kann ich dir eine von meinen Münzen geben."
Illium: Er hatte immer etwas Geld dabei, man konnte ja nie wissen.
Milailee: Die Ranke hielt das Messer weiterhin hoch in der Luft. Mil selbst wartete stillschweigend. Sollten die Männer nur machen...
<Illium öffnete seinen Geldbeutel, den er an seinem Gürtel befestigt trug, mit einer Hand und kramte einen Groschen hervor, den er hoch hielt.>
Avaritis: Das Mädchen ballte die Fäuste, als wollte sie mit ihnen in den Ring steigen: "Nur über meine Leiche! Ich verteidige, was mein ist, bis zum Tod, jeden Besitz, jede Information! Kommt nur...."
Avaritis: Sie hielt in ihren Redeschwall inne und ihre Augen wurden irgendwie wie in Trance, als sie das Klimpern der Münzen hörte: "Meins......."
Illium: "Ja, wenn du uns sagst, wo Zeilon ist, gehört die Münze dir."
Avaritis: Dann verengte sie jedoch die Augen wieder, als sie den Groschen sah: "Was soll das denn sein?" Na gut, das war besser als nichts, aber eigentlich: "Das habe ich mir nicht vorgestellt."
Vangis: "Wenn nicht das... Was dann?" ô.o
Illium: o.ô Gold? Edelsteine? Sowas hatte er leider nicht da...
Clash of Mythology: Milailee ist wieder da.
Avaritis: Ihre Hände zuckten unruhig: "Das ist keine von den Münzen! Die sind ganz anders! Sie sprühen Macht aus... mächtige Macht, für jeden, der sie hält! Die roten Münzen, die roten!"
<Milailee runzelte nun ebenfalls verwirrt die Stirn O:>
Avaritis: Allein wenn sie an sie dachte, bekam sie einen Rausch, fauchend ging sie auf die Halbgötter los, auch ohne Waffe.
Vangis: "Halt!", er streckte die Hand aus um den Boden nach ihren Beinen greifen zu lassen.
Avaritis: "_MEHR!!!!!!!! IMMER MEHR!!!!!" Ihre Augen funkelten und sie fleschte die Zähne wie ein Tier.
Avaritis: Das Mädchen ging zu Boden, aber der Lärm hatte auch andere Gierige angelockt, die schneller aus ihren Löchern kamen als Ratten, die Essen witterten.
<Milailee zuckte nun zurück und die Ranke hielt das Messer automatisch angriffsbereit. Es war Mil gar nicht möglich, sich darüber zu erschrecken - denn eigentlich wollte sie das Mädchen nicht angreifen - Mil erschrak viel mehr über das Verhalten des Mädchens. >
<Milailee sah sich intuitiv um und formte ein stummes "O" mit ihrem Mund, ehe ihm nach wenigen Sekunden ein knappes: "Ohoh!" entwich. >
Avaritis: Auch sie waren ähnlich hager, denn die Lebensmittelhändler hatten gleich zu Beginn der Habgierepidemie die Preise für ihre Ware in den Himmel geschraubt, um Gewinne zu erzielen, die die anderen allerdings nicht bezahlen wollten,
Avaritis: sondern entweder lieber hungerten, oder in die Lebensmittelgeschäfte einbrachen und die Händler vermöbelten, dass es schnell gar keinen geregelten Nachschub mehr geben konnte.
<Illium hielt sein Schwert schützend vor sich und beobachtete die Leute. "Verdammt... Ich will sie nicht verletzen. Wo verdammt nochmal steckt Zeilon?!">
Melody: "Kämpfen oder fliehen??"
<Milailee nickte Illium zustimmend zu und ihre Augen zuckten ein paar Mal schnell hin und her, während sie nachdachte. >
Avaritis: Ein scharfes Raunen ging durch die Menge, sie gaben ähnliches von sich wie das Mädchen: "MEHR! MÜNZEN! GOLD! MEHR!" Sie rückten im engen Kreis vor.
Milailee: "Ich könnte sie einen Moment fernhalten, damit wir das Mädchen noch mal befragen können, doch bei den Massen hätten wir nur einen kurzen Moment."
Illium: "Wir haben keine Münzen!"
Melody: "Sie hat keinen Grund, uns Informationen zu geben, solange sie nichts dafür bekommt. Die Habgier schenkt einem nichts."
Milailee: Hätte man Mils Gesicht in zwei Gesichter zerteilen können, hätte eins furchtbar verängstigt und verzweifelt und das andere scharf nachdenkend und angespannt ausgesehen. 'Ruhig Blut... ruhig Blut, denk nach.'
<Melody versuchte noch einmal eine Vision zu erhaschen.>
Vangis: "Sind die alle auf diese Roten Münzen aus? Ich bin schon viel herum gekommen, aber nirgendwo wo ich jemals war gab es rote Münzen" >_>
Avaritis: In den Reihen entstand ein Schupsen und Rangeln, da sich die Bewohner auch untereinander nicht grün waren.
Milailee: "Also fliehen?"
Illium: "Vielleicht haben die Kultisten gewöhnliche Münzen verzaubert."
<Milailee war allamiert durch die Rangeleien in den Massen. "Oder die Sünde selbst hat die gewöhnlichen Münzen verzaubert?">
Melody: "Du meinst, die Sünde selbst hat sich manifestiert?"
<Milailee summte eine leise Melodie, drehte sich um sich selbst und machte dabei eine fließende Handbewegung. Die Ranke wuchs weiter aus dem Samen, wurde etwas massiver und erhob sich rings um die Halbgötter, um eine Art Schutzring zu bilden. >
Vangis: "Auf jeden Fall hat der Einfluss der Sünde die Menschen hier korrumpiert... Sie können nichts für ihr Verhalten... Ich selbst habe mich vorhin dabei ertappt ebenfalls ein Begehren nach Münzen zu entwickeln..."
Milailee: "Ja, könnte ich mir vorstellen. Es wäre seltsam und gefährlich, Münzen zu verzaubern und sie hierher zu bringen oder einfach irgendwo 'fallen zu lassen'."
Vangis: "Wir dürfen ihnen nichts tun, wenn es sich vermeiden lässt... Also sollten wir fliehen."
<Milailee sah erstaunt zu Vangis. Irdische Güter waren noch nie Teil ihres Begehrens gewesen. Sie horchte kurz in sich hinein, ob dem immernoch so war und stellte fest, dass sie ein dezentes Begehren nach Macht verspürte. Heftig schüttelte sie den Kopf. >
Milailee: "Gut - nur wohin?"
<Melody wollte noch was erwidern, dann wurden ihre Augen jedoch wieder kurz weiß. "Rote Münzen, ich sehe sie... Metall... Goldene Augen... Wir müssen weiter ins Zentrum!">
Illium: Goldene Augen?....
<Illium hoffte ja schwer, hier würde nicht irgendwer auf die Idee kommen, ihm seine Augen zu entwenden! x.x>
<Milailee seufzte wieder, da sie am liebsten einfach wieder verschwunden wäre. Diese Gier machte ihr wirklich Angst, doch sie ... stachelte sie auch an. >
Milailee: "Also.. los?"
<Illium legte einen Arm um Melody, die von der Vision noch etwas benommen schien und dirigierte sie in die richtige Richtung. "Tempo, Tempo!" x.x>
Avaritis: Unter den Menschen machte sich ein Geschrei breit, als sie dazu übergingen, sich gegenseitig an die Gurgel zu gehen, weil mehr als eine Hand in fremde Taschen gewandert war.
Avaritis: Das hielt die kleine Fraktion an Harlunken und Räubern auf.
<Milailee rannte den beiden nach und ließ die Ranke folgen, so lang sie konnte. >
Avaritis: Sodass die Halbgötter entwischen konnten.
Milailee: Natürlich hatte sie zuvor den unbenutzten Samen aufgehoben.
Avaritis: Sodass die Halbgötter entwischen konnten.
Avaritis: Und auch die Ranken hinderten die Menschen daran, ihnen zu schnell zu folgen.
<Melody blinzelte mehrmals gegen die Vision an, damit sie verebbte und lief dann mit, solange sie ihre kleinen Beine tragen konnten. "Ich denke, Milaileé könnte Recht haben! Diese goldenen Augen... vielleicht ist es wirklich die Sünde selbst!">
<Vangis folgte Illium, denn aufgrund seiner Luftaufklärung, würde er derjenige sein der sie am schnellsten ins Zentrum dirigieren konnte.>
Avaritis: So ging es weiter, an verschlossenen Türen vorbei. Wenn sie Aufmerksamkeit schenkten, konnten sie hinter einer der Türen das Ehepaar von vorhin streiten hören.
<Illium hatte einen recht guten Orientierungssinn und Städte waren meist so konstruiert, dass man die Zentren ohne Mühe gut erreichte. Er lief voraus und behielt dabei die Umgebung im Blick.>
Avaritis: "Wo sind meine Silberlöffel?!?" keifte die Frau "Deine, du meinst wohl unsere, wir haben sie zur Hochzeit geschenkt bekommen!" "Von meiner Mutter! Das bedeutet, sie stehen mir mehr zu!" "Dir? Ich bin der Mann im Haus!" "DU!!!!" "DU!!!!!" *Getobe und
Avaritis: Gerangel*
<Vangis lauschte kurz den Stimmen, als sie besagte Tür passierten "Nur etwas Geduld, wir werden euch schon von diesem Gift befreien...">
Milailee: ó.ò 'Dieses Gezanke wegen so belanglosen Dingen...'
<Milailee rannte recht schnell für ihre kurzen Beinchen, was wohl daran lag, dass sie kaum Gewicht tragen musste. >
<Vangis biss sich auf die Zunge. Er hatte in seinem Leben soviel Silbererz gefunden! Er hätte in Silberlöffeln schwimmen können, wenn er es genutzt hätte!!>
Avaritis: Im Zentrum der Zone waren die Leichen noch respektloser behandelt worden, als an den Rändern, sie waren ausnahmslos unbekleidet, da man ihnen auch die Kleidung nicht gönnte, warum auch, im Tod brauchte man sie nicht.
<Vangis war wieder überrascht über sich selbst. Er war nie marterialistisch gewesen, aber die Sündenzonen brachen jeden irgendwann>
Avaritis: Ihre Kiefer waren brachial aufgebrochen worden, um zu sehen, ob sich im Mund der eine oder andere Goldzahn versteckte. Und auch stellenweise das Fleisch aufgerissen, wenn sich dort Metallimplantate, die zu dieser Zeit noch nicht sehr verbreitet waren,
Avaritis: verbargen.
<Milailee betrachtete im Vorbeirennen die armseeligen Toten, doch ihr Mitleidsempfinden schien abgeschwächt. So endete man nunmal, wenn jemand mächtiger war... o.o'>
<Melody blickte wieder und wieder panisch hinter sich. Sie würde sich hier jedenfalls nichts wegnehmen lassen. Sie hatte sich ihre Wertgegenstände hart erarbeitet und erkämpft und sie gehörten allesamt ihr allein!>
Milailee: "Glaubt ihr... die Manifestation hat welche dieser... roten Münzen?"
Illium: "Ich würde sie gerne mal ... sehen ..." Ob sie sehr wertvoll waren?
Vangis: "Möglich... Ich hoffe wir finden sie schnell..."
Melody: Ein Gedanke bildete sich in Melodys Kopf, der nicht von ihrem Denken aus kam, sondern zu einer Vision gehören musste. "N-Nichts anfassen! Wenn ihr hier Sachen anfasst, wird es schlimmer."
Avaritis: Sie liefen gerade an einem Tempel vorbei, als etwas im Tempel aufblitzte, nur ganz flüchtig.
Milailee: "Was wird schlimmer?" 'Vielleicht wird ja meine Macht stärker?'
Avaritis: Rot und gold. Dann war es wieder weg.
Illium: "Halt!"
Milailee: 'Dann würde ich von allen anderen nicht mehr so belächelt werden...' Mil blieb aufgrund ihres Gedankengangs stehen.
Illium: "Was war das?" >.> Er blickte zum Tempel.
Melody: "Die Gier..."
Melody: War da etwas Goldenes gewesen??
Milailee: "Gier...? Hm?"*Mil fixierte ihr Bewusstsein wieder auf das hier und jetzt und sah sich blinzelnd um. "Was war was?"
Melody: "Die roten Münzen werden uns besonders korrumpieren... Wir dürfen sie nicht berühren." ó.o
Illium: "Also ganz sicher ein fauler Zauber! Aber da war irgendwas, ganz sicher..."
<Illium näherte sich dem Tempel.>
<Milailee wandte sich an Melody: "Bist du sicher, dass du sie nicht nur für dich alleine haben willst?" >_>>
Avaritis: Der Tempel lag wieder ganz unschuldig dar. So unschuldig ein ausgeplünderter Tempel halt sein konnte.
Melody: >__> "Hey, was soll das denn?? Ich bin gegen Habgier absolut immun... ... ... Aber selbst wenn wir die bekommen würden, hätte ich trotzdem den größten Anspruch darauf."
<Vangis folgte Illium und näherte sich dem Gebäude neugierig.>
<Illium linste in den Tempel hinein.>
Vangis: "Vielleicht... Gold"
Avaritis: Denn man sah schon als man die ersten Stufen betrat, dass da allerlei fehlte.
<Vangis musste sich beeilen... Nicht das Illium ihm zuvor kommen würde.>
Avaritis: Es klirrte metallisch. Es hörte sich an, als sei jemand hier.
Avaritis: Im Tempel war es dunkel. Besonders an einer Stelle.
Milailee: "Wieso das denn bitte?"
<Illium blickte kritisch zu Vangis. Wollte er etwa aufholen? <__< Fand er nicht schon genug Edelsteine unter der Erde? Elender Geizkragen.>
Melody: "Ohne meine Visionen würdet ihr immer noch vorne auf den Scherben herumstehen, also ist es nur fair, wenn ich das größte Stück vom Kuchen abbekomme."
Avaritis: Es blinkte, dann war es wieder still.
Milailee: "Das glaubst du doch nicht im Ernst? Ohne meine Ranken hätten sie dich hilfloses Ding in der Luft zerfetzt. Mir steht das große Stück zu!"
<Milailee sah sich nach Illium und Vangis um: "Hey! Lasst uns was übrig!" Sie rannte ihnen hinterher. >
<Milailee platzte zwischen den beiden hindurch in den Tempel und sah sich blinzelnd um>
Avaritis: Dann ertönte ein dröhnendes Lachen: "Zu goldig, ihr Amateure, oder auch nicht. Denn ihr solltet wissen, der Boden, auf dem ihr steht, gehört allein mir."
Milailee: O.O
Melody: Pah! Sie war Meisterin darin, sich die größten Stücke zu schnappen! B)
<Illium blickte langsam zu der Stimme...>
<Milailee wandte den Kopf ebenfalls in die Richtung, aus der die Stimme kam>
Avaritis: Die Stimme erklang direkt aus der Dunkelheit heraus, dann blitzte es und zwei große, schmutzig goldene Augen blickten aus etwas mehr als drei Metern Höhe an. Sie waren von einer wunderschönen goldenen Maske mit Hörner und Schnabel umgeben.
<Melody 's Blick wanderte zu der Stirn des großen Dings... *-*>
Melody: Wie wunderschön!
Avaritis: "Hier herrscht die Habgier! Niemand sonst!"
<Vangis wich ehrfurchtsvoll einen Schritt zurück. Dieses Monster... es musste stinkreich sein!!>
<Milailee wollte diese Maske haben... *~*>
Avaritis: Langsam schälte sich auch der Rest der Gestalt aus dem Schatten und es offenbarte die Quelle des Klirrens, das Melody auch schon in ihrer Vision gehört hatte: Ketten, jede Menge Ketten, und Schlüssel und Schlösser und Schmuck.
<Avaritis war behangen mit kostbaren Metall und ging deswegen leicht krumm.>
<Milailee s Augen wurden noch größer...>
Melody: "Wow..."
Milailee: "Traumhaft..."
<Illium musste schlucken, als er die Saphire am Körper des Wesens sah... Sie waren so blau... Er liebte blau einfach...>
<Melody ließ ihren Blick über den Körper des Wesens wandern, blieb dabei allerdings an seinem Bart hängen. ô.o?!>
Avaritis: http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/avaritisversiolgrwsqde6t.jpg
Avaritis: Unter dem einen Arm hielt er eine Schatzkiste, die andere Hand, gewaltige Klauen, streckte er drohend vor: "Was wollt ihr hier?"
<Vangis würde normalerweise zu oberster Vorsicht warnen... ABER dieses Wesen war so abstoßend und anziehend gleichzeitig... Die Reichtümer die es bedeckten... die konnte man doch nicht einfach diesem Scheusal überlassen.>
Melody: "Das ist Zeilon..." hauch o.o
Milailee: "Was?"
Illium: "Was??" >.> Er wandte seinen Blick von den Saphiren ab, um sich das Wesen genauer anzublicken. "Du... könntest Recht haben..."
<Milailee blinzelte immer noch verträumt vor sich hin. >
<Vangis schaute nun kurz überrascht von Melody zu Avaritis.... "Das ist doch unmöglich... Zeilon hat grüne Augen! Das weiß man doch!" D:>
Melody: "Der Bart, das Haar..."
Melody: "Gib uns Zeilon zurück!!"
<Avaritis lachte auf: "Was einmal mir gehört, gebe ich nicht mehr her. Das ist ein Gesetz! Ihr bekommt gar nichts!">
Illium: "...dann holen wir ihn uns." ò.o
<Milailee betrachtete dann auch das Haar und den Bart. Ooops! Das könnte er tatsächlich sein! Sie war erst einmal abgelenkt von ihrer Gier.>
<Avaritis kam es so vor, als würden sie von einer anderen Person reden, deshalb stellte er nochmal fest: "Ich bin Herzog Avaritis! Und wenn ich sage, dass das, was mein ist, mein bleibt, dann ist das Gesetz! Alles läuft hier nach meinen Regeln!">
<Vangis fasste sich wieder ein Herz und nickte Illium zu... Die Beute konnten sie danach noch unter sich aufteilen... Aber offenbar mussten sie dafür erstmal an diesem Berg vorbei kommen.>
Milailee: "Und wie willst du uns abhalten?"
<Avaritis nahm sich eine der schweren Ketten von den Schultern, und drehte sie über sich im Kreis, dass es knisterte, bis er sie wuchtig auf die Gruppe niederfahren ließ.>
Avaritis: "Mit Gewalt!"
Illium: "Deckung!" Illium sprang zur Seite.
Avaritis: "Und mit Macht!"
<Vangis sah grad ungläubig zu Milailee und wollte sie darauf hinweisen ihn nicht zu provozieren, als der Gegner bereits zum Angriff überging.>
<Milailee rollte sich zur Seite weg und machte ein erschrockenes Gesicht O.O>
<Melody stolperte nach hinten, um der Kette auszuweichen. :o>
<Vangis wäre nicht mehr rechtzeitig weg gekommen, weshalb er seine Schilde schützend erhob um den Angriff abzublocken>
Avaritis: Die Ketten prallten auf Vangis Schilde und entluden ihr Blitzspannung auf sie.
<Illium konterte mit einem Gegenangriff, indem er sich nach vorn stieß und mit dem Schwert nach seinem Kinn schlug.>
Melody: 'Schwachstelle?' fragte sie ihre Kristallkugel und konzentrierte sich.
<Milailee streute derweilen Samen aus>
<Avaritis machte sich nicht die Mühe, Illium auszuweichen, denn dessen Schwert drang schadlos durch ihn hindurch, allerdings revanchierte er sich, indem er mit seinen scharfen großen Krallen nach ihm schlug.>
Illium: "Was zum- Arrrghhh!" >.<
<Illium wurde von den Krallen getroffen und dabei hart zur Seite geschleudert, sodass er sich beinahe einen Flügel verdreht hätte. >.<>
Vangis: x_X "Aiyahh...", gurgelte er, als die Elektrizität seinem Körper zusetzte.
Milailee: ó.o "Wie... keine Verletzungen?"
Illium: "Ein... Trick... Er scheint unverwundbar zu sein!"
<Milailee sah besorgt zu Vangis und Illium. Super, wenn die schon einsteckten, dann würde das ja ein ganz toller, fairer Kampf werden. >
<Vangis war kein Freund von Blitzen... Vor allem nicht seit Kamui ihn auf diese Art innerhalb kürzester Zeit geknechtet hatte.>
Melody: "Komm schon..." Sie sah nichts Spektakuläres. Nichts, was sie weiterbrachte.
<Vangis riss sich zusammen und versuchte unter Avaritis den Boden für einen Angriff zu ballen, der ihn wie einen Rammbock treffen sollte.>
<Avaritis schlug mit seiner Eisenkette einmal rund um sich herum. Den Boden unter seinen Füßen ließ er unbeachtet.>
Avaritis: Die Eisenkette war nunmehr jetzt brüllend heiß und glühte leicht orange.
<Milailee wusste nicht, was sie tun sollte. Sie versteckte sich hinter einer Säule und begann trotzdem eine Melodie zu summen, um die Samen sprießen zu lassen.>
Avaritis: Allerdings brachte ihn auch Vangis Erdramme nicht aus den Tritt.
Vangis: "Was zum..." D:
Illium: "Ihn trifft gar nichts! Melody, warum trifft ihn nichts??"
Melody: "Ich arbeite daran..." x.x
<Vangis versuchte sich der Wirkung der Kette zu entziehen und in den Untergrund abzutauchen.>
<Milailee zuckte zusammen, als sie die Hitze der Kette ganz in ihrer Nähe spürte. 'Scheiße, scheiße, scheiße!'>
<Illium versuchte der Kette wieder auszuweichen, indem er über sie drüber sprang.>
<Milailee trat dann hinter der Säule hervor und jagte zwei Ranken auf beide Arme Avatiris zu, um ihn eventuell festzuhalten. >
Milailee: *Avaritis
Milailee: (Sorry)
Melody: "Ich sehe ein kleines, rotes Etwas... Es dreht sich. Eventuell die Münze?"
Illium: "Wir haben hier keine der Münzen!" x.x
Avaritis: Auch die Ranken konnten Avaritis nicht festhalten, stattdessen, langte er über sie, um nach Melodie zu greifen, auf die die anderen große Hoffnung legten.
Melody: o.o
Avaritis: Melody musste wertvoll sein, deshalb manifestierte sich der Gedanke in ihm: Haben wollen!
Milailee: "Pass auf!"
<Melody tippelte eilig nach hinten, um der Hand zu entgehen. "Nur gucken, nicht anfassen!" ò.o>
<Illium schlug noch einmal nach der Hand, die nach Melody griff. Irgendwas MUSSTEN sie doch tun können.>
<Avaritis sprang mit seinen langen, dürren Beinen vor, um Melody kurz mit den spitzen Spitzen zu greifen.>
<Vangis suchte den direkten Zugang zu den Abwasserkanälen der Stadt um die Wasserreserven für einen weiteren Angriff zu mobilisieren. Als er fündig wurde, tauchte er wieder auf und deutete mit den Fingern auf den Herzog der Habgier, woraufhin aus dem Boden>
Avaritis: Seine Haut schimmerte matt, einen Hauch transparent.
<Illium stellte sich schützend vor sie. ò.o>
Vangis: Wasser geysirartig heraussprudelte um ihn, oder zumindest seine Kette ein wenig abzukühlen.
Melody: "Aaahhh!" ó.ò Diese Hand war wirklich riesig! Sie sah wieder etwas, diesmal war sie sich sicher, dass es eine der Münzen war...
<Milailee versuchte Avaritis wieder mit ihren Ranken abzulenken>
Melody: "Der... Der Kerl ist doch gierig und hier sind alle verrückt nach den Münzen. Vielleicht können wir ihn ablenken, indem wir ihm eine geben!" ó.ò
<Melody las etwas in ihrer Vision, was auf dem Rand der Münze stand: "Bringt mich zu meinen Schwestern... das steht auf der Münze. Wahrscheinlich, damit man immer mehr will.">
<Melody sah wie die Schrift sich verwischte und den Schriftzug änderte: "Bringt mich zu meinem Herrn... Ja, tatsächlich! Wir brauchen eine der Münzen!">
Illium: "Und woher?!" x.x
Avaritis: Die Kette zischte, als kaltes Wasser auf seine Kette traf, die nicht dem Bann unterlag, und Wasserdampf stieg auf, zumindest war Avaritis jetzt in seiner Sicht behindert, denn was er nicht sehen konnte, konnte er nicht angreifen.
<Milailee fixierte die Kette und lenkte eine ihrer Ranken so, dass sie an ihr ziehen sollten. >
<Avaritis zögerte einen Moment. er sah nichts, und das Zischen tönte in seinen Ohren.>
<Avaritis zog seine Kette zurück und traf auf Widerstand, etwas, das nach seiner Kette griff. Seine Kette. Er riss kräftig daran.>
<Vangis atmete durch! Er wollte diese Edelsteine für sich und nur für sich!! Aber offenbar war nichtmal seine Wasserattacke erfolgreich!>
<Milailee musste zusehen, wie die Ranke aus dem Boden gerissen wurde und nun durch die Luft flog O.O>
Milailee: "Was ist denn mit seiner Schatzkiste?"
Melody: "Kommen wir an die heran?!"
<Milailee hatte noch eine Ranke übrig und nutzte den Moment um mit ihr nach der Kiste zu greifen. >
Milailee: "Weiß nicht..." o:
<Illium sprang nach vorn und versuchte Milailees Ranken mit einem Tritt gegen die Schatzkiste zu helfen. x.x>
<Avaritis riss seine Kette zurück und drehte sie wieder um sich, um sie dann wieder auf seine Feinde zu schleudern.>
<Vangis wäre nicht so dumm sich 2x von dem gleichen Trick überrumpeln zu lassen und sprang zur Seite, momentan war er ein bisschen ratlos. Aber die Schatzkiste könnte sich als guter Hinweis erweisen und falls nicht... Vielleicht war sie ja voll mit Gold>
Vangis: , Silver und Edelsteinen!
Avaritis: Durch die gemeinsamen Angriffe von Milailee und Illium klappte die Kiste auf und Goldbecher, kleine Götterstatuen, ein Gong, ein paar perlenbesetzte Gebetsbänder prasselten auf den Boden. Der Fang, den er im Tempel gemacht hatte... und keine einzige Münze
Avaritis: Dann war die Truhe leer.
<Illium betrachtete den Inhalt der Kiste einen Moment mit großen Augen, doch dann riss er sich tapfer los. >.< Nachher! Nachher würde er hier alles mitnehmen! Erstmal mussten die Münzen her!>
<Melody konzentrierte sich wieder auf die Kugel.>
<Milailee wurde langsam hektisch. Münzen, münzen... Sie sah sich im Tempel um, der jedoch leer war. Sie blickte Avaritis dann genauer an. Trug er vielleicht eine Münze?>

<Melody 's Augen wurden erneut milchig. Diese Umgebung war wirklich sehr spirituell, sollte man meinen. Das würden fiese Kopfschmerzen werden. Sie erfuhr in der Vision vom Aufenthaltsort einer Münze und öffnete schon den Mund, um es den anderen mitzuteilen...>
Melody: ...doch dann überlegte sie es sich anders. Wieso sollte sie den anderen etwas von dieser Münze verraten?...
<Melody schritt rückwärts und möglichst unauffällig auf den Ausgang des Tempels zu.>
Illium: "Vangis! Ich hab echt keine Ahnung wie wir hier weiter vorgehen sollen!" >.<
<Avaritis hatte seine Augen erstmal auf den Inhalt der Truhe gerichtet und raffte ihn schnell mit seinen Händen wieder zusammen.>
Vangis: "Lenk du ihn ab... Ich sammel in der Zwischenzeit die Schätze ein die er verloren hat... vielleicht schwächt ihn das ja"
<Melody nutzte die Ablenkung und verließ mit eiligen Schritten den Tempel, um nach draußen zu stürmen. O_O>
Melody: Sie hatte die Vision, ganz allein sie, sie, sie, sie, sie! Münze! ... Die Münze! Ah! Da war die Tempelsäule!
<Melody flitzte zu ihr rüber und machte dann große Schritte in eine bestimmte Richtung. "Eins... zwei... drei... vier... fünf.">
<Vangis sagte das natürlich komplett ohne Hintergedanken... >
Illium: "Okay... ähm.... ah!"
Avaritis: Seine Finger zogen mit einem Knirschen über den Boden.
<Illium hielt sein Schwert hoch. "Hey, Herzog! Herzog, schau mal! Herr Habgier? Sieh mal, das Schwert ist blau. Es ist ein Kristallschwert.">
<Melody ging vor einer schlammigen Pfütze in die Hocke und begann darin herumzuwühlen. ó.ò>
Melody: Plötzlich sah sie etwas Rotes aufblitzen. Eine einzelne Münze, die bei einer Rangelei hierher gerollt war. Sie hatte es gesehen. Und jetzt gehörte sie ihr! @.@
<Avaritis funkelte Illium an, der sich tatsächlich um seine Aufmerksamkeit riss, er sollte sie kriegen.>
Illium: "Und siehst du? Ein Topas steckt da drin." antipp "Ist das nicht der Wahnsinn? Ein Topas!"
<Avaritis machte einen Satz auf Illium zu und fuhr mit einer Pranke vor, um ihn zu ergreifen.>
<Melody 's Augen wurden erneut milchig. Diese Umgebung war wirklich sehr spirituell, sollte man meinen. Das würden fiese Kopfschmerzen werden. Sie erfuhr in der Vision vom Aufenthaltsort einer Münze und öffnete schon den Mund, um es den anderen mitzuteilen...>
Melody: ...doch dann überlegte sie es sich anders. Wieso sollte sie den anderen etwas von dieser Münze verraten?...
<Melody schritt rückwärts und möglichst unauffällig auf den Ausgang des Tempels zu.>
Illium: "Vangis! Ich hab echt keine Ahnung wie wir hier weiter vorgehen sollen!" >.<
<Avaritis hatte seine Augen erstmal auf den Inhalt der Truhe gerichtet und raffte ihn schnell mit seinen Händen wieder zusammen.>
Vangis: "Lenk du ihn ab... Ich sammel in der Zwischenzeit die Schätze ein die er verloren hat... vielleicht schwächt ihn das ja"
<Melody nutzte die Ablenkung und verließ mit eiligen Schritten den Tempel, um nach draußen zu stürmen. O_O>
Melody: Sie hatte die Vision, ganz allein sie, sie, sie, sie, sie! Münze! ... Die Münze! Ah! Da war die Tempelsäule!
<Melody flitzte zu ihr rüber und machte dann große Schritte in eine bestimmte Richtung. "Eins... zwei... drei... vier... fünf.">
<Vangis sagte das natürlich komplett ohne Hintergedanken... >
Illium: "Okay... ähm.... ah!"
Avaritis: Seine Finger zogen mit einem Knirschen über den Boden.
<Illium hielt sein Schwert hoch. "Hey, Herzog! Herzog, schau mal! Herr Habgier? Sieh mal, das Schwert ist blau. Es ist ein Kristallschwert.">
<Melody ging vor einer schlammigen Pfütze in die Hocke und begann darin herumzuwühlen. ó.ò>
Melody: Plötzlich sah sie etwas Rotes aufblitzen. Eine einzelne Münze, die bei einer Rangelei hierher gerollt war. Sie hatte es gesehen. Und jetzt gehörte sie ihr! @.@
<Avaritis funkelte Illium an, der sich tatsächlich um seine Aufmerksamkeit riss, er sollte sie kriegen.>
Illium: "Und siehst du? Ein Topas steckt da drin." antipp "Ist das nicht der Wahnsinn? Ein Topas!"
<Avaritis machte einen Satz auf Illium zu und fuhr mit einer Pranke vor, um ihn zu ergreifen.>
<Vangis sah dass dieses Unterfangen sich als schwierig gestalten würde, da der Herzog gerade nur Augen für seine Schätze zu haben schien, aber Illiums Ablenkungsmanöver schien zu funktionieren.>
<Illium versuchte zur Seite auszuweichen. ó.o>
<Melody wollte schon munter nach ihr greifen, doch dann erinnerte sie sich an die Vision... Sie knirschte einmal mit den Zähnen, wickelte dann ihren Ärmel um ihre Hand und griff die Münze mit dem Stoff.>
Avaritis: "Ihr frechen Harlunken! Gebt Ruhe!"
<Melody wollte sie berühren, sooo gerne... >.< Aber jetzt musste sie Stärke beweisen... Eilig lief sie in den Tempel zurück.>
Vangis: Für einen winzigen Moment, dachte er sich... Ach was soll ich mit dem Scheiss, wenn ich ein blaues, Topas besetztes Kristallschwert haben kann...
Milailee: (anwesend)
Vangis: Aber da er mit dem Herzog nicht direkt konkurrieren wollte, begab er sich erstmal zu den verstreuten Sachen und kramte sie zusammen. "Meins! Alles Meins!" $-$
Melody: "AVARITIS!" >.< rief sie, die Münze fest in ihrer kleinen Hand umklammert.
<Melody wollte diese Münze so gerne behalten... Sie sah so besonders aus... Sie allein hatte sie gefunden... Noch konnte sie mit der Münze verduften! >~< Nein... Nein, sie durfte nicht! "Ich hab.... was.... für dich...!!" >.<>
<Avaritis schlug noch einmal quer mit einem Rundumschlag mit seiner Kette um sich, um die Leute, die für seinen Geschmack zu nahe waren, unter Druck zu setzen, sie rauschte durch die Luft.>
Avaritis: (lag vergessen vor dem tempel)
Illium: "Mist!" >.< Er ließ sich prompt auf den Boden fallen, um der Kette hoffentlich noch zu entgehen.
Avaritis: Insbesondere zielte er dann dem gierigen Vangis, den er bei seiner Beute erwischte, eins auf die Löffel.
<Milailee wollte sich grade zu den Habseeligkeiten bücken, als sie die Kette voll im Gesicht erwischte. >
Milailee: (Ok)
Milailee: Ihr Körper hatte nicht viel Gewicht, was Wiederstand leisten konnte, also flog Mil durch die Luft und klatschte gegen eine Wand. Sie sah Sternchen und ihr Kopf schien zur Größe einer Melone anzuschwillen, doch einen positiven Effekt hatte das Ganze...
<Milailee Gier war durch die Wucht aus ihren Gedanken gefegt worden. >
<Vangis hatte gerade gar keine Augen für die Kette und versuchte so viel Gold zu tragen wie es irgendwie möglich war, immer wieder fielen ihm dabei Schmuckstücke herunter und statt dass zu nehmen, was er hatte versuchte er immer wieder die herunter gefallenen>
Vangis: wieder an sich zu bringen, wodurch andere Teile herunter fielen... bis zu dem Zeitpunkt wo die Kette ihn schmerzhaft für seine Gier büßen ließ und die Schätze sich wieder komplett auf dem Boden verstreuten.
<Vangis schrie dabei gepeinigt auf.>
<Illium war der Kette zum Glück entkommen, doch nun wurde er auf Melody aufmerksam und auf das in ihrer Hand...>
Illium: ...seins.
Illium: *-*
Avaritis: "Oh nein, du Dieb, das lässt du bleiben, und das büsst du mir!" Die Kette knallte danach auf den Boden, aber statt noch einmal auszuholen, drehte er nun seine Raubtiernase zu Melody.
Avaritis: Seine Aufmerksamkeit hatte Melody mit ihrem Angebot und er starrte auf die geschlossene Faust: "Was willst du?"
<Melody nahm aus den Augenwinkeln war, wie Illium auf sie zuging und machte schnell einen Satz auf Avaritis zu. Sie kniff die Augen zusammen, um Tränen des Verlusts zu unterdrücken und hielt ihm die Münze zitternd entgegen.>
Melody: "NIMM sie! Ich schenk sie dir!!" >.<
Illium: "Bist du verrückt?!" D:
<Vangis hatte seine Deckung gänzlich aufgegeben und dadurch einen Volltreffer kassiert. Er hatte also einige Mühe sich wieder aufzurappeln.>
<Milailee blieb an die Wand gelehnt sitzen>
<Avaritis s riesige Hände zuckten nervös, unter seinem anderen Arm trug er die nur halb gefüllte und deswegen noch geöffnete Truhe, doch als er die Münze sah, flackerte sein Blick: "Das.... das ist nutzloser Tand, überhaupt nichts wert...">
Melody: "Nimm sie..."
<Milailee blinezelte und beobachtete Melody>
<Vangis grummelte während Blut an seinen Abschürfungen herab auf den Boden tropfte, seine Gier war für den Moment wieder verschwunden doch als er sah was Melody dort tat... blieb das nicht lange so...>
Vangis: "Bist du verrückt?!" D:
Avaritis: Seine Hände waren Melody ganz nah, sie schwebten über ihr, doch er sträubte sich, ihr Angebot anzunehmen, denn wenn er es nahm würde er etwas anderes verlieren.
Avaritis: Es war paradox, durch dies, was er nicht hatte, wurde er mächtig.
<Melody streckte ihm die Münze weit entgegen und wollte sie mit jeder Sekunde lieber zurückziehen. >.<>
<Milailee betrachtete das Münzlein und begriff dann langsam. Im Prinzip fochten Melody und Avaritis den gleichen Kampf aus. >
<Vangis hatte sich zwischenzeitlich zur Gänze erhoben und musterte das seltsame Vorgehen... Was trieben die beiden da? D:>
Vangis: Ist sie bescheuert dieses unschätzbar wertvollen Fund weggeben zu wollen? Ist er bescheuert dieses unschätzbar wertvolle Stück nicht zu nehmen?
<Milailee rapelte sich langsam hoch und linste über den Boden. >
<Illium blickte sehnsüchtig zu der Münze. Er würde sie greifen... Würde... Sollte.... ó.ò>
Illium: Sie war so... rot!
Avaritis: Sobald die Münze Avaritis Haut in diesem Gerangel um Fassung berührte, auch nur streifte, begann das Metall rot zu leuchten und in seine Haut zu verschwinden,
Avaritis: die darauf wiederum ihren spährischen Schimmer verlor und jetzt wirklich wie die Haut eines Ertrunkenen aussah.
<Vangis blinzelte erschrocken. "Er hat sie in seinem Körper versteckt!!" D:>
<Milailee wischte sich ihr grünes 'Blut' aus den Augen und machte eine Handbewegung. >
Avaritis: Ein roter Lichtblitz zog sich einmal fein durch seinen spindeligen Körper, brachte die Ketten zum seuzfen und zum ächzen.
<Melody 's Münze war weg...>
<Melody liefen Tränen über die Wangen...>
Avaritis: "Was hast du getan? ò.ó" Er taumelte und riss sich mit fahrigen Händen eine zweite Eisenkette vom Körper: "Das werdet ihr büßen!"
Melody: quietsch >.<
Illium: Nun war es Zeit zurückzuschlagen!
Vangis: "Wie gewonnen so zerronnen..." ó.o
<Illium machte einen Satz nach vorn und schlug mit dem Schwert nach Avaritis Brust.>
<Milailee s Rangen reckten sich nach Avaritis>
Avaritis: Seine Macht war durch diesen in dieser Zone widernatürlichen Schenkungsakt gesunken, aber noch war es nicht vorbei.
Avaritis: Die Ketten um seinen Hals klirrten, als Illium ihn angriff, sie waren spröde geworden, sodass der Anhänger um seinen Hals halb herunterriss, als Illium nach Avaritis Brust schlug.
<Vangis hatte nicht lange Zeit der Münze nachzutrauern als der Herzog wieder in die Offensive ging. Er stampfte einmal kräftig auf den Boden um aus der Erde vor und um Avaritis eine Faust aus ihr zu bilden, die nach der Wurzel des Habsucht schlug.>
Avaritis: Ein bleicher Fetzen Haut und eine haarfeine schwarz schimmernde Spur kam zum Vorschein.
<Illium ließ sich diesmal nicht erschüttern und schlug gleich mehrmals hintereinander zu. >
<Milailee ließ die Ranken nach Avaritis Armen greifen.>
Avaritis: Seine Macht war durch diesen in dieser Zone widernatürlichen Schenkungsakt gesunken, aber noch war es nicht vorbei.
Avaritis: Die Ketten um seinen Hals klirrten, als Illium ihn angriff, sie waren spröde geworden, sodass der Anhänger um seinen Hals halb herunterriss, als Illium nach Avaritis Brust schlug.
<Vangis hatte nicht lange Zeit der Münze nachzutrauern als der Herzog wieder in die Offensive ging. Er stampfte einmal kräftig auf den Boden um aus der Erde vor und um Avaritis eine Faust aus ihr zu bilden, die nach der Wurzel des Habsucht schlug.>
Avaritis: Ein bleicher Fetzen Haut und eine haarfeine schwarz schimmernde Spur kam zum Vorschein.
<Illium ließ sich diesmal nicht erschüttern und schlug gleich mehrmals hintereinander zu. >
<Milailee ließ die Ranken nach Avaritis Armen greifen.>
Avaritis: Jedoch blieb Avaritis nicht untätig und schlug wild nun mit beiden Ketten um sich, wovon eine elektrisch knisterte und eine feurig rauchte. Er war zornig.
<Illium wurde hart von der Kette getroffen, die feurig rauchte und zog sich eine schmerzliche Brandwunde an der Seite zu. "Argh!" >.<>
Illium: Zur Strafe fing sich Avaritis jedoch auch nochmal einen Hieb ein.
<Vangis tauchte unter der Blitzkette hindurch und versank im Erdreich. "Nicht schon wieder!!" >-<>
Avaritis: Nun, da der Bann gebrochen war, waren Erd- und Pflanzenangriffe nicht mehr schadlos für den Herzog der Habsucht. Er knickte unter dem Erdhieb mit einem Bein ein und um einen Arm wickelte sich die Ranke.
<Milailee stand recht weit weg und lenkte die eine Ranke so, dass sie Avaritis rücklinks auf den Boden zerren wollte. >
Avaritis: Jedoch riss er sich von dieser mit dem Hieb seiner Krallen wieder los und hieb mit der glühenden Kette nach dem Pflanzenmädchen.
Illium: Was war das für ein Funkeln? o.o
Illium: (liegt der splitter schon frei?)
Avaritis: Auf seiner Brust hingegen war mittlerweile ganz deutlich ein Teil eines pechschwarzen Splitters zu erkennen.
<Milailee schrie erschrocken auf und hob die Hände schützend vor ihr Gesicht. >
Illium: Es glitzerte... Er wollte es!
<Illium schloss seine Hand um das seltsame Teil und zog daran.>
Avaritis: Er war sich zu lange seiner Unantastbarkeit sicher gewesen, dass er umfassend auf seine Deckung achtete, außerdem spürte er wegen all dem Gold seinen Körper nicht mehr richtig.
Avaritis: Die Kette streifte Milailee nur am Blatt, da sich jetzt der Fokus seiner Aufmerksamkeit auf Illiums gierige Hände richtete.
<Milailee wurde der Kopfschmuck vom Haupt gefegt und es war versengt Ó.Ò>
<Avaritis ließ seine Ketten fallen, um seine Hände auf die Brust und damit Illium zu pressen: "Nein!!!!">
<Vangis schoss in diesem Moment mit dem spitzen Ende seiner Schilde vorraus aus dem Boden hervor und auf Avaritis zu. Er drehte sich dabei um seine eigene Achse und hielt auf den Arm des Herzogs der Gier zu.>
Milailee: Doch sie hatte nicht lange Zeit zu trauern und wandte sich wieder dem Herzog zu. Wieder ließ sie eine Ranke nach einem seiner Arme greifen.
Illium: "MEINS!" >.< Er stemmte sich den Händen entgegen und riss und riss.
<Melody hatte sich etwas entfernt in Sicherheit gebracht. Hier konnte sie sowieso nicht helfen. ó.ò>
<Milailee ließ aus einem anderen Samen eine hauchzarte Wurzel entspringen, die sich über den Boden schlängelte hinauf zum Herzog und um Illiums Hände und den schwarzen Splitter herum. >
<Avaritis s Hände wurden von Milailee und Vangis davon abgehalten, sein angestrebtes Ziel zu finden. Durch den Bohrtreffer wurde seine eine Klaue unkontrolliert nach oben geschubst.>
Avaritis: Und der Splitter wurde immer lockerer.
<Milailee ließ die Wurzel dann auch ziehen und zerren.>
<Avaritis schmorte die Ranke an, die seinen Arm hielt, denn sein Körper wurde in seinen letzten Momenten heiß, und wollte mit seinen spitzen Klauen nach dem Splitter in seinem Herzen greifen, sein Eigentum beschützen, aber der Splitter löste sich just in >
Avaritis: diesem Moment und fiel dem Geflügelten in die Hände.
Illium: Der Splitter pulsierte noch einen kurzen Moment, dann zerfiel er zu Staub.
Milailee: O:
<Vangis ließ sich zurück federn und landete wieder auf den Füßen. Er versuchte weitere Lücken zu finden, die der Herzog der Gier in den Momenten, in denen er selbst der Gier unterlag, deutlich zeigte... Als er auf Illiums Splitter aufmerksam wurde.>
<Milailee keuchte einen Moment und fühlte sich abgesehen von ihren Verletzungen wieder völlig unbeschadet. >
<Illium sah den Splitter in sich zusammen fallen und ließ den Staub zwischen seinen Fingern hinabrieseln. "Wie gewonnen, so zerronnen...">
<Avaritis stand einen Moment starr wie eine goldbehangene Statue, goldene und rote Schlieren zogen überf seinen Körper und verließen ihn durch die Spitzen seiner gehörnten Maske, dann löste er sich in einer Wolke aus Hitze und roten und goldenen Sternen auf.>
Melody: glitzer glitzer
Avaritis: Vor dem Tempel lösten sich die Blutmünzen ebenfalls in rotes Leuchten auf und der Einfluss der Gier und seine Schatten verschwanden.
Milailee: "Wow..." o:
Avaritis: Zurück blieb ein bewusstloser Zeilon, der mit einem leisen Scheppern in Avaritis Schätzen landete und dann still dort liegen blieb.
<Milailee hobste so schnell es ihr möglich war zu Zeilon: "Atmet er?">
Vangis: Sein Brustkorb hob und senkte sich. Er war glücklicherweise nur bewusstlos.
Zeilon: leicht atme
Illium: Und damit wurde Barinos von der letzten Sünde gesäubert. Die Männer schnappten sich Zeilon und brachten ihn zu den anderen vor die Stadttore.
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BeitragThema: Re: LOG's   Di Jun 23, 2015 10:43 pm

Die Glorreichen Sieben
- Epilog -

<Aurora war mit Kalevi vor den Stadttoren angekommen. Er trug die noch immer bewusstlose Mara, während sie selbst bereits versuchte, sich die Zuckerwatte aus den Haaren zu entfernen. Ein Ding der Unmöglichkeit!!!>
Aurora: Doch hier wollten sie sich treffen, sobald sie ihre Freunde gefunden haben würden...
<Kalevi sah man an, dass er Mara bald nicht mehr halten konnte. Er war vom Kampf geschwäch und hatte sich trotzdem nicht nehmen lassen Macker zu spielen und wie selbstverständlich das weibliche Opfer zu tragen. Das hatte er nun davon. *Ächts*>
<Octavian kam ungleich später gemeinsam mit Enjia an, gefolgt von zwei Todesschatten, die den bewusstlosen Antares vor den Stadttoren auf den Boden legten. Dabei wurde er auf Mara und ihrer Retter aufmerksam. "Es geht euch gut, zum Glück.">
Aurora: "Gut?! Siehst du meine Haare?!" ò.o
Kalevi: knurr ächts
<Kalevi legte Mata gleich mal neben Antares und drückte dan theatralisch den Rücken durch. "Noch eine Minute länger und meine Arme wären Abgerissen..." sagte er leise zu sich selbst. Dann wandte er sich wieder Octavian und Aurora zu.>
<Lucy saß auf einem Felsen und ließ die Beine baumeln. Sie sah kaum angeschlagen aus und irgendwo in der Nähe der anderen lag auch die bewusstlose Zahra. >
<Octavian schob Antares ein kleines Stück von Mara weg. "Nicht, dass die sich gleich wieder ankeifen, wenn sie aufwachen.">
Kalevi: "Könnten sich ja zur Abwechslung mal freuen, dass sie leben." o.ô
<Sethos legte Janine bei den anderen Bewusstlosen ab. Er sah noch immer ein wenig verstört aus. Unzählige Kratzer zierten seine Brust und sein Gesicht, sein Hemd hing in fetzen. >
<Marek stand neben Lucy am Felsen und hielt die Arme verschränkt. Auch er sah vom Kampf gegen die Trägheit kaum mitgenommen aus. "Damit wären es schonmal drei...">
Riana: "Ah... 4"
Lucy: "Ah... 4"
<Kalevi sah dann an sich herab überall klebte dieser eklige Ahornsirup und er hatte sich teilweise die Kleidung versengt. Verdrießlich verzog er das Gesicht.>
<Octavian machte Sethos ein wenig Platz. Oha... o.ô "Alles...in Ordnung?">
<Lucy betrachtete die anderen und meinte: "Die scheinen ja einen richtigen Kampf gehabt zu haben." o:>
Marek: "Ich kann dir genau sagen, was für eine Art 'KAMPF' die hatten..." >__>
<Sethos zuckte und sah auf: "Was?" Er rieb sich die Stirn und zischte auf, als er über eine Wunde rieb. "Ja, chrm... ich, ja, ich denke schon, wieso?">
<Kalevi folgt Octavians Blick zu Sethos. In interessierte was die anderen so durch machen mussten. "Du siehst aus als hättest du einen Geist gesehen." >
Lucy: "Ach, und welchen?"grins
Octavian: "Ja, tatsächlich etwas mitgenommen..."
Octavian: Nicht, dass Octavians Kampf weniger hart gewesen wäre... Er hatte nur das Glück, dass seine Todesschatten deutlich mehr abbekommen hatten als er.
Sethos: "Ja... es war... heftig."Er sah in eine andere Richtung.
Octavian: Seine Erschöpfung nagte trotz allem sehr an ihm.
Marek: "Die werden sich doch knallhart durch die Zone durchgevögelt haben und wollen dafür jetzt Mitleid? Pff." o.ô
Marek: Er war eiskalt neidisch. ;__;
Sethos: Das erste, was Sethos machen würde, war, die Hose, die er trug, zu verbrennen... -____-
Epicus: (Leute guckt mal! Ich hab das Schwarzlicht erfunden .... Whoaaaaa D: )
Takeo: (:D)
Janine: (oh gott XD)
Riana: (hä?)
Kalevi: "Also wir..." er zeigte auf Aurora und sich "... mussten uns durch Ahornsirpus und mit einem lebendigen Muffin kämpfen, der uns überrollen wollte." >.>
Kalevi: *ahornsirup
Lucy: "Wooow..."
Aurora: "Muffin? Eine gewaltige Fettkugel."
Lucy: ^^‘
Aurora: "Oh, und ihr fragt euch, was das in meinem Haar ist? Nein? Ich sags euch trotzdem: Eine nette Mischung aus Schokoladenblut, Zuckerwatte, Zuckerwasser und Lebkuchen! Oh und Pudding könnte auch dabei sein."
Kalevi: "Hör auf... sonst bekomme ich nie wieder Appetit auf irgendwas..." x.x
<Advokaos hatte sich auf dem Rückweg nach einer sauberen Wasserquelle umgesehen und wäre fast nicht fündig geworden. Seine besudelten Klammotten hatte er dabei so gut gereinigt wie es ihm möglich war.>
<Epicus schämte sich noch immer für seinen Hochmut.... Da würde wohl eine Entschuldigung der besonderen Art fällig werden.>
Kalevi: "Es war so eklig! Alle Leute dort waren fett und sie haben nur gefuttert. Die waren total an dem Süßkram dort verblödet! Alles, wirklich alles war aus Süßkram!"
Octavian: blinzel
<Sethos hatte sich Advokaos angeschlossen und trotzdem fühlte er sich beschmutzt (:'D)>
Octavian: "Süßkram, ja? Wir haben in einer wüstenähnlichen Atmosphäre auf einem Berg aus Leichen gegen ein scheinbar unverwundbares Muskelmonster gekämpft, aber hey... Süßkram ist schrecklich."
Lucy: "Nie wieder Appetit? Da bekommt man wohl eher Appetit, gegen einen Muffin hätte ich jetzt nichts."
Aurora: "Wir können ja mal die Köpfe aneinander reiben." >.>
Marek: "Na, Sethos, Advokaos? Hattet ihr Spaß?" B)
Marek: "Ihr hättet mich lieber mitnehmen sollen."
Marek: "Hätte auch die Drecksarbeit erledigt, hähä."
Kalevi: [zu Octavian] "Sie Versuchung etwas zu essen und die Gefahr getötet zu werden war trotzdem da und die waren nicht ohne. Und wir haben sie besiegt." Stolz sag
Sethos: "Ja, sicher, du wärest der erste gewesen, der totgevögelt worden wäre." >___>
Marek: "Oh ja..." B)
Advokaos: "Es war... ganz nett..." <.< ... >.>
Marek: "Irgendwann würde ich gerne mal so sterben."
<Takeo , Epicus und Jokka kamen also auch endlich aus der Stadt wieder. Sie trugen Riana bei sich. Takeo war zunächst wirklich erleichtert schon einige Halbgötter wohl auf zu sehen. Er legte Riana sorgsam auf den Boden und lief dann zu den anderen.>
Sethos: "Mhm."
<Takeo s Rücken schmerzte immernoch ziemlich, dennoch fiel es ihm nicht schwer die anderen anzulächeln, wenn auch etwas zerknirscht "Hallo Freunde!" :)>
Octavian: Sicher. Das Süßigkeitenland war sicher eine Todesfalle... Sein Blick wanderte zu Takeo.
Octavian: "Willkommen zurück."
Marek: "Fünf."
Takeo: "Danke! Geht es euch gut? Ja?"
Lucy: "Jep."
Kalevi: "Octavian hätte uns zwar lieber mit einpaar Schrammen mehr zurück kommen sehen aber ja, alles in Ordnung."
Sethos: "Soweit so gut."
<Octavian grinste über Kalevis Kommentar.>
<Kalevi wandte sich dann zu Aurora um. "Wir waren waren eigentlich ein ziemlich gutes Team. Ich wusste noch gar nicht, dass du so viele Feuerangriffe kannst." o.ôGenau genommen, wenn er sich recht entsinnte, wusste er nicht mal über ihre Feuermacht bescheid>
Takeo: "Schon was von den anderen gehört?" .__. Trotz dem Grund zur Freude konnte Tak scih direkt wieder neue Gedanken machen
<Aurora nickte. "Ja, das hat ziemlich gut geklappt." "Und tatsächlich bin ich hier die Meisterin des Feuers." B) Wieder eine, die Riana nicht hätte retten können.>
<Sethos wandte sich zu den bewusstlosen Halbgöttern. Wer nun noch fehlte, war Zeilon. Er betrachtete Riana einen Moment.>
Janine: Und Kamui.
Kalevi: "Du kannst mir ja gerne mal etwas beibringen."
Aurora: "Das kann ich wohl." B)
<Aurora hob ihr Zuckerwattehaupt und schritt erst einmal auf die bewusstlosen Halbgötter zu.>
Octavian: "Jetzt sehen sie aus wie Engel..."
Sethos: "Die Betonung liegt auf jetzt, was?"
<Laina kam nun auch endlich zusammen mit Chochokpi und Isaam an. Letzterer trug Kamui und legte ihn zu den anderen Halbgöttern, dabei kreuzte Aurora ihren Weg. "Aurora!" Sie freute sich wirklich die anderen wohl auf zu sehen.>
<Marek trat ebenfalls an die Halbgötter heran. "Hey, sehr gut. Dann fehlt nur noch einer.">
Aurora: "Ahoi, schön euch wohlauf zu sehen." ^^
<Kalevi sah Aurora nach und ließ sich dann auf den Boden fallen um mit einem Stöckchen den Sirup von seinen Sohlen zu kratzen, der schon eine Menge Dreck angesammelt hatte.. >.o "Irg..">
<Laina sah dann auch Kalevi und Takeo und egal wie fertig sie war, sie lief erstmal zu beiden hin und umarmte sie. Das hätte schließlich alles auch anders ausgehen können. >
Aurora: "Wenn nicht, spielen wir mit ihnen Dornröschen."
<Takeo nahm Laina verdutzt in die Arme und lächelte aber dann :)>
Sethos: ô.o
<Kalevi bekam eine umarmung von hinten, da er auf dem Boden saß und erschrak o.o', dann entfernte sich Laina wieder und er sah ihr kurz nach. Als er sich dann wieder um seine Schuhe kümmerte konnte er ein Lächeln jedoch nicht verkneifen.>
Aurora: "Na, wen knutscht du, Sethos?"
Sethos: "Riana natürlich."
<Laina lief zu den schlafenden Halbgöttern zurück und setzte sich nun allerdings auch erstmal. Eine Verschnaufpause hatten sie schließlich verdient. Sie begutachete jeden einzelnen Halbgott und fing an sich die Haare zu entknoten. "Natürlich."^^>
Marek: "Ui ui ui, uh uh uh." kommentierte er.
Epicus: "Die würdest du nicht knutschen, wenn du die noch vor ein paar Stunden gesehen hättest" D:
Takeo: "Allerdings..." stimmte Tak zu
Sethos: "Neidisch, Marek? ;P Aber wen denn bitte sonst? Von ihr kriege ich noch den leichtesten Tritt in den Arsch. Wie sah sie denn aus?" o:
Takeo: "Der Anblick war wirklich grauenvoll. Sie war so eine Art Hautloses Tantakel Monster..."
Marek: "Spätestens jetzt nicht mehr neidisch."
<Sethos grinste unf fühlte sich gleichzeitig schlecht, weil er schon wieder grinsen konnte. "Ich habe nichts anderes bei ihrer schwarzen Seele erwartet, huuuuh, huuuuh.">
Takeo: "Aber dafür waffengewandt wie eh und je.."
Takeo: "Sie hat mir meinen Rücken mit Blitzen versengt." wenn auch nur indirekt. Er wandte sich und zeigte sein durchlöchertes Hemd
Aurora: "Riana schießt mit Blitzen?" o.o
Sethos: "Oh ja, Waffen sind voll ihr Ding - ouh! Autsch! Sieht nicht gut aus."
<Sethos sah allerdings nun ebenfalls erstaunt aus: "Wie hat sie das denn geschafft?">
Takeo: [zu Aurora] [zu Sethos] "Naja zumindest ihr... Splitter-Ich."
Takeo: "Nennen wir es vielleicht lieber Energiekugeln..."
Octavian: "Die Sünden verfügten wohl allesamt über Mächte, die unsere Freunde eigentlich nicht besitzen..."
Octavian: "Oder teilweise zumindest nicht in dem Ausmaß."
Sethos: "Oh man, als wäre alles andere nicht genug..."
<Advokaos sah zu dem Gladiator "Bei wessen Rettung warst du eigentlich dabei?">
Marek: "Bei der Schlafschenkerin."
Laina: [zu Marek] "Wie war das so?"
<Lucy sah zu Marek: "Ja, wie war es?">
Marek: "Ermüdend." Anders konnte man es wirklich nicht beschreiben.
<Lucy hatte das gleiche Wort auf der Zunge gelegen
Takeo: "Gut dass ich nicht mitgekommen mit. Ich wäre müde nicht mehr zu viel nütze gewesen."
<Illium und Vangis kamen mit Milailee und Melody ebenfalls bei den anderen an und legten Zeilon behutsam neben die anderen Bewusstlosen. "Hey..." ^^'>
<Melody trottete ebenfalls zu der Gruppe. Ihr Kopf fühlte sich ausgelaugt an von den ganzen Visionen... Wenn sie daheim war, würde sie sich vor dem Schlafengehen ein Gläschen Wein genehmigen, um den Kopf frei zu bekommen.>
<Silentia lag das Wort 'Ermüdend' nicht auf der Zunge.>
<Milailee s Haar war verklebt und sie trug ihr angekokeltes Blättchen in ihren Händen. >
<Melody befühlte einmal kurz ihre Stirn, dann gesellte sie sich zu den anderen und den bewusstlosen Halbgöttern.>
<Sethos sah zu Mil und war etwas irritiert wegen ihres grünen Blutes. Er bot ihr ein Stück Stoff seines ohnehin zerfetzten Hemdes an, das sie auf die Wunde drücken konnte>
Lucy: "Und nun?"
<Laina lächelte Illium, Melody und Vangis froh an. "Hallo ihr! Na, habt ihr es auch überstanden." :)>
Illium: "Eine Zerreißprobe für unsere guten Herzen, aber ja. Und Zeilon ist wohlauf."
Takeo: "Willkommen zurück!" lächelte auch Milailee an
<Kamui 's rechtes Ohr zuckte.>
Kamui: . . . grml
Laina: [zu Illium] "Wieso was war los?"
Isaam: "Oh, Lutschlippe, du lebst ja noch, was für eine Überraschung, hätte ich fast nicht mit gerechnet."
Illium: "Es gab... viele schöne Dinge in Zeilons Zone." x.x
Melody: <_< "M-e-l-o-d-y."
Milailee: "Oh ja..." T_T
Melody: "Und anscheinend lebst du auch noch. Schade." -.-
<Kalevi hatte seine Schuhe grob gereinigt und gesellte sich jetzt auch zum Rest. "Erzähl mal." sagte er zu Illium.>
Illium: "Na ja, wir... warte. Sie wachen auf." o.o
Kamui: =.=
<Kamui öffnete seine Augen einen kleinen Spalt breit. Schädel. Licht. Autsch. Nein. >
Kamui: grml
<Laina blinzelte und sah zu den anderen Halbgöttern. :o>
Takeo: o.o'
<Kalevi sah skeptisch zu den schlafenden Halbgöttern. >
<Janine zuckte einmal mit der Nase. "Hm.", machte sie.>
<Isaam wollte Melody wieder einen gönnerhaften Klaps auf den Hintern geben, allerdings machte ihn ein fieser Stich in seinem Oberarm einen Strich durch die Rechnung. >
Melody: "Ohhh, hast du dir weh getan? Wunderbar."
Laina: "Genau genommen war ich das."^^' "Sorry nochmal..."
<Mara schmatzte. >
Melody: "Hehehe, das macht die Sache noch viel amüsanter."
<Kamui öffnete seine Augen vorsichtig bis sie ganz offen waren und seine Ohren sich aufrichteten.>
Kamui: o_o
Kamui: rüberschiel <_<
Takeo:
Kamui: <.< ... >.>
<Kamui setzte sich langsam auf. o_o>
Kamui: blinzel
Milailee: (sorry, war kurz afk)
<Vangis setzte sich erstmal... diese dämlichen Blitze hatten ihm ganz schön zu schaffen gemacht und jetzt wo der Einfluss der Gier seinen Verstand nicht mehr vernebelte, spürte er jeden Muskel in seinem Körper brennen.>
<Riana regte sich nur kurz, als sie mit einem Mal die Augen aufschlug und sich aufsetzte >.<>
<Aurora schnippste mit der Hand einmal vor Kamuis Ohr.>
<Kamui 's Ohr zuckte.>
Aurora: "Reflexe sind intakt. ... Naa, ausgeschlafen, ihr müden Krieger?" <.<
Vangis: "Das war es dann wohl...", grinste er erschöpft, aber mit dem Gesamtergebnis zufrieden.
<Enjia beugte sich vor, um ihre Freunde und ihren Mann ganz genau zu beobachten.>
Kamui: "Wo sind wir...?" Seine Stimme klang noch etwas heiser, dann räusperte er sich.
<Riana drehte sich zu Kamui und blinzelte ihn an, dann sah sie zur anderen Seite.>
Sethos: [zu Octavian]
Sethos: :O
Takeo: "Vor Barinos." ^-^
Octavian: [zu Sethos]
Octavian: :O
Kamui: "Barinos... Barinos! Wir müssen die Kultisten stoppen, sie haben einen schwarzen Orb!!!"
Riana: "Ja, genau! Wieso sind wir hier! Wir waren ihnen doch dicht auf den Fersen!"
Aurora: "Auf den Fersen nennt ihr das?" ^-^'
<Riana s Stimme war auch noch recht heiser und so hauchte und schrie sie zugleich>
Mara: Man könnte sich auch irren, aber es könnte sein, das Maras Magen leicht knurrte, davon wurde sie auch langsam wach.
<Janine schmatzte zweimal, dann schlug sie die Augen auf, setzte sich auf und blickte träge lächelnd in die Runde.>
<Antares öffnete langsam die Augen. Er blinzelte kurz, ehe er seinen Arm hob. Es fühlte sich alles noch sehr schwammig an... Er knurrte grimmig und versuchte langsam sich aufzusetzen. >.O>
Janine: =.= ... ... <.< ... >.> ... ... o.ô ... o.o ... O.O
Riana: "Ja, was habt ihr getan!"
<Mara blinzelte: "Frühstück....?" Nein, wenn sie noch so nah dem Reich des Bewusstlosen war, dann dachte sie noch nicht zusammenhängend und logisch, sondern intuitiv.>
<Riana sah sternchen und lehnte sich wieder leicht zurück>
Janine: Was machten denn all diese Menschen in ihrem Schlafzimmer? Und warum war ihr Bett so unbequem?
<Vangis sah lächelnd zu Mara "Na? Wieder im Land der Lebenden?">
Kalevi: "Getan? Euch gerettet zufällig." o.ô
Kalevi: [zu Mara] "Und du hört auf von Essen zu reden." -__-
Octavian: "Ihr habt nur beinahe die gesamte Stadt in die Vernichtung gestürzt, aber hey... beschwert euch ruhig."
<Mara machte die Augen ganz schnell wieder zu, als sie Vangis sah: "..... Kein Frühstück?....">
Riana: "Gerettet? Pah." Sie brauchte doch keinen Retter. Ja, ein bisschen hochmütig war sie nun schon immer.*
Aurora: "Wenn du noch einmal 'Frühstück' sagst, hau ich dir eine runter." -.-
Sethos: "hey, hey! Beruhigt euch"
Milailee: "Sie scheinen sich an nichts zu erinnern."
Takeo: [zu Octavian] "Eigentlich... schon so ziemlich die gesamte Stadt..."
Janine: "Wovon sprecht ihr...?"
<Zeilon drehte seinen Kopf zur Seite, so viele Stimmen, so viel Durcheinander. Viele Menschen, Gemurmel, Gesang, Kultisten!>
Kamui: "Wieso sitzt ihr hier rum? Ihr müsst die Schlange... wartet..." -.- Verwirrung.
Laina: "Guten Morgen ihr Vögelchen." sagte sie verdrießlich, da sie ihnen das Leben ganz schön zur Hölle gemacht hatten und jetzt nicht mal was davon wussten...
Laina: [zu Kamui] "Na red weiter..."^^'
Vangis: "Kein Frühstück... am ehesten würde ich sagen... wenn wir jetzt losgehen, schaffen wir vielleicht das Abendbrot noch", meinte er grinsend-
<Zeilon öffnete schlagartig die Augen: "Wahhhhhhh!!!! Nicht fallenlassen!!!! Verdammnis!!!!" seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.>
Kamui: "Da war diese Schlange auf dem Turm... Sie hat euch doch angegriffen... oder?" Er bekam Kopfschmerzen bei der Erinnerung.
Takeo: O.o*
Lucy: ô.o ...
Kamui: "Ist sie tot?"
Laina: [zu Kamui] "Hm. Ja. Fast richtig. Nur das du die Schlange warst und ja... wie haben deine Hülle getötet..."^^
Janine: "Ihr habt gegen Schlangen gekämpft? Na toll, und ich Idiot bin eingeschlafen. Dafür hatte ich einen mega heißen Traum..."
Riana: "Schlange, da war doch keine Schlange, sondern ein fleischiger Halbriese."
Isaam: "Ich geb dir gleich Schlange und eins hinter die Ohren, Hundi!" Oh ja, es pisste ihn an, dass er heute hatte bluten müssen.
<Sethos sah zu Janine. 'Oh bitte, hoffentlich erinnert sie sich nicht an uns.' O.O>
Kamui: "Meine Hülle?..." Der Splitter. Der Streit.
Kamui: "Nein..."
<Advokaos gesellte sich zu Aurora... "Ich denke das war gute Arbeit, oder Kapitän?">
<Laina sah Kamui gespannt an. Was kam jetzt?>
<Riana s Ohren rauschten ein wenig. "Wie habt ihr Antares eigentlich wieder eingefangen?" Moment... oder war das nur ein Traum gewesen, dass er durch eine Wand marschiert war? Sie war verwirrt und ihr Kopf pochte.>
<Aurora grinste Advokaos an. "Du durftest mit Janine rumvögeln, während ich gegen einen Riesenklops gekämpft habe. Mit DIR rede ich nicht mehr." ;)>
Janine: "HÄ?!" <.<
Sethos: Ó.ò
<Janine blickte zu Advokaos. O.o>
Kalevi: ':D
<Sethos warf Advokaos einen vielsagenden Blick zu. Wehe er erwähnte ihn!>
Advokaos: >.O "So ist das nicht gewesen... wir haben nur geknutscht"
Janine: "HÄ??!!"
Sethos: Und wo war Kallos, der Wicht >.< Schon am Kaffekränzchen halten?
<Laina lachte nun. "Was ging denn bei euch ab?"^^>
Aurora: "Ich dachte, ihr hättet einen Vierer abgehalten."
<Kallos stand etwas breitbeinig, es war besser so: "Oh ja, wir haben uns alle nur so darum gerissen, Teil deines Traumes zu sein, Janni. >.>" Nicht...>
Aurora: "Ich meine, für für Janine wäre es ein verdammt heißer Vierer gewesen. Für euch eher eine große Schwuchtelei."
Lucy: "Uhiiiii, Janine, war dein heißer Traum echt ein vierer?"
<Sethos lief rosa an und verbarg das Gesicht hinter seinen Händen>
<Kallos zwinkerte Sethos zu, einfach weil er ihn so toll fand.>
Advokaos: "Ich fürchte wenn ich jemals wieder nen Ständer kriege, leide ich unter Phantomschmerzen" >_>
Janine: o__o Eigentlich war er das nicht...
Kallos: hehe
Takeo: o.o^^'
Kallos: .... Weh tat es trotzdem.
Janine: "Wieso seid ihr in meinem Traum gewesen?" -.-
<Sethos würde Kallos gleich eine Zwiebelquetsche verpassen.>
Octavian: "Leider hat niemand von euch geträumt und von uns auch nicht. Ihr ward besessen von den Sünden."
Riana: "WOVON REDET IHR EIGENTLICH?!"
Janine: "D-Der Penisthron war kein Traum?" ó.o
Riana: schnauf
Sethos: "Oh mein... "
Aurora: "Ihr habt Scheiße gebaut, davon reden wir. Aber ihr dürft uns gern knutschen, wir haben euch gerettet."
Milailee: "P-P-P-Penis...thron?"
Kalevi: "Penisthron?!"
Aurora: "Die Sünden haben euch selbst zur Sünde werden lassen. Ihr ward nicht mehr ihr - Penisthron?" <.<
Lucy: "Oh, den hätte ich gern mal gesehen." :3
Zeilon: Warum hatten hier so wenig Panik? In der Stadt starben Menschen, die brachten sich gegenseitig um.
Janine: "Das... das ist alles passiert? Alles?" ó.ò
Sethos: "Können wir nicht über... Ahornsirup oder Muffins reden?"
Kallos: "Spätestens, wenn man sich rubbelt, bis das Blut spritzt, ist das nicht mehr lustig." meinte er trocken.
<Sethos hatte bereits Schmerzen und wollte nicht mehr an dieses Erlebnis denken.>
Kalevi: [zu Sethos] "Vergiss es Kumpel." ':D
<Sethos wurde bei Kallos Worten leichenblass und seufzte nur schwer.>
<Janine schlug sich die Hände vor den Mund. "Oh Götter... Es tut mir... so Leid!" ó.ò>
Antares: "Wo ist der Gigant?", fragte er nun, als er sich vollends aufgesetzt hatte.
Janine: "Sethos, Advokaos, Kallos... Ich hab euch Furchtbares angetan!" ó.ò
Sethos: "Ja"
Kamui: Er war die Schlange gewesen... Er hatte... so viele Unschuldige getötet...
Kalevi: lach
<Riana kniff die Augen zusammen >
Laina: "Alles in Ordnung Kamui?"
Octavian: "Kein Gigant." beantwortete er Antares Frage. "Du warst der Gigant."
Octavian: "Er ist jetzt fort."
<Kamui blickte mit blassem Gesicht zu Laina. "Ich erinnere mich... an alles... Es ist seltsam... Ich sehe es nicht aus meiner Perspektive... Als wäre ich nicht ich gewesen...">
Antares: "Nein... ich meine ein richtiges Monster... mit schwarzem Haar und Ranken die aus dem Rücken ragten... Er hat eine fantastische Zerstörung verursacht..."
Kamui: "Aber das Wesen hat so viele Menschen getötet... und euch verletzt."
Laina: "Wir kommen wieder zu Kräften... was die Menschen angeht..." :/
Octavian: "Ja, dein Sündenkörper. Diese Splitter müssen euch in Monster verwandelt haben."
Antares: "Splitter...?"
Kamui: "Ich fasse das nicht..."
Octavian: "Ja, da war ein schwarzer Splitter in deinem Herzen."
Antares: "Ich kann mich nur daran erinnern dass ich euch allen den Schädel einschlagen wollte .... und dann... STIMMT! Dann kam diese Splittergeschichte!"
Riana: "Dann war ich das mit den Köpfen?"
<Laina verzog den Mund und sah auf den Boden. Dann meinte sie: "Naja ihr kontet nichts dafür. Ihr wolltet ja etwas Gutes tun...">
Takeo: "Ohja..."
Antares: "Die Kultisten! Wo sind sie hin verschwunden?"
Aurora: "Öhm, ich hatte gehofft, das wüsstet ihr. Wir sind hier keinen begegnet." o.ô
Janine: "Das Wunderpulver!"
Janine: "Antares!!!" Ó.Ò
Kalevi: "Wunderpulver?" >.>
Advokaos: "Wunderpulver?"
Epicus: "Epicus!"
Kallos: In der Tat, er fühlte sich an, als wäre er unten herum Hackfleisch.
Kalevi: "Klappe." >.>
Kamui: "Jaah... Sie sind mit Wunderpulver verschwunden, nachdem sie uns die Splitter in die Brust gejagt haben. Wir haben sie dabei erwischt wie sie Magie auf einen komischen Orb ausübten."
<Zeilon fasste sich ans Herz, ja, die Kultisten waren mit dem Wunderpulver abgehauen.>
<Zeilon stand noch ganz neben sich.>
Laina: "Dazwischen gegangen und direkt alles abbekommen..."
Zeilon: Und sah es vor seinen Augen rot und gold funkeln. @.@
<Lucy runzelte die Stirn>
Kamui: "Sie sagten, es war die Magie der Mysteriösen... Und ihr habt sie besiegt?!"
Sethos: "Was ein Durcheinander."
Kamui: "Sie sagten uns, die Magie würden unsere schlechten Seiten heraufbeschwören und uns korrumpieren. Wir wollten nicht streiten..."
Antares: "Janine!" o:
Janine: "Ich hab Scheiße gebaut!" Ó.ò
Takeo: "War das von den Kultisten geplant? Wieso seid ihr nach Barinos gezogen?"
Aurora: "Jetzt hört bloß auf, euch selbst zu geißeln." <.<
Antares: "Offensichtlich haben wir das alle" ó.o
Aurora: "Es waren die Sündenkörper, nicht eure Körper."
Kamui: "Nova kam ganz aufgelöst zu uns und hatte schreckliche Angst. Sie meinte, die Kultisten seien her gekommen und wir wollten keine Zeit verlieren." >.<
Riana: "Diese Mistkerle..."grummel
<Antares war zwar noch geschwächt, raffte sich aber auf um sich an Janines Seite zu begeben.>
Takeo: "Verstehe.."
<Janine rückte Antares entgegen und schloss ihre Arme um seinen Hals. ó.ò "Ich wollte das nicht! Die zählen nicht!">
Kamui: "Wie lange... waren wir weg?"
Aurora: "Ne Woche bestimmt."
Kalevi: "Ich finde es ja schon etwas mysteriös, dass genau ihr so perfekt zu den Teilstücken gepasst habt." o.ô
Kamui: OO "Eine_ Woche?! Kouhei-"
Aurora: "Allen Kindern geht es gut. Sie sind bei Mimiteh."
Kamui: "Oh! Richtig... Das war alles kein Zufall... Irgendeine Frau will uns anscheinend umbringen." -.- "Die Kultisten sprachen von 'Nagi Tanka', dem großen Geist, der alles sieht und alles weiß,"
Kamui: "Sie wussten, wir würden kommen."
<Antares legte seine Arme um sie "Ich schätze ich kann dir wohl keinen Vorwurf machen, wenn der Rest hier die Wahrheit spricht konnte wohl niemand von uns etwas für seine Taten">
<Zeilon versuchte sich ebenfalls aufzurichten, als Kamui seinen Sohn erwähnte, denn bei all den Gedanken, und Taten, die er langsam zu verarbeiten versuchte, blitzte die Sorge um seine Familie und seine Kinder auf.>
Janine: "Und es waren nicht unsere Körper..." ._. Als die Rede auf die Kinder und die Zeit fiel, die verstrichen war, fühlte sie sich gleich noch schlechter. "Unsere armen Babys..."
Janine: ó.ò
<Epicus war zufrieden dass auch sein Helferlein gerettet wurde! Er rechnete im Kopf etwas aus... das schrie nach etwas, mit dem er seine Reue und seine Dankbarkeit gleichermaßen zeigen konnte!>
<Silentia fand den 'großen Geist, der alles sieht und alles weiß' schon etwas suspekt.>
Spielleiter: Hoch oben im Gebirge, auf das die Halbgötter gar nicht achteten, hatte sich eine Gestalt manifestiert, die nur aus einem weißen Schimmer zu bestehen schien. Sie blickte einen kurzen Moment auf die Halbgötter hinab, dann löste sie sich auf.
<Janine legte unauffällig ihre Hand auf ihren Bauch. Ihre Hände fühlten sich wieder eiskalt an, aber mittlerweile war genau das für sie ein gutes Zeichen. Dann löste sie die Hand schnell wieder...>
Janine: Sie würde Kamui später darum bitten, nach ihrem Schneeflöckchen zu sehen. Zuerst waren ihre anderen beiden Kinder dran. ó.ò
Kamui: blinzel
Kamui: "Janine?"
Janine: "Mhh?" ó.o
Takeo: "Auch wenn die Kultisten weg sind, ist immerhin alles gut ausgegangen."
Kamui: "... tut mir Leid, dass wir geknutscht haben."
Antares: >-> "???"
Antares: "Was?"
Janine: X____________X
<Laina sah zwischen Kamui, Janine und Antares hin und her.>
Janine: "D-D-Das war die Sünde! Keine Sorge, er hat mir vielmehr die Haare ausreißen wollen als knutschen." -.-
Janine: Jaah, aber sie knutschte lieber mit Kamui als dass sie sich an Zeilon ranschmiss. Leider hatte sie beides getan. x.x
<Zeilon sah etwas hilflos zwischen Kamui und Janine hin und her... ach ja, da war ja was.... und er war dabei auch nicht ganz untätig geblieben... Sein Kopf wurde rot wie eine Tomate, wirklich knallrot.>
Kamui: "Und egal, wen ich verletzt habe... es tut mir wirklich, wirklich Leid..."
Takeo: "Naja... bis auf Barinos." *er sah nocheinmal zu der Stadt die in Trümmern lag. Das tat ihm schon Leid, auch wenn er nicht wusste wie die Stadt vorher ausgesehen hatte.
<Laina erinnerte sich jetzt zum ersten Mal wieder an die Schmerzen in ihrer Schulter und blinzelte. Der Biss. Sie sah zu ihrem Schulterblatt, soweit das ging und betrachtete ihre Haut durch das Hemd. "Hm.">
<Janine schlang ihre Arme fest um Antares. "Ich will nach Hause zu Kiara und Marina." ._.>
Laina: "Immerhin.."^^'
<Isaam hatte von Inviditis auch die Krallen in den Sixpack geschlagen bekommen, aber er fand, Laina war trotzdem mieser gewesen. :P>
<Laina betastete ihre Schulter und verzog schmerzvoll das Gesicht. Enjia... wo war... E- ah. Als sie sie entdeckt hatte lief sie zu ihr. "Könntest du mich heilen... bitte?" .__.>
Melody: "Ja, lasst uns gehen. Ich brauch ein Gläschen Wein." ._.
<Takeo kam mit seinem Rücken klar, bis Enjia sich erholt hatte.>
Takeo: "Ja ich hätte nichts gegen etwas Erholung."
Kalevi: "Bad ich komme." x.x'
Enjia: "Wenn mir die Bemerkung erlaubt, ihr seht alle nicht mehr ganz frisch aus.... Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Aber wenn du dich als Erstes meldest, dann ja, klar... oder liegt hier jemand im Sterben? Bitte ehrlich sein, und kein falscher Stolz."
<Laina präsentierte ihr die gebissene Schulter "Ich glaube nicht.">
<Enjia selbst sah auch nicht aus, wie das blühende Leben, Blutkrüstchen hingen an Schulter und Rücken.>
Antares: "Ich verstehe dich... Wir sollten gehen", meinte er milde, während er seinen Kopf zu ihr herunter neigte. "Mach dir keine Sorgen, alles wird gut"
<Zeilon sah das auch, dass Enjia nicht schadlos war: "Überanstreng dich nicht....bitte...." raunte er.>
<Enjia legte Laina die Hände auf die Schulter und ließ ihre Heilenergie fließen.>
Isaam: Ein Gläschen Wein, oho, da ging wohl jemand unter die Alkoholiker. ]:)
<Isaam wurde sich seine Wunden mit Schnaps ausspülen.>
<Laina spürte jetzt, wie es schon besser wurde und schloss erleichtert die Augen.>
<Janine legte ihre Lippen auf Antares Lippen. Es war ein Kuss, in dem nicht der kleinste Hauch Erotik lag. Einfach nur Erleichterung, pure Erleichterung.>
<Antares erwiderte den Kuss zufrieden und war erleichtert dass diese Zeit vorbei war.>
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BeitragThema: Re: LOG's   Fr Jul 24, 2015 12:54 am

Der Schrein der Sehnsucht
- Kamuis und Janines Bitte an die Götter -


(Für alle, die irgendwann mal den Schrein besuchen wollen und die es interessiert wie so eine "Zeremonie" ablaufen könnte - oder einfach für die, die es lesen wollen :))



<Janine und Kamui waren nachdem alle den Tempel verlassen hatten nicht mit zurück nach Teno Picchu gekehrt. Sie hatten ihre Schwingen aufgespannt und waren ins Gebirge geflogen. Sie sahen einem gemeinsamen Ziel entgegen und ehe sie Teno Picchu hinter sich >
Janine: lassen würden, wollten sie sich einen Wunsch erfüllen.
<Kamui landete vor dem Schrein mit der alten Inschrift, den sie auf ihrer letzten Wanderung entdeckt hatten. Hier hatte er sich mit dem Adler verbunden und damals hatten er und Janine sich das stumme Versprechen gegeben, wieder herzukommen.>
Kamui: "Hör mal..."
Janine: "Bitte! Lass es, okay? Lass es einfach."
Kamui: "Janine, es war eine Gruppenentscheidung. Die meisten waren dafür, die Kugel mitzunehmen."
Janine: "Jaa, aber stell dir vor, es wäre etwas passiert! Dann hätten diejenigen, die dagegen waren, mitleiden müssen! Es war viel zu riskant und leichtsinnig und egoistisch!"
Kamui: "Es ist ja nichts passiert..." <.<
Janine: "Noch nicht. Wer weiß? Vielleicht fällt uns ja der Himmel auf den Kopf." >.>
Kamui: "Vielleicht... Dann kannst du uns ihm Elysion immer noch die Schuld zuschieben." ^^'
Janine: "Werd ich!" >.> "Und das letzte Wort ist noch nicht gesprochen... Aber erstmal..." Ihr Blick wanderte zum Tempel.
<Kamui zog seine Flügel ein und betrat grinsend den Schrein. "Ja, ganz genau. Und jetzt beruhig dich, sonst schenken dir die Götter anstatt Flügel einen Maulkorb.">
<Janine knuffte Kamui in die Seite und folgte ihm in den Tempel. Auch sie zog die Flügel ein und schritt auf die Schale vor der Steintafel zu. "Wir haben die Münzen, brauchen wir sonst noch etwas?">
Kamui: "Nur unser Blut. Und vielleicht sollten wir ein Gebet sprechen. Sicher ist sicher."
<Janine löste ihren Dolch von ihrem Oberschenkel, betrachtete ihn kurz und reichte ihn dann an Kamui weiter. "Du zuerst." ^-^'>
Kamui: "Schisser. Genau wie damals." Er nahm ihr den Dolch ab und schnitt sich einmal quer über den Daumen.
<Janine hielt Kamui ihren Daumen hin und guckte demonstrativ weg. >.<>
<Kamui schnitt auch einmal in Janines Daumen.>
Janine: "Aua!" >.<
Kamui: "Du kämpfst gegen Untote, stell dich nicht so an!"^^ Er legte Janines Dolch zur Seite und ging vor der Schale auf die Knie.
<Janine ging neben Kamui auf die Knie und nahm seine Hand in ihre, sodass sie sie gemeinsam zu einem Gebet hoch hielten. "Soll ich?">
Kamui: nick
<Janine schloss die Augen. "Große Götter aller Nationen, ewige Schwestern des Schicksals, wir sind hier und heute in Demut vor euch getreten, um die Erfüllung eines Wunsches zu bitten, von dem wir schon lange träumen.">
<Janine blickte danach kurz zu Kamui und zögerte, doch dann erhob sie als erstes ihr Wort. "Meine verehrte Mutter, die große Göttin Aphrodite, gab mir eine wertvolle Fähigkeit mit auf den Weg. Die Unsichtbarkeit. Doch ich weiß sie nicht zu würdigen.">
Janine: "Sie ist mir eine unsagbare Last geworden, ein Fluch... Ich ertrage es nicht mehr, einfach zu verschwinden, also bitte nehmt meine Fähigkeit in Gewahrsam und gewährt mir eine, die ich mehr lieben kann als sie."
Janine: "Verleiht mir die Macht, zu fliegen... Ohne Alchemie-Hilfsmittel. Ich möchte Flügel haben, den Wind in den Federn spüren und dem Himmel näher sein als zuvor. Bitte erfüllt mir diesen Wunsch."
<Kamui wartete ab, bis Janine ihren Satz beendet hatte. "Auch ich möchte mich an euch richten. Ich bin in der Lage, Blitze zu steuern. Ein Erbe meines Vaters... Doch bitte nehmt auch diese Fähigkeit in Gewahrsam und lasst mich stattdessen zu dem werden,>
Kamui: was ich immer sein wollte. Ich bin ein Halbgott, der sich den Tieren näher fühlt als dem Himmel, ein Wolf. Und ich möchte endlich auch so leben."
Janine: "Um unsere Wünsche bitten wir mit Gold und unserem Blut." Sie nahm drei Münzen heraus und drückte einen Bluttropfen aus ihrem Daumen auf diese.
Kamui: Auch Kamui benetzte das Gold mit seinem Blut.
<Janine 's und Kamuis Hände schlossen sich beide um das Gold. "Macht uns zu den Halbgöttern, für die wir bestimmt sind.", sprachen sie gleichzeitig und warfen die Münzen in die Schale. Von ihnen ging ein Blitz aus, dann waren sie verschwunden.>
<Janine 's und Kamuis Hände schlossen sich beide um das Gold. "Macht uns zu den Halbgöttern, für die wir bestimmt sind.", sprachen sie gleichzeitig und warfen die Münzen in die Schale. Von ihnen ging ein Blitz aus, dann waren sie verschwunden.>
<Kamui blickte in die leere Schale. "... Meinst du, es hat funktioniert?">
Janine: Die beiden sahen einander an, sprangen dann schnell auf und verließen den Tempel. "Da, ziel auf den Felsvorsprung!"
<Kamui holte mit der Hand aus und konzentrierte sich darauf, einen Blitz zu beschwören. Als er warf, passierte nichts.>
Kamui: o.o
Kamui: "Jetzt du!"
<Janine ballte ihre Hände zu Fäusten und wollte sich unsichtbar machen. "Siehst du mich noch?">
Kamui: "Klar und deutlich."
<Janine blickten einander glücklich an, doch plötzlich. "Ähm... Aber... Flügel sind mir keine gewachsen...">
Kamui: "Na ja, wenn dir welche wachsen, werden es Körperteile sein und die können nicht einfach hergezaubert werden. Und ich... hab keine Ahnung wie man sich verwandelt... Ich denke, das entwickelt sich."
Janine: "Hoffentlich!" x.x
Kamui: "Wollen wir zurück zu den anderen? Wir werden es sicher noch früh genug erfahren." Er ließ sich seine Adlerschwingen wachsen.
Janine: "Sag mal... Spürst du den Wind in den Federn?"
Kamui: "Mhm, ja, schon, aber die Flügel gehören mir ja nicht wirklich. Es ist, als würde ich alles durch den Adler spüren, nicht... direkt."
<Janine lächelte und breitete die Sturmschwingen aus. "Ich hoffe so sehr, es klappt. Aber wenn du ein Wolf bist, musst du mir versprechen, dass du mein Kuscheltier wirst.">
<Kamui lachte auf und erhob sich in die Luft. "Bin ich dann interessanter als Antares, weil ich fluffig von Kopf bis Fuß bin?">
<Janine kicherte und folgte ihm. "Jaa!" ^-^>
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Janine
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BeitragThema: Re: LOG's   Mo Sep 21, 2015 9:38 pm

Die Blutsphäre der Kultisten
- Was wissen die Asiaten? -





Annapurna: Die Sterne standen bereits hoch am Himmel, als Annapurna und Sagarmatha im Pavillon saßen und ein Gläschen Wein tranken. Es musste bereits 22 Uhr durch sein, doch ein paar Halbgötter trieb es noch umher.
Annapurna: Doch dies war allerdings auch der perfekte Zeitpunkt, um mal ein paar Worte mit den Asiaten über die Blutsphäre zu sprechen, die noch immer ein offenes Rätsel für die Halbgötter war.
Annapurna: Und passenderweise war sie heute in Kallos Händen. [Ende]
<Sagarmatha schwenkte ihren Weißwein in dem bauchigen Glas mit ihrer rechten Hand. Ihre Wangen waren leicht errötet vom Alkohol, was sie vergessen ließ, dass es recht kühl war heute Nacht. Und Annas Themen waren auch immer recht unterhaltsam.>
Sagarmatha: "Und du hast es für eine gute Idee gehalten, Melodys Bett abzubauen? Die arme Maus wird einen Panikanfall bekommen."
<Annapurna kicherte über ihrem Weinglas und richtete ihre Frisur mit einem schnellen Handgriff. "Sie ist letztens reingeplatzt, als ich Nangas Hose gerade runtergezogen hab und dabei hat sie fast hyperventilliert. Mit ihm eine Nacht das Bett zu teilen, wird ihr>
Annapurna: gut tun. Und rein zufällig komme ich heute auch gar nicht wieder, weil ich bei dir schlafe, stimmts?"
Kallos: Also was er von dieser gruselig unheimlichen Blutsphäre hielt, also geheuer war sie ihm nicht, sogar so ungeheuer, dass er nicht so recht allein darauf aufpassen wollte, die Pflicht fiel allerdings mal auf jeden.
<Sagarmatha schüttelte grinsend den Kopf. "Na fein, ganz wie du möchtest. Was sagt Nanga dazu?">
Kallos: Deshalb hatte er sich Verstärkung geholt, die ihn gleich unweigerlich ruhiger machte.
Annapurna: "Ich sag ihm schon seit die Kleine bei uns schläft, dass er sich doch bitte mal erbarmen und sie vögeln soll. Aber du kennst ja Nanga, immer so gewissenhaft." "Ich sag ihm, er soll sie ja nicht gleich heiraten. Mal sehen, wenn er Bock hat."
Annapurna: "Wenn nicht, dann nicht." ^-^
Kallos: An den schuppigen Leib der halbgöttlichen Flugechse gelehnt hielt er sie misstrauisch ins Abendlicht, bevor er sie wieder auf den Stoff, in der er sie eingewickelt hatte, zurücklegte.
Kallos: "Jetzt mal ehrlich, findest du es eine gute Idee, dass sie dieses Ding von diesem seltsamen Ort mitgenommen haben?" Eine kühle Brise strich durch sein Haar, aber Chochokpis Körper war schön warm.
Sagarmatha: "Manchmal beneide ich dich um deine lockere Sichtweise auf all die Dinge... Aber Melody ist ein liebes Mädchen, sie wird dir nicht den Mann wegnehmen wollen."
Chochokpi: "Selbst wenn es keine gute Idee ist, dann ist es jetzt zu spät, sich darüber den Kopf zu zerbrechen, es ist passiert, und was darauf folgt, das werden wir ja noch früh genug sehen, warten wir es ab."
Annapurna: "Ach ja, sie ist ja deine Schülerin... Na ja, Sagar, du erfährst vielleicht von ihren Visionen, aber ich erfahre nachts Dinge aus ihrem Leben. Du glaubst nicht, wie sie quasseln kann, wenn man ihr einen Schluck Wein anbietet."
Chochokpi: Das Gras im Garten knisterte unter seinen Krallen.
Annapurna: "Ich hörte Dinge wie Isaam, Stuhl und Flecke. Glaub mir, das liebe Mädchen kann auch anders."
Kallos: "Machst du dir denn keine Sorgen, was passieren könnte?"
Sagarmatha: "Unschuldige Mädchen scheinen ausgestorben zu sein." lächel
Chochokpi: "Was in der Zukunft passiert, sehen wir, wenn der Tag weiter voranschreitet und wenn die Zeit gekommen ist. Sich vorher darüber den Kopf zu zerbrechen, wirft nur Schatten auf die Gegenwart mein Junge."
Kallos: "Wie kannst du da so ruhig bleiben? Die ganzen Umstände hören sich doch nach etwas ganz Bösem an. ö.ö"
Chochokpi: "Ich glaube nicht, dass durch diesen Ball die Welt untergeht."
Kallos: "Und wenn doch? D:"
Chochokpi: "Wie gesagt, dann werden wir es schon früh genug erfahren, zu seiner Zeit. Ich bin schon so lange auf der Welt, ich kann dir sagen, alles geht seinen Gang. Das wird schon werden."
Kallos: Die Schimmerschuppe war ihm manchmal etwas zu grundentspannt. Aber dafür dürfte Chochokpi keine Probleme haben mit dem Meditieren.
<Antares hatte sein Trainingsprogramm mit Manaslu heute offiziell beendet und fühlte sich nun noch stärker als er es bereits tat. Er war mit Manaslu nach anfänglichen Spannungen sogar einigermaßen in Frieden auseinander gegangen und machte sich auf den Weg zum>
Antares: Jadeturm, wobei er Kallos und Chochokpi erblickte, die praktisch "auf seinem Weg" lagen.
Kallos: "Deine Zuversicht in Ehren, aber ich würde schon gerne wissen, was damit sein könnte, um vorgewarnt zu sein. Ein bisschen mehr Infos und einen kleinen Schatten wäre vielleicht nicht schlecht."
Chochokpi: "Guten Abend, Antares. :)" Begrüßte er den wackeren Krieger auf seinem Weg.
Antares: "Na, sieh mal einer an... Hallo. Was macht ihr denn hier noch um diese Zeit? Sterne beobachten?"
<Kallos drehte sich einmal um seine Achse und sah über Chochokpis Rücken hinweg, er hatte von seiner Position Antares gar nicht gesehen... und hatte ganz ehrlich auch nicht darauf geachtet, ob jemand des Weges kam.>
Kallos: "Oh, hallo. Wir unterhalten uns ein bisschen über die Welt und machen es uns gemütlich. ^^"
<Chochokpi hatte Antares auch zuerst gehört, bevor er ihn gesehen hatte, aber er nahm seine Umgebung eigentlich oft sehr aufmerksam wahr, auch wenn es nicht so schien.>
<Chochokpi brummte freundlich: "Das Thema Welt ist vielleicht etwas zu weit gefasst, wenn deine Gedanken grade nur um einen Gegenstand kreisen.">
Antares: "Um einen Gegenstand...?", er wurde hellhörig.
Kallos: "Naja, unseren... Blutball. Diese geheimnisvolle Kugel."
Chochokpi: "Er befürchtet, dass er uns alle töten wird, auch wenn sich der Ball bis jetzt vollkommen unauffällig gezeigt hat."
<Antares sah missmutig zu der Roten Kugel... Sie strahlte etwas beunruhigendes aus, das konnte er nicht verleugnen... >
Antares: "Naja, ich wäre auf jeden Fall weiter vorsichtig... Vadenta hat sich in letzter Zeit auch unauffällig gegeben, dennoch könnte er uns jederzeit töten oder zumindest den Versuch dazu in die Wege leiten"
Kallos: "Ich wüsste nur zu gerne, was es damit auf sich hat und ob wir in Zukunft noch etwas Schlechtes zu erwarten haben, weil wir ihn nicht an seinem Platz gelassen haben."
Antares: "Wer weiß... ich denke wir haben auf jeden Fall was schlechtes verhindert, als wir sie mit genommen haben... Ansonsten wäre Sunnukuhkau sicherlich nicht so hartnäckig gewesen"
<Chochokpi zog seine Flügelspitzen an den Körper.>
Chochokpi: Eine leichte Geste des Unwohlseins.
Kallos: "Aber wissen tun wir es nicht. Die Kugel ist ein Geheimnis."
Antares: "Was sagt denn Sagarmatha dazu? Weiß sie auch nichts?"
Kallos: "Also... sie, wir haben sie... als ich wüsste zumindest nicht, dass wir sie schon gefragt haben. Ist es ok, wenn wir sie fragen?"
Chochokpi: "Sie ist eine weise Frau. Wenn du Fragen hast, sie hat viele Antworten."
Antares: "Moment... Du hast sie noch NICHT gefragt? Ihr trainiert doch zusammen" o.o
Chochokpi: Vielleicht hatte sie wirklich mehr als seinen Rat, Geduld walten zu lassen, am Start hatte.
Kallos: "Öhm.... ö.ö. Ich wollte bei einem solch sensiblen Thema nicht so einfach darauflosplappern, es ist ja schließlich sowas wie ein Gruppengeheimnis.... Entschuldigung." fügte er noch prophylaktisch an.
Antares: "Ich denke mal dass ausgerechnet eine Sagarmatha sensibel genug für dieses Thema ist"
Chochokpi: Da frage das Lockenköpfchen ausgerechnet einen armen unschuldigen und unwissenden Schuppenträger, wo er doch genau an der Quelle saß. ^^'
Kallos: "Oh, ja, du hast natürlich Recht. Ich. Ach." Er stand auf: "Ich hole das jetzt nach. Sofort."
Chochokpi: "Möchtest du nicht den Ball für Anschauungszwecke vielleicht mitnehmen?" Er stupste das Objekt mit der Nase an, immer noch gemütlich ins Gras gekuschelt, er kannte keine Eile.
Kallos: "Oh... Das wäre eine Idee." Hastig bückte er sich und refte die Kugel mitsamt der Stoffhülle auf. "Ich muss ja eh darauf aufpassen." Auch wenn das nicht hieß, dass er sie vierundzwanzig Stunden direkt am Körper tragen musste.
Chochokpi: "Na, wenn das so ist." Er streckte ausgiebig seine Knocken: "Dann komm ich mit. Ein bisschen Bewegung vorm Schlafengehen hat noch niemanden geschadet." Er wandte seinen Kopf: "Schließt du dich an, Antares?"
Antares: "Ich komme am besten mit...", meinte Antares nun ebenfalls interessiert. Sagarmatha würde sie sicherlich nicht dümmer machen, als sie es vorher waren.
<Kallos hastete schnellen Schrittes durchs Gras, als fürchtete er, er könnte seine Aufgabe wieder vergessen, wenn er sich nicht beeilte.>
<Chochokpi schlängelte würdevoll hinterher.>
<Annapurna goss sich gerade den letzten Tropfen Weißwein in ihr Glas und roch daran, während sie es schwenkte. >
<Kallos sah am Pavillon noch Licht, da hielt sich seine Meisterin doch immer gerne auf.>
Kallos: tapp, tapp, tapp
Annapurna: "Siehst du das? Da kommt ein Karamell-Sahne-Toffee auf uns zugetapst."
Sagarmatha: "Genug Wein für dich für heute, Anna."
Kallos: So führte er an der Spitze das kleine seltsame Trüppchen auf die Lichtquelle zu: "Guten Abend, die Damen, wir wollen gar nicht stören. Gut wollen wir doch, wenn ich ehrlich bin. ^-^"
<Kallos deutete eine Verbeugung an, wie er es sich hier abgeguckt hatte.>
<Antares blieb unweit von Kallos stehen... Na toll... Pannaurna>
<Annapurna kicherte. "Du störst nie, Zuckerherzchen. Setz dich doch und... deine Begleitung." Sie hob grinsend ihr Glas und trank einen Schluck. Der Silberdrache und ja, der Wein ließ sogar Antares gut aussehen.>
Sagarmatha: "Guten Abend, Freunde. Ihr stört keineswegs."
<Chochokpi begnügte sich damit, sich dem Pavillon nur zu nähern, ihn aber nicht zu stürmen, er wollte nichts kaputt machen, deshalb legte er sich vorsichtig auf die Treppenstufen.>
Chochokpi: "Guten Abend. :)" Erwiederte er freundlich.
Chochokpi: *erwiderte
<Sagarmatha 's Blick hielt sich allerdings nicht lange an den Halbgöttern auf. Stattdessen wanderte er zu dem, was Kallos in den Händen hielt.>
Sagarmatha: "Was habt ihr denn da...?"
<Kallos senkte ebenfalls kurz und bedeutungsvoll auf das Bündel in seinen Händen ab, bevor er Sargamatha wieder anblickte: "Genau darum geht es, um diese Kugel... die uns so viele Fragen offen lässt.">
Antares: "Guten Abend", begrüßte nun auch Antares die Gastgeber vergleichsweise höflich.
<Kallos zog das Stofftuch ab und baute damit ein kleines Nest auf den Tisch, in das er es bettete.>
<Sagarmatha beugte sich zu der Kugel vor und musterte sie aus ihren hellgelben Augen heraus.>
<Annapurna checkte kurz die sich nähernden Hintern, ehe die Kugel auch ihre Aufmerksamkeit erregte. "Urgh... Ist das... Blut?!">
Sagarmatha: "Ganz eindeutig!" o.o
<Sagarmatha blickte schockiert in die Runde. "Wo habt ihr sie her...?">
Kallos: "Wir sind vor nicht zu langer Zeit unter bestimmten Umständen drangekommen. Sie war im Inneren eines Tempels."
Chochokpi: "Im Hochgebirge über Eldorado. Ganz abgeschieden."
Kallos: "Ein Tempel, der zu den Gestirnen gehört, wie wir dort rausfanden."
Chochokpi: (sorry)
Chochokpi: *Tenu Picchu!
Annapurna: "Gestirne..." O.O
Sagarmatha: D:
<Sagarmatha setzte sich abrupt aufrecht hin. "Ihr seid in einem Gestirnstempel gewesen...? Ich habe davon gehört, aber ich dachte immer, es sei ein Mythos... Es gibt keinerlei Aufzeichnungen über solche Tempel.">
Sagarmatha: "Aber wenn es stimmt, was ihr sagt, dann habt ihr es mit einer uralten Macht zu tun. Mit einer Macht, die derart unheilvoll sein kann, wie ihr es euch in euren schlimmsten Albträumen nicht ausmalen könnt." ó.o
Kallos: Das trug nicht gerade zu seiner Beruhigung bei.
Antares: >.o `Also doch wie befürchtet... vermutlich noch schlimmer... Scheiße`
Sagarmatha: "...Wie war er? Der Tempel? Wie seid ihr überhaupt dorthin gekommen?!"
Annapurna: "Wenn in dieser Kugel die Macht der Gestirne verborgen ist, solltet ihr zusehen, dass ihr das Ding irgendwo verwahrt, wo niemand dran kommt. Ihr wisst, sie haben damals Welten erschaffen, aber auch zerstört. Ganze Welten. Und wer weiß, wie groß
Annapurna: ihre Macht tatsächlich war?"
Chochokpi: "Der Weg dahin war weit, über eine Tagesreise vom letzten Menschenstandort entfernt, weit in die Berge hinein. Wo auch sonst niemand so leicht hinkommt. Uns verschlug es dahin, weil dort eine Gruppe junger Wandersmenschen verschwunden war und nur einer
Chochokpi: ist wahnsinnig zurückgekehrt. Der Tempel wirkte neu und zugleich uralt. Sehr verstörend. Das Innere.... noch unglaublicher, wie ich hörte, nicht jeder von uns war drin. Der Tempel wurde bewacht und verteidigt."
Kallos: "Von einer Kampfeinheit untoter, rachsüchtiger Ex-Feinde."
Annapurna: o.ô "Na, ihr langweilt euch jedenfalls nicht..."
Sagarmatha: "Unfassbar... Es gibt also wirklich einen Gestirnstempel..."
Sagarmatha: "Waren dort Bilder? Habt ihr etwa gesehen, wie die Gestirne ausgesehen haben? Entschuldigt meine ganzen Fragen... Ich kann das alles nicht fassen."
Sagarmatha: "Für die Wissenschaft wäre eine Wandmalerei oder etwas Ähnliches ein wahres Wunder."
Kallos: "Und diese durch und durch fremde Macht war auch spürbar... mit jeder Faser... bis man fast dem absoluten Unglauben verfiel. Man konnte viel sehen, aber nicht verstehen, erfassen."
Kallos: "Die Wände durften nicht berührt werden. Alles war so vollkommen ... fremd. Als gehört es nicht auf diese Welt."
Antares: "Nein... Keine Bilder... Aber alleine von den Wänden ging eine unheimliche Gefahr aus... Doch in dem Raum in der sich die Kugel befand, war es als würde man durch den Kosmos wandern... Eine von uns wäre darin beinahe verloren gegangen"
<Sagarmatha bekam einen ganz glasigen Blick. Ihr wurde geradezu heiß und kalt. Das war die Gelehrte in ihr, die nach Wissen lechzte. Sie hätte so vieles gegeben, um dabei gewesen sein zu können...>
Sagarmatha: "Fantastisch..."
Sagarmatha: "Kallos und Antares... ihr seid beide höchstpersönlich im Tempel gewesen?"
Kallos: "Ich nicht, ich gebe nur Zeilons Worte wieder... Er kann sehr ... gedichtlich sein. Und sein ungefähres Stimmungsbild, als er sich erinnert hat, konnte ich erfassen. Also das ist so eine ungefähre Grobzeichnung."
Antares: "Ich war persönlich dabei", bejahte Antares die Frage der Weißhaarigen.
<Sagarmatha nickte Kallos zu und wandte sich an Antares. "Ich wäre dir unheimlich verbunden, wenn du deine Erinnerungen an dieses Erlebnis mit mir teilen und mir eine Vision schenken würdest. Beizeiten. Es muss nicht gleich heute sein.">
<Antares nickte "Wenn das dabei hilft die Geheimnisse zu lüften, dann bin ich selbstverständlich kooperativ">
Sagarmatha: "Ich danke dir vielmals." Sie strahlte wie ein Kind, dem man gerade ein wunderbares Geschenk überreicht hatte. "Dennoch..." wurde sie wieder ernst. "Wäre ich vorsichtig mit diesem Objekt."
Sagarmatha: "Sobald ich meine Vision empfangen habe, bilde ich mir ein Urteil, doch vorerst sollte es nicht leichtfertig behandelt werden."




Am nächsten Tag...




Antares: Das Gespräch mit Sagarmatha war leider recht ernüchternd ausgegangen... Die überaus weise und gebildete Frau konnte bei dem Rätsel um die Kugel auch keine Lösung anbieten, warnte aber vor potenziell großer Gefahr und rief den Anwesenden noch einmal die
Antares: Legende der Gestirne ist Gedächtnis. Allerdings schien Sagarmatha sehr interessiert an der Kugel und dem Tempel, einem Bauwerk über das keine menschlichen Aufzeichnungen existieren und so war Antares gewillt, diejenigen zusammen zu trommeln, die wie er
Antares: ebenfalls den Schwingentempel betreten hatten um Sagarmatha persönliche Eindrücke zu vermitteln und so vielleicht doch noch mehr zu erfahren.
Antares: Der Tag selbst war kühl und verregnet gewesen und verdeutlichte damit, das der Herbst nun angebrochen war. - ENDE-
<Antares war momentan draußen unterwegs um möglicherweise ein paar der wettertrotzenden Halbgötter anzutreffen und sie wegen Sagarmatha zu kontaktieren.>
Antares: Er war bereits durchnässt und ging deshalb eiligen Schrittes über das Außengelände, bemüht zumindest soviel Regen wie möglich abzuhalten.
Mara: Zeilon war aus verschiedenen Gründen ersteinmal mit seiner Familie in Helia geblieben und wollte erst an einem späteren Datum nachkommen, aber sollte irgendwie eine Fernüberbrückung der Eindrücke möglich sein, würde er sich kooperativ zeigen. (? kp ^^)
Mara: Aber da gab es ja auch noch Mara, die sich von Regen jetzt wirklich nicht abhalten ließ.
<Sagarmatha kniete auf einem purpurfarbenen Kissen vor einem niedrigen Tisch, der sich in der nach allen Seiten offenen Pagode befand, in der letztens der Kindergeburtstag stattgefunden hatte. Die Halbgötter, die Antares kontaktiert hatte, waren>
Sagarmatha: größtenteils bereits bei ihr und auch die Blutsphäre lag, gebettet auf einem Samtkissen, auf dem Tisch vor Sagarmatha.
<Mara saß einige Meter vom Ufer entfernt auf einer leicht bis mittel schwankenden Wasseroberfläche, bei der sie damit herumexperimentierte, wie weit sich ihre Dichte komprimieren ließ.>
Antares: [zu Mara] (KA Aber Kallos hat ja n bisschen was mit bekommen, vlt kann er helfen)
<Annapurna stand ebenfalls in der Pagode unter Dach und unterhielt sich leise mit einer Narzisse, die unweit der Pagode im Gras wuchs und sich gerade vom Regen nass machen ließ. Anna war im Tempel zwar nicht dabei gewesen, aber sie interessierte es, >
Annapurna: ob das mit der Vision funktionieren würde.
<Kamui saß in Wolfsgestalt unter der Pagode, etwas vom Tisch entfernt und verbreitete den wohltuenden Geruch von nassem Hund.>
Kamui: mief
<Kallos war in der Pagode zugegen, weil er hoffte, dass das Eindrücke-Sammeln dabei helfen würde, der Blutkugel wenigstens etwas von ihrer mysteriösen Schale zu nehmen.>
<Chochokpi unweit der Pagode unter dem Laubschirm eines Baumes roch nasses Fell, es war nicht gerade angenehm. Er steckte seine Nüstern unter seinen Flügel und brummte unwillig.>
<Antares eilte am See entlang und wollte gerade kehrt machen um zu Sagarmatha zurück zu kehren, als er ausgerechnet die gefräßige Maräne Mara erblickte... Er überlegte sie zu ignorieren, aber bei dieser Aufgabe könnten alle Eindrücke hilfreich sein und so>
Chochokpi: >.<
Antares: überwand er sich und marschierte auf das Seeufer zu.
Mara: Es war einer der wenigen Zeitabschnitte, in dem sie sich nicht durch Feuer- und Lichtregen schlagen musste.
Mara: Antares sorgte für genug Erschütterung und Wirbel, dass sie ihn von ihrer Position aus auch bemerkte, als er sie ansteuerte. Es waren nicht viele Irre freiwillig bei Regen unterwegs. Die Wasseroberfläche trug sie nicht länger und sie sackte ein,
Mara: weil sie nicht länger ihre Aufmerksamkeit darauf richtete.
Annapurna: "Mhmh, verstehe. Ja, das kann ich- was? Stinken? Wer? Ach, der Hund? Ja, ich weiß." Sie wandte sich von der Narzisse ab, um zu Kamui zu blicken. "Du riechst. Es wäre nett, wenn du dich verwandelst."
Mara: Bis zu den Schultern einen Kragen aus Wasser blickte sie dem Kraftpaket entgegen: "?"
<Kamui knurrte leise. >
<Sagarmatha strich mit der Hand über die Sphäre ohne sie zu berühren. Sie schien ganz und gar in ihr versunken zu sein, während ihre Gedanken den Versuch unternahmen, Rätsel zu lösen, die sich seit Ewigkeiten kein Mensch mehr gestellt hatte.>
<Chochokpi pflichtete der Nazisse bei. Er wollte niemanden beleidigen, aber durchweichter Wolf war doch sehr streng.>
<Chochokpi reckte den Hals ohne durch die Nase zu atmen zum Pagodenrand: "Ich muss ihr zustimmen.... Schuldigung. ._.">
<Antares blickte kurz verächtlich zu Mara, aber er boxte sich innerlich um sich zusammen zu reißen! Er wollte hier keinen Streit vom Zaun brechen... "Hast du schon das neuste gehört?">
Kamui: 3 Tage war er nun schon ein Wolf. Seine längste Zeit bisher. Und solange er ein Wolf war, ging es ihm gut. Solange er sich auf seine tierischen Instinkte konzentrierte, solange war Mimiteh nicht in seinen Gedanken präsent. Mensch sein war schwieriger.
Kamui: schnaub
Annapurna: "Sssst, nicht auf die Blume treten! Die Arme hat heute ein Blütenblatt durch einen heftigen Windstoß verloren. Sie hat also wahrlich schon genug durchgemacht."
<Mara hob misstrauisch eine Augenbraue. Aber gut, bis jetzt: "Von welcher Neuigkeit redest du?" Sie trieb netterweise ein kleines Stückchen näher.>
<Mara ging jetzt nicht davon aus, dass Antares durch den strömensten Regen lief, nur um mit ihr über die neusten Gerüchte Kaffeetratsch zu halten und auch für einen verbalen Schlagabtausch kam es ihr zu viel Mühe vor, also müsste es etwas von Belang sein.>
<Kallos sah zum Kamui-Wolf. Der war wohl nicht in Streichellaune.>
<Antares holte einmal tief Luft um einen abfälligen Kommentar runter zu schlucken "Wir hatten gestern... eine Unterredung mit Sagarmatha... um diese Kultistenkugel">
<Kamui blickte von Chopsi zu Sagar und verwandelte sich zurück in einen Menschen. Wahrscheinlich brauchte sie ih für die Vision sowieso in dieser Gestalt. >
Kamui: seufz
<Mara glitt zum Ufer und entstieg dem Wasser, um sich auf Antares Augenhöhe zu begeben: "Und was hat es ergeben?">
Antares: "Naja... Eigentlich dass was man erwartet hätte... Keine konkreten Antworten, aber noch mehr Warnungen..."
Kamui: Der Gestank haftete ihm immer noch ein bisschen an. Schließlich hatte er sich als Wolf darauf beschränkt, seine Hoden mit der Zunge sauber zu lecken. Das Duschen als Mensch hatte er sich eine Weile ganz gespart.
<Antares hob nun die Hand "ALLERDINGS... hat sie sich sehr interessiert an unseren persönlichen Eindrücken gezeigt... Also von uns, die den Tempel persönlich betreten hatten.">
Antares: "Und je mehr Eindrücke sie sammelt, desto eher findet sie vielleicht doch etwas heraus... Wir wollen uns mit allen die Interesse haben in der Pagode zusammen setzen"
Mara: Als hätte das ganze Tempelszenario an sich nicht schon genug gezeigt, über das man alarmiert und gewarnt sein könnte. Riana war fast sonstwohin gefallen, wenn das nicht eindrucksvoll gewesen war, was dann?
Mara: "Hmmm..." brummte sie nachdrücklich: "Wann? Jetzt? Ich komme."
Kamui: (Platz 1 der Sätze, von denen niemand geglaubt hätte, dass Mara sie mal zu Antares sagt xD)
Kallos: (hey, nicht mobben, ich versuche immer noch auf kamuis letzten satz klarzukommen. zu viele informationen. x.x)
Kamui: (xD)
<Antares atmete durch... NA das ist doch mal vorbildlich gelaufen! Er nickte Mara zur Bestätigung zu und begab sich zurück in Richtung Jadeturm.>
<Mara und Antares würden noch dafür den Nobelpreis für die beste Zusammenarbeit erhalten ;/. >
<Mara folgte. >
Kallos: [zu Kamui] ( ich bin verstört D:)
<Antares betrat die Pagode und musterte die Anwesenden kurz, ehe er Sagarmatha zu nickte "Mara kommt auch noch nach... Ich hoffe das sind erstmal genug um hilfreich zu sein">
<Antares sah kurz irritiert zu Kamui "Boah, Alter... Du riechst echt wiederlich aus dem Mund" <__<>
Kamui: "Will sich sonst noch jemand beschweren?" <.<
Sagarmatha: "Ich danke dir, Antares."
<Kallos versuchte den nicht so glanzvollen Kamui nicht allzu aufdringlich von Kopf bis Fuß zu mustern, weil er auf keinen Schlips treten wollte. Und dann kam Antares... ö.ö ._.>
Kallos: (antares satz direkt mit sagarmathas satz zu lesen ist fies xD)
<Mara kam tatsächlich auch noch. Da war sie. Nur ein bisschen zeitversetzt zu Antares, aber sie war die letzten Tage einfach schon genug gelaufen.>
Mara: "Guten Tag auch."
Mara: Auch ihr Blick blieb kurz an ihrem Kumpel Kamui hängen, den sie in letzter Zeit eher seltener zu Gesicht bekam, weil er sich öfters in die Wildnis davonstahl.
Kamui: (haben wir auch festgestellt xD)
Kamui: "Ja, ich stinke." beantwortete er Maras Blick.
<Mara wollte ihm da nicht reinreden, aber so richtig glücklich sah er in letzter Zeit auch nicht aus... wenn sie ihn mal sah.>
Mara: (ach komm, auch das offensichtliche darf wiederholt werden B) )
Antares: "Nun gut... Was sollen wir tun?"
<Mara hob die Hände: "Ich hab doch gar nichts gesagt. ô.o">
<Sagarmatha hob ihren Blick an, als alle da waren. "Schön, dass ihr euch alle versammelt habt. Wie ihr wisst, versuche ich durch euch eine Vision zu erlangen, um das zu sehen, was ihr gesehen habt und vielleicht etwas mehr.">
Sagarmatha: "Setzt euch bitte dazu in einem Kreis um mich herum und berührt euch sowohl gegenseitig als auch mich."
<Sagarmatha hingegen legte beide Hände auf die Kugel.>
Kamui: "Jaa, ich weiß, ich weiß..." :/
<Antares blieb zu Sagarmathas Rechten sitzen.>
<Kamui seufzte und machte das, was Sagarmatha ihm befohl. Er setzte sich schräg hinter sie und berührte ihre Schulter.>
<Mara suchte sich dann, ohne den anderen im Weg zu stehen, Sagarmathas linke Seite aus und platzierte ihre Hand.>
Chochokpi: .
<Annapurna verhielt sich ruhig und beobachtete das Geschehen.>
<Chochokpi schaute interessiert über den Pagodenrand. Da er ja nicht im Tempel gewesen war, war er ja nicht von Belang. Trotzdem nahm er seinen Anteil.>
<Sagarmatha zwischen müffelndem Hund, nassem Fisch und Katzenfell. Entschuldigt. xD>
<Sagarmatha murmelte ein paar stumme Worte und schloss die Augen, während sie ihre Hände auf der Kugel ruhen ließ.>
Sagarmatha: Es vergingen einige Momente, ehe sie ihre Augen plötzlich mit einem Ruck aufriss, sodass nur noch das Weiße in ihnen zu sehen war.
<Kallos hatte auch keine Erste-Hand-Eindrücke, brannte allerdings darauf, dass Erkenntnisse folgen mochten.>
Sagarmatha: Dank ihrer ausgebauten visionären Kraft, sahen alle um sie herum das, was sie auch sah...
<Kallos beugte sich leicht vor. Hoffentlich wurde das für die Beteiligten nicht irgendwie unangenehm.>
Sagarmatha: Eine Szene bildete sich vor dem geistigen Auge der Halbgötter. Zu sehen waren sie alle wie sie vor dem Schwingentempel standen und diesen betraten.
Sagarmatha: Sie gingen den Weg bis hinein in den Raum mit dem Universum, ehe sie vor der Sphäre Halt machten.
Sagarmatha: Der Blick der Halbgötter richtete sich auf die Sphäre und plötzlich sah es so aus, als würden sie in das Blut hineintauchen. Es umgab und umhüllte sie wie ein Meer, welches sich plötzlich in Strömen ergoss.
Sagarmatha: Die Sicht schien den Strömen aus Blut zu folgen und drang plötzlich durch die Erdoberfläche, wo gerade in diesem Moment eine groteske Kreatur, die aus vielen verschiedenen, zusammengenähten menschlichen Körperteilen zu bestehen schien, tot zusammenbrach.
Sagarmatha: Um sie herum waren die Halbgötter zu sehen, die sie niedergestreckt hatten.
<Mara zuckte unwillkürlich, als das Bild in das Blut hineinkippte.>
Mara: Allerdings ließ sie ihre Hand da, wo sie war.
Sagarmatha: Das Blut brannte das Gestirnszeichen in die Erde und wieder wirkte es so, als würden sie in das Zeichen mit dem Blick hineintauchen. Diesmal erlebten sie den Fluss des Blutes anders - richtig herum.
Sagarmatha: Das Blut floss aus der Geißel in das Gestirnszeichen und füllte die Kugel, die nun mehr wieder so aussah, als würden die Halbgötter sie genau vor sich sehen.
Sagarmatha: Dann sahen die Halbgötter, wie sie selbst die Kugel entwendeten gefolgt von einem Flashback aus vielen kurzen Sequenzen - die Halbgötter, die sich vor den Toren Teno Picchus versammelten, die Ankunft im Tröpfchen, das Training mit den Asiaten...
Sagarmatha: Plötzlich sahen sie sich selbst wie sie in der Pagode hockten und Sagar berührten aus der Perspektive eines Dritten.
Sagarmatha: Auf einmal sahen sie die Blutsphäre beben und wackeln. Vögel, die auf der Pagode gesessen hatten, flogen eilig in alle vier Himmelsrichtungen auseinander und sogar die Käfer flüchteten.
Sagarmatha: Das Beben war so stark, dass jeder Halbgott es spürte, als würde es direkt unter seinen eigenen Händen beben.
Sagarmatha: Doch dabei blieb es nicht. Das Beben breitete sich aus, wurde heftiger, sodass unter der Kugel der Erdboden einriss. Stück für Stück fiel die Pagode, in der sie sich befanden, auseinander und zerbrach in Einzelteile. Bäume um die Pagode herum zerfielen.
Sagarmatha: Das Beben erreichte den Jadeturm, erschütterte ihn, bis auch er mit einem polternden Beben zusammenbrach. Ihm sollten noch weitere Gebäude folgen bis die Zivilisation um sie herum gänzlich zu Staub zerfiel.
Sagarmatha: O.O Plötzlich schnappte Sagarmatha erschöpft nach Luft und die Vision brach ab.
<Kamui war im Laufe der Vision leichenblass geworden. Als sie abbrach, schlug ihm sein Herz schmerzhaft bis zum Halse und sein erster Instinkt war es, zum Jadeturm zu sehen, der zum Glück noch aufrecht stand wie eh und je.>
Mara: Das war heftig. Richtig heftig. Sie musste sich erst mal ungläubig vergewissern, ob sie nicht in Trümmern saßen.
<Sagarmatha saß reglos vor der Kugel. Eine einzige Träne aus Blut rann ihr über die Wange...>
<Annapurna hatte ihre Arme vor Angst um ihren eigenen Körper geschlungen und musste erst einmal verdauen, dass sie noch lebte und nicht unter Trümmern begraben worden war. o.o>
<Antares hatte die Augen weit aufgerissen und senkte nun langsam seinen Arm wieder, den er schützend über sich gehalten hatte um etwaige Trümmer abzuwehren... Doch alles war in bester Ordnung... Oder etwa nicht?>
Kallos: ("Ich hab doch gesagt, sie wird uns töten." "Klappe, Kallos.")
Antares: Ungläubig sah er zu den anderen.
Annapurna: "Sagar!"
<Annapurna fing sich, als sie das Blut auf Sagarmathas Wange sah und stürzte an den Tisch heran, um ihren Blick anzuheben. "Sagar, hörst du mich?">
<Kallos hingegen, die Augen groß wie Unterteller, presste seine Hand gegen sein Herz, das tatsächlich noch schlug, ja sogar hämmerte. Sie lebten noch... noch.>
<Sagarmatha blickte Anna einen Moment lang nur stumm an und regte sich nicht. Doch dann wurde sie von einem Zucken gepackt, welches sie schnell blinzeln ließ, ehe sie sich an ihre Wange fasste und das Blut wegwischte. "Ja... Ja, danke, Anna.">
Antares: Scheiße! Sein Kopf schmerzte und seine Schläfe pochte wie wild! Was war das?!
<Chochokpi hatte sich irgendwann im Laufe der Vision zu einem kleinen Knäul zusammengewickelt.>
<Kamui rieb sich mit den Fingerspitzen über seine Augenlider. Scheiße, das war heftig!>
<Mara war etwas belämmert, sie war so gegen Ende echt kurz sicher gewesen, dass sie tot war.>
<Kallos trat vor und reichte Sagarmatha ein Taschentuch. Seine eigenen Hände zitterten. >
<Sagarmatha nahm das Taschentuch an und nickte Kallos dankend zu. Während sie sich das Blut gänzlich entfernte, warf sie einen Blick in Richtung Pagodendecke und Jadeturm, um sich zu vergewissern, dass alles in Ordnung war.>
Sagarmatha: Dann wandte sie sich zu ihren Kameraden um. "Geht es euch gut?"
<Antares sah zu den anderen, dann wieder zu Sagarmatha "... Ja... ich denke schon">
<Kallos starrte die Kugel an, als wäre sie das personifizierte Übel, irgendwie war sie es auch.>
<Kamui nickte langsam, während er einmal auf seine Hände hinabblickte. >
Mara: "Ich lebe noch." sagte sie, auch um sich selbst zu überzeugen.
<Annapurna streichelte beruhigend Sagarmathas Schulter, während sie neben ihr auf die Knie sank. "Was im Namen der Götter ist hier gerade geschehen?">
Antares: "Das war ... wirklich intensiv... Wie damals bevor wir in den Tempel gingen... Da hatten alle von uns den Eindruck dass der Himmel sich am hellichten Tag für einen Augenblick verfinstert hätte...",meinte er erschöpft.
Chochokpi: Mit Chochokpi waren momentan noch die animalischen Reize und Urgefühle durchgegangen, er war gerade nicht in der Lage, sich in der Sprache der Menschen zu artikulieren. Er wollte fliehen, aber seine Flügel waren schwer wie Blei.
Sagarmatha: Auf Antares Worte hin, sahen sich Anna und Sagarmatha einen kurzen Moment gegenseitig an, ehe sie zu Antares blickten.
Annapurna: "Vierundzwanzig Sekunden... war der Himmel schwarz... Ich war zu dem Zeitpunkt mit Nanga in seiner Villa."
Sagarmatha: "Vierundzwanzig Sekunden... ein schwarzer Himmel über Vairia, denn dort war ich."
Annapurna: "Wir dachten, es wäre eine spezielle Art der Sonnenfinsternis..."
Kamui: "Das wird immer gruseliger..."
Antares: "Was zum... ?! Das ist doch nicht möglich" o.o
Kallos: "Es war vierundzwanzig Sekunden ÜBERALL dunkel? D:"
<Sagarmatha warf der Kugel einen langen Blick zu. "Wenn die Macht des Tempels auf der ganzen Welt spürbar ist, dann... beschränkt sich die Zerstörungskraft dieser Kugel sicher nicht auf Sabaylon.">
<Kallos war ein Blitzmerker. B)>
Annapurna: "Die ganze Welt... Wo seid ihr da nur hineingeraten...?"
Kamui: "Und das Blut der Geißel hat die Kugel gefüllt. Wisst ihr noch? Iones krankes Bauwerk."
Mara: "Wie würde Zeilon jetzt sagen, mitten hinein ins düsterste Verderben." uff
<Antares nickte "Und dieses Zeichen vor Helia... das ist immernoch im Boden, egal wie oft er abgetragen und wieder aufgeschüttet wurde...">
Annapurna: "Ja, das Zeichen in Sabaylon auch."
Sagarmatha: "Oh nein."
Sagarmatha: sagte sie plötzlich.
Kamui: "Oh nein? Ich mag es nicht, wenn du oh nein sagst."
<Mara glaubte, das mochte nach den Eröffnungen niemand.>
Sagarmatha: "Das Blut der... wie nanntet ihr diese abnorme Kreatur? Geißel? Ihr Blut floss in diese Kugel und hinterließ das Zeichen der Gestirne vor Helias Pforten."
Mara: Denn das war die Eröffnung von: 'Und dann war da noch...' Eine Scheiße.
Sagarmatha: "Nun frage ich mich... wohin floss das Blut des Krieges? Wohin floss das Blut durch das Zeichen in Sabaylon?"
<Kamui schloss langsam die Augen. Nein...>
Antares: "Du denkst... es gibt noch eine weitere ... Sphäre?" o.o
Sagarmatha: "Nein."
Sagarmatha: "Ich denke, es gibt noch zwei weitere. Eine Sphäre für jedes Gestirn."
Kamui: "Damals in Ägypten... Rasha... Das Blut, welches aus den Köpfen lief... Auch das Blut hat ein Zeichen gebildet..."
Annapurna: "Ägypten, Helia, Sabaylon. Drei..."
Sagarmatha: "Dreimal das Zeichen. Dreimal Ströme an Blut, die vergossen wurden. Drei Gestirne. Drei Sphären... Und eine allein hat die Macht, die ganze Welt in Dunkelheit zu hüllen."
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Janine
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BeitragThema: Re: LOG's   Di Okt 06, 2015 10:41 pm



Die Zenitflut

- Part 1 -



Antares: An diesem Tag hatten sich einige der Halbgötter entweder hilfs oder kampfbereit gezeigt und endlich den Schritt gewagt um den Einwohnern Nagimes zur Hilfe zu eilen.
Antares: Nachdem sie sich bei dem zuständigen Außenposten der Jagdgilde gemeldet hatten, wurden sie bereits heiß erwartet und in die Hafenstadt Funabashy weiter vermittelt, wo ein Schiff bereits für sie bereit stehen und sie weitere Informationen erhalten sollten.
Antares: Es war ein kühler, bewölkter Tag und der frische Küstenwind tat sein übriges für eine ungemütliche Atmosphäre. Einheimische waren momentan kaum auf den Straßen und nur am Hafen waren immer noch Matrosen dabei Waren zu verladen.
Antares: Das Schiff der Jagdgilde lag etwas abseits, war aber eindeutig zu erkennen. Ein herrlicher Zweimaster stand bereit und wartete darauf die Nachwuchsjäger zu ihrem ersten offiziellen Auftrag zu bringen.
Antares: Auf der Flagge prangten 2 Silberne Lanzen, sowie das Bildnis eines Roten Greifs und im stürmischen Wind flatterte sie eifrig.
Antares: [ENDE]
<Kamui band sich sein wirres, silbernes Haar zu einem festen Zopf, während er am Hafen in Richtung Schiff schritt. Der stürmische Wind hier am Meer wehte ihm seine Strähnen sonst ununterbrochen in die Augen. Er hatte sich mit den anderen Halbgöttern in>
Kamui: Sabaylon vor den Toren des Jadeturms getroffen und gemeinsam waren sie her gekommen. Das Schiff war vielen schon von Weitem ins Auge gesprungen.
<Kallos fühlte sich ganz aufgeregt und ließ seinen neugierigen Blick hastig überall herumgehen, er wirkte etwas quirrlig, wie ein gedoptes Eichhörnchen, als hätte er zu viel Koffein intus. >
<Kamui hatte sich auf alle Eventualitäten vorbereitet. Seine Doppelschwerter waren geschliffen, sein Foliant für die Beschwörungen gut verstaut. Er hatte sogar Heilkräuter mitgenommen. Schließlich wussten sie nichts über die Insel und ihre Bewohner.>
Kamui: Und da Enjia nicht da war, würde er die Funktion des Heilers übernehmen müssen.
<Aurora musste sich wirklich arg zusammenreißen, während sie auf das Schiff zuschritt. Es würde ein Kapitän auf diesem Schiff sein und dieser Kapitän würde nicht sie sein und das war schon einmal das Grundproblem. >
Aurora: Deshalb nahm sie all ihre Selbstbeherrschung zusammen, um nicht schon pikiert auf ihm herumzuhacken, ehe sie seine Fähigkeiten unter die Lupe genommen hatte. Sie richtete ihr Kopftuch.
<Illium war heute ausnahmsweise mal zu Fuß unterwegs. Er schritt mit angewinkelten Flügeln hinter den anderen her, um nicht weggeweht zu werden. Das hier war zwar kein Unwetter, aber Meeresbrisen sollten auch erfahrene Flieger nicht unterschätzen.>
<Antares betrachtete das große, stromlinienförmige Schiff... Es war gut 30 Schritt (Meter) lang und wohl hervorragend ausgestattet.>
Kallos: "Ist das nicht toll?" Toll war übrigens einer seiner Lieblingsworte, vielseitig verwendbar und immer begeisterungsfähig: "Das sieht groß und offiziell aus, so richtig Wow! :DDDD"
Illium: Sein Schwert war geschärft und ehe er aufgebrochen war, hatte er an seiner neuen Fähigkeit, Blitze zu verschießen, gefeilt. Wer wusste es schon? Vielleicht würde sie ja nützlich werden.
<Vangis freute sich wirklich! Dieses Abenteuer klang wirklich interessant und weckte seinen Entdeckergeist!>
Aurora: "Ich würde es als 'annehmbar' betiteln." Das Schiff war schön, ja, aber sie hatte in den letzten Wochen ihren Stolz ohnehin schon zu sehr untergraben müssen.
Kallos: Besonders berauschte er sich an der Tatsache, dass man sie tatsächlich als Nachwuchsjäger bezeichnen konnte. Er war nie Mitglied bei den Pfadfindern gewesen (und ich weiß auch nicht, ob es sie hier gibt), aber solche gemeinschaftlichen Vereine hatten
Kallos: schon etwas für sich: "Guckt euch mal die Flagge an! Wir brauchen auch so was, ein eigenes Wappen. Das ist doch: Wow. :O"
<Zahra hatte sich vorgenommen dem nächsten Ruf nach Hilfe zu folgen und da es nicht Kamuis war sondern der einer kleinen Insel stand sie nun bei diesem Schiff und fragte sich, was sie tatsächlich erwarten würde, wenn sie erst ankamen>
<Melody hatte sich in ihren Mantel eingemummelt und trug eine Kapuze. Ihre Kristallkugeln hatte sie in der Tasche verstaut, die Keala ihr eins geschenkt hatte. Sie fröstelte unter den vielen Lagen Stoff, aber sie war zuversichtlich, dass die Aussicht Menschen>
Melody: zu helfen sie aufwärmen würde.
<Janine war es zu peinlich gewesen, ihr normales, bauchfreies Kampfoutfit für heute zu tragen. Dafür war ihr Bauch dann doch zu rund. Deshalb wurde ein flatterndes, weißes Kleid daraus, was absolut symbolisch war.>
Janine: Sie war in einer friedlichen Mission unterwegs!
<Chochokpi trug ebenfalls wie sein kleines Brüderchen die Flügel zusammengeklappt auf den Rücken und trottete im Zug mit den anderen zum Schiff dahin. Er hielt prüfend seine Nüstern in den Wind, ein ganz schön reges Lüftchen. Zwar nicht genug, um aus dem Stand >
Chochokpi: heraus weggeweht zu werden, aber es war schon Vorsicht geboten, dass er seine Schwingenspitzen vorerst da behielt, wo sie waren. Aber bei einer Schiffsreise würde er sie sowieso für's Erste nicht brauchen.
Janine: Die Art wie sie die Flügel einklappen sollte, hatte sie sich bei Illium und Chochokpi abgeguckt und tatsächlich funktionierte das ganz gut. Sie hatte einen festen Halt unter den Füßen. Und obwohl ihre Absichten friedlich waren, hatte sie ihre Fächer
Janine: dabei. Sie war optimistisch, aber nicht leichtsinnig. Nicht... so leichtsinnig.
<Antares sah sich prüfend um... Sie sollten sich am Schiff einfinden und dort auf den Kapitän warten...>
<Aurora hielt vor dem Schiff inne und stemmte erst einmal ihre Fäuste in die Hüfte. "Da bin ich aber mal gespannt, was das für ein Bürschen ist.">
<Mara ging langsam, aber zielstrebig auf das Schiff zu und blieb dann davor stehen. Die Wetterlage war nicht die Schlechteste, die Segel würden sich schon so richten lassen, dass sie den eifrigen Wind fingen und für ihre Zwecke nutzten, das Schiff war aus >
Mara: grundsoliden und belastungsfähigen Holz und respektabel, auch wenn es natürlich nicht längst so einmalig wie die Feuerseele war, und das Meer war sowieso ihr Freund.
Kamui: "Eins, Aurora... Das hier ist nicht dein Schiff, also bist du hier nicht der Kapitän. Wenn er uns also Anweisungen gibt, wie wir uns zu verhalten haben, möchte ich keine Widerworte hören."
<Leatrice trug ihren langen Mantel um sich gebunden und ihre Waffen nahe an ihrem Körper. Nach der letzten Reise die sie aus unergründlichen Gründen angetreten hatte war ihr fast ein wenig nach Ruhe, doch sie hatte das Gefühl jemand hatte in ihrem Kopf herum*>
Aurora: <_< "Ist klar... Du brauchst mich nicht zu belehren, Bello, das krieg ich auch so hin."
Leatrice: gespukt und um sich eigener Klarheit zu ergründen hatte sie eine weitere kleine Reise für angebracht gehalten. Hier hin hatte sie mit Sicherheit keiner manipuliert...hoffte sie.
<Vangis sah zum Himmel und obwohl er ein Wassergott war, hatte er von der Seefahrt keine Ahnung und fragte sich ob dieses Wetter überhaupt geeignet war um aufzubrechen.>
<Kamui ballte eine Hand zu einer Faust. Am liebsten hätte er Aurora für diesen Tonfall eine verpasst. Mann, er war viel zu gutmütig! Er hatte extra seit gestern Mittag nichts mehr gesoffen und war nüchtern bis auf die Knochen. Ein ekliges Gefühl.>
<Janine begab sich an die Front der Gruppe. Auf dieser Mission würde sie ihren Kopf und ihre Ziele durchsetzen. Gemeinsam mit Kallos. Das hatte sie sich fest vorgenommen.>
Ephraim: "Ahoi!", grüßte nun eine brummige Stimme. Sie kam nicht vom Schiff, sondern aus der anderen Richtung und just in diesem Augenblick betrat ein älterer Mann den Steg.
Leatrice: <.<
<Janine folgte der Stimme mit ihrem Blick und lächelte freundlich. "Ahoi, Seebär!" ^-^>
Ephraim: Er trug einen weiten Mantel, trug darunter allerdings einen rot-weiß gestreiften Pullover. Seine blaue Hose mündete in einem Paar brauner Stiefel, welche die Bretter unter seinen Schritten knirschen ließen.
Ephraim: Er war bereits ergraut und trug einen Vollbart, doch sein Blick enthielt etwas abgebrühtes und zeigte dass er noch nicht zum alten Eisen gehörte.
Ephraim: Er trat näher an die Gruppe heran und nahm einen Zug von seiner Pfeife.
<Kamui 's Faust entspannte sich bei Janines Betitelung des Kapitäns wieder und zauberte ihm sogar ein kleines Grinsen ins Gesicht. Okay, die Sorgen um Mimiteh, den Alkohol und Auroras Dreistigkeit mussten warten. Sie hatten einen Auftrag.>
<Kallos faltete seine Hände vor seinem Unterleib, stellte sich auf die Zehenspitzen, hob beide Mundwinkel nach oben und ließ ebenfalls ein: "Ahoi. ^^" hören. Das hier war ja kein Marineschiff, glaubte er, deshalb war salutieren dann doch etwas overdone.>
<Antares betrachtete den Kapitän skeptisch... Naja, zumindest sah man ihm an dass er zur See fuhr.>
<Aurora war dazu geneigt, stolz ihr Kinn empor zu recken, aber was sollte es... Das war einer der alten Knaben, bei denen es sich meistens nicht einmal lohnte, Kanonen an sie zu verschwenden, weil ihre Beute meistens aus Fischen bestanden.>
<Vangis erwiderte die Höflichkeit und grüßte ebenfalls mit einem "Ahoi". >
Kamui: "Ahoi, Kapitän!"
<Ephraim nickte mehrmals und zählte stumm die Halbgötter durch... Man waren das Viele...>
<Melody war der Seefahrerslang nur aus der Theorie geläufig und sie wollte sich nicht durch eventuelle Wissenslücken blamieren, weshalb sie nur lächelte und sich leicht verneigte. Puhh, hoffentlich hatte das Schiff ein Unterdeck.>
Melody: Sie zog sich ihren Mantel enger um sich.
<Chochokpi wedelte wohlwollend mit dem Schwanz: "Einen wunderschönen Morgen, guten Wind und gewogene Gezeiten. :)">
Chochokpi: *Morgen
Illium: "Ahoi, ahoi!" Er hatte gute Laune und freute sich auf die Insel. Leute retten, Ganoven jagen und vielleicht mit einer kleinen Seeschlange ringen, das war sein Ding. Gut, er hatte noch nie eine Seeschlange gesehen.
Illium: Aber so groß waren die sicher nicht.
<Ephraim brach sein Schweigen endlich und blickte nacheinander in die Gesichter der Anwesenden "Ihr seid also diese Jäger, die Bronek höchstpersönlich für diesen Auftrag ausgewählt hat, ist dass richtig?">
<Zahra begrüßte den Neuankömmling mit einem freundlichen Lächeln. Dann konnte es ja losgehen. Immerhin sollten sie bei einem Eilruf nicht lange herumtrödeln, oder?>
<Mara ließ auch ein formales "Ahoi" im Chor der anderen hören.>
<Janine nickte. "Ja, genau. Wir sind allesamt Halbgötter und haben Bronek auf der Aztuura-Insel kennengelernt. Wir kommen allesamt, um zu helfen." :)>
Mara: Naja, Seeschlangen, das war so ein Thema, sie waren dann doch meistens unwesentlich größer als das, was Antares in der Hose hatte.
<Janine sah das ähnlich.>
Ephraim: "Gut, gut... Wer von euch ist der Wortführer?", fragte er nun in die Gruppe und fuhr sich mit der Hand durch den Bart.
<Kamui blickte kurz zu Janine, dann zu Kallos. Wortführer? ... Oh Mann, das war bestimmt nicht so gemeint, wer am meisten oder besten redete. Nun, jetzt war es wirklich an der Zeit sich voll und ganz zu konzentrieren.>
Kamui: "Das wäre dann ich. Und gegebenenfalls die junge Dame dort und der orangehaarige Mann dort." Er nickte Zahra und Vangis zu.
<Janine trat etwas zurück. Kennenlernen - check. ^-^>
<Kallos schaute zu Kamui und lächelte ihn aufmunternd an. Er würde das schaffen. >
<Zahra nickte dem Kapitän mit einem freundlichen Lächeln zu. Kamui würde das schon machen, da hatte sie tiefes Vertrauen. >
<Aurora würde ja behaupten, sie sei hier am besten geeignet, um mit Kapitänen zu schwatzen, aber sie beließ es dabei.>
<Ephraim nickte "Nun gut, dann erlaubt mir mich vorzustellen... Ich bin Ephraim, Kapitän unter der Flagge der Jagdgilde...">
Kamui: "Freut mich, Ephraim. Alle Namen wären wohl zu viel des Guten, aber ich heiße Kamui und das sind Zahra und Vangis."
<Ephraim sah wieder zu Kamui "Wenn es dir nichts ausmacht... würde ich gerne vorher ein Gespräch unter 4 Augen mit dir führen, gegebenfalls auch zusätzlich mit den beiden... ">
Ephraim: "Es wird nicht lange dauern"
<Kamui blickte Ephraim überrascht an, doch dann nickte er. "Einverstanden." Er trat vor und warf Vangis und Zahra einen kurzen, auffordernden Blick zu.>
<Zahra blickte fragend zu Kamui herüber ehe sie seinen Blick aufnahm und ihm daraufhin folgte. Sie sah kurz zu Vangis, ob es wohl schlechte Neuigkeiten gab die ihre Reise begleiteten?>
<Melody tippelte mit den Füßen langsam auf einer Stelle, um sie aufzuwärmen. Sie war noch nie ein Strandkind gewesen, weil sie eher Frostbeule als Wasserratte war. >
Illium: Als hätte Illium Melodys Gedanken gelesen, trat er von hinten an sie heran und legte seine Hände auf ihre Oberarme, um sie ein wenig warm zu rubbeln. Dabei formte er seine Flügel zu einer windgeschützten Barriere.
<Vangis sah ebenfalls ein wenig verdutzt drein, fing sich aber wieder... Es ging hier auch darum die Gruppe würdig zu repräsentieren!>
Melody: "Oh, danke."
<Ephraim entfernte sich knapp von der Gruppe um mit dem Anführerrat zu sprechen.>
<Mara hob skeptisch eine Augenbraue. Na, wenn das schon gleich so los ging....>
<Kamui gab der Gruppe ein beruhigendes Handzeichen, ehe er Ephraim folgte und in einem gewissen Abstand zu den anderen neben ihm stehen blieb.>
<Aurora verengte ihr Auge. Lippenlesen müsste man können. Na ja, Kamui, Zahra und Vangis würden sie schon früh genug aufklären. Stattdessen wanderte ihr Blick noch einmal prüfend zu dem Schiff.>
Aurora: Ein gutes Holz, eine Klasse Verarbeitung. Sie schätzte das Schiff als wendig und flink ein, dennoch als nicht zu wenig robust. Tja, die Gilde wusste eben, was man brauchte.
Aurora: Ob das Ding viele Kanonen hatte? Das würde sie ja interessieren. Die Feuerseele war, was das betraf, eher mäßig ausgestattet, leider...
<Vangis begab sich nun ebenfalls zum Kapitän und Kamui... Was es wohl so wichtiges zu erledigen gab?>
<Antares verschränkte grimmig die Arme "Naja, das Schiff sieht zumindest nicht so aus, als würde es bei der erstbesten Welle kentern...">
<Zahra kam neben den anderen beiden zum stehen und blickte aufmerksam zu Ephraim. Was es wohl noch wichtiges zu bereden gab? War das Unterfangen vielleicht nicht nur eilig sondern auch gefährlicher als angenommen?!>
<Ephraim räusperte sich nun "Nun, ich fürchte wir haben ein kleines... Problem... ">
Clash of Mythology: >>> Ein jedes Sandkorn ist ein Traum, nur ein Stern in dunkler Nacht. (Chochokpi)
<Aurora nickte Antares zu und deutete auf das Schiff. "Das ist Mahagoni-Holz. Ein besseres Holz kann man für den Schiffbau gar nicht verwenden. Und siehst du die unten abgeschirmten Flanken? Es brauch schon eine ziemlich große Welle, um das Ding umzuschubsen">
<Kamui stutzte. "Oh, ist es der Drache? Keine Sorge, der ist ungefährlich.">
Ephraim: "Ihr seid in viel mehr als wir gedacht haben..."
Chochokpi: Das war er. :3
Kamui: "Oh..." o.ô
<Kamui blickte nervös von Ephraim zu der Gruppe und wieder zurück. "Müssen wir welche zurücklassen...?">
Antares: "Soviele können wir unmöglich auf dem Schiff unterbringen... ich bin untröstlich"
<Melody wurde gleich ein bisschen wärmer, obgleich ihre Füße noch immer froren. Sie musste sich unbedingt dickere Stiefel zulegen, wenn sie wieder zurückkamen. >
Ephraim: "Soviele können wir unmöglich auf dem Schiff unterbringen... ich bin untröstlich"
Kamui: "Oh nein... Aber Sekunde. Ist denn keine Crew an Bord? Einige von uns haben Erfahrungen mit Schiffen und Schiffsarbeiten. Ist es möglich, dass ein Teil der Crew hier bleibt und wir stattdessen ihre Aufgaben übernehmen?"
<Kamui hob seine Hände beschwichtigend hoch. "Das soll nicht anmaßend klingen. Es wäre nur unschön, jemanden zurückweisen zu müssen.">
Illium: "Kamui macht ein Gesicht, als hätte ihn jemand gebissen."
<Vangis nickte Kamui zu "Das ist eine gute Idee! Wir können kräftig mit anpacken">
Ephraim: "Nun... Ich würde jedem Mitglied meiner Mannschaft mein Leben anvertrauen... Allerdings war Bronek überzeugt von euren Fertigkeiten...", grübelte er.
Ephraim: "Wieviele von euch könnten denn Arbeiten an Bord übernehmen?"
Mara: [zu Illium] "Ich war's nicht. :]"
Kamui: "Anpacken können neben Vangis und mir mit Sicherheit auch der grimmige Rothaarige dort, die blaue Frau, der geflügelte Mann und der Lockenkopf. Und die Blondine mit dem Kopftuch ist selbst Kapitänin, falls du dafür Verwendung hast."
Ephraim: "Sechs Leute?... Gut, ich denke damit kann ich arbeiten... "
Ephraim: "Ich denke wir sind uns einig", grinste er und klopfte Kamui einmal auf den Rücken "Allerdings solltest du deinen Gefolgsleuten die Nachricht besser persönlich übermitteln..."
Kamui: "Vielen Dank!" "Werde ich gleich machen, Ephraim."
<Ephraim trat nun zurück zu den anderen "Entschuldigt die Verzögerung, aber wir haben jetzt alles geklärt... Erlaubnis an Bord zu kommen erteilt">
Vangis: "Findest du es war so eine gute Idee es über den Köpfen der anderen zu entscheiden wer arbeiten soll?", wandte der Karottenkopf sich an den Gruppenführer.
<Ephraim stieg schonmal die Planke hinauf. Er musste ja ein paar Seemänner in den Zwangsurlaub schicken.>
<Kamui blickte zu Vangis. "Ich hab all die genannt, die was in den Armen haben. Und wenn jemand nicht möchte, kann er ja immer noch hier bleiben. Wir müssen an einem Strang ziehen, sonst kommen wir dort nie an.">
<Kamui wandte sich dann an die Gruppe. "Hey, Leute..." ^-^'>
Kamui: "Ich hab eine gute Idee zum Thema Aufwärmtraining."
Aurora: <_<
Antares: "Wo ist das Häufchen Kamui?" >_>
Vangis: "Ich unterstütze deine Meinung, aber vermute dass wir hier noch Ärger heraus beschwören könnten..."
<Zahra musste auf Antares Kommentar hin grinsen. "Ich denke sie werden es verkraften...">
Kallos: "Was war denn los? o.o"
Kamui: "Wir sind zu viele und ich wollte niemanden wieder wegschicken, deshalb hab ich Ephraim gesagt, dass du, Antares, Vangis, Mara, Kallos und Illium an Bord mit anpacken helfen könnten und dafür bleiben welche von der Crew hier."
Kamui: "Oh und Aurora, ich hab gesagt, du bist auch Kapitän. Er hat sicher auch eine Aufgabe für dich."
Aurora: ò.o "Eine Aufgabe für mich? Kapitän wäre eine Aufgabe für mich."
<Antares wurde wieder still... Nun gut, Er würde der Mehrheit nicht widersprechen.>
<Vangis wurde wieder still... Nun gut, Er würde der Mehrheit nicht widersprechen.>
<Illium kräuselte seine Lippen. Er hatte sich eine gemütliche Seefahrt versprochen und jetzt sollte er... ja... was hieß denn anpacken genau? Segel setzen? Rudern? Na ja, wenn es gemacht werden musste... :/>
Illium: "Okay."
Antares: "Wirklich? Wir sollen Handlanger spielen?"
Kamui: "Na ja, Aurora, ich denke nicht, dass Ephraim seinen Posten abgibt. Aber vielleicht kannst du... das tun, was Ebony bei dir tut... Wer weiß..."
Kamui: "Nicht Handlanger, nur unterstützen... Wir wollen doch alle zur Insel."
Janine: "Ich halte das für eine gute Idee!" ^-^
<Mara ließ ihre Fingerknöchel und ihren Nacken knacken: "Na gut, hab's zwar eher mit Schiffen ein zwei Nummern kleiner, aber ich denke, das geht für mich in Ordnung. Kann ich mich nützlich machen, gut.">
Janine: "So kommen die Muckis in Schwung!"
<Kallos machte ein leicht schockiertes Gesicht: "Du hältst das für eine gute Idee? Mein Papa hat mich immer von seinen Schiffen fern gehalten, damit ich nichts kaputt mache.">
Kamui: "Das klappt schon, wir helfen dir. Na, packen wirs an?" ^-^'
<Janine hievte ihre Faust in die Luft. "Jawoll!" :D>
Antares: "Na fein..."
<Aurora seufzte. Ebonys Arbeit... Nicht umsonst machte Ebony bei ihr 'Ebonys Arbeit'. Er verstand sich einfach darin, ihr all das abzunehmen, wofür sie keinen Kopf hatte. Sie selbst war nie Quartiermeister gewesen. Da würde sie ja noch eher rudern.>
Antares: "So ein kleiner Weiterbildungskurs kann sicherlich nicht schaden..." Erst die Arbeit dann das Vergnügen... und im Besten Fall wäre das Blutvergießen
Kallos: "Ok....wenn du meinst..." meinte er zögerlich.
Melody: "Danke, dass ihr das macht. Wenn wir euch irgendwie unterstützen können mit Snacks oder-"
Janine: "- mit Blowjobs..." ^-^
Melody: ó.o
Kallos: (:D)
Melody: "- ... mit Getränken, gebt uns Bescheid."
Leatrice: ò.o
Zahra: "Jedenfalls unterstützen wir uns alle natürlich, auch die nicht-Genannten werden einspringen und helfen wo sie können...aber jetzt erst einmal auf auf aufs Schiff." (:
<Vangis atmete erleichtert aus... Die Frohe Kunde wurde ausnahmsweise mit verhältnismäßig wenig Gegenwehr angenommen... Ja, das war schon ein kleiner Sieg.>
Ephraim: Nachdem die Gruppe sich einig geworden war, mussten Sechs fleißige Seemänner die Arbeit fürs erste beilegen und sich ein Quartier in Funabashy suchen. Mittlerweile war dass Schiff in See gestochen und machte gute Fahrt.
Ephraim: Der Kapitän hatte die Kamui und seine Stellvertreter zu sich in die Kajüte eingeladen um mit ihnen Einzelheiten der Mission zu besprechen, aber er hatte auch betont dass es allen zustand dieser Konferenz freiwillig beizuwohnen.
<Kamui hatte sich bei der Konferenz eingefunden. Zwar wollte er seine arbeitenden Kollegen nicht allein lassen, doch er empfand es als wichtig, Ephraim zuzuhören, der bestimmt einiges zu erzählen hatte.>
<Aurora hatte in Ephraims Abwesenheit das Ruder übernommen.>
<Illium half bei den Ruderern mit.>
<Janine und Melody wohnten ebenfalls der Konferenz bei. Melody hatte leider zu wenig Muckis in den Armen, um hier ernsthaft mit anzupacken und Janine wollte zwar, wurde mit ihrem Bäuchlein aber in Nullkommanix herauskomplimentiert.>
<Leatrice lungerte an Deck herum in der Hoffnung nicht helfen zu müssen. Der Konferenz wollte sie allerdings auch nicht beiwohnen...alles wichtige würde sie wohl so oder so erfahren.>
<Mara arbeitete an Deck an den Segeln und den Vertäuungen. Wie auch immer das fachmännisch heißen mochte. Sie war fleißig.>
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Janine
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BeitragThema: Re: LOG's   Di Okt 13, 2015 8:46 pm



Die Zenitflut

- Part 2 -



Ephraim: Das Schiff der Gilde war mit den Halbgöttern an Bord bereits auf hoher See und machte gute Fahrt... Während die diejenigen an Bord arbeiten mussten, die Kamui als Unterstützung vorgeschlagen hatte, wurden Er, Zahra und Vangis zu einer kleinen Einweisung
Ephraim: in die Kapitänskajüte eingeladen, aber auch all jene die nicht beschäftigt waren, hatten die Möglichkeit dieser Unterredung freiwillig beizuwohnen.
<Janine hatte sich eigentlich freiwillig gemeldet, mit anzupacken, doch wegen ihrer Umstände wurde sie weggeschickt, weshalb sie jetzt neugierig in der Kapitänskajüte am Tisch saß.>
<Kallos hatte für die Besprechung extra eine Pause in seinem sehr wichtigen Tun, im Großteil ... hmm Dinge hin- und hertragen und Putzarbeiten, eingelegt, um an der Planung mitzuwirken.>
Kallos: Seine Haare hatte er mit einem grünen Kopftuch zusammengebunden, damit seine Locken im bei der Arbeit nicht ins Gesicht fielen und im unter den Gegebenheiten am Ende wohlmöglich noch nass an der Stirn klebten.
<Sethos hatte sich ähnliches gedacht, wie Kallos. Er hatte in dunkelblaues Tuch zusammengerollt, sodass er es um seine Stirn binden konnte, damit ihm die feuchten Strähnchen nicht ins Gesicht vielen. Bis grade hatte er ebenfalls an Deck geholfen, was ein>
<Kamui saß ebenfalls am Tisch und hatte sein Kinn auf seinen Handrücken abgestützt. Er blickte Ephraim geduldig an.>
<Chochokpi schaffte es auch, zu der Besprechung zu erscheinen... Er hatte auch sonst nicht so viel, wo er sich nützlich machen konnte, mit seinen Krallen konnte er weder Seile, noch Ruder, noch sonst irgendetwas halten und ins Krähennest passte er auch nicht.>
Sethos: vorteil war bei seiner Geschwindigkeit. Doch nun wischte er sich die Hände an seinem ohnehin schmutzigen hemd ab und betrat hinter Riana und Lucy die Kajüte.
<Riana ließ sich auf einem Platz neben Kamui fallen und sah dann ebenfalls zu Ephraim >
Chochokpi: Mara gehörte zu denjenigen, die auch jetzt fleißig arbeiteten.
<Chochokpi hatte erwartungsvoll den Kopf gehoben.>
<Zahra saß ebenfalls am Tisch und betrachtete Ephraim. Sie wusste nicht recht ob so ein Gespräch ein gutes Omen war.>
Ephraim: Antares erschien nicht zu diesem Treffen und ging der ihm aufgetragenen Arbeit weiter nach... Er ging davon aus dass die Anwesenden schon mit der Sprache raus rückten um was es ging.
Riana: "Also, weswegen sind wir hier?"
<Ephraim saß auf seinem Platz und sah in die Gesichter der Anwesenden, während er nochmal an seiner Pfeife zog. Er blickte zu Kamui "Sind das alle?">
Kamui: "Ja, die anderen helfen deinen Jungs draußen."
Ephraim: "Nun gut... Dann wollen wir mal... Wie sagt man so schön? Danke dass ihr so zahlreich erschienen seid...", meinte er knapp und nickte dann "Dann wollen wir mal zum Hauptthema kommen."
<Kallos rieb sich über das Auge und lächelte.>
<Janine stützte sich auf ihren Ellenbogen ab und legte ihre Wangen in ihre Handflächen. Sie hoffte, dass Ephraim mehr über den Grund des Notrufs wusste. Denn mehr als "Hilfe, kommt schnell!" wussten sie schließlich immer noch nicht.>
Ephraim: "Wir haben Kurs genommen auf die Insel Nagime... Die Insel ist an sich abgelegen, aber generell ist sie mit Gefahrenstufe 1 im Register der Gilde gelistet..."
Ephraim: "Sie hat zwar ihre Tücken und Besonderheiten, allerdings leben dort keine bedrohlichen Kreaturen..."
Riana: 'Bis jetzt...?'
Kamui: ^-^'
<Kamui befürchtete auch, dass da noch ein großes ABER kommen würde...>
Kallos: "Also ist sie eigentlich nicht 'sehr gefährlich'? :o"
Sethos: "Was gibt es denn dann für ein problem?", meinte Sethos mit erstaunter Mine. Stufe 1 der Gefahrenstufe.. sehr seltsam.
Ephraim: "Naja... es gibt durchaus Gefahren, aber an die haben sich die Inselbewohner angepasst... damit kommen sie klar... "
Ephraim: "Allerdings gibt es eine Nachbarinsel... nicht weit von Nagime entfernt und dort sieht die Sache schon anders aus... Es ist unwahrscheinlich... aber nicht unmöglich dass vielleicht eine Kreatur von dort die Nagime erreicht hat...
Ephraim: "
Ephraim: "Wahrscheinlicher ist jedoch ein anderes Szenario... Die Insel selbst ist größtenteils harmlos, aber das gilt nur für die Insel... nicht für die Gewässer drum herum"
Ephraim: "Es ist also möglich dass wir es mit einem Seeungeheuer zu tun haben"
Kamui: "Seeungeheuer...?" >.<
<Kamui runzelte die Stirn. Das war nicht so toll. Mal abgesehen von Mara und Vangis war hier jeder auf den Kampf zu Land oder in der Luft ausgelegt. Und die beiden wollte er jetzt auch nicht unbedingt ins Meer schicken, wenn da ein Ungeheuer herumschwamm.>
Ephraim: "Habt ihr schon einmal ein Meeresmonster zur Strecke gebracht?"
Janine: Seeungeheuer. Ihr reichten die Abgrundhaie vollkommen aus, denen sie letztes Jahr nur um Haaresbreite entkommen konnte.
Sethos: "Ohje..." ô.o
Riana: 'Seeungeheuer, na Klasse.'
<Vangis hörte aufmerksam zu. Seeungeheuer... Er hatte eine Sache in der Schule gelernt... Egal wie schrecklich die Monster an Land waren... Im Meer ging es immer noch eine Ecke abgedrehter zu...>
Kamui: "Eine Seeschlange... Die zählt wohl nicht...?"
Riana: "Irgendeine Ahnung mit welcher Art von Ungeheuer wir es zu tun haben?"
<Riana machte eine Handbewegung in Kamuis Richtung. >
Ephraim: "Hmmm, es gibt mehrere potenzielle Kandidaten die durchaus gefährlich sind... aber eigentlich dürfte auch davon nichts so dramatisch sein wie es die Dorfbewohner beschrieben haben"
Sethos: o.o' "Das heißt im Grunde, dass wir es mit etwas zu tun kriegen, was noch niemand gesehen hat."
Ephraim: "Die Hauptlebensgrundlage der Insulaner ist der Fischfang, deshalb ist ein Seeungeheuer durchaus eine Bedrohung... Aber sie sollten sich auf dem Meer eigentlich auch gut genug auskennen um diese Gefahren zu meiden..."
Janine: "Nun, wenn man als einfacher Mensch - nichts für ungut - also als Mensch, der nie etwas mit größeren Monstern zu tun hatte, auf einer Insel mitten im Meer lebt, könnte auch ein Ungeheuer als unglaublich gefährlich eingestuft werden, was wir oder ihr
Janine: nicht so einstufen würden."
Riana: "Was Sethos Aussage bestätigt."
Ephraim: "In den Gewässern gibt es Seeschlangen... Große Verschlinger, Grottenaale und Abgrundhaie"
Janine: "Hmpf." -.- Da waren sie ja wieder. Abgrundhaie.
Kamui: "Außer Seeschlangen... sagt mir da gar nichts etwas..."
Kamui: "Aber all diese bekannten Monster schließt du definitiv aus?"
Ephraim: "Davon ist der Große Verschlinger die Größte Gefahr und kann auch Schiffen gefährlich werden... Allerdings ist ihr kupferbrauner Rücken mit den 2 parallel liegenden Rückenflossen auf hoher See gut zu sehen, so dass man ihnen eigentlich ausweichen kann...
Riana: "Ich seh's schon..."murmel
<Janine fand schon allein den Namen gruselig.>
<Zahra musste an Mara und ihre Kekse denken...in riesig....ohje.>
Ephraim: "Seeschlangen sind vielleicht für kleine Schiffe und einzelne Seemänner eine Gefahr, aber das sollte wohl kaum für eine solche Alarmmeldung ausreichen... Grottenaale sind selbst wenn sie die maximale Größe erreicht haben zu Klein um einem Schiff
Ephraim: gefährlich zu werden und sie leben eher am Meeresboden, als an der Oberfläche... Die Abgrundhaie hier in der Gegend sind meist jugendliche Tiere, die etwa höchstens 10 Meter lang sind..."
Kamui: "Mhm..."
Kamui: "Und das beeinflusst nur den Fischfang? Warum ist die Nachricht dann so dringend übermittelt worden?"
Kamui: "Das Monster wird ja wohl nicht die Insel an sich angreifen und die Menschen können sicher von etwas anderem leben als nur vom Fischfang."
Ephraim: "Aber selbst ausgewachsene Tiere sind nur bedingt eine Gefahr... Sie sind zwar aggressiv und greifen auch Schiffe an, aber lassen sie meist in Frieden wenn sie feststellen dass sie nicht essbar sind."
<Kallos machte große Augen, er dachte bis jetzt ja immer, er würde wenigstens so grob über das Meeresleben Bescheid wissen, aber dann beschränkte sich seine Kenntnis wohl doch auf die atlantisspezifischen Plunas und Caddies, Haie und normale Seeschlangen.>
Chochokpi: >.<
Ephraim: "Sie greifen von unten an um eine potenzielle Beute zu attackieren, aber die Rümpfe der Fischerboote sind zu breit um einen Biss sicher anzubringen, wodurch sie eigentlich geschützt sind..."
Riana: "OKaaaay....?"
Ephraim: "... Hmmm, es gibt allerdings Gerüchte über Kreaturen aus den den Tiefen des Meeres die weiter nördlich angeblich beobachtet worden... Es sollen riesige Bestien sein die nur aus Armen bestehen und ein ganzes Schiff in die Tiefe ziehen können..."
<Sethos runzelte nachdenklich die Stirn. >
<Zahra hatte eines der bösen Worte vernommen... eigentlich. Das war ein Aber. Eine Außnahme die offensichtlich folgen wollte. Zahra war ein bisschen enttäucht, dass nicht schon vor der Reise weitere Informationen zu ihnen durchgedrungen waren um ihre*>
Sethos: "Wie bitte?"lach
Janine: ^-^'
Janine: "Schön..."
<Chochokpi fing sich ja schonmal von der Wasseroberfläche einen Fisch, das war aber auch alles, mit dem er im nassen Element in Kontakt kam. Dass da so gruseliges Zeug lauerte, war ihm als kleines Dschungelkind bis jetzt gar nicht mal so klar gewesen.>
Zahra: Reise durch besonders dafür ausgesuchte Mitreisende erleichtern zu können.
Ephraim: "Das sind allerdings bisher nur unbestätigte Gerüchte und... sind deutlich weiter nördlich gemacht worden..."
Ephraim: "Aber vielleicht sollte man das im Hinterkopf behalten..."
Ephraim: "Ich denke es bringt nichts jetzt großartig zu spekulieren, die Dorfbewohner werden euch sicherlich mit weiteren Informationen versorgen, also habt etwas Geduld."
Riana: "Es wird uns nichts anderes übrig bleiben, was?"
Ephraim: "Aber da ihr bisher nur Erfahrung mit der Jagd an Land hattet, will ich euch eine Einweisung für die Jagd nach Meeresmonstern mit auf den Weg geben... Glaubt mir... das ist eine völlig andere Geschichte, als das was ihr bislang erlebt habt"
Janine: "Ja, das glaub ich." :/
<Kallos hob die Hand wie in der Schule: "Käpt'n? Sie sagten vorhin auch was von Grottenaalen. Was ist das? D:">
<Ephraim sah kurz zu Kallos "Weißt du was eine Muräne ist mein Junge? Stell dir die größte Muräne vor die du dir vorstellen kannst und einen elektrisierenden Biss... dann weißt du was ein Grottenaal ist">
<Janine hätte bei dem Wort 'Grottenaal' jetzt auch nicht sofort an ein Meeresmonster gedacht...>
<Kallos kannte normale Aale. Glitschig und wenig reizvoll. Dass sie einem gefährlich werden konnten, außer man aß zu viel von ihnen, hatte er bis jetzt noch nicht gewusst.>
Ephraim: "Meeresungeheuer werden auf Zwei Arten gejagt... Über und Unter Wasser... Die letzte Methode ist nur ausgemachten Profis zu empfehlen und nur solchen die über die richtige Ausrüstung verfügen..."
Ephraim: "Die andere Jagdmethode ist diejenige die ich euch nun erklären möchte... "
Kamui: Also über Wasser...^^
<Kallos drehte die Pupillen zum Himmel, als er sich da bildlich durch den Kopf gehen ließ...... Schon normale Muränen konnten fies werden... das hörte sich richtig fies an.>
Kamui: Das war schon einmal beruhigend. Es war nicht so, dass er nicht schwimmen konnte. Im Waldvolk wurde jedes Kind irgendwann mal in den See geschubst und dazu gezwungen, es zu lernen. Er mochte nur zu viel Wasser nicht.
Ephraim: "Ihr jagt das Ungeheuer oder was auch immer es ist, von den kleinen Beibooten aus die sich hier am Schiff befinden..."
Kamui: Seine Ohren waren empfindliche Instrumente und wenn er unter Wasser rumdümpelte und Ohrenschmerzen hatte, war niemandem geholfen.
<Riana hörte dann aufmerksam zu >
<Chochokpi würde bestimmt nicht zu all den Bestien, die um ein Vielfaches größer waren als er selbst, tauchen. D: >
Janine: Waas? Die kleinen Boote? Wenn das Ding so groß war, würde es doch nur einmal Happs machen müssen! ó.ò
<Zahra hörte aufmerksam zu. Wenn es von den kleinen Booten aus gehen musste, dann war es wahrlich gut, dass sie so viele waren.>
<Sethos hatte die Boote gesehen und blinzelte leicht entsetzt. >
Ephraim: "Ihr könnt dafür eure Waffen verwenden... oder wenn ihr sie nicht für angemessen haltet, haben wir auch Harpunen die wir zur Verfügung stellen..."
Ephraim: "Ihr versucht die Bestie an der Oberfläche zu halten, zu ermüden und zu überwältigen..."
Ephraim: "Ihr benutzt dafür mehrere Boote und es ist ganz wichtig... wenn ein Boot umgekippt wird... lasst euch nicht ablenken und helft denen die ins Wasser gefallen sind, sondern greift weiter an... Das ist der beste Schutz für diejenigen die im Wasser treiben..
<Kamui schluckte. Nicht sehr beruhigend...>
<Zahra nickte langsam. Sie hoffte jeder würde sich dies gut einprägen- denn auch wenn sie zu vielen gekommen waren...eigentlich wollte sie mit allen auch wieder heile zurück ûu>
Janine: Keinem helfen...? Sie hoffte erstmal, dass jeder hier schwimmen konnte.
Riana: "Und wenn jemand nicht schwimmen kann?"
Kallos: ..... ^^' So wie es aussah, würde er am Ende doch noch das große Erbe seiner Vorfahren annehmen und ein großer Mann zur See werden... oder Fischfutter.... hahaha -.-
Ephraim: Wenn es wirklich eine Sache von Leben und Tod ist, DANN dürft ihr eingreifen... aber nicht früher... Wenn ihr euch zu einem Gekenterten Boot begebt um zu helfen... hat das Ungeheuer viele Angriffsziele auf engem Raum und im schlimmsten Fall geht ihr dabei
Ephraim: auch unter..."
Ephraim: "Und Schwimmen zu können sollte die Mindestvorraussetzung für diese Art der Jagd sein, ich denke das versteht sich von selbst"
Zahra: <.< ....>.>
Janine: "Kann denn hier irgendwer nicht schwimmen?"
Riana: "Bei dem IQ mancher anwesenden hier ist es nur eine Sicherheitsmaßnahme, das mal nachzufragen." >;)
Sethos: -_-
<Chochokpi würde das, was er konnte, jetzt nicht unbedingt als 'schwimmen' bezeichnen, sondern eher eine Mischung aus Wassertreten und Paddeln. Er blieb davon auf jeden Fall oben, machte allerdings auch ziemlich viel 'Lärm'. Er wollte es eher nicht darauf >
<Zahra musste leise auf Rianas Kommentar hin seuftzen. Zumindest mit den meisten wollte sie wieder zurück - "Ich denke das müssen wir unbedingt nocheinmal in der ganzen Gruppe fragen!">
<Vangis sah kurz kopfschüttelnd zu Riana "Das war unnötig...">
<Riana sah zu Vangis und zuckte grinsend mit den Schultern: "Ich mein ja nur.">
Ephraim: "Ihr fragt euch vermutlich warum ihr dass auf den kleinen Booten tun sollt und nicht das große Schiff benutzt?"
Chochokpi: ankommen lassen, wenn es sich vermeiden ließ, aber als Notfallmaßnahme war es passabel.
Sethos: 'Na, ihre alte Form hat sie ja auf jeden Fall nicht ganz verloren.'
Riana: [zu Ephraim] "Vielleicht, weil sie wendiger und schlechter zu sehen und zahlreicher sind?"
Kamui: [zu Ephraim] "Ich gehe davon aus, dass das Ding sicher sonst dieses große Schiff angreifen würde und wenn das bricht, gehen wir alle drauf?"
Janine: "Charmant ausgedrückt, Hase."
Janine: "Wir können so auch von verschiedenen Seiten angreifen, sodass das Tier nicht weiß, worauf es sich konzentrieren soll."
Ephraim: "Oh, ganz im Gegenteil... ihr müsst die kleinen Boote mit Rudern antreiben, während das Schiff einfach nur eine Briese braucht..."
Kallos: "Das große Schiff schreit doch, wenn es wirklich so ein unangenehmes Riesengetüm ist, geradezu 'Futter', auf kleine Fische hat ein großes Maul keinen Hunger."
Sethos: "Kein Problem" B)
<Janine legte einen Finger an ihre Lippen und tippte ihre Unterlippe mehrmals an. "Da frage ich mich doch, ob man das Tier nicht irgendwie friedlich aus diesem Gebiet weglocken könnte.">
Riana: 'Immer dieses Freidlich.......'
Ephraim: "Wenn das große Schiff aus irgendeinem Grund beschädigt und gar sinken sollte... wohin wollt ihr dann zurück? Betrachtet das Schiff als sichere Zuflucht... Als Hauptquartier..."
Kamui: "Hauptquartier. Verstanden. Würdest du uns eigentlich Harpunen empfehlen?"
Ephraim: "Große Raubtiere suchen sich normalerweise aus einem Schwarm Beute die leichter erscheinende Tiere heraus um sich ohne großes Verletzungsrisiko den Bauch vollschlagen zu können... "
Kamui: "Wir kämpfen hier hauptsächlich mit Schwertern, würde ich meinen. Schneidende Waffen. Soweit ich weiß haben nur wenige von uns Stechwaffen."
Ephraim: "Dadurch lenken wir das Biest von dem großen Schiff ab und während ihr versucht es zu erlegen, werden wir euch unterstützen..."
Riana: "Mhm."
Ephraim: "Wir greifen auch ein, wenn wir erkennen dass es zu gefährlich wird... Notfalls schlagen wir das Ungeheuer auch mit Kanonen in die Flucht... "
Ephraim: "Habt ihr noch irgendwelche Fragen..."
<Janine meldete sich, ließ aber Kamui erstmal den Vortritt.>
Ephraim: "Ehe ich es vergesse... Es ist auch möglich auf den Rücken des Ungeheuers zu steigen, wenn es dicht genug am Boot ist, aber wer auch immer dieses Risiko auf sich nimmt, sollte auf jeden Fall darauf achten wann das Ungeheuer abtauchen will..."
Kallos: [zu Janine] "Wir müssen erstmal sehen, mit was wir es zu tun haben. Aber dann können wir gucken, ob wir das vielleicht auch friedlich aus der Zone rausmanövrieren können." nick
Janine: "Ja." ^-^
<Vangis hatte genau zugehört, bei einer solchen Jagd musste man ja einiges beachten!>
<Kamui hatte die Frage schon gestellt, falls sie unter gegangen sein sollte. :)>
Sethos: "Oh man... klingt ja nach einigen Sachen, auf die man achten muss."
Kallos: Obwohl er echt nicht wusste, wie viele Seewesen sich zur Friedfertigkeit überreden ließen. Aber versuchen konnten sie es.
Ephraim: "Wie gesagt... Wer denkt dass seine Waffe nicht geeignet ist kann sich gerne bei unseren Vorräten bedienen"
Janine: "Okay, jetzt ich." ^-^
Janine: "Gibt es eine generelle Schwachstelle bei Seemonstern? Ich weiß, wir wissen nicht, was es ist oder wie es aussieht, aber es kann ja sein, dass eine alte Seemannsweisheit besagt: eines Meerestieres Zunge ist für die Tötung ein wichtiger... Grunde..." ^-^
Kamui: "Sollte das... ein Reim werden...?"
Janine: "Joah." :O
Kamui: "Ein ziemlich schlechter."
Janine: "Ohh..." ._.
<Zahra sah zu Kamui herüber "Pscht." ôo >
<Riana rollte mit den Augen und stöhnte: "Das meinte ich mit IQ:">
Zahra: -_-
<Sethos lachte. >
Ephraim: "Naja... ich würde sagen... ohne Kopf sind die meisten ungefährlich... Aber selbst dass ist nicht 100% sicher... also verlasst euch lieber nicht auf einen sicheren Kniff..."
<Ephraim sah in die Gesichter der anderen "War es das? Wir müssten Nagime bald erreichen...">
<Ephraim >
<Janine nickte. Das wars.>
Kallos: "Für Fische ist Luft in die Kiemen blasen ein K.O.. Allerdings könnte das je nach Größe des Fisches... schwierig werden. :o" bemerkte er.
<Kallos wusste nicht, ob das hilfreich war, aber wenn er mal etwas beitragen konnte, wollte er es schon loswerden. >
Ephraim: "Gut, ihr werdet euch auf der Insel informieren während wir im Hafen vor Anker liegen... Wenn es die Umstände entsprechen können wir dann auch nochmal zurück zum Festland segeln um mehr Vorräte und Ausrüstung zu beschaffen, aber eigentlich sind sollten
Ephraim: wir mehr als ausreichend ausgestattet sein"
Ephraim: Plötzlich öffnete ein besorgt aussehender Matrose die Kajüte "Kapitän? Das müssen sie sich ansehen... Da geht etwas ausgesprochen beunruhigendes vor sich"
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BeitragThema: Re: LOG's   Di Okt 13, 2015 10:39 pm



Die Zenitflut

- Part 3 -



Ephraim: Nachdem der alte Seebär Ephraim der Truppe an Nachwuchsjägern eine Kleine Einweisung in Sachen Meereswesenjagd gegeben hat, platzte plötzlich ein sichtlich aufgebrachter Seemann in die Kajüte und störte die Idylle sichtlich.
<Riana sah zu dem Seemann und das einzige, was sie sich dachte, war: 'Bloß nicht zu viel Respekt vorm Kapitän.' Dann verschränkte sie die Arme und wartete auf weitere Auskünfte.>
<Ephraim nahm seine Pfeife und schaute kurz ernst zu dem Matrosen "Hat das noch etwas Zeit? Ich bin hier eigentlich noch nicht fertig...">
<Chochokpi s Kopf zuckte ruckartig nach oben, nachdem er sich eben noch Gedanken gemacht hatte, wie wenig ihm es doch behagte in ein Meer voll Zähne abzustürzen, als der Matrose in den Raum hineinplatzte.>
<Janine blickte über ihre Schulter zur Tür und weitete überrascht die Augen. Der Mann sah ziemlich erschrocken aus.>
<Kallos wollte sich so gut wie möglich merken, wie man bei der Seeungeheuerjagd vorgehen musste, schließlich waren die meisten Kreaturen nochmal ein Stück größer als an Land, da sie ihre Körpermasse nicht allein tragen mussten, sondern das Wasser ihnen einen >
<Sethos hatte bereits seine Hände auf den Tisch gelegt, als wollte er sich erheben. >
Kallos: Teil der Arbeit abnahm. Allein das war schon gefährlich genug, da waren noch nicht die anderen Unwegsamkeiten und Vorteile miteinberechnet. Er überlegte sich auch, ob er sich, wie angeboten worden war, mit einer Harpune ausrüsten sollte, allerdings hatte
Kallos: sich mit dieser Waffe noch nie sonderlich geschickt angestellt... das tat er allerdings in diesem Gebiet generell relativ selten, also konnte es doch nicht so ungünstig sein, wenn die Alternative war, dass er mit einem Messer auf Ungetümjagd ging. ö.ö
<Kallos wurde von dem Aufschlagen der Kajütentür aus seinen Überlegungen gerissen und schaute den aufgeregten Neuankömmling mit großen, fragenden Augen an. >
Ephraim: "Als nächstes wollte ich euch nämlich von den Besonderheiten Nagimes erzählen... Wie ich eben schonmal im Ansatz erwähnte ist eure Aufgabe die Situation auf der Insel zu erfassen und richtig einzuschätzen um die nötigen Maßnahmen einzuleiten."
Kallos: Der Seemann wirkte nicht so, als wäre er erst seit gestern in seinem Job, Ephraim hatte ja auch sowas gesagt, dass er mit seinen Männern schon lange zusammenarbeitete, da konnte der Mann ja eigentlich nicht wegen einer Kleinigkeit alarmiert sein.
Ephraim: "Dass sollte auf jeden Fall schnell erledigt werden, weil ansonsten die Zenitflut unsere Arbeit vor Ort beträchtlich erschweren könnte..."
Kallos: Wenn der Kapitän allerdings seine Priorität darin sah, sie erst weiter zu instruieren, dann musste er das wohl akzeptieren, auch wenn die Beunruhigung ihn selbst beunruhigte, schließlich war Ephraim der Boss hier.
<Kamui nickte schwer. Das klang nach einer ziemlich großen Verantwortung und es würden Entscheidungen getroffen werden müssen, die schnelles Handeln verlangten.>
Ephraim: Der Matrose sah weiter ein wenig besorgt aus und schien auch nervöser zu werden "Kapitän, bitte... Ich denke dass sollten sie sich wirklich ansehen... wir haben Nebel..."
<Janine blickte besorgt zwischen Ephraim und dem Matrosen hin und her. Nebel? Natürlich, sie waren ja auch von Funabashy losgefahren. Nebel gehörte hier doch zum Alltag dazu. Allerdings wusste das sicher auch der Matrose.>
Janine: Warum war er also so besorgt?
<Chochokpi s Kopf pendelte: "Was ist die Zenitflut? o.o" >
<Ephraim war eigentlich ein ruhiger Typ, den nichts so schnell aus der Ruhe brachte... aber das einer seiner erfahrenen Matrose über Nebel so eine Reaktion zeigte, machte ihn stutzig.>
Ephraim: "Das wollte ich euch gerade erklären, aber offenbar muss das erstmal warten... Entschuldigt mich..."
<Melody hatte sich im Gespräch eher zurückgehalten und alle Informationen in ihrem Kopf abgespeichert, doch der aufgeregte Matrose machte sie nun auch nervös. Was war nur los?>
Janine: "Klar." Nick
Kamui: "Zenitflut...? Bei einer Flut steigt doch der Meeresspiegel, oder?"
<Ephraim erhob sich nun und wollte gerade die Kabine verlassen, als er doch nochmal innehielt und sich umdrehte... "Wobei... Kommt ruhig mit... Vielleicht könnte ihr hierbei schon mal was lernen über die Tücken des Meeres...">
Riana: "Kommt, sehen wir es uns an..."Aufsteh
<Sethos stand auch auf>
<Janine erhob sich von ihrem Platz, auch wenn sie die 'Tücken des Meeres' lieber anderen Leuten überließ. Große Wassermassen waren einfach nicht ihr Ding und sie mochte das Meer, solange man darin baden konnte und es friedlich an einen warmen Sandstrand >
Janine: schwappte.
<Kallos nickte verständnisvoll und wollte der Aufforderung zum Mitkommen gerne nachkommen, man konnte nie genug Vorsicht und Aufmerksamkeit bei den Tücken des Meeres walten lassen.>
Ephraim: Als der alte Seebär und der nervöse Seemann wieder hinaus traten, war das Schiff in dichte Schwaden gehüllt... aber etwas war anders... Normalerweise war Nebel ja eine eher kühle Angelegenheit, aber dieses Mal war dem ganz und gar nicht so... Im Gegenteil
<Kamui nahm Janines Hand in seine, als er sich erhob. "Keine Sorge. Wahrscheinlich befinden wir uns nur in einer blickdichten Erbsensuppe und keiner weiß mehr wo Norden und wo Süden ist."^^>
Janine: "Mhm." x.x Sie trat mit Kamui hinaus.
Ephraim: Es war richtig schwül und obwohl die Nacht bereits herein gebrochen war, fühlte man sich als würde man eine Sauna betreten.
<Melody zog sich ihren Mantel wieder fester um sich und folgte ihren Freunden nach draußen. >
Kallos: Selbst obwohl er an der Küste und mit dem Meer aufgewachsen war, kannte er längst nicht alle Geheimnisse des großen Blauen.
Kamui: "Uff..." o.ô "Was ist das?"
Aurora: (.)
Illium: (.)
Ephraim: "Was zum...?!", entfuhr ihm ein Ausdruck der Überraschung...
Melody: Nanu? Melody hob den Blick zum Himmel. Sehr ungewöhnlich. Und diese Temperatur war zudem auch unangenehm, weil sie so unpassend und befremdlich war.
Lucy: (.)
Chochokpi: "Hmmm.... heißt Zenitflut dann vielleicht, dass die Flut nochmal besonders hoch steigt?" Grübelte er leise vor sich hin, während er nicht ganz unumständlich schlängelt den anderen auf das Deck folgte und dann erstmal stickig warme Luft einatmete. ö.ö
<Lucy schwebte hoch über den anderen und hielt sich mit einer Hand an dem Holzgeländer des Ausgucks fest... ô.o Was hatte das zu bedeuten?>
Sethos: "Uff!", machte Sethos und ging noch ein paar Schritte.
<Janine blinzelte eilig und drückte Kamuis Hand etwas fester. Das hier war erstens zu dunkel und undurchsichtig und zweitens zu warm. Komisch warm. Nasswarm. Irgendetwas stimmte hier doch nicht.>
<Antares war seiner Aufgabe fleißig nachgekommen, aber auch ihm war die Befremdlichkeit der Situation nicht entgangen... ebenso die steigende Nervosität unter der Besatzung...>
Kallos: "Huch?" Seine Augen wanderten rastlos hin und her, aber bei den Schwaden, die um das Schiff lagen war wirklich nicht viel zu sehen. Er fasste sich instinktiv an den Hemdkragen und lockerte ihn.
<Illium war mit den Segeln zugange gewesen, doch als ein paar Matrosen besorgt ihre Arbeit eingestellt hatten, hielt auch er sein Tau nur noch locker und grübelnd in den Händen. Er spürte das Unbehagen der erfahrenen Seemänner.>
Illium: Und das trug nicht gerade zur Beruhigung seines eigenen klopfenden Herzens bei.
<Lucy sah sich suchend um, doch diese Hitze hing in ihrem grauen Dunst über der Umgebung. >
Antares: Das Schiff hatte seine Geschwindigkeit logischerweise drastisch reduziert... Sie waren bereits in der Nähe der Insel gewesen, deshalb wollte man durch eine unbedachte Handlung nicht auf ein Riff auflaufen.
<Aurora hatte das Schiff navigiert und umklammerte nun mit knirschenden Zähnen und Schweißperlen auf der Stirn das Steuerrad. Sie war schon unzählige Male durch Nebel gefahren, doch gerade waren ihre Glieder wie erstarrt.>
Ephraim: "Das ist doch nicht nur Nebel... Das ist... Wasserdampf..."
Aurora: So ein Phänomen auf dem Meer hatte sie noch nie erlebt...
Janine: "Ist das schlecht?" ._.'
<Ephraim eilte zur Rehling und versuchte im Meer etwas zu erkennen... Tatsächlich sah er auf der Wasseroberfläche ein paar tote Thunfische treiben.>
Ephraim: "So was hab ich ja noch nie erlebt...", meinte er verdutzt.
<Antares gesellte sich wieder zu den anderen die ihre Wichtige Besprechung wohl beendet hatten...?>
<Antares stellte sich neben Janine und sah fragend zur Gruppe "Was ist los?">
<Kamui ließ Janine vorsichtig los und folgte Ephraim an die Reling. "Dampft das Wasser nicht nur dann, wenn es erhitzt wird...?">
<Riana ging Kamui hinterher und meinte: "Du schlauer Fuchs, du.">
Ephraim: "Eben...", nickte er... "Vielleicht haben wir es hier mit einem Unterwasservulkan zu tun..."
<Janine zuckte mit den Schultern, doch als Kamuis Hand nicht mehr da war, rückte sie stattdessen zu Antares auf. "Ich weiß nicht, aber Ephraim sagt, das hier sei Wasserdampf und nicht nur Nebel.">
Mara: Da das Schiff seine Fahrt so gut wie eingestellt hatte und nur noch langsam dahindümpelte, hatte Mara weniger körperlich sondern mehr mit ihrer besorgt und leicht verkniffenen Miene zu tun, die auf den Wasserdampfnebel hinausstarrte.
<Lucy ließ sich langsam entlang des Fahnenmastes herabsinken und erblickte die anderen..."Was ist hier los?">
Kamui: "... Was schlägst du vor, was wir tun sollten?"
Ephraim: "Um das Meer so aufzuheizen ist einiges an Hitze nötig... Aber ein Vulkan scheint zumindest eine mögliche Erklärung zu sein... Es gab hier allerdings nie Zeichen vulkanischer Aktivität, aber manchmal können sie auch ganz unverhofft entstehen..."
Melody: "Ein ungewöhnlicher Nebel..." klärte sie Lucy auf. "Bestehend aus Wasserdampf. Ein Vulkan am Meeresgrund wird in Erwägung gezogen."
<Lucy stellte sich neben Melody.."Ouh.. Klingt nicht gut..">
Riana: "Und wenn jemand nachsieht?"Sie linste zu Mara.
Mara: Dass hier gerade ein gehäuftes Auftreten von Kochfisch von Statten ging, das war ihr nebenbei natürlich auch nicht entgangen.
Kamui: "Während hier ein unbekanntes Monster sein Unwesen treibt? Mir wäre nicht wohl dabei, jemanden allein loszuschicken."
Kamui: "Außerdem sind die Fische da tot. Wer sagt uns, dass es Mara nicht genauso ergehen würde?"
Ephraim: Ein anderer Seemann schien in der Suppe etwas zu sehen und machte darauf aufmerksam "Backbord, da treibt etwas im Wasser... Etwas großes...."
Riana: Unabhängig, wo sie gerade standen, begab sich Riana an Backbord oder blieb eben dort stehen und blickte wieder über die Reling.
Aurora: Die Versuchung war groß, selbst nachzusehen, zumal das Backbord nicht weit entfernt von ihr war, doch heute war sie Steuermann und sie würde dieses Holzrad nicht eher loslassen, bis sie angekommen waren.
<Sethos war schnell neben dem sprechenden Seemann erschienen und blickte sich ebenfalls um.*>
<Kamui folgte dem Ruf des Seemanns.>
<Mara schüttelte den Kopf: "Nicht, dass ich die Herausforderung scheue, aber im Anbetracht der Umstände, stimme ich zu, dass das nicht ratsam ist." Sie war nicht scharft drauf, gekocht und verspeist in variabler Reihenfolge zu werden.>
Aurora: "Was seht ihr??"
<Mara hatte eine Überhitzung eines Gewässers mit damit einhergehenden Fischsterben schonmal an einem wirklich heißen Sonnentag an einem für diesen Fall zu flach ausgehobenen Zierteich erlebt. Aber das war auf dem Meer unmöglich, das war Meter tief.>
Ephraim: Da trieb etwas großes, dunkles an der Wasseroberfläche... Es war zwar nur etwa halb so groß wie dass Schiff... aber da dieses etwa 30Meter maß, hatte das nichts zu bedeuten...
<Ephraim sah prüfend auf die dunkle Masse im Wasser... sie regte sich nicht und dümpelte einfach nur in der See.>
<Riana kniff die Augen streng zusammen und lehnte sich ein wenig vor. >
Ephraim: "Wenn ich mich nicht täusche...", er kniff die Augen zusammen.
<Sethos wandte sich halb zu Aurora und meinte...:"Ich weiß es.. ich weiß es nicht grad.." ô.o>
Mara: "Vulkanische Aktivität?" Das wäre eine Möglichkeit. Sie blähte die Nasenflügel. Sie war kein Vulkanexperte, auch wenn sie wusste, dass es zu dem Phänomen viel unterseeische Aktivität gab, aber sollte sich da nicht sowas wie schwefeliger Geruch feststellen
Mara: lassen? "Möglich..."
<Lucy war nicht so scharf darauf, sich über die Reling hinwegzubegeben - ob sie nun flog oder sich nur drüber lehnte. >
Ephraim: "Es könnte ein ... Wal sein"
Ephraim: "Können wir dichter heran?"
<Ephraim nickte dabei Aurora zu.>
<Mara kniff gegen den Nebel leicht die Augen zusammen, trat vor und beäugte das große, treibende Objekt.>
Riana: Àch.. du.. Scheiße..`
Riana: (genau)
<Aurora nickte und erteilte zwei Matrosen umgehende Befehle, ehe sie das Steuerruder vorsichtig herumdrehte.>
Riana: 'Ach.. du.. Scheiße..'
Sethos: ô.o "EIn Wal?"
<Kallos musste mal feststellen, wie es war: Ihm gefiel diese Lage so gar nicht. Das war so ganz und gar nicht gut oder zumindest normal.>
Kallos: "Ein toter oder ein lebender Wal?"
Kallos: D:
Kallos: Wenn schon die Fische im Wasser tot waren....
<Janine zupfte an Antares Arm. "Hingehen..." ._.'>
<Antares würde es nicht zugeben, aber auch er war beunruhigt... Das Meer war nicht sein gewohnter Spielplatz und wenn dieses Gefühl auch die teilten, die das normalerweise taten, dann war Vorsicht geboten.">
Antares: _"
Riana: "Kallos... Ganz offensichtlich ist er t.o.t." >_>
<Antares schaute hinab auf den schwarzen Fleck im Meer. ò.o>
<Ephraim nickte und sah seine Vermutung bestätigt... "Sieht nach einem Glattwal aus... Vermutlich männlich und ausgewachsen...">
Sethos: "Klasse."
Janine: "Das arme Ding..." ._.
Kamui: "Also ist es da unten so heiß, dass es einen ganzen Wal kochen kann?!"
<Ephraim sah genauer hin und lehnte sich über die Rehling "Die Haut ... etwas ist mit seiner Haut... Sieht aus wie Brandblasen...">
<Chochokpi stellte unbehaglich seine kurzen stumpfen Rückenzacken auf, was dem Sträuben von Katzenfell zumindest nahe kam.>
Chochokpi: Jetzt wollte er noch viel weniger ins Wasser fallen.
Ephraim: "Das gefällt mir ganz und gar nicht... " ò.o
Mara: Hmmm.... bei all dem Ernst der Lage... wenn hier dauernd von gekochten Fischen und gekochten Walen geredet wurde, konnte man schon ein ganz kleines bisschen Hunger kriegen....
Riana: "Vielleicht kann man ihn so gegrillt gut essen?"
<Riana gefiel das ganze jedoch ebenfalls ganz und gar nicht. Wer oder was konnte so etwas anrichten? Wollte da jemand das Meer kochen?!>
<Ephraim sah zu den Seemännern "Wir könnten eine Probe des Wals gebrauchen, vielleicht bringt uns das weiter...">
Ephraim: "Die Art der Brandblasen könnte einen Hinweis darauf liefern was ihn getötet hat"
<Mara war auch nicht ganz abgeneigt, ihrem Magen eine Probe von dem Wal zuzuführen.>
Janine: Kochend heißes Wasser. Brandblasen. Sie fuhren auf einem Schiff inmitten von kochend heißem Wasser! Sie würden entstellt werden, wenn das Wasser sie berührte! Brandblasen ließen geschmeidige Haut platzen wie eine... Blase.
Janine: ó.ò atme atme atme
Kamui: "Jemand Geübtes könnte runter fliegen und sich eine Probe holen..."
<Riana sah zu den anderen und dann wieder zu dem leblosen Tier: "Meint ihr echt, das Wasser ist kurz vorm Kochen?">
Ephraim: "Die Speckschicht eines Wals kann sehr dick werden, wir haben die richtige Ausrüstung um etwas davon zu entfernen..."
Melody: "Das widerspricht sämtlichen physikalischen Gesetzen."
Ephraim: Die Matrosen ließen wissend eines der Beiboote zu Wasser.
Kamui: "Okay."
<Mara wollte sich, abgesehen davon, dass sie es sich erst noch genau überlegen musste, ob ein Stück von einem Wal, von denen sie nicht mit Sicherheit sagen konnten, wie genau er gestorben war, wirklich gesund war, an der Bergung der Proben beteiligen.>
Ephraim: "Auf jeden Fall geht niemand ins Wasser! Vielleicht ist die Gefahr ja auch vorrüber, aber ich will hier nicht mehr Risiko eingehen als nötig"
Sethos: "Hält das Boot die Hitze denn aus?"
<Lucy stand etwa einen Meter hinter den anderen. Sie könnte auch einfach wegfliegen... ô.o>
<Chochokpi sah Kamui ob seines Vorschlages doch etwas kränkelnd an. Wal gehörte nicht zu seiner bevorzugten Jagdbeute, der war so schwer zu packen. ó.ò>
Ephraim: "Es ist immer noch eine Schutzschicht die diejenigen die darin sitzen und das Meer voneinander trennen..."
<Illium kratzte sich am Hinterkopf und beobachtete die Matrosen. "Seid vorsichtig...">
Ephraim: Drei Seemänner nickten bedächtig, sie wollten auf keinen Fall durch einen dummen Fehler umkommen.
<Mara war zwar wagemütig, aber nicht suizidal, sie würde nicht mit Kopfsprung in potenziell siedendes Wasser springen, verstanden.>
<Melody biss sich nachdenklich auf die Unterlippe und hielt sich davon ab, eine Gleichung aufzustellen, die diesen Vorfall hier logisch erklären konnte. Doch viel wichtiger war, herauszufinden, was das hier verursacht hatte.>
Lucy: "Mel, kannst du nicht irgendwas sehen?"
Mara: "Ich könnte die Matrosen auf dem Beiboot begleiten und im Notfall wasserkühlende Maßnahmen ergreifen."
Ephraim: Sie hatten ein großes Instrument dabei, dass Ähnlichkeit mit einer übergroße Säge hatte und mit dem die Haut des Wals durchtrennt und eine Probe herausgenommen werden sollte.
<Janine tänzelte von einem auf den anderen Fuß. .___.'>
<Antares sah Janines Unruhe und nahm vorsichtig ihre Hand.>
<Ephraim sah kurz zu Mara und zu den Matrosen unten im Boot. "Wie ist es?">
Janine: "Ich will nicht gekocht werden. Ich bin zu hübsch für aufgeplatzte Haut!" ó.ò
Antares: "Du wirst nicht gekocht... Hier oben bist du sicher", sprach er ihr ruhig zu.
<Illium lehnte sich gegen die Reling und beobachtete das kleine Boot angespannt.>
<Mara hatte ja schließlich an ihren Eisbeherrschungskünsten massiv gefeilt. Auch wenn das ein potenzieller Extremfall war, sie zeigte sich optimistisch, dass sie dem ganzen nicht machtlos entgegenstand.>
<Kamui hielt sich bereit. Er wusste zwar nicht wofür genau, aber all seine Sinne waren angespannt.>
Ephraim: Die Matrosen entgegneten etwas unsicher "Es geht... Das Wasser kocht zwar nicht... ist aber auf jeden Fall sehr warm!"
Riana: "Was heißt denn sehr warm?!"
<Janine drückte Antares Hand und ließ sich von seinen Worten etwas beruhigen. Würde sie doch nur vom Boden aus in den Flug starten können. Hier war nämlich leider kein Turm, von dem sie springen konnte.>
Kamui: "Wahrscheinlich, dass es nicht mehr kocht? Von sehr warmen Wassertemperaturen ist der Wal sicher nicht gestorben."
Kamui: "Kann denn ein Vulkan unter Wasser ausbrechen?" x.x "Vielleicht hat er das getan, aber es ist schon etwas her..."
<Mara hielt ihre rechte Hand über das Wasser und spürte ihm horchend nach. Reingreifen wollte sie nicht. Aber vielleicht würde sie auch so das eine oder andere Unterwasserschallecho mitkriegen.>
<Melody nahm ihre Kugel des starren Blicks zur Hand. Schaden konnte es ja nicht.>
<Ephraim nickte nun Mara zu und gab ihr sein Okay an Bord zu gehen, ehe er wieder über die Rehling zum Boot sah "Wartet noch einen Augenblick... ihr bekommt Verstärkung mit">
Ephraim: In diesem Augenblick begann das Wasser um das Boot jedoch von einem Moment auf den anderen unruhig zu werden und mit einem gewaltigen Knall schoss eine gewaltige Fontäne direkt neben dem Schiff in den Himmel und zerlegte dabei das kleine Beiboot.
<Mara nickte Ephraim ebenfalls zu und kletterte die Strickleiter runter, um ins Boot zu klettern und dann wieder probeweise die rechte Hand auszustrecken.>
Mara: Ohhh....
Kamui: "Ah!!" Ó.Ò
Mara: Da war es vielleicht mal von Vorteil, dass Mara nicht die Schnellste war, und bis zu dem Vorfall nur halb die Strickleiter runter war.
Kallos: DDD: Manchmal wünschte er es sich eben doch, unbeschwert mit rosa glitzernden Einhörnern über Blumenwiesen und unter Regenbögen herumzutollen. Das war um Längen weniger gefährlich und lebensbedrohlich.
<Kallos trat vor Schreck erstmal zwei Schritte zurück.>
<Chochokpi kauerte sich ganz dicht auf den Boden zusammen und legte dabei die Flügelspitzen flach auf den Boden.>
Ephraim: MARA hatte Glück im Unglück, allerdings bekam sie am eigenen Leib zu spüren wie kochend heiß das Wasser wirklich war, wodurch ihre dem Wasser zugewandte Körperhälfte zum Teil stark verbrüht wurde. Durch die Wucht des Stoßes wurde sie allerdings erfasst und ein Stück mit nach oben gerissen, allerdings nur bis knapp über die Reling.
Ephraim: Weniger Glück hatte dabei der Kapitän des Schiffes, der über die Reling und direkt in den Wasserstoß hinein geblickt hatte, bevor dieser ihn frontal erwischt hatte.
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Janine
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BeitragThema: Re: LOG's   Do Okt 15, 2015 10:33 pm



Die Zenitflut

- Part 4 -



Ephraim: Der Wasserstrahl hatte ausgesprochen effektiv und nicht gerade zu gunsten der Halbgötter eingeschlagen... Eines der Beiboote war restlos zerstört worden und Drei Mitglieder der Gilde trieben tot im Wasser. Und sie waren nicht die einzigen die etwas
Ephraim: abgekriegt hatten.
<Antares hatte sich überrascht die Hand vors Gesicht gehalten "Ach du Scheiße... Was war denn das?!">
<Lucy riss die Augen weit auf und wich weiter auf die Mitte des Schiffs zurück. Sie hatte sich bewusst und mit einer dunklen Vorahnung von der Reling ferngehalten. >
<Sethos , der mit Riana und den anderen hingegen dicht an der Reling gestanden hatte.... (?)>
Mara: Da sich Mara gerade an der Strickleiter auf den Weg nach unten befunden hatte, um den drei Seemännern auf ihrer Fahrt zu begleiten, war sie nicht unverschont geblieben.
Antares: Die Wassersäule zerfiel zu feinen, heißen Tröpfchen und regnete auch über dem Schiff hernieder... allerdings kühlten die Tröpfchen an der Luft schnell ab, so dass ihnen einiges ihrer ursprünglichen Gefährlichkeit genommen wurde.
<Janine registrierte noch gar nicht richtig, was passiert war. Sie blickte erschrocken zur zerfallenen Wassersäule.>
Ephraim: Der Kapitän hatte direkt in den Wasserstrahl gesehen, als dieser losging und nun lag er regungslos auf dem Rücken... Das Gesicht zu einer Grimmasse des Entsetzens verzogen und völlig verbrüht.
<Vangis war unterdessen alarmiert und widmete sich Mara zu ob sie überhaupt ansprechbar war "Mara! Gehts dir gut?!">
Mara: Während ihre Vorderseite dicht an die Schiffaußenwand gedrückt worden war, waren ihre Beine und ihre Hinterfront mit vielen unschönen und noch viel richtig übel unbehaglichen Bläschen und Blasen überzogen.
<Janine kreischte plötzlich auf, als sie Ephraim am Boden sah.>
<Sethos ließ sich neben dem Kapitän nieder und begutachtete sein Gesicht: "Scheiße! Was war das denn?! Das sieht übel aus!">
<Kamui war einen Moment völlig überfordert mit der Situation. Matrosen im Wasser, Mara, Epraim... Da Mara noch atmete, ging er erst einmal neben Ephraim in die Hocke und streckte seine Hände aus, ließ sie jedoch gleich wieder nervös sinken.>
<Riana sah zu Mara und dann zu Ephraim - das gefiel ihr ganz und gar nicht. >
Kamui: "Er.... er ist tot..."
Aurora: "Ach du Scheiße, was läuft hier?!" ò.o
Janine: "Nein....!!" Ó.Ò
Riana: "Was?!"
<Illium lehnte sich über die Reling, allerdings nur kurz. Man musste nicht zweimal hinsehen, um festzustellen, dass die Matrosen unten allesamt tot waren. Und Mara?! O.o >
Sethos: (Sind da noch andere auf dem wasser?)
Spielleiter: Mittlerweile waren nur noch 2 Mitglieder der Gilde an Bord, die sofort heran eilten. "Verdammte Scheiße?! Was ist mit dem Kapitän??!"
<Mara hatte sich während des Vorfalls einfach nur noch krampfhaft an den Strickleiterseilen festgehalten wie ein Schraubstock. Blicklos kippte ihr Kopf leicht nach hinten, so richtig etwas wahr nahm sie nicht. Sie war hart im Nehmen, aber da alles so >
Kamui: "Ein Geysir..."
Antares: "Scheiße... Wir brauchen dringend einen Plan..."
Mara: schnell und heftig gegangen war, stand sie dann wohl doch unter Schock. Alles was sie tat, war sich festhalten.
Lucy: "Was ist ein Geysir?"
<Kamui erhob sich wieder und blickte sich überfordert um. Matrosen tot. Kapitän tot... Mara. "Vangis hilf Mara an Bord!">
Spielleiter: Der Tote Wal regte sich kurz, als etwas großes darunter hinweg tauchte... so kurz dass man kaum etwas erkannte, was bei den Sichtverhältnissen und der Uhrzeit ohnehin mehr als überraschend gewesen wäre.
<Riana sah zu Vangis und nickte ihm zu. Dann blickte sie eilig über der die das Reling und packte Mara einfach irgendwo kräftig mit einer Hand und wartete darauf, das Vangis ihr half, ehe sie beide noch verkohlt würden.>
Melody: "Eigentlich eine Quelle, die sich in regelmäßigen Abständen in einer Wassersäule entlädt, doch ich denke nicht, dass das hier eins war."
Melody: "Es war ein Angriff, eindeutig."
<Vangis handelte geistesgegenwärtig und eilte über die Rehling um Mara hinauf zu ziehen.>
<Vangis nickte Riana zu und begann mit ihr Mara an Bord zu hieven, so dass sie möglichst nicht länger an der Kante hing.>
<Antares sah zu Melody "Ich stimme dir zu... Aber warum?">
<Riana zerrte heftig an Mara und riss sie zusammen mit Vangis hoch. >
Sethos: "Ein Angriff? Aber was kann sowas?"
<Kamui eilte Mara sofort entgegen und streckte seine Hände nach ihr aus. Er ließ seine Energie fließen, noch ehe sie richtig an Bord war. Mit Verbrennungen sollte man nicht zu lange warten, auch ein Meereshalbgott nicht.>
<Mara ließ sich hochziehen. Ihr Blick war schockleer. Der Schmerz lauerte noch unter der Oberfläche, aber er würde sicher und heftig und schnell kommen.>
Riana: 'Scheiße, ist das ein Klops... -.-'
<Kallos s Augen rasten überall hin und sprangen von einem zum anderen, von den zerstäubenden Wassertropfen, zum toten Kapitän, zu den Wellen, von seiner Position sah er Mara die Matrosen nicht, also hatte er nur die Rehling im Blick.>
<Riana richtete sich wieder auf, nachdem sie Mara abgeladen hatte: "Aurora, kannst du uns in den Hafen bringen?">
Vangis: "Danke Riana", nickte er der Kriegerin zu und sah nun Mara in die Augen "Scheiße... sie steht unter Schock!" D:
<Riana schien toternst und äußerst gefasst. Sie hatte keine Angst vor Dingen, die sie kannte und einschätzen konnte, doch das hier kannte sie tatsächlich nicht... >
Spielleiter: Das Wasser platschte kurz und blubberte kurz... Das Wasser wurde heißer, als es plötzlich beträchtlich krachte.
<Sethos sah zwischen Aurora und Riana hin und her, als es plötzlich krachte ... Was zum...?!>
<Chochokpi konnte sich nicht recht auf die Opfer fixieren, sondern schaute mit animalischen Urinstinkten mit großen ängstlichen Augen dorthin, von wo der Angriff gekommen, nach draußen auf das Meer, auch wenn die Sicht nicht die Beste war. War da was? Flucht >
<Lucy sah sich leicht panisch um. >
Chochokpi: oder Kampf?
Spielleiter: Irgendwas großes hatte das Schiff gerammt und zwar so kraftvoll dass es beine umzukippen drohte...
<Aurora hob den Kopf und wandte sich abrupt an die verbliebene Mannschaft des Schiffes. "Männer, an die Segel und die Ruder. Ich übernehme! Wir verschwinden von hier!" ò.o>
Spielleiter: Alles was nicht angenagelt war oder sich festhielt, verlor seine angestammte Position oder seinen bzw ihren festen Stand.
<Aurora eilte zurück zum Ruder. "Alles, was Kraft hat, packt euch ein Ruder!">
<Aurora verpasste dem Steuerkreuz einen heftigen Ruck und riss es herum. ò.o >
<Kamui heilte die Verbrennungen und schnippste dann vor Maras Augen herum. "Mara... Mara, hörst du mich? Mara?">
<Riana vergaß für einen kurzen Moment die Dramatik und sah zu Aurora. Damit konnte man arbeiten. >:) Sie krämpelte sich die Ärmel hoch und begab sich direkt an das nächste Ruder. >
Illium: Oh Mann, das war ihm hier eindeutig eine Nummer zu groß. D: Er tat jedoch wie geheißen und ging den Matrosen zur Hand.
<Mara blinzelte, alles schien in einen dichten Schleier gehüllt, Kunststück bei all dem Wasserdampfnebel: "..... Was.... ist los....?" meinte sie dumpf.>
Sethos: Kraft, das war wohl sein Stichwort. Auch er flitzte an das nahe liegende Ruder und machte sich bereit.
<Chochokpi grollte, bleckte die Zähne und stellte seine Flügel auf, während seine Krallen über die Blanken kratzten. Er wollte nichts mutwillig zerstören, aber ein bisschen gingen grade doch die Instinkte mit ihm durch.>
Chochokpi: *Planken
<Melody stand einfach da und atmete einmal tief durch. Ruhe bewahren. Einfach Ruhe bewahren. Sie gesellte sich zu Aurora und wollte ihr mit Rat zur Seite stehen, wenn sie welchen brauchte.>
<Antares hatte sich am Mast festgehalten um nicht vom Schiff gestürzt zu werden, doch als das Schiff seine Position wieder einnahm, nutzte er seinen Kraft um die Ruderer zu unterstützen.>
<Lucy sah kurz an sich runter. Ihre Ärmchen sahen aus, als würden sie durchbrechen, wenn sie nur ein Ruder anpacken würde... Doch was sollte sie tun? "Aurora! Soll ich am Mast hochfliegen und veruschen, etwas zu sehen?">
Kamui: "Janine, komm her." Er schnippste in die Richtung der Tänzerin und rieb sanft über Maras Schulter. "Ihre Vitalwerte sind in Ordnung. Rede mit ihr. Vangis, wir packen mit an."
Spielleiter: Die Matrosen setzten die Segel und eine gnädige Brise peitschte das Schiff voran.
<Vangis hatte seine Schilde in die Planken gerammt um sein Gleichgewicht zu wahren. "Verdammt, verdammt... Warum muss immer alles so aus dem Ruder laufen?!" >
Aurora: "Gute Idee, Lucy, aber sei vorsichtig!"
Janine: "Huh?" ó.ò "Ja!"
Riana: Vangis sprach Riana irgendwie aus der Seele. Das fragte sie sich, seitdem sie mit den Pappnasen unterwegs war.
Kallos: "Ohhhh....uhhhaaa! D:" Er war leicht vor der Panik, er hatte ja keine so überragenden Superkräfte, aber er hörte Auroras Aufforderung und wollte doch seinen Teil dazu tun.
<Vangis nickte Kamui zu und legte Janine die Hand auf die Schulter "Du kriegst das hin!">
<Lucy spornte ihre kleinen Flügelchen an und sogleich erhob sich ein sanfter Wind um sie herum. Sie glitt nach oben nicht ohne sich dabei sicher am Mast zu orientieren.>
<Janine eilte schnell zu Mara hin und legte ihre Hand dorthin, wo Kamuis Hand gelegen hatte. Sie nickte Vangis zu und sofort schaltete sie um. "Mara?", sprach sie mit sanfter Stimme. "Es ist alles okay, dir ist nichts geschehen.">
Janine: "Wir haben hier etwas Trubel an Bord, aber wir sind schon auf dem Weg weg von hier. Okay?"
Kallos: Auch wenn es nicht übermäßig viel war und es nicht sein Fachgebiet darstellte, sie hatten Matrosen verloren und sie mussten das irgendwie ausgleichen. Also würde er Rudern und sich dabei von seiner Heidenangst beflügeln lassen.
Spielleiter: Seit dem Geysir war der Wasserdampf stärker geworden und beeinträchtigte die Sicht stärker, allerdings kam das Schiff gut voran.
<Aurora riss sich ihr Kopftuch herunter und wischte sich einmal nervös den Schweiß von der Stirn. "Ich will mehr Segel sehen! Gebt alles, was wir haben!">
<Lucy blickte sich um... Nichts, nichts, verdammt nochmal nichts war zu sehen!! Sie atmete schneller. >
<Kamui schnappte sich nun auch ein Ruder und legte los. >
Spielleiter: Wieder rummste und krachte es bedrohlich... Dieses Mal im hinteren Teil des Schiffs... Es hörte sich übel an, aber dieser Treffer konnte besser kompensiert werden, so dass es einigermaßen in Position blieb.
Melody: "Ist dir das schon einmal passiert...?" fragte Melody Aurora nervös.
<Riana ruderte, als wäre sie in eine Art Wahn verfallen. Durch die Luftfeuchtigkeit, die angespannte Situation und die Anstrengung bildete sich ein feuchter Film auf ihrer Haut. Man konnte gut erkennen, dass sie alles, was sie hatte, aus ihren Muskeln >
Riana: herauszerrte.
<Aurora lachte panisch auf. "Nein und das Vieh ist hartnäckig. Wir werden es aufschlitzen, das sag ich dir.">
Mara: Langsam schlich sich ein pochender Schmerz, vereinzelt auch ein Zipen in ihre vormals verbrühten Glieder. Kamui hatte gute Arbeit geleistet, aber auch bei einer professionellen Heilung blieben Restspuren. Der Wolf hatte sie allerdings vor den Qualen eines
<Aurora spürte jedoch plötzlich, dass das Schiff einen leichten Linksdreh hatte. "Rudert gleichmäßig! Allesamt!">
<Lucy blinzelte und wurde durch die Luft gezerrt, als es wieder krachte, schließlich hatte sie sich mit einer Hand an einem Seil festgehalten. Uhaaa! >
Mara: Hummers bewahrt.
Sethos: 'Okay... gleichmäßig...' Er versuchte sich an die anderen anzupassen.
Lucy: "Ich kann nichts erkennen!!"schrei
<Antares musste sich ermahnen... Er hatte zu viel Kraft reingelegt und sah zu den anderen um seinen Ruderrythmus anzupassen.>
Aurora: "Komm schon, komm schon, komm schon..." murmelte sie leise und umklammerte das Steuerkreuz so fest, dass ihre Knöchel weiß hervortraten. Als Lucy etwas hinunterrief, knurrte sie leise. Dieser verdammte Wasserdampf.
Aurora: "Okay, halt dich weiter gut fest!!!"
Spielleiter: Das Ungeheuer aus der Tiefe ließ nicht locker und erneut platschte das Wasser neben dem Schiff, als es unter diesem durch tauchte. Wieder krachte es bedrohlich, allerdings war der Stoß dieses Mal weitaus besser zu ertragen.
<Riana sah sich knapp um. Sie saß relativ auf der Hälfte der Ruderreihe und erhob dann die Stimme, um in einem gleichmäßigen Rhythmus "Und 1... Und 1... Und 1..." zu brüllen. Es war kein übernatürlich schneller Rhythmus, doch er war der Situation angemessen >
Riana: schnell.
<Lucy umklammerte das Seil wieder, als sie durchgerüttelt wurde. 'Ach du Heimatland!' >
<Melody zuckte zusammen beim letzten Stoß. "Und ich bekomme keine Vision!">
Mara: "Uuuuurgggggh.... Ich fühl mich aber nicht so... " Sie hielt den Bauch umschlungen, als würde sie sich gleich übergeben.
<Vangis ruderte ebenfalls fleißig "Ihr müsst euch nicht verausgaben... der Wind ist auf unserer Seite...">
Aurora: "Schon okay, schon okay... Wir versuchen dieses Gebiet zu umfahren und Nagime zu erreichen. Dort sammeln wir uns wieder."
<Sethos blickte hinunter auf seine Hände und lauschte dem Rhythmus, während er kräftig ruderte.>
<Kallos legte sich in die Riemen. Das würde sowas von Muskelkater geben. o.< >
Spielleiter: Endlich drehte das unbekannte Wesen ab und ließ das Schiff in Frieden
<Janine übte einen leichten Druck auf Maras Schulter aus. "Komm, wir setzen uns ein bisschen.", sprach die sanft. Atme mal tief durch." Sie machte mit und atmete geräuschvoll ein.>
<Chochokpi versuchte wohl, das Ungeheuer in die Flucht zu knurren. Der Drache war in dieser Situation nicht besonders hilfreich, das musste man zugeben. >
Lucy: >>....<<....>_>... wart
<Aurora wartete noch ein kleines bisschen ab, dann packte sie ihren Kompass aus und betrachtete ihn. "Wir sind gar nicht so weit vom Kurs abgekommen...">
Sethos: "Den Göttern sei Dank..."
<Lucy ließ sich sinken...>
Riana: ...und Riana verstummte.
<Mara tat sich schwer damit, Janines Atemübungen zu folgen, denn ihre Bauchmuskeln und das Zwerchfell hatten sich im Zuge des Hitzestrahlangriffs verkrampft. Die Luft ging abgehackt durch ihre Lungen, aber es normalisierte sich langsam.>
Spielleiter: Auch die dichte Wasserdampfsuppe wurde endlich durchdringlicher und langsam konnte man den klaren Nachthimmel wieder erkennen und die kühle Seeluft machte sich breit.
<Janine lächelte zart. "Das machst du gut. Wir sind in Sicherheit." Sie strich eine schwarze Strähne hinter Maras Federohr. "Alles ist in Ordnung. Der Schmerz vergeht und deine Wunden sind verheilt. Man sieht schon gar nichts mehr." :)>
<Lucy atmete durch... Das war knapp gewesen. >
Janine: "Und schau mal nach oben... die Sterne."
<Aurora blickte von ihrem Kompass nach oben zum Himmelszelt. Na endlich. Jetzt hatte sie wieder etwas mehr Orientierung. >
<Riana hatte die Chance verpasst, ein Arschloch zu sein und vorzuschlagen, die Leiche als Köder über Bord zu werfen. >
Aurora: "Langsam Steuerbord. . . . . Ich meine, etwas weiter nach rechts."
Aurora: "Dann könnt ihr von den Rudern ablassen."
Spielleiter: Das Schiff verlor jedoch langsam an Fahrt... und es schien auch an Höhe zu verlieren.
<Riana ließ von ihrem Ruder ab. Sie sah sich um und ein kühler Schauer überkam sie. Irgendein Weichei würde sich noch einen Schnupfen holen. >
Aurora: Moment... ....
Riana: O.O
Aurora: Irgendetwas stimmte hier nicht.
Aurora: "Wir haben ein Leck...!" Ò.o
Kamui: "Was?!"
<Mara war ja normalerweise nicht der Typ, der sich wehleidig bemuttern ließ, aber der Angriff war echt die Härte gewesen und hatte vier anderen das Leben gekostet. Das musste nur mal festgestellt werden, wenn sie es nicht selbst im Laufe des Geschehens >
Mara: wiederholte.
<Lucy wollte grade ihre Füße auf dem Deck absetzen, doch prompt entschied sie sich anders. >
Spielleiter: Plötzlich ertönte ein lautes Knirschen, dass dann zu einem beunruhigenden langgezogenen Knacken wurde und mit jedem weiteren Knackgeräusch wurde es lauter, als sich in der Mitte des Schiffes über die Rehling hinweg ein Riss bildete der sich seinen Weg
Spielleiter: sorgfältig und ungehindert bahnte.
<Kallos mochte keine Risse. D:>
<Sethos folgte dem Riss mit seinen Pupillen.....>
Aurora: "Kein Leck, kein Leck! LASST ALLES LIEGEN! Ab in die Boote!"
Antares: "Der Kahn bricht auseinander!!!"
Riana: 'Das ist ja zum Mäuse melken hier...'
Kamui: Das war hier wirklich zu viel! Und das Ding... war es wirklich weg?!
<Mara drehte ihren Kopf zu dem knackenden Geräusch: "Was tut ihr?!? D:" Sie war noch nicht ganz da, aber das das war Ernstes war, das war klar.>
<Kamui ließ das Ruder los und eilte zu den Booten.>
<Riana rannte zu einem der Boote und löste die Seile. >
Janine: ó.ò "Mara, komm mit, wir müssen runter vom Schiff."
<Sethos half an einem anderen Boot. >
Spielleiter: Nur dass dort keine Boote mehr waren...
Spielleiter: Der erste Stoß hatte dafür gesorgt dass die Boote sich gelöst hatten und ins Meer gestürzt waren... Nur eines hing nun in den Seilen, war aber beschädigt... Ob sie es damit schaffen würden?
Aurora: "Keine Boote???!!!"
<Aurora hatte ja schon einiges erlebt, aber das...>
Chochokpi: Da das Schiff jetzt eh auseinanderbrach, fiel es jetzt bestimmt nicht mehr so ins Gewicht, dass er die Stelle, an der er gestanden und gefaucht hatte, komplett zerkratzt und zerfurcht hatte.
Spielleiter: Am Horizont tauchten allmählich die Konturen einer Insel auf... Im Licht des Mondes war sie gut zu erkennen.
Chochokpi: scharr
<Sethos konnte sehen, wie sich die Seile des einzigen, lädierten Bootes laaaaaaaaaaaaaaangsam löste und er flitzte hin, um es quasi davon abzuhalten, einfach ins Wasser zu platschen. >
Sethos: "Hier ist ein... letztes...!!!!" o.o
Aurora: "Alle rein da! Schnell!"
<Lucy wollte sterben... ó.ò>
<Vangis eilte Sethos hinterher doch ein ungutes Geräusch lenkte ihn ab und er drehte sich einmal herum. "Der Mast! Er bricht!!">
Aurora: "Lucy, Illium, Kamui, Janine - ihr fliegt!"
Sethos: ("Frauen und Kinder zuerst!" Im Background spielt Celine Dion)
Aurora: "Sonst alle rein!!"
Sethos: (oder wie die Frau heißt)
<Mara erhob sich wacklig und schwerfällig und ließ sich von Janine führen. Nicht wie ein Vollinvalide, aber doch so halb.>
Janine: Fliegen?! Sie konnte doch nicht starten!
Vangis: (Delfine Cion :D)
Mara: (war das nicht sara brightman?)
<Lucy sah an dem Mast hoch und machte solche Augen -> Ô.O>
<Chochokpi konnte auch noch fliegen. O:>
<Sethos winkte alle hektisch heran. >
Riana: "Weg von dem Mast!"
<Melody eilte zum Boot und war den Tränen nahe. ó.ò>
<Janine ließ langsam von Mara ab, um in Panik zu geraten. "ICH KANN DOCH GAR NICHT FLIEGEN!" >.<>
Spielleiter: Schnell ins Boot eilte der Gildenmann über das Schiff als dass der Riss langsam aufklaffte und das grandiose Jagdschiff brach, wodurch er die Tiefe stürzte und von der losgerissenen Ladung erfasst wurde
<Kallos eilte ebenfalls zu dem Boot. Ach nö, ach nö, ach nö, er wollte hier und heute doch nicht sterben, das passte nicht zu seinem Tagesplan. >.<>
<Antares drehte sich um und erblickte Janine "Ach Scheiße...">
<Illium breitete seine Schwingen aus und lief auf Janine zu, um sie zu packen. Er schlang seine Arme um ihre Taille und riss sie hoch in den Himmel.>
Illium: "Flügel ausbreiten!"
<Antares rannte zurück um ihr und Mara zu helfen.>
<Kamui beschwor die Schwingen seines Adlers und hörte auf den Instinkt des Tieres, um sich in die Luft zu erheben.>
Antares: "Schatz, zum Boot... Ich nehme ... Mara" >.<
<Lucy flatterte ebenfalls wieder in die Luft...>
<Antares hasste sich dafür, aber noch mehr würde er sich hassen wenn Janine und seinem Nachwuchs hier etwas zustoßen würde.>
<Riana würde als letzte einsteigen. Sie sah mit offenem Mund zu dem Gildenmann... >
<Janine tat wie geheißen und breitete in Illiums Griff ihre Flügel aus. Dieser trug sie einige Meter hoch in den Nachthimmel.>
Illium: "Achtung...flieg!" Er ließ sie vorsichtig los, sodass der Wind sie tragen konnte.
<Chochokpi hob seine Schwingen zum Sternenhimmel und ließ sie energisch auf- und abschwingen, um vom Boden abzuheben, der sich zugebenermaßen unter seinen Pfoten bedrohlich in die Schräge neigte.>
<Aurora ließ das Ruder im gefühlt letzten Moment los und eilte ebenfalls zum Boot.>
<Sethos halt Antares dabei, Mara ins Boot zu bugsieren.>
<Melody machte sich so klein wie möglich und quetschte sich in eine Ecke des Bootes.>
<Mara war, um zum und auf das Boot zu kommen, wirklich auf Hilfe angewiesen, wo sie im Moment trotz ausgeprägten - allerdings momentan betäubten -Stolz auch keine Einwände dagegen erhob.>
<Janine flatterte im ersten Moment wie ein zerrupftes Hühnchen, doch es gelang ihr, sich in der Luft zu halten. Panisch blickte sie nach unten und suchte Antares mit ihrem Blick. Ó.Ò>
<Lucy flog hinauf zu den anderen. >
<Kallos sprang ins Boot und streckte helfend seine Hände nach denjenigen aus, die nach ihm zum Boot kamen, um ihnen reinzuhelfen.>
<Antares half zuerst Mara ins Boot, ehe er sich selbst hinein begab.>
<Aurora kletterte ebenfalls ins Boot. >
Kallos: Das war sein erster Schiffsuntergang. Das war vielleicht ein Durcheinander.
Aurora: "Schnell, schnell, rein!"
<Vangis stieg nun ebenfalls ins Boot und reichte Riana eine helfende Hand.>
<Sethos kletterte den anderen hinterher. >
Spielleiter: Mit einem ohrenbetäubenden Krachen stürzte nun der Mast ein und brach entzwei... Das Gildenschiff war endgültig verloren und mit ihm auch seine Fracht...
<Riana sah kurz zu der Hand, doch als das Schiff... oder die Schiffhälfte bedrohlich wackelte, ergriff sie Vangis Hand und sprang ins Boot. >
<Chochokpi schoss in die Luft und kreiste einige Male alarmiert über dem versinkenden Schiff. Er hielt die Augen für den Fall offen, dass das Monstrum wiederkam, damit er die anderen im Ernstfall warnen konnte.>
<Kallos griff in so manchen Stoff, um sicherzustellen, dass auch alle im Boot blieben und nicht noch irgendwie ins Wasser abrutschten. Wen er da so genau betatschte, konnte er selbst nicht so genau sagen, es war so ein Gewirr aus Körpergliedern, weil es auf >
Kallos: dem einzelnem Rettungsboot dann doch etwas kuschlig wurde.
Spielleiter: Langsam hieß Gumega sein neustes Mitglied im Club der versunkenen Schiffe willkommen...
<Janine wurde so nervös, dass ihre Körperwärme beträchtlich an Temperatur verlor. Ihre Hände und Füße wurden beinahe so kalt wie Eis. Sie nahm einfach nur das sinkende Schiff wahr, doch ihr Blick haftete am Vater ihrer Kinder.>
Kamui: "Gehts allen gut?!"
<Antares hielt prüfend seine Hand übers Wasser... anschließend tauchte er sie kurz ein. "Hier ist wieder alles in Ordnung... Das Wasser ist eiskalt">
<Kamui rief vom Himmel zum Boot herab, doch so hoch flog er nicht.>
Melody: "Da hinten ist Land!" ó.ò Sie deutete zur schemenhaften Insel.
Sethos: "geht es allen gut?"Fragte er daraufhin noch mal und meinte dann, "Ich denke schon, oder?"
Aurora: "Land?! Wunderbar, dann.. Antares und Sethos, schnappt euch die Ruder."
<Aurora atmete erstmal tief durch.>
<Sethos schnappte sich ein Ruder und ruderte. >
Spielleiter: Das Boot war in keinem guten Zustand... durch kleine, aber zahlreiche Risse trat langsam Wasser ins Innere ein... langsam aber bedächtig.
Spielleiter: DIe beiden kräftigen Kerle ruderten fleißig und so schnell es ihnen möglich war um dass ersehnte Festland anzusteuern... Würden sie es schaffen?
<Aurora nahm das Tau zur Hand, welches man normalerweise dazu verwendete, sich an irgendeinem Pflock festzubinden und schwang es wie ein Lasso. "Kamui!">
<Kamui fing das Seil auf und spannte es in Richtung Insel, um kräftig daran zu ziehen.>
Kallos: Als Kallos merkte, dass sein Hosenboden nass wurde, und das, ohne dass er sich selbst eingenässt hatte, wanderte sein Blick nach unten: "Ach nein, nicht das auch noch.... ._."
<Janine flog vorsichtig tiefer und hielt ihre Flügel gerade wie die einer Möwe, um in Antares Nähe zu schweben. "Bist du verletzt?" ._.>
<Aurora vernahm Kallos Stimme und folgte seinem Blick. "...Beeilung!">
<Kallos sah sich suchend um, aber als er grade im Dunkeln nichts Besseres fand, versuchte er das Wasser mit den hohlen Händen wieder rauszuschöpfen.>
<Mara hing mehr, den Arm über den Bootrand geschlungen, als dass sie saß und erfasste träge die Situation.>
<Mara fühlte sich gerade nicht zum Bäume ausreißen, aber ein bisschen eintretendes Wasser konnte sie vom Inneren wieder zurück ins Äußere springen lassen wie kleine Silberdelfine. >
Mara: Auch wenn es sie anstrengte.
Antares: "Nein, ich glaube ich bin noch der mit den kleinsten Problemen hier ^^'“
<Janine streichelte im Flug über Antares Wange und lächelte. "Wir schaffen das. Ich mache mal auf uns aufmerksam, vielleicht hilft uns jemand, wenn wir kentern sollten.">
<Janine gewann dann wieder an Höhe und ließ ihren Körper in Licht erstrahlen.>
Chochokpi: späh
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Janine
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BeitragThema: Re: LOG's   Mo Okt 19, 2015 11:12 pm



Die Zenitflut

- Part 5 -



Spielleiter: Der Einstand für den von der Jagdgilde angenommenen Auftrag hätte schlechter wohl nicht laufen können! Das glorreiche Schiff der Gilde - gesunken! Die Mannschaft - vollständig ausgelöscht! Nach dem Angriff eines Seeungeheuers fanden sich die Halbgötter
Spielleiter: auf hoher See wieder, in nichts anderem als einem ramponierten Ruderboot, welches den Angriff als einziges überstanden hatte. Mit vereinten Kräften trieben sie die Nussschale vorwärts, bis sie am Horizont endlich Land erblickten.
Spielleiter: Zielstrebig steuerten sie darauf zu, doch die Elemente ließen sich manchmal ausbremsen... aber aufhalten? Eine halbe Meile vor der Küste war das Ruderboot nicht mehr zu retten und so musste die tapfere Truppe im eiskalten Wasser schwimmen...
Spielleiter: Diejenigen die Fliegen konnten hatten hier zwar einen Vorteil, aber am Ende war die ganze Überfahrt ein kräftezehrendes Abenteuer geworden, aber endlich erreichten sie das Ufer der besagten Insel und die 1. unter ihnen konnten wieder festen Boden unter
Spielleiter: den Füßen spüren.
Spielleiter: [ENDE]
<Sethos platschte mit müden Schritten durch die kleinen Wellen am Ufer. Als er außerhalb des Wassers war, ließ er sich in den Sand fallen und wischte sich das Salzwasser aus den Augen. >
<Janine 's schmerzende, überlastete Flügel bewegten sich auf den letzten Metern zum Strand nur noch sehr mühevoll und kraftlos in der Luft. Als sie das Ufer erreichte, hatte sie bereits so viel an Höhe verloren, dass sie prompt mit den Knien über den Sand>
Janine: schlitterte und schwer atmend nach vorn viel.
<Kamui ging es nicht viel anders als Janine. Er saß bereits im Sand, streckte beide Beine vor sich und versuchte sein schnell Klopfendes Herz zu beruhigen.>
<Lucy landete ebenfalls auf allen Vieren im Sand. Sie keuchte heftig. Die salzig-feuchte und windige Luft über dem Meer war definitiv kein Zuckerschlecken gewesen. >
<Riana kam neben Sethos zum Stehen und wandte sich wieder dem Meer zu. Ihr Brustkorb und Bauch hob und senkte sich in schnellen Zügen. >
<Illium japste nach Luft, als er endlich ankam. Selbst als erfahrener Flieger war die Strecke heftig gewesen und auch ihm schmerzten die Flügel ein wenig. Er wischte sich einmal über die nasse Stirn.>
Kallos: Von Kallos Löckchen war momentan so gar nichts zu sehen, seine Haare klebten nass und salzverkrustet am Kopf und seine Kleider hatten sich schwer mit Wasser vollgesogen. Wo er herkam, lernte man zwar fast mit dem laufenlernen auch schwimmen, aber das war
<Zahra war völlig fertig und atmete tief ein und aus um ihre Lungen wieder zu füllen. Sie war erschöpft von der Panik, von dem Gesehenen und den ungeklärten Fragen und dann auch wegen des Verlusts...>
Kallos: nicht mit Schwimmen unter normalen Umständen zu vergleichen.
<Aurora schlug ihre Finger geradezu in das nahende Ufer und zog sich mit letzter Kraft aus den Wellen. >
<Antares blieb erstmal eine Weile auf dem Sand stehen, während Wassertropfen an seiner Kleidung, seinen Haaren und natürlich seiner Haut an ihm hinabtropften. Er atmete schwer und meinte knapp "... heftig...">
<Melody krabbelte mühevoll aus dem Wasser heraus. Sie war noch nie eine begnadete Schwimmerin gewesen, aber diese Strecke war echt der Horror gewesen...>
Kallos: Er ließ sich in den Sand fallen, der aufstäubte und ihn wie ein paniertes Schnitzel aussehen ließ. "Uffff..... x.x"
<Riana hockte sich hin und betrachtete das friedlich wirkende Wasser mürrisch. Das war ja gründlich schief gegangen. >
Riana: "Sind alle okay?!"ruf
<Leatrice sah aus als wenn sie dem Tod begegnet wäre und so war es vermutlich auch. Ihr Zopf hatte sich gelöst und die Haare klebten an ihrem Körper, der Umhang hatte sie fast hinabgesogen und so düster sah er auch aus, tropfend und knittrig an ihr klebend. >
Leatrice: Sie war sauer. SO sauer. Und salzig. Bitter! "Grrrr...."
Kallos: Er hatte sich ja vorher schon fast einen Wolf gerudert, aber die letzte halbe Meile kraulen hatte seinen Oberarmen den Rest gegeben.
<Melody tastete erst einmal nach dem Beutel, den sie an der Hüfte trug und in dem sich ihre Kristallkugel befand. Gut, die war noch da. Alles andere war erstmal zweitrangig und dass sie sich wegen ihrer vielschichtigen Kleidung doppelt so schwer als normal>
Melody: fühlte, nahm sie stoisch hin.
<Kamui nickte nur langsam auf Rianas Frage und rappelte sich langsam auf. "Wuff... Das mach ich nicht nochmal...">
<Vangis kam nun ebenfalls am Ufer an... Erschöpft schnappte er nach Luft und ließ sich auf den weichen Sand fallen. Als Wasserbeherrscher war das Schwimmen für ihn weniger problematisch gewesen, aber die Kälte hatte ihm zu schaffen gemacht. Außerdem hatte er >
Vangis: sich zusätzlich dadurch erschöpft indem er seine Fähigkeit genutzt hatte um diejenigen zu unterstützen die weniger gewandte Schwimmer waren. Jetzt war er fix und fertig
<Aurora zog ihre Beine an ihren Körper heran und umschlang ihren Oberkörper mit ihren Armen. Verdammt, die lange Strecke in dieser Eiseskälte hatte an allen Reserven gezehrt, die sie besaß.>
Riana: "Ich glaube, das will keiner von uns..."Rianas Nasenflügel zitterten leicht, während sie weiterhin in tiefen Zügen Sauerstoff in sich hineinsog.
<Mara wälzte sich wie ein Seehundbaby an den Strand. sie hatte sogar Schwimmen lange vor dem Laufen gelernt und Meerwasser war quasi ihre zweite Muttermilch, aber bis jetzt war sie auch noch nie in Muttermilch gekocht worden. Sollte ja eine Delikatesse sei>
Mara: sein, aber in diesem Fall schmeckte es ihr nicht.
<Janine hatte das Meerwasser nicht einmal berührt, trotzdem war ihr eiskalt. Ihr klopfendes Herz hatte in Windeseile heißes Blut durch ihren Körper gepumpt und Leonie hatte sich damit revanchiert, indem sie es runterkühlte. >
<Chochokpi wirbelte etwas Sand auf, als er landete. Er sah etwas struppig und zerzaust aus, und seine Zunge hing aus dem halbgeöffneten Maul, aber sonst war es für ihn noch ganz passabel, wenn man vom inneren Terror absah.>
<Aurora rollte sich auf ihre Knie und erhob sich mit klappernden Beinen. Das war also ein Schiffsbruch. Na ja... als Pirat musste man wohl alles mal erlebt haben...>
<Antares fuhr sich mit der Hand durch die kalten, nassen Haare und schüttelte diese einmal. "... Haben es alle geschafft?">
<Riana wrang ihr Haar aus und zerstrubelte sie dann, damit sie ihrem üblich wilden Look entfalten konnten. >
Illium: "Sieht... ganz so aus..." Auch er rappelte sich auf und dehnte einmal seinen Nacken.
Lucy: "Wahn - winn - ein - fach - wahn - sinn! Wer - denkt - sich - sowas - aus!" XoX
<Melody erhob sich tapsig, obwohl ihre nasse Kleidung sie gleich wieder runterziehen wollte.>
<Kallos hob einen Finger, um anzuzeigen, dass er noch da war, und ließ ihn mit einem flupp wieder in den Sand fallen. Er hatte kein Gefühl mehr in den Armen.>
<Mara zog sich auf ihre Knie hoch und hockte sich hin. Ihre Beine waren noch ein bisschen wie zerkochter Pudding.>
<Janine bemühte sich, die Schwärze, die sich über ihre Augen legen wollte, nicht gewinnen zu lassen. In ihrem Kopf explodierten Sterne, aber nicht auf die gute Art. >
<Chochokpi streckte seine Flügel einmal weit aus, um sie danach wieder sauber zusammenzufallten. Aber nicht, bevor er sich mit einem Rundumblick versichert hatte, dass an seinem Körper noch alles dran war: "Und alle noch an einem Stück?" umblick>
<Kamui 's Blick wanderte in Richtung Inneres der Insel.>
Kamui: "Ob wir hier wohl... ein Gasthaus finden, wo wir uns kurz ausruhen können...?"
Kamui: "In unserem Zustand treten wir jedenfalls..." keuch "...nicht gegen das Ding an."
<Melody zog sich ihren lilanen Umhang von den Schultern und wrang ihn ein bisschen aus. Jetzt war es ihr zwar kühl, aber immer noch besser als diesen nassen Waschlappen auf den eigenen Schultern zu tragen.>
<Sethos stand langsam auf und schüttelte sich ein paar Tropfen aus dem Haar: "Gute Idee Kamui.">
Spielleiter: In nicht allzu weiter Entfernung konnte man Lichter brennen sehen... Diese ließen in der Dunkelheit zumindest grob die Umrisse einer Stadt erkennen.
Aurora: "Wir sollten hust hingehen..."
Zahra: "Uns wird nichts anderes übrig bleiben. Dennoch wir sollten alle zusammen bleiben...wir wissen nicht was uns auch auf der Insel erwarten wird."
<Aurora machte einmal ein kratzendes Geräusch mit ihrem Hals, dann spuckte sie ein bisschen Salzwasser in Richtung Meer. Bah. ...>
<Vangis rappelte sich wieder auf. Er wollte jetzt nicht reden... er wollte sich aufwärmen und sich erholen.>
<Antares reichte Janine die Hand "Geht es dir gut? ">
<Janine tastete nach Antares Hand. Sie war noch nicht aufgestanden, ließ sich nun jedoch von ihm auf die Beine helfen, die so eingefroren waren, dass sie Mühe hatten, ihr Gewicht zu tragen. "Klar.", log sie.>
Kamui: "Kommt, solange wir noch aufrecht stehen können..."
<Zahra nickte Kamui zu, schlang die Arme um sich und machte sich mühsam auf ihm zu folgen>
<Kamui setzte sich in Bewegung, immer auf die Lichter zu.>
<Sethos , Riana und Lucy folgten Kamui>
<Aurora fasste sich an den Kopf und bewegte sich klapprig hinterher. Götter, war sie müde...>
<Kallos stöhnte unwillig und wand sich im Sand, konnten sie sich nicht einfach hier ausruhen? Der Sand schien ihm in diesem trügerischen Moment so herrlich weich. Er war kein harter Kerl, er war Diplomat, er steckte sowas nicht einfach weg. Dennoch rang er>
<Leatrice folgte Kamui ebenso. Bitter mit den Zähnen knirschend, von ihrer Wut angetrieben. Sobald diese sich auflösen würde, wäre es wohl auch um ihre Kräfte geschehen>
Kallos: sich durch, aufzustehen, denn allein liegenblieben und erfrieren wollte er dann doch nicht. x.x
Spielleiter: Der Weg in die Stadt war nicht mal besonders weit, aber steinig und so ein weiteres kräftezehrendes Hindernis, welches es zu überwinden galt.
<Kallos wankte, die Arme dicht an den Körper gepresst, hinterher.>
Riana: (sfz Sorry Leute, ich muss mal eben AFK)
Clash of Mythology: Riana ist gerade nicht da: 20 min
Antares: "Wir haben echt Glück im Unglück gehabt...", meinte er knapp und hustete etwas Wasser aus.
<Illium bewegte sich am Rande der Gruppe. Seine Beine taten ihm den Gefallen und bewegten sich noch einigermaßen gut vorwärts, während seine Flügel hinter ihm her schleiften und genau das taten, wovon er Janine predigte, sie solle es sein lassen.>
<Mara taumelte mehrmals und fiel einmal fast auf die Knie. Der Tag war einfach hart. Sie schleppte sich vorwärts, ihren Reststolz zusammennehmend, sie würde jetzt gewiss nicht jammern.>
Janine: Doch auch Janines Flügel schleiften, während sie vorsichtig einen Schritt vor den anderen setzte. Es fiel ihr schwer zu sprechen, da ihre Lippen vor Kälte schmerzten. "Mhhm."
<Chochokpi s Bewegungsablauf hatte das elegant flüssige Schlängeln für den Moment abgeschafft und sein Bauch hing etwas durch. Er konnte noch auf vier Pfoten stehen und vorwärtsbewegen, das war momentan die Hauptsache.>
Spielleiter: Vor ihnen taten sich immer mehr Umrisse von asiatishen Gebäuden ab, als sie die Stadt erreicht hatten. Fackeln erhellten die Gassen bei Nacht und eines der zuerst erblickten Lichter entpuppte sich als alter Leuchtturm der Schiffen den richtigen Weg weisen
Spielleiter: sollte.
Spielleiter: Das Rauschen des Meeres hallte immer noch in den Ohren der Halbgötter, als sie unter dem Banner der Stadt hindurch zogen.
Spielleiter: Dieser zeigte ein Oranges Ahornblatt auf blauem Wellenhintergrund.
Spielleiter: Eine Stadtmauer gab es nicht und so konnten die Halbgötter ungehindert eintreten.
<Kamui nahm das Wappen gar nicht wahr, er folgte wie paralysiert den Lichtern...>
<Aurora jedoch warf einen Blick auf das Wappen. Das hatte sie noch nie gesehen, aber die Koordinaten mussten gestimmt haben. Das hier konnte nur Nagime sein.>
<Kallos , der sonst immer alle kindliche Begeisterung der Welt hatte, die neue Umgebung in sich ein zu ziehen, konnte nun kaum den Kopf heben, weil er so gerädert und durchgefroren war. Er hielt gegeneinander verkrampft die Arme fest, weil sie sonst kraftlos >
Kallos: wie bei einer Lumpenpuppe hin- und hergependelt wären.
<Chochokpi s Schwanzspitze wischte über den Weg hinter ihm, er hielt seinen Kopf nur ein Stück weit über den Boden, während ein stetiger Luftstrom aus seinen Nüstern ein- und austrat. Sein Herzschlag hatte sich mittlerweile dem Himmel sei Dank wieder>
Chochokpi: normalisiert. Flüchtig pendelte sein Hals hin und her, nur um zu sehen, ob er nicht blind in eine Gefahr lief, alles andere hatte bestimmt auch bis nach dem Schlaf.
Chochokpi: -o-
<Janine versuchte sich nicht zu sehr im Gehen gegen Antares sinken zu lassen. Es war wirklich ein Kraftakt, aber sie durfte nicht schwach wirken! ó.ò>
<Mara s Blick blieb für einen Moment an dem Banner haften. Diese Farbwahl, warme und kalte Farben... erinnerte sie ein bisschen an Kanchenjungas Uniform.... Das hob nicht gerade ihre Stimmung. Sie schlurfte weiter.>
<Melody prägte sich trotz der Anstrengung ihre Umgebung ganz automatisch genau ein. >
Spielleiter: Plötzlich ertönte eine laute, männliche Stimme. "Heda! Halt!"
Kamui: Den Göttern sei Dank! Ein Jemand! Er hielt inne.
Antares: Eine komplett in schwarz gekleidete Person trat aus einer Gasse hervor und versperrte ihnen den Weg. Sie hatte einen langen Mantel an, der obere Teil ihres Körpers schien durch einen Brustpanzer geschützt zu sein.
Zahra: ó.o
Antares: In der Hand hielt sie ein gezogenes Schwert, welches sich noch unschlüssig darüber war ob es gehoben oder gesenkt werden möchte.
Spielleiter: "Was verschlägt euch zu so einer späten Stunde in so großer Anzahl nach Nagime?"
<Kallos wollte zuerst wie ein Zombie weiterschlurfen, dann fand er jedoch doch noch sein eigenes Hirn, blieb stehen und suchte den Blick des Mannes: "Hallo, wir suchen einen Ort, an dem wir uns ausruhen können. Wir sind auf dem Meer in Not gekommen und >
Kallos: konnten uns gerade noch so an Land retten."
Kamui: "Wir..." Er japste und räusperte sich dann. "Wir sind die von der Gilde gesandten Jäger."
Kallos: Sein Sprechen klang leicht schlurig, aber es lief.
<Antares musterte den Fremden knapp... Also ein Einheimischer?>
Spielleiter: Plötzlich ertönte ein äußerst sarkastisches Lachen. "Ihr wollt Jäger sein? Und IHR seid in Seenot geraten??!"
Spielleiter: "Das ist ja wohl ein schlechter Witz..."
Riana: "Sehen wir aus, als würden wir Witze machen?!" -.-
Clash of Mythology: Riana ist wieder da.
Spielleiter: Aus einer anderen Gasse trat nun eine weitere schwarz, gekleidete Person auf. Dieses Mal jedoch eine Frau.
<Kallos blinzelte auf Kamuis Worte träge, ach ja, auch wahr, das waren sie, das hatte er nach all dem Desaster schon wieder vergessen gehabt.>
Kallos: "Wenn es sich hätte vermeiden lassen, hätten wir das auch bevorzugt."
Spielleiter: Sie trug in der Hand in den Händen eine große Hellebarde, welche sie einmal lässig schwang. "Oh, das soll wohl heißen dass wir dann wohl gerettet sind", grinste sie zynisch ]:)
Kamui: "Bitte... Wir haben eine harte Reise hinter uns..."
<Riana sah sich mit zerknirschter Mine nach der Frau um..>
Aurora: Jaa, was gabs Schöneres als Spott nach einer derartigen Reise? -.-
Mara: Hatte dieses Weibsstück jetzt ernsthaft nichts Besseres zu tun, als sie auszulachen? Wenn sie nicht so am Arsch wäre, hätte sie ihr jetzt denselbigen aufgerissen.
Mara: -.-*
<Lucy keuchte immernoch und nun zitterte sie ein wenig von der Nässe und durch die Anstrengung>
Spielleiter: "Die lang erwarteten Jäger sind endlich da... und dann haben sie nicht mal ein Schiff dabei... Heutzutage bekommt man wohl gar nichts mehr für sein Gold..."
Kamui: "Wir wurden von eurem Monster überrascht....."
Sethos: "Gibt es hier irgendwo eine Unterkunft für uns, oder nicht?!"
<Riana ballte die Fäuste>
<Leatrice grummelte wieder vor sich her. Jetzt auch noch solche Pfeifen. ò.ó Hier ging etwas gehörig schief>
Spielleiter: Der zuerst aufgetretene Mann hatte nichts mehr gesagt, meldete sich jetzt jedoch wieder zu Wort. "Kommandantin... wir können sie hier nicht einfach so stehen lassen..."
<Janine legte eine Hand auf ihren Bauch und atmete einmal tief durch. Ihr war noch immer etwas schwindelig, aber allmählich gewöhnte sich ihr Körper an die Kälte und die Schmerzen.>
Spielleiter: Die Frau gab dem Mann ein Handzeichen auf dass er wieder schwieg. "Vielleicht hätten wir ja noch eine Unterkunft wenn die werte Gilde sich mal ein wenig beeilt hätte... Die Bedeutung des Wortes >Eilmeldung< sollte man bei euch wohl nicht auf die Goldwaage
Riana: "Wir sind so schnell gekommen, wie wir konnten... ! Sind noch andere hier, die das Monster jagen wollen?! Ich sehe keine."
<Zahra schüttelte kaum merklich den Kopf. "..." Was sollte das denn für ein Spiel sein? Hätte sie gekonnt, wäre sie wieder auf das Schiff gestiegen und zurück gefahren.>
Janine: "Wir entschuldigen uns für die Verspätung..."
Spielleiter: legen... Und seit wann wird die große Gilde überrascht? Es gab extra die Anweisung nur ein wirklich gut ausgerüstetes Schiff zu schicken und was kriegen wir ... So wie es aussieht einen Haufen klatschnasser Amateure und Maulhelden..."
Leatrice: Ò-ó
Kamui: ". . ."
Kallos: O: Dass Riana jetzt noch nach allem die Luft hatte, sich mit der Kommandantin ins strittige Wortgefecht zu begeben, das war bewundernswert.
Illium: "Könnte man meinen, was?" ^^ "Aber ich bin sicher, wir können unser Können unter Beweis stellen nach ein paar Stunden Schlaf..."
<Spielleiter grinste böse ]:)>
Spielleiter: Die Kommandantin
Spielleiter: Die rothaarige Frau sah nun von den bedröppelten Gesichtern zu Illium und dann wieder zu ihrem Kollegen. "Ich stimme meinem Kameraden allerdings auch zu, dass ihr hier nicht so einfach bleiben könnt... Lillimu? Hast du einen Vorschlag?"
<Riana stand es im wahrsten sinne des Wortes bis hier: "Wenn wir dabei drauf gehen, werdet ihr Recht behalten, wenn nicht, dann gibt es jetzt keinen Grund, so rumzujammern. Ihr selbst kriegt es ja offenbar auch nicht hin, das Ding zu töten.">
<Leatrice war kurz davor zu platzen und laut aufzuschreien. Sie war so frustriert und sauer und nun so eine Pute! Maulhelden? Na wer kam denn hier nicht ohne Hilfe aus? Das feine Fräulein mit dem zu großen Mund .... "rrraa........" knirschte sie weiter>
Spielleiter: "Naja... ihr jawohl offensichtlich auch nicht" ]:D
<Riana keuchte immer noch ein wenig. Sie hatte zwar eine gewisse Ausdauer, doch auch sie war erschöpft - und ganz nebenbei ziemlich genenervt. >
Sethos: "Wir können es auch einfach lassen, wo es ist ?"
Kamui: Lillimu? Das klang wie eine Kuh, die von einer Vierjährigen benannt wurde...
Spielleiter: "Na das habt ihr ja auch ganz großartig getan...", blickte sie böse zu Sethos. "Wir sind die Schwarzwächter von Nagime und für den Schutz der Stadt zuständig, wir sind keine Monsterjäger"
<Kallos war Diplomat, er sollte jetzt eigentlich ihr Begehr nachdrücklich und erweichend formulieren können, aber er war körperlich so am Ende, dass seine Mundwinkel noch nicht mal Kraft hatten, zu lächeln. ._.>
Spielleiter: "Für diesen Job haben wir ja nur ein kleines Vermögen für >Experten< ausgegeben..."
Zahra: "...Gibt es nun eine Unterkunft oder nicht?!"
Sethos: "Dann lasst uns irgendwo ausruhen und wir machen unsere Arbeit."
Riana: "Ich breche gleich eigenhändig irgendwo ein..."
Janine: "Bitte. Wir sind ehrlich ziemlich erledigt... Morgen können wir uns sicher weiter unterhalten..." ._.
Spielleiter: "Das solltest du lieber lassen oder deine Hände sind schneller ab als du >Wollen wir wetten?< sagen kannst.... Ihr appelliert an unsere Gastfreundschaft und tretet uns nach so einer Schmach so gegenüber?"
Riana: "Das wollen wir mal sehen..." >:|
<Sethos seufzte und schloss kurz die Augen: "Unterkunft?!?!?!">
<Lucy enthielt sich ganz. Diese sogenannten Stadtwachen waren nicht grade fair. >
Spielleiter: "HA! Taub sind sie also auch noch... Ich sagte außerdem bereits dass wir vielleicht noch eine Unterkunft gehabt hätten, wenn ihr es etwas schneller hergeschafft hättet... Leider hat es den Betreiber des hiesigen Gasthauses bereits vor einer Woche das
Spielleiter: Zeitliche gesegnet, als er unerlaubt mit seinem Boot raus gefahren ist.
Spielleiter: "
Riana: "Steht das Gasthaus leer?""
<Janine trat nun einen Schritt weiter vor. "Bitte, Frau Stadtwache... Wir sind alle durchgefroren und uns reicht auch eine Scheune." ó.ò>
Spielleiter: "Kommandantin... so wie ich das sehe haben wir 2. Alternativen... 1. Wir gehen direkt zum Bürgermeister und er soll entscheiden was passiert oder wir übergeben sie den Rotwächtern"
Kallos: "Wir wollen euch ja zu Diensten sein und euer Monsterproblem aus der Welt schaffen, und ich kann auch verstehen, dass ihr jetzt vielleicht enttäuscht seid, weil wir gerade wirklich kein vertrauenserweckendes Bild abgeben."
Riana: "Oder euer Knast -.-"
<Kallos machte mit den Händen beschwichtigende Gesten, bzw. er versuchte es, obwohl sie mittlerweile fast ganz erlahmt waren.>
Spielleiter: Naira blickte Riana finster grinsend an "DU legst es wirklich darauf an...", ehe sie ihrem Untergebenen antwortete. "Nein, Option 1. fällt aus, wir können den Bürgermeister um diese Zeit nicht einfach stören... Und bei Option 2... das hat Zeit bis morgen"
Kallos: "Wir wollen keinen Streit, wir wollen wirklich helfen. Allerdings sind wir durch unser Unglück gerade wirklich am Ende unserer Kraft und Nerven."
<Riana grinste falsch zurück und ging um die Gruppe herum, um an den Wachen vorbeizugehen. >
<Kallos merkte, dass an seinen Wimpern eingetrocknetes Salz klebte und wollte sich nicht vorstellen, was für ein erbärmliches Bild sie gerade tatsächlich abgaben.>
Zahra: -o- Diese Stadtwache war ein Übel, aber Rianas Gekeife war ein weiteres Übel was Übel nr. 1 noch nerviger gestaltete....Ob sie jemals vor Morgengrauen ein Bett sehen würden? Oder eine warme Tasse Tee?
Spielleiter: Die Wachen versperrten der Kriegerin den Weg. "Es geht keiner von euch irgendwohin, bevor nicht das letzte Wort gesprochen ist"
Kamui: "Riana du bleibst hier und wartest ab." -.- "Wir wissen nicht, wo wir hingeschickt werden."
Spielleiter: "Nagut... wir öffnen für euch die Unterkunft und ihr dürft vorerst diese Nacht darin verbringen... Meine Leute werden das Gebäude allerdings umstellt halten und morgen früh bringen wir euch zum Bürgermeister..."
Spielleiter: "Da entscheiden wir dann wie wir weiter vorgehen"
Janine: "Vielen Dank."
<Leatrice 's Wutflamme köchelte etwas ab. Ging doch...>
<Kallos atmete aus: "Vielen Dank. Obwohl ich nicht glaube, dass die Gefahr besteht, dass wir abhauen oder irgendwas sowas, dafür sind wir viel zu platt. Aber wenn ihr da trotzdem Leute aufstellen wollt, akzeptieren wir das, es ist eure Stadt und eure >
Kallos: Entscheidung." Er versuchte ein schwaches, versöhnliches Lächeln, aber es gelang ihm ob seiner schwindenden Kräfte nicht.
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BeitragThema: Re: LOG's   Di Okt 27, 2015 8:47 pm



Die Zenitflut

- Part 6 -



Spielleiter: Die Halbgötter hatten wirklich einen harten Tag hinter sich... Schiffbruch und der Verlust vieler guter Leute kann auch schonmal aufs Gemüt schlagen, vor allem wenn man dann auch noch beinahe daran vorbei geschrammt wäre seine Chancen auf eine Unterkunft
Antares: endgültig zu verspielen. Aber dank einiger diplomatisch begnadeterer Truppenmitglieder konnte man provisorisch in einem Gasthaus untergebracht werden. Da der Betreiber vor kurzem verstorben ist und die Schwarzwächter die Gruppe zunächst noch verdächtig
Antares: einschätzte, war der Zugang zu den Zimmern gesperrt. Alle Halbgötter mussten im Eingangsbereich schlafen, der war dafür allerdings mit Möbeln gut ausgestattet und auch groß genug.
Antares: Lebensmittel gab es hier jedoch nicht. Allerdings war die Gruppe zu geschafft um sich zu beschweren und beinahe ausnahmslos alle hatten geschlafen wie die Steine, nachdem sie die nassen Sachen zum Trocknen aufgehängt hatten.
Spielleiter: Nun jedoch war ein neuer Morgen angebrochen und die Sonne schickte zögerlich ihre Lichtstrahlen zum Fenster hinein.
<Janine war von den ersten zarten Strahlen der Morgensonne geweckt worden, obwohl sie kein Frühaufsteher war. Doch so gemütlich war es hier nicht, dass sie bis in die Puppen schlafen wollte. Noch etwas müde und wenig befriedigt vom Schlaf >
Janine: schüttelte sie ihr gestern getragenes Kleid aus und verwandelte es in ein neues, hellgelbes Kleidchen, welches sie sich über den Kopf zog und im Nacken zusammenband.
<Kallos fühlte seine Augenlider schwer auf seinen Augen, aber das war nichts gegen das kratzige Tier das auf seinen Armen saß und sich bis über die Schultern in den Nacken zog. >.<>
Kallos: Das war keine kleine, schnurrige Katze, das war ein ausgewachsener Tigerkater.
<Kamui 's Sachen waren gestern Nacht zum Glück nicht nass geworden, sodass er sie einfach noch einmal tragen konnte. Seine Schultern taten vom Flug noch etwas weh, doch allmählich fühlte er sich wieder einigermaßen fit.>
<Riana war auch bereits wach. Ich Gesicht wirkte noch müde und außerdem sandte es Signale, dass sie bloß nicht angesprochen werden wollte. Ja, irgendwie war sie ein Morgenmuffel. Sie zog sich ihre Hose über und ihr knittriges Shirt über. >
<Aurora saß bereits auf einem Hocker und wartete darauf, dass die anderen fertig wurden. Ihre Jacke war noch etwas feucht, sodass sie heute nur ihr Top und ihre Hose trug. >
<Lucy ließ sich dann ebenfalls von dem leichten Geraschel wecken. Sie hatte tief und fest geschlafen, doch der Boden war hart und so taten ihre Glieder nicht nur aufgrund von Muskelkater weh. "Scheiße..." - sie hielt sich den Kopf - "ich fühle mich, wie >
<Melody war hundemüde... Sie hatte weder meditiert noch ihren Morgentee getrunken und das schlug ganz schön aufs Gemüt. Lustlos kämmte sie sich das Haar. Angezogen war sie schon.>
Lucy: nach einem Besäufnis... XoX"
<Kallos hatte es schon befürchtet. Er fühlte sich, als wäre er anstatt eines Ochsen vor einen Pflug gespannt worden und hätte einen Boden aus Eisen auftun sollen. Er war halt keinen Schiffsbruch gewöhnt.>
Illium: "Seid mal nicht so muffelig. Wir hatten es trocken und jetzt wartet ein spannender, neuer Tag auf uns, an dem wir gute Taten verrichten können!"
<Aurora hielt eine Hand schalldämpfend in Illiums Richtung und fauchte.>
<Antares hatte versucht seine Klamotten so gut wie möglich zu trocknen, endgültig war ihm das aber nicht gelungen. Aber zwecks mangelnder Alternative musste er nun damit klar kommen. -__- Grmmml>
<Sethos rappelte sich langsam hoch. Er hatte glücklicherweise keinerlei Gliederschmerzen und hatte auch relativ gut geschlafen. Er war da nicht so pingelig. Er schüttelte seine Klamotten aus und zog sie an. >
<Janine schüttelte sich ihr Haar aus und band es sich zu einem hohen Pferdeschwanz. Zwar hatte sie hart und wenig geschlafen, dennoch sah sie aus wie das blühende Leben und im Gegensatz zu gestern Abend war sie auch wieder motiviert und fröhlich.>
Janine: "Illium hat Recht! Wir lernen heute schließlich den Bürgermeister kennen. Juppiduppi!"
<Vangis hatte versucht seiner Kleidung das Wasser zu entziehen, allerdings klappte das nur bedingt... Immerhin ... Die Hose war trocken.>
Kallos: Steif erhob er sich von dem Sessel, auf dem er geruht hatte, schmiss sich sein Gewand über und strich es glatt, bis es sich als ein schwarz-weiß-kariertes Hemd und eine schwarze Hose entpuppte.
<Kallos brummte nur bestätigend und rieb sich die Augen, er wollte seine Stimme noch schonen.>
Spielleiter: Vor den Türen des Gasthauses tat sich etwas. Zwei Schwarzwächter waren die ganze Nacht über auf dem Posten gewesen, aber nun schienen neue Leute zu kommen.
<Chochokpi war nur schon seit einem kleinen Weilchen auf und leckte sich einige Schuppen sauber, damit er auch ordentlich und kompetent aussah.>
<Riana grummelte etwas vor sich hin und versuchte ihr Haar wenigstens ein bisschen zu ordnen. Als ihr das nicht gelang, ließ sie es einfach bleiben und sah nur noch wilder aus. >
Chochokpi: "Guten Morgen, meine Kinder. Auf das der Tag uns gewogen ist. ^-^" Begrüsste er die Neuerwachten, blickte in die Runde und fuhr dann mit seiner Katzenwäsche fort.
<Sethos warf Lucy ihre Klamotten zu und nickte gleichzeitig zur Tür: "Hört mal.">
Kamui: "Ja, richtig, der Bürgermeister..." Er ließ seine Schultern einmal kreisen bis sie ein befreiendes Knacken von sich gaben. "Wenn wir dorthin geführt werden, möchte ich, dass wir uns alle bestens benehmen. Wir sind hier schließlich Gäste."
<Mara setzte sich auf, schmatzte, irgendwie hatte sie einen merkwürdigen Geschmack von nasser Socke auf der Zunge und stemmte die Hände in die Hüften: "Die perfekten Gastgeberqualitäten haben die aber nicht. Wären die eine Herberge, hätten die schon längst >
Mara: zumachen können." maulte sie ein bisschen.
<Aurora formte aus Daumen und Zeigefinger einen Kreis, während sie die anderen Finger abspreizte.>
Janine: "Ach was, heute wird alles super werden." "Heute bekommen wir erklärt, was Sache ist, dann helfen wir und dann haben sich hier alle gern." ^-^
Riana: "Wenn die sich benehmen."murmel
<Riana hatte die gestrige Hetzrede gar nicht gefallen. Am liebsten würde sie das Monster den Leuten hier überlassen.>
<Vangis sah kurz zu Riana und schüttelte den Kopf. Das konnte ja noch was werden...>
Spielleiter: Es klopfte an der Tür
Janine: "Herein, bitte!"
<Melody legte schnell ihre Haarbürste weg, als es klopfte. >
<Antares sah auf. Er krempelte seine Ärmel einmal hoch und wartete, das jemand Janines Aufforderung folgte.>
<Illium stellte sich mit dem Rücken an die Wand und sah zur Tür. Ob das wieder diese Stadtwachen waren?>
Illium: Lilimu zum Beispiel? So ein dämlicher Name.
Spielleiter: Die Tür öffnete sich und davor stand eine große, Frau in Roter Uniform mit einem verzierten Brustpanzer. Sie hatte auffällige Schulterstücke und einen langen, schwarzen Umhang.
<Riana sah tatsächlich zweimal zu der Frau, dann wartete sie ab. >
<Janine blinzelte mehrmals, als die Tür aufging. Für einen Moment schwand ihr Lächeln vor Überraschung aus ihrem Gesicht, als sie die große Frau erblickte.>
<Sethos richtete sich auf und wandte sich ebenfalls zur Tür. >
Spielleiter: Ihre Haare waren schwarz, mit roten Strähnen und reichten ihr bis über die Schulterblätter.
Spielleiter: Sie kam jedoch nicht alleine, sondern in Begleitung von 2 groß gewachsenen Männern, von denen jeder ein Kreuz hatte, dass einen Preisboxer auf der Kirmes vor Neid erblassen lassen würde.
Spielleiter: Sie trugen eine ähnliche Uniform, allerdings ohne Umhang. Der eine hatte einen ausgesprochen finsteren Gesichtsausdruck, während der andere ein dreckiges Grinsen aufgelegt hatte und sich etwas zwischen den Zähnen mit den Fingern hervorpulte, ehe sein
Spielleiter: Kollege ihm einen leichten Stoß in die Seite versetzte, auf das er Haltung annehmen möge.
Spielleiter: Die Frau trat nun in die Unterkunft ein und blickte sich dabei prüfend um, ob ja auch nichts beschädigt worden war.
Janine: Ganz untypisch interessierten sie die gut gebauten Männer gerade keineswegs. Das war mit Abstand die attraktivste Frau, die sie jemals gesehen hatte. Und nicht im Sinne von Konkurrenz-stirb!, sondern im Sinne von wow! :O
<Kamui blickte von der Frau zu den beiden... Bodyguards... und wieder zurück. >
<Riana ließ sich auf einen Stuhl fallen und wartete die Inspektion ab.>
Lucy: 'Meine Fresse... o:'
<Melody 's Blick hingegen wanderte zu der Wache, die die andere Wache angestoßen hatte.>
<Janine blickte der Frau wie hypnotisiert hinterher, dann tippte sie Kamui, der neben ihr stand, wild auf die Schulter, um ihm etwas zuzuflüstern. "Alter!! Ist die nicht voll schön?!" :O>
Spielleiter: Schließlich drehte sie sich zur Gruppe um und verbeugte sich leicht. "Herzlich Willkommen auf Nagime. Ich bin Asterna, Kommandantin der Rotwächter und oberste Kommandantin aller Stadtwachen auf der Insel."
Kamui: "Hm?" >_>
Kamui: "Nicht besonders..." o.ô hauch
Antares: >_>
Janine: "Hiiiiii!!!" "Wir sind.... ehehehe... schön euch kennenzulernen!" ^-^
Kamui: <__<'
Spielleiter: "Wir sind hier um euch zu einem Treffen mit dem Bürgermeister zu eskortieren und für die Sicherheit verantwortlich. Ich hörte es gab einen Vorfall bei eurem Eintreffen, was wir natürlich bedauern"
<Kallos fuhr sich gerade etwas planlos mit beiden Händen durch die Haare, als die Rotwachen eintrafen und stellte seine unorganisierten Spielchen sogleich ein und setzte sein gewinnendes Lächeln auf.>
Janine: "Ach was, halb so wild."
Spielleiter: "OBWOHL... man natürlich sagen muss, dass eine Horde Jäger die hier ohne ein Schiff aufkreuzt die Zuversicht auf Erfolg schon ein wenig schmälert... vor allem wenn man bedenkt dass sie für manche Einwohner hier die letzte Hoffnung sind..."
Janine: Asterna... klang wie ein Stern. Und diese Uniform - wow. "Stimmt, das war ein ziemlich großes Unglück, aber ich kann dir versichern, Asterna, wir werden unser Bestes geben, um diese Insel vor allen Gefahren zu retten."
Spielleiter: Sie unterdrückte dabei nichtmal den zynischen Unterton und nickte Janine "Sei es drum... Der miserable erste Eindruck lässt sich jetzt nicht mehr ändern, deshalb blicken wir gemeinsam nach vorne und schauen was das Treffen mit dem Bürgermeister letztlich
Spielleiter: bringt.
Spielleiter: "
<Riana rieb sich die Hände ineinander. Einfach die Matschbirne reden lassen... Sie begann, das Muster der Holzlatten auf dem Boden zu betrachten. >
<Aurora 's Blick wanderte langsam zu Janine, verharrte dort jedoch nur einen kurzen Moment, ehe sie zurück zu den Rotwachen sah. Schwamm da etwa jemand zum anderen Ufer oder was? Wobei sie Janine ein bisschen verstehen konnte.>
<Sethos blickte von Links nach Rechts. >
Kamui: Hatten die ganzen Stadtwachen hier Arroganz-Flocken in ihrem Müsli? -.-
Spielleiter: Sie sah zu ihren beiden Kollegen und nickte "Kommen wir nur noch zu einer kleinen Formalität..."
<Lucy seufzte leise. Diese Leute hier zeichneten sich wohl durch ihr Rumgehacke aus. >
Janine: "Ja?"
Spielleiter: "Nichts besonderes, weist bitte eure Jagdlizenz vor... dann können wir ohne weiter Zeit zu verlieren direkt aufbrechen"
Janine: "..." ^-^
Janine: "Chrm..." ^-^ "...Jagdli- Kamui?" ^-^'
Kamui: "Ähm?"
Janine: "Asterna will unsere Jagdlizenz sehen."
<Riana lehnte sich zurück und konnte so grade ein wahnsinniges Lachen unterdrücken: "Die liegt wohl auf dem Meeresgrund.">
Kamui: "Danke, ich habe auch Ohren... ... Unsere Jagdlizenz, nun... Ich fürchte, unser Kapitän hat sie und der... ist tot... auf dem Meer verschollen... gewissermaßen..."
Spielleiter: Die Frau rollte nun mit den Augen "Ihr seid doch Jäger im Auftrag der Gilde oder nicht? Wenn man zu einem Auftrag aufbricht hat man doch eine Identifikationskarte dabei. . ."
Janine: "Was? Oh nein, wir sind ja gar keine Jäger."
Spielleiter: O_O
<Aurora hatte irgendwie das Gefühl, dass das nicht das war, was die Wachen hören wollten. xD>
Kallos: D: Immer dieser ganze Papierkram.
Spielleiter: "Das kann jawohl nicht wahr sein... Naira hat nicht übertrieben..." murmel
<Riana lachte nun doch>
Janine: "Wir kennen Bronek und er hat uns gefragt, ob wir den Auftrag übernehmen wollen." ^-^ "Wir gehören nicht zur Gilde, haben aber seeehr viel Erfahrung. Okay, mit Meeresungeheuern jetzt nicht unbedingt... aber..."
Sethos: Uff ._____.
Lucy: "Schön, dass wir so gut aufgeklärt wurden."
Spielleiter: "Könnt ihr überhaupt irgendwas?", fragte sie nun doch nach...
Janine: "Wir sind allesamt Halbgötter und haben göttliche Fähigkeiten. Und ne Menge Gips." ^-^
Spielleiter: "Oh ja, das steht außer Frage... " <.<
Aurora: "Grips..." Oh Mann...
<Janine lächelte Asterna liebevoll an. "Dankeschön." :)>
Riana: "Wenn ohne die Lizenz das ganze Unternehmen ins Wasser fällt - haha - dann können wir ja wieder abreisen.", sagte Riana trocken.
Vangis: "Nun, wir wurden praktisch förmlich überfallen... Alles passierte so schnell... Wir waren noch mitten in der Aufklärung"
Illium: "Wir wissen, wir sind vielleicht nicht das, was ihr euch vorgestellt habt, aber wir haben Erfahrungen mit Landungeheuern und wollen unsere Erfahrungen im Meeresbereich erweitern."
Illium: "Kapitän Ephraim hat uns eingewiesen in die Kunst der Meeresjagd."
Spielleiter: "Ihr könnt es gerne versuchen... Versucht dabei möglichst nicht zu schmackhaft auszusehen und ihr schafft vielleicht eine Meile", grinste sie auf Rianas Kommentar.
Riana: "Also was stehen wir hier noch rum, wenn wir nicht abreisen können?!"
Spielleiter: "Ich glaube du hast mir nicht wirklich zugehört... Ihr könnt abreisen... Aber weit werdet ihr nicht kommen"
Kallos: "Es tut uns leid, wenn wir nicht ganz das sind, was ihr euch vorgestellt und bestellt habt, aber wir haben den unheimlichen Vorteil, dass wir jetzt schonmal hier sind. Also zumindest schomal irgendwas. ^^' "
Riana: "Also, was stehen wir hier noch rum?", wiederholte Riana, da Asterna sie auch nicht zu verstehen schien.
Antares: `Was für eine blöde Kuh`, dachte der General sich. Und was für eine bescheuerte Haarkombination! Rot-Schwarz, nicht Schwarz - Rot...
Kallos: "Wie heißt es, lieber den Spatz in der Hand, als ... irgendein anderes Gevögel auf dem Dach. ^-^' "
Janine: "Vielleicht mag Asterna uns ja sagen, was wir für sie und ihr Volk tun können."
Kamui: "Wir sollten soweit ich weiß zum Bürgermeister geführt werden, sagte... Naira...?"
Spielleiter: "Nun ohne Lizenz kann ich dem Treffen mit dem Bürgermeister vorerst nicht zustimmen..."
Janine: "Aber ohne Treffen können wir euch ja nicht helfen."
Spielleiter: "Eigentlich nicht... Dummerweise ist die Zeit nicht auf unserer Seite, weshalb ich eine schnelle Lösung anstrebe"
<Riana lachte wieder und murmelte irgendwas von Schwachsinn. >
Kallos: Er lächelte zwar, aber innerlich mochte er am liebsten im Boden versenken, da sie so ziemlich gar kein Kriterium erfüllten, was Asterna hier so nannte, sie hatten keine Lizenz, sie hatten kein Schiff, sie waren keine ausgebildeten Jäger... die Liste nahm
Kallos: kein Ende.
Kallos: Das war wie in die Schule gehen und Hausaufgaben vergessen. Nicht dass Schule zu seinen Glanzstunden gehört hätte.
Melody: Keine sehr erfreuliche Situation, aber sie würden ihre Tauglichkeit schon beweisen, wenn sie erst einmal dem Monster gegenübertraten. Nun, es bedurfte eines ausgefeilten Plans, sicher. Mit dem Bürgermeister zu sprechen, war unerlässlich.
Spielleiter: Die beiden Rotwächter vor dem Haus salutierten, als plötzlich ein kleiner, alter Mann auftauchte. Er hatte eine Halbglatze und einen langen, weißen Rauschebart... Seine Kleidung war typisch asiatisch, aber die Gewänder waren aus den feinsten Stoffen
Spielleiter: gewebt worden. "Ach, Haha... da sind ja unsere Gäste..." ^-^
Spielleiter: Asterna drehte sich nun überrascht um, ehe auch sie salutierte. "Bürgermeister, mit Verlaub... was tun Sie hier? Sie sollten doch in Ihrem Anwesen auf uns warten"
<Mara stand mit verschränkten Armen da. Anstatt sie sich freuten, dass sie ihnen helfen wollten, suchten die nur das Haar in der Suppe.>
Mara: Man sah doch wohl, dass sie fähige Leute waren. Das mit dem Schiff war nur Pech gewesen.
Riana: 'Wow, Fortschritte...'
<Kamui drehte sich zum Bürgermeister um. Oha, da hörte man ja schon die Glöckchen klingeln, wenn man den sah.>
Spielleiter: "Achja, ihr jungen Leute denkt wir alten könnten nur warten... Dabei habe ich mir bei meinem morgendlichen Spaziergang gedacht, dass ich mal einen heimlichen Blick auf meine Gäste werfen kann..."
Chochokpi: .
Spielleiter: "Hoho, aber da wart ihr eben wieder ein bisschen schneller als ich...", lachte er nun und hielt sich den Bauch, ehe er zu den Neuankömmlingen sah "Ich heiße euch herzlich bei uns Willkommen. Ich bin Pochikoch, der Bürgermeister von Nagime"
Spielleiter: "Der Stadt... Nicht der Insel... Aber wir haben hier nur einen Ort, deshalb doch von der ganzen Insel" ^-^
Janine: Pochi. :3
<Riana sah Mr. Nikolaus an und stutzte einen Moment. War der etwa nett?>
Spielleiter: "Nun worauf warten wir dann noch... Wir sollten schnell zum Anwesen und eine Versammlung abhalten", klatschte er in die Hände.
Mara: Pochi klang schon irgendwie nach Lauch... oder zumindest nach Essen. Appropos... sie hatten bis jetzt noch nichts im Magen, nichts, was ihre Stimmung zu steigern vermochte. ._.
Spielleiter: Asterna ging jedoch dazwischen "Bürgermeister... diese Leute erfüllen leider nicht einmal die minimalen Sicherheitskriterien, wir sollten uns erstmal..."
Spielleiter: Bürgermeister "... Zum Anwesen begeben und ein Stückchen Kuchen essen! Eine gute Idee!"
Antares: o.O
Antares: "Das war jetzt... seltsam"
Riana: 'Ach du Scheiße.'
Sethos: "Öhm, ich mag Kuchen."
Lucy: ô.o
<Chochokpi hob den Kopf und verströmte Ruhe und Gelassenheit: "Die Menschen in der Gruppe hier sind voll in Ordnung, sie vermögen sogar Drachen zu zähmen. ^^" Oder zu töten, aber da das Reptil die Art Drachen durchaus sympatisch sah, wollte er diesen harten Fakt>
Chochokpi: nicht aussprechen.
Spielleiter: Asterna seufte genervt, aber letztlich hatte er das letzte Wort. "Also gut... Dann folgt uns bitte..."
Janine: "Danke." ^-^
Aurora: Na, zum Glück hatte jemand Freundliches hier das Sagen. Das kam ihr nach den ganzen miesgelaunten Stadtwachen gerade Recht.
<Mara grinste auf die Worte des Bürgermeisters: "Der erste wirklich richtig gute Plan, den ich höre. Bürgermeister, Sie sind ein Genie. ^^" Wenn sie Essen bekam, war sie mit allen vorhergegangenen Ungemach wenigstens ein bisschen versöhnt.>
<Melody wäre schon zufrieden gewesen, wenn sie einen Tee bekommen hätte. Aber das hier war noch besser! >
Kamui: "Vielen Dank, Bürgermeister."^^
Spielleiter: "Ihr dürft das Asterna nicht verdenken... Sie ist immer so penibel bei den Vorschriften... Eigentlich ist sie... Hmm, eigentlich ist sie heute sogar verhältnismäßig freundlich gewesen" ^-^'
<Vangis nickte "Wir werden euch schon nicht enttäuschen...">
Janine: "Das ist schon in Ordnung, es ist schließlich ihr Job, nicht wahr?" ^-^
Spielleiter: Von den Rotwächtern wurden die Halbgötter durch die Stadt geführt, wobei sie immer mal wieder neugierigen Blicken ausgesetzt waren.
Spielleiter: Das Anwesen des Bürgermeisters war mit Abstand das größte Gebäude in der Stadt und wurde nur in der Höhe vom Leuchtturm übertroffen. Es wirkte beinahe wie eine Burg.. Es hatte sogar eine Mauer mit Kanonen darauf...
<Kallos legte die Handflächen flach zusammen und setzte sie unter das Kinn, den Göttern sei Dank, heute gab es doch nicht nur Schelte.>
Spielleiter: Die einzige Verteidigungsanlage auf der ganzen Insel. Das innere war auch ausgesprochen geschmackvoll eingerichtet und neben dem Bürgermeister, seinem Sohn und dessen Leibwächter hatten auch die Rotwächter ihre Quartiere hier.
<Aurora blickte anerkennend an den hohen Mauern hinauf bis hin zu den Kanonen. Nicht schlecht, her Specht. Hier hatte jemand aufgerüstet. >
Spielleiter: Nun fand sich die Gruppe jedoch wieder an einem langen Tisch an dem eine Auswahl an Kuchen, Gebäck und natürlich Tee stand. Es war zwar kein üppiges Bankett, aber zumindest genug damit man sich ein bisschen stärken konnte.
<Illium fühlte sich bei den hohen Mauern an seine Heimat erinnert. Doch solche Mauern mit solchen Kanonen waren für ein einziges Anwesen doch sehr ungewöhnlich, fand er.>
Spielleiter: Neben Süßspeisen gab es auch herzhafte Frühlingsrollen als Gaumenfreude.
Melody: Sobald sie sich an diesen Tisch gesetzt hatte, war ihr persönlicher Tag gerettet. Sie gönnte sich eine heiße Tasse grünen Tees, der ihre Lebensgeister weckte und ihre Hirnzellen ankurbelte.
<Riana war der Gruppe als Schlusslicht gefolgt. Als sie den Tisch erblickte, dachte sie sich, dass der Nikolaus wohl wirklich der Nikolaus war. >
Spielleiter: Die Rotwächter blieben stehen und waren weiterhin skeptisch, gerade Asterna war nicht gerade begeistert vom Verlauf der Dinge. Schwieg aber...
<Sethos und Lucy waren etwas motivierter mitgegangen. >
Spielleiter: Der Bürgermeister ließ es sich bereits schmecken und grinste, als er sich Krümel aus dem Bart wischte.
Spielleiter: "Versucht den mit Schokolade!"
<Sethos näherte sich dem Tisch und setzte sich. Ganz nach der Empfehlung nahm er sich ein Stück Schokoladenkuchen. >
<Mara schlug zu, schließlich hatte sie schon seit Ewigkeiten nichts mehr gegessen. Wirklich seit Ewigkeiten. :O Echt wahr! >
<Lucy merkte erst jetzt, was für einen Hunger sie hatte. Auch sie gesellte sich schnell dazu und nahm sich eine Frühlingsrolle. >
<Janine war längst über den Kuchen hergefallen, den sie zusammen mit einer der Frühlingsrollen aß. Es gab nichts besseres als die feine Mischung aus Schokolade und Gemüsefüllung!>
<Kamui hatte nur ein wenig gegessen, da er keinen großen Hunger gehabt hatte. Nun richtete er seinen Blick gen Bürgermeister.>
Kamui: "Bürgermeister Poc... ähm..."
<Riana hatte sich ebenfalls gesetzt und aß etwas.>
<Antares griff zögerlich zu. Eigentlich wollten sie doch etwas besprechen, aber sie hatten schon länger nichts mehr gegessen und so nahm er diese Abwechslung doch an>
Mara: Wobei man ihr anrechnen musste, dass sie sich wirklich ganz wacker geschlagen hatte, dafür, dass sie ab vor dem Untergang des Schiffes nichts mehr gegessen hatte. Und das war sogar für einen, der kein Fresssüchtling war, eine lange Zeit.
Spielleiter: "Pochikoch... Ihr dürft mich Koch nennen... Ach ich mag die jungen Leute" ^-^
Kamui: "Ähm... okay... Koch."^^ "Vielen Dank erst einmal für die nette Einladung in dein prächtiges Anwesen und der Kuchen ist wirklich sehr lecker. Allerdings liegt es natürlich in unser aller Ermessen, euch schnellstmöglich zu helfen."
Kamui: "Sicher, unser Schiff ist leider gekentert, unsere Crew ist tot, aber wir sind am Leben und immer noch entschlossen unser Bestes zu geben. Leider konnte selbst unser Kapitän uns nicht mehr über den Auftrag sagen, als dass es sich um ein großes Seemonster
<Chochokpi klaubte sich mit dem Maul ein, zwei Äpfel aus einer Obstschale, um seinen Vitaminspiegel zu erhöhen. >
Kamui: handeln muss, was uns leider auch früher begegnet ist, als uns lieb war. Es... schießt kochende Wasserfontänen in die Höhe und ist sehr groß."
Aurora: Kuchen war jetzt nicht unbedingt ihr Ding, allerdings hatte sie zwei Tassen schwarzen Tee getrunken. Essen wurde im Allgemeinen überbewertet und wenn sie mal Hunger bekam, würde sie sich irgendwo einen Keks schnappen.
<Kallos hatte schon das zweite Stück Nusskuchen in den Händen und wollte den Teller auch nicht mehr los und aus den Augen lassen, nachdem das erste Stück auf mysteriöse Weise in Maras Rachen gewandert war, als er sich umgedreht hatte, um sich ein Glas Wasser >
Illium: Die Asiaten verstanden etwas von gutem Essen. Er ließ sich den Kuchen schmecken und trank zwischendurch ebenfalls an seinem schwarzen Tee, der seiner Meinung nach dennoch nur ein schwacher Abklatsch von Kaffee war.
Kallos: einzugießen.
Spielleiter: Die gute Laune des Bürgermeisters schwand umgehend, als Kamui dieses Thema ansprach, aber er wusste ja dass es früher oder später darauf hinaus laufen musste.
<Janine rollte eine Frühlingsrolle auseinander und schob die Sahne und Schokosplitter des Kuchens zum Gemüse in die Frühlingsrolle hinein, ehe sie sie wieder schloss und anschnitt. Dabei sah sie jedoch abwechselnd von Kamui zu Pochi.>
<Kallos fröstelte bei der Erinnerung daran und nickte zustimmend.>
<Vangis nahm sich noch eine dieser ominösen Frühlingsrollen und verspeiste sie... Gar nicht schlecht die Dinger...>
<Antares hatte sich eine Tasse Tee genehmigt und lauschte nun gespannt... Schließlich waren sie deshalb her gekommen.>
<Zahra hatte sich die Zeit im Hintergrund gehalten, was nicht unüblich für Zahra war. Sie nippte an ihrer Tasse Tee und überblickte die Auswahl. Ob sie eine probieren sollte? Nun vorerst war die Antwort von Pochikoch interessanter>
Spielleiter: Er hielt einen Augenblick inne und seufzte dann... "Es fing alles vor etwa einem Halben Jahr damit an dass Zwei unserer Fischerboote nicht mehr von ihrem Fang zurück gekehrt sind..."
<Chochokpi erlaubte sich einen kurzen Blick aus dem Fenster, wo man sich hier wohl etwas frisches, rohes Fleisch erjagen konnte für ein Mittagessen? Diese Frage streifte kurz sein Bewusstsein, dann wandte er seine Augen wieder dem Gespräch zu.>
Chochokpi: Und seine nicht vorhandenen Ohren wandten sich natürlich auch dem Gespräch zu.
Spielleiter: "Das kann zwar passieren... aber Zwei auf einmal... wir fanden das ungewöhnlich... vor allem weil es überhaupt nicht stürmisch oder sonst irgendwie turbulent war..."
Spielleiter: "Unsere Fischer entfernen sich nur selten weit von der Insel, deshalb hätten wir bei Wetterbedingungen bestimmt etwas gemerkt..."
<Aurora nickte konzentriert. Tja, wer musste hier die Stadt auf einer Insel in OST-Gumega aufbauen?! Und man wusste, was Aurora von dieser Seite des Meeres hielt.>
<Leatrice hatte sich unaufällig weiter nach hinten gekrümelt. Sie hatte noch nie besonders viel zu sagen gehabt...außer bei dem Verrückten der ihr eine Zahnbürste schenkte. Jetzt allerdings wurden ihr Frühlingsrollen angeboten, also griff sie zu>
<Mara beobachtete das Treiben auf Janines Teller mit einer interessierten Miene. War das vielleicht der neuste Essenstrend?>
Aurora: Das Meer hier im Osten war nun einmal verrückt.
Kamui: nick "Mhm."
<Melody hatte ihren Tee bereits geleert. Sie stellte sich das Szenarium bildlich vor. Für Menschen, die nicht mit einem Ungeheuer rechneten, war das bestimmt ein großer Schock.>
Spielleiter: "Aber so führten wir eine Gedenkfeier für die Verschollenen durch, ehe ein paar Wochen darauf der nächste Vorfall folgte... Unser Fischer Hassa fuhr im Morgengrauen raus als ein seltsamer warmer Dunst aufzog...
Mara: Dass Fischerboote unter solchen Bedingungen verschwanden, war in der Tat seltsam. Sie waren da ja nur knapp aus der Blickweite rausgewesen.
Mara: Und da war es, der Dampfnebel. Da sah man natürlich nichts, hatten sie ja auch nicht, und dann war das Inferno hereingebrochen.
Spielleiter: Das Schiff steuerte direkt in die Dunstwolke und als diese sich verzog war von dem Schiff keine Spur mehr... Später jedoch wurde ein Teil der Galeonsfigur angespült..."
Mara: nick
Janine: "Wie gruselig..." kau
<Zahra nippte besorgt wieder an ihrer Tasse. Es handelte sich also wirklich um ein Seemonster, ein großes Meeresproblem...doch sie waren Schiffslos und somit brauchten sie entweder ein tolles neues, oder einen wirklich guten Plan û.u>
Spielleiter: "Ihr findet sie, wie alle anderen Überreste der Verschollenen in unserem maritimen Museum... Der warme Dunst war seitdem immer häufiger vor der Insel zu sehen doch unsere Fischer fuhren nicht mehr heraus, wenn sie ihn sahen.
<Illium fand, dass das einer dieser Punkte waren, die man ihnen gerne hätte vorher mitteilen können...>
Spielleiter: Bis irgendwann vor der Küste bei klarem Wetter ein Schiff gerade auf Fang draußen war, als plötzlich der Dunstschleier wie aus dem Nichts um das Schiff auftauchte und wir ein weiteres Opfer zu beklagen hatten..."
Spielleiter: "Seitdem haben wir es untersagt auf Fischfang zu gehen, aber wir sind vom Fisch abhängig... Er ist unser Hauptnahrungsmittel und so fuhren immer wieder Fischer illegal nach draußen... manche hatten Glück, andere verschwanden..."
Spielleiter: "Das Ende vom Lied ist dass wir auf der ganzen Insel nur noch über Zwei Schiffe verfügen... Und die sind für uns überlebensnotwendig"
Spielleiter: Asterna, die resolute Kommandantin der Rotwächter meldete sich nun zu Wort. "Die Zenitflut kommt. In allerhöchstens 4 Wochen steht uns hier allen das Wasser bis zum Hals."
<Kallos hörte zu. Vielleicht konnten sich an diesen Überbleibseln, die ins Museum gebracht worden, noch verwertbare und nützliche Spuren finden lassen, er wollte es sich für später merken.>
Kamui: "Die Zenitflut... Ephraim hat sie erwähnt, aber... Die setzt bestimmt euren ganzen Hafen unter Wasser, oder?"
<Chochokpi hob seinen Kopf über Tischhöhe: "Zenitflut, den Begriff haben wir schon gehört, die Erklärung dazu aber noch nicht.">
Chochokpi: Aber dass den Bewohnern das Wasser bis zum Hals stand, hörte sich schonmal drastisch an, oder die Menschen hatten ja die Angewohnheit, bildlich zu sprechen, deshalb sollte er es vielleicht nicht so genau nehmen.
Spielleiter: Asterna lächelte amüsiert, doch Pochikoch überließ ihr das Wort. "Die Zenitflut sucht uns in regelmäßigen Abständen alle paar Jahre heim... Dabei steigt innerhalb kürzester Zeit der Wasserpegel so hoch, dass die ganze Insel mindestens zu 95% vom Wasser
Spielleiter: verschluckt wird... und das in guten Jahren."
Zahra: ô.o
<Mara biss in ein Frühlingsröllchen, das sie in ihren Fingern hielt. Hmmm.... Zenitflut, der Begriff an sich sagte ja schon aus, dass das Wasser sehr, sehr hoch steigen würde.>
Kamui: o__o
Spielleiter: "In dieser Zeit verlassen wir die Insel und lassen nur unser Vieh zurück... in abgedichteten Ställen versteht sich... Dann ziehen wir für die Dauer der Flut ans Festland... Dafür brauchen wir die Fischerboote mit denen wir die Einwohner übersiedeln..."
Kamui: "Die ganze Insel?! Das heißt... ihr müsst hier alle weg... innerhalb der nächsten vier Wochen? Aber ihr könnt nicht wegen dem Ungeheuer..."
Kallos: "Ach du je, und welche Maßnahmen ergreift ihr dagegen? D:"
Spielleiter: "Wir haben jetzt allerdings nur noch Zwei Boote und ein Monster, welches uns den Fluchtweg versperrt..."
Aurora: "Habt ihr das Monster schonmal gesehen?"
Spielleiter: "Nur grobe Umrisse als es durch die Insel geschwommen ist..."
Aurora: "Vielleicht können wir mit denen schon etwas anfangen. Jeder Hinweis zählt."
Spielleiter: "Wir können nichts genaues sagen... Nur dass die Masse im Wasser wirklich riesig ist... größer als jedes unserer Boote und die messen zumindest 22Meter Minimum"
Kallos: D: Sie würden alle sterben!
Vangis: Asterna hatte Kallos nicht vergessen "Und als Gegenmaßnahme haben wir die Jagdgilde verständigt..."
<Antares hielt einen Augenblick inne und sah skeptisch zum Bürgermeister "Augenblick mal... Was soll das heißen... durch die Insel geschwommen...">
<Kamui blickte von Antares zu Pochikoch. Durch... die Insel? Er dachte, er hätte sich verhört.>
<Zahra nickte Antares und Koch fragend zu. Dieser Begriff hatte sie ebenso stutzig gemacht, doch sie hatte gehofft er würde sich versprochen haben >.o>
<Kallos war die nackte Angst ums Überleben kurz deutlich ins Gesicht geschrieben. Mindestens 22 Meter, das war verdammt riesig dafür, dass es, was immer es auch war, im Wasser Heimvorteil hatte.>
<Leatrice sah sehr unglücklich hinter ihrem Pony aus. Sie kamen also nicht so bald zurück. Sie mussten ein riesen Fischdings töten und sie mussten eine Flut fürchten vor der sie und die Bewohner wieder am Festland sein mussten...>
Spielleiter: Der Bürgermeister sah ein bisschen überrascht aus und nutzte die Gelegenheit sich mal wieder einzubringen. "Nagime hat viele Schluchten und Risse und wenn die Zenitflut sich nähert dann füllen die sich natürlich mit Wasser und werden zu SalzwasserFlüssen.
Kallos: Aber sie waren ja hierhergerufen worden, um genau dieses locker mal 22-Meter große Problem aus der Welt zu räumen. Deshalb konnte er es sich für die ganze Unternehmung nicht leisten, in Panik zu verfallen und bügelte seinen Gesichtsausdruck glatt.
Janine: "Das würde ich gerne sehen!" *-*
Spielleiter: So kann der Tiefenkaiser schnell von einem Punkt der Insel zum nächsten gelangen. Aber keine Sorge wir haben Brücken die darüber führen! Man muss nicht hindurch schwimmen oder klettern.", lächelte er freundlich
Illium: "Tiefenkaiser."
Melody: "Tiefenkaiser?"
Zahra: "...was ist ein Tiefenkaiser?" o.ô
Aurora: "Nie gehört."
Spielleiter: "Gefällt es euch? Ich habe ihm den Namen selbst gegeben... solange bis wir wissen was es eigentlich ist nennen wir ihn oder es einfach so" ^-^
Aurora: x__x
Zahra: "...ah." ._.'
<Aurora hatte gehofft, es sei der Name einer Rasse.>
Mara: Das war eine äußerst interessante geologische Bewandnis, vielleicht konnte sich damit zu ihren Gunsten noch was anfangen. Wenn das Ding da schon einmal durchgeschwommen war, würde es es vielleicht wieder tun, und dann könnten sie ihm die Weiterreise
Mara: vielleicht verwehren. ... Ein wager Plan, der vielleicht an der Realität scheiterte, aber sie behielt ihn mal im Hinterkopf. Wäre ja gelacht, wenn sie das Ding nicht irgendwie mit ihren Talenten kleinkriegten.
Spielleiter: Asterna "Wenn das Monster durch die Schlucht schwimmt steigt auch oft dieser Dunst auf... Allerdings nicht immer... Ich fasse mal zusammen was wir davon wissen"
Janine: Au ja... :3
<Janine hatte endlich wieder einen Grund, diese für sie wirklich verführerische Kriegerin anzuschauen. *-*>
Chochokpi: " ^-^ Das ist ein sehr, sehr netter Name, beinahe erhaben. Und das macht das Ganze griffiger. Wir können es ja nicht immer 'mörderisches Dings' nennen. Ich bin dafür. ^^"
Spielleiter: "Es ist auf jeden Fall über 20 Meter lang und kann das Meer zum Kochen bringen... KANN, muss es aber nicht... Es wurde auch schon beobachtet dass der Dunst erst später oder gar nicht aufzog..."
Spielleiter: "Außerdem ist es bei seiner Ernährung nicht wählerisch... Fischer samt ihrer Boote gehören ebenso dazu, wie Grottenaale, Kalmare, Wale und sogar Abgrundhaie"
Spielleiter: "Das ist soweit alles..."
Janine: "Dankeschön." :3
Chochokpi: Wenn sie schon nicht wussten, was es war, dann konnten sie es auch so nennen. Die Benennung des Problems war der erste Schritt gegen das Unbehagen, dass das Nichtwissen auslöste.
Spielleiter: "Dieses Monster schneidet uns von unserer Grundversorgung ab...", meinte der Bürgermeister nun traurig... "Aus dem Grund müssen wir bei den Nahrungsmitteln etwas sparsam sein" ._.
Kamui: "Chrm, also es ist riesig und verschlingt alles, was ihm vors Maul kommt. Ferner scheint er Hitze beherrschen zu können... eventuell."
Kamui: "Ein Wasserwesen, was Feuer beherrscht..." o.ô
Spielleiter: Asterna nickte ausnahmsweise "So scheint es ..."
Chochokpi: "Tiefenkaiser. ^-^" wiederholte er.
<Zahra musste bei dieser Kombination komischerweise an Janines Baby denken...dass sich in Eis einpackte... <.<>
Spielleiter: "Wir hoffen wirklich ihr könnt uns bei diesem Problem behilflich sein und eine Lösung finden... die Zeit läuft uns davon..."
Leatrice: "Tja nun wo wir hier sitzen, bleibt uns ja ohnehin nichts über..." ^-^' sie lächelte wirklich fast ein bisschen.
Spielleiter: "Ich werde dafür sorgen dass ihr im Gasthaus wohnen dürft und euch die Schlüssel für die Zimmer aushändigen lassen... Haltet es in Ehren, der Besitzer war ein guter Mann"
<Kamui stand wirklich vor einem Rätsel. Wasser und Feuer... Nein, er hatte wirklich noch nie von einem derartigen Wesen gehört. "Wir werden uns beraten müssen. Vielen Dank für die Gastfreundschaft.">
Mara: Das war überhaupt das Grausamste, dass dieses Monster diese netten... und weniger netten Leutchen hier von ihrer Grundversorgung abschnitt, da hatte es gegen Menschenrecht verstoßen. Böses Ding ò.ó
Spielleiter: "Falls ihr noch Fragen habt oder Hilfe braucht, wendet euch an mich... Sofern es in meiner Macht steht will ich euch helfen... mein Sohn oder Asterna werden euch sicher auch gerne unterstützen."
Spielleiter: Asterna >.>'''
Janine: "Die Hilfe einer wackeren Kriegerin können wir bestimmt gebrauchen." ^-^
Spielleiter: Nach diesen Worten erhob sich der Bürgermeister "Wenn ihr möchtet könnt ihr euch noch ein wenig in der Stadt umsehen oder die Insel erkunden, vielleicht fällt euch ja etwas ein."
<Kamui nickte. "Das ist eine gute Idee. Wenn wir uns mit der Umgebung vertraut machen, erlangen wir vielleicht einen Heimvorteil.">
Spielleiter: "Wir müssen jetzt an dieser Stelle abbrechen... Eine Bestattung findet heute statt."
Spielleiter: "Als Bürgermeister bin ich es meinen Schäfchen schuldig sie auf die letzte Reise zu geleiten..."
Zahra: "Unser Beileid!"
Illium: "Mein Beileid..."
<Antares sah zu Janine "Wir können uns die Schluchten ansehen wenn du willst" ;)>
Kallos: Ufff.... das waren wirklich sehr viele Informationen, die es da zu ordnen galt: "Die Überreste, die Schluchten, vielleicht hat der eine oder andere von den Leuten auch noch etwas gesehen oder weiß was, was wichtig und entscheidend ist. Es gibt viel in
Kallos: Erfahrung zu bringen..." murmelte er in Gedanken vor sich hin.
<Janine blickte von Asterna zu Antares. "Ja gerne." :3>
Melody: "Es wird definitiv nicht verkehrt sein, die Leute zu befragen. Und was mich angeht, vielleicht erhalte ich doch noch eine Vision."
<Illium nickte. "Ich werde mir den ganzen Spaß mal aus der Vogelperspektive ansehen. Begleitest du mich, Brüderchen?">
<Kallos sah auf und nickte mitfühlend: "Der Tod ist immer ein einschneidendes Erlebnis. Wir werden alles dafür tun, ihm Einhalt zu gebieten." Es hatten schon zu viele Menschen dran glauben müssen.>
Zahra: "Da wir so viele sind und so wenig Zeit haben, vielleicht wäre es sinnvoll sich aufzuteilen um einen Überblick und Plan zu finden?"
Spielleiter: "Tja, Dovi war der einzige hier der sich nicht auf die Gilde verlassen wollte und selbst Gegenmaßnahmen ergreifen wollte... Der Mann war ein verfluchtes Genie, aber geholfen hat es ihm auch nichts...", meinte Asterna knurrend.
Aurora: ...Doofi...?
Aurora: Die hatten hier wirklich verrückte Namen.
Spielleiter: "Habt Dank für eure Anteilnahme...", meinte der Bürgermeister, ehe er seine Rotwächter um sich scharrte und mit ihnen zur Beisetzung ging, nachdem die Halbgötter hinaus begleitet wurden.
<Chochokpi dackelte auf Illium zu: "Aber na klar doch, für einen Ausflug mit dir bin ich doch immer zu haben ^^">
Illium: "Will sonst noch jemand mitkommen? Jemand Leichtes kann ich sicher tragen."
<Mara wollte sich mit der Geografie der Insel vertraut machen, auch wenn es eigentlich schon abzusehen war, dass sie sich, wenn sie nicht aufmerksam genug war, gnadenlos vom Weg abkam.>
<Zahra nickte Illium zu "Wenn mein Gewicht okay ist?" (:>
<Leatrice war nicht so fürs Fliegen. Und nicht so fürs Schwimmen. Aber auch nicht so für Menschen... ohje>
Vangis: "Wollen wir uns nicht erstmal besprechen? Wir haben jetzt soviele Informationen erhalten" O:
Kamui: "Ich dachte daran, dass wir erst einmal weitere Informationen einsacken und dann heute Abend allesamt zusammentragen. Oder bist du dagegen?"
Mara: Diese Schluchten, die Idee war noch sehr präsent, mit diesen Schluchten konnte sich vielleicht was anfangen lassen. Mit einer Missstimmung stellte sie fest, dass Antares auch dahin wollte.
Kallos: [zu Kamui] "So hätte ich das auch gedacht, jeder nimmt sich ein eigenes Eckchen vor, trifft auf Leute, erfährt was, und dann setzt sich alles zu einem wunderbaren großen Ganzen zusammen."
Kallos: "Ich wollte ins Museum, gucken, was von den Angriffen übriggeblieben ist, und dann mich umhören."
Janine: Draußen vor den Toren der Bürgermeister'festung' hakte sie sich bei Antares unter. "Team Schluchten - wer kommt mit?" ^-^
Vangis: "Nein, wir können das auch nachher machen... Aber wir sollten den Verstorbenen im Hinterkopf behalten!"
Vangis: "Die haben gesagt er wollte Gegenmaßnahmen ergreifen... vielleicht hilft uns das weiter"§
Kamui: "Einverstanden." nickte er Vangis zu. "Ich werde mir die Schluchten auch ansehen."
Illium: "Das dürfte kein Problem darstellen." ^-^ , entgegnete er Zahra.
<Leatrice sah sich um und würde entweder bei Aurora oder Vangis bleiben. Vangis war ja immerhin ihr Freund. >.>
<Vangis nickte "Ich werde mich Team Schlucht anschließen. Ich denke das entspricht eher meinen Talenten" >
Mara: "Ich will auch die Schluchten sehen, und was sie hergeben." Ihre Resourcen waren begrenzt, das war eine Insel, was sie hatten, damit mussten sie arbeiten, und wenn sie den anderen, die zu den Schluchten gingen, hinterherging, war die Gefahr auch nicht zu
Mara: groß, dass sie sich verirrte."
Kallos: [zu Vangis] "In der Tat. Das könnte auch eine Spur sein, die Gegenmaßnahmen des Verstorbenen. Das muss ich mir auch merken."
Aurora: "Nun, dann werde ich zumindest Kallos ins Museum begleiten."
<Zahra lächelte. Sie hatte in letzter Zeit ja auch wirklich Sport gemacht! Sie schritt zu ihm und Chocho herüber ehe sie die Gruppeneinteilung beobachtete>
Melody: "Ich würde mich gern auf eigene Faust etwas umsehen." "Vielleicht hilft mir etwas Ruhe bei dem Empfang einer Vision."
<Leatrice blickte zu Vangis und dann wieder zu Aurora...naja dann doch Aurora - ihre bestimmt auch Freundin. "Ich komme auch mit Kallos mit.">
Aurora: Freundin?! Leatrice war ein versoffenes, unfreundliches Miststück. Natürlich war sie ihre Freundin.
<Antares legte seine Hand auf Janines Schulter und blickte ihr in die Augen. "Wir beide als Super Team, ganz wie in alten Zeiten, hmm?", grinste er.>
Leatrice: [zu Kamui] (Nimm das ! Es hat zwar lange gedauert, aber jetzt hat Leatrice wen :'D)
Kallos: O: "Es wollen aber jetzt schon ziemlich viele in die Schluchten." Er sah sich zu seinen beiden Teamkolleginnen um: "Dann packen wir es an."
Kallos: ^-^
Zahra: "Gut dann sind alle untergekommen. Ich würde sagen wir treffen uns nachher einfach in unserer Unterkunft und tragen alles zusammen!"
<Janine legte eine Hand auf Antares Hand und erwiderte seinen Blick zärtlich. "Es war nie anders." "Wir werden den Fisch hier schon schaukeln." ^-^>
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Janine
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BeitragThema: Re: LOG's   Mo Nov 23, 2015 11:15 pm



Die Zenitflut

- Part 7 -



Janine: Die Gruppen der Halbgötter hatten sich getrennt und während Melody auf eigene Faust losgezogen war, um ihren Geist für Visionen zu öffnen und Illium und Co. die Insel aus der Vogelperspektive betrachteten,
Janine: erreichte eine Gruppe die erste Schlucht und eine weitere Gruppe das Meeresmuseum.
Antares: Das Museum war nicht besonders groß, aber ein außerordentlich hübscher Bau. Über dem Eingang war ein großer Holzanker angebracht und aus den Fenstern hingen Segel, auf denen das Wappen von Nagime abgebildet war.
Spielleiter: Die Schluchten waren nicht mehr so eindrucksvoll wie sie es noch vor ein paar Monaten waren... das Wasser stand bereits gefährlich hoch und würde man nicht eingeweiht sein, so könnte man es einfach nur für einen Fluss halten. So aber rauschte das Meer
Spielleiter: zwischen den verschiedenen Teilen der Insel hindurch, wobei auf der anderen Seite des Stroms sich ein herrlich leuchtender Wald erstreckte, wenngleich auch noch kein Übergang in Sichtweite war.
Nejian: Ja, die Schluchten waren wirklich kein sehr ermunternder Anblick. Doch der junge Mann, der am Rande der Schlucht gerade kunstvolle Dehnübungen machte, war das gewiss.
Nejian: Mit nackten Füßen und einer eng anliegenden, pinken Lackhose, die sein Gemächt betonte als handle es sich um ein geladenes Zielfernrohr, dehnte er seinen drahtigen, eher femininen Körper im Sonnenlicht.
Kallos: Ein bisschen erinnerte Kallos das Museum an ein in aller Würde gestrandetes Boot, als hätte es vorgezogen an Land zu ruhen, anstatt noch weiter mit dem gefährlichen Tiefenkaiser zu schimmen. Er konnte es ihm nicht verübeln.
Nejian: Etwas mehr als schulterlange, kastanienbraune Locken fielen ihm an seinem Nacken hinunter. Seine Haut wirkte makellos, seine Lippen voll und geschmeidig und seine Augen glänzten braun wie sein Haar.
Kallos: *w
Nejian: Als Oberteil trug er nur einen flatterigen, tuchartigen Stoff, der seinen Bauch freiließ und mit einer dicken Schleife zusammengehalten wurde.
Janine: "Ahh, da siehts aus, als würde es steil runtergehen!" ^-^ "Wir sind da, Leute!"

Mara: "Hmm... ich hätte es mir ein bisschen ... schluchtiger vorgestellt... aber, hmm. Da läuft das Wasser wohl rein und..." sie stutzte, als sie dem Schluchtenverlauf mit den Augen folgte, diese grelle Pink gehörte wohl eher nicht zur Naturkullisse.




Nejian: Plötzlich wandte der pink gekleidete Mann sich zu der Gruppe um. "Waaaaaaaaas?", entfuhr es ihm und entpuppte seine Stimme als ein heiseres Näseln, welches viel zu weich für eine Männerstimme klang.* "Hinuntergestürzt? Aber Schätzchen, nicht doch!"
Nejian: "Das Leben ist viel zu schön und die Sonne scheint!" ^-^ Er warf der Sonne eine Kusshand zu. "Vertrau dem guten Nejian, er weiß, wie schön das Leben sein kann." <3


Janine: "Aber nein, ich kann doch fliegen, dazu muss ich mich runterstürzen!" ^-^ "Ich bin Janine. Schön dich kennenzulernen."
Nejian: "Fliegen?" näselte er und seine Augen wurden größer. "Ach, Schätzchen, fliegen ist großartig. Manchmal stelle ich mir vor, ich sei ein wunderschöner Schwan und plustere mein Gefieder auf, uhuhu!" ^-^
Spielleiter: Das Museum war bereits geöffnet, weshalb die Tür nur angelehnt war.
Mara: "Schon so früh am Tag eine so dramatische Wortwahl. Oder eine blumige. ö.ö"
Nejian: Sein Blick wanderte schließlich weiter zu Antares, als dieser zu sprechen begann. Er blinzelte einmal, lehnte sich leicht zurück und musterte den Ägypter lasziv von oben bis unten. "Hallöchen, hallöchen, da von so einem wird man ja gerne beim Training
Nejian: gestört. Rawr."
Antares: ô.ó
Kamui: xDD


Antares: "Es ist besser für deine Zukunft wenn du die Klappe hälst, Flohfänger"
Antares: >_>


Nejian: "Aber nicht doch, lass den Jungen lachen. Sein Lachen ist zauberhaft, du Schnuckel, du." "Aber ich hab euch hier noch nie gesehen, denn glaubt mir, das hätte ich mir gemerkt, hrrr."
Nejian: "Seid ihr etwa die Gildenjäger? Mein Gatte hat mir erzählt, ihr würdet kommen in strahlender Rüstung, um uns arme Prinzessinnen zu retten, haaach." `-*
Spielleiter: Das Museum wurde von den Bewohnern ehrenamtlich betrieben und sollte Wissen vermitteln, weshalb der Eintritt frei war... Eine geschmückte Holzfigur der Göttin Kyomi hatte jedoch eine Kuperne Schale zu ihren Füßen stehen in der ein paar Münzen lagen.
Kamui: o__o'

Aurora: "Hallooo? Jemand zuhause?"
Spielleiter: Zahlung war hier also nur freiwillig und diente einzig und allein dem Erhalt und der Erweiterung des Museums. Im Eingangsbereich waren ein paar große Gemälde ausgestellt. Prächtige Schiffe und Abenteuerliche Bilder von Walfang.
Spielleiter: Auf Auroras Ruf antwortete niemand, offenbar waren die Bewohner noch bei der Trauerfeier des verstorbenen Insulaners.

Aurora: "..." Sie ließ ihren Blick schweifen und spitzte die Ohren, doch niemand schien ihr zu antworten.
Aurora: "Keiner da."
Spielleiter: Die Nebenräume waren voll mit Schriftstücken die zum einen die Geschichte Nagimes erzählte, aber auch mit Modellen von Schiffen und den Büsten legendärer Kapitäne.

Nejian: "Lange Speere, hm?" Noch einmal wanderte sein Blick an Antares runter, ehe er ihm zuzwinkerte. "DAS glaub ich gern."
Antares: 'o_o
Antares: "Ich fühle mich gerade dezent angeschwuchtelt..."
Kamui: "Vielleicht solltest du über einen Uferwechsel nachdenken."
Janine: "Meins." ^-^

Spielleiter: An den Decken hingen ein paar ausgestopfte Fische... Kugelfische, Barrakudas... Das Licht war etwas gedämpft und verlieh dem Laden eine ausgesprochen urige Atmosphäre...
Nejian: "Nhaaach, hast du ein Glück, Schätzchen. Aber ich verstehs, ich verstehs. Dein Kleid ist der Wahaaahnsinn. Du musst mir verraten, wer es dir geschneidert hat!"
Janine: "Das war ich selbst!" ^-^
Mara: Für sowas war sie einfach nicht schlagfertig genug, wenn es zu schlüpfrig wurde, deshalb versuchte sie dezent einen Themenumschwenk: "Apropos, Uferwechsel, gibt es hier eine Brücke oder sowas in der Nähe."
Nejian: "Nein!" :O
Mara: ?
Janine: "Doch!" ^-^
Nejian: "Ohh!"
Mara: [zu Nejian] ( wundervoll xD)
Spielleiter: (Clap clap :D)

Nejian: "Wir hatten Brücken. Viele sogar. Die ganze Insel besteht aus Schluchten, müsst ihr wissen. Einmal ist mir einer meiner Pumps in einer verloren gegangen. Ich hab die ganze Nacht geweint. Aber dann hat Akumi mir Neue gekauft. Ich wollte zwar welche in rot
Nejian: und die sind jetzt bordeaux, aber er hat es ja nur gut gemeint und die passen perfekt zu meiner Frühlingsbluse."
Mara: D: Was hatte sie nur getan? Der da kam ja vom Hölzchen auf's Stöckchen!
Mara: lins ... Na gut, der Fairness halber: Stock.
Mara: Eindeutig Stock.
Janine: "Pumps in Bordeaux? Ich finde nicht, dass das rot ersetzt. Aber am besten sind sie sowieso..."
Nejian: "...in schwarz."
Janine: "...in schwarz."
Janine:
Nejian:
Mara: Eigentlich wollte sie etwas über Brücken wissen, nicht über ... Schuhe. In einundzwanzig Tagen ging hier das Land unter: ".... Faszinierend. ^-^' Und die Brücken? ^-^''' "
Nejian: "Achso die, ja. Die sind weg."
Akumi: Plötzlich stürmten vier ausgewachsene Schäferhunde den Hügel hinauf und umkreisten die Halbgötter bellend und mit wedelnden Schwänzen.
Antares: "Nehmt euch ein Zimmer ..." >_>
Spielleiter: Wenn man den Vitrinen folgte gelangte man jedoch in einen großen Raum, der in anderes Museen wohl als SONDERAUSSTELLUNG angepriesen worden wäre, was hier wohl eher zynische Züge angenommen hätte.
Akumi: Ihnen folgte ein Mann mittleren Alters, dessen wirre Haare bereits ergraut waren. In seinen Augen waren einige Blutgefäße geplatzt, sodass sie einen leicht rötlichen Schimmer ausstrahlten. In seiner roten Hirtentracht näherte er sich der Gruppe.
Mara: "Oh... also wie deine Sch..." sie verkniff sich den Rest. OH Götter, was tat sie da, musste sie ihn nochmal auf das Thema bringen, wo sie ihn grade davon losgerissen hatte? "Aha, und warum sind sie weg, die Brücken?"
Mara: .... O.O Und wo kamen auf einmal die Hunde her? D:
Akumi: "Klospi! Mopsi! Klöti! Fido! Aus! Lasst die Gäste in Frieden!" ò.o
Spielleiter: Ein großer Gedenkstein an einer Wand und es waren bereits ein paar Namen darauf eingraviert. Auf den Boden davor hatten ein paar Leute Blumen hinterlassen, denn dieser Stein ehrte diejenigen die von der See oder ihren Bewohnern verschluckt wurden... Und
Spielleiter: mehr als die Hälfte aller Gravuren sah verhältnismäßig frisch aus.
Nejian: "Warum? Nun, aaaaah! Hey, ihr Süßen!" ^-^ Er ließ sich schon wieder ablenken und streichelte die Hunde, die an ihm hochhüpften.
Antares: O.o
Nejian: "Und ihr habt sogar euer Herrchen mitgebracht. Brave Goldstücke!" ^-^
Antares: "Was geht denn hier ab..."
Kamui: Was zum... D:
Kallos: "Scheint nicht so. Vielleicht kommt ja später noch jemand. Schauen wir uns erstmal auf eigene Faust um." Mit neugierigen und aufnahmebereiten Augen sah er sich um, zog seinen Kopf intuitiv vor den Kugelfischen ein und lugte schließlich in den großen Raum.
Mara: Klöti....? o___o Wer nannte seinen Hund Klöti? D:
Akumi: *Die Hunde liefen prompt zurück zu ihrem Herrchen, der sich nun Nejian näherte und währenddessen zur Gruppe sprach. "Entschuldigt, sie sind etwas aufgeregt heute. Sind ja auch aufregende Zeiten."
Spielleiter: An den Wänden waren die Namen von Schiffen aufgelistet und verschiedene Wrackteile wurden ausgestellt... In einer extragroßen Vitrine fanden sich sogar die sterblichen Überreste von Meeresungeheuern...


Spielleiter: Der Schädel einer Seeschlange... Ein halber Grottenaal mit seinem zähnestarrenden Maul und an der Wand hing das präparierte Schwanzende eines riesigen Haifisches... Die Schwanzflosse ragte fast vom Boden bis zur Decke und auch wenn das gesamte Stück etwa

Janine: :3
Kamui: >_<'
Spielleiter: 4-5 Meter lang war, so musste man davon ausgehen dass dieser Fisch zu Lebzeiten mindestens doppelt so lang gewesen sein musste. die charakteristischen Stacheln entlarvten ihn jedenfalls als Abgrundhai.
Kallos: Super... Gedenkstein... Buchstaben... Lesen... Da stieg er aus und wandte sich lieber den Wrackteilen und Überresten zu, die waren für ihn eher begreiflich.

Kallos: ... Das Ding da hatte aber Zähne. Himmel! D: Und diese Zacken sahen auch sehr scharf aus.
Nejian: "Jaaah, du und deine verflixt guten Ohren, nicht wahr, meine Hundenase? Hihihi." ^-^ "Brücken, ja. Ich hab hier meinen Schuh verloren, erinnerst du dich?" <3
Clash of Mythology: <<< Funkelnd wie ein Diamant und doch nur Sand - in meiner Hand ist alles Sand. (Chochokpi - verlässt Chat)
Akumi: "Ja doch, ja doch..." <.<^^ "Aber die Brücken sind das Thema. Nun, es ist so. Wir hatten immer Brücken, doch eines Nachts hat sie sich der Tiefenkaiser geholt. Am nächsten Morgen waren sie alle fort." nick


Kamui: "Geholt...? Also mitgerissen, indem er durch die Schluchten geschwommen ist?"
Mara: "Der Tiefenkaiser? Alle? In einer Nacht? Waren sie sehr nah am Wasser? Hängebrücken? Bogenbrücken?" O:
Mara: Wenn sie es nicht besser wüsste, hörte sich das fast nach System an, das System die Dorfbewohner zu Isolieren. Erst der Bootsverkehr, dann die Brücken...
Akumi: "Holzbrücken, um genau zu sein. Massive Holzbrücken, die oft gewartet wurden. Sie sind auch noch nicht lange fort, vor zwei Tagen war ich noch drüben..." Er nickte über die Schlucht.
Leatrice: "Seht ihr hier jemanden? Irgendwer muss doch hier drauf aufpassen, oder nicht?" <.< ... >.> "Was wenn jemand wütend her kommt und was kaputt macht?"
Aurora: "Würde mich nicht überraschen. Bis auf diesen Bürgermeister sind uns doch nur Choleriker über den Weg gelaufen, aber... oh, seht mal." Sie hielt vor der Gedenktafel inne, um sie zu lesen. "Namen."
Antares: "Das ist doch ein schlechter Scherz... " ô.o
Akumi: "Die Ställe meiner Tiere sind drüben auf der anderen Seite... Dort sind die Weiden und der Großteil des Waldes, aus dem wir unser Holz beziehen... Ich hoffe nur, meiner Herde geht es gut..."

Kamui: "Kann ich nachvollziehen."



Aurora: "Mhm, hier liegen Blumen. Ich denke, es handelt sich hier eher um die Namen derjenigen, die der Tiefenkaiser auf dem Kerbholz hat."
Kallos: "Naja, das ist hier ja eine Insel und eine Dorfgemeinschaft dazu, die kennen sich doch, würde ich meinen, wenn jemand Dummheiten macht, kommt das auf den kurzen Dienstweg wohl dann doch raus.
Leatrice: "Dann wird es Zeit das wir den Namen dazu schreiben können."
Aurora: "Ganz eindeutig."
Kallos: Irgendjemand sieht doch immer was und erzählt es weiter und dann weiß es jeder... Warum dann an also extra Sicherheitsmaßnahmen? Oh... das ist gut, Vielleicht erfahren wir aus dem Dorfklatsch noch was, das muss ich mir merken."
Akumi: "Ja, ich fürchte nur, lange werden wir das nicht mehr mitmachen können. Milch, Eier, ein Großteil der Nahrung nehmen wir von den Tieren."
Kallos: "Noch haben wir ihn ja nicht, meine Damen. Aber wir arbeiten daran. :)"
Akumi: "Und da wir uns auf den Fischfang auch nicht mehr verlassen können..." seufz "Das Leben ist ziemlich ungerecht."

Mara: Als hätte der Tiefenkaiser etwas persönlich gegen die Dorfbewohner. "Das ist schlimm." Ja, wenn das Essen knapp wurde, war das schlimm, dafür hatte sie größtes Mitgefühl.
Janine: "Wir könnten ja versuchen die Brücken zu reparieren!" ^-^
Nejian: "Das würdet ihr tun?!"
Janine: "Kann ja nicht so schwer sein und wenn ihr dort rüber müsst, ist das doch eine Ehrensache!" ^.^ "Es soll schließlich niemand verhungern, während wir die Bestie erlegen!" <3


Janine: "Dann bauen wir eben welche." ^-^

Kallos: "Oder sowas?"
Kallos: Wenn es Zahnspuren oder Zacken oder sowas gab.

Kallos: Also ihm kam auf den ersten Blick nichts offenkundig vergleichbar vor, aber er glich trotzdem das, was er sah, mit dem ab, was hier an Meeresungeheuerproben zu sehen war.
Kamui: "Süße, hast du eine Ahnung davon, wie man Brücken baut?" ^^'
Janine: "Nöy, aber so schwer kanns nicht sein, Bretter aneinander zu nageln, sodass man drauf laufen kann." ^-^
Nejian: "Uhuhu, mir wird ganz schwindelig von eurem Tatendrang!" <3
Akumi: "Nun, es wäre wirklich eine große Hilfe..."
Aurora: "Das sieht eher... zerbrochen und zersplittert aus. Wenn da irgendwo Zähne am Werk waren, dann wissen nur die Götter, um welche genau es sich handelt..."
Spielleiter: Die Tür öffnete sich als schwere Schritte ihren Weg ins Innere des Museums suchten
Spielleiter: *fanden... möh
Mara: Dass es wirklich so leicht war, eine Brücke wieder aufzubauen, wie Janine es sich vorstellte, davon ging sie definitiv nicht aus, schließlich gehörte noch mehr dazu, nämlich, dass sie nicht unter einem zusammenfiel, wenn man darauf lief. Aber es wäre in
Mara: der Situation tatsächlich hilfreich, wenn auch nicht ganz unkompliziert.


Antares: "Naja..."


Mara: Und die Lebensmittelversorgungslinie wieder herstellen!
Leatrice: <.<


Janine: "Toll, ich bin fürs Nageln zuständig!" ^-^
Antares: "Wir könnten auch die anderen gebrauchen..."
Kamui: x_x "Auf jeden Fall, denn ich wette, von uns Versammelten hier hat noch niemand eine massive Brücke gebaut!" >.<
Antares: "Wieviele Brücken hattet ihr denn?"
Antares: "Oder lasst es mich anders formulieren... wieviele Brücken sind denn mindestens notwendig?"
Mara: "Ich war in Vergangenheit an dem Bau eines Baumhauses beteiligt. :o" brachte sie als Rechtfertigung und Vorkenntnis vor.
Spielleiter: Eine große Gestalt dunkle Gestalt warf ihren Schatten vorraus, ehe sie sich langsam in den Raum schob. Es war ein älterer Mann mit blauen Augen und stahlgrauem Haar.
Akumi: "Ein paar hatten wir schon, aber zugegeben sogar mehr als wir brauchten. Wir wollen uns aber auf das Wesentliche beschränken, deshalb... na ja... drei müssten es mindestens sein."

Spielleiter: Er hatte einen mächtigen Backenbart und seine Gesichtszüge wirkten grimmig. Auf dem Kopf trug er eine dunkelblaue Mütze, dunkelblau... fast schwarz war auch seine weite Jacke unter der die schwarz glänzenden Stiefel hervorlugten.

Spielleiter: Er hatte sich eine Pfeife angesteckt doch als er die Fremden bemerkte hielt er verwundert inne und musterte sie skeptisch ... "Wer zum Klabautermann seid ihr denn??!"

Kallos: Wir sind eure Rettung.... war vielleicht etwas hochgegriffen und -gestapelt: "Wir sind von der Gilde hierhergeschickt worden. Wir paar sind natürlich nicht alle, wir sind noch mehr."
Kallos: Oh ja, er musste professionell und selbstsicher aussehen: Er war Kompetenz.
Kallos: *von der Gilde der Jäger
Antares: "Drei Brücken... Bei unserem Zeitdruck... na da haben wir ja eine schöne Hausaufgabe..."
Aurora: "Ahoi, Seemann."
Janine: "Also ich freu mich." ^-^
Nejian: "Ich bin auch guter Dinge." ^-^
Nejian: "Und falls ihr mal Zerstreuung sucht, kommt einfach in die Stadt..." "Ich tanze dann ein bisschen für euch."
Janine: "Du bist Tänzer? Ich bin auch Tänzerin!"
Nejian: "Nein!"
Janine: "Doch!"
Mara: Vielleicht fanden sie beim Brückenbau ja auch zufällig einen Schuh. (xD)
Nejian: "Ohh!"
Spielleiter: Der Mann blickte grimmig in die Gesichter der Anwesenden und brummelte dann "Hrmm", ehe er nickte und einen weiteren Schritt vorwagte.
Spielleiter: "Hmm... Hmm... Ich hab schon von euch gehört..."
Kallos: Super, er fraß sie schonmal nicht auf, das war doch schonmal ein gutes Zeichen.

Kallos: "Oh... haben Sie?" das beunruhigte ihn leicht, stärkte jedoch seine Überzeugung, dass der Dorfklatsch auch hier ein besonders reges Wesen war.

Akumi: "...vielen Dank für eure Mühen. Wir wissen das wirklich zu schätzen, auch wenn manche von uns das nicht so zeigen können wie sie sollten." ^^'
Spielleiter: "Ja... ihr seid die >Bande von Schwachköpfen die hier mitten in der Nacht einen Aufstand angezettelt und euch mit den Schwarz und Rotwächtern angelegt habt..."
Kamui: "Das ist das generelle Problem von Menschen. Die können eben nicht einfach mal mit dem Schwanz wedeln."

Leatrice: ò.o
Akumi: "Ganz meine Meinung."


Leatrice: gemacht? Sie musste mal ein ernstes Wort mit Kamui reden. Wenn sie überlebten. Einen Riesenfisch.
Nejian: "Ich folge dir mein Herz. Und wenn wir Pochikoch nicht antreffen sollten, vertreibe ich uns die Zeit, indem ich deinen Schwanz lutsche!" <3

Akumi: x__x "Tön das doch nicht vor den Gildenjägern herum, mein Püppchen."
Spielleiter: Er grinste schief, wobei seine teilweise, goldenen Zähne hervor blitzten. "Gut so! Die brauchen ruhig öfter mal einen Dämpfer!"

Leatrice: ó.o Hatte sie ihm Unrecht getan? Ach was. Stress.



Janine: "Ich finde das ist eine tolle Idee!" ^-^
Kamui: "Was? Dass wir direkt mit dem Brückenbau anfangen?"
Antares: "Furchtbare... Ganz, ganz furchtbare Menschen..." >_>
Janine: "Äh..." o.o "...ja...genau... Der Brückenbau, den meinte ich..." nick

Janine: "Ich mochte die beiden." ^-^
Leatrice: (:'D)
Janine: "Wollen wir jetzt die anderen informieren und Holz hacken?" ^-^ hüpf "Na kommt schon, das wird lustig!" <3
Kallos: "Naja, wir waren alle etwas gereizt und erschöpft und da kann es schonmal passieren, dass... stutz" Sie bekamen gerade Zuspruch statt Schelte? Ok? Ähm ja, Text: "Unser Hauptziel ist es, diese Insel von dem Tiefenkaiser zu befreien."
Kallos: Er nickte vielbedeutend. Das war zwar vielleicht nicht der eleganteste Bogen, aber es war einer.
Kallos: lächel
Spielleiter: "Ich bin Amra, ich bin der Chef der Fischer hier in Nagime..."
Leatrice: "Freut mich..." nuschelte sie verzeihend.
Mara: Lustig? Beschwerlich wohl eher. Aber notwendig.

Spielleiter: *Amra
Aurora: "Kapitän Aurora, angenehm. Wir sind gerade unterwegs und versuchen alles Mögliche über den Feind herauszufinden. Jeder Anhaltspunkt kann uns weiterhelfen."
Spielleiter: Amra war eigentlich hier weil die Kneipe noch nicht geöffnet hatte, aber er hatte nicht damit gerechnet dass es hier so voll sein würde... Er sah zu dem Gedenkstein und entschied sich später noch einmal wieder zu kommen.
Aurora: "Und er hat ja einige über die Planke gejagt..." Sie nickte zum Gedenkstein.

Kallos: Von Seemann zu Seemann, das war gut, das berief sich auf eine tiefe intuitive Verbindung.

Spielleiter: mich doch nicht von so einem daher geschwommenen Fisch unterbuttern... nicht so wie diese Landratten... es ist eine Schande..."
Spielleiter: "Momentan wissen wir aber auch noch nichts genaueres... aber wenn ich euch weiter helfen kann, werde ich das tun... Wenn auch nur gegen eine kleine Bedingung..."
Kallos: o.ô Bedingung?
Aurora: "Die da wäre?"
Spielleiter: "Ich will dabei sein wenn ihr das Vieh zur Strecke bringt und ich will ihm eine Harpune direkt zwischen die Augen jagen!"
Kallos: "Das könnte allerdings gefährlich werden. D:" Sie wussten ja noch nicht mal, was es war... und ob es überhaupt Augen hatte.

Kallos: "Aber gut." Diese Entschlossenheit wollte er nicht in Frage stellen, wenn es eigentlich er war, der Angst hatte: "Wenn es sich einrichten lässt." Sprach er Aurora nach.
Kallos: Ein alter Seebär ließ sich von der Gefahr nicht ins Boxhorn jagen, er war mit ihr verheiratet.
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BeitragThema: Re: LOG's   Mi Nov 25, 2015 8:18 pm



Die Zenitflut

- Part 8 -



Janine: Nun sollte es tatsächlich an die Arbeit gehen! Team Brücke hatte die anderen Teams zusammengetrommelt und so versammelten sich die meisten Halbgötter nun an der Schlucht, an der sie Nejian und Akumi getroffen hatten.
Janine: "Okay, Leute! Ihr habt also alle verstanden, was unser nächster Auftrag ist? Wir müssen uns Holz aus den Wald schnappen und eine Brücke bauen!" ^-^ Sie klatschte in die Hände und rieb diese aneinander. "Und dafür brauchen wir Teams!"
Janine: "Es müssen drei Brücken werden, die jeweils über drei Schluchten reichen und wir können jede helfende Hand gebrauchen. Am besten rückt ein Team in Richtung Stadt aus und bittet ein paar Dorfbewohner um Hilfe."
Janine: "Die anderen müssen Bäume fällen und wieder andere müssen hämmern und nageln!" ^-^
<Melody war nicht mit von der Partie. Sie war noch in der Stadt unterwegs und wer wusste es schon? Vielleicht hatte sich ihr ja jemand angeschlossen. >
Janine: "Jedenfalls brauchen wir Äxte, Sägen, Hämmer und Nägel." ^-^ "Irgendeiner von den Dorfbewohnern wird sowas sicher haben!"
Vangis: "Aber um die Bäume zu fällen, müssen wir erstmal auf die andere Seite kommen... Und am besten von da aus die Brücken bauen, weil das Holz sonst auch einmal über das Ufer muss...", meine Vangis nachdenklich.
<Mara hatte sich zusätzlich ein dünnes weißes Band um die Stirn gebunden: Bei dieser Mission war Körperarbeit gefragt.>
<Antares sah seine Aufgabe darin die Bäume zu Fall zu bringen und notfalls zu zerkleinern.>
Kamui: "Illium, Janine und ich könnten euch rübertragen oder... Antares könnte euch rüberwerfen." ^^'
Spielleiter: Nachdem es vormals in der Stadt sehr ruhig war, ist nach dem Tag der Trauerfeier wieder Leben in Nagime-Stadt eingekehrt. Obwohl die Insulaner mit dem Rücken zur Wand stehen, gingen sie ihren normalen Tagewerk nach und so waren die Straßen belebter als
Spielleiter: vorher.
Kallos: "Äxte, Sägen, Hämmer, Nägel." Wiederholte er: "Das müsste sich auftreiben lassen. Ich erkläre mich bereit, da nachfragen zu gehen. Kommt wer mit?"
<Melody schritt die Straßen entlang und sah sich suchend nach irgendwem um, der ihr eventuell mehr über die Toten hier erzählen konnte.>
<Zahra war ebenfalls eingetroffen um die Gruppe zu unterstützen, allerdings hatten sich ihr Bedenken ins Köpfchen geschlichen. Sie räusperte sich vorsichtig... chrm. "..Ähm...ich möchte nicht unmotiviert klingen, aber ist es so klug die Brücken zu reparieren>
Zahra: bevor der Tiefenkaiser erlegt wurde? Immerhin hat er die Brücken ursprünglich zerstört, oder nicht?" .-.
Aurora: "Ja und leider kann er sie immer wieder zerstören, aber sie könnten ihn anlocken und das wollen wir ja. Und selbst wenn, die Menschen brauchen die Brücken ja, weil ihr ganzes Vieh auf der anderen Seite ist."
Zahra: "Teilen wir uns dann dauerhaft in drei Gruppen auf um ihm aufzulauern?"
Vangis: "Vielleicht können wir ja eine Sicherheit einbauen... das die Brücke hochgezogen werden oder verschoben werden kann?"
Vangis: "Wenn die Brücke nicht umittelbar über dem Wasser liegt dürfte sie auch als Ziel nicht so attraktiv sein..." ó.o
Kamui: "Das klingt gut."
<Zahra dachte darüber kurz nach. So würden die Mühen nicht umsonst und die Leute nicht erneut gefährdet sein, wenn sie sie überquerten. "Okay, das stimmt." sie krempelte ihre Ärmel nun arbeitsbereit hoch>
Mara: "Zugbrücke klingt gut. Auch wenn das technisch vielleicht etwas kniffelig wird." (Nur, damit ich es mir vorstellen kann, von welchen Längen sprechen wir etwa, die überbrückt werden müssen?)
Janine: "Ja, wir brauchen also so ein Gerüst und Seile zum Ziehen..." Sie nickte Kallos zu. "Frag auch nach dicken Seilen."
<Kallos nickte und fügte "Seile" auf seine gedankliche Einkaufsliste hinzu.>
Janine: "Wir brauchen so ein Gerüst wie ein Fußballtor, damit es ausbalanciert ist und daran befestigen wir Seile, die an den Spitzen der Brücke befestigt sind."
<Zahra deutete auf Kallos "Ich kann mitkommen und ein paar Arme und Beine zum Tragen dazu steuern!" c:>
Mara: "Vielleicht sollten wir das erstmal auf dem Papier skizzieren, um uns zu veranschaulichen, wie das nachher aussehen soll, auch für die Maße, nicht, dass das nachher nicht passt." Geometrie eben.
Mara: Nicht, dass an ihr eine Mathematikerin verloren gegangen war, aber erstmal Baupläne erstellen, das sah so gebildet aus.
<Chochokpi hatte sich etwas auf der Insel umgesehen und machte es sich jetzt zum Ziel, Melody auf ihrer Informationssuche zu unterstützen.>
Vangis: "Da haben wir uns ja ordentlich was vorgenommen", nickte Vangis, war aber auch erfreut dass so viel Arbeitseifer herrschte.
Janine: "Gib Pergament und Stift!" :3 Sie blickte Aurora an.
Antares: "Wir hätten die beiden weißen Tauben vielleicht fragen sollen wo die Brücken genau platziert werden sollen..."
Aurora: o.ô ... "Ich hab nur ein Stück Kohle und ein zerknittertes-"
Janine: "Reicht."
Janine: "Ja, fragt auch gleich ein paar Dorfbewohner, ob sie helfen kommen."
<Leatrice war nicht besonders erbaut darüber tatsächlich bauen zu müssen. Aber sie hoffte, das diese körperliche Betätigung ihr den Stress aus dem Körper nehmen würde und sie somit einen kühlen Kopf behalten konnte>
<Aurora seufzte und wühlte in ihrem Seesack. ". . .">
<Kallos hob beide Daumen: "Dann komm, meine Arme und Beine. Wir wollen den ganzen Arbeitseifer nicht stoppen, indem die Bienchen nicht ihr Arbeitsmaterial erhalten, um loszuhämmern ;)">
Aurora: "Ähm... Offenbar habe ich mich geirrt..."
Janine: "Egal, ich hab ne Idee." ^-^
<Kallos wandte sich Richtung Dorf zu.>
Janine: "Hasi, zieh dein Oberteil aus und dreh dich um!"
Leatrice: <__>
Mara: [zu Janine] "Nicht dein Ernst..... -O-"
<Janine schnippste. "Los, los, der Tiefenkaiser wird nicht satter.">
<Janine zückte währenddessen schon einmal ihren roten Lippenstift.>
<Zahra nickte und machte sich auf den Weg. Vielleicht konnten sie ja auch direkt nach den Orten und Hilfen fragen. ... Fragte sich nur bei wem. Wobei... hier sprach es sich bestimmt schnell herum>
<Kallos winkte den anderen noch zu, bevor er lostrabte. Er rieb sich die Hände: "Wir werden auftreiben, was und wen geht. ^-^">
Illium: "Viel Erfolg!"
<Antares schwante übles, aber er wollte die kostbare Zeit nicht noch mehr vergeuden, also legte er sein Oberteil ab.>
<Chochokpi schloss zu Melody auf, um sie zu flankieren und wedelte aufmunternd und voller Eifer mit dem Schweif. :3>
Janine: "Okay, stell dich gerade hin! Sehr gut. Also... passt auf." Sie legte ihren Lippenstift auf Antares Rücken an und begann zu kritzeln.
Janine: *Folgende Linien entstanden.* http://www.fotos-hochladen.net/uploads/zugbrcke1k56lu3fq7.jpg
Janine: "Die Taue müsste man nur irgendwo am Boden festmachen, vielleicht mit einem Knoten um einen Pfahl mit einem Loch. Aber wenn man an denen zieht, dann kommt die Brücke hoch!"
Kallos: Geschwind legte er mit Zahra den Weg zum Dorf zurück.
Zahra: "Weißt du wo wir fragen könnten?"
<Kamui runzelte die Stirn. Könnte funktionieren... o.ô Er war wirklich... überrascht.>
Aurora: "Öhm, joar... Ich muss sagen, dass ist wirklich sehr anregend, was ich da sehe. Und deine Zeichnung ist auch ganz nett."
Illium: "Kritik? Einwände?"
Kallos: "Öhm... mein Plan war es, dass wir uns einfach wild durch die Gegend durchfragen. ^^' Wer uns als erstes über den Weg läuft und dann fragen wir gleich auch subtil, ob jemand Lust hat, mitanzupacken."
Antares: "Euch ist schon klar dass ich so nichts sehen kann?"
<Zahra nickte "Okay. Dann sollten wir uns ran halten!" ^-^>
Leatrice: "Du machst ja auch das Grobe. Also keine Sorge."
<Janine lächelte. Ein Gebilde war auch nur eine Choreografie von Holz und Nägeln. Am Ende musste es gut aussehen und durfte nicht zusammenfallen.>
Spielleiter: In der Stadt waren allerlei Seelen dabei zu arbeiten. Ein junger Knabe rollte Bierfässer von einem Wagen in einen Verschlag.
<Mara beugte sich über Antares Rücken, da es wohl doch Janines Ernst war. sah sich die Zeichnung an, kniff leicht die Augen zusammen. "Hmmm.">
Spielleiter: Ein kleiner Junge eilte von Tür zu Tür um Nachrichten zu übermitteln, während aus der Schmiede Rauch aufstieg und man ein lautes Hämmern vernehmen konnte.
<Mara nickte: "Sieht so aus, als könnte es funktionieren. Gut.">
<Melody ließ ihren Blick zur Seite wandern und schmunzelte. "Wie schön, Gesellschaft." ^-^ "Ich bin unterwegs um jemanden nach der Trauerfeier gestern zu fragen." :)>
Spielleiter: Auch die Tür der Bar stand offen falls man einen Umtrunk nehmen wollte...
<Zahra blickte zu der Bar herüber "Vielleicht sollten wir dort starten. Eine Bar ist immerhin immer die Dorf-Mitte des Tratsches.">
<Mara runzelte leicht die Stirn, als sie Janine zuhörte: "Am Boden? Meinst du nicht, da könnte auch eine Winde funktionieren? Also, so ein Stamm hier waagerecht in der Mitte" sie zeigte auf die die hinteren Schrägen "an dem sich das Seil aufdrehen lässt?">
Melody: "Oh, sieh mal. Der kleine Junge, der da von Tür zur Tür läuft, scheint aufgeregt zu sein. Vielleicht ist etwas passiert, was für uns relevant ist."
Janine: "Eine Rolle? Ja, stimmt, das dreht sich dann hübsch."
Janine: Sie fügte es in die Zeichnung ein.
Aurora: "Okay, dann frage ich mal ins Blaue: Beherrscht hier jemand die Kunst der Winkelberechnung? So nach Nase können wir das Ding nämlich nicht bauen."
Kamui: ^-^'
<Kallos nickte: "Von da sollte sich unsere Nachricht, dass wir fleißige Hände brauchen, schnell verbreiten. Und danach könnten wir..." er reckte den Kopf und zeigte zur Schmiede: "Da hört es sich an, als würde mit Werkzeug gehämmert werden, verlieren wir das >
Aurora: "Das dachte ich mir."
Kallos: nicht aus den Augen."
<Melody beschleunigte ihre Schritte um den kleinen Nachrichten-Jungen einzuholen. "Entschuldigung?" :)>
Mara: "Also einen rechten Winkel bekomme ich hin... Glaub ich.... Geometrie war etwas her."
Illium: "Ich mochte es nie besonders..." (das wär jetzt was für mireille, so ein mist xD)
<Zahra nickte "Auf auf! Wir haben keine Zeit zu verlieren.">
<Chochokpi nickte: "Dann lass uns mal den kleinen Jungen mit unserer Anwesenheit beglücken... ^-^" >
Janine: "Da ist ein rechter Winkel..." Sie deutete auf die untere Seite des Dreiecks und die Seite, die nach oben ging.
<Chochokpi folgte Melody wie ein Schoßhündchen, drängte sich allerdings nicht direkt vor, dafür war er für die erste Kontaktaufnahme vielleicht doch zu seltsam. Melody war da schon fescher.>
Aurora: "Okay, also 90°. Fehlen noch weitere 90, da die Innenwinkelsumme eines Dreiecks... ach vergesst es, geht Bäume fällen."
Antares: "Dafür müssen wir erstmal auf die andere Seite und jetzt wo ich die Pläne auf dem Rücken trage fällt Schwimmen wohl definitiv weg.
Janine: "Und schwitzen darfst du auch nicht."
Spielleiter: Der kleine Junge sah sich überrascht um und erblickte mit Melody ein neues Gesicht und... dahinter... was war denn das?
Janine: "Wir sind doch alle nicht so schwer. Illium und Kamui tragen uns einfach rüber." ^-^
Spielleiter: Teliansi "Nanu... Dich habe ich hier ja noch nie gesehen!"
<Kallos ging auf die Bar zu. Gehörte der junge Mann mit dem Bierfass dazu, oder bestahl der nur grade den Wirt? :D>
Melody: "Das glaub ich dir gern." Sie lächelte. "Wir sind auch erst vorgestern Nacht hier angekommen und gehören zur Gilde. Mein Name ist Melody und das ist Chochokpi."
<Kamui ließ die Schwingen des Adlers aus seinem Rücken sprießen und näherte sich Mara.>
Spielleiter: Der gehörte zum Restaurant.
Kamui: "Na, darf ich dich hoch hieven?"
Spielleiter: Mit großen Augen sah der Junge zu Chochokpi "Beisst der?" O:
Melody: "Ich weiß nicht. Was meinst du, Chochokpi, beißt du?"
<Mara hatte sich von Janine mit dem kreative Ideentripp anstecken lassen: "Wir könnten auch versuchen, den Plan wie beim Kartoffeldruck auf sein Hemd abzustempeln... Allerdings könnte das auch in die Hose gehen. @.@">
<Illium wiederum näherte sich Leatrice. "Wenn du mit rüber willst, komm in meine Arme.">
<Vangis überlegte ob er den Maulwurf machen sollte, entschied sich aber dagegen.>
Janine: Maulwurf.
Mara: [zu Kamui] "Trag mit rüber, Falke, Adler, Sperber... Vogel....Wolf" Sie hatte nie so recht die verschiedenen Vögel auseinanderhalten können.
Janine: "Ach, ich hab alles in meinem Köpfchen, da geht nix verloren!" ^-^
<Kamui legte einen Arm um Mara und winkte mit dem anderen Aurora zu sich.>
<Aurora seufzte und hielt sich an Kamui fest. "Wehe, du lässt mich fallen." o.ó>
Chochokpi: "Nun, mein Frühstück ist zwar schon etwas her, aber ich denke, ich bin insgesamt gerade sehr wohlgesonnen. Meine Zähne sind brav. :)"
Kamui: "Klappe halten oder ich überlegs mir." Er schlug mit den Adlerschwingen und erhob sich mühelos mit den beiden Ladys im Arm, um sie auf der anderen Seite abzusetzen.
<Leatrice starrte Illium einen Moment irritiert an "..." dann hob sie die Brauen und hob einen Mundwinkel. "Okay, Geflügelter.">
<Illium fiel erst jetzt auf, wie unmoralisch sein Angebot geklungen haben musste. Er schämte sich etwas und war froh, dass Leatrice einwilligte ohne nachzuhaken. Als sie sich bereit erklärte, hielt er sie an ihrer Taille fest.>
Illium: "Achtung, es geht aufwärts."
<Chochokpi streckte seinen Rücken etwas durch, schüttelte behaglich sein Gefieder und setzte sich auf die Hinterpfoten, dass er doch ganz adrett anzusehen war.>
<Antares sah zu Aurora "Ich kann dich auch rüber werfen" ^^'>
Spielleiter: "Was der kann ja sprechen!" D:
<Illium stieß sich mit Leatrice ein paar Meter vom Boden ab und ließ sie auf der anderen Seite vorsichtig runter.>
Spielleiter: "Es hat keiner gesagt dass die Jäger so cool sind!" D:
Aurora: "Uff, nein danke." ^^'
<Leatrice fand die Berührungen zwar etwas merkwürdig, aber sie ließ sich drauf ein. Illium unterstellte sie am ehesten noch ehrwürdige Absichten. Sie hielt sich gut an seiner Schulter fest bis sie wieder festen Boden unter den Füßen hatte ó.ò ...^-^>
<Kamui machte dann wieder Kehrt, um seine Arme erneut auszustrecken. "Antares, Vangis, gebt mir eure Hände.">
<Zahra schob Kallos ein bisschen vorran, damit er nicht zu lange trödelte. Auf gings in die Bar.>
<Janine hatte Illium bei seinem Start beobachtet und breitete nun ihre Flügel aus. Wie ein kleines Flatterflugzeug schlug sie mit ihnen aber außer der Tatsache, dass sie mächtig viel Wind aufwirbelte, tat sich nichts. >__<'>
Spielleiter: In der Bar war es relativ still, aber nicht ausgestorben... So früh am Tag waren nur wenige anwesend die sich einen Tropfen Bier oder Rum gönnten und der Barmann hatte sich etwas über die Theke gelehnt und plauderte mit einem Gast.
Illium: "Schon geschafft." "....oh."
<Illium begab sich auch wieder zurück auf die andere Seite. "Haalt, du bist noch nicht geübt genug für einen Start vom Boden. Komm, ich trag dich.">
Antares: "Muss dass ... Hrmpf...", grummelte er und reichte Kamui die Hand, Vangis tat es ihm nach.
<Kallos bedachte den jungen Mann mit einem freundlichen: "Guten Tag. :)" bevor es in die Bar ging: "Aber ein Gläschen in Ehren gönnen wir uns erst, wenn der Tiefenkaiser erledigt ist ;)" zwinkerte er Zahra zu.>
Melody: "Vielleicht wissen die anderen einfach nicht, was cool ist. Sag mal, mein Junge, meinst du, du könntest uns was über das Begräbnis gestern erzählen? Wir haben nur gehört, dass hier eins stattfand, aber wissen gar nicht mehr darüber."
<Zahra war bei Aufträgen sowieso immer nüchtern und auf Traubensaft gestimmt. "Sicher... Hallöchen zusammen." Trällerte sie einmal überfreundlich los damit sie auch ja die Aufmerksamkeit auf sich richteten.>
Spielleiter: Der Junge kicherte "Da habt ihr euch den richtigen gesucht... Man könnte meinen..."
Kamui: "Muss." Er drückte die Hände fest und erhob sich dann mit den beiden in den Himmel, um sie sicher wieder auf der anderen Seite abzusetzen.
Spielleiter: Er ließ seine Hosenträger einmal flitschen "... das ich aus gut unterrichteten Kreisen stamme"
<Janine legte ihre Arme um Illiums Hals und seufzte leise. "Ich lerns noch.">
Illium: "Klar." Er wartete bis Janine die Flügel angelegt hatte und trug sie dann rüber.
<Mara behagte es nicht, in der Luft zu sein, aber da sie Kamui auch ohne weiteren Hinweis vertraute, dass er sie nicht fallen ließ, konnte sie den Flug doch relativ gut verkraften und mit beiden Beinen wieder auf der anderen Seite zum Stehen kommen.>
Kamui: "Okay, Leute. Äh... also Aurora bleibt hier und berechnet die Winkel, ja? Wer geht Holz holen?"
<Antares hob den Arm "Ich denke das ist meine Aufgabe">
Melody: "Da haben wir ja Glück, was?"
Janine: "Ich geh mit und guck nach, dass nur die Bäume gefällt werden, in denen niemand wohnt." ^-^
Spielleiter: Der Barmann, der ein unheimlich fahles Gesicht hatte, wischte sich eine schwarze Strähne aus dem Gesicht und nickte den Neuankömmlingen zu "Hallo, was darf es denn sein?"
Kamui: "Mhm, ich helfe tragen."
Illium: "Okay und ich bleibe hier, falls die anderen zurückkommen. Dann kann ich sie hier auf die andere Seite befördern."
<Janine setzte sich in Bewegung, um in den Wald zu gelangen. "Okay, dann kommt, Leute. Wir brauchen Bäumchen!" :D>
Spielleiter: "Ich heiße Teliansi... aber ihr könnt mich Jansi nennen, aber niemals Teli und es gibt nichts was ich nicht weiß"
Melody: "Okay, Jansi." "Wer wurde denn gestern begraben?"
<Vangis würde mithelfen um die Bäume zu zerkleinern.>
Aurora: "Moment."
<Kallos steuerte auf die Theke zu: "Genau, einen guten Tag auch. Um mal gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: (f)>
Aurora: "Vangis!"
Spielleiter: "Das war unser Sonderling... Dovi... "
<Aurora griff an ihren Gürtel und zog ihre Enteraxt hervor, um sie dem Maulwurfmann vorsichtig zuzuwerfen. "Hier, damit dürftet ihr es leichter haben. Wenn ihr sie kaputt macht, seid ihr des Todes." :)>
Melody: "Sonderling...? Wieso denn Sonderling?" ó.o^^
<Antares fing die Axt auf "Ich werde sie in Ehren halten">
<Vangis >
Kamui: "Gut, dann lasst uns Bäume fällen." losmarschier
Kallos: sind wir auf der Suche nach helfenden Händen und da in so einem feinen Schankraum wie in diesem hier bestimmt die fleißig arbeitende Bevölkerung nach Dienstschluss wohlverdient hier einkehrt, dachten wir, wir sind hier an der richtigen Adresse, um mal
Spielleiter: "Der wohnt...e außerhalb der Stadt am anderen Ende der Stadt... War wohl so eine Art Wissenschaftler oder Erfinder oder sowas... Man hat den hier selten gesehen... VIele Freunde hatte er nicht"
<Janine trudelte an Antares Seite und lächelte schräg an ihm hoch. "Sag mal, Hasi... Dir ist doch sicher diese Asterna aufgefallen, oder?">
<Antares sah kurz verdutzt zu Janine "Wer?">
Kallos: nachzuhorchen. Wir wollen die Brücken zur anderen Inselseite wieder aufbauen, zumindest ein paar davon."
Janine: "Die rothaarige Frau von den Rotwächtern."
Antares: "Ach die Schlampe... Ja, warum?" o.o
<Melody nickte verstehend. "Dafür waren jedoch viele Leute auf seinem Begräbnis, nicht?">
Spielleiter: Kallos musste noch nicht mal ausreden, da erhob sich bereits der Gast und legte eine Kupfermünze auf die Theke "Das war wohl mein Stichwort... Zeit wieder ein bisschen fleißig zu sein"
<Mara war voll darauf eingestellt, auch den Bäumen zu Leibe zu rücken und rückte zum Ahorn (?) wäldchen vor.>
Janine: "Na ja, ich hab mir gedacht..." "Wir könnten sie ja mal zum Fummeln einladen. Du weißt schon, wir drei, hehe."
Spielleiter: Er erhob sich und verließ die Bar.
<Antares sah sie einen Augenblick sprachlos an, ehe er das Wort an sie richtete ".... Was stimmt nicht mit dir?" D:>
<Zahra sah ihm irritiert nach. Es sollte doch wohl ganz in seinem Sinn sein sich für die Brücken zu angagieren :c >
Janine: o_o' "Die Frau war absolut heiß, Antares. Ich hab sie angesehen und dabei ist mir fast ein Penis gewachsen."
Antares: "Muss ich mich wiederholen?" o.o
Kamui: "Zu viele Informationen." Als sie das Wäldchen erreichten, schnippste er in Antares und Janines Richtung. "Genug getratscht, die Arbeit wartet."
Spielleiter: "Bis morgen Kojak", grinste der Barmann und steckte sich die Kupfermünze in die Tasche. "... Verstehe... ihr seid also diese ominöse Jägersbande... man erzählt ja schon einiges über euch..."
Janine: "Spielverderber. Ich hätte die Schnecke bestimmt rumgekriegt." räusper "Okay, okay. Welchen Baum nehmen wir?"
<Zahra grinste ihm entgegen "Ja...aber schlimm sind wir wirklich nicht. Wir wollen drei Zugbrücken aufbauen und brauchen Material und Helfer dafür!">
Kamui: "Was haltet ihr von dem? Schön groß und breit."
Leatrice: "Weg damit."
Janine: "Moment, ich schau, ob da auch keiner drin wohnt!"
Mara: ("Ab mit dem Kopf!" Oh... falscher Film xD)
Antares: "Das wolltest du mir doch sagen... Mir ist es gleich, ich fälle alles was mir im Weg ist"
Leatrice: (nein genau richtig :D)
Kallos: "Ehhh..." Er blickte dem Mann irritiert nach, während es in seinem Kopf arbeitete: Lohnte es sich, dem nochmal nachzugehen, wenn er schon bei der Erwähnung des Wortes 'Arbeit' flüchtete? ... Er richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf den Barmann.
Janine: Mit einem Satz sprang Janine am Baum hoch und kletterte äffchenartig nach oben bis sie in ein Loch lugte und von einem Eichhörnchen angezetert wurde.
Janine: "Ääääp. Besetzt."
Leatrice: -.-
Kamui: "Dann der daneben? Der ist was schmaler, aber größer."
Kallos: "Dass man schon von uns spricht, höre ich nicht zum ersten Mal. :D"
Leatrice: "Weg damit!" wiederholte sie sich. Sie konnten doch nicht auf jeden kleinen Käfer Rücksicht nehmen.
Spielleiter: Teliansi "Ja, der Zusammenhalt ist hier sehr wichtig... Das ist einfach eine Anstandssache... Aber wirklich nahe standen ihm nur wenige... Er war auch immer ein bisschen seltsam, aber zumindest nie böse..." o:
Janine: Es raschelte im Geäst, als Janine rüber sprang. "Mhmhm ... mhmhm ... sieht gut aus."
Mara: "Meine Güte, dann setz das Eichhörnchen doch einfach um, dann ist es für es eben Zeit für einen Wohnungswechsel. o,o"
Leatrice: "Wie viele brauchen wir?"
Spielleiter: "Die Schwarzwächter haben nicht viel zu tun, außer die Fischer vom Ausfahren abzuhalten... Da Reden sie ganz gerne mal..."
Kamui: "Hey, wenn das Eichhörnchen diesen Baum möchte, dann bekommt es diesen Baum. Wir sind nur Gäste."
Spielleiter: Vicantio "Aber momentan kann ich hier nicht gerade mit fleißigen Helfern glänzen..."
Melody: "Und wie ist er gestorben?" :/
Kamui: "Was meint ihr? Erstmal zwei? Drei?"
Zahra: "Das ist gar nicht schlimm, aber du könntest vielleicht die die du triffst darüber informieren, dass wir jede helfende Hand gebrauchen können? Je mehr desto schneller sind die Brücken fertig und die Arbeit getan!" c:
Chochokpi: "Wie seltsam war er denn?" Das hatte er so ähnlich ja schonmal gehört, dass der kauzig gewesen war, da musste also was dran sein: "Ich hab gehört, er hat Dinge gebaut. Seltsame Dinge?"
Spielleiter: Teliansi "Oh das ist eigentlich wirklich tragisch... Wir haben soviele Leute an den Kaiser verloren, dass wir gar nicht mehr damit gerechnet hatten das man hier auch noch anders ums Leben kommen kann..."
<Mara seufzte, in ein paar Wochen soff der Wald hier mitsamt dem Eichhörnchen doch irgendwie eh ab, aber gut, sie wollte die Meinung der Waldliebhaber dulden.>
Mara: "Drei für jede Brücke. Mindestens. Das soll ja auch halten."
Spielleiter: T "Der Schmied hatte ihn wohl besucht und zuhause nicht angetroffen... Deshalb hat er ihn gesucht und beim alten Stollen gefunden... "
Spielleiter: "Es gab wohl einen Erdrutsch, der den Stollen verschüttet und Dovi teilweise begraben hat... Als der Schmied ihn fand war er aber schon kalt"
Melody: "Oh nein, wie schrecklich." "Was hat er denn da zu suchen gehabt? Hat er dort etwas gebaut?"
<Janine huschte weiter von Baum zu Baum. In einer Baumkrone schlief ein Uhu.>
Janine: "Hier die beiden gehen noch."
Spielleiter: Vicantio grinste "Das könnte ich durchaus tun... Allerdings läuft das Geschäft gerade nicht so gut... da wäre ein kleiner Anreiz vielleicht nicht schlecht" O:)
Kamui: "Na dann, Antares. Du hast deine Frau gehört. Dann zeig mal, dass du ein Waldvölker sein kannst." B)
<Antares nickte und klopfte einmal gegen das Holz. "Klingt auf jeden Fall gut">
Zahra: "..."Sie blickte zu Kallos und wieder zum Barmann. "Ein Anreiz?" ó.o Sollte ein sicherer überweg nicht Anreiz genug sein?!
Spielleiter: Vicantio rieb unauffällig Daumen und Zeigefinger aneinander um sein Anliegen eher anzudeuten.
Kallos: "Nun, als Anreiz können wir in Aussicht stellen, dass, wenn wir den Tiefenkaiser erledigt haben, wir das gewiss feiern wollen, und das bestimmt nicht nur mit Wasser. Und einige unserer Kollegen können ganz im Vertrauen trinken wie die Löcher."
Spielleiter: Teliansi ". . . "
Spielleiter: "Das weiß ich nicht... " ._.
Kallos: ^-^'
<Zahra 's Entusiasmus starb ein wenig. Er wollte Geld von ihnen? Wo kamen sie dahin D: Sie drehte sich zu Kallos und tat als müssten sie sich besprechen "...Soll ich ihn hypnotisieren?" wisperte sie ihm zu>
Spielleiter: Der Botenjunge schlug nun aber plötzlich mit der Faust auf seine Handfläche "ABER der Schmied könnte etwas wissen! Wenn Dovi in der Stadt war hat er in letzter Zeit immer den Schmied besucht..."
Spielleiter: "Ihr findet ihn in der Schmiede... weil er Schmied ist ..."
Melody: "Das klingt doch sehr gut!"
Melody: "Vielen Dank, Kleiner." ^-^ "Du hast uns wirklich sehr geholfen." Sie kramte einmal in ihrem Geldbeutel herum und hielt ihm dann ein Kupferstück hin. "Kauf dir was Schönes."
Spielleiter: (Er nahm das Kupferstück und lief sofort in die Bar :D)
Spielleiter: "Naja, das sind alles ein paar zu viele Wenns und Abers... Ich bevorzuge da doch lieber Sicherheiten im Hier und Jetzt und ihr werdet sehen dass ich beim richtigen Anreiz sehr kooperativ sein kann" O:)
Spielleiter: Teliansi schnappte sich das Kupferstück und freute sich... Das würde später in Süßigkeiten umgewechselt werden!
<Antares hatte zwar keine Axt, verpasste dem Baum jedoch gezielte Handkantenschläge um so Stück für Stück eine Kerbe zu schlagen. Das Holz war ausgesprochen fest und von guter Qualität! Damit würde sich arbeiten lassen!>
<Kallos zuckte Zahra gegenüber die Schultern: "Ich könnte ihm auch anbieten, in Naturalien zu zahlen. :o">
Kallos: leise sprech
Zahra: >.o
Chochokpi: "Braver, aufmerksamer Junge, und so aufgeweckt. :3"
<Zahra blickte wieder lächelnd diesmal aber mit geweiteten Augen zu dem Barmann herüber. Sie legte ihre äußerst säuselnde und hypnotische Stimmlage ein. "Es freut mich wirklich, dass wir auf so hilfsbereite Ohren treffen. Es ist wirklich dringend, wie du*>
Zahra: sicher auch selbst weist und... wir brauchen Helfer bitte denke daran." Sie wartete einen Moment ab ehe einen leisen Nachhall einleitete und die Dringlichkeit erhöhte. Vielleicht bekam er ja eine Münze von Antares.
Janine: "Aurora hat uns doch ihre Axt mitgegeben..." x.x
Antares: "Unfug... Keine Axt ist besser als meine Faust..."
Leatrice: "Nicht das du dem Baum weh tust, Antares. Hat da schonmal jemand drann gedacht?!" <.< ... ]:D
Janine: Okay, ein bisschen heiß war das ja schon... :3
Mara: Wenn Antares nicht Auroras Axt benutzte, dann tat sie es. Um sie am dicken Stamm nicht stumpf zu machen, wollte sie sie allerdings dazu benutzen, den Baum zu entästen, wenn er ersteinmal geschlagen war.
<Antares sah nun zu der Kerbe, welche die Fallrichtung des Baumes bestimmen sollte und platzierte nun seine Faust so, dass er einmal mit voller Kraft dagegen schlug... Etwas Holz splitterte, aber der Stamm brach an der Kerbe und neigte sich krachend dem Boden>
Antares: "Baum fällt..."
Spielleiter: @.@
Chochokpi: "Dann würde ich mal sagen, dann ist unser nächstes Ziel klar: Die Schmiede!"
Spielleiter: "Wir brauchen Helfer..."
Melody: "Ja, auf gehts."
Melody: Und die Schmiede war ja auch gar nicht weit. Man hörte bereits das Hämmern, weshalb Melody diese sofort ansteuerte und hineinlugte. "Guten Tag?"
<Zahra lächelte wieder erheiterter und beendete ihren kleinen Spuk. "Dankeschön!" ^-^ "Und weiter gehts, Kallos!">
<Kallos lächelte, nachdem Zahra ihre Botschaft erfolgreich und nachdrücklich gepflanzt hatte, den Barmann zu, als wäre gerade nichts geschehen: "Wir sehen uns auf der Siegesfeier, denn wir werden das Tiefenkaiserproblem erledigen. Also bis dann. >
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BeitragThema: Re: LOG's   Mi Nov 25, 2015 10:29 pm



Die Zenitflut

- Part 9 -



Spielleiter: Die Gruppe hatte bereits fleißig im Ahornwäldchen gewütet und die Bäume waren bereits gefällt. Stück für Stück wurden das Holz zerlegt um später gute Brücken daraus zu machen.
Spielleiter: In der Schmiede stieg den jungen Halbgöttern die Hitze entgegen... Gehört hatte sie wohl niemand, denn das Hämmern war laut und durchgehend.
Spielleiter: Mittlerweile hatten sich auch ein paar Städtler eingefunden und sahen skeptisch über den Strom... Ein sichtlich weg getretener Vicantio hatte ihnen gesagt das Hilfe gebraucht werden würde, allerdings nicht um was es genau ging.
<Melody wartete noch kurz, doch als ihr wirklich niemand antwortete, trat sie vorsichtig ein und sah sich um. "Hallo?", fragte sie noch einmal deutlicher.>
<Illium befand sich noch auf der anderen Seite und wandte sich den Dörflern zu, als diese auf sie zukamen. "Ah, hallo. Seid ihr hier, um uns zur Hand zu gehen?" :)>
<Chochokpi s Kopf folgte Melody, ehe er die Flügel eng an den Körper legte, um sich noch vorsichtig weiter vorzupirschen. Woow, was war das hier heiß, fast tropisch, bloß ohne die Luftfeuchtigkeit. o.o>
<Kamui war gerade noch damit beschäftigt die letzten Bäume zu zerkleinern.>
Spielleiter: Unter ihnen war Amra, der sich ohne die Möglichkeit zum Fischen rauszufahren lieber tatkräftig beschäftigen wollte und auch Nägel und Hammer dabei hatte.
Kallos: Nachdem Kallos und Zahra die Bar verlassen hatten, ging es um den nächsten Punkt der Aufgabenliste: Das Werkzeug und die Seile. Deshalb strebten sie jetzt auch der Schmiede zu.
Spielleiter: Auch die beiden Schwarzwächter Gavins und Lilimu waren dabei, während Naira und Akale weiterhin den Hafen bewachten.
Spielleiter: Melody sah den Rücken eines breitschultrigen Mannes... seine Haut war teilweise vernarbt und wirkte zäh wie leder und gestählt vom Feuer... Er hatte rote Haare, soweit man das erkennen konnte und schlug weiter mit dem Hammer auf sein neustes Werkstück ein
<Melody näherte sich noch ein wenig, doch tendierte sie seltsamerweise dazu, sich mit jedem Schritt kleiner und angreifbarer zu fühlen. Diese breiten, ledrigen Schultern machten sie ein bisschen nervös... >
Melody: "Entschuldigung??" ^^'
<Antares trug die bereits zerlegten Holzstücke zusammen um das jeweile Baumaterial bereits den zu erschaffenden Brücken zuzuweisen.>
<Janine legte den zurechtgehackten Holzstücken ihre Hände auf und glättete ihre Schnittstellen mit sanften Lichtschnitten.>
Spielleiter: "Hmmm...??", er drehte sich um und es zeigte sich dass er einen wilden Schnauzbart hatte. Mit zusammen gekniffenen Augen betrachtete er Melody und stellte das Hämmern ein.
Spielleiter: "Nanü? Jetzt schon Kundschaft?"
<Melody hob in friedvoller Absicht die Hände. "Verzeihen Sie, guter Mann, ich wollte sie weder erschrecken noch von ihrer Arbeit abhalten. Mein Freund hinter mir und ich, wir gehören zur Gilde und hätten nur ein paar Fragen an Sie." >
<Mara fühlte sich für die Grobverarbeitung zuständig und entästete und schälte die Rinde von den Bäumen, auch half sie beim Hin- und Hertragen von Holzbündeln und Co.>
Spielleiter: Die Dörfler sahen sich ein wenig verdutzt um... "Was genau sollen wir denn hier eigentlich?", fragte Gavins, während Amra sich an den Bizeps griff "Ja, ich bin nicht hier um Wurzeln zu schlagen sondern um anzupacken..."
<Janine fuhr einmal mit dem Finger über die Kanten, um zu prüfen, ob sie schon glatt waren. Dann begann es jedoch kurz unter ihren Fingern zu knistern. Ein paar kleine Eiskristalle bildeten sich, die jedoch gleich wieder schmolzen.>
<Antares grinste Janine zu "Du bist ja eine echte Könnerin was den Feinschliff angeht" ;)>
<Janine hob einen Mundwinkel. "Würde noch besser werden, wenn dein Sprössling nicht ständig versuchen würde mitzuarbeiten." ^-^'>
Kallos: Als er die Schmiede erreichte, hatte er erstmal den Blick auf ein mehr oder minder gefiedertes Hinterteil: "Mensch, Chops, was für ein Anblick, aber nur ein Tipp, Türen sind zum Durchgehen da. :D"
<Vangis zerteilte auch die Bäume und gab mit seinen Klingenschilden auch relativ gut damit zurecht... aufgrund der dicken Klinge, eigneten sie sich mitunter wirklich mehr zum Holzhacken als für die Offensive.>
Spielleiter: "Ach sie sind das... Was möchte denn die Gilde von mir?"
Spielleiter: fragte Noziel überrascht und wischte sich mit einem Tuch den Schweiß ab.
Illium: o.o "Öhm, haben Kallos und Zahra euch das nicht gesagt..? Na wie auch immer. Wir bauen im Auftrag Pochikochs neue Brücken, Zugbrücken um genau zu sein. Um die Landmassen wieder miteinander zu verbinden."
Illium: "Und dabei können wir jede helfende Hand und Werkzeug gebrauchen."
<Chochokpi drehte den Kopf: "Oh, pardon. :o" Er vergaß sowas immer wieder und machte Platz, bevor er wieder auf den Schmied schaute und diesen freundlich musterte.>
Melody: "Wir haben uns gerade mit einem aufgeweckten kleinen Buben unterhalten, der uns erzählt hat, hier sei jemand im Stollen umgekommen, obwohl dieser nicht mehr benutzt wird. Dovi..., richtig?"
Melody: "Wir fragen uns, was ihn in diesen gefährlichen Zeiten in den Stollen getrieben hat."
Melody: "Vielleicht mag Ihnen die Frage seltsam erscheinen, aber selbst Kleinigkeiten könnten uns im Kampf gegen den Tiefenkaiser eine große Hilfe sein."
Spielleiter: Noziel senkte den Blick "Das... war wohl meinetwegen..."
<Kallos schob sich an Chochokpi vorbei: "Ich schließ mich mal an.... Guten Tag, ich gehöre dazu. ^^" Er nickte dem Schmied zu.>
Spielleiter: "Was wisst ihr über Dovi?", hakte der Schmied nach.
<Spielleiter sah kurz verdutzt zu Chochokpi und nickte diesem ebenfalls zu.>
<Kamui hielt kurz inne und blickte bei Janines Worten zu ihr, sagte jedoch nichts. Leise seufzend machte er sich wieder an die Arbeit.>
Melody: "Oh, nicht viel. Nur, dass er in der Stadt wohl nicht sehr viele Freunde hatte und..." Sie nickte Kallos zu. "...als ein wenig merkwürdig galt."
Chochokpi: "Also bis jetzt im Großen und Ganzen, dass er seltsam und Erfinder war."
Spielleiter: "Ich frage mich eher was ihr mit unserem Barbetreiber gemacht habt? Der wirkte echt neben der Spur... Sagte nur, dass hier Hilfe gebraucht würde...", meinte Lilimu, fügte aber hinzu "Aber das ist ein guter Plan..."
Aurora: "Haut nicht alles in Bretter, denkt dran. Wir brauchen auch noch das Gerüst. Sagen wir jeweils zwei 3m lange Pfähle, vier 2m lange und zwei 3,50m lange."
Spielleiter: "Vor der Flut liegt soviel an, dass ansonsten kaum Freiraum für die Brücken geblieben wäre... Also packen wir gerne mit an"
Aurora: "Ungefähr. Man kann es immer noch anpassen."
Spielleiter: Amra nickte "Da sind wir mal einer Meinung... Aber was genau sollen wir hier tun...?"
<Illium weitete kurz die Augen. Neben der Spur? Zahra würde ihn doch nicht hypnotisiert haben...? Aber wozu? Doch in die Pfanne hauen wollte er sie auch nicht. "Also wir waren die ganze Zeit hier. Ich weiß nicht, was mit eurem Barmann ist, aber ich werde >
Illium: nachher mal die anderen drauf anquatschen. Fürs Erste aber euch schonmal vielen Dank. Wenn es geht, beschafft uns genug Werkzeug und helft beim Hämmern. Der Plan für die Brücken..."
Illium: "Na ja, ihr findet ihn auf den Rücken des Recken dort. Und ach ja, wer einen Übergangsflug braucht, den trage ich fix rüber."
Spielleiter: Noziel schüttelte den Kopf "Das ist nur bedingt wahr... Er war jetzt niemand der sich den Mittelpunkt drängte... aber er war ein guter Kerl... und hatte was im Kopf..."
Kamui: "Ähm... okay... 3m sind 30cm, richtig...?"
Kamui: "Nein, warte... ähm..."
Aurora: -__- "DAS sind 3m."
Vangis: "300cm... "
Kamui: "Jaaah, wusste ich..." >__>'
<Mara hob ein langes Stück Rinde hoch: "Können wir die Rinde oder auch das Weiche darunter" Sie meinte den Bast: "Noch gebrachen, wenn sie in Streifen, die lang genug sind, geteilt sind. So zum Binden?">
Mara: sie schaute fragend in die Runde.
Spielleiter: "Während die anderen in Panik ausgebrochen sind oder Notfallpläne in die Wege leiteten die sich irgendwo verliefen, hat er als einziges direkt geahnt dass wir es hier mit einer außerordentlichen Bedrohung zu tun haben"
Janine: "Wir können ja nachher mal schauen, kannst es ja erstmal zur Seite legen."
Melody: Nanu? Das klang allerdings alles andere als verrückt, sondern vorausschauend.
Spielleiter: "Er wollte etwas dagegen unternehmen und hat deshalb viel recherchiert und beobachtet und dann meinte er dass er eine Möglichkeit gefunden hätte... sie sei gewagt und vielleicht auch verrückt, aber er würde meine Hilfe brauchen"
Melody: o.o' !!
Spielleiter: "Ich sollte etwas für ihn anfertigen... aber meine Erzvorräte waren erschöpft... da er in der Nähe des Stollens wohnte, machte er sich direkt selbst daran Erz abzubauen, doch dabei muss ihn ein Erdrutsch überrascht haben"
Melody: "Das ist schrecklich..., aber hat er gesagt, was er bauen wollte?"
Spielleiter: "Nein, er war bei so etwas ... immer ein bisschen geheimniskrämerisch... War so eine Art Tick von ihm..."
<Kallos hörte erstmal sich still die neusten Offenbarungen an. Zwar war seine ursprüngliche Mission, wofür er ins Dorf gekommen war, eine andere, aber das hörte sich an, als wäre es bedeutend für ihr weiteres Vorgehen.>
Spielleiter: Noziels Bart hob sich etwas, als er daran dachte.
Melody: Und der Bart war schon beeindruckend.
Melody: Ein bisschen hypnotisierend.
Melody: Aber auf jeden Fall nobel.
Spielleiter: Die Städtler waren bereit zu helfen und ließen sich von Illium gerne rüber tragen.
Melody: "Das ist ja äußerst ärgerlich... Hat er denn Buch geführt?"
Mara: "Alles klar." Damit eröffnete sie jeweils einen Extrastapel für die Baumrinde.
Kallos: Welche Beobachtungen er wohl gemacht hatte? O:
Spielleiter: "Naja, ich kann ich zumindest zeigen was er von mir haben wollte..."
Kallos: Und zu welchen Schlussfolgerungen er gekommen war? O:
<Illium trug jeden einzelnen Helfer rüber auf die andere Seite und spielte das geflügelte Taxi. Das war schon nicht so ganz einfach, Amra war ein echter Brocken. x.x Aber schlussendlich kamen alle mehr oder weniger holprig auf der anderen Seite an.>
Melody: Und ob er auch fasziniert von Noziels Bart gewesen war?
Melody: Sie würden es nie erfahren.
Chochokpi: In der Tat, ein Wunderbart.
<Spielleiter holte eine Blaupause aus einer Schublade hervor und zeigte sie den Halbgöttern. Darauf abgebildet war eine Art Harpune, allerdings von gewaltiger Größe... "10 Meter sollte dieses Ding messen...">
<Kallos fand das ja schon bemerkenswert, was manche Menschen allein mit ihrem Verstand austüfteln konnten, ohne göttliche Hinweise. Aber trug nicht jeder Mensch, ob Halbgott oder nicht, einen Funken Göttlichkeit in sich.>
Kallos: Na gut, vielleicht war das hier gerade der falsche Moment, um philosophisch zu werden.
Spielleiter: "Er meinte es sei seine Geheimwaffe um den Tiefenkaiser zu stürzen... Aber ansonsten weiß ich leider nichts weiteres... Ich würde gerne helfen sein Andenken zu wahren und bei der Fertigstellung seiner Maßnahme zu helfen... aber ohne weitere Pläne bin ich
Spielleiter: machtlos..."
<Kallos schaute auf das blaue Blatt: "Sieht ... spitz aus. Und ... groß. O:">
Spielleiter: "Vielleicht findet ihr in seinem Haus noch Hinweise... vielleicht ja sogar Pläne... allerdings macht euch nicht zu große Hoffnungen... Er war zwar klug, hatte aber auch einen Sinn für die Ästhetik des Chaotischen... Wenn ihr versteht was das in Hinblick
Spielleiter: auf einen Arbeitsplatz bedeutet..."
Vangis: "Wir könnten Hilfe bei der Platzierung der Brücke gebrauchen... Wir wissen nicht wo sie am Ende aufgestellt werden sollen...", nickte Vangis den Städtlern zu.
<Melody ließ ihren Blick fasziniert über die Blaupause schweifen. "Er wollte den Tiefenkaiser aufspießen mit einem einzigen Stich... So sieht es für mich aus... Darf ich das Pergament vielleicht berühren?">
<Antares musste währenddessen dämlicherweise Leinwand spielen, denn die neuen sollten sich Janines Meisterwerk genau einprägen.>
Chochokpi: "Ja, das könnten wir doch machen, nachschauen, was er noch in seinem Bau versteckt hat." Er nickte eifrig.
Illium: "Oh ja." ^^' "Tja, wenn wir unsere Supermöhre nicht hätten, würden wir unsere Köpfe vergessen. Er denkt an alles."
Aurora: "Mhmmm, ich würde gerne mal meine Fingernägel in der Brücke versenken."
Spielleiter: "Sieht solide aus... Wer auch immer das ausgearbeitet hat muss echt begabt sein!", nickte Lilimu anerkennend.
Mara: (Ich muss mir gerade eine Karotte im roten Cape vorstellen *-*)
Janine: DDD:
Antares: "Hey..." >_>
<Janine blickte zu Lilimu. "FINDEST DU?" *-*>
Kamui: "Oh nein..."
Spielleiter: Amra hatte sich zu den Holzstücken begeben und nahm Hammer und Nägel in die Hand um sich nützlich zu machen.
Janine: "Nun, ich meine, ich hab ja schon immer irgendwie gewusst, dass ich sowas wie ein Geniali bin, aber hey- hehehe, ich bin halt bescheiden. Aber manchmal kann ich meinen Intelligenzleckt nicht zurückhalten und na jaa..."
Spielleiter: "In der Tat... Also hier sehe ich einen potenziellen Architekten"
Janine: "Dann mach ich halt so coole Sachen wie Brücken entwerfen." nick
Kamui: ~__~^^
Mara: "Von mir ist die Kurbel." Ihren Verdienst an dem Plan wollte sie nur am Rande anmerken. Den Rest vom Lob wollte sie Janine lassen, aber die Winde war ihrs.
Spielleiter: "Ihr habt wohl doch mehr auf dem Kasten als die Chefin euch zugetraut hätte..."
<Spielleiter reichte Melody die Blaupause. "Ihr braucht allerdings nicht zu viel Hoffnung in die anderen Bewohner zu stecken... sie sind keine schlechten Menschen, aber so recht überzeugt waren sie nie von Dovi auch wenn er ihnen mit vielen Erfindungen geholfen >
<Janine zwinkerte Lilimu zu. "Da frag stattdessen lieber mal Asterna, wir sind so." Sie kreuzte ihren Zeige- und Mittelfinger.>
Mara: "Natürlich. Wir sind spitze." Das war für sie Fakt.
Spielleiter: hat... Aber so ist das eben, man verschließt sich oft dem Neuen und Alternativen ..."
<Melody nahm die Blaupause in ihre Hände und schloss die Augen, um ihren Geist zu öffnen. Vielleicht empfing sie ja etwas von Dovi.>
Kallos: "Wir wollen allerdings jeder Spur und jeder Idee nachgehen, weil wir uns etwas anderes nicht leisten können, die Lage ist ernst, das ist uns bewusst. Und wenn eine Idee gut ist und Erfolg erspricht, dann kann die noch so neu sein, dann möchten wir es
Kallos: versuchen."
<Melody gab einen Laut von sich, als hätte sie ein Schluckauf ereilt. Dann öffnete sie ihre Augen, die vollkommen weiß geworden waren. Im selben Moment dürften Kallos und Chochokpi eine Energie spüren, die an ihre stieß.>
Melody: Wie ein sanfter Seidenstoff schmiegte sich Melodys Energie um Kallos und Chochokpis und würde bereit sein ihnen Bilder zu zeigen, wenn sie der Energie Einlass gewährten.
Melody: Sie würden sehen, wie Dovi mit Noziel sprach. "Diese Harpune... Wird unser Hoffnungsschimmer sein wenn sie gegen den Tiefenkaiser zum Einsatz kommt... aber dafür muss sie besonders robust sein... ich dachte da an eine spezielle Apparatur, der Plan (f)
Melody: dafür wird bald folgen... Wenn es so läuft wie ich mir das vorstelle, könnten wir vielleicht sogar eine 2. gebrauchen..."
Melody: Und Noziel antwortete: "Beeindruckend, in der Tat... Aber ich fürchte dieses Projekt übersteigt meine Möglichkeiten momentan... Ich bin rohstoffmäßig etwas knapp bemessen..."
Melody: Dovi entgegnete: "Lass das mal meine Sorge sein... Wir werden das schon schaffen, egal ob es anerkannt wird oder nicht, aber wir beide sind diejenigen die hier eine wirkliche Chance bieten!"
Melody: Dann verschwanden die Bilder und Melodys Augen nahmen wieder Farbe an.
<Kallos schaute einen Moment verwirrt, legte seinen Kopf schief, blinzelte Melody entgegen, als ihre Energie anklopfte. "Ok..." >
<Chochokpi ließ die Vision auf sich wirken, auch wenn er keine guten Erinnerungen hatte, was die letzte geteilte Vision anging.>
Spielleiter: Die Stadtwachen erwiesen sich in sofern als nützlich dass sie genau wussten wo die Brücken gebraucht werden und markierten in jeweils einiger Entfernung die Stellen die dichter zusammen lagen um so die Brücken möglichst klein zu halten und Material zu
Spielleiter: sparen.
Spielleiter: Noziel war ein bisschen überrascht! Was war passiert? "... Nun vielleicht findet ihr ja in seinem Haus Hinweise..."
Kallos: "Wären Sie denn bereit, das Andenken Ihres Freundes umzusetzen, wenn wir weitere genaue Pläne finden?"
Chochokpi: "Wir brauchen die Pläne und das Erz. Das müssen wir dann doch auch besorgen... Aber einen Schritt nach dem anderen."
Spielleiter: Der Schmied nickte zuversichtlich "Wenn ihr mir Material und Pläne beschafft dann könnt ihr auf mich zählen"
<Melody atmete noch einmal durch, um sich von der Vision zu erholen. Dann blickte sie an dem Schmied hoch. "Dovi war da an etwas dran, was uns wirklich weiterhelfen könnte. Zu gegebener Zeit werden wir uns bei ihm zuhause umsehen.">
Melody: "Bis dahin unseren herzlichen Dank. Sie haben uns sehr weitergeholfen."
Spielleiter: "Wenn ich damit sein Vermächtnis wahren kann, gerne"
Spielleiter: Unter all den fleißigen Helfern nahmen die Brücken bereits Gestalt an... niemand trödelte und das merkte man auch! Hier waren einige potenzielle Handwerker verloren gegangen.
Kallos: "Da ist noch eine Sache, wegen denen wir" damit meinte er Zahra und sich: "hier in Ihre Werkstatt gekommen sind. Unsere Gruppe baut auf Anweisung gerade einige der Zwischenbrücken in den Schluchten wieder auf, die der Tiefenkaiser abgerissen hat."
<Janine ließ ihre Schultern kreisen. Das Holz glättete sie fast wie von selbst, sodass ihr Blick wieder zu Antares wandern konnte. "Hey, hast du Lust heute Abend vor dem Schlafengehen eine Runde spazieren zu gehen? Nach der harten Arbeit?" :)>
Kallos: "Wir könnten dafür gut noch ein bisschen Handwerkszeug und Nägel und insbesondere Seile gebrauchen."
Kamui: Nachdem das Holz allesamt zerkleinert worden war, hatte er sich ans Nageln begeben.
<Antares hatte mittlerweile alles an Holz verteilt und wartete darauf dass wieder schwere Arbeit gefragt war, weshalb er die Zeit hatte sich Janine zu widmen.>
Antares: "Gerne, das klingt gut", lächelte er ihr zu und schaute ihr bei der Arbeit zu.
<Aurora dirigierte die fertigen Holzsstücke und wirbelte mit Zahlen in ihrem Kopf herum. Sie war kein Mathe-Ass, bei Weitem nicht, aber sie kannte sich mit Planken und einigermaßen auch mit Winkeln aus und das musste hier gerade reichen.>
Spielleiter: Noziel sah prüfend zu Kallos "Eine wirklich gute Idee... Wenn ihr was an Werkzeug findet dass euch hilft bedient euch... Wiedersehen macht aber bekanntlich Freude..."
Spielleiter: "Ich weiß nicht ob ich noch Seile habe... Aber vielleicht kann ich mit Ketten dienen?"
Kallos: "Natürlich. Wir werden das Werkzeug danach wieder vollständig zurückbringen." Das war keine Ehrensache, sondern selbstverständlich.
<Janine lächelte, als sie Antares Blick bemerkte. Irgendwie machte es sie immer glücklich, wenn er sie dabei beobachtete, wenn sie Magie anwandte. Vielleicht war da noch immer dieser Wunschgedanke in ihrem Hinterkopf, ihm beweisen zu müssen, dass sie nicht>
Janine: nur gut im Bett war, sondern auch andere Dinge konnte.
Melody: "Die wären vielleicht sogar noch besser."
Kallos: "Ketten? Hmmm...." grübel "Das klingt noch robuster und beständiger und wetterfest, ich glaube, die gehen auch." Sie hörten sich aber auch schwer an, hoffentlich konnten sie sie tragen.
Spielleiter: Der Schmied war einverstanden und trug zusammen was er finden konnte und irgendwie hilfreich erschien.
<Kallos merkte sich jeden Gegenstand, den sie sich vom Schmied ausliehen. Er behauptete nicht von sich, dass er viel im Kopf hatte, aber wenn das mit Bildern verknüpft war, würde das wohl gehen.>
<Kallos nahm das an Werkzeug, was er für seinen Teil tragen konnte, entgegen.>
Spielleiter: "Die sind ja besser als die alten Brücken", grinste Amra und schlug die Nägel in die Bretter... Allmählich konnten die Brücken in Position gebracht werden.
<Melody nahm sich auch eine der Ketten. "Uff, gar nicht ohne!" D:>
<Chochokpi bot sich an, einen Teil der Ketten auf Rücken zu tragen, wie einen Schildkrötenpanzer.>
Aurora: "Okay, Leute, ihr habt den entzückenden Rücken gesehen. Dort kommen die Pfosten hin und da lasst ihr dann vorsichtig die Brücke runter." anweis
Kallos: Bei den ganzen Metallwaren hatten sie wohl wirklich schwer zu tragen.
Kallos: "Vielen, vielen Dank. Das rettet schonmal den Tag. :)"
<Kallos dachte für sich: Über den Handel bekam er von der ganzen körperlichen Plackerei am Ende noch Muskeln wie ein Gebirgszug. D: Aber was tat man nicht alles, um Leben zu retten.>
Kallos: uff
Antares: Nach einem langen Tag schafften die wackeren Helfer ihre erste, große Aufgabe auf Nagime zu erfüllen und die Versorgungslinie mit 3 neuen Brücken wiederherzustellen.
Antares: Neue Aufgaben stehen jedoch bereits in den Startlöchern, aber das würde Zeit bis zum Morgen haben, denn den Feierabend hat sich die fleißige Band redlich verdient.
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BeitragThema: Re: LOG's   So Nov 29, 2015 11:42 pm



Die Zenitflut

- Part 10 -



Spielleiter: Die Halbgötter haben ihre erste Hürde gemeistert und die beiden Teile von Nagime mit solider Handwerkskunst wieder verbunden. Drei hölzerne Zugbrücken wurden in nur zwei Tagen quasi aus dem Nichts gezimmert.
Melody: Am Tag nach der schweren Brückenarbeit hatte Melody die Halbgötter am Waldrand zusammengerufen und berichtete ihnen gerade von ihrer Unterhaltung mit dem Schmied Noziel, die sie auf eine heiße Spur gebracht hatte.
Melody: "Der Schmied sagte uns, Dovi habe am Entwurf einer Waffe gearbeitet, die in der Lage sein sollte, den Tiefenkaiser zu bezwingen. Allerdings benötige sie viel Erz, welches der Schmied gerade nicht vorrätig hatte."
Melody: "Bei der Beschaffung des Erzes im Stollen ist Dovi nun leider ums Leben gekommen... aufgrund eines Erdrutsches will ich meinen. Aber in einer Vision sah ich, dass es sich bei der Waffe um eine riesige Harpune handeln sollte."
Melody: "Der Schmied legte uns ans Herz, dass wir uns doch mal in Dovis Zuhause umsehen sollten und überprüfen ob er noch mehr seiner Pläne aufgeschrieben hat. Ich halte es für besser, wenn das erst einmal unter uns bleibt. Dovi galt bei vielen Bewohnern als
Melody: verrückt. Aber viele Genies werden nun einmal oft nicht anerkannt..."
<Riana runzelte die Stirn und blickte sich nachdenklich um, während sie Melodys Worten lauschte. Was sollte das für eine Harpune werden, die das Biest bezwingen wollte?>
Melody: "Dovi wohnt auf der anderen Seite der Insel, also genau genommen hinter diesem Wald. ... Verzeihung... wohnte."
Sethos: "Ist es nicht ein wenig geschmacklos, in seinen Sachen zu wühlen?" ó.o'
<Kamui stellte das Genie eines Mannes, der "Dovi" hieß, auch noch immer in Frage, aber es war eine Spur.>
Antares: "Unfug, der Kerl ist tot... das dürfte den herzlich wenig kümmern"
<Riana warf Sethos einen Seitenblick zu und dachte nur 'Pussy. Geschmacklos, vielleicht, aber notwendig.' >
<Melody nickte Sethos zu und verzog dabei ratlos den Mund. "Ja, schon, nicht wahr? Aber ich denke, wenn sein Plan wirklich funktioniert, schaffen wir ihm auf diese Weise ein würdigeres Vermächtnis als Verücktheit.">
<Sethos zuckte mit den Schultern. >
<Lucy lächelte Melody an und meinte: "Ich denke, da hast du Recht.">
Vangis: "Woher weiß er denn das diese Harpune auch wirkt...?"
Janine: [zu Antares] "Hör bloß auf, Geister zu verärgern. Ich will nicht eines Nachts aufwachen und was Blasses, Mordlüsternes vor meinem Bett stehen haben." x.x
<Kallos hielt das sogar für eine sehr vielversprechende Spur: "Er schien überzeugt von seiner Idee zu sein. Und wenn er überzeugt von der Idee war, sollten wir ihr eine Chance geben.">
Melody: "Richtig. Und der Schmied hielt seine Idee auch für gut."
Melody: "Vielleicht wusste er mehr als die anderen..."
Vangis: "Ich will jetzt wirklich nicht den Miesmacher spielen, aber die Gilde war auch gut ausgerüstet und die sollten ja eigentlich Experten auf dem Gebiet sein..."
Kamui: "Aber die wussten auch nicht, womit sie es zu tun bekommen. Dovi wusste es vielleicht. Und selbst wenn nicht, können wir es uns leisten, einen Hinweis zu verpassen?"
<Mara drückte eine Hand auf ihr Schultergelenk und ließ den dazugehörigen Arm kreisen: "Also großer Fisch gleich große Harpune klingt für mich vom Grund aus logisch.">
<Vangis nickte Mara zu "Genau das meinte ich! Vielleicht hat er auch Aufzeichnungen über das Vieh gemacht">
Melody: "Ganz genau. Und zudem hoffe ich auf eventuelle weitere Visionen, wenn ich Dinge berühre, mit denen er sich lange beschäftigt hat oder vielleicht direkt auf die Anwesenheit seines Geistes."
Riana: "Aufzeichnungen von dem Monster würden mich brennend interessieren."
<Mara drehte langsam den Kopf zu Melody: "Du möchtest es darauf anlegen, dass wir seinem Geist begegnen? D:" Ganz geheuer war ihr dieses überirdische Gespuke ja nicht.>
Mara: Was sie natürlich nicht zugeben würde.
Kallos: "Wenn er noch weitere Beobachtungen gemacht hat, die wir uns nutzbar machen können, dann ist das natürlich umso besser. ^.^"
<Melody lächelte und strich mit ihrem Daumen sanft über ihren spiritistischen Stab. "Ja. Nur weil sie tot sind, heißt es nicht, dass sie uns nichts mehr zu sagen haben." :)>
Janine: "Na, dann nichts wie los in das verrückte Geister-Labor."
Janine: ". . ." x.x
<Sethos seufzte leise. Er war auch pro weitere Informationen. Doch wann war der Typ umgekommen? Schien noch nicht so lang her zu sein. >
<Melody wandte sich dem Wald zu und rückte ihr Gewand zurecht, ehe sie losschritt. "Versuchen wir es erst einmal. Wir haben nichts zu verlieren.">
<Chochokpi zog leicht unbehaglich den Kopf ein: "Wirklich Geister? Und was ist, wenn der ziemlich miese Laune hat, weil er jetzt tot ist? ó.ò" Er hatte keine Probleme damit, sein Unbehagen laut zu äußern und seit den Geisterhunden war er in dem Thema etwas >
<Vangis sah sich prüfend um "Hmmm, sollten alle mitkommen?">
Chochokpi: empfindlich.
<Riana sah zu Vangis: "Was soll deiner Meinung nach der Rest machen?">
Vangis: "Ich weiß je mehr Augen, desto findiger... aber viele von uns haben gestern hart gearbeitet und die könnten vielleicht eine Pause gut gebrauchen"
Vangis: "Ich will hier niemandem vorschreiben was er tun oder lassen soll, aber ich halte es für klug wenn ein Teil der Gruppe immer ausgeruht ist... für Notfälle"
Kamui: "Ja, das ist eine gute Idee. Wer zu müde ist, sollte sich ausruhen."
Riana: "Also ich komme auf jeden Fall mit. Wer weiß, wie fähig ihr seid." grins
<Janine dachte kurz nach. Müde? Nein, müde war sie eigentlich nicht. Sie würde das tun, was Antares tat. Und vielleicht waren ihre Fähigkeiten ja nützlich. Für irgendwas. Nach einem kurzen Zögern folgte sie Melody.>
<Kamui war auch noch fit. Das gestrige Bauen und Leute hin und her fliegen hatte ihm dank seiner Fähigkeit weniger ausgemacht als Illium, der es heute ruhig angehen lassen wollte. Auch Aurora trat heute kürzer und hörte sich in der Stadt um.>
Kamui: Auch er ging mit.
<Riana schritt Melody nach>
<Antares zuckte mit den Schultern "Na fein, sortiert ihr schonmal die Weicheifraktion aus...", meinte er und folgte mit Janine zusammen Melody durch den Funkenahornwald.>
<Kallos musste zugeben, dass er von dem ungewohnten Tragen von Lasten doch etwas erschöpft war. Aber Suchen hörte sich jetzt nicht so nach schwerster Körperarbeit an.>
<Sethos folgte ebenfalls, genau wie Lucy>
Spielleiter: Dieser Wald war überraschend still... hin und wieder zwitscherte ein Vogel, aber viel Leben gab es hier nicht... das war wohl den besonderen Umständen zu verdanken.
<Mara hatte zwar die letzten zwei Tage gut gearbeitet, aber als erledigt wollte sie sich nicht bezeichnen. Außerdem kam es noch soweit, dass Antares sie als Weichei beschimpfte, das würde ihm passen.>
<Janine fand den Wald irgendwie schon wunderschön, so rot wie er war. Aber er war eben doch anders als zuhause... Bei dem Gedanken an den Wald der Wächter wurde ihr schwer ums Herz, doch diese Gefühle wollte sie gerade nicht zulassen.>
<Antares blickte Janine in Gesicht "Alles in Ordnung?">
Mara: Deshalb folgte sie. Sie würde sich aber eher an handfeste Aufzeichnungen als an Geistererscheinungen halten.
<Riana lauschte den Schritten der anderen und auf der anderen Seite der Stille des Waldes. >
<Vangis zuckte mit den Schultern "Na schön... wir sind alle erwachsen">
<Sethos wurde durch die Stille noch etwas skeptischer. Es war, als ob sie die Totenruhe mit ihren Schritten stören würden. >
Janine: "Hmm? Ja." "Ein bisschen Heimweh, aber nicht so schlimm. Es ist schön hier."
Janine: Plötzlich erregte etwas ihre Aufmerksamkeit und sie griff nach einem Blatt, welches auf dem Boden lag und dank seiner besonderen Ahorn-Struktur beinahe so aussah wie ein rotes Herz. Lächelnd wandte sie sich an Antares und zeigte es ihm.
Janine: "Schau mal, der Wald formt uns ein Herz zu unserem Monatstag!" ^-^
<Riana schielte zu Janine und Antares hinüber. Noch kitschiger ging es auch nicht. >
Sethos: "Ach, ihr habt Monatstag?"
<Kamui kam der Wald auch irgendwie zu rot vor, aber es hatte was. Fast so als hätten die Naturgötter spontan beschlossen, dass es zu viel Grün auf der Welt gab und dass die Natur auch ein bisschen extravagant sein durfte.>
Kamui: Aber Hirsche und dergleichen gab es hier auf der Insel bestimmt nicht.
<Antares grinste "Ja, das hier ist bestimmt ein hervorragender Ort für Meditationstraining">
<Antares sah zu dem Blatt und lächelte "Das wirst du bestimmt trocknen und behalten, habe ich Recht?">
Spielleiter: Der Wald lichtete sich etwas und in einiger Entfernung auf einem Hügel konnte man eine Herde Rinder grasen sehen, die es sich unter freiem Himmel gut gingen ließen.
<Chochokpi wollte die Insel später noch einmal aus der Luft erkunden und blieb ersteinmal zurück. Beim Suchen von Aufzeichnungen konnte er sich auch nicht vorstellen, mit seinen Krallen sehr filigran arbeiten zu können.>
<Janine nickte Sethos zu. "Den 90.!" Dann wiederum grinste sie Antares einmal zwinkernd an. "Natürlich, das können wir dann mal unseren Kindern zeigen." ^-^>
Kamui: "Oh Mann..." Ein sich lichtender Wald, Hügel, grasendes Vieh... Er verstand Janines Heimweh und ein bisschen holte es ihn auch ein.
<Riana beschleunigte ihre Schritte. >
<Kallos hoffte, dass sich seine Verspannungen durch den lockeren Spaziergang im blutroten Wald etwas lockerten. >
Melody: Als sich der Wald lichtete, sah sie sich wachsam um. "Das ist doch bestimmt das Vieh, von dem euer Akumi gesprochen hat. Hier in der Nähe ist bestimmt Dovis Haus."
Vangis: Wir begeben uns in höheres Gelände... Der Boden wird zunehmend felsiger..."
Riana: "Gehörte das Vieh auch Dovi?"
<Kamui blickte auf seine Füße hinab. Wäre ihm spontan gar nicht so aufgefallen, aber Vangis war ja Experte. "Manche Menschen bevorzugen es wohl, sehr weit abgeschieden zu leben.">
Vangis: "Der hatte als Gesellschaft wohl nur diese Kühe in unmittelbarer Nachbarschaft... Was für ein frustrierendes Leben..."
Kamui: "Nein, nein, wir sind vor Kurzem auf ein stockschwules Pärchen getroffen und der... Mann... in der Beziehung sagte, das seien seine."
Kamui: <__< "Hey, Kühe gehören zu den liebenswürdigsten Geschöpfen überhaupt. Und das obwohl wir sie manchmal nicht gerade gut behandeln."
Mara: "Ja, ich finde auch, dass Steaks zu den liebenswürdigsten Geschöpfen zählen. :3"
Lucy: "Ich finde Kühe abscheulich und häßlich." o:
Vangis: "Das mag sein, aber es geht darum dass er ja kaum unter Menschen gewesen sein muss..."
Janine: "Ach was!" "Sie haben riesige Augen und geben Milch. Wenn wir später einen festen Wohnsitz haben, legen wir uns auch eine Kuh zu." ^-^ Das war einer der Beschlüsse, von denen sie es nicht für nötig hielt, Antares Meinung dazu einzubeziehen.
Riana: "Festen Wohnsitz...", murmelte Riana abfällig.
Kamui: "Wenn ihn alle für verrückt halten... Ich glaube, man hätte ihn kennen müssen, um zu urteilen, ob die Gesellschaft ihn in die Isolation getrieben hat oder ob er einfach der Typ dafür war."
Sethos: "Sehr weise, Kamui." o:)
Spielleiter: Es wurden immer weniger Bäume bis plötzlich eine Stelle kam, an der jemand kräftig gewütet haben musste. Ein Dutzend Bäume waren bereits abgeholzt worden.
Antares: "Seht mal da..."
Lucy: ô.O
Janine: "Oha!" o.o
Kallos: "Wer hat denn hier gewütet? o:"
Sethos: "Vielleicht hat er sich auch ein Riesenwildschwein gehalten?"
<Melody 's Kopf begann zu kombinieren. Riesige Harpune = Riesige Menge Holz?>
Mara: "Wenn das Riesenwildschwein eine Axt halten kann, dann ja."
Melody: "Vielleicht hat er auch einfach nur schon einmal mit dem Bau seiner Waffe begonnen."
Mara: Denn für sie sahen die Bäume nicht so aus, als wären sie mit Körperkraft umgerissen worden. Da war Werkzeug am Werk.
<Riana nickte und sah sich kurz suchend um. >
Kamui: "Wenn er die ganzen Bäume für seine Harpune verwendet hat, muss sie dann nicht theoretisch irgendwo halbfertig herumstehen? Ich meine, er brauchte Erz für die Spitze. Aber vielleicht war das Gerüst schon fertig."
Janine: kicher ^-^
Kamui: "Was?" <_<
Janine: "Spitze." ^-^
Kamui: seufz
Antares: "Ich denke wir sind hier an der richtigen Adresse... Vielleicht hat er auch einfach Feuerholz gesammelt"
<Riana ging ein paar Schritte weiter an der Gruppe vorbei und runzelte weiterhin suchend die Stirn. >
Melody: "Dann will ich dem Feuer nicht begegnen."
<Melody blickte hinauf zu den Baumkronen. "Ganz davon abgesehen... wofür braucht man so viel Feuerholz, wenn die Insel sowieso überschwemmt wird? Nein, da muss mehr dahinterstecken.">
Riana: "Seh ich genau so."ruf
Antares: "Vielleicht ist das aber auch seine allgemeine Sammelstelle"
<Melody schritt weiter. >
Antares: "Wer weiß wie viele Jahre er diesen Platz schon nutzt"
Janine: "Vielleicht erfahren wir die Antwort auch in seinem Haus."
Lucy: "Vielleicht hat er auch einen geheimen unterirdischen Keller?"
Kallos: "Der Schmied hat erwähnt, dass er etwas chaostisch war."
<Kamui warf einen Blick auf die Baumstümpfe und deren Jahresringe. Wenn Antares Recht hatte, mussten die Bäume zu unterschiedlichen Zeiten gefällt worden sein, also mussten die Schnittstellen unterschiedlich stark verwittert sein.>
<Riana drehte sich zu den anderen: "Also wollt ihr noch weiter wurzeln schlagen?">
<Mara schaute auf den Boden. Gab es vielleicht verräterische Schleifspuren?>
Spielleiter: Es ging weiter und wie Vangis richtig bemerkt hatte, wurde das Gelände felsiger und zerklüfteter... Sie näherten sich der steilen Ostküste, dem entlegendsten Punkt Nagimes, aber soweit sollte es nicht kommen.
Kamui: "Ich glaube, es stimmen mehrere Dinge... Ein paar der Bäume sind schon vor längerer Zeit abgeholz worden, da wachsen sogar kleinere Pflanzen aus den Stümpfen. Aber manche wurden ganz sicher alle zur gleichen Zeit gefällt."
Kamui: "Und das trifft auf eine große Anzahl an Bäumen zu."
<Antares nickte Kamui zu "Nun gut...", ehe er seinen Weg auch weiter fortsetzte.>
Kamui: "Wahrscheinlich wird hier gelegentlich abgeholzt, aber es wurde vor kurzer Zeit sehr viel mehr abgeschlagen als üblich."
<Kallos ging weiter. >
<Janine verstaute ihr Blatt derweil in ihrem Ausschnitt. :)>
<Mara war ebenfalls wieder in Bewegung.>
Spielleiter: Direkt am Fuße eines verwinkelten Felsmassivs befand sich ein großes Haus. Direkt dahinter lag so etwas wie eine Scheune von außerordentlicher Größe.
<Melody weitete überrascht die Augen. Sie hatte mit einer kleinen Holzhütte gerechnet.>
Sethos: "Tze.. was da wohl drin ist."lach
Janine: "Bestimmt eine riesige Kuh." ^-^
Melody: "Bestimmt die Waffe..." ^^'
Riana: >.>
Janine: "Oh ja, das kann auch sein."
<Kallos wusste nicht, wie er sich das Heim eines 'verrückten' Wissenschaftlers vorstellen müsste, deshalb ließ er sich da überraschen.>
<Kamui näherte sich dem Haus bis zum Eingang.>
Mara: "Hoffentlich die Aufzeichnungen. ._.' "
Antares: "Ziemlich protziges Anwesen...", stellte Antares fest und nickte.
Janine: "Großes Haus... viel Platz für Chaos. Wir sollten sofort anfangen:"
Janine: "Wie sieht das denn aus, was wir suchen?"
<Kallos näherte sich der Tür mit Neugier.>
<Melody gestikulierte unschlüssig. "Pläne, Aufzeichnungen. Sucht in den Schriften nach Schlagwörtern wie "Monster", "Tiefenkaiser", "Strategie", "Plan"...">
Sethos: "Ich kann mir eine Ecke oder ein Zimmer des Hauses vornehmen und es schnell durchforsten. Ich denke, wir suchen nach Schriftstücken, Zeichnungen, Notizen... Sowas."
Mara: "Unter Aufzeichnungen stelle ich mir beschriebene Blätter, Blattsammlungen und Notizbücher vor. Vielleicht hat er aber auch auf Butterbrotpapier oder Taschentücher geschrieben, oder auf Wände."
Antares: "Du kannst es schnell machen, oder du machst es richtig"
<Sethos sah zu Antares: "Ich mach es schnell und richtig.">
Janine: "Also irgendwas mit Gekritzel, okay."
Lucy: "Darf ich mir die Scheune ansehen?"
Kallos: "Ich leg dann mein Augenmerk eher auf sowas wie Zeichnungen und was mir sonst verdächtig vorkommt."
Kamui: "Ich begleite dich, Lucy."
Lucy: "Super." Sie ging allmählich um das Haus rum.
Riana: "Ich komme auch mit euch zweien."
<Kamui sah sich nochmal nach den anderen um und folgte ihr dann.>
Kallos: "Vielleicht hat er schon irgendwas gebaut, wo eine Spitze fehlt. :O So viel Platz, so viel zum Suchen. Darf ich mit zur Scheune kommen?"
Riana: "Wenn du nichts kaputt machst..." >:D
<Melody klopfte trotzdem einmal an die Tür. Sie wusste ja, Dovi lebte allein und war verstorben, aber vielleicht waren die Dorfbewohner auch nicht informiert.>
<Antares öffnete die Tür und drehte sich zu den anderen um "Hätte ich klopfen sollen?">
<Sethos näherte sich weiter der Haustür und stand dann direkt hinter Melody>
Melody: (öy! xD)
Antares: (Dann streichen^^)
<Mara reihte sich hinter Melody ein.>
Antares: (Da warst du eine Sekunde schneller^^)
<Sethos lauschte...o: >
Lucy: "Wo ist denn hier der Eingang?"
Melody: Als kein Geräusch zu vernehmen war, öffnete sie vorsichtig die Tür. "Nach euch."
<Sethos glitt an Melody vorbei, beschleunigte und stand dann mitten in........>
<Vangis folgte der Scheunengruppe.>
Kamui: "Geh mal um die Ecke, da ist bestimmt ein Tor."
<Lucy ging ein Stück um die Scheune rum und erspähte dann eine klapprige Scheunentür. >
<Janine schlüpfte ebenfalls durch die Tür und ließ ihren Blick schweifen.>
Spielleiter: Die Scheune war groß und entsprechend groß war auch das Scheunentor, welches aber wohl von innen verschlossen war. Allerdings war Eingangstür eingearbeitet.
Spielleiter: Diese war jedoch ebenfalls verschlossen.
Lucy: "Hmmm..."Stirn runzel
Spielleiter: Noziel hatte bei der Inneneinrichtung der Behausung nicht übertrieben.
<Riana ging an Lucy und Kamui vorbei und rüttelte an dem Tor... -.->
Spielleiter: Überall lagen lose Zettel herum mit diversen Beobachtungen, Gedankengängen oder einfach nur welche zur Erinnerung.
Spielleiter: Auf einem Tisch stand noch ein Becher mit Tee, welcher natürlich längst kalt war.
Vangis: "Der Schlüssel ist bestimmt im Haus"
Sethos: "Ach du Schande..."
Riana: "Vielleicht kann man sie auch ein...treten?"
Janine: ". . . Das ist ziemlich viel Gekritzel."
Spielleiter: Es gab viele große Regale, die über und über mit Büchern und Schriftrollen gefüllt waren... Die Pflanzen die hier herumstanden waren längst verdorrt, aber wohl schon bevor der gute Bewohner verstorben ist.
Kallos: [zu Riana] "Wir wollen respektvoll mit dem Anwesen eines Toten umgehen, sonst rächt er sich nachher noch als Geist. o,o"
<Melody atmete tief durch. "Nun... So etwas hat der Schmied schon befürchtet. Na ja... Es bleibt uns wohl nichts anderes übrig als das alles durchzugehen...">
<Riana sah zu Kallos und lachte nur. >
Melody: "Allerdings wäre eine konkrete Vision gerade alles andere als verkehrt." ^-^'
<Sethos sah zu einem hohen Regal und meinte: "Ich knüpfe mir das hier vor.">
<Mara versuchte die Masse an Zetteln und Rollen visuell zu erfassen: Verdammt! Wo anfangen?>
Kamui: "Ich bin auch dafür, wir sollten sein Andenken wahren und vorsichtig mit seinen Besitztümern umgehen."
Lucy: "Also rein gehen und den Schlüssel suchen?"
Kamui: "Ja, das wäre das Beste. Er wird doch bestimmt eine Schlüsselschale oder so etwas haben."
Spielleiter: Es fand sich auch allerlei Krimskrams hier, Dinge die er zusammen getüftelt hatte und sein Leben erleichtern sollten, die aber mitunter so bizarr aussahen das man nicht mal wusste wie man sie beschreiben, geschweige denn benutzen sollte.
Antares: "Wer braucht bitte einen Löffel mit Sprungfeder?" o_o
<Mara seufzte, pflückte einen Zettel vom Boden und begann zu lesen. So las sie weiter Zettel für Zettel auf.>
<Janine näherte sich einer seltsamen Apparatur, die aussah wie eine Windmühle aus Esslöffeln. Darunter stand eine fast leere Müslischale mit saurer Milch, von denen auch einige Spritzer an der gegenüberliegenden Wand gelandet waren. >
Janine: <__<'
<Antares fasste sich an die Stirn... "Au Mann... Ich war vorbereitet... ABER DAS habe ich nicht erwartet">
<Sethos begann langsam Zettel für Zettel, Pergamentrolle für Pergamentrolle aus dem Regal zu ziehen und fein säuberlich ersteinmal zu stapeln. Am Anfang waren seine Bewegungen recht langsam und vorsichtig, doch mit jedem Schriftstück wurde er schneller und>
Sethos: schneller.
<Riana seufzte genervt und meinte: "Okay, dann los.">
<Melody nahm eines der Pergamente in die Hand und verengte die Augen. War das die Zeichnung einer Ente? Sie bestand aus Schrauben und sollte quaken, zumindest ließ das das Gekritzel darunter vermuten. Der Kerl hatte eine Sauklaue gehabt. x.x>
<Kamui kehrte zu den anderen ins Haus zurück. "Hey, habt ihr zufällig einen Schlüssel ges- ach du... Scheiße...">
Melody: "Mhmhm." x.x
Riana: ô.o
Riana: "Das darf doch echt nicht wahr sein!"
<Melody legte das Pergament zurück und kramte in ihrer Tasche nach ihrer Kristallkugel. Das konnte ja lustig werden...>
<Riana war auch mit Kamui im Haus angekommen und sah sich erbost um. >
<Mara steckte bis zu den Ellbogen in einer Truhe mit 'Dingen' zwischen denen immer mal wieder ein Zettelchen steckte. Hoffentlich biss sie hier nichts.>
<Antares sah auf den Küchentisch und hielt einen kleinen Schlüssel hoch. "Hmm, das wäre schonmal etwas?">
Janine: "Vielleicht hatte er die Idee in einem Traum... Wo ist sein Bett?" Sie begab sich auf die Suche nach seinem Schlafplatz. Vielleicht lag es ja sofort auf seinem Nachttisch.
Kamui: "Ahh, ein-" ... "Moment, war das Schlüsselloch in der Scheune nicht viel größer?"
Mara: "Erdbeeren? Erdbeben? Erleben? Was soll das heißen?" murmel
Mara: Diese Schrift war wirklich ein Desaster.
<Sethos hatte einen dicken Stapel Papiere zurechtgelegt und begann jetzt, sie durchzublättern. >
Spielleiter: Das Schlafzimmer war weniger chaotisch doch auch hier lagen ein paar gekritztelte Unterlagen
<Janine fand sein Bett schließlich in einem zum Glück überschaubareren Zimmer. Sie schritt zu eben diesem herüber und hob eine Handvoll Kritzeleien auf, um sie zu betrachten. Ganz davon abgesehen, dass sie die Bedeutung der Buchstaben nicht kannte,>
Janine: verschwammen sie zudem vor ihrem Auge als handelte es sich um Suppe.
Spielleiter: Allerdings befand sich ein kleiner Schrank im Schlafzimmer der ebenfalls verschlossen war... EIn Schrank mit Aufschrift Schlüsselschrank... Schade das Janine es mit dem Lesen nicht so hatte.
<Kallos schaute einmal bedeutungsvoll in den Wohnraum: "Ist hier jemand eingebrochen oder hat hier ein Unwetter getobt?" Er wusste zwar, das der Verstorbene nicht die Ordnung in Person war, aber das war heftig.>
<Janine sammelte erst einmal alles ein, was sie so fand und was eine Aufwach-Notiz sein konnte. Dann hielt sie kurz vor dem Schlüsselschrank inne und betrachtete die Aufschrift. >
Riana: "Wo könnte der Spinner denn seine Schlüssel aufbewahren?"
<Janine riss es ab und trug es mit den anderen Pergamenten zurück in die Küche. >
<Mara war auf halber Höhe mit dem Küchentisch, legte ihre Hände auf die Oberschenkel und schaute durch eine Apparatur mit Loch, durch das eine Möhre gesteckt war: "Hab bis jetzt keinen Schlüssel gesehen. Nur ein paar Nadeln.">
Janine: "Hier, das könnte alles wichtig sein."
<Antares suchte weiter auf Tischen und auch auf dem was direkt auf dem Boden lag. "Ich glaube nicht das wir soviel durchsuchen müssen">
<Mara stupste die Apparatur mit dem Finger an, ein klackendes Geräusch ertönte und das obere grüne Ende der Karotte landete in einem darunter liegenden Körbchen, als wäre sie geköpft worden. In diesem Brettchen war eine Klinge? D:>
<Kamui nahm den Schlüssel an sich, den Antares gefunden hatte. "Vielleicht öffnet der eine Schublade? Für das Scheunentor ist der bestimmt zu klein.">
<Sethos bekam, während er blätterte, lauter Zeichnungen von unvollendeten Erfindungen mit. >
Mara: Sie wollte sich nicht ausmalen, wenn sie auf die Idee gekommen wäre, ihren Finger durch das Loch zu stecken.
<Lucy wusste nicht recht, wo sie anfangen sollte und sah zu Janine: "Hast du was?">
Janine: "Weiß nicht, aber da drauf stehen nur wenige Buchstaben." Sie deutete auf das Pergament, auf dem nur "Schlüsselschrank" geschrieben stand. "Muss ein einsamer Einfall gewesen sein."
<Vangis wagte es gar nicht das Haus zu betreten... das war so bereits chaotisch genug.>
Janine: "Hing an was dran, aber ähm... weiß nicht mehr, an was."
Lucy: "SCHLÜSSELSCHRANK!"
Kamui: "Schlüsselschrank?! Wo?" D:
Lucy: Sie deutete erschrocken auf den Zettel und schlug sich sogleich die hand vor den Mund.
Janine: "Ich war im Schlafzimmer."
Kamui: "Dann lasst uns nachsehen!" ^^'
<Riana stapfte Janine und Kamui nach>
<Melody griff mit ihrer freien Hand nach den übrigen Pergamenten, die Janine hergebracht hatte und ging sie durch. >
Kamui: Nur Kamui, Janine ging nicht mit.
Kallos: "Ins Schlafzimmer!" Dabei kam ihm der Gedanke, dass ausruhen doch eine sehr nette Idee. Er schüttelte leicht den Kopf, vielleicht später.
<Kamui betrat das Schlafzimmer und sah sich um. Dabei erblickte er den Schrank an der Wand, der aussah, als hätte man von ihm ein Pergament abgerupft. "Der?">
<Kamui steckte prüfend den Schlüssel in das Loch und drehte ihn herum.>
<Janine wiederum begab sich ins Bad. Vielleicht hatte er gute Einfälle auf dem Topf.>
Spielleiter: Der Schlüssel passte und öffnete den Schrank in dem man auch den passenden Scheunenschlüssel finden konnte.
Riana: "Und?"
<Mara arbeitete sich mehr oder weniger spiralisch vor. Da waren mittunter auch Kritzeleien an die Wände gepinnt.>
Kamui: "Der Große da? Versuch den mal."
<Melody schüttelte den Kopf. Kreative Träume, aber leider keine, die den Tiefenkaiser betrafen... Doch da fiel ihr etwas ins Auge. Die Teetasse. Er hatte Tee getrunken. Warum hatte er den Tee nicht geleert?>
Riana: "Sieht gut aus..."
<Melody schritt auf die Tasse zu und hob sie an.>
<Riana nahm den großen Schlüssel entgegen und marschierte sofort wieder raus. >
Spielleiter: Melody entdeckte einen Zettel auf dem keine Kritzeleien, aber erste Beobachtungen niedergeschrieben worden waren... Es fiel das Wort Tiefenkaiser
<Mara rieb sich über ihr rechtes Auge. Sie war keine Vielleserin und diese Krakelschrift ermüdete. Trotzdem biss sie sich durch. Auch wenn sie manchmal den aufgezeichneten Gedankengängen nicht folgen konnte.>
Mara: Die Worte 'Bedrohung' und Co fielen auch sehr selten.
Spielleiter: Der große Schlüssel passte natürlich in die Scheunentür.
<Melody riss das Pergament an sich und überflog es, während sie die Tasse zurückstellte. "Ich hab was. ... ... Er hat das Wesen beobachtet, aber es scheinen nur erste Erkenntnisse gewesen zu sein. Es muss noch mehr geben.">
<Riana schloss also die Scheunentür auf und riss die direkt mit einem heftigen Ruck auf...>
Kamui: "Sachte, sachte..." x.x Er war Riana gefolgt.
Kallos: "Wofür die anderen Schlüssel wohl gut sind? ... Ok, ich muss nicht ganz so erpicht darauf sein, dass wir alles wissen."
<Lucy sah sich ein wenig desorientiert im Haus um und stürmte dann Kamui und Riana nach. >
Spielleiter: Gerade wo Mara sich Gedanken über das Wort Bedrohung machte, entdeckte sie einen Zettel der noch weniger abgewetzt war und etwas frischer aussah...
<Kallos ging mit den anderen zurück zum Scheunentor.>
Spielleiter: Der Zettel begann mit den Worten "Ich kenne unseren Feind nun bedeutend besser..."
<Janine schüttelte den Kopf und ging rückwärts wieder aus dem Bad heraus. Mit sich nahm sie ein paar Pergamente, die sie wieder auf den Küchentisch legte. "Kleiner Tipp: Vermeidet das Badezimmer. Stellt keine Fragen.">
<Riana trat langsam, aber neugierig in die Scheune ein>
<Sethos flitzte mit seinen Augen weiter über die Pergamente, lauschte gleichzeitig aber Melody: "Am besten wir stapeln alles Brauchbare irgendwo. Ich habe hier erstmal nur... Ansätze komischer Erfindungen.">
Spielleiter: Die Scheune entpuppte sich als der Ort in dem Dovi seine Kreativität ausgelassen hatte. Es gab viel Werkzeug, Besondere Sägen und Hämmer und... Ein gewaltiges Gerüst auf dem so etwas wie die Rohfassung eines breiten Schiffes stand.
<Mara wurde besonders auf das Wort Feind aufmerksam und stützte ihren Arm daneben ab, um es genauer in Augenschein zu nehmen.>
Kamui: "Wahnsinn..." Er betrat die Scheune und sofort wanderte sein Blick zu diesem Gerüst. "Sekunde... ist das ein Schiff?! Er wollte ein Schiff bauen?!"
<Riana kniff die Augen ein wenig zusammen. Sie versuchte in dem Wusel an Gegenständen das Wesentliche herauszufiltern und blieb schnell an dem GHerüst hängen.... "Nun... Die Harpune muss irgendwie auf See transportiert werden, oder?">
Kamui: "Stimmt allerdings..."
<Antares durchstöberte die Tische weiter, ehe er auf eine Blaupause aufmerksam wurde... Eine Blaupause die Pläne für ein Schiff enthielt... >
Antares: "Ich glaube ich habe hier etwas..."
<Riana trat weiter ein und nahm hier und da die absonderlichen Gegenstände in die Hand und legte sie wieder hin, während ihre Schritte um das Gerüst herumführten. >
Kamui: "Na, wenn hier mal nicht irgendwelche Aufzeichnungen sind, fresse ich einen Besen! Wir sollten auch hier suchen."
<Riana hörte Kamuis Worte zwar, doch sie betrachtete das Gerüst noch analysierend. >
<Janine tänzelte in Antares Richtung und lugte an ihm vorbei auf die Pläne. "Ein Boot?" :o>
<Sethos s Bewegungen wurden wieder langsamer: "In dem Regal ist nur Mist. Was denn, Antares?">
<Lucy ließ es sich nicht nehmen, ein wenig in die Höhe zu flattern um das Halbschiff aus einem anderen Blickwinkel zu beobachten. >
Lucy: *betrachten
Spielleiter: Es war wirklich nur der Rumpf, aber der sah dafür umso beeindruckender aus... Der Mann der hier dran gearbeitet hatte, wusste was er tat... Aber das Schiff war noch weit davon entfernt vollendet zu sein.
Spielleiter: Würde Lucy höher fliegen, würde sie eine Blaupause sehen die auf dem Schiff liegen gelassen wurde.
<Mara s Augen wanderten über das Pergament, bevor sich ihre beiden Hände darum schlossen. In ihren Augen war ein siegesgewisses Blinken: "Ich habe auch was gefunden. Weitere Beobachtungen!">
<Lucy fiel die Blaupause erst gar nicht auf. Erst, als sie staunend näher an das Rohgerüst heranglitt, fiel ihr der Zettel ins Auge. "Moment mal...">
<Sethos legte seinen Stapel weg und wandte sich zu Mara und Antares., >
Melody: "Also hat er etwas über den Tiefenkaiser herausgefunden und wollte eine riesige Harpune bauen? Und dafür brauchte er ein Schiff, welches er auch bauen wollte? Der Typ ist entweder absolut verrückt oder ein irres Genie."
Janine: "Und wo ist sein Schiff jetzt?"
Melody: "... die Scheune? Wir sollten mal zu den anderen gehen."
<Lucy flog vorsichtig näher heran und fischte den Zettel von 'Deck'. Sie überflog den Zettel und meinte: "He, ihr zwei. Ich glaube, ich habe was über die Bewaffnung des geplanten Schiffes.">
<Riana war ziemlich beeindruckt und winkte Lucy herunter, als sie sich mit der Neugikeit zu Wort meldete. >
Kamui: "Tatsächlich? Das ist ja grandios! Wenn der Plan geklappt hätte, wäre aus Dovi ein Held geworden."
<Lucy glitt herunter und landete bei Riana und Kamui und reichte Riana sogleich das Stück Papier. >
<Kallos konnte nicht umhin, erstmal mit leichter Bewunderung auf den Schiffsrumpf zu schauen. Sicher hatte er im Betrieb seines Vaters sowas schonmal gesehen, aber was ihn erstaunte, war, dass Dovi als Einzelgänger das allein gemacht haben müsste.>
<Riana nahm den Zettel und versuchte, die Schrift zu entziffern. >
<Antares zeigte den Zettel "Sieht aus wie ein Bauplan">
Antares: "Er wollte wohl ein Schiff bauen..."
Melody: "Wer weiß, wie viel er davon schon umgesetzt hat? ... Sieht gut durchdacht aus."
Sethos: "Ganz alleine?"Er überflog den Bauplan.
Riana: "Meine Güte..."
Mara: "Dovi hielt das Monster für größer und außergewöhnlicher als allgemein angenommen wurde...." Mara ging auf Antares zu, um sich den Schiffsbauplan anzusehen.
Melody: "Größer? Wie groß?"
<Sethos sah zu Mara>
Mara: "30 Meter. Mindestens."
Janine: "Das klingt echt ziemlich groß..." >.<
Mara: ._. Groß war gar kein Ausdruck.
<Vangis linste auf Rianas Plan ... Autsch, die Schrift hatte es echt in sich...>
Melody: "Stelle fünfzehn Maras übereinander, dann hast du unser Monster..." Sie blickte zur Tür. "Ich werde mal zu den anderen gehen und schauen, was die herausgefunden haben."
<Janine 's Blick wanderte zu Mara. Erst sah sie sie an, dann wanderte ihr Blick Stück für Stück nach oben. "Oh....">
<Antares nickte Melody zu "Klingt nach einem Plan... Naja, wir haben jetzt zumindest eine Arbeitsgrundlage">
<Kallos schaute sich noch weiter in der Scheune um und umschritt dabei das Schiffsgerüst. Er nahm in Augenschein, in welcher Umgebung und mit welchen Mitteln Dovi gewerkt hatte. >
Riana: "Okay... Also, was Lucy gefunden hat ist offenbar die Waffenbeschaffung des Schiffes."
<Riana grinste böse und lachte kurz: "Spinner oder Genie...">
Lucy: "Wieso?"
Spielleiter: Wie Kallos bemerken durfte hatte er dass alles einzig mit technischer Raffinesse geschafft... Seine Sägen halfen ihm mehrere Baumstämme gleichzeitig zu zerlegen und mit Flaschenzügen gelangte er in die oberen Etagen.
Riana: "Offenbar wollte er 8...? Nein, 6 Kanonen einbauen... Ja, stimmt. 6, auf jeder Seite 3." Sie sah kurz zum Gerüst. 6 musste stimmen. 8 waren auch etwas viele.
Riana: "Ein Blasebalg? Das versteh ich nicht..."murmel"Wer hat bitte so eine Sauklaue?! Moment... Ah! Ein Blasebalg als Ausgleich bei schlechten Wetterverhältnissen. Wie rafiniert."
<Melody schritt in die Scheune. "Hey, ihr! Wir haben herausgefunden, dass Dovi offensichtlich Pläne für ein... whow..." D:>
Kallos: Kompliziert. Der Typ hatte in seinem Kopf Paläste gebaut. Er konnte sich nicht jeden Mechanismus genau erklären, aber er konnte sehen, dass hier alles präzise auf den Zweck abgestimmt war. "Wow..."
Antares: "Er wollte einen Köder am Schiff befestigen um den Kaiser zu locken, aber das Schiff nicht zu gefährden... Respekt..."
Kallos: "Du sagst es, wow."
Janine: "Kommt mir ziemlich schlau vor."
Melody: "Das ist ja unglaublich..." Sie trat näher an den Schiffsbug heran. Das hatte er ganz allein auf die Beine gestellt? "Wir haben die Baupläne gefunden... zu dem hier... Und erfahren, dass der Tiefenkaiser mindestens 30m groß sein muss."
<Vangis betrachtete Schiff in respektvollem Abstand ... "Aber es sieht nicht so aus, als würde es demnächst in See stechen können...">
Kamui: x.x
Kamui: "Na ja, wenn er als einzelne Person sowas bauen konnte und wir die Pläne haben... ... ..."
<Riana studierte das Blatt zu Ende und sah dann auf. Da waren ja alle... Sie sah zu Kamui: "... dann sollten wir es auch schaffen.">
Mara: "Und dann wird er von Geröll erschlagen.... das ist bitter..."
Janine: "Vielleicht können wir den Plan trotzdem umsetzen. Ich schau auch mal, was die da drüben tun." Und auch sie schlüpfte in die Scheune.
<Sethos kam nun auch in die Scheune und erstarrte beim Anblick des Gerüsts. >
Antares: "Geröll ist ein gutes Stichwort... Wir werden viel Eisen und einen Schmied brauchen..."
<Mara schaute Janine hinterher und zuckte mit den Schultern, wenn jetzt alle zur Scheune abwanderten, dann tappte auch sie hinterher.>
<Janine stieß einen beeindruckten Pfiff aus. "Okay, das erleichtert die Sache.">
Kamui: "Die Sache, dass wir versuchen werden, das Schiff zu Ende zu bauen?"
<Riana weldete mit dem Waffenplaner: "Das hier auch.">
<Antares folgte und hielt beim Anblick des Schiffes anerkennend inne... "Mein lieber Schwan...">
Janine: "Wir sind es Dovi schuldig! Er ist ein Genie und keiner wusste es! Der Arme ist gestorben als Verrückter, obwohl er alle retten wollte." ó.ò
Mara: Als sie die Scheune betrat, ging ihr Blick von unten nach oben. e.e Man musste wirklich zugeben, dass der Typ sonderbar gewesen hatte, nicht jeder beliebige Mensch hatte eine private Schiffswerft in seiner Scheune. x.x
Riana: "Wie tragisch..."mein
Lucy: "Aber Janine hat Recht!"
<Kamui blickte zu Mara und Kallos. "Kennt ihr beiden euch nicht damit aus?">
<Vangis schüttelte den Kopf "Riana, ein wenig mehr Pietät stünde dir gut zu Gesicht">
Melody: "Isaam hätte sich bestimmt damit ausgekannt." bemerkte sie. Eher für sich als für die anderen. Leise. Okay, eigentlich war allein der Gedanke lächerlich. Hoffentlich hatte es niemand mitbekommen. Wie peinlich. -////-
Mara: "Ein bisschen. Für den Eigengebrauch ein paar Nummern kleiner."
Kallos: "Zugesehen habe ich beim Schiffsbau schon oft, bloß im Selbermachen habe ich nie sonderlich viel Geschick bewiesen."
<Riana schnaubte in Vangis Richtung. "Ich glaube, ich lege genug Pietät an den Tag für eine Horde Vollidioten, die ein Genie, dass sie retten könnte, an den Tag. Nichtsdestotrotz war das Genie auch eines der Vollidioten weil es seinen wertvollen Kopf >
Riana: eigenständig zermatschen ließ.
Riana: "
<Vangis seufzte "Du bist doch nicht mehr zu retten...">
Kamui: "Nun, vielleicht können wir allein mit diesem Wissen etwas anfangen. Und vielleicht kann Aurora auch noch etwas hinzusteuern, auch wenn die wohl kaum schonmal ein Schiff gebaut hat."
Vangis: "Wir haben hier eine wunderbare Vorlage und vielleicht auch eine echte Chance dank diesem Mann... wo stünden wir jetzt ohne ihn?"
Melody: "Ich muss Vangis Recht geben. Der Mann hat es verdient, dass wir ihn respektvoll behandeln, schließlich rettet er mit seinen Plänen vielleicht nicht nur die Dorfbewohner, sondern auch uns, denn auch wir sitzen hier leider fest."
Riana: "Ich sagte doch, er ist ein Genie."grins
Riana: "Er hätte nur etwas besser auf seine Gerhinmasse aufpassen sollen."
Melody: "Und was die Dorfbewohner angeht, so gibt es eben Menschen, die anderen Menschen nur vor den Kopf gucken. Auch sie werden sein Genie erkennen und ihm dankbar sein. Dafür sorgen wir schon."
Riana: "Gewiss."
Janine: "War sein Geist eigentlich hier?"
<Melody schüttelte den Kopf. "Nein, aber ich muss sagen, es überrascht mich. Geister bleiben nämlich am liebsten dann zurück, weil sie nicht loslassen wollen. Im Idealfall passiert das dann, wenn sie eine wichtige Lebensaufgabe nicht zu Ende führen konnten.">
Melody: "Und im Endeffekt kommt mir die Vernichtung des Tiefenkaisers wie eine solche Aufgabe vor..."
Riana: "Wer glaubt schon an so einen Quatsch..."
Kallos: "Die Toten können große Macht haben."
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BeitragThema: Re: LOG's   Mo Nov 30, 2015 11:35 pm



Die Zenitflut

- Part 11 -



Spielleiter: Die Halbgötter haben in Dovis Zuhause einen wertvollen Fang gemacht und sind auf dessen Aufzeichnungen gestoßen, die den Tiefenkaiser endgültig auf Eis legen sollen.
Spielleiter: Für die Konfrontation mit dem Riesenmonster hat er mit dem Bau eines Schiffes begonnen, welches jedoch noch längst nicht vollendet ist.
Spielleiter: Nach diesem Wissen war es wichtig sich neu zu sammeln um das weitere Vorgehen zu besprechen, doch eine Sache sollte klar sein... die Pläne würden eine Menge Eisen benötigen und dafür musste unter anderem auch der verschüttete Stollen wieder frei gelegt werden.
Janine: Und genau darum wollten sich die Halbgötter kümmern. Doch dabei sollte vielleicht beachtet werden, dass die Zartesten Halbgötter sich nicht so gut für die Freilegung eines brüchigen Stollens eigneten, denn Dovis Schicksal sprach nun einmal Bände von
Janine: der Gefährlichkeit eines solchen Unternehmens. Doch das hieß natürlich nicht, dass die weniger kräftigen Halbgötter nicht auch etwas zu tun hätten. Schließlich hatten sie einen Plan und ein Schiff baute sich nicht von selbst.
Janine: Deshalb hatten sich ein paar Halbgötter von den Stollen-Beauftragten abgekapselt, um nochmals mit den Inselbewohnern zu reden und vielleicht einiger Helfer und Vertraute zu gewinnen. Es galt die Skepsis zu vernichten, die ihnen gegenüber herrschte.
<Kamui zählte sich selbst zu Team Stollen. Er wollte dabei helfen, den alten Stollen freizulegen, um das Erz zu erreichen. >
Mara: Ein neuer Tag, eine neue Herausforderung. Es war immer noch viel zu tun. Sie war voller Tatendrang, um ganze Gebirge zu verschieben... na gut, das war etwas übertrieben, aber sie war bereit, heute als Bergbauer tätig zu werden.
<Vangis war für Team Stollen genau der richtige Mann!>
Kamui: Allesamt hatten sie sich vor Dovis Hütte versammelt und die übrigen Halbgötter eingeweiht. "Okay, die Frage ist nun: Wo ist der Stollen?"
Vangis: Erdbeherrschung war schließlich seine Stärke!!
<Vangis hätte sich allerdings über Leatrice Hilfe gefreut...>
<Janine schnippste einmal in die Runde. "Das können diejenigen herausfinden, die den Stollen freilegen, oder? Ich denke, ich halte mich von Erdrutschen fern und rede lieber mit den Dorfbewohnern über unsere Fortschritte.">
Janine: "Möchte sich jemand anschließen?"
<Sethos gehörte zum Team Inselbewohner. Es wäre zwar eine gute Hilfe im Bereich Stollen gewesen, doch heute wollte er etwas für die Zwischenmenschlichkeit tun. >
Sethos: "Hier."
Janine: "Dann können wir nämlich schon mal los und lassen die Stollen-Finder allein."
<Kallos fühlte sich nicht wirklich dazu berufen, sich von Steinen zermanschen zu lassen, man musste seine Fähigkeiten realistisch einschätzen und das gehörte nicht zu den seinen. Allerdings sah er sich durchaus in der Lage. nachdem er gestern früh in die >
Kallos: Laken gewickelt und sich ausgeschlafen hatte, wieder etwas für das konstruktive Miteinander zu tun.
Riana: "Ich helfe im Stollen mit. Irgendwer muss es ja tun.">:)
Kallos: [zu Janine] "Ich bin dabei :)"
Vangis: "Das kann nicht schaden... bei deiner Beziehung zu den Einheimischen..."
Mara: Wo der Stollen war? ... Keinen Plan... Aber das hatte sie bei dem Aufenthaltsort von Orten meistens nicht.
Sethos: "Sehe ich auch so. Wir hatten ja keinen so guten Start."
<Antares war ebenfalls Team Stollen... Doch obwohl diese Arbeit simpel erschien, sollte jedem klar sein dass ein bloßer Gewaltakt hier alles nur erschweren konnte...>
Illium: Erze, enge Tunnel und Erde waren nicht seine Welt. Das überließ er Vangis. Der sollte ruhig den Maulwurf machen. "Ich komme auch mit ins Dorf."
<Chochokpi hatte bei seinen Rundflügen über die Insel felsige Areale erspät, er vermutete zumindest wo sich die Stollen befinden mussten. >
Vangis: "Okay... wenn jemand Rosinen im Stollen findet... die beanspruche ich!"
<Janine tänzelte noch kurz zu Antares rüber und hüpfte einmal hoch, um ihm ein Küsschen auf die Wange zu verpassen. "Pass auf dich auf, ja?">
Mara: "Ö.Ö Da gibt es Rosinen?"
Illium: "Rosinen? Ihr sollt arbeiten und nicht futtern." ;D
Mara: aufhorch
<Antares erwiederte den Kuss. "Du auch, du weißt nicht wie die Bekloppten hier ticken" ;D>
Chochokpi: "Ich glaube, ich kann euch zeigen, wo die Stollen sind." (Wenn das sich einrichten lässt. ^^)
Illium: "Ganz davon abgesehen solltest du deiner Lady dann auch den Löwenanteil anbieten."
Janine: "Ich hab ja drei Bodyguards!" ;D
Vangis: "Das war eigentlich nur ein Witz... wegen Stollen... Ach, lasst uns einfach aufbrechen" ^-^'
Illium: ". . . Das Witzereißen üben wir nochmal." xD
<Riana trippelte ungeduldig mit einem Fuß. >
Sethos: "Mach dir nichts draus, Vangis."^^
<Janine wuschelte auch Kamui einmal durchs Haar und küsste ihn auf die Wange. "Du auch, Herzchen. Schön die Ohren einziehen." :)>
<Kamui lächelte Janine hinterher. "Aye aye. Viel Erfolg euch!">
<Janine hob die Hand, um Team Stollen zu winken und wirbelte dann einmal herum, um in Richtung Stadt davon zu marschieren. "Auf gehts, Männer! ... Wohin gehen wir eigentlich genau?" ^-^ "Hat jemand einen Vorschlag?">
<Illium lachte einmal auf. "Ich seh schon, wir sind top koordiniert. Wir könnten uns wie Marktschreier mitten auf den Rathausplatz stellen, wenn es sowas gibt. ... Wobei, das lässt uns wohl unseriös wirken." :'D>
<Sethos schritt den anderen nach und meinte: "Davon gehe ich aus."^^'>
<Kamui wandte seinen Blick dann an Chochokpi. "Du hast ihn schonmal gesehen? Na dann, nichts wie los, würde ich sagen.">
Riana: "Wo vermutest du den Stollen, Chopsi?"
Vangis: "Gut unsere Luftaufklärung zu haben", grinste er.
Janine: "Aaachtung, Aaachtung, wir wollen ein Schiff bauen. Wer macht miiit?" kicher "Nein, also... hm... Ach, auf jeden Fall eines!"
Janine: "Wir sollten vielleicht erst einmal nicht erwähnen, dass wir durch Dovis Schriften einen Plan ausgearbeitet haben, oder was meint ihr? Er ist hier ja ziemlich verrufen und vielleicht wollen uns dann weniger Menschen unterstützen."
Janine: "Wenn wir erfolgreich waren, können wir ihm immer noch die Lorbeeren zuschieben."
<Mara fiel etwas ein, was sie gestern in Dovis Notizen gelesen hatte, und gab es der Dorftruppe auf den Weg: "Vielleicht ergibt es sich ja, dass ihr auf einen gewissen Ceratiel trefft. Dovi hatte geschrieben, dass der sich mit außergewöhnlichen, abnormalen >
Mara: Tieren auskennen könnte."
<Illium formte mit seinem Daumen und Zeigefinger einen Kreis, den er Mara zeigte, während er die anderen Finger abspreizte. "Ceratiel, wir halten Augen und Ohren offen.">
Sethos: "Das klingt auf jeden Fall vernünftig. Wenn er wirklich so sehr als Spinner angesehen wurde, werden uns die Bewohner nur verlachen."
<Chochokpi drückte seine Schultern nach oben und schaute zu den Felsen, die hinter Dovis Haus lagen hinauf: "Da oben, da sind Ritzen und Löcher im Stein.">
Janine: "Ceratiel? So bekloppte Namen haben die hier. Aber gut, hören wir uns mal um."
Chochokpi: "Etwas weiter abseits von hier, kann man von hier aus nicht sehen, aber ich habe sie gesehen."
<Kamui folgte Chopsis Blick und nickte einmal. "Okay? Es kann nicht schaden, dass wir uns dort mal umsehen. Allzu viel felsiges Gebiet gibt es hier ja ohnehin nicht, das schränkt die möglichen Plätze für Stollen ein.">
<Mara bildete ebenfalls einen Fingerring als Ok. Das war doch mal ein einwandfreies Taucherzeichen. Sie lächelte ihnen schief zum Abschied und wandte dann ihre Aufmerksamkeit wieder dem Stollenthema zu.>
Kallos: "Hmm, wo fangen wir an. Ist eine gute Frage. Der Schmied (mit dem erstaunlichen Bart) hat uns schonmal seine Hilfe zugesichert, der kann aber erst loslegen, wenn wir das Erz haben."
Janine: "Wir sollten trotzdem zentral ins Dorf gehen, vielleicht treffen wir so direkt auf Ceratiel. Gibt es hier vielleicht ein Café? Oder irgendeinen anderen Ort, wo viele Menschen gleichzeitig sind?"
Kallos: "Letztes Mal haben wir die örtliche Bar als Ausgangspunkt genommen, weil die Dorfbewohner da immer wieder regelmäßig einkehren....."
Sethos: "Genau, eine Bar oder eine Handelsstraße?"
Riana: "Dann nichts wie los."
<Chochokpi schlug mit seinen ledrigen Flügeln und wirbelte einige kleine Ästchen auf: "Ich fliege vor und zeige euch den Punkt an. ^-^" Er war heute die Leitlampe. >
Illium: "Also, was die Bar angeht... Ich denke, von der sollten wir uns erstmal fernhalten..." ^^'
Illium: "Der Wirt ist wohl nicht gut auf uns zu sprechen. Eine Handelsstraße oder ein Markt klingt besser. Vielleicht können wir jemanden auf dem Markt bitten auf uns aufmerksam zu machen, damit wir nicht selbst rumschreien."
<Vangis war bereit Chochopki zu folgen.>
Mara: "Hmmm.... Ich hoffe doch, bis dahin ist es nicht eine zu große und umständliche Kraxellei, dass man da auch einigermaßen hinkommt." Sie hatte ja so ein angespanntes Verhältnis zu Höhen und mögliche Falltiefen.
Mara: ._.
Sethos: "Oh man.. das kann ja heiter werden."
<Chochokpi ging in die Startformation und schwang seinen Körper mit einiger sehniger Muskelarbeit in die Lüfte. Er ging den Flug auf das felsige Areal in einem leichten Steigungswinkel an.>
<Kamui ließ seine Adlerschwingen aus seinem Rücken sprießen und war dreist genug, Chochokpis Luftweg zu folgen und die Kraxelei den anderen zu überlassen. :D>
<Kallos schaute schuldbewusst, als die Beratung auf den Wirt kam: "So schlimm....? ._." Er hatte ein schlechtes Gewissen. Vielleicht hätten sie ihn doch mit ein paar Münzen glücklicher gemacht.>
Janine: Allmählich gelangten die Halbgötter ins Dorf.
Sethos: "Man könnte sich glatt wohlfühlen, aber irgendwie steckt mir die erste Nacht hier doch noch in den Knochen."
Illium: "Also die anderen Dorfbewohner, die uns beim Brückenbau unterstützt haben, meinten zumindest, wir hätten dafür gesorgt, dass der Wirt neben der Spur war... Ich kann mir schon vorstellen, was passiert ist, aber wir sollten hier behutsam vorgehen."
Illium: "Ohne Bewusstseinsveränderung."
Riana: "Alles klar. hinterher!"
<Riana marschierte los und behielt Chopsi dabei genau im Blockfeld. >
Janine: "Also...?"
Spielleiter: Im Dorf war gerade etwas passiert! Viele Leute hatten sich aus ihren Häusern begeben als die Nachricht an ihr Ohr drang: Der Tiefenkaiser wurde gesichtet!!
Illium: "Nein, auch keine Aura. Wir sollten einfach-" ... o.ô
Illium: Nanu? War hier ein kleiner Tumult ausgebrochen?
Sethos: "Moment mal...ô.o Habt ihr das gehört?"
<Mara erwartete natürlich von 'ihrem Geliebten und Gentleman', dass er ihr wagemutig über die Klippe nachhechten würde. Sie versuchte sich zumindest an dem Gedanken aufzumuntern.>
Antares: "Das bisschen Frühsport...", grinste er und folgte Chochokpi, immerhin war das nur eine Steigung und keine 90° Felswand.
<Janine beschleunigte ihre Schritte, um sich schneller einen Weg durch die Straßen zu bahnen. "?!?">
Kallos: "Es war nur ein ganz, ganz klein wenig.... Ok, ihr habt recht, das war nicht so toll." Er zeigte sich reuig. Er wollte es doch gut bei seinen Mitmenschen machen.
Spielleiter: Die Leute hatten sich bereits um eine andere Person gesammelt, die man allerdings nicht sehen konnte... Der Rest verdeckte einfach die Sicht.
Kallos: Allzu lange konnte er sich allerdings nicht auf seine Reue konzentrieren, denn auch er bemerkte den Trubel und versuchte zu erfassen, worum es ging.
Spielleiter: Ein Raunen und Murmeln ging durch die Reihen... Schwarz wie die Nacht... Gelbleuchtende Augen... brabbel sabbel
<Sethos hastete Janine hinterher. "He, was ist denn hier los?", rief er, mehr zu sich selbst, als zu irgendwem bestimmtes. >
Riana: "Sehe ich auch so.">:)
<Chochokpi ließ bei seinem Flug die eine oder andere Schleife, die der steinige Weg machte, aus, weil er sie via Flügel überspringen konnte, blieb aber immer in der Sichtweite seiner zweibeinigen Kameraden per pedes.>
<Janine versuchte sich ihren Weg durch die Menge zu bahnen, um einen Blick auf das zu erhaschen, was hier eingekreist wurde. "Entschuldigung? Danke... Ent- ... hallo? Achtung, Baby an Bord. Dankeschön." *glubsch*>
<Illium machte es sich einfacher und erhob sich ein paar Meter in die Lüfte.>
<Sethos blieb dicht hinter Janine und nutze die Lücke, die sich hinter ihr auftat, um ihr schnell zu folgen. >
<Mara versuchte sich einfach so weit wie möglich vom Rand fernzuhalten und einen taffen Blick aufzubehalten, obwohl das nicht ihr Lieblingsumfeld war. Jedes Ziel war mit einem Weg verbunden. Dieser Weg, war kein leichter, dieser Weg war steinig und schwer.>
Mara: (:D sorry, konnte es mir nicht verkneifen xD)
Antares: Der kleine Teliansi stand im Mittelpunkt des Geschehens und gestikulierte wild, dass er das Monster gesehen habe, wie es seinen Kopf aus dem Wasser gestreckt hatte und nach ihm schnappen wollte.
<Kallos versuchte sich auch mit bezaubernden Lächeln und vielen entschuldigenden Worten durch die Menge zu schlängeln, wurde allerdings stellenweise gnadenlos zur Seite geschubst, als wäre er gar nicht da. Dabei war er gar nicht unsichtbar. >.o Aua>
Spielleiter: Chochokpi führte die Gruppe zielsicher zum Stollen... Der Zugang war komplett verschüttet und makabrerweise lag noch eine zerbrochene Spitzhacke direkt vor den Felsen.
<Janine lauschte Teliansi. Aww, niedliches Ding. Aber ob er die Wahrheit sagte? o.o>
Sethos: ô.o..."Ehm?"
<Kamui landete auf einem breiteren Felsen und blickte zerknirscht auf die Spitzhacke hinunter. "Na, wenn die mal nicht Dovi gehört hat...">
<Illium lauschte dem Buben erst einmal. Vielleicht hatte er wichtige Informationen.>
Spielleiter: Er erzählte abenteuerlich von einer Art schwarzer Seeschlange mit gelbleuchtenden Augen und einem Schlund, so düster wie die Unterwelt, während er mit den Armen wedelte um die Größe des Monsters zu beschreiben.
<Chochokpi ließ sich neben einem Haufen Geröll nieder. Unter seinen Krallen knirschte es sandig.>
Spielleiter: "Dann hat er mich bemerkt und schwamm langsam auf mich zu, aber da hab ich die Beine in die Hand genommen... das könnt ihr aber wissen!!"
Chochokpi: Seine Brust war nach vorne gewölbt, sein Blick erhoben, sein Schwanz zuckte, fast wie ein Hund, der gelobt und mit Leckerlies belohnt werden wollte.
Chochokpi: :3
Illium: ... ^^'
Illium: Ein 30m großes Monster schwamm auf einen kleinen Jungen mitten auf der Insel zu?
<Mara nahm für ein paar Augenblicke eine Pose der Andacht ein, faltete die Hände vor den Bauch und schaute ernst auf das Geröll und die Spitzhacke, da hier ja schließlich ein Mensch gestorben war.>
<Janine nutzte einfach die Gunst der Stunde. "UND UM GENAU DIESES MONSTER ZU VERNICHTEN, BRAUCHT DIE GILDE DER JÄGER AB JETZT EURE HILFE!">
Kallos: Teliansi war eben ein Zuckerstück, da konnte ein Seeungeheuer mal Hunger bekommen. ^^' Auch wenn der Kleine das ganze in sehr bunten Farben malte.
<Sethos starrte Janine an o:>
Spielleiter: Teliansi verstummte abrupt, als Janine das Wort ergriff. Auch die anderen wurden aus ihren Gesprächen gerissen.
Spielleiter: Die Tänzerin hatte somit die volle Aufmerksamkeit.
Mara: Nach diesem kleinen Schweigen wandte sie sich Vangis zu: "Ich würde sagen, erstmal die Steinchen auf- und wegräumen. Und was ist deine fachmännische bergbauliche Meinung dazu?"
<Janine erschrak selbst über die plötzliche Ruhe und musste sich erst einmal räuspern. Dann jedoch trat sie rückwärts aus den Reihen der Schaulustigen heraus nach vorn zu Teliansi und bedachte ihre Freunde mit Blicken, die aussagten:>
Janine: 'Los, schwingt eure Ärsche nach vorn, wir sitzem im selben Boot!' (xD)
<Sethos richtete sich ein wenig auf und blieb nach wie vor an Janines Seite. >
Kallos: Aber das Boot war doch noch nicht fertig.
Janine: Bevor Janine etwas zu den Leuten sagte, beugte sie sich zu Teliansi vor. "Wenn du erlaubst, möchten wir auf deine Schilderungen eingehen."
<Kallos s Kopf zuckte erst zur Seite, als Janine das Wort ergriff, dann steuerte er ihren Worten ein überzeugtes Nicken bei, bevor sein Blick ihr folgte, wie sie in die Mitte trat und diese stille Aufforderung schickte: Er trottete hinterher.>
<Illium schluckte einmal und hoffte, dass er nicht rot anlief, als er hinter den anderen landete.>
Vangis: "Ich kann den Maulwurf machen und versuchen mich in den Stollen zu graben um mir das ganze von innen anzusehen... ABER..."
Vangis: "Aber auf jeden Fall räumen wir erstmal das sicherste weg und achten dabei besonders auf instabile Faktoren um diese auszuhebeln oder zu umgehen"
Spielleiter: Teliansi sah ein bisschen erschrocken zu Janine, nickte aber schüchtern
Mara: "Wenn du ein Auge für instabile Faktoren hast, ok, worauf muss ich als Laie achten, was ist gefährlich?"
<Mara konnte sich selbst nicht gerade als Amateur bezeichnen, wenn es darum ging, zu beurteilen, welches Stück Stein hielt und welches nicht.>
<Janine legte Teliansi eine Hand auf die Schulter. "Keine Sorge, hat nichts mit dir zu tun. Wir wollten sowieso etwas sagen. Deshalb danke, dass du so wunderbar die Leute zusammengetrommelt hast." :)>
<Janine zwinkerte ihm zu und stellte sich dann an Kallos Seite. "Ich fang an, du machst weiter?">
<Vangis nickte "Also... wenn etwas bröckelig aussieht, dann ist es das wahrscheinlich auch... Also haltet euch davon fern, außerdem von Felsen, die eine größere Menge Geröll blockieren, was durch die Wegnahme in Bewegung geraten würde.>
Kamui: "Also ich zweifle nicht an deinen Maulwurf-Qualitäten, Vangis. Aber ich halte es wirklich auch für das Sicherste, uns erst einmal von außen heranzutasten an das ganze Dilemma." Er nickte auf Vangis Worte hin. "Prägt euch das, was er sagt, gut ein."
Vangis: Schaut euch das was ihr wegräumen wollt vorher gut an und schätzt ab ob es einen Maulwurfs... ähm, DominoEffekt auslösen könnte... Seid ihr unsicher, so lasst es erstmal oder beratet euch."
<Riana legte ihren Gurt ab und zog ihre Lederjacke aus um etwas beweglicher zu sein. >
<Vangis nickte "Das war es fürs erste mit der Belehrung">
<Kallos bedachte den Jungen ebenfalls mit einem freundlichen Lächeln, dass er wirklich nicht befürchten musste, dass er etwas falsch gemacht hatte, dann nickte er Janine zu und gab ein "Ok." zu verstehen.>
<Janine atmete einmal tief durch und wandte sich an die Menge.>
<Sethos beobachtete derweilen die Menge und versuchte herauszufiltern, wer offen für Janines Worte war und wer eher skeptisch wirkte. >
<Antares ließ den Maulwurf ausreden und packte sich dann bereits die ersten Felsbrocken um sie beiseite zu tragen.>
Janine: "Bewohner Nagimes,..." , sprach sie mit milder, aber deutlicher Stimme. "Ich weiß, wir sind nicht die, die ihr erwartet hättet und haben leider auch nicht die Waffen dabei, die wir vielleicht gebraucht hätten. Manche von euch sind wahrscheinlich
<Kallos atmete in der Zeit schonmal auf Vorrat und versuchte das Bedürfnis zum nervösen Unsichtbarkeitsblinken komplett einzustellen.>
Janine: ziemlich enttäuscht, vor allem nach unserem kläglichen Start. Aber bitte... Aus tiefstem Herzen bitten wir um eine Chance! Wir möchten euch retten und euch vom Tiefenkaiser befreien und wir haben einen Plan!"
Janine: "Wir wollen ein Schiff bauen - nicht irgendein Schiff, nicht eines, was der Tiefenkaiser in Stücke reißt wie das eurer lieben Freunde... Die Götter mögen sie in Ehren halten, sondern ein widerstandsfähiges Schiff mit Waffen, die für ein solches Ungetüm
Janine: geeignet sind."
<Mara legte eine Hand an die Stirn: "Verstanden." Sie ließ den Anblick der ganzen Brocken auf sich wirken, ob sie schon etwas derart Verdächtiges sah und begann dann, das ungefährlich eingestufte Geröll aufzuheben und zur Seite zu schaffen.>
Janine: "Denn wir müssen es bezwingen, wir alle gemeinsam! Und dafür brauchen wir euer Vertrauen und eure Hilfe beim Bau der Vergeltung! Und sie wird euch Vergeltung schaffen für den Verlust eurer Familien und Freunde! Dafür werden wir sorgen!"
<Janine blickte zu Kallos. Vielleicht hatte er was hinzuzufügen?>
<Kamui griff nach den größeren, schwereren Felsbrocken, die er als lose und ungefährlich empfand, und räumte sie aus dem Weg.>
Kallos: Nach so einem Pfund von Rede, was Janine hier vorgelegt hatte, noch etwas zuzufügen, war nicht so leicht, aber auch er wollte sich zumindest ergänzend zum Ausdruck bringen.
<Riana begann ebenfalls Felsbrocken beiseite zu tragen bzw. zu rollen. Vor jedem Brocken kontrollierte sie, ob von ihm ein anderer oder gar mehrere abnhingen. >
Kallos: "Der Tiefenkaiser mag ein großes, gefährliches Wesen sein, das können auch wir nicht abstreiten, wir haben selbst erleben müssen, was es anrichten kann. Aber wir, die wir von außerhalb gekommen sind, um euch zu helfen, sind entschlossen, jeder Einzelne
Kallos: und wir sehen auf dieser Insel eine tapfere und tatkräftige Bevölkerung, in der, da bin ich überzeugt, jeder auf seine Weise, mit seinen Talenten seinen Teil dazu beitragen kann, dass der Tiefenkaiser gestürzt wird.
<Sethos fragte sich grade, ob ihn am Ende auch jemand auffordern würde, etwas zu sagen. Sein Gesicht verriet nichts über diese Gedankengänge, während er sich einfach weiterhin umschaute. >
Sethos: 'Hehe.. Wortwitz.. Tiefseekaiser stürzten..'
<Janine blickte schonmal ermutigend zu Sethos und Illium. ^-^>
Illium: Verdammt, er hatte es befürchtet. Er war noch nie gut darin gewesen, spontane Reden zu schwingen.
Kallos: Jeder ist wichtig. Wir alle sind viele und gemeinsam können wir das Untier bezwingen und die Bedrohung beenden!"
<Sethos verging das innere Lachen... o.o>
Illium: "... gemeinsam für Nagime!"
Illium: Puh, war ja gar nicht so schwer.
Riana: Schlepp. Grab. Roll. Schlepp.
<Sethos sah zu Illium... Er stieß begräftigend eine Faust in die höhe und hoffte, dass sich ihm jemand anschloss. Etwas lauter als Illium rief er dann: "Für Nagime!">
Sethos: 'Bester Redner ever..' B)
Janine: blinzel ... ^-^'
<Illium sah das wie Sethos. Vollprofis am Werk.>
<Kamui wischte sich einmal mit der Hand über die Stirn. "Langsam wirds schon schwieriger... Hier sieht alles so durcheinandergefallen aus. Keine Ahnung, was hier stützt und was nicht.">
Kamui: "Ein bisschen wie Mikado... Kennt das hier jemand?"
Kallos: Solidarisieren, ans Wir-Gefühl appelieren, mit Metaphern und Wortspielereien um sich schmeißen: Check. Überzeugtes, einbeziehendes Lächeln in Verbindung mit graden Rücken: Jetzt auch check. Die Frisur, er strich sich einmal durch die Locken: Check.
<Riana sah zu Kamui und leckte sich die Lippen, um sie zu befeuchten, denn sie atmete schon ein wenig schwerer. "Ich kenne es snicht, aber ich denke, ich weiß, was du meinst. Ich würde es mit... Hm, wie heißt es noch mal...">
Antares: "... Was soll das sein?"
<Janine sorgte dann für die Extraportion weibliche Intuition gepaart mit 'Können diese Brüste lügen?' 0:)>
Kamui: "Du hattest echt ne verkorkste Kindheit." x.x
<Vangis sammelte Steine vom oberen Bereich um die Rutschmasse klein zu halten. Er versuchte es mit Erdbeherrschung, aber dafür war dieser Bereich noch zu gefährdet...>
Chochokpi: Da Chochokpi mit seinen abstehenden und leicht im Wege stehenden Flügeln nicht in die Höhle schieben wollte, griff er sich für seinen Teil hauptsächlich die Brocken, die die anderen schon aus dem Eingang des Stollens entfernt hatten und brachte sie noch
Riana: "Jenga!"
Kamui: "Oh jaa, da hab ich Janine immer abgezogen!" B) "Aber das hier ist leider ne Nummer größer und gefährlicher. Nicht, dass das hier noch mehr zusammenkracht."
Riana: "Mhm."
<Sethos blickte wieder in die Menge... o.o?>
Chochokpi: weiter weg, damit der Platz, an dem sich die Steine stapelten, nicht ausging und sich die Freunde am Ende nicht selbst den Rückweg abschnitten. Ob sie tatsächlich Gefahr liefen, das zu tun, sei mal dahingestellt, aber der Drache wollte trotz Grobmotorik
Chochokpi: nützlich sein.
Spielleiter: Die Menge war zuerst sprachlos doch dann ging allgemein doch eine eher positive Stimmung durch die Masse und auch wenn sicherlich nicht jeder begeistert schien, so waren einige doch interessiert...
Spielleiter: Skeptiker "Was soll das bitte für ein Schiff sein?? Ihr könnt viel erzählen... Aber bisher hat das Monster noch aus jedem Schiff Kleinholz gemacht!"
Sethos:
Janine: "Wir haben einen Experten zu Rate gezogen, der für uns die Baupläne zusammengestellt hat. Glaubt uns, so ein Schiff wie dieses wurde vorher wahrscheinlich noch nie konstruiert. Nennt mal ein paar Besonderheiten des Schiffes, Jungs!"
Spielleiter: Skeptiker 2 "Es dauert Wochen um ein gutes Schiff zu bauen und ihr wollt ein noch besseres bauen? Die Zeit läuft uns davon! Vielleicht noch 2 Wochen und die Flut ist hier..."
Sethos: "Was das für ein Schiff sein wird, werdet ihr so früh es geht, erfahren. Eine Besonderheit soll bspw ein Blasebalg sein, der bei schlechten Wetterbedingungen trotzdem ermöglicht, auf der turbulenten See und gegen das Monster in See zu stechen."
<Mara schaute während ihrer Arbeit immer wieder zu Vangis, wie der etwas anstellte, um sich etwas abzuschauen, da er Steine von oben nahm, nahm sie auch Steine von oben, Steine, von denen sie erachtete, dass sie lieb waren. >
Illium: "Und allein der Mast wird stark verhärtet und jeden normalen Mast wie ein Streichholz aussehen lassen. Natürlich wissen wir, dass der Schiffsbau aufwendig wird, aber mit dem Rumpf sind wir schon fast fertig."
Mara: Eine gewisse Anspannung, einen falschen Stein zu wählen, war aber da.
Illium: "Wir haben gute Leute, die kräftig und schnell anpacken können und die Flieger unter uns brauchen nicht mal Lastaufzüge, um an die schwer zu erreichenden Montagestellen zu kommen."
Janine: "Ganz zu schweigen von den Waffen. Das Monster wird sich mit riesigen Harpunen konfrontiert sehen! Euer Schmied selbst möchte uns unterstützen. Unsere Freunde legen gerade euren alten Stollen frei, um das Erz zu beschaffen!"
Kallos: "Das Schiff wird mit speziell auf die Beschaffenheit des Tiefenkaisers ausgerichtete Waffen ausgerüstet sein. Und je mehr Leute sich an dem Schiffsbau beteiligen, desto schneller wird es gehen."
Spielleiter: Skeptiker 3: "Wir wissen doch erst jetzt was es ist? Wie könnt ihr da passende Waffen haben?"
Spielleiter: Skeptiker 4: "Das klingt alles ein bisschen sehr utopisch"
Spielleiter: Optimist 1: "Ich finde das klingt besser als das was uns bisher vorgesetzt wurde! Wir sollten es versuchen!"
Spielleiter: Optimist 2: "Jaa, die Fremden haben eine Chance verdient! Sie haben auch die Brücken repariert!"
Janine: "Es handelt sich um ein riesiges Meeresungetüm. Die Konstruktierung der Waffe lag also auf der Hand. Und die Berichte unseres kleinen Helden hier unterstützen unsere Pläne nur!"
Janine: Und was Teliansi anging... Nun, sie überließ erst einmal Kallos und Illium das Feld, während sie sich selbst wieder flüsternd an den Jungen wandte. "Kommst du kurz ein paar Schritte mit da rüber?"
<Kallos war einen Moment *sooo* kurz davor, pampig zu werden, dass jeder der nörgelt, doch bitte erstmal eine bessere Idee haben soll, denn nörgeln allein war ja leicht. Aber nein, das wäre nicht sehr diplomatisch, deshalb wahrte er sein freundliches Gesicht>
<Janine nickte in Richtung Seitengasse, etwas weiter von der Menge weg.>
Spielleiter: Der kleine Junge sah immer noch mit großen Augen zu Janine... Irgendwann würde er sie heiraten!
Kallos: und seine Aufnahmefähigkeit.
Illium: "Große Bedrohungen verlangen nach großen Plänen, mit denen wir ihnen begegnen wollen! Standartwaffen und Fischerboote werden uns hier auf Dauer nicht weiterbringen."
Kallos: "Ein großer Fisch braucht eine große Harpune. Harpunen sind auf See die Waffen erster Wahl. Und da es ein großes Meerwesen ist, ist es eine große Harpune."
<Janine entfernte sich etwas von der Menge und ging in die Hocke, wobei sie Teliansi freundlich anlächelte. "Komm her, ich beiße auch nicht." "Ich möchte dir nur ein paar Fragen stellen, wenn du erlaubst." :)>
<Teliansi nickte "Ich erzähl dir alles was du willst" o:>
<Janine kicherte leise. "Okay, hmm... Ich würde dich gerne fragen, ob du den Tiefenkaiser wirklich gesehen oder ein kleines bisschen geflunkert hast?" "Keine Sorge, mir kannst du es sagen. Ich flunker auch manchmal und erzähls auch nicht weiter." ^-^>
Kallos: "Und wir sind überzeugt von dem Schiff. Mit der richtigen Panzerung wird es die Schläge des Tiefenkaisers abhalten. Also stimmen sowohl Angriff als auch Verteidigung."
Spielleiter: Team Stollen kam langsam voran, wurde aber mit jedem Stein der beseitigt wurde schneller und auch Vangis tat mit seiner Erdbeherrschung sein Bestes, so dass die Halbgötter zwar eine weitere Knochenarbeit bis zur Dämmerung erledigt und den Stollen frei
Spielleiter: gelegt hatten, mit seiner Erkundung aber bis zum Morgen warten wollten.
Illium: "Steuern werden wir das Schiff, während ihr weiterhin einen sicheren Abstand zum Tiefenkaiser haltet. Wir verfügen über besondere, göttliche Fähigkeiten, die das Monster bezwingen werden - gemeinsam mit den Harpunen!"
Spielleiter: .___.'
Spielleiter: "Woher wusstest du das...?" .__.
<Janine schmunzelte. "Dein spitzbübisches Lächeln hat dich verraten." "Ich glaube nämlich, dass das Monster wirklich sehr Furcht einflößend sein kann. Also ich hätte bestimmt geweint, wenn ich es gesehen hätte.">
Kallos: "Und den Kanonen. Kanonen hat es auch noch. " Wenn Kanonen nicht überzeugend waren, was dann?
<Janine legte ihre Hände auf ihre Brust und nickte. "Und ich glaube, dass viele andere Leute auch Angst haben. Die sind nicht alle so mutig wie du.">
Kallos: Na gut, die hatte ihr ursprüngliches Schiff auch gehabt und die hatten ihnen nichts genützt, aber das musste er hier ja nicht besonders herausstellen. Von der Grundidee waren Kanonen immer gut.
Janine: "Ich kann verstehen, dass du gerne Abenteuergeschichten erzählst. Wer nicht? Abenteuer sind schließlich cool!" "Aber wir versuchen euch ja zu helfen und Flunkereien könnten uns und alle anderen verwirren, verstehst du?"
Spielleiter: "Aber die hatten alle Angst und wussten nicht was sie tun sollten... da wollte ich ihnen wenigstens ein Gesicht geben" O:
Spielleiter: "Tut mir Leid... " .__.
<Janine löste ihre Hände von ihrer Brust um eine von Teliansis Händen in ihre zu nehmen und sanft zu drücken. "Und das ist so lieb von dir. Ich weiß deine guten Absichten wirklich zu schätzen. Du bist so mutig." :)>
Janine: "Und bald wirst du sicher selbst große Monster erlegen. Aber fürs Erste ist es besser ehrlich und in Sicherheit zu sein. Versprichst du mir, dass du dich daran hältst?"
Spielleiter: Die Skeptiker schienen langsam leiser zu werden, als eine andere Stimme erklang.
Spielleiter: "Das ist ja alles hochinteressant... und was soll das hier werden? Aufruf zum Aufruhr?"
Illium: <__<?!
Spielleiter: Die Schwarzwächter waren auf dem Plan erschienen und mit ihnen eine besonders unangenehme Person.
Illium: Oh, bitte nicht... -.-
Chochokpi: kratz, schürf, kram
Spielleiter: "Leute bitte geht wieder eurer Arbeit nach...", forderte die resolute Naira die Dorfbewohner auf.
Spielleiter: "Was fällt euch ein hier mit fixen Ideen um euch zu werfen und die Leute von der Arbeit ab zu halten? Die Zenitflut steht in den Startlöchern und dafür muss noch einiges getan werden!"
Kallos: 'Wir machen unsere Arbeit... Wir versuchen zumindest unsere Arbeit zu machen.... ._.' denk
Spielleiter: Gavins und Lilimu sahen nicht so aus als stünden sie mit Nairas Meinung überein, aber dennoch halfen sie mit die Versammlung auseinander zu treiben und die Leute nachhause zu schicken... Schließlich war Naira hier der Boss...
Illium: "Na, wenn es die Chefin der Schwarzwächter sagt, können wir wohl schlecht widersprechen."
Illium: "Doch behaltet unsere Worte im Hinterkopf, Bewohner Nagimes, zusammen können wir es schaffen!"
Spielleiter: "Wenn ihr irgendwelche Ideen und Lösungsansätze habt, dann kommt ihr gefälligst erstmal zu uns und wir entscheiden ob es durchführbar wäre... Ich meine, sicher... eine beeindruckende Rede... um Tölpel einzulullen und ihnen falsche Hoffnungen zu machen"
Spielleiter: "Wenn ihr irgendwelche Ideen und Lösungsansätze habt, dann kommt ihr gefälligst erstmal zu uns und wir entscheiden ob es durchführbar wäre... Ich meine, sicher... eine beeindruckende Rede... um Tölpel einzulullen und ihnen falsche Hoffnungen zu machen"
Spielleiter: "Aber wirklich? Ein Schiff? Das hört sich für mich sehr nach Hirngespinst an", grinste sie böse >:D
<Illium lächelte einfach nur. Man konnte schließlich nicht jeden töten.>
Kallos: "Wir haben Pläne und einen angefangenen Rumpf. Also schonmal ein bisschen mehr als bloße Gedanken."
Kallos: "Wir sind gerade dabei, das Eisenerz für die Harpunen zu besorgen. Wir sind in einem tatsächlichen Arbeitsvorgang." meinte er nüchtern.
Spielleiter: "Und wann wollt ihr den aus dem Boden gestampft haben?", meinte sie zynisch... "Mischt euch nicht zu sehr ein... die Leute sind schon verunsichert genug..."
Spielleiter: Mit diesen Worten ging die Schwarzwächterin und wies ihre beiden Adjutanten an, ihr zu folgen.
Illium: "S-C-H-Lampe." ^-^ raun
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BeitragThema: Re: LOG's   Do Dez 03, 2015 1:20 am



Die Zenitflut

- Part 12 -



Antares: Es war ein neuer Morgen angebrochen und ein Großteil der Halbgötter war in die Stadt zurückgekehrt während ein paar andere (Im Off) den frei gelegten Stollen erkundeten und vielleicht schon damit begannen Eisenerz zu sammeln.
Spielleiter: Die gestrige Rede hatte für Wirbel in der Bevölkerung gesorgt, doch die Schwarzwächter hatten ganze Arbeit geleistet um dagegen vorzugehen.
Spielleiter: Währenddessen studierte ein erlesener Teil die Schriften von Dovi und verglich sie mit dem bereits bestehenden Grundgerüst des Schiffes um zu analysieren was genau eigentlich noch benötigt wird, der Rest konnte sich erstmal in der Stadt eine Verschnauf-
Spielleiter: pause von der bisherigen Arbeit leisten.
Spielleiter: Obwohl es noch relativ früh war, herrschte auf den Straßen bereits Trubel als ein bekannter Fischer sich mit den Stadtwachen anlegte und seinen Unmut freien Lauf ließ... "Himmel, Arsch und Wolkenbruch! Ihr habt doch nicht mehr alle Becher in der Kombüse!!
Antares: "Halsabschneider, Süßwasserpiraten!!"
<Janine gönnte sich wirklich gerade eine kleine Erholungspause vom Trubel und schlenderte in den Morgenstunden durch die Stadt, ihre rechte Hand sanft auf ihren Babybauch gebettet. Doch anscheinend wollten die Menschen in dieser Stadt keine Ruhe haben.>
Spielleiter: Gavins und Lilimu hatten gerade Schicht als sich der hünenhafte Amra vor ihnen aufgebaut hatte. "Beruhige dich Amra... Die Chefin hat es nunmal so angeordnet und es ist zu deiner eigenen Sicherheit, das musst du doch verstehen"
<Kamui hatte sich mit Aurora eigentlich ein ruhiges Plätzchen suchen wollen, um über die Schiffskonstruktion zu sprechen, doch auch ihnen kam das Geschrei in die Quere, welches sie zum Hafen lockte.>
Zahra: <.< Zahra wand den Kopf und ihre Öhrchen aufmerksam dem Geschrei zu.
Spielleiter: Amra zeterte aber nur noch wilder "Ach was ihr Schwachköpfe!! Eure Chefin kann mich mal kreuzweise! Wer das Schiff eines Mannes verstümmelt, der verstümmelt ihn selbst!!"
Spielleiter: "Bleib ruhig... Wir wollten das nicht tun, aber du hast immer wieder gegen die Auflagen verstoßen und bist heimlich zum Fischen rausgefahren... Damit hast du nicht nur dich sondern auch eines der letzten beiden Boote gefährdet die uns von hier wegbringen"
<Kallos fand es wichtig, auch wenn gestern der Ausklang ihrer redlichen Bemühungen im Kommunikationssektor eher ernüchternd gewesen war, an dem sozialen Gefüge in der Stadt dranzubleiben, zu beobachten, Präsenz zu zeigen und wie es sich ergab, noch mehr.>
Spielleiter: ... wenn die Flut eintrifft... Bitte hör jetzt auf, sonst müssen wir dich unter Arrest stellen", ermahnte Lilimu ihn noch.
Spielleiter: ò.ó "Das könnt ihr Suppenkasper ja gerne versuchen!! Das ist immer noch mein Schiff!"
Janine: Ach du liebe Güte, machte diese Naira schon wieder Ärger? Langsam wanderte ihr Blick über die Szenerie und sie konnte auch andere Halbgötter erspähen, die den Konflikt zu beobachten schienen.
Janine: Die Menschen waren ihr hier gerade etwas zu aggressiv. Sie würde wohl lieber den anderen den Vortritt lassen. Schließlich wollte sie nicht das Risiko eingehen selbst wütend zu werden und aus Versehen irgendwen einfrieren.
<Mara gehörte zu denjenigen, die den Stollen erkundeten und erste Schürfungen machten.>
Spielleiter: "Ach leckt mich...", raunte der Fischer und schritt an den Schwarzwächtern vorbei über den Steg des Hafens.
Kamui: "Dass er auch so aufbrausend sein muss..."
Aurora: "Was?" <_< "Ich hab was von Schiffsverstümmelung gehört, das ist schlimmer als kleine Kätzchen zu schlachten."
<Kallos hörte schon von Ferne die laute Stimmenkullisse und je näher er kam, desto mehr konnte er hören. Oww weh, da begann er nun vollends: Der Inselkoller. Und er befürchtete, je näher die Zenitflut rückte, desto schlimmer würde es werden.>
Spielleiter: "Was soll das? Wo willst du hin?", rief Gavins dem Fischer nach, doch der antwortete nicht mehr, sondern schnappte sich eine Angelroute und ging bis zum Ende des Stegs um seine Ruhe zu haben und sich vom Meer ein wenig beruhigen zu lassen.
<Chochokpi lag auf dem Marktplatz und beobachtete die vorbeikommenden Menschen mit halboffenen Augen, vielleicht würde er so ein paar nützliche Beobachtungen machen.>
Chochokpi: Vielleicht würde er sich auch nur etwas ausruhen. Er wusste es nicht und ließ es auf sich zukommen.
Spielleiter: Der kleine Teliansi jedenfalls tat sein Bestes und berichtete jedem den er traf wie toll die Leute von der Gilde doch sind und trug damit entscheidend zur Mundpropaganda bei.
<Kallos legte den Kopf schief und schaute dem backenbärtigen Fischer hinterher: "Warum ist er denn so schlecht drauf?" wunderte er sich, er hatte nicht die ganze Auseinandersetzung mitbekommen, allerdings ein paar kreative und beachtliche Schimpfwörter.>
<Aurora versenkte die Hände in den Hosentaschen und schritt zu den Schwarzwächtern rüber. "Gibts Probleme, Jungs?">
<Kamui folgte Aurora in einem gewissen Abstand. >
Spielleiter: Die beiden Schwarzwächter schüttelten nur den Kopf und wollten gerade weiter gehen, als Aurora sie ansprach. "Hmm? Nein... Alles in Ordnung. Wir entschuldigen uns für die morgendliche Störung.."
Aurora: "Ja, ihr seid wirklich süß, was?" Sie beließ es dabei und schritt weiter den Steg entlang zu Amra, den sie ja bereits im Museum kennenlernen durfte.
Aurora: "Ahoi, Kapitän. Haben dich die Landratten gebissen oder was treibt einen Seemann dazu, andere Dinge zu schreien als 'Anker los' oder 'Rum her'?"
Spielleiter: "Arr... Ahoi....", grüßte er brummelig.
Spielleiter: "Diese Makrelenköpfe haben mir einfach das Steuerrad meines Schiffes abmontiert und unter Verschluss genommen... Jetzt kann ich soviel Anker los schreien wie ich möchte..."
Spielleiter: Amra schnaubte einmal wütend
<Aurora lachte einmal trocken auf. "Ohoho, mutig. Die haben wohl keine Ahnung, was passiert, wenn man ein Schiff kastriert. Bist rausgefahren, hm?">
<Amra nickte "War kein guter Fang, aber besser als nichts...">
Aurora: "Mhm. Dass der Tiefenkaiser da draußen rumschwimmt, ist dir aber bewusst?"
Spielleiter: "Der ist im Vergleich mit dem Meer auch nur eine kleine Nummer... Die sollen sich mal nicht so anstellen..." -_-*
Aurora: "Ein paar Leute hat er schon auf dem Gewissen. Niemand hier möchte, dass du dazu gehörst. Ich weiß, das Meer ist wie ein Magnet, aber das bleibt es auch noch, wenn wir den Tiefenkaiser erledigt haben und wir werden ihn erledigen."
Aurora: "Nur nützt dir deine Liebe zum Meer nichts mehr, wenn du Fischfutter geworden bist."
<Kallos schaute zum Ende des Steges, auf dem sich ein irgendwie harmonisches Bild abzeichnete, zwei naturraue Seelen, ungestüm dem Meer verbunden, das lief schon, wie Aurora das anging. Sein Blick glitt wieder zurück zu den Schwarzwachen.>
Kallos: Die beiden waren heute ohne ihre Chefin unterwegs? Er sah sich um, konnte aber ihre Gestalt jetzt nicht in der Umgebung ausmachen.
<Zahra hatte mit dem Seemannsgehabe nicht so viel am Hut <.< ... >.>
<Janine schloss einmal die Augen und atmete entspannt durch. Okay, Aurora machte das schon. Aber vielleicht hatten die anderen ja was zu erzählen. Sie lief zu Zahra, Kallos und Co. rüber. >
Janine: "Hallöchen."
Kallos: Vielleicht auch in Anbetracht dieses Umstandes schlenderte er locker auf Gavins und Lilimu zu: "Na, sorgt ihr auch schön brav für Recht und Ordnung? :)"
Kamui: "Na du? Hat dich das Geschrei auch angelockt?"
Janine: "Kann man so sagen." ^-^
Chochokpi: Der kleine Junge, den er vorhin mal geschäftig herumlaufen gesehen und zwitschern gehört hatte, machte, fand er, seine Sache sehr gut: Ein sehr eifriges Vögelchen.
Spielleiter: "Ach du bist das...", meinte Gavins knapp "... Ihr sorgt aber nicht schon wieder für Unruhe oder?"
Spielleiter: "Ich glaube sonst wird die Chefin explodieren... obwohl, eigentlich...", fügte Lilimu hinzu und grinste knapp.
<Chochokpi streckte seine Krallen aus und streckte sich, um dann näher an das Grüppchen, von dem er noch etwas abseits gelegen hatte: "Roaww :3" grüßte er in abstrakter Weise.>
Spielleiter: Amra brummelte etwas warf die Angel wieder aus... Er war jetzt bockig und brauchte ein bisschen Zeit zum Abkühlen.
<Aurora klopfte dem Seebären verständnisvoll auf die Schulter. "Ich wünsch dir nen guten Fang." Dann ließ sie ihn allein und kehrte zu den anderen zurück.>
Janine: "Der Ärger zieht uns wohl alle an." ^-^ "Wie geht es dem Seemann?"
<Aurora grinste. "Der wird wieder. Er erinnert mich an jemanden und die... wird auch immer wieder."^^>
<Kallos hob langsam beide Hände: "Unruhe stiften liegt nicht in unserer Absicht. Zumindest nicht in unserer Hauptabsicht. Wir wollen hilfreich sein. :)">
Spielleiter: "Das müsst ihr UNS nicht sagen... wir sind euch wirklich dankbar für die Brücken, aber bei den Oberen kommt es nicht so gut wenn jemand eigenmächtig die Initiative ergreift, besonders bei Fremden ist das immer schwierig..."
Spielleiter: "... Wenn die Chefin sich in ihrer Autorität gekränkt fühlt, dann wird sie eklig..."
Kallos: "Ja, ihr arbeitet ja täglich mit ihr zusammen, ihr müsst es wissen. Sagt mal, könnt ihr mir da nicht einen Tipp geben, wie wir sie vielleicht ein bisschen besänftigen können, dass wir nicht jedes Mal Gefahr laufen durch Worte und Blicke gehäutet zu werden
Kallos: . Nur einen kleinen Tipp."
Kallos: Das würde ihre Arbeit einfacher machen.
Kallos: Um Einiges einfacher.
Spielleiter: "Du bist lustig... Bisher haben wir es immer nur geschafft ihren Worten absolut Folge zu leisten und über ihre Witze zu lachen... Ansonsten muss man sie ertragen wie sie ist und es ist davon abzuraten sie zu provozieren, das macht es nur noch schlimmer"
Janine: "Wie wird denn so jemand Kommandantin? Entschuldigt, die Frage war unhöflich."
<Zahra kratze sich unauffällig an der Stirn um die Hand vor den Mund gelegt zu haben als ihr ein "Frag doch Riana." rausrutschte>
<Janine grinste Zahra breit an. "Ja, da ist ne gewisse Ähnlichkeit da, oder?" :D>
Spielleiter: "Naja, es heißt sie hat ..." wollte Lilimu anmerken, doch Gavins unterbrach ihn "Sie ist vielleicht nicht gerade der herzlichste Mensch... " Er räusperte sich einmal "Aber sie kommt direkt von einer Kadettenschule und hat laut Zeugnis herausragende
Spielleiter: Führungsqualitäten und..."
Spielleiter: Plötzlich krachte es ohrenbetäubend und Holz splitterte in hohem Bogen.
<Zahra sah leicht beschämt hoch ehe sie ebenfalls grinste und die Hand wieder herunter nahm. "Aber ganz dezent..." :D>
Kamui: O.O
Zahra: ó.o
<Zahra zuckte zusammen. Hatte Riana sie gefunden und gehört?! D:>
Janine: "Was-" O.O
Spielleiter: Amra drehte sich auf dem Steg überrascht um... doch der war nicht mehr da, zumindest nicht komplett... ein großes Stück war von einer Sekunde auf die nächste einfach verschwunden.
Spielleiter: O__O O__O
Spielleiter: O.O o.O
Zahra: D: "Weg vom Steg!!!" - oder eher dem ... Stumpf
Spielleiter: Die beiden Schwarzwächter waren wie vom Donner gerührt... was war denn da passiert?
Aurora: "Nein... VORSICHT!" ó.ò
<Amra blickte über den Steg ins Wasser, doch in der tiefblauen See erkennte er nur schemenhaft etwas, etwas dass direkt neben ihm durchs Wasser schwamm... Ein Wal?>
<Kamui trat zur Seite und spannte gleich seine Flügel auf. "Er muss da weg!!">
Janine: "Nicht, das Monster ist bestimmt dort!!"
<Amra sah zum Ufer zurück... Warum war er nur soweit raus zum Angeln? Achja, weil es da die besten Fangchancen gab... offensichtlich galt das nicht nur für Angler...>
Spielleiter: "Scheiße, Scheiße... Scheiße..."
<Kamui erhob sich in die Lüfte und flog gen Ozean.>
<Spielleiter überlegte ob er schwimmen sollte... Aber hier oben war er immer noch sicherer als im Wasser, welches plötzlich zu dampfen begann...>
<Kallos lauschte gerade noch den Worten der Schwarzwächter, als er sich zu dem Bersten umdrehte und seine Augen unruhig hin und herzuckten, um das Szenario zu erfassen: "Oh nein! D:">
Janine: Ó.Ò "Sei vorsichtig! I-ich kann nicht hinsehen!" ó.ò
<Chochokpi sträubte seine Flügel und setzte nach, um Kamui zu folgen und ihn zu unterstützen.>
Chochokpi: In ihm brach so ein bisschen der Herdeninstinkt aus, der sagte: Folge dem Leittier!
Amra: Das Ungeheuer musste einen Träger des Stegs erwischt haben, dann plötzlich knickte das letzte Stück weg, so dass der Fischer beinahe ins Wasser gerutscht wäre, sich aber verbissen an den Planken festhielt, während die Wassertemperatur um ihn herum anstieg
<Amra sah ein wenig reumütig ans Ufer... Kharma war wirklich das letzte...>
Kamui: Als der Steg absank, stürzte Kamui in einem Sturzflug hinunter und packte den Fischer an den Schultern, um ihn aus dem Wasser und hoch in den Himmel zu hieven.
Amra: Krachend stob das Wasser nun unter Kamui ausseinander und ein riesiges zähnestarrendes Maul dem fliegenden Halbgott, sowie den Fischer den er trug folgte, so schnell... das die beiden sich im offenen Maul des Bestie wiederfanden, welche sich Meter für
Amra: Meter aus dem Wasser schälte.
Zahra: Ó.Ò
<Janine schrie erschrocken auf und der Boden unter ihren Füßen gefor zu Eis, welches gleich splitterte. "KAMUI!">
<Kamui schlug einmal gewaltig mit seinen Flügeln nach oben, als er die Maul'wände' links und rechts neben sich sah. "Scheiße!!!">
Amra: Wie vom Donner gerührt erstarrten die beiden Wachen... So etwas haben sie noch nie zuvor gesehen! Der Kaiser hatte seinen Zug gemacht.
Amra: Die Kiefer schlossen sich krachend und nur im letzten Moment gelang es Kamui mit seinem Anhang dem sicheren Tod zu entgehen, während der Tiefenkaiser zurück ins Meer stürzte und dabei soviel Wasser aufwirbelte, dass eine kleineFlutwelle aufs Festland zuro
Amra: llte
Chochokpi: Das Ding hatte viel zu viele Zähne und ein zu großes Maul!
Aurora: "Ohoh, Deckung!" >.o
Amra: Nun lüftete sich auch die Identität des Ungeheuers, welches sich nun als riesenhafte Albtraumversion eines...
Amra: Abgrundhais entpuppte.
Zahra: Ô___Ô *Iegitt wasser. Sie duckte sich und hielt sich die Hand über die Augen.
Amra: Sein Körper war jedoch nicht grau oder blau, sondern einen bronzenen Braunton, der mit vielen Dunklen Streifen geschmückt war.
<Kamui flog so schnell ihn seine Flügel tragen konnten zum Festland und konnte auf den letzten Metern kaum Gleichgewicht waren, weil er so geschockt war, sodass erst Amra und dann er selbst eher unsanft aufkamen.>
Aurora: "Chops! Komm zurück!" ó.o
<Janine 's Herz hatte für einen Moment ungelogen ausgesetzt. Zitternd machte sie einen Satz auf Kamui zu und scheuerte ihm eine gewaltige Rechte mitten auf die Wange, ehe sie ihn fest in ihre Arme schloss. "Tu das nie wieder!!!!">
Amra: Das Wasser unter Chochopki begann zu sprudeln und kurz darauf schoss ein Wasserstrahl wuchtig in die Luft und diejenigen die bei der Überfahrt aufmerksam waren, erinnerten sich vielleicht daran.
<Chochokpi dachte eigentlich, dass er hoch genug wäre, um dieses Ding noch ein paar Momente fassungslos anzustarren, aber ein Rauschen machte ihn darauf aufmerksam, dass dem wohl nicht so war. Mit einer fixen bohrerartigen Roll-Ausfall-Parade versuchte er sich aus der Schussbahn zu drehen.>
<Kallos suchte vor dem Wasser hinter einem Faß Deckung.>
Spielleiter: Die kochende Wassersäule verfehlte Chochopki nur um Haaresbreite, aber der riesige Fisch drehte weiter seine Runden und die riesige Rückenflosse zerschnitt die See.
<Kamui hielt Janine fest im Arm, als die Flutwelle sie wegzuschwappen drohte, doch dank seiner übermenschlichen Kraft konnte er ihr trotzdem. Seine Wange tat etwas weh, nachdem Janine ihn geschlagen hatte, aber jetzt war er einfach nur froh, nicht gefresse>
Kamui: worden zu sein.
Spielleiter: "Ach du... Es ist der Tiefenkaiser!! Direkt vor unserer Haustür!!", griff der entsetzte Lilimu sich an die Haare, während Gavins nach Amra sah "Scheiße, er steht unter Schock..."
<Aurora wurde von der Welle, die ans Land rollte, mitgerissen und unsanft gegen die Seite einer Treppe gepresst, die sich in ihrem Windschatten befand. *hust* >.<>
Chochokpi: Maul, Maul, Zähne, nein, nein. Flucht. Er spürte den scharfen Windhauch an seinen Flügelspitzen, was seine Fluchtgedanken nur verstärkte und seine Flugrichtung gen Landmasse trieb.
<Aurora blinzelte sich das Salzwasser aus den Augen und blickte hoch zum Himmel. "Dieses verdammte Vieh! Beeil dich, Chops!" >
Chochokpi: Die riesige Silouette färbte die Küste dunkel. Und nun konnte man zweifellos erkennen, dass der sogenannte Tiefenkaiser wirklich riesig war. Da kam er sich so winzig und eindeutig am falschen Ende der Nahrungskette vor.
Chochokpi: flatter
<Janine hustete das Salzwasser aus und lugte über Kamuis Klammergriff hervor. "A-Abgr-" ó.ò>
Spielleiter: Der gewaltige Haifisch blieb in der Nähe und weitere Wassersäulen stiegen bedrohlich hinter Chochokpi empor, verfehlten diesen jedoch... Doch das Meer geriet in Unruhe und immer wieder schwappten Wellen empor und griffen nach dem Landesinneren.
Kamui: "Was, ehrlich?! So einem Ding seid ihr begegnet?!"
Janine: "Jaaah, aber das war winzig im Vergleich zu... dem da!" D:
<Riana kam gerade am Hafen an. Ihre Augen fixierten Chochokpi und sie rief den anderen zu: "Was ist denn hier los?" Eilig hastete sie zu Aurora, während jeder ihrer Schritte ein lautes Platschen verursachte. Sie reichte ihr eine Hand. >
<Kallos fühlte sich durchweicht, aber das war im Vergleich zu der Bedrohung im Wasser ein Luxusproblem.>
<Aurora griff nach Rianas Hand und zog sich wieder auf die Beine. "Tiefenkaiser..." Sie selbst stand noch immer etwas unter Schock. Sie kannte einige Meeresmonster, aber das hier war wirklich ne andere Hausnummer.>
Spielleiter: Die Schwarzwächter sahen sich schnell um... "Mit dem Biest im Hafen kommt die Zenitflut schneller als es uns lieb ist!! Wir müssen etwas dagegen tun!!!" D:
<Riana wandte sich zum Meer, während eine weitere Welle sich bedrohlich aufbäumte. Von dem sogenannten Tiefenkaiser hatte sie noch nie gehört. Ihr Blick war schockiert und ratlos zugleich.>
Kamui: "Hat irgendwer nicht vorgelesen, dass Dovi meinte, es handle sich um eine abnormale Kreatur? Vielleicht ist es ja ein Super-Abgrundhai." x.x
Spielleiter: Die Welle rauschte über den Hafen und fraß sich bis in die Stadt, diejenigen die sie rechtzeitig sahen hielten sich fest... der kleine Teliansi hatte jedoch weniger Glück und die Fluten waren im Begriff ihn ins Meer zu reißen.
Spielleiter: "Hiiiilfeeee!!", schrie er und ruderte mit den Armen als das Wasser zurückfloss und ihn mitriss.
<Janine hatte bereits am Anfang erwähnt, dass sie Abgrundhaie nicht mochten. Okay, die letzten hatten ihr unter Wasser ihre Luftblase geraubt und sie fast kläglich ersticken lassen. Aber dieses Ding hätte fast ihren besten Freund gefressen!>
Janine: Das bedeutete Krieg!
<Riana schritt seitlich, immer noch wie gebannt starrend, auf Kamui, Janine und Kallos zu. Sie bemerkte zu spät, wie Teliansi an ihnen vorbeiglitt und ins Meer gerissen wurde: "Haltet ihn!">
Spielleiter: Das Wasser holte sich natürlich nicht nur Teliansi, auch Fässer und Kisten die im Hafen gestapelt waren, wurden von der Wucht der Welle erwischt und verselbstständigten sich.
<Chochokpi hatte mittlerweile unter sich wieder Land, er wollte aber nicht wieder zurück auf den Boden, weil er sich dann eingeschränkt fühlte. Er zog eine kurvige Bahn in die Luft, als er den Hilfeschrei hörte, die Quelle ortete und den kleinen Jungen anpeilte.>
<Riana hatte sich an einem Mast festgehalten, doch ein Fass von hinten riss sie glatt von den Füßen. - platsch ->
Spielleiter: Gavins hielt sich an einem Mast fest und hielt dabei den angeschlagenen Amra fest, damit dieser nicht auch ins Meer rutschte.
<Chochokpi ging in einen raschen Senkflug, um nach Teliansi zu greifen.>
<Kamui sah Teliansi, doch was er auch sah, war eine Masse an Fässern, die auf Janine und ihn zurollten. Chochokpi war noch in der Luft und... ah, er hatte ihn entdeckt, sehr gut! Nichts wie weg hier!>
Spielleiter: Die riesige Rückenflosse die mehrere Meter aus dem Meer aufragte, rauschte direkt auf den im Wasser schreienden Jungen zu, doch drehte er ab, als dieser von Chochokpi gepackt und weg getragen wurde.
Spielleiter: Doch als der Fisch abrupt abdrehte verdrängte er genug Wasser für eine weitere Welle.
<Kamui umklammerte Janine noch fester und breitete seine Flügel aus, um sich mit ihr aus der Gefahrenzone zu befreien, doch leider gewann er nicht schnell genug an Höhe, sodass die Fässer die beiden auseinanderrissen und zu Boden drückten.>
Spielleiter: Mit Akale kam eine weitere Schwarzwächterin angerannt "Gavins! Lilimu! Was ist hier los??! Ach du meine Nase!!" D:
Kallos: Bevor er sich irgendwie Gedanken machen konnte, was die anderen und er, die so verschwinden klein gegen diesen Megahai waren, jetzt akut gegen dieses Monstrum machen konnten - noch hatten sie ja kein fertiges Schiff mit Riesenharpunen -
<Riana überflutete eine weitere Welle an Wasser, die der Hai beim Abdrehen verursacht hatte. Sie schwappte hin und her, wusste nicht, in welche Richtung sie glitt. Sie schnappte nach Luft und versuchte ihren Blick in eine orientierende Richtung zu lenken. >
<Janine kugelte sich noch im letzten Moment wie ein Embryo zusammen, um ihren Bauch vor den Fässern zu schützen, doch eines davon knallte ihr gegen den Kopf, sodass ihr erst schwarz vor Augen wurde, ehe sie wegdämmerte.>
<Kamui wurde von den Fässern getroffen, jedoch konnte er sich auf den Beinen halten und bahnte sich seinen Weg zurück zu Janine durch, um sie hochzuhieven.>
Spielleiter: Teliansi schrie wie am Spieß und ruderte panisch wild mit den Armen... Er dachte schon sein letztes Stündlein hätte geschlagen.
Kamui: "Dieses verdammte... wir müssen... raus hier und das Vieh loswerden..." >.<
Kamui: "Wir sind zu wenige!!" rief er. "Wir können es nicht besiegen, nicht so... Aber es muss hier weg!"
Kallos: wurde er von der zweiten Flutwelle von den Füßen geholt, da er sich von seinem Fass einige entscheidende Schritte entfernt hatte, um die Straße weiter hochzuwaten.
Spielleiter: Die neue Schwarzwächterin wurde von der Flutwelle erfasst und rammte ihr Schwert in eine Hauswand um sich daran festzuhalten. Schnaubend prustete sie und schnappte nach Luft.
Spielleiter: "Akale... Amra steht unter Schock! Er muss weg hier... ABer wir müssen irgendwas tun!!", rief Lilimu der Wächterin zu.
<Aurora versuchte auf der Treppe hinter ihr an Höhe zu gewinnen. Es muss hier weg! Witzig! Wie denn? Das Ding war riesig und groß und... riesig! Was konnte ein riesiges Wesen spontan aufhalten?!>
<Aurora bezweifelte nämlich, dass ihr Laserstrahl den Tiefenkaiser auch nur irgendwie beeindrucken würde. -.->
Spielleiter: Gavins hievte Amra empor und trug ihn ein Stück... Diese Wellen waren praktisch nur eine Begrüßung, doch trotzdem heftig und zermürbend zugleich.
Kallos: Besagtes Fass wurde jetzt auch weggespühlt. Er ruderte mit den Armen, um neuen Halt zu finden und nicht vor die Haie zu gehen. Seine Finger fanden gerade so einen Pfosten.
Kallos: Nur verschwommen sah er, dass sich Frachten lösten und mitgerissen wurden. Himmel... wenn die jemanden erwischten.
<Kamui kämpfte gegen die rückwirkende Strömung an und bewegte sich hinter Aurora die Treppe hoch, um den sicheren Höhenvorteil des Hafens zu erreichen. Doch das war ihm nicht genug. Er kletterte auf das Dach des Hafengebäudes und erst dort legte er Janine>
Spielleiter: Die Zivilisten hatten mittlerweile gemerkt das etwas nicht stimmte und waren größtenteils in ihre Häuser geflüchtet... Manche haben sich auf die Dächer zurück gezogen um das Schauspiel zu verfolgen!
Kamui: ab und untersuchte sie schnell mit seinen heilenden Händen.
<Riana war ein wenig Richtung Meer gespült worden, doch ihre Blick war nun der Stadt zugewandt. Sie rappelte sich pitschnass auf die Treppe zu, auf der Aurora sich befand. S>
Riana: -S
Aurora: "Was können wir da machen?! Selbst unsere Elemente sind nicht mächtig genug, um größeren Schaden anzurichten. Nicht gegen das da."
Spielleiter: Der gestreifte Körper des Tiefenkaisers schwamm jetzt ganz dicht am Ufer entlang, was sich auch darin zeigte, dass die Wassertemperatur in diesem Bereich anstieg und sich ein Dampfvorhang bildete
Chochokpi: "Ruhig mein Kind. Es wird alles gut, ich hab dich und bring dich in Sicherheit." brummte er mit einem rein beruhigenden Singsang in der Stimme.
Kamui: Ein Riss... im Eis? Musste vom Aufprall gekommen sein. Aber das Kleine würde ihn schon wieder schließen. "Warte hier..." Dann sprang er vom Dach hinunter zu den anderen.
Riana: "Ist sie okay?", rief sie Kamui zu und kämpfte sich die Treppen hoch.
Kamui: "Na klar, nur ein Schlag auf den Kopf. Da gibts nicht so viel zu erschüttern." sagte er mehr, um sich selbst zu beruhigen. Er würde sich nachher genauer damit befassen, aber jetzt musste erstmal das Ding hier verschwinden.
Kamui: "Vorschläge?"
<Chochokpi steuerte eines der höheren Häuser an, um Teliansi vorsichtig auf dessen hohen Balkon abzusetzen.>
Aurora: "Waffen? Zwecklos. Einzelne Elemente? Vermutlich weniger. Vielleicht eine Konvergenz?"
Spielleiter: Der Junge würde diese Nacht gut schlafen...
Kamui: "Womit? Du bist hier gerade die einzige, die elementaren Schaden macht. Und ich will das Ding nicht mit Zähnen angreifen."
Aurora: "... Die Kanonen!? Pochikochs Haus! Es hat doch Kanonen auf den Mauern!"
<Kallos hangelte und kämpfte sich, durch Treibgut und Wasser auf leicht umständliche Weise zu dem Versammlungs- und Beratungspunkt der anderen vor. Er war weder besonders schnell, noch besonders geschickt, aber beseelt von dem Gedanken, nicht gefressen, >
Aurora: "Das Ding ist doch ne Festung! Die pissigen Landratten nutzen die, um Piraten abzuwehren oder zu versenken. Den Spieß können wir umdrehen."
Kallos: gekocht oder ersäuft zu werden.
Kallos: gekocht oder ersäuft zu werden.
Kallos: Wie hatte er am Vortag noch gesagt: Kanonen, Kanonen waren immer gut. Viel mehr bekam er auch nicht mit, weil ihm das Blut aufgeregt in den Ohren rauschte und er Reste von Salzwasser ausspuckte.
<Kallos war weiß im Gesicht. An seinem Stressmanagement musste er noch arbeiten.>
Kamui: "Könnte funktionieren! Okay, ne andere Möglichkeit haben wir nicht. Kannst du damit umgehen?"
Aurora: "...bitte." o.ô
<Riana grinste bei der Frage. >
Aurora: "Ich könnte aber Hilfe gebrauchen. Die anderen müssen mit irgendwas schießen, Pfeilen, Elemente, egal!"
Kallos: Selbst er merkte, dass Kamuis Frage dumm gewesen war.
<Riana beschwor einen Bogen und Pfeile dazu: "Sollte machbar sein.">
<Kamui nahm ebenfalls seinen Bogen zur Hand. >
Aurora: "Kallos, du hilfst mit den Kanonen!"
<Kallos hob ratlos einen Finger, da er jetzt nicht so direkt irgendwelche Geschosse zur Hand hatte, krümmte ihn aber bei Auroras Anweisung wieder ein: "Ok.">
Aurora: "Okay, dann auf zur Festung!" ò.o
<Aurora setzte sich in Bewegung und lief am Hafen entlang zu Pochikochs Haus.>
<Chochokpi bog seinen Hals, um den Jungen von allen Seiten anzuschauen, und nach Verletzungen abzuchecken: "Geht es? Tut dir etwas weh?" >
<Chochokpi wollte schon wieder zurück, um seine Kameraden zu unterstützen, aber er wollte sich vorher überzeugen, dass der Junge versorgt war und nicht direkt umkippte.>
Spielleiter: Der Gewaltige Hai drehte seinen Runden und tauchte dann ab, ehe eine weitere Welle entfesselt wurde... Größer als die Vorangegangenen...
<Riana meinte zögernd: "Sollen wir Janine hier liegen lassen?">
Spielleiter: Gavins und Akale hatten sich Amra über geworfen und schleiften den Hühnen gemeinsam aus der Gefahrenzone, während Lilimu ihnen Deckung gab. "Da kommt noch eine ! Festhalten", schrie er.
Kamui: "Ich nehm sie mit zur Festung, da ist es wohl sicherer als hier am Strand." ó.o
<Riana blickte auf sie hinab und hob dann langsam... ganz alngsam den Kopf und den Blick zum Wasser. O.O>
Kamui: "Schnell, in Deckung!!!"
<Kamui schwang sich schnell wieder hinauf aufs Dach und hob Janine hinter dem Rücken und unter den Kniekehlen hoch. "Weg, weg, weg!">
<Riana ließ sich nicht zwei Mal bitten. Sie rief: "Pack sie!", und rannte dann selbst los, sprang auf der anderen Seite vom Dach um hinter dem Gebäude Schutz vor der direkten Flut zu haben. >
<Kallos horchte auf, als eine neue Flutwelle angekündigt wurde. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass der Tiefenkaiser heute eine richtige Scheiß-Laune hatte. D: >
<Aurora hörte das Rauschen von der Seite und hastete schnell den Hügel hinauf zu Pochikochs Haus. Da wurde sie auch gleich auf die Rotwachen aufmerksam, die vor dem Eingangsbereich standen. "Der Tiefenkaiser wütet am Hafen! Lasst uns an die Kanonen!">
Aurora: "Wir knallen ihn ab!"
<Kamui sprang von einem Dach zum nächsten und hoffte, der Flutwelle so entkommen zu können.>
<Kallos hielt sich an ganz eng an Aurora.>
Janine: "Was...?" ~.~
Janine: Aua, Schädel... >__<!
Kamui: "Alles okay? Wir schießen das Ding jetzt mit Kanonen ab."
Janine: "Mhm..."
<Riana wartete, bis die Welle zurückging und machte sich dann auch auf dem Weg zum Pochikochs Haus. >
Spielleiter: Amias und Karem die Dienst hatten sahen die Piratin argwöhnisch an. Sie hatten von dem Trubel nur durch die Geräuschkulisse etwas mit bekommen, aber noch nichts von einer akuten Bedrohung bemerkt.
Kamui: Als Kamui weit genug vom Ufer entfernt war, sprang er von den Dächern, um die letzten Meter bis zu Aurora zu überbrücken. "Wir müssen an die Kanonen!"
Spielleiter: "Erzähl keinen Scheiß... Ohne Genehmigung kommt ihr hier nicht rein!", zischte der Dunkle Amias, ehe sein Kollege hinzufügte "Verpisst euch..."
<Aurora deutete energisch auf das Ufer. "Da unten spielt die Unterwelt Violine! Wenn ihr wollt, dass weitere Menschen sterben, fein, aber wenn ihr wirklich wollt, dass hier was geschieht, dann lasst uns unsere Arbeit machen!" ò.ó>
Kallos: "Dieser Megahai setzt gerade die halbe Insel unter Wasser, uns ist nicht nach scherzen zumute, es ist ernst, bitte lasst uns rein."
Aurora: Es konnte ja wohl echt nicht wahr sein, dass hier jeder verdammte Wachmann meinte, sich hier aufspielen zu müssen!
Spielleiter: "Wir lassen uns doch nichts erzählen... Keiner hat den Tiefenkaiser bisher gesehen... An die Kanonen kommt ihr nicht!" ò.ó
Chochokpi: Telisani sah noch lebendig und an einem Stück aus, etwas blass um die Nase, aber das war nur zu verständlich nach den Geschehnissen und würde schon wieder werden. Er hoffte darauf, dass die Bewohner des Hauses entspannt damit umgingen, dass sie temporär
Spielleiter: Karem schritt etwas vor und blickte zu Amias zurück "Ach du Scheiße...!!! Alter!! Die Stadt steht unter Wasser!"
Spielleiter: "Was? Das kann nicht sein?!"
<Riana kam bei den anderen an.>
Riana: "Worauf genau warten wir?"
Chochokpi: einen weiteren Gast im Haus hatten. Aber das Kerlchen schien mit seiner Präsens allseits bekannt zu sein und wer konnte einen so süßem Kind schon widerstehen? (wenn ich mal so sagen darf)
Aurora: "Darauf, dass sie die Güte erweisen, uns ihre Leute retten zu lassen!" ò.ó
Spielleiter: Die beiden waren zwar verpflichtet auf ihren Positionen zu bleiben, allerdings waren sie als Stadtwachen in Krisenzeiten auch für die Sicherheit der Bevölkerung zuständig... mit allen Maßnahmen"
Spielleiter: "Wir müssen was tun... Wo ist Asterna?", fragte Karem seinen Kameraden der immer noch ein wenig ungläubig drein blickte "Was soll denn der Scheiß?!! SOWAS passt auch nur wenn ich Dienst habe!" Ò.ó
Aurora: "Wenn wir Scheiße bauen, könnt ihr uns hängen. Deal?! LASST ihr uns dafür durch? JETZT?"
Kamui: o_o "Ähm... Aurora... ?"
Aurora: "WAS?!" ò.o
Kamui: "Ach nichts..."
Kallos: D: Das nannte man in Fachkreisen wohl lange Befehlswege.
<Riana meinte: "Wir könnten sie auch einfach ausnknocken.">
Kamui: "Dann werden die anderen sicher neben dem Tiefenkaiser auch noch Angst vor uns haben." ... "Bitte lasst uns durch."
Chochokpi: Damit zurück zu den anderen. Auf eiligen Schwingen durchmaß er das Stadtareal, bemerkte, die umherstreifenden Dunstschleier, stellte fest, dass zumindest aktuell niemand sonst mehr akut Gefahr lief, zu ertrinken, die Leute hatten die Gefahr erfasst,
Chochokpi: und orientierte sich, dass er die anderen an Pochikochs Anwesen wiederfand.
Chochokpi: ... Naja, zumindest die meisten Leute hatten die Gefahr erfasst, der Rest weigerte sich, sie durchzulassen.
Spielleiter: Die Schwarzwächter mit dem ausgeknockten Amra kamen nun verspätet ebenfalls nach "Wir haben es nicht mehr bis zur Glocke geschafft... HÖCHSTE ALARMSTUFE!!!", rief Lilimu schon von weitem...
Aurora: "Allmählich könntet ihr uns aber auch einfach mal vertrauen!"
Spielleiter: Nun waren auch die beiden Rotwächter vom Ernst der Lage überzeugt "SCHEIßE NOCH EINS! BEI DEN TITTEN KALIS NOCHMAL, WOZU HABEN WIR DIESE GLOCKE WENN IHR SIE NICHT BENUTZT!!", schrie Amias die Schwarzwächter wütend an.
Spielleiter: Doch die Dringlichkeit kam an und die beiden Rotwächter verließen ihre Türsteherposition um ihrer Verteidigerrolle gerecht zu werden und eilten die Treppen zu den Kanonen empor.
<Aurora schnaubte und lief den Wächtern hinterher>
<Kamui stürmte ebenfalls die Stufen hinauf. >
<Riana folgte. >
Kallos: >_> Sich in dieser Situation noch an einer Glocke aufzuhängen, kam ihm etwas irrelevant vor, aber gut, so war ihre Struktur, da wollte er sich als Außenstehender nicht so sehr reinmischen. Hauptsache, sie kamen weiter.
Spielleiter: "Das ist ja wie Kotzen und Durchfall gleichzeitig!!", beschwerte Karem sich naserümpfend und die beiden Wächter rannten zu den vier Kanonen, die auf der Mauer standen und auf den Hafen gerichtet waren.
Spielleiter: Der Tiefenkaiser hatte den Hafen noch nicht verlassen und immer wieder schwappte das Meer über die Kaikante und an der Wasseroberfläche trieb mittlerweile bereits eine Menge Treibgut.
<Aurora stürmte mit den Rotwächtern ebenfalls zu den Kanonen und schnappte sich eine von ihnen. "Kallos, nimm die zu meiner Linken!!">
<Kamui legte Janine wieder ab und stützte sie vorsichtig an die Mauer, ehe er seinen Bogen zückte. "Bereit, Riana?">
Spielleiter: Die riesige Rückenflosse war deutlich zu sehen... wie ein Todesomen kreiste sie im Hafenbecken und wie bei einem Eisberg lugte nur ein kleiner Teil des mehr als 30 Meter langen Haifisches aus dem Wasser.
<Riana stellte sich an die Mauer um einen Blick auf das Wasser zu haben. "Aber sicher." >
<Kallos stellte sich, wie befohlen, an die Kanone zu Auroras Linken, schaute dann allerdings ziemlich ratlos zu der Piratin: Wie bediente man sowas nun?>
<Kamui spannte die Sehne seines Bogens und zielte auf das Monster.>
Spielleiter: Amias und Karem standen nicht sinnlos herum, sondern machten sich nützlich in dem Amias auch eine Kanone besetzte, während Karem los rannte und Wassereimer holte.
<Aurora schnippste in Richtung Kanonenkugellager und schnappte sich eine davon, um sie vorne in die Kanone zu stecken. Dann stopfte sie das Rohr und brachte es in Stellung. "Ich zünde an.">
<Chochokpi flog von außen auf die Mauer, weil er es mit seinen einigermaßen kurzen Beinen nicht so mit menschgemachten Treppen hatte.>
<Riana richtete ihren Bogen ebenfalls auf das Monster aus. Sie neigte ihn ein wenig in die Höhe und begann dann Pfeil nach Pfeil abzuschießen. >
Aurora: "Achtung... Fertig... FEUER!" BUMM
<Kamui schoss den Pfeil nach der Kanonenkugel ab.>
Spielleiter: Amias feuerte nun ebenfalls. BUMM
Kallos: Na gut, also eine Kanonenkugel zu holen und vorne reinzustecken, das bekam er hin.
Spielleiter: Diese Kanonen waren außerordentlich präzise und obwohl der Tiefenkaiser echt relativ weit entfernt war, verfehlten beide Kugeln ihr Ziel äußerst knapp.
<Riana spürte eine Erschütterung, doch sie ließ sich nicht lange beirren. Ein rhythmisches Sirren vibrierte durch die Luft. >
Spielleiter: Platschend stoben die Wassersäulen empor.
<Kallos nahm eine mit beiden Händen, sie wog schwer und kompakt in seinen Fingern und hob sie sich vor die Brust, um sie an der Kanone besser in den Lauf drücken zu können.>
<Janine war noch immer schwindelig, aber allmählich nahm sie wieder etwas war und versuchte, sich an der Mauer festzuhalten und sich hochzuhieven...>
Spielleiter: Amias nahm eine der Bürsten und reinigte den Kanonenlauf von Staub und Rückständen, ehe er den heißen Stahl mit Wasser übergoss um ihn runter zu kühlen.
Kallos: Dann starrte er über den Kanonenhals hinweg, blinzelte ein, zweimal, und musste in seinen Taschen wühlen, um seine Brille zu greifen und sie sich auf die Nase zu setzen, der Tiefenkaiser war zwar nicht zu übersehen, aber er wollte ja auch am richtigen
Aurora: "Mistvieh..." Sie steckte eine zweite Kanonenkugel in den Lauf und stopfte sie, ehe sie zu Kallos blickte, um zu prüfen wie weit er war. "Klappts?"
Spielleiter: Dann erst nahm er eine weitere Kugel und füllte sie oben in den Lauf.
Aurora: Sie brachte ihre Kanone wieder in Stellung.
<Riana visierte den Tiefenkaiser sehr genau an. Sie glaubte zwar nicht, besonderen Schaden anzurichten, doch sie wollten ihn zunächst einmal verjagen, sodass sie ihn unbedingt nerven musste.>
Kallos: Ende treffen. Schließlich korrigierte er den Stand des Rohrs entsprechend. .... "Ähm, Feuer?"
<Aurora schnippste Kallos und ihre Lunte gleichzeitig an. BU-BUMM>
<Kamui ließ drei weitere Pfeile folgen.>
Spielleiter: Amias zündete ebenfalls. KAWUMM
Spielleiter: Die Drei Kanonenkugeln waren außerordentlich gut platziert und krachten auf den riesigen Haifischkörper, wobei eine direkt gegen die Rückenflosse knallte, die sich jedoch als ausgesprochen robust erwies.
Kallos: In der Zeit, in der andere zwei Schüsse abfeuerten, brachte er somit zwar am Anfang nur einen zustande, aber für ihn war es das erste Mal, in dem er sich wacker schlagen musste.
Spielleiter: Der riesige Hai drehte nach diesen nervigem Bombardement aus Kanonen und Pfeilen jedoch ab und verschwand im tiefen Blau des Meeres so schnell wie er aufgetaucht war.
<Kamui atmete aus. =O=>
<Kallos nahm sich einen Augenblick Zeit, um zu beobachten, wie die Kanone nach dem Schuss gereinigt und gekühlt wurde und tat es mit leicht ungelenken, aber entschlossenen Bewegungen nach. Er verbrühte sich nur ein bisschen am Lauf.>
Spielleiter: Amias feuerte jedoch noch ein weiteres Mal um dem Fisch zu zeigen, dass er besser auch verschwunden bleiben sollte...
Aurora: Erst jetzt reinigte Aurora die Kanonen ebenfalls.
<Kallos schleppte eine weitere Kugel zu seiner Kanone und versenkte sie mit konzentrierter Miene in den Lauf. Als er seine Zieleinstellung überprüfte, stellte er fest, dass der Tiefenkaiser zumindest für den Moment das Weite suchte.>
<Riana s Pfeilhagel setzte einen Moment aus. Der leere Köcher verschwand, während Riana tief ein und ausatmete. Sie beschloss, Pfeil um Pfeil zu beschwören und abzuschießen. >
Spielleiter: "Bleib wo du bist du elendes Mistvieh!!", schimpfte der Rotwächter dem Riesenhai nach der heute das Nachsehen hatte.
Spielleiter: "Gute Arbeit", nickte Karem seinem Kollegen zu "Die Luft ist rein"
<Riana schoss einen letzten Pfeil und ließ den Bogen sinken. >
<Kallos stellte einen flacheren Winkel ein und korrigierte die Richtung. Da Amias noch einen Schuss abgegeben hatte, war er sich unsicher, ob sie noch weiterschießen sollten. Er schaute erstmal zu den anderen, wie sie es hielten.>
<Chochokpi bleckte gegen den verschwindenen abnormalen Abgrundhai die Zähne und fauchte und grollte: "Genau, husch, weg mit dir!">
Chochokpi: Das war ein rein psychologischer Effekt, aber immerhin.
Janine: "Gut gemacht."
Kamui: "Wir müssen uns mit dem Schiffsbau unbedingt beeilen..."
Aurora: "Stimmt, hey Rotwächter!"
Spielleiter: Grimmig blickten die beiden zu der Piratin "Eure Aufgabe hier wäre dann jawohl getan"
Aurora: "Ihr seht ja, mit was für einem Koloss wir es da zu tun haben. Vielleicht sind euch schon Gerüchte an die Ohren gedrungen. Sie sind wahr. Wir wollen ein zähes Kriegsschiff bauen und riesige Harpunen gegen das Vieh einsetzen."
Aurora: "Berichtet Asterna davon, wir können jede Hilfe gebrauchen. Sie selbst darf gerne einen Einblick in die Pläne haben."
<Riana ließ den Bogen verschwinden. >
Kallos: Ja, Kanonen, Kanonen waren immer gut. Er konnte es nur wiederholen. Er war erleichtert, aber solange der Megahai nicht erlegt war, konnten sie sich wohl kaum zurücklehnen und entspannen.
<Kallos atmete aus und wischte sich den kalten, salzverkrusteten Schweiß von der Stirn.>
<Kallos stimmte dem, was Aurora sagte, vollkommen zu: "Bitte." fügte er mit Nachdruck hinzu.>
<Riana mischte sich ausnahmsweise mal nicht ein. >
Spielleiter: "Hmmmpf..."
Spielleiter: Die beiden sahen sich kurz an und gaben den Halbgöttern dass das Zeichen zu verschwinden.
Spielleiter: Sie würden sich erstmal beraten müssen
<Riana seufzte genervt und begab sich zur Treppe. >
Kallos: Das war schonmal ein geringfügig besseres Zeichen als ein direktes Nein.
<Aurora nickte, dachte jedoch 'KRAKATAUAAAA Ò___Ó'>
<Aurora entfernte sich lieber, ehe sie ausrastete...>
<Kamui zog Janine auf die Beine und nahm sie wieder in die Arme. "Komm mit, wir machen Doktorspiele.">
Kallos: Der Vorschlag war in ihren Köpfen und hatte dort Gelegenheit, sich zu entfalten.
Janine: "Warum sind deine Doktorspiele immer so unerotisch und vorwurfsvoll?" ~_~
Kamui: "Das ist mein Job."
<Kallos schaute die beiden Rotwächter einzeln an und deutete ein leichtes Lächeln an: "Wir sehen uns. Auf Wiedersehen.">
<Kallos hatte das Gefühl, dass dank dem Tiefenkaiser 'Zerschlagen' langsam sein neuer allgemeiner Gesundheitszustand wurde.>
<Chochokpi sprang von der Mauer, um in einen Gleitflug überzugehen und unten auf die anderen zu warten.>
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Janine
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BeitragThema: Re: LOG's   Mi Dez 09, 2015 10:09 pm



Die Zenitflut

- Part 13 -



Spielleiter: Nach dem wilden Aufeinandertreffen mit dem riesigen Seeungeheuer hat das Team, welches Dovis Baupläne mit dem Grundgerüst des Schiffes abgeglichen hat in der Unterkunft alle Halbgötter zusammen getrommelt um einen konkreten Plan zur Fertigstellung der Vergeltung in Angriff zu nehmen. Dabei lag eine Liste aller fehlenden Bestandteile vor und ein großer Tisch war für die Sitzung vorbereitet und gedeckt worden, wobei Janine es sich nicht hatte nehmen lassen für die Deko zu sorgen.
Spielleiter: Natürlich war niemand gezwungen dieser Versammlung beizuwohnen, allerdings war die Anwesenheit möglichst vieler Mitglieder der Gruppe doch erwünscht...
<Antares war größtenteils bei der Gruppe gewesen die sich um die Analyse der Pläne gekümmert hat und saß bereits am Tisch. Er studierte die Pläne und wartete darauf dass die anderen wohl erscheinen würden.>
<Aurora befand sich selbstverständlich bereits mit Antares im Gebäude und studierte ebenfalls die Pläne. Immerhin handelte es sich um ein Schiff und wenn sie die Vergeltung nicht steuern dürfte, dann würde es wahrscheinlich bald Tote geben.>
<Janine verstand nichts von Plänen oder Buchstaben, aber ihr himmelblaues Kleidchen besaß einen einladenden Ausschnitt und ihre Haarspange passte farblich zum Gesamtbild. Und die Deko, ach ja, die war auch von ihr. Nun saß sie auf einem Stuhl und>
Janine: zwirbelte eine ihrer Locken um ihren Finger.
<Kallos spürte in seinen Knochen, dass er die letzten Tage für jemanden, dessen Qualitäten eher beim Reden denn beim Schaffen lagen, ein bisschen viel Lebensbedrohung und anderen körperlichen Strapazen ausgesetzt war.>
<Leatrice hatte sich die letzten Tage nicht blicken lassen. Sie war wenig begeistert darüber das es nicht schon längst vorbei war und noch einen Kampf bevor stehen würde. Noch viel weniger amused war sie darüber, dass es noch ein Boot zu beenden gab.>
Leatrice: Dennoch war sie nun hier, wenn auch nicht im geringsten glücklich.
Kamui: "Tschuldigung..." nuschelte er, als er etwas verspätet den Raum betrat. Er pflückte sich ein verräterisches Ahornblattstück aus dem Haar und warf es noch hinter sich, ehe er sich dem Tisch näherte.
<Kallos hatte sich besonders tief in einen olivgrünen, leicht nach Mottenkugeln riechenden Ohrensessel vergraben und versuchte seinen Nacken zu entlassten, den er sich wohl irgendwie gezerrt hatte. >
Antares: "Hatte sich noch jemand angekündigt oder waren das alle die kommen wollten?"
<Chochokpi lag lang ausgestreckt wie ein Bettvorleger auf dem Boden und war vollkommen bereit und aufnahmefähig für eine weitere Teambesprechung. Schließlich waren die für die Vorschrittskontrolle und Zieloptimierung elementar.>
Antares: Vangis hatte bereits Einsicht in die Pläne und war deshalb momentan nicht hier um sich schonmal um einen kleinen Teil der Liste zu kümmern.
Melody: "Das waren alle, denke ich." Melody war auch bereits vor Ort und betrachtete jedes Einzelne der Bauteile.
<Aurora grinste über beide Ohren, während sie sich die Pläne einprägte und ließ ihren Kopf kurz gegen Antares Schulter sinken. "Geilster Scheiß, den wir je gemacht haben. Absolut geilster Scheiß.">
<Mara traff auch noch ein, obwohl sie schon ungeduldig war, sich wieder in praktische Arbeit zu stürzen.>
Mara: *traf
<Kamui pflückte ein paar verhedderte Strähnen auseinander, um auf dem Kopf nicht genauso kaputt auszusehen wie im Kopf. Kam so ein dämliches Kind doch wirklich auf die Idee, nach seiner Katze 'Luna' zu suchen, als er im Wald war. Luna... Mond. >
Kamui: Nein, ihm gings gut.
Kamui: "Also, habt ihr schon einen Überblick?"
<Antares nickte Kamui zu "Natürlich... Deshalb sind wir ja nun auch hier... Es sei auf jeden Fall gesagt dass noch eine Menge zu tun ist, aber dass wir optimistisch sind, rechtzeitig mit dem Projekt fertig zu werden wenn alle mit an packen">
Aurora: "Auf jeden Fall. Das ist zu schaffen, zumal die meisten von uns weitaus ausdauernder sind als gewöhnliche Menschen."
Janine: "Kann ich bestätigen."
Kamui: "Okay und habt ihr eine Aufgabenverteilung ausgearbeitet? Tut mir Leid, dass es an euch kleben bleibt, aber ich musste noch was erledigen und hab auch keine Ahnung von dem Kram."
Antares: "Naja, wir haben zumindest eine Liste an Dingen die uns noch fehlt..."
<Kallos beugte sich steif nach vorne: "Was fehlt uns denn noch?">
Antares: "Es soll jeder die Aufgabe übernehmen für die er sich am geeignetesten sieht"
Aurora: "Lies mal vor."
Antares: "Also, im großen und ganzen brauchen wir 4. Dinge"
Antares: " Nummer 1: Mehr Holz... Um den Schiffsrumpf zu komplettieren und den Mast zu verstärken ist das unbedingt notwendig... Es wird ne Menge Holz sein, aber vielleicht helfen uns die Einheimischen"
Antares: "Nummer 2: Eisen, Eisen in rauen Mengen... Wir müssen unbedingt die Harpunen fertig stellen und brauchen auch Kanonenkugeln! Aber auch hier könnten wir vielleicht auf Hilfe hoffen"
Antares: "Nummer 3: Hier wird es etwas schwieriger, aber wir haben Kanonenkugeln... also brauchen wir auch etwas um sie abzufeuern... Es müssen also Kanonen her..."
Antares: "Vierter und Letzter Punkt: So gut dass Schiff auch irgendwann sein mag... Es ist ein Segelschiff und ohne Segel geht es nirgendwohin... Wir brauchen also Segel oder zumindest Stoff für Welche..."
Antares: "Das wäre alles"
Leatrice: u_u"
Kamui: "Die Kanonen... Vielleicht überlässt Pochikoch uns die von seiner Festung. Ich meine, Piraten sind gerade unser kleinstes Problem."
Janine: "Mhm, ist er eigentlich verheiratet?"
Kamui: <.< ... >.> ... "Eine Frau wurde zumindest nie erwähnt..."
Janine: "Wunderbar. Dann frag ich ihn wegen der Kanonen."
Chochokpi: "Gibt es es hier auf der Insel denn sowas wie Stoffmacher?"
Chochokpi: "Also normaler Kleiderstoff wäre ja etwas dünn für die Segel."
Kamui: "Öhm, irgendwer erwähnte mal zumindest einen Schneider. Linus?"
Antares: "Am besten wir hören uns nochmal in der Stadt um... Da werden wir sowieso nicht dran vorbei kommen"
<Chochokpi war jetzt nicht so der Experte in dem Thema, aber er hatte ja eine sehr liebe Freundin, die im Kleidergewerbe tätig war und Dank Fadenfabrikat war er durch so manchen harschen Winterwind gekommen, deshalb konnte er sich zumindest damit identifizieren.>
Kamui: "Dann geh ich mit in den Wald zum Holzhacken."
<Melody legte nachdenklich ihren Kopf in den Nacken. Alles sehr harte, körperliche Arbeit... Erzabbau... Holzhacken, Kanonen... Und viele Stoffe waren sicherlich auch nicht leicht zu transportieren. >
Melody: "Ich begleite dich, Chochokpi."
<Mara sah für sich die Alternativen Holzhacken und Erzabbau: "Also ich kümmere mich entweder um das Holz oder um das Eisenerz. Wo halt mehr Bedarf an Arbeitskräften ist.">
Antares: "Das Problem bei den Kanonen ist dass wir davon 6 Stück brauchen... Aurora sagte mir dass es aber nur 4 in der Festung gäbe..."
Leatrice: "...Tja. Ich hab keine Ahnung wie das funktionieren soll und wird, aber vermutlich sollte ich Erz abbauen."
Antares: "Vielleicht wollte Dovi die Kanonen selber bauen aber dafür gibts leider keinerlei Pläne."
Aurora: "Dann fertige ich welche an."
Aurora: "Dann brauchen wir allerdings umso mehr Erz."
Kallos: "Gibt es auch irgendetwas, wo man nicht so schwer tragen muss?" Er versuchte den Kopf schief zu legen, es funktionierte allerdings nicht richtig o.< "Da war doch dieser Typ... Typ...." Er hatte den Namen vergessen D: "Der wegen den nichtnormalen Tieren."
Melody: "Ceratiel."
Mara: "Viel Eisen, viele Arbeitskräfte. Also werde ich wohl eher da mitmachen."
Mara: [zu Leatrice] "Dein Talent in Sachen Erde kann uns dabei nur nützlich sein. :)"
Janine: "Soll ich denn trotzdem nach den Kanonen in der Festung fragen?" ;o
<Antares nickte "Sicherlich! Je mehr desto besser!", lächelte er Janine ermutigend zu.>
Kallos: [zu Janine] "Ich würde sagen, ja. Wir müssen ja nicht alles selbst machen, wenn es woanders fertig steht. Und das sind gute Kanonen, sag ich mal."
Kallos: "Und in deine Obhut übergibt er sie sicher gerne ;)"
Janine: "Okay." Sie versuchte es sich nicht anmerken zu lassen, aber es hätte sie schon getroffen, wenn sie nicht hätte helfen können. Und körperliche Arbeit war gerade leider nicht drin. Aber Pochikoch bequatschen und vielleicht Asterna wiedersehen klang
Janine: sehr vielversprechend.
Antares: "Gibt es noch jemanden ohne Aufgabe?"
Janine: "Ja. Dich."
Antares: "Ich werde mich natürlich auch beteiligen, vermutlich bei Holz oder Erz... da wo es erstmal dringender ist..."
Kallos: Ein bisschen schlechtes Gewissen hatte er ja schon, dass er sich versuchte, aus der körperlichen Arbeit rauszuwinden, aber er nahm sich vor, wenn er das Eine erledigt hatte, noch ein bisschen beim Holzhacken zu helfen: Aber nur die kleinen Äste.
Janine: "Mach mal lieber Holz. Du kannst bestimmt viele Bäume auf einmal tragen."
Janine: Das war ihr eigentlich vollkommen egal, wie viele Bäume er tragen konnte. Aber Minen konnten einstürzen...
Janine: "Legen wir denn direkt los?"
Mara: "Ich wüsste nichts, das dagegen spricht."
Antares: "Ich bitte darum, je eher wir fertig werden, desto eher werden wir fertig"
Leatrice: "Du meinst wohl - desto eher kommen wir endlich wieder dahin wo wir nicht geflutet werden."
Antares: "So könnte man es natürlich auch ausdrücken", nickte er Leatrice zu und erhob sich dann.
<Janine erhob sich dann von ihrem Plätzchen und stellte sich auf die Zehenspitzen, um Antares Lippen zu küssen. "Sei vorsichtig. Bis später." :)>
<Mara stellte sich auch auf ihre Beine. Es war Eisen zu schürfen, jede Menge Eisen.>
<Leatrice wusste noch immer nicht wie sie das anstellen wollte>
<Chochokpi erhob sich auf die Krallen, ließ Schwanz und Hals kurz kreisen und bewegte sich dann zur Ausgangstür zu.>
<Kallos wollte sich den Namen 'Ceratiel' diesmal wirklich einprägen.>
<Kallos würde dann also zur Stadt aufbrechen.>

<Janine hatte sich auf den Weg gemacht zur Festung des Bürgermeisters. Unterwegs setzte sie sich ihr Golddiadem auf, welches ihr diplomatisches Geschick noch weiter erhöhen sollte. >
Spielleiter: Auch ansonsten liefen die Arbeiten bereits gut... Durch die Rettung der Stadt hatten sich doch einige bereit erklärt mit an zu packen und so ging das Sammeln von Holz und Eisen relativ zügig vorran.
Janine: Die Festung gerriet in Janines Blickfeld. Ob sie einfach eintreten konnte?
Spielleiter: Die Stadtwachen waren heute nicht vor den Toren, denn auch sie mussten Vorbereitungen treffen
Spielleiter: Langsam wurde es eng.
<Janine atmete erleichtert aus. Zugegeben, sie hatte sich schon einen Plan zurechtgelegt wie sie die beiden Männer hätte überzeugen können, doch so war es natürlich einfacher und schneller. Sie betrat die Festung und schritt auf Pochikochs>
Janine: Haus zu.
Spielleiter: Der Bürgermeister der Insel war draußen dabei die Wäsche abzunehmen. Sein Sohn und dessen Leibwächter leisteten ihm Gesellschaft.
<Janine richtete noch einmal ihre Locken und prüfte, ob alle Proportionen dort saßen, wo sie sitzen sollten, ehe sie den Arm in die Luft streckte und rief: "Haaallooo, Pochikooch!" ^-^>
<Janine tänzelte beschwingt auf das Grüppchen zu.>
Spielleiter: Cailian sah überrascht auf und Dramon stellte sich der Tänzerin erstmal mit kaltem Blick in den Weg, schließlich waren sie sich noch nicht begegnet.
Spielleiter: Doch der Bürgermeister grinste als er dass Püppchen heran tänzeln sah. "Huuuuhu!"
Spielleiter: Er faltete eine gemütliche Picknickdecke zusammen und packte sie zu den anderen Dingen. "Schön dass ihr mich mal wieder besucht... "
Spielleiter: "Möchtet ihr einen Kuchen essen?"
<Janine hielt vor dem unfreundlichen Kerl erstmal kurz inne und sah halb skeptisch halb lächelnd an ihm hoch. "Darf ich? Danke." Sie wollte Anstalten unternehmen, an ihm vorbei zu gehen. "Oh, nein danke, dein Kuchen ist der Beste, aber wenn ich so weiter>
Janine: futter, bringe ich kein Baby, sondern ein Klöpschen zur Welt."
Janine: "Nein, nein, ich bin wegen etwas anderem hier." ^-^
Janine: "Chrm, aber erstmal... Hallöchen, ich bin Janine." ^-^ Damit wandte sie sich an die anderen.
Spielleiter: "Vater... Die ist viel zu jung und zu hübsch für dich", tadelte der Jugendliche seinen Erzeuger mit einem Grinsen, während Dramon wieder in den Hintergrund rückte.
Spielleiter: "Aber nicht doch!!", rechtfertigte sich der Bürgermeister, ehe er zu Janine sah "Das ist mit Sohn Cailian, ihr hattet ja bisher noch nicht das Vergnügen... Das dort ist Albert... Sein Leibwächter"
Spielleiter: "Dramon Vater... Albert war dein Leibwächter und ist seit 5 Jahren im Ruhestand...", schüttelte Cailian den Kopf, ehe er Janine wieder seine Aufmerksamkeit widmete. "Es freut mich deine Bekanntschaft zu machen"
<Janine schmunzelte und zwinkerte Cailian zu. "Na, das gute Aussehen hat er zweifellos von seinem Vater.">
Janine: "Freut mich ebenfalls."
<Janine verschränkte ihre Finger miteinander. "Ihr Lieben, ich habe eine gute Nachricht!" :)>
Spielleiter: "Oh! Gute Nachrichten sind immer gut!", stellte der Bürgermeister fest und tippelte mit den Fingern.
<Janine wies dann schließlich in die Richtung, aus der sie gekommen war. "Wir ihr sicherlich wisst, haben wir jetzt einen konkreten Plan wie wir den Tiefenkaiser erledigen. Wir haben ein Bild von ihm und ich bin zuversichtlich, dass wir ihn in wenigen Tagen>
Janine: bezwingen können."
Janine: "Der Bau der Vergeltung geht voran und ganz viele Leute helfen uns sogar dabei. Allerdings gibt es da eine Kleinigkeit, bei der nur du uns helfen kannst. Beziehungsweise müsstest du nicht einmal was tun. Wir bräuchten nur eine Erlaubnis."
Spielleiter: "Oh, was darf es denn sein?"
Spielleiter: Der Bürgermeister sah nun neugierig zu der jungen Frau die große Erwartungen weckte.
Janine: "Du hast doch vier Kanonen auf deinen Mauern. Dürften wir uns die für das Schiff ausleihen? Letztens haben Kanonen den Tiefenkaiser vertrieben und wir denken, schaden können sie ihm auch."
<Mara verschlug es in die felsigen Minen, um das Abbauprodukt auch nun wirklich wie geplant in einer größeren Menge für Harpunenspitze und zwei zusätzliche Kanonen abzubauen, nachdem der Stoßtrupp den verschütteten Eingang freigelegt hatte.>
<Chochokpi trabte mit Melody fröhlich frei auf die Stadt zu, um sich in der Stadt nach Stoff für Segeltuch zu erkundigen. Dazu wollten sie zuerst den örtlichen Schneider, der ihres Wissens auf den Namen Linus hörte, aufsuchen. >
Chochokpi: Wo genau dieses wackere Kerlchen jetzt sein Geschäft hatte, war Chochokpi zwar nicht klar, aber er hatte vor, sich den Weg dahin durchzufragen.
<Kamui war mit ein paar Freiwilligen in den Wald gegangen, um sich dort um das Holz zu kümmern.>
Melody: "Ich fand deine Bemerkung von eben gar nicht so verkehrt. Normaler Kleiderstoff wird sich für ein Segel nicht eignen. Wir bräuchten Leinen oder dergleichen. Ob ein Schneider so etwas in seinem Lädchen führt, was meinst du?"
<Melody hatte ihre Hände in ihren Manteltaschen vergraben.>
Spielleiter: Der Junge sah fragend zwischen seinem Vater und Janine hin und her, doch dieser nickte und meinte "Ich glaube an euch und wüsste nicht was dagegen sprechen würde..."
Spielleiter: In den Straßen merkte man dass die Reaktionen auf die Jäger mittlerweile umgeschlagen war und freundliche Blicke und Grüße wurden ihnen zuteil.
<Melody wollte auch alles daran setzen, dass es so blieb, weshalb sie höflich zurückgrüßte und dabei freundlich lächelte.>
<Kallos war ebenfalls Richtung Stadt losgegangen, um dort einen gewissen 'Ceratiel' ausfindig zu machen, der sich nach Dovis Einschätzung mit seltsamen Tieren auskennen müsste.>
Kallos: Außerdem wollte er die Gunst der Stunde nutzen, tatkräftige Bewohner nochmal dezent darauf aufmerksam zu machen, dass in der Mine und im Wald noch fleißige Helfer willkommen waren.
Janine: "Nawh!" Sie zeigte Pochikoch ihre beiden Daumen. "DU bist eine Wucht! Klasse! Wenn es dir nichts ausmacht, kommen nachher ein paar unserer starken Jungs vorbei und bauen sie ab."
Janine: "Wenn du magst, kannst du zu gegebener Zeit ja mal einen Blick auf das Schiff werden. Du musst wissen, alles, was wir tun, soll absolut transsexu...nein... transi... äh... ihr dürft in alles Einblicke haben." ^-^
<Chochokpi zeigte ebenfalls eine offene und freundliche Miene und nickte den Menschen wohlwollend zu und brachte seine guten Wünsche für den Tag aus.>
Chochokpi: "Ja, das ist schon wahr, aber ich wüsste nicht, wen man da sonst fragt. Ein Schneider kennt sich, soweit ich mir das vorstelle, mit Stoff aus, und wenn er ihn nicht hat, dann weiß er aber wenigstens, wo man ihn finden kann."
Spielleiter: "DAS sehe ich ein bisschen anders...", ertönte nun Asternas Stimme die nun ebenfalls in den Garten trat.
Chochokpi: "Nachfragen wird uns auf jeden Fall nicht schaden. ^-^"
Spielleiter: Team Stoff wurde nun auf ein kleiner Gebäude aufmerksam, welches Nadel und Faden auf einem Schild über Tür abgebildet hatte.
Spielleiter: Die Kommandantin der Rotwächter trat näher und der Bürgermeister, sowie dessen Sohn sahen nun zu der Frau. "Asterna, was soll das? Ich hab ihnen doch schon Hilfe zugesichert..." O:
Melody: "Ja, da hast du wohl Recht." Sie biss sich lächelnd auf die Unterlippe und rückte ihre Schulterdecke zurecht. Als sie das Türschild bereits aus der Ferne erblickte, steuerte sie das Häuschen an.
Melody: "Sieh an, da wären wir auch schon. War ja gar nicht so kompliziert."
Spielleiter: "Das ist richtig und ja auch sehr löblich Bürgermeister, aber ihr habt damit etwas zu voreilig gehandelt... Meine Leute waren bei der Abwehr des Seeungeheuers anwesend und berichteten zwar vom Erfolg der Mission, aber nicht davon dass die Kanonen
Kallos: Auch wenn er diesmal nicht vorhatte, wieder eine spontane Rede zu halten, da sich die Schwarzwächter davon ja nicht so begeistert gezeigt hatten, aber wenn sich die Gelegenheit bot, sprach für ihn nichts dagegen, das mal unauffällig in ein Gespräch
Spielleiter: das Biest besonders gejuckt oder gar verletzt hätten"
Kallos: einfließen zu lassen.
Janine: Asterna! Aber vermasselte sie ihr gerade die Tour?
Janine: "Ja, das sagte ich ja. Sie haben es vertrieben."
Janine: "Aber wir wollen es ja auch als nächster Nähe beschießen. Mit vielen Kanonen. Den Rest stellt unsere Alchemistin her."
Spielleiter: "Ja, wir haben aber einen Kampf auf unserem Terrain geführt... Die Kanonen waren hier an Land stationiert... Und es hat nur für ein Vertreiben gereicht... Wie groß sind da die Chancen auf See?"
Janine: "Na besser, weil wir direkt vor Ort sind."
Spielleiter: "Aber ihr seid auch im Element des Monsters... Sag mir, hatte das Schiff der Gilde auch Kanonen an Bord?"
Kallos: Auch Kallos grüßte freundlich jeden, der seinen Weg kreuzte und hielt seine Augen offen, da er diesen Mann noch nicht persönlich kennengelernt hatte, brauchte er einen Kontaktmann, oder einen Kontaktjungen.
<Janine zuckte mit den Schultern. "Ist das wichtig?">
<Chochokpi schaute zum Schild hinauf: "In der Tat, sehr bildlich und klar. Dann klopfen wir jetzt mal freundlich an. ^-^" >
Kallos: Oder eine Kontaktfrau. Die wäre natürlich auch in Ordnung.
Kallos: Rein theoretisch.
Melody: "Nimmst du deine Nase oder soll ich?"
Chochokpi: "Ich lasse deinen feinen Fingerknöcheln den Vortritt, liebes Kind. :)"
Spielleiter: "Nun das Schiff ist mit Mann und Maus untergegangen, also wenn es Kanonen an Bord gab... Haben die nicht viel gebracht"
Spielleiter: "Ich sehe diese Kanonen als letzten Trumpf und möchte sie nicht leichtfertig aufs Spiel setzen... Wenn euer Plan scheitert verlieren wir alles ohne selbst Einfluss darauf zu haben"
<Melody lachte einmal leise und klopfte dann in einer kleinen Melodie an die Tür. >
Spielleiter: Pochikoch sah ein bisschen enttäuscht aus "Ohh" ._.
Spielleiter: "Kann man denn da gar nichts machen?"
Spielleiter: Der Bürgermeister sah zwischen Janine und Asterna hin und her und versuchte zu vermitteln.
<Janine blickte Asterna einen Moment lang schweigend an, doch dann wich ihr Blick einem traurigeren. "Nun ehrlich gesagt glaube ich, dass wir gar keine andere Wahl haben... Das Schiff ist unsere einzige Chance.">
Janine: "Und deshalb sollte es so gut ausgestattet sein wie es nur möglich ist."
Spielleiter: Cailian "Ich fürchte Asterna hat aber gar nicht Unrecht... Die Kanonen sind unsere einzige Verteidigungsmöglichkeit..." :/
Spielleiter: Asterna biss sich auf die Lippe. "Na schön, Na schön... Ich mache euch einen Vorschlag!"
Janine: "Wenn die Insel untergeht, werden sie euch auch nicht viel- mh?" ó.o "Ja, gerne. Schieß los."
Spielleiter: "Wie bereits gesagt sind die Kanonen die einzigen Verteidigungsanlagen der Insel und die Sicherheit der Menschen hängt an ihnen... Wenn ihr genug Leute überzeugt dass sie auf ihren letzten Schutz verzichten wollen... Dann bitte, sollt ihr die Kanonen
Spielleiter: erhalten"
Mara: Auch Mara wagte zu behaupten, dass sie einige entschlossene Mithelfer hatte, um dem Erz zuleibe zu rücken.
<Kallos schaute sich auf dem Marktplatz nach bekannten oder zumindest mal auskunfsfreudigen Gesichtern um. Wen könnte er fragen?>
<Janine atmete leise durch und trat einen Schritt näher an Asterna heran. "Gut. Wenn du das so möchtest, mach ich das so. Aber dann hab ich dein Vertrauen. Einverstanden?">
Spielleiter: ô.o'
Janine:
Spielleiter: "Das werden wir sehen wenn es soweit ist...", grinste sie.
Spielleiter: Mit GROßZÜGIGER Verspätung klackte es an der Tür der Schneiderei und die Tür öffnete sich.
Spielleiter: Dahinter stand ein winziger Mann in einem langen Satinmantel der mit echten Pflanzen bestückt war. "Hier bei Linus? Leider sind unsere Geschäftszeiten momentan variabel... Beehren sie uns doch an einem anderem Termin wieder.
<Janine senkte ihre Stimmlage und zwinkerte ihr kokett zu. "Du wirst sehen, ich kann hartnäckig sein... Aber vorerst... Wie viele Stimmen brauch ich auf meiner Seite und wie beweise ich, dass ich sie für mich gewonnen habe?">
Spielleiter: In der Menschenmenge tauchte ein Gesicht auf, welches Kallos schonmal in der Bar gesehen hat... der junge Mann der sofort abgehauen ist, als es ARBEIT hieß...
<Chochokpi reckte entschlossen seinen Kopf in die Höhe, was ihn zwar immer noch nicht zum Riesen machte, aber immerhin war er mit dem Mann so fast auf Nasenspitzenhöhe: "Hallo und guten Tag. Wir hätten allerdings ein paar Fragen von allergrößter Wichtigkeit. >
Spielleiter: Asterna überlegte "Es sollte schon eine Menge sein die was bewegen könnte sagen wir 17 Stimmen reichen"
Chochokpi: Können Sie nicht für uns ein paar Momente entbehren, bitte, bitte. :3" Bettelblick
Spielleiter: Linus hatte in seiner Hand eine Tasse auf der eine Tasse abgebildet war und trank daraus. "Ihr habt 3 Schlucke Zeit"
Spielleiter: schluck
Chochokpi: ö.ö Ähm, ok... Er wurde hier gerade zur Eile angetrieben, wie unschön. Das ensprach nicht seinem gemütlichen Naturell, aber gut, er versuchte sich: "Ok, wir sind hier, wie Sie vielleicht schon durch die Inselgemeinde erfahren haben, um das Seeungeheuer-
Janine: "Kein Problem. Gibst du mir ein Pergament und einen Stift, dann kann jeder, der dafür stimmt, seine Buchstaben darauf malen."
Spielleiter: "Seine Buchstaben?!" ô.o
Spielleiter: schluck
Janine: "Ja..." "Dann siehst du, zu dem die Stimmen gehören."
Chochokpi: problem mit dem Namen 'Tiefenkaiser' zu erledigen. Dazu haben wir jetzt konkrete Pläne, ein spezielles Schiff zu bauen, das über die nötigen Voraussetzung verfügt, um damit in die Schlacht ziehen zu können und das erfolgreich zu schaffen. Dafür brauchen
Spielleiter2: (Der Übersicht halber :D)
Spielleiter: "Zu wem die Stimmen gehören..."
Spielleiter: Asterna schüttelte den Kopf "Also so ..."
Chochokpi: wir Materialien. Im Genau zu sein: Schweres Segelstoffleinentuch. Für die Segel. Viel davon. Können Sie uns damit weiterhelfen, oder können Sie uns sagen, wenn Sie das nicht vorrätig haben, an wen wir uns sonst wenden können? :3"
Spielleiter: Pochikoch meldete sich nun freudig wieder zu Wort "Wunderbar dann wäre das also geklärt... Die Junge Dame kriegt ein Pergament und geht auf Stimmenfang... Das erinnert mich an meine letzte Wahl"
Spielleiter: Cailian legte seinem Vater die Hand auf die Schulter und flüsterte ihm zu. "Es gab keine Wahl, das war ein einstimmiger Volksentscheid der dich ins Amt gebracht hat"
Spielleiter: Pochikoch nickte "Ja, aber ich stelle mir manchmal vor es wäre eine Wahl gewesen"
<Janine nickte verstehend. "Mich erinnert das an den letzten Schönheitswettbewerb in Helia. Da musste ich auf Stimmenjagd gehen, indem ich was vom Weltfrieden erzählt hab, mhmm... Politik." :)>
Janine: "Pergament?" ^-^
Spielleiter: "Bürokratische Demokratie muss was herrliches sein... aber davon hören wir hier ja immer nur"
Spielleiter: Asterna gab es auf und zückte eine unbeschriebene Rolle um sie Janine zu geben.
<Chochokpi schaute zu Melody. Hatte er irgendwas vergessen, das Melody noch ergänzen wollte, bevor die drei Schlucke um waren?>
Linus: schluck
<Melody zeigte Chochokpi einen erhobenen Daumen. Sie hatte nichts hinzuzufügen.>
Linus: "Eigentlich rede ich nicht mit Leuten die so angezogen sind und dann nicht mal herkommen um diesen Umstand zu ändern"
Chochokpi: lächel
Melody: Wie bitte? ^-^
<Chochokpi trug doch immer nur sein bestes Schuppenkleid? D:>
<Kallos erinnerte sich an diesen jungen Mann... wie hatte der Wirt ihn nochmal genannt? Kojack? ... Nein, das war es nicht gewesen. Das war aber auch so schnell gegangen. D:>
Melody: "Wir würden uns auch zu gerne neu einkleiden lassen, aber leider ruft uns die Arbeit. Und damit die Verantwortlichkeit für Segeltuchstoffe."
Melody: "Also?"
Kallos: Oder Kolja? ...
<Janine nahm die Rolle, hielt die Hand jedoch weiter auf. "Stift." ^-^>
Janine: Ja, sie ging Asterna gerne auf die Nerven.
Linus: -___-*
Spielleiter: -__-*
Spielleiter: Murmelnd reichte Asterna der Tänzerin einen Stift ehe sie verabschiedete und das Anwesen verließ, woraufhin ein böser Schrei zu hören war.
Kallos: Wenn er noch weiter überlegte, wäre der Bursche ihm wieder entschlüpft, bevor sein Hirn den richtigen Namen ausspuckte. Deshalb lief er munter und fröhlich auf den Burschen zu und flötete: "Entschuldigung? Ich bräuchte nur kurz eine Information!"
<Janine grinste amüsiert und hielt den Stift dann in die Runde. "Meine Herren, ihr kennt mein Anliegen. Möchtet ihr die Ersten sein, die hier unterschreiben?" :3>
Spielleiter: "Segeltuchstoffe?? Sowas billiges mach ich hier nicht!" D:
<Linus schüttelte den Kopf "Nur gegen Aufpreis!!" D:>
Linus: "Ich habe schließlich einen Ruf zu verlieren nur das feinste und edelste zu schneidern... Wie sehen denn da Segel in meiner Referenzliste aus?!" D:
Melody: ^-^' "Nun, wir wollen unter anderem dein Leben retten. Ist das nicht Referenz genug?"
<Kallos schluckte den ersten Satz, der ihm in den Sinn kam: Ich bräuchte mal kurz ihre Hilfe. wieder hinunter, das könnte zu sehr Arbeit implizieren und er wollte den jungen Mann ja nicht verschrecken.>
Linus: Kojak sah überrascht zu dem Lockenkopf und legte den Kopf schief. "Kennen wir uns?" o:
Linus: Pochikoch ließ sich nicht lange bitten und setzte sofort seinen Willi unter das Pergament... Sein Sohn war da schon skeptischer, aber sein Vater schien viel von der Idee zu halten, weshalb er nun auch unterschrieb.
Linus: Dramon weigerte sich zuerst, doch als Cailian unterschrieben hatte, tat er es ohne Widerworte ebenfalls.
Janine: "Ich danke euch!" ^-^ "Wir sehen uns dann später und hoffentlich auch Asterna." ^-^ Sie lächelte. "Ihr habt Glück. Sie ist so vorsichtig und euer Wohl liegt ihr am Herzen, da bin ich mir sicher. Auch wenn sie so arrogant tut." ^-^
<Janine hob ihre Hand noch einmal und tänzelte dann eilig aus der Festung heraus.>
<Chochokpi wusste nicht so recht, was er jetzt sagen sollte, lächelte schonmal: "Wir brauchen das Segeltuch aber wirklich dringend. :3" Ja, er versuchte gerade niedlich auszusehen.>
Linus: "Nein, Nein, Nein... Das geht nicht... So küsst mich die Muse keinesfalls!" ò³ó
Melody: "Fein. Wie viel willst du?"
Spielleiter: "Entweder 1000 G ... pro Segel"
Linus: "Oder ihr verschafft mir Inspiration!"
Chochokpi: "Bitte, Meister der Nadel, können Sie für uns nicht das Unmögliche möglich machen?"
Melody: O__o
Linus: "Dann mach ichs umsonst!"
Linus: "Schleimerei hat bisher noch niemanden inspiriert!"
Melody: "Insp- ... Inspiration? Nun, was hältst du von diesem exklusiven Schuppenkleid? Bringt dich das nicht auf kreative Ideen?" ^-^' Sie verwies in Chochokpis Richtung.
Melody: "Im Sonnenlicht strahlt es geradezu."
Linus: "Hmmm Hmmm... SOnst noch was?"
<Kallos lächelte: "Nun, wir haben uns vielleicht schonmal kurz gesehen, aber da hatte ich keine Gelegenheit mich bei Ihnen persönlich vorzustellen: Ich bin Kallos und mit meiner Gruppe im Auftrag der Jagdgilde und gegen den Tiefenkaiser unterwegs. ">
<Janine lief in die Stadt und überlegte kurz, ob sie irgendwen ansprechen sollte, entschied sich dann jedoch für eine Methode fürs Plenum.>
Kallos: "Und ich bin gerade auf der Suche nach einem gewissen ... Ciratiel. Können Sie mir sagen, wo ich diesen finden könnte? :)"
Linus: Kojak überlegte kurz "Nö"
Kallos: *Ceratiel
Linus: "Aber ich weiß wer es weiß" :
Linus:
<Janine eilte zum Marktplatz, auf dem sich bestimmt auch ein Brunnen befand.>
<Chochokpi kannte sich nicht so mit Menschengeld aus, aber für ihn klang das viel. ö.ö>
Kallos: ^-^' "Wer weiß es denn?"
Melody: "Wie wäre es mit dem Anblick einer maritimen Schönheit, deren Haut in einem kaiserlichen Blauton schimmert?"
Melody: "Sie hat Fächerohren. Sehr exotisch."
<Chochokpi schaute ein bisschen wie ein Ochs vorm Berg, was könnte denn diesen Schneider inspirieren?>
Melody: "Oder große, blaue Schwingen... Engelsflügel ganz in blau."
<Chochokpi überlegte, was fand denn seine liebe Freundin inspirierend? Die war ja auch Schneiderin... Langsam und vielleicht etwas ungut erhellte sich sein Gesicht: "Wie wäre es mit nackter, unbedeckter Haut, die nur darauf wartet, in Ihre Stoffe gehüllt zu >
Chochokpi: werden? Kein Faden fremder Stoff, nur eine große unberührte Spielwiese."
Chochokpi: Dass es beim Thema absolute Nacktheit für Menschen einen gewissen Schamfaktor gab, war für den Drachen dann doch etwas abstrakt, weshalb er diesen Vorschlag unterbreitete, ohne dass es ihm selbst nur im geringsten peinlich war.
Linus: "Mein Magen!"
Spielleiter: Kojak grinste "Wenn du mir eine Kleinigkeit zu Essen spendierst fällt es ihm bestimmt wieder ein "
Linus: "Also Nein... das ist ja alles ganz nett, aber reizt mich nicht wirk... "
Linus: "Augenblick ... Blaue Fächerschwingen!!"
<Janine ging schnurstracks auf den Brunnen zu und kletterte auf dessen Mauer. Sie drehte sich zum Marktplatz herum und breitete schwungvoll die Arme aus. "BEWOHNER NAGIMES!" <3 "Ich brauche ganz ganz dringend einmal kurz eure Aufmerksamkeit!">
Linus: "Das ist es! Linus! Du alter Haudegen, du hast es mal wieder geschafft!"
Melody: "Fäch- ... jaaa, hört sich toll an. Stimmts, Chochokpi? Eine tolle Idee von Linus."
Spielleiter: "Na gut... Ihr habt mir geholfen, dafür helfe ich euch..."
Linus: "Was braucht ihr denn an Segeln?"
<Kallos lächelte. So, so, der Magen. Das sollte sich einrichten lassen: "Ok, auf was haben Sie denn Hunger, mein Freund? Das will ich Ihnen und Ihrem Magen nicht abschlagen." Er war bereit, seine Geldbörse zum Einsatz zu bringen.>
Melody: "Drei Stück insgesamt."
Linus: $.$
Melody: Dieser Blick sah nicht gut aus...
Spielleiter: Die Bewohner versammelten sich als Janine das Wort ergriff und die Aufmerksamkeit auf sich zog.
<Chochokpi hätte es zwar auch verkauft, dass seine Kollegen vor dem Schneider hätten blankziehen müssen, aber dass er Melody durch eifriges Nicken zustimmte, bekam er auch hin: "Fächerschwingen. Ganz vorzüglich. :)">
Linus: Kojak: "Hmmmm, zuerst einmal nehme ich ein kühles Bier... Dabei überlege ich mir was!"
Linus: Kojak "Aber nicht zu lange, ich muss noch was erledigen"
Janine: "Hallöchen! Kommt ruhig näher, ich beiße nicht. Ausnahmsweise, hihi." ^-^ "Nein Spaß!" Sie wedelte mit dem Pergament herum. "In Asternas Auftrag soll ich Unterschriften sammeln für ein Anliegen, was uns Gildenjägern sehr am Herzen liegt." ^-^
<Linus nickte "Gebt mir 1 Stunde">
Kallos: ^-^' Die Frage war nur, was der erledigen wollte.
<Kallos hoffte nur, dass der Barmann ihn nicht tötete, wenn er jetzt wegen Kojak in der Bar aufkreuzte, damit der sein Bier bekam. ^^'>
Janine: "Und zwar wisst ihr ja alle: Wir wollen ein Schiff bauen, mit dem wir aufs Meer hinausfahren und den Tiefenkaiser erlegen. Noziel baut uns eine riesige Harpune, aber wir wollen auf Nummer Sicher gehen."
Janine: "Deshalb brauchen wir die Kanonen von Pochikochs Festung. Ich weiß, ihr hängt sehr an ihnen... Aber vertraut uns! Wir werden euch nicht enttäuschen und wollen nur bestmöglich vorbereitet sein, um euch alle zu retten!" ó.ò
Linus: "Dann hab ich mich ausgeschlafen und kann sofort loslegen... Ich denke ich werde pro Segel eine Woche Zeit brauchen"
Janine: "Aber über eure Köpfe hinweg wird nichts entschieden. Siebzehn Stimmen brauche ich. Siebzehn Buchstaben eurer Namen brauche ich auf diesem Pergament!"
Melody: "...?!?!?!!?"
Melody: "Eine Woche? Pro Segel? Entschuldige Linus, aber ... kann man diesen Vorgang beschleunigen?" ;o
<Kallos nickte: "Du sollst dein Bier bekommen." Zu der Bar, die er jetzt ansteuerte. (Ist ja Stadtkern und dürfte nicht weit weg sein.)>
Linus: "Warum? Habt ihr Zeitdruck?" O:
Linus: "Oh... Mist! Das hatte ich vergessen" >.<
Melody: x__X^^
Spielleiter: Kojak grinste "Das ist echt anständig von dir mein Freund"
Chochokpi: "Ich befürchte ja, denn in drei Wochen wird hier wohl alles unter Wasser stehen. :o"
Linus: "Dann muss ich mich eben beeilen, dann schaffe ich auch 3 in derselben Zeit..."
Linus: "Aber dann müsst ihr auch etwas für mich tun..."
Chochokpi: "Was können wir tun?"
Kallos: Ja, er war ein echt anständiger Kerl, obwohl anständig hier wohl der Inhalt seiner Börse war. ^-^'
Kallos: Immer auf der Suche nach neuen Freunden.
Spielleiter: Skeptisch sahen sich die Leute um, aber ein paar traten tatsächlich vor um ihre Unterschrift zu geben unter anderem Teliansi der noch ein paar mehr anstachelte zu unterschreiben.
<Kallos befürchtete, dass man auch andernorts, wo das Bier floss, sein Gesicht wiedererkannte. Warum musste er auch so verdammt hübsch sein? :o>
Linus: "Mein Haus ist noch nicht abgedichtet... Und ich verabscheue die Arbeit mit Pech... Könntet ihr das übernehmen?"
Janine: "Vielen Dank!" ^.^ "Danke, ihr Lieben. Ihr seid großartig. Wir werden euch nicht enttäuschen." ^-^
Spielleiter: Kojak freute sich... Jeden Tag eine gute Tag sagte seine Mutter meistens dann, wenn sie jemandem die Geldbörse weg geklaut hatte.
Melody: ". . ."
Melody: "Ja klar... gerne..."
<Chochokpi schaute vorsichtig zu Melody. Er hatte schon ein bisschen Bedenken, dass er sich bei der Arbeit mit dem müffelnden schwarzen Zeug seine Federn versenkte, verklebte und ausriss. Aber hier musste jeder Opfer bringen, so war auch er gewillt.>
Chochokpi: ._. Wenn auch nicht vollauf begeistert.
Chochokpi: *versengte
Chochokpi: "Machen wir." Wenn das der Preis war.
Linus: "Sehr gut!"
<Linus verschwand kurz im Haus und kam dann mit Pinsel und Eimer wieder. "Und keine Flecken machen!" :-3>
Spielleiter: Nachdem die Meute sich aufgelöst hatte, konnte Janine bereits mit stolzen 12 Unterschriften prahlen... Das war doch ordentlich für den Start... oder nicht? O:
Janine: 12? Das war ja mehr als 100!
<Kallos suchte also die Bar auf, um Kojak einen auszugeben.>
<Melody nahm den Eimer und den Pinsel an. ... Sie seufzte. Dann auf ans Werk.>
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BeitragThema: Re: LOG's   Do Dez 10, 2015 10:50 pm



Die Zenitflut

- Part 14 -



Spielleiter: Die Halbgötter waren noch immer eifrig damit beschäftigt die Vergeltung flott zu kriegen, denn langsam wurde die Zeit knapp. Allerdings waren sie überaus fähig und waren in relativ kurzer Zeit so weit gekommen.
Spielleiter: Während Melody und Chochokpi für das Wohl ihrer Freunde schuften und das Haus des Exzentrischen Schneiders Linus gegen Wasser abdichten, ist Kallos auf Kojak getroffen.
Spielleiter: Dieser gab vor etwas zu wissen, hatte aber auf jeden Fall etwas zu verbergen, weshalb Kallos ihn auf einen Drink einlud um mehr aus dem Lebemann heraus zu kitzeln.
<Melody hatte eigentlich selbst noch nie mit Pech gearbeitet, geschweige denn ein Dach abgedichtet. Doch sie hatte schon einiges über diesen Vorgang gelesen, weshalb sie sorgsam die schwarze Masse verstrich. Sollte ja ganz einfach gehen... theoretisch.>
Melody: "Kommst du zurecht? Bitte nicht dran lecken, okay?"
Spielleiter: Kojak und Kallos kamen bei der Bar an... wobei letzterer sich wirklich freute. "Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier, Bier... düddüdüdüppdüddü"
<Chochokpi hatte nicht wirklich Ahnung, was er jetzt tun sollte, aber er hatte den Eimer und den Pinsel brav entgegengenommen.>
Melody: "Mal einfach mit mir das Dach an und achte darauf, dass das Pech jede kleine Rille verklebt."
<Chochokpi s Kopf pendelte über das schwarz wogende Pech, er zog die Schnauze kraus: "So, wie das riecht, bestimmt nicht.">
<Mara arbeitete mit ihrem Teil der Kollegen und Helfer immer noch fleißig und unermütlich und nur mit gelegentlichen kleinen Essenspausen weiter an der Erzgewinnung.>
Chochokpi:
<Chochokpi tappste etwas ungelenk um das Malerwerkzeug herum, bevor er seinen Schweif um den Eimerhenkel geschwungen hatte, sodass er lustig an seinem einem Ende hin und herbaumelte und den Pinsel hingegen ins Maul steckte.>
<Kallos fand das ja prinzipell schön, dass sein Begleiter sich freute, er umgab sich gerne mit fröhlichen Menschen, allerdings hoffte er schon, dass er auch etwas Nützliches erfuhr, schließlich stand hier einiges auf dem Spiel.>
Spielleiter: Kojak öffnete die Tür und flötete "Vicantio, ein Bier bitte... Auf Kosten meines Freundes hier" Er grinste und trat ein, der Barmann begrüßte seinen Kunden und wollte etwas entgegnen als er Kallos erkannte und sichtbar unerfreut war.
Spielleiter: "Was macht der denn hier?!"
Kallos: "Du scheinst Bier ja wirklich zu mögen, mein Freund. ^^" Oder einfach nur alles, was er nicht selbst bezahlen musste.
<Kallos steckte vorsichtig sein Näschen in die Bar: "Hallloooo ... ^-^' " hauchte er hinein>
Spielleiter: Neben Kojak waren heute auch noch andere Gäste hier, die jedoch an den hinteren Tischen saßen.
<Kallos kratzte sich leicht verlegen an der Wange, da stand er nun, obwohl Illium gesagt, hatte, dass er sich besser einige Zeit von der Bar fernhalten sollte. Aber vielleicht war es auch gut, wenn er die Sache jetzt klären konnte.>
Melody: "Wenn ich etwas festhalten soll, sag Bescheid." Sie achtete nebenbei schon darauf, dass ihre Klamotten kein Pech abbekamen, doch je flächenübergreifender das Dach eingedeckt wurde, desto mehr war das ein Ding der Unmöglichkeit.
Spielleiter: Kojak: "Aber Kumpel, dieser nette Herr sorgt dafür dass ich heute zumindest nicht verdurste"
Kallos: "Ähm... ich bin tatsächlich hier, um den jungen Herren hier ein Bier auszugeben." Er machte eine Pause: "Und bei der Gelegenheit wollte ich mich nach Ihrem Befinden erkundigen. Es... es tut mir leid, wenn wir Ihnen Unbill und Unbehagen bereitet haben."
Spielleiter: Vicantio war nicht begeistert und auch die anderen Männer in der Bar wandten sich um. Ungewöhnlich das ihr Freund so laut wurde.
Spielleiter: "Sag einfach nichts... Sei still und bezahl seine Rechnung... Ich krieg immer noch Kopfschmerzen wenn ich an euren letzten Besuch denke..."
Kallos: "Wir haben ein bisschen über die Stränge geschlagen. Das war nicht nett."
Kallos: ._.
Antares: Im Inneren der Schneiderei hörte man Linus pfeifen. Offenbar hatte er sich wirklich gleich an die Arbeit gemacht!
Antares: Das sollte mal lobend erwähnt werden!
<Chochokpi kam nicht wirklich optimal mit dem Werkzeug zurecht, das ja eher für Menschenhände gemacht war, aber er wurstelte sich so durch, bloß klebte das Pech, das er großzügig auf dem Dach verteilte>
Chochokpi: ,bald nicht nur an dem Pinsel, sondern tatsächlich auch an seinem Kinnzotteln, seinem Schweif, seinen Krallen und an den Spitzen seiner Flügel.
Spielleiter: Vicantio schnaubte einmal. "Einfach ruhig... sein..."
<Melody lauschte. "Hört sich an, als wäre er auch fleißig." ^^'>
<Vicantio sah ein wenig irritiert zu Kallos... Er wusste nicht mal was letztes Mal passiert war und er wollte nicht dass sich das wiederholte.>
Spielleiter: Er brachte Kojak sein Bier, ließ aber Kallos nicht aus den Augen.
<Kallos piepste ganz kleinlaut noch: "Ok..." Zückte seine Börse und schob Vicantio mehr als genügend Geld für Kojaks Verpflegung zu und schaute dabei wie ein reuiges Reh.>
Chochokpi: "Mmphfff" Stimmte er Melody eifrig zu, zu mehr war er momentan nicht in der Lage, denn er hatte wörtlich die Schnauze voll.
<Chochokpi legte den Kopf schief und stippte wiederholt mit der Pinselspitze auf die Dachschindeln.>
Spielleiter: "Achja, ihr wolltet wissen wo Ceratiel sich aufhält... Dann werde ich mal meinem Teil der Abmachung nachkommen..."
<Melody ließ Chochokpi grob streichen und übernahm die Feinarbeiten, die für seine Schnauzenkunst etwas schwieriger waren.>
Spielleiter: "Vicantio, wo wohnt Ceratiel noch gleich?"
Spielleiter: Vicantio zwang sich zu einem Grinsen "Die Straße runter hinter der Bar und neben der Brauerei... warum wollen sie das wissen?"
Antares: Linus öffnete die Tür und kam heraus "Na, wie geht es denn voran?", flötete er.
Antares: Im Gegensatz zum letzten Mal trug er nun einen aufgebauschten Mantel der aussah wie ein Pfau... Er hatte die Eigenart immer das Outfit zu wechseln, sobald er die Tür hinter sich schloss.
<Chochokpi strich, als gäbe es kein Morgen mehr und langsam konnte man seine Kinnzotteln wirklich als Zweitpinsel bezeichnen, so schwarz verklebt waren sie.>
Melody: "Wir kommen gut voran. Wie siehts bei dir aus?"
Chochokpi: "Mmpffffmmpfffhmmm!"
Chochokpi: Was so viel heißen sollte, dass die Arbeit in vollen Gang war.
Spielleiter: "Ganz gut, ich hab mir ein Lavendelbad eingelassen und werde gleich Baden gehen, aber der Stoff ist schon vorbereitet... wollt ihr einen Tee?"
Melody: ^-^'
Melody: Das durfte doch nicht wahr sein!
Melody: "Nein danke. Und vergiss den Zeitdruck nicht..." ^^' zähneknirsch
Spielleiter: Kojak zuckte mit den Schultern und sah zu Kallos. "Entschuldigung Kumpel, das musst du schon selbst sagen"
Kallos: Hinter der Bar, neben der Brauerei.' prägte er sich ein.
Spielleiter: "Hab nicht so viel Zeit, ich muss wieder an den Strand... vielleicht findet sich noch was brauchbares" , grinste er.
Spielleiter: Vicantio sah seinen Kunden argwöhnisch an "Schon wieder am Plündern... Gibs auf, da wirst du nichts sinnvolles mehr finden"
<Kallos legte seine Fingerspitzen aneinander: "Nun, wir haben gehört, dass sich Ceratiel mit Tieren beschäftigt und uns vielleicht mehr zu dem Thema 'Abnormale Bestien' sagen kann, weil wir mittlerweile fest davon ausgehen, dass auch der Tiefenkaiser dazu >
Kallos: gehört."
<Kallos drehte sich zu Kojak um: "Was möchtest du denn am Strand finden?">
Spielleiter: Kojak sah überrascht auf. "Nichts, es gibt gar nichts am Strand"
Spielleiter: Von den hinteren Plätzen erhoben sich nun die anderen Gäste. Der eine groß, der andere klein... hatten sie den Verlauf des Gesprächs interessiert verfolgt
<Kallos legte seinen Kopf schief, war die Antwort nicht etwas schnell gekommen: "Und trotzdem willst du dahin? Kann mir nicht vorstellen, dass es da besonders sicher ist, wo der Tiefenkaiser hier in der Gegend rumstreift.">
Spielleiter: Der kleinere war markanter und trug eine Augenklappe, sowie einen wuscheligen, zusammen gebundenen Bart. "Ach Kojak, Kojak... Es wurden die Reste eines Schiffes angespült und er stöbert in den Resten herum ob sich was brauchbares finden lässt..."
Spielleiter: Vicantio verzog kurz das Gesicht "Ceratiel? Der ist doch nur Präparator... "
Antares: "Ganz wie ihr wollt... Aber für Tee ist immer Zeit"
Melody: Eigentlich schon, aber nicht in einem Ausnahmszustand! ^-^'
Antares: Linus schlurfte zurück ins Haus und schloss die Tür hinter sich.
Kallos: "Ein Schiff? O:" Er musste unweigerlich an das Schiff denken, mit dem sie bei der Hinfahrt fast untergegangen waren. Könnte es angespült worden sein, oder war es ein anderes Opfer des Tiefenkaisers?
Kallos: "Präpa-was? D:" Noch nie gehört das Wort, oder zumindest noch nie gemerkt.
<Melody seufzte leise. "Ein Lavendelbad? Wirklich?"... >.<>
<Chochokpi tränten mittlerweile von in seine Nüstern beißenden Geruch die Augen. Also für ihn hörte sich Lavendelbad irgendwie gar nicht so schlecht an. :x>
Chochokpi: ;-;
Spielleiter: "Das ist kein Handelsschiff mein einfältiger Freund... Ein Schlachtschiff oder ähnliches vielleicht, aber nichts was dir großartig etwas bringen wird", grinste der Fischer.
Spielleiter: Kojak zog eine Schnute... versaute ihm da gerade jemand den Tag.
Spielleiter: [zu Kallos] "Woher willst du das wissen?"
<Kallos sah man an, dass er gerade dachte: "....Hat das Schiff Kanonen?">
Spielleiter: Der Fischer war so frei und ließ sich neben Kallos nieder "Nein, nicht direkt... Es wurden nur Überreste angespült... Planken und so etwas... Aber es war ein Wappen drauf abgebildet und an einem Stück waren Harpunen befestigt..."
Kallos: "Oh... Also nur noch Stückchen und Trümmer. Ich hab gerade überlegt, ob das nicht vielleicht nicht die Reste von dem Schiff sein könnten, mit dem wir hierhingekommen sind. Möglich wäre es."
Spielleiter: "Wenn ich mich vorstellen darf... Ich bin Ruuaro, der Anführer der Fischer hier auf Nagime..."
Spielleiter: "Ihr braucht also Kanonen?"
Kallos: "Und ich bin Kallos, freut mich ^^"
Kallos: "Naja, wir haben vor, ein Schiff fertigzustellen, mit dem wir gegen den Tiefenkaiser antreten können und da dürfen Waffen zum Angriff ja nicht fehlen."
Kallos: "Wobei es nicht nur Kanonen sind, wir wollen das Tier mit einer riesigen Harpune beschießen."
Spielleiter: "Verstehe... es kann sich auf jeden Fall lohnen den ufernahen Bereich zu durchzustöbern... Wenn Kanonen dabei sind... dann sind sie sicherlich noch im Wasser..."
Spielleiter: "Wie wichtig sind die Kanonen denn?"
Spielleiter: Kojak trank sein Bier aus und machte sich in die Spur, wenn das so war... dann brauchte er hier auch keine Zeit vergeuden...
Kallos: "Wir brauchen sechs Kanonen. Janine ist unterwegs, um die von den Turm eures Bürgermeisters zu leihen. Aber auch dann fehlen uns zwei. Unsere Alchemistin kann zwar auch welche schmieden, aber wenn schon welche da wären, wäre das schon ok."
Kallos: "Auf jeden Fall brauchen wir aber auch noch Hilfe beim Holz- und Eisenabbau, im Wald und in der Mine."
Spielleiter: "Hähähä... Dann solltet ihr mal an der Ostseite der Insel suchen... Bei dem Piratenversteck"
Kallos: "Je mehr Hände anpacken, desto eher können wir den Tiefenkaiser stellen. Für Hilfe sind wir da immer sehr dankbar. Also wenn ihr uns helfen wollt, dann bitte ich euch auch darum."
<Kallos nickte. Soso, ein Piratenversteck, er erfuhr hier ja allerhand. Er war ja der Meinung, dass jede Information sich noch als nützlich erweisen konnte.>
<Chochokpi blickte über das Dach, es sah doch mittlerweile ganz ordentlich aus.>
Kallos: "ö.ö Ihr habt hier Piraten?"
Spielleiter: "Nein, aber vor Jahren trieb sich hier mal eine Bande herum... die ist häufiger hier in der Gegend zu sehen gewesen."
Spielleiter: "Haben hier wohl versucht ne Basis einzurichten... Aber nach einer Zenitflut hat sie keiner mehr gesehen"
Kallos: Und damit wurde Kallos nochmal deutlich, dass hier mit der Zenitflut alles Sense war. Sie mussten sich wirklich ranhalten, um die Menschen zu retten. Ihm fröstelte es leicht.
Spielleiter: (Ich denke das reicht an Informationen für heute :))
<Kallos s Fingerspitzen tippten nervös über das Holz des Tisches: "Ich muss dann auch langsam wieder los." Das Übliche eben, die Welt retten.>
Kallos: "Vielen Dank für die Auskunft. Auf Wiedersehen :)" Er sah zu Vacantio: "Und noch einen schönen, erfolgreichen Tag." Diesmal ohne Kopfschmerzen. ^^'
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